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Die Heuchelei als Europas kleinster Nenner drucken

Lesezeit: 6:00

Europa lebt von der Heuchelei und Verdrängung. Die EU ist Richtung Süden wie Osten unglaublich attraktiv; sie ist dort für die Mehrheit der Menschen der Inbegriff ihrer Träume. Die EU freut sich darüber ungemein – aber sie will keine neuen Mitglieder mehr aufnehmen. Das ist unbestreitbar eine massive Diskrepanz.

Wie soll Europa diese Diskrepanz lösen? Ganz gewiss nicht so, wie es derzeit geschieht: Vor den jüngsten EU-Wahlen haben fast alle Kandidaten massiv gegen eine weitere Erweiterung der Union argumentiert; es komme während der nächsten Periode keine neue Mitgliedschaft in Frage. Die EU hat genug eigene Probleme. Nach der Wahl hingegen haben die vor der Wahl schweigenden Außenministerien und die Kommission sofort wieder ganz normal auf Erweiterungsmodus geschaltet. Der österreichische Außenminister Sebastian Kurz etwa setzte sich nach diesen Wahlen massiv für einen Beitritt vor allem Serbiens, aber auch der anderen Balkanstaaten ein.

Diese Haltung ist verlogen. Die Diplomatie hat noch immer nicht begriffen, dass sie selbst hauptschuld ist, wenn sie durch eine solche doppelbödige Politik die Bürger immer weiter von Europa entfremdet. Das geht in einer modernen Demokratie einfach nicht mehr.

Natürlich ist ein Nichtbeitritt Serbiens nicht argumentierbar (sobald einmal Belgrad die Unabhängigkeit des Kosovo klar anerkannt hat). Die Serben gehören genauso zu Europa wie die Kroaten oder Rumänen. Aber das soll man bitte den Wählern auch schon vor einer Wahl mutig sagen! Die merken sich nämlich diese Doppelzüngigkeit.

Serbien, dessen Expansionismus am Beginn des 20. Jahrhundert eine Hauptursache des Zerfalls zweier Reiche und des Todes von Millionen Menschen gewesen ist, das zweifellos auch der Hauptschuldige der letzten Balkankriege war, dieses Serbien benimmt sich heute durchaus verantwortungsbewusst. Und das hat Europa anzuerkennen. Und nicht heuchlerisch herumzureden. Das verärgert nur die Serben wie die Bürger immer mehr.

Die Korruption und der Kampf gegen sie

Aber ist nicht Serbien noch zutiefst von Korruption zerfressen? Ja, das ist es. Aber auch nicht tiefer als Rumänien oder Bulgarien oder Kroatien. Und auch Teile Italiens, um nur eine Region aus dem allerersten EU-Kern zu nennen.

Damit sind wir bei der nächsten Heuchelei: Wäre Europa nur eine große Freihandelszone, dann wäre die endemische Korruption in bestimmten Regionen kein Problem anderer Nationen. Dann wäre sie Sache der betroffenen Bürger, die ja auch dafür zahlen. Nur sie selbst können Schritt für Schritt Justiz und Politik bessern – auch wenn sie offenbar oft auf Personen hineinfallen, die laut gegen Korruption wettern, aber selbst bestechlich sind.

Aber EU-Europa hat viel größere Ambitionen gehabt – an denen es nun zu scheitern droht. Denn sobald nicht nur Freihandel für Agrarprodukte besteht, sondern es eine gemeinsame Landwirtschaftspolitik gibt, muss man eben jeden Olivenbaum, jede Alm, jedes Weinstock, jedes Rindvieh zählen. Und Europa wird dabei ständig nach Strich und Faden betrogen.

Sobald man nicht nur Produkte handelt (und bloß deren Qualität und Preis zu prüfen hat), sobald man nicht nur tarifäre wie – in der Wirkung natürlich viel raffinierter – nichttarifäre Hindernisse entfernt, sondern politisch alles und jedes regulieren will, geht man am Zusammenprall unvereinbarer Kulturen zugrunde. Ganz abgehen von der alten Erfahrung, dass ohne eine funktionierende Bürgergesellschaft ein Rechtsstaat nie funktionieren kann. Diese Gesellschaft muss von innen wachsen, sie kann nicht von außen angeordnet werden.

Dieser Zusammenprall passiert umso öfter, je mehr Rechtsbereiche die EU zu regulieren versucht. Was anfangs nur der Fehler einer gemeinsamen Agrarpolitik war, erstreckt sich heute auf Sozialpolitik, Arbeitsmarktpolitik, Justizpolitik, Umweltpolitik, Frauenpolitik und so weiter.

Täglich sehen wir es: Die EU hat angesichts dieser vielen Betrügereien keine Chance. Sie versucht zwar, mit immer mehr Regulierungen, Richtlinien und Verordnungen den Kopf über Wasser zu halten. Sie geht aber immer mehr unter. Spätestens seit sie absurderweise auch die gesamten Grundrechte inhaliert und sich damit rettungslos den Juristen ausgeliefert hat.

Das heißt nun nicht, dass die Serben und andere deshalb der EU beitreten wollen, weil es dort viel größere Möglichkeiten zur Korruption gibt. Ganz im Gegenteil: Viele dortige Bürger hoffen, dass sie die EU von diesen ineffizienten „Bräuchen“ befreit. Korruption geht ja immer zu Lasten der Bürger. Es ist aber das Gegenteil passiert: Es hat nicht die EU-Mitgliedschaft die Süditaliener, Rumänen und Bulgaren von Korruption befreit. Sondern die EU hat sich selbst immer stärker versüdlicht, ohne hingegen im Süden etwas Substantielles geändert zu haben.

Wer dieses harte Urteil bezweifelt, fahre einfach auf ein paar Tage nach Palermo oder Neapel, wo angebliche Mafiajäger regieren, wo nun schon zwei Generationen lang nördliches Geld in Billionensummen hineingeflossen ist, wo man sich aber bis heute ins tiefste Mittelalter zurückversetzt fühlt. Wo alles nur noch schlimmer geworden ist. Und dann vergleiche er das Bild mit der Entwicklung - bespielsweise - von Prag oder Krakau, die viel weniger Geld haben, deren Bürger aber im Vergleich viel weniger korrupt sind.

Die Ukraine als flammendes Bekenntnis zu Europa

Die dritte Heuchelei passiert nun bei der Ukraine. Dort hat die Mehrheit der Menschen ganz eindeutig den Willen demonstriert, nach Europa in die EU zu kommen. Sie hat mit wochenlangem und todesmutigem Einsatz einen Präsidenten gestürzt, der sich nach drei(!) Jahren des Verhandelns mit der EU von Moskau unter Druck setzen ließ, wo er seine schmutzigen Geschäfte macht, und der im allerletzten Augenblick Europa seine Unterschrift verweigert hat.

Deutlicher kann man gar nicht zeigen, dass die Menschen jenes Landes um jeden Preis nach Europa wollen (nach allen seriösen Daten auch die russischsprechenden Menschen in der Ukraine). Das ehrt die EU ungemein – aber eigentlich will dort fast kein Wähler die Ukraine oder ein anderes Land als Mitglied haben. Nur sagt man es nicht.

Insgeheim wären wahrscheinlich viele sogar froh, wenn die Sowjetunion, pardon Russland das Land wieder erobert. Dann könnte man eine Zeitlang empört dagegen protestieren, aber man wäre ein riesiges Problem los. Und bald darauf würde man wieder ungehindert seine Geschäfte mit Moskau machen. Es herrscht ja Realpolitik.

Die Lösung

Die Lösung? Sie kann – wenn die EU nicht ganz zerfallen soll – nur darin bestehen, dass sich Europa wieder auf den völlig freien Binnenmarkt mit klaren Einschränkungen der Freizügigkeit für nicht Berufstätige reduziert. Wenn die EU also im Wesentlichen eine Freihandelszone wird. Wenn wieder viel stärker die Eigenverantwortung der Länder, der Gemeinden, vor allem der Menschen als einziger funktionierender Mechanismus zur Wirkung kommt. Wenn die Justiz wieder viel stärker beim Europarat angesiedelt wird, wo sie hingehört. Wenn auch mit Amerika der volle Freihandel gesucht wird, wo Investitionen wechselseitig wirklich geschützt werden. Wenn auch mit Russland und anderen Regionen ein fairer Freihandel gesucht wird.

David Cameron und Viktor Orban wollen das. Angela Merkel weiß um die Notwendigkeit dieser Entscheidung. Die Südeuropäer hingegen wollen so wie in den letzten Jahrzehnten mit deutschem Geld weitertun. Wieder andere sind prinzipiell und überhaupt gegen Alles.

Und herauskommen wird wohl, das man noch recht lange mit der Heuchelei als gemeinsamem kleinsten Nenner weitertut.

Ich schreibe regelmäßig Beiträge für das unabhängige Internet-Portal eu-infothek.com.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Juni 2014 07:36

    Litauen wird 2015 den Euro einführen, ab dem Zeitpunkt verlieren Deutschland wie auch Österreich den dauernden Sitz im EZB-Rat.
    Daraus folgt, ab diesem Zeitpunkt ist die Möglichkeit einer Gegenstimme im Rat nicht mehr möglich. Immer schneller dreht sich das Rad und die Zahlesel werden weniger, aber im Stimmrecht geschwächt.
    Darauf sollten wir uns nicht freuen oder halten wir es mit Nestroy "I verkauf mei Gwand und foahr in den Himmel".

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Juni 2014 09:29

    Ein Land mit einer Putschregierung, die auf die eigene Bevölkerung schießen läßt, brauchen wir nicht in der EU. Eine Regierung die ausschließlich aus NAZI´s besteht, will niemand! Eine Regierung, die ausschließlich aus KOMMUNISTEN besteht, will niemand! Auch wenn die Regierungsmitglieder Wendehälse sind, gehören sie gleich behandelt wie die Nazi´s. In Deutschland wird bei jedem Offiziellen geprüft, ob er in der DDR bei der Partei war, in der Ukraine gehört dasselbe gemacht. Erst wenn sie unsere politischen Standards erfüllen und alle Verpflichtungen geregelt haben, sind sie für die EU interessant.
    Der Drang der Empfängerländer in die EU ist klar. "Wenn man die gibt, so nimm!"
    Die Ablehnung der Zahlerländer ist ebenso klar: "Wenn man die nimmt, so schrei!"

  3. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Juni 2014 09:26

    Vorbereitung auf weitere und schnellere Integration.
    EU-Kommissar für Soziales Andor bereitet uns darauf vor: Entweder Integration mit Gemeinsamer Europäischer Arbeitslosenversicherung. Das heißt mehr Steuern nach Brüssel bzw. Steuerhoheit an Brüssel abgeben für die zentrale Umverteilung oder Zusammenbruch der Eurozone.

    Mir scheint, hier will man mit der Angstkeule die weitere Integration vorantreiben.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Juni 2014 18:24

    Kleine Mittagsjournal-Nachlese:

    "Der Konflikt im Irak kann zu einem Flächenbrand werden, der die islamische Welt des Nahen Ostens überzieht. Denn das langfristige Ziel der sunnitischen ISIS-Truppen ist die Überwindung der Landesgrenzen, die nach dem Ersten Weltkrieg von den westlichen Mächten gezogen worden sind."

    Dieser letzte Satz hat mich aufhorchen lassen!

    Ja, die Landesgrenzen, die nach dem WKI von den "WESTLICHEN MÄCHTEN" gezogen worden sind! WARUM nennt man nicht die NAMEN dieser "westl. Länder"? Wäre Deutschland federführend gewesen, könnte man freudig auf den Deutschen herumhacken; dem war aber nicht so! Der Begriff "westl. Länder" ist mir zu ungenau, zu schwammig, zu VERLOGEN! Aber das stört im ORF niemanden. DORT bestimmt man, wer ANGEPRANGERT wird und wer NICHT, wer also GESCHONT werden muß!

    An vorderster Stelle beim GRENZENZIEHEN mit Zirkel und LINEAL waren die BRITEN! Wie viele Menschen leiden unter dieser unfaßbaren BRITISCHEN WILLKÜR!

    WIE VIELE UNNATÜRLICHE GRENZEN haben die größenwahnsinnigen BRITEN seinerzeit gezogen und damit den Nährboden bereitet für die heutigen UNRUHEN überall dort, wo die Engländer am Werk waren!?!? Aber sei's drum, die BÖSEN werden dennoch immer die Deutschen bleiben.....

    ..............................................................................

    KOLUMBIEN: Bald Frieden mit der FARC?

    "Die Abneigung gegen die Guerilla ist groß in der kolumbianischen Gesellschaft, schließlich finanzierte sich diese jahrelang durch Drogenhandel und Entführungen"

    Wäre die FARC so rechtsextrem wie sie tatsächlich LINKSEXTREM ist, würde das Wort "rechtsextrem" von unseren lieben Fernseh-Ansagern in jedem Satz mindestens 3x verwendet! Der Begriff "linksextrem" fiel während der ganzen Meldung kein einziges Mal! Das nenne ich OBJEKTIV---oder eher doch nicht? ;-(((
    Aber wir kennen ja unsere ORF-ler ---aber die Jugend durchschaut das nicht, und das ist durchaus gewollt---vom ROT-GRÜN-FUNK!

  5. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Juni 2014 05:37

    Die internationalen Großkonzerne und deren Lobby suchen neue Geschäftsfelder und möchten möglichst viele neue Mitglieder in die EU pressen.
    Der Steuerzahler soll das alles mit nicht rückzahlbaren Krediten finanzieren.
    Das kann so nicht funktionieren, das wird letztlich zum Zerfall der EU führen, aber es gibt ja auch maßgebliche Interessenten an dieser Entwicklung, die sitzen nur nicht in Europa!

  6. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Juni 2014 02:26

    "Und herauskommen wird wohl, das man noch recht lange mit der Heuchelei als gemeinsamem kleinsten Nenner weitertut."

    Es kann sein, daß man mit der Heuchelei in der EU noch weitertut, aber sicher NICHT MEHR LANGE.
    Mit und ohne neue Mitgliedsländer (in erster Linie drängen ja sowieso nurmehr PLEITEKANDIDATEN in die EU) ist dieses "Megakonglomerat" auf Grund der oben hinlänglich angeführten Problemen zum Untergang bestimmt.
    Und jedes neue Mitglied kann den Zerfall nur noch beschleunigen!

  7. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Juni 2014 21:53

    Oettinger spricht Klartext und das heißt, wir werden jetzt darauf vorbereitet, sogar ein NICHT-EU-Mitglied mit Milliardenhilfe zu finanzieren:

    http://news.orf.at/#/stories/2234396/

    Das Totschlagargumen lautet natürlich wie immer: ALTERNATIVLOS!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorIsabella
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Juni 2014 15:03

    Merkel jetzt auch noch von der Holo-Wahrheit bedroht

    ….Die Hilflosigkeit, die den Lügner übermannt, wenn er ertappt wird, hat schon zu allen Zeiten die abartigsten Verhaltensweisen hervorgebracht. So scheint es auch heute zu sein, wo man erwartet, dass eine Aufklärungs-Bombe aus dem Osten gezündet werden könnte. Im Lügensumpf werden die Lügen nach Irren-Anstalt-Logik einfach noch idiotischer aufgemotzt, in der Hoffnung, so doch noch die Oberhoheit über die Lüge zu behalten. Einen Tag nach dem für Merkel zerstörerischen Gesprächs mit Wladimir Putin, peitsche das österreichische Fernsehen die Nachricht hinaus, die österreichische Eisenbahn hätte während der Hitler-Zeit allein aus Österreich 300 Millionen Menschen (Juden) in die “Vernichtungslager” gebracht. ZiB-Redakteur Tobias Deckert untermauerte diese “Holo-Wahrheit” mit folgender, dokumentarisch festgehaltener Feststellung: “Auch in diesen Viehwaggons wurden in der Nazizeit Menschen geladen, eingeengt. Ohne frische Luft und Wasser waren es insgesamt mehr als 300 Millionen Menschen, Frauen und Kinder, die mit der Bahn in Vernichtungslager geschickt wurden”. [9]

    Wahrscheinlich eifert Deckert dem sich vor dem Zusammenfallen immer mehr aufblähenden Geldsystem nach, bei dem die Zahl “Million” sozusagen nicht mehr existiert, sondern nur noch mit Billionen gehandelt wird. In den 1940er Jahren betrug die gesamte Bevölkerungszahl Europas etwa 440 Millionen. Diese Tatsachen stören Herrn Deckert von ZiB nicht im Geringsten, wenn er uns belehrt, dass in dieser Zeit allein aus Österreich, mit einer damaligen Bevölkerungszahl von etwa 6,6 Millionen, mehr als 300 Millionen Menschen in die sogenannten Vernichtungslager gebracht wurden. Ein Hoch auf die Holocaust-Lehrer, diese “Wahrheiten” müssen jedermann einleuchten.
    http://globalfire.tv/nj/14de/politik/07nja_hollande_schiebt_obama_in_kneipe_ab.htm

  2. Ausgezeichneter KommentatorIsabella
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Juni 2014 10:17

    Schweiz: Volksabstimmung über Geldschöpfung!
    Die Deutschen Wirtschaftsnachrichten titelten treffend: „Neues Geld-System: Schweizer wollen eine Revolution anzetteln“. Und einer Revolution kommt es gleich, wenn dieses Vorhaben gelingen sollte. Denn auf vollkommen demokratischem Wege könnte dort gelingen, was der gesamten „freien Welt“ seit Jahrzehnten verwehrt wird; könnte im Alpenland das gelingen, was in anderen Staaten stets zu Bombenangriffen, Umsturz und Krieg führte: Die Brechung der totalen Macht der internationalen Hochfinanz als geldschöpfender Zwingherr der freien Völker. Die Schweizer wollen das Geldschöpfungsrecht wieder in ihre eigenen Hände zurück holen! Völker hört die Signale!
    http://freies-oesterreich.net/

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  11. Heuchlersender ORF ? (kein Partner)
    17. Juni 2014 19:52

    Aus der Wikipedia zu Irak:

    Religion[Bearbeiten]
    ? Hauptartikel: Religionsgemeinschaften im Irak und Christentum im Irak
    Etwa 97 % der Bevölkerung sind muslimisch. Über 60 % sind Schiiten und zwischen 32 und 37 % Sunniten. Die große Mehrheit der muslimischen Kurden ist sunnitisch.

    Zitatsauszug Ende

    Eine Anfrage der UNO an Saudi Arabien, die Emirate (?und den ? Oman) die Sunnis im Irak zum Niederlegen ihrer Waffen zu bringen, wurde von sunnitischen Arabern aus den genannten Staaten so beantwortet: "Wie sollen wir beenden helfen, was wir begonnen haben. Wir machen dort unseren zeitgenössischen Ridda-Krieg gegen die "zeitgenössischen Abspalter", die Schia!"

    Obama - selbst Sunni - und in einer Position mit "der Militärmacht der USA", die Iranischen Schia zum "Nicht-Verteidigen" der Schia im Irak zu bringen, stoppt solche Ideen derzeit in der UN in Wien, was ihm nicht allzu schwer fällt, da viele Schiiten im Irak - wie zu vermuten ist - keine Perser, sondern Araber sind, was bezeugt, dass gar nicht so unterbewußte Ressentiments in Bezug auf originäre Abstammung doch bedeutend sind.

    Und: Obama stützt so also das Morden an Schiiten und Säkularen und Restchristen im Irak.... und ein nichtexistenter, heuchlerischer ORF hätte dabei mitgemacht.

    Das Morden an den Nicht-Sunni wird also weiterdurchgeführt werden. Die wenigen persischstämmigen Schiiten vermutlich fliehen ........

    Die gelogene Hoffnung, dass sunnitische Kurden gegen sunnitische Araber zu kämpfen beginnen werden und so den Konflikt über die "Rasseschiene" auflösen und das "religiöse" Momentum so geschwächt wird, kann derzeit nicht bestätigt werden. Die sunnitischen Araber haben in Wirklichkeit auch gar kein Interesse daran.
    Deswegen kam diese "Hoffnung" auch von ihnen. Ein nichtexistenter heuchlerischer ORF hätte diese "Hoffnung" sicher veröffentlicht ...

    PS.: Wir vom ORF sind keine Heuchler.

    • Heuchlersender ORF ? (kein Partner)
      17. Juni 2014 20:08

      Und weil der ORF kein Heuchlerkultsender eines korrupten marxsozialistischen bis "FrankfurterSchule" Luxusheuchlernetzerwerks ist (derzeit beschliessen - einige - korrupte Parasiten sich selbst am Ort des "Schauspiels der Parlamentäre" ihre Kriegsspesenerhöhungen auf den emotionalen Schlutern der Sklaven) kommt hier auch noch dieser Faktenbestand, derer die ihre Seelen dem weltgrößten Heuchler- und Mörderkult untergeordnet haben und dessen Ausbreitung direkt und indirekt betrieben haben:

      Weiter in der Wikipedia nach obigem Zitat ist im Anschluß dies:

      Christen, Jesiden und andere Religionen bilden mit ca. 3 % eine Minderheit[16][17] gegenüber etwa 25 % vor 100 Jahren. In den letzten Jahren sind fast 2 Millionen Christen geflohen. Die Christen zählen überwiegend zu den orientalisch-christlichen Gemeinschaften: Chaldäisch-katholische Kirche, Assyrische Kirche des Ostens, Alte Kirche des Ostens, Armenische Apostolische Kirche, Römisch-katholische Kirche, Syrisch-katholische Kirche, Syrisch-Orthodoxe Kirche von Antiochien, Assyrisch-evangelische Kirche und andere.
      Siehe auch: Römisch-katholische Kirche im Irak und Syrische Christen im Irak
      Bis 1948 lebten noch 150.000 Juden im Irak. Aufgrund von Flucht und Vertreibung in der Folge der Staatsgründung Israels wird die Zahl noch im Irak lebender Juden auf unter 10 Personen geschätzt.[18] Des Weiteren gibt es noch kurdische Jesiden, Schabak und einige Tausend Mandäer.
      Unter dem Regime von Saddam Hussein hatte die Religionsfreiheit und Gleichheit der verschiedenen Bevölkerungsgruppen einen verhältnismäßig hohen Stand; der Regierung des Diktators gehörten z.B. als Minister der christliche Assyrer/Aramäer Tarik Asis oder auch für kurze Zeit der kurdische General Mustafa Aziz Mahmoud an. Seit dem Beginn des Krieges im März 2003 hat allerdings schätzungsweise die Hälfte der irakischen Christen das Land verlassen.[19]

      Zitat Ende

      Den sunnitischen Islamen dürfte gelungen sein mittels der Wikipedia-Richtlinien die vermutete Zahl der Ermordeten in diesen Gruppen unterdrückt bekommen zu haben.

      Dass der "Christ" Bush jun also indirekt am Vertreiben und Morden auch von Christen beteiligt ist - auch von jenen die kaum Matthäuschristen sind - wird Bush`s Seele noch fühlen müssen ......

      .....wie allen denen "Öl" vor Menschlichkeit gilt.

      Soviel vom ORF, dem Sender gegen Korruption und Heuchlerei.

      PS.: Ein nichtexistenter ORF würde vermutlich behaupten: "So dumm sind wir nun wirklich nicht" ....

      PPS.: Hört der Autor dieser Zeilen einen Großteufel lachen ....?

  12. Isabella (kein Partner)
    17. Juni 2014 15:03

    Merkel jetzt auch noch von der Holo-Wahrheit bedroht

    ….Die Hilflosigkeit, die den Lügner übermannt, wenn er ertappt wird, hat schon zu allen Zeiten die abartigsten Verhaltensweisen hervorgebracht. So scheint es auch heute zu sein, wo man erwartet, dass eine Aufklärungs-Bombe aus dem Osten gezündet werden könnte. Im Lügensumpf werden die Lügen nach Irren-Anstalt-Logik einfach noch idiotischer aufgemotzt, in der Hoffnung, so doch noch die Oberhoheit über die Lüge zu behalten. Einen Tag nach dem für Merkel zerstörerischen Gesprächs mit Wladimir Putin, peitsche das österreichische Fernsehen die Nachricht hinaus, die österreichische Eisenbahn hätte während der Hitler-Zeit allein aus Österreich 300 Millionen Menschen (Juden) in die “Vernichtungslager” gebracht. ZiB-Redakteur Tobias Deckert untermauerte diese “Holo-Wahrheit” mit folgender, dokumentarisch festgehaltener Feststellung: “Auch in diesen Viehwaggons wurden in der Nazizeit Menschen geladen, eingeengt. Ohne frische Luft und Wasser waren es insgesamt mehr als 300 Millionen Menschen, Frauen und Kinder, die mit der Bahn in Vernichtungslager geschickt wurden”. [9]

    Wahrscheinlich eifert Deckert dem sich vor dem Zusammenfallen immer mehr aufblähenden Geldsystem nach, bei dem die Zahl “Million” sozusagen nicht mehr existiert, sondern nur noch mit Billionen gehandelt wird. In den 1940er Jahren betrug die gesamte Bevölkerungszahl Europas etwa 440 Millionen. Diese Tatsachen stören Herrn Deckert von ZiB nicht im Geringsten, wenn er uns belehrt, dass in dieser Zeit allein aus Österreich, mit einer damaligen Bevölkerungszahl von etwa 6,6 Millionen, mehr als 300 Millionen Menschen in die sogenannten Vernichtungslager gebracht wurden. Ein Hoch auf die Holocaust-Lehrer, diese “Wahrheiten” müssen jedermann einleuchten.
    http://globalfire.tv/nj/14de/politik/07nja_hollande_schiebt_obama_in_kneipe_ab.htm

    • Neppomuck (kein Partner)
      17. Juni 2014 18:42

      "ZiB-Redakteur Tobias Deckert" - wer solll das sein?

    • Erich Bauer
      18. Juni 2014 13:43

      Dieser Link ist sehr bemerkenswert. Im Wikipedia scheint er nicht auf - jedenfalls habe ich nichts aufgefunden. Das verwundert. Dort wurde ja schon das ef-magazin als "rechtsextrem" be(ver)urteilt.

      Einzig im webwiki gilt diese Seite immerhin als "jugendfrei"...
      http://www.webwiki.de/globalfire.tv

      Auf einer britischen Seite wird gefragt ob man "National Journal" liberal oder konservativ einschätzt... Die Mehrheit wertet "liberal".

  13. Isabella (kein Partner)
    • Torres (kein Partner)
      17. Juni 2014 11:23

      Danke für den Link: ganz ausgezeichnet! Prallt aber sicher - wie üblich - an der dicken Haut der Privilegierten und deren Politkorruptionisten wirkungslos ab.

  14. Isabella (kein Partner)
    17. Juni 2014 10:17

    Schweiz: Volksabstimmung über Geldschöpfung!
    Die Deutschen Wirtschaftsnachrichten titelten treffend: „Neues Geld-System: Schweizer wollen eine Revolution anzetteln“. Und einer Revolution kommt es gleich, wenn dieses Vorhaben gelingen sollte. Denn auf vollkommen demokratischem Wege könnte dort gelingen, was der gesamten „freien Welt“ seit Jahrzehnten verwehrt wird; könnte im Alpenland das gelingen, was in anderen Staaten stets zu Bombenangriffen, Umsturz und Krieg führte: Die Brechung der totalen Macht der internationalen Hochfinanz als geldschöpfender Zwingherr der freien Völker. Die Schweizer wollen das Geldschöpfungsrecht wieder in ihre eigenen Hände zurück holen! Völker hört die Signale!
    http://freies-oesterreich.net/

  15. Paulus (kein Partner)
    17. Juni 2014 09:00

    AU: "Die dritte Heuchelei passiert nun bei der Ukraine. Dort hat die Mehrheit der Menschen ganz eindeutig den Willen demonstriert, nach Europa in die EU zu kommen."

    Die Ukraine will also heim ins Reich?
    In welchem Jahrhundert lebt Unterberger?

  16. Generalfeldmarschall U. (kein Partner)
    17. Juni 2014 08:31

    Benito Mussolini definierte den Faschismus als "Verschmelzung von Großkapital und Staat". Das europäische Großreich ist die Verwirklichung des Faschismus. Die großeuropäische Konzerndiktatur dient ausschließlich dem Großkapital und niemals den Menschen. Die Menschen sind nur dazu da, die Verluste der Geldgeber zu übernehmen. Unterberger arbeitet wohl einem großeuropäischen „Patriot Act“ („Ein Volk, ein Europa, eine Führung!“) zum Wohl der Rüstungsindustrie und ihrer Finanziers.

  17. BHBlog (kein Partner)
    17. Juni 2014 06:21

    " Die Ukraine als flammendes Bekenntnis zu Europa
    Die dritte Heuchelei passiert nun bei der Ukraine. Dort hat die Mehrheit der Menschen ganz eindeutig den Willen demonstriert, nach Europa in die EU zu kommen. Sie hat mit wochenlangem und todesmutigem Einsatz einen Präsidenten gestürzt, der sich nach drei(!) Jahren des Verhandelns mit der EU von Moskau unter Druck setzen ließ, wo er seine schmutzigen Geschäfte macht, und der im allerletzten Augenblick Europa seine Unterschrift verweigert hat.
    Deutlicher kann man gar nicht zeigen, dass die Menschen jenes Landes um jeden Preis nach Europa wollen (nach allen seriösen Daten auch die russischsprechenden Menschen in der Ukraine). Das ehrt die EU ungemein – aber eigentlich will dort fast kein Wähler die Ukraine oder ein anderes Land als Mitglied haben. Nur sagt man es nicht."

    Wann gab einen erfolgreicheb Putsch in Wien?
    Wo ist Österreich ein "flammendes Beispiel für Europa!"
    Wenn diese ukraine eu-reif ist kann die Eu nur ein freiland obstkorb sein ...
    33,3% der österreicher haben 1993 den eu-beitritt abgelehnt.
    33,3% waren für ein berufsheer (66,6 für Wehrpflicht).
    Warum muss ein eu-austritt tabu sein aber eihe partei die unser bundesheer abschaffen und unsere neutraliät als belastung empfindet liegt bei wahlen bei fast 10%!!!
    Ist österreich in wirklichkeit seit eu-beitritt ein staat
    ohne österreichisches volk (zuwanderer wählen dumme inländer bleiben daheim..).
    Ich bin nur Neugierig ,denn Dr.AU schreibt hier sachen die unisono
    auch von rot/grün/schwarz/pinke EU-Kuschler zu hören sind.
    Bin kein kommunist!

    Folgendes denkt man aber:
    1.)putin in die schranken
    2.)ukraine bevorzugen weil russland sicher nicht eifersüchtig wird (dann kommt halt die a-bombe
    Endsieg des kapitalismus und friedensprojekt jointventure aka NATO .
    3.)ja das senden was Lord Barrack Obama (Barrack=kaserne)verlangt
    4.)nsa weiter merkel und co. Abhören lassen
    Und dann vollgas in den Krieg wenn die börsenkurse nicht mehr steigen oder USA ganz plei

  18. Undine
    16. Juni 2014 22:50

    Hätt' ma's ned, so tät' ma's ned---oder?

    "Österreich zahlt 205 Millionen Euro Familienbeihilfe für Kinder ins Ausland"

    http://www.unzensuriert.at/content/0015584-sterreich-zahlt-205-Millionen-Euro-Familienbeihilfe-f-r-Kinder-ins-Ausland

    Wem da nicht die Galle hochkommt.....

  19. mischu
    16. Juni 2014 22:31

    OT

    Und die nächsten Wehleidigen treten auf den Plan!
    Als sie selbst die Innenstadt verwüsteten, war die Welt noch in Ordnung, aber jetzt....................muß sogar der Verfassungsschutz ermitteln - selbstverständlich niemals gegen gewalttätige Genossen, sondern nur gegen "Rechts", wer oder was dieses von Linken heraufbeschworene Phantom auch immer sein soll!

    http://wien.orf.at/news/stories/2652662/

    • hobadatschad (kein Partner)
      18. Juni 2014 08:46

      ..... oder es war ein Kommunist oder eine -in.

      Gratis-Werbung für die Partei und fürs Lokal.

      ORF zu Diensten.w

  20. terbuan
    16. Juni 2014 22:20

    O.T. Zur schrittweisen Entmündigung der Nationalstaaten, hier speziell um die Stimmrechte der Bundesbank in der EZB:

    Die Grünen beschimpfen CSU und Afd und sagen:
    "Die sollen sich die Deutschlandfarben aus dem Gesicht waschen!"

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/neue-abstimmungsregel-sorge-um-deutschen-einfluss-auf-die-ezb-geldpolitik-12993658.html

    Echt würdige Nachfolger von Joschka Fischer! Wascht sie den Rhein hinunter!

  21. mischu
    16. Juni 2014 21:53

    Oettinger spricht Klartext und das heißt, wir werden jetzt darauf vorbereitet, sogar ein NICHT-EU-Mitglied mit Milliardenhilfe zu finanzieren:

    http://news.orf.at/#/stories/2234396/

    Das Totschlagargumen lautet natürlich wie immer: ALTERNATIVLOS!

    • Pumuckl
      17. Juni 2014 06:50

      Ja, ja, GRIECHENLAND IST EIN KLACKS gemessen an dem, WAS DIE UKRAINE DER EU AUFBÜRDEN WIRD !

      Aber diese EU hat zum " Fressen der Krot " UKRAINE KEINE ALTERNATIVE, weil alle Alternativen angeblich viel teurer wären, meint Oettinger.

      " Ein Schelm, wer mehr gibt, als er hat ! "

      Diese EU hat's nicht ! Sie muß diese gigantische Last den Bürgern der
      Nettozahler-Staaten aufbürden !

      Darf man wirklich jedem, dem die atlantisch-geopolitischen Motive dieser Politik Angst machen, DUMPFEN ANTIAMERIKANISMUS unterstellen?

  22. simplicissimus
    16. Juni 2014 20:48

    also, ganz einfach ausgedrückt: ich will keine weitere eu-erweiterung.
    erst einmal den angesammelten mist aufräumen.
    das kann durchaus auch verkleinerung heißen.

  23. Undine
    16. Juni 2014 18:24

    Kleine Mittagsjournal-Nachlese:

    "Der Konflikt im Irak kann zu einem Flächenbrand werden, der die islamische Welt des Nahen Ostens überzieht. Denn das langfristige Ziel der sunnitischen ISIS-Truppen ist die Überwindung der Landesgrenzen, die nach dem Ersten Weltkrieg von den westlichen Mächten gezogen worden sind."

    Dieser letzte Satz hat mich aufhorchen lassen!

    Ja, die Landesgrenzen, die nach dem WKI von den "WESTLICHEN MÄCHTEN" gezogen worden sind! WARUM nennt man nicht die NAMEN dieser "westl. Länder"? Wäre Deutschland federführend gewesen, könnte man freudig auf den Deutschen herumhacken; dem war aber nicht so! Der Begriff "westl. Länder" ist mir zu ungenau, zu schwammig, zu VERLOGEN! Aber das stört im ORF niemanden. DORT bestimmt man, wer ANGEPRANGERT wird und wer NICHT, wer also GESCHONT werden muß!

    An vorderster Stelle beim GRENZENZIEHEN mit Zirkel und LINEAL waren die BRITEN! Wie viele Menschen leiden unter dieser unfaßbaren BRITISCHEN WILLKÜR!

    WIE VIELE UNNATÜRLICHE GRENZEN haben die größenwahnsinnigen BRITEN seinerzeit gezogen und damit den Nährboden bereitet für die heutigen UNRUHEN überall dort, wo die Engländer am Werk waren!?!? Aber sei's drum, die BÖSEN werden dennoch immer die Deutschen bleiben.....

    ..............................................................................

    KOLUMBIEN: Bald Frieden mit der FARC?

    "Die Abneigung gegen die Guerilla ist groß in der kolumbianischen Gesellschaft, schließlich finanzierte sich diese jahrelang durch Drogenhandel und Entführungen"

    Wäre die FARC so rechtsextrem wie sie tatsächlich LINKSEXTREM ist, würde das Wort "rechtsextrem" von unseren lieben Fernseh-Ansagern in jedem Satz mindestens 3x verwendet! Der Begriff "linksextrem" fiel während der ganzen Meldung kein einziges Mal! Das nenne ich OBJEKTIV---oder eher doch nicht? ;-(((
    Aber wir kennen ja unsere ORF-ler ---aber die Jugend durchschaut das nicht, und das ist durchaus gewollt---vom ROT-GRÜN-FUNK!

  24. terbuan
    16. Juni 2014 12:52

    O.T. Ist unser Pensionssystem noch zu retten?

    Ausnahmsweise bringt der ORF heute in den Spitzenmeldungen die Aussagen von Franz Schellhorn und der "Agenda Austria" über die Unfinanzierbarkeit des Pensionssystems wenn es nicht zu radikalen Änderungen kommt:

    "Das österreichische Pensionssystem ist dabei, zu einer kaum noch finanzierbaren Belastung für die gesamte Volkswirtschaft zu werden. Der Grund dafür ist ein sehr erfreulicher: eine um drei Monate pro Jahr steigende Lebenserwartung. Falls nicht reformiert wird, führt das allerdings dazu, dass der Staat in 30 Jahren dreimal so viel Geld zuschießen muss wie heute - heuer werden aus dem Bundesbudget knapp zehn Milliarden Euro in das Pensionssystem gepumpt. Letzten Endes müssen diese Zuschüsse von den Steuerzahlern bezahlt werden. Die Frage ist nur, von welchen Jahrgängen - also wann."......mehr:

    http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20140616_OTS0065/agenda-austria-pensionssystem-wie-in-schweden-auf-dauer-finanzierbar-machen

    • Isabella (kein Partner)
      17. Juni 2014 09:31

      terbuan
      Was sie uns aber nicht sagen, ist, dass die Steuerzahler pro Jahr 10.000 Mio. Euro an Zinsen abliefern müssen. Witzig, diese Summe deckt sich doch genau mit den oben erwähnten 10.000 Mio. an Pensionszuschüssen.

      Gleichzeitig fordern aber die EU-Politiker (selbsternannte Politiker, denn mehr sind sie nicht, da die EU ja kein Volk hat) jetzt vermehrt, dass die Nationen (also EU-Mitgliedsländer) mehr Geld in die Aufrüstung stecken sollen. Nichts zum Fr.... aber Krieg führen.... Ist ja klar, die Rüstungsindustrie muss Profite machen. Und für neue Rüstungsausgaben sorgen die selbst angezettelten Kriege und Unruhen.
      Geld für fremde Mächte - nur für's eigene Volk gibt's nix! Das ist aber kein europäisches Phänomen allein, nein alle UN-Länder sind davon betroffen. Überall wo die UN (der Personenkreis dahinter ist immer derselbe) ihre Finger im Spiel hat, verelenden dort die Menschen und zurück bleibt verbrannte Erde. Würde Deutschland endlich einen Friedensvertrag bekommen, so müsste die NATO und die UN aufgelöst werden. 3 x darf man raten welche Alliierten damals dagegen waren, als Russland in den 50-iger Jahren Deutschland einen Friedensvertrag anbot? Genau .... England, Frankreich die USA und wie könnte es anders sein: die Politiker der BRD selbst! Nur zur INFO: auch Österreich hat noch keinen Friedensvertrag, nur einen Staatsvertrag. Ein Bundesverfassungsgesetz, aber keine Verfassung. "denk, denk, denk ...

  25. Norbert Mühlhauser
    16. Juni 2014 12:48

    Deutlicher kann man gar nicht zeigen, dass die Menschen jenes Landes um jeden Preis nach Europa wollen (nach allen seriösen Daten auch die russischsprechenden Menschen in der Ukraine). Das ehrt die EU ungemein - ...

    Der Andrang von Habenichtsen zu den von immer mehr befachteten Nettozahlern gefüllten Fleischtöpfen einer strukturell morbiden, essentiell planwirtschaftlichen, und im übrigen diktatorischen EU, die vermeint, jetzt schon ihren Bürgern einen "angemessenen" Energieverbrauch vorschreiben zu müssen, ehrt mitnichten die EU!

    Die EU schöpft ihre wirtschaftliche Kraft noch aus der Ausplünderung gesunder Volkswirtschaften über deren Targetsalden, die - faktisch - nie bereinigt werden müssen, und dass sie über den faktischen Verzehr dieser Leistungspolster in der Weltpolitik noch als Wirtschaftsmacht auftreten kann, um Drittlandsnotenbanken zu bewegen, Euro-Bestände aufzukaufen und zu horten. Das Erstarken asiatischer Wirtschaftsräume wird diesen Raubbau einem Auslaufen zuführen!

    Im Übrigen hat der Ukraine-Präsident Poroschenko auch enge Verbindungen zum russichen Kultur- und Wirtschaftsraum.

    • dssm
      16. Juni 2014 13:12

      Optimist!
      Die Targetsalden sind ein kleiner Tropfen im Meer aus 'mündelsicheren' Staatsanleihen die in den Versicherungs- und Banktresoren liegen. Was glauben Sie wie der Zahlungsverkehr, also die Targetsalden, ausschauen würden, wenn die EZB nicht diese Papiere garantieren würde und daher diese auch nicht den Weg in die Pensionsvorsorge hierzulande finden würden.

    • Norbert Mühlhauser
      16. Juni 2014 22:41

      Optimist? - Verstehe ich offen gesagt nicht:

      In funktionaler Betrachtungsweise sollten in Targetsalden, die ja den Übergang von Geldströmen zw nationalen Volkswirtschaften festhalten, sowohl Leistungsbilanz als auch Kapitalimporte (die ja mit Leistungsbilanzdefiziten korrelieren) einfließen, letzteres aber gegenläufig, bzw - über die Laufzeit von Anleihen bezogen - annähernd neutral.

      Würden daher Anleihen nicht von der EZB aufgekauft, müsste das - augenblicksbezogen bei plötzlicher Geldnot eines Landes -auf die Targetsalden potenterer EU-Länder eher ausgleichende Wirkung haben, und langjährig zumindest vernachlässigbare.

    • dssm
      17. Juni 2014 09:03

      Nein.
      Die Anleihemenge steigt und steigt. Sowohl rein staatliche als auch betriebliche Anleihen. Dazu dann noch die strukturierten Produkte, welche ja von der EZB ausdrücklich geförderter werden, obohl genau dieser Giftmüll zuletzt so negativ aufgefallen ist.
      Schauen Sie sich einmal die Schuldenentwicklung diverser Länder an. Es wird über 'sparen' geredet, gleichzeitig explodieren die Defizite und die Inlandsquote geht zurück, die Auslandsquote (also unsere Versicherungsgelder) steigt.
      Schauen Sie einfach auf 'querschüsse' vorbei, die haben stets die EZB-Statistiken gut aufgereitet.

    • Norbert Mühlhauser
      17. Juni 2014 12:20

      Ich möchte ja nicht behaupten, dass die Verschuldung kein Problem ist. Diese korreliert übrigens mit der Wirtschaftsschwäche der EU, hat die Union doch riesige Handelsbilanzdefizite ggü China (Euro- und Nichteuro-Mitgliedstaaten zusammen), auch wenn einzelne Länder (noch) - allgemeine - Leistungsbilanzüberschüsse aufweisen.

      Wir haben aber über die Targetsalden gesprochen. Leisten Länder mehr in der Außenwirtschaft, als sie aus dem Ausland beziehen, haben sie einen Targetsalden-Überschuss. Ist es genau umgekehrt, dann kommt es zu idR zu Kapitalimporten = Kreditaufnahmen. In diesem Fall transferieren potente Länder in solche in Geldnot, was den Targetsalden-Überschuss der Potenten abbaut, weil ja etwas "ausnahmsweise" in die Gegenrichtung fließt.

    • dssm
      17. Juni 2014 16:21

      Dann sagen Sie ja das Gleiche wie ich.
      Denn wenn die Schulden der 'Süd'länder steigen, dann ist dies 'gut' für deren Targetsalden; da ja die Zahlungsbilanz in Summe damit besser wird.
      Es ist sogar ein Rückgang zu beobachten. Einmal wird weniger importiert und andererseits werden mehr ausländische Gelder aufgenommen.
      Ich trenne hier aber nicht zwischen 'normalen' Schulden und Targetschulden. Beides kommt nie wieder zurück.

  26. Milchmädchen-Mann
    16. Juni 2014 11:39

    Natürlich ist ein Nichtbeitritt Serbiens nicht argumentierbar

    Dabei liefert der Artikel jede Menge Argumente für einen Nichtbeitritt Serbiens zur EU in ihrer jetzigen Form.
    Dass es mit einer anderen, schlankeren, vernünftigeren EU kein Problem wäre mag schon sein, die haben wir aber eben nicht.
    Dass Serbien recht gut mit Rumänien oder anderen Mitgliedern vergleichbar ist mag auch sein, aber dass es deswegen kein Argument gegen einen Beitritt Serbiens geben kann würde nur stimmen, wenn es gegen den Beitritt Rumäniens keine Argumente gegeben hätte und Serbien wirklich 1:1 identisch mit Rumänien wäre. Was beides natürlich nicht der Fall ist.

    Darum mag ich solche Sätze nicht. Damit vermeidet man Diskussionen, indem man sie für bereits entschieden erklärt.
    Die Energiewende...äh, der Beitritt Serbiens ist natürlich alternativlos.

  27. socrates
    16. Juni 2014 09:29

    Ein Land mit einer Putschregierung, die auf die eigene Bevölkerung schießen läßt, brauchen wir nicht in der EU. Eine Regierung die ausschließlich aus NAZI´s besteht, will niemand! Eine Regierung, die ausschließlich aus KOMMUNISTEN besteht, will niemand! Auch wenn die Regierungsmitglieder Wendehälse sind, gehören sie gleich behandelt wie die Nazi´s. In Deutschland wird bei jedem Offiziellen geprüft, ob er in der DDR bei der Partei war, in der Ukraine gehört dasselbe gemacht. Erst wenn sie unsere politischen Standards erfüllen und alle Verpflichtungen geregelt haben, sind sie für die EU interessant.
    Der Drang der Empfängerländer in die EU ist klar. "Wenn man die gibt, so nimm!"
    Die Ablehnung der Zahlerländer ist ebenso klar: "Wenn man die nimmt, so schrei!"

  28. brechstange
    16. Juni 2014 09:26

    Vorbereitung auf weitere und schnellere Integration.
    EU-Kommissar für Soziales Andor bereitet uns darauf vor: Entweder Integration mit Gemeinsamer Europäischer Arbeitslosenversicherung. Das heißt mehr Steuern nach Brüssel bzw. Steuerhoheit an Brüssel abgeben für die zentrale Umverteilung oder Zusammenbruch der Eurozone.

    Mir scheint, hier will man mit der Angstkeule die weitere Integration vorantreiben.

  29. dssm
    16. Juni 2014 09:23

    Eine Aufzählung von Tatsachen, aber eben nur die Auswirkungen der Krankheit, der Erreger selbst wird nicht erwähnt.

    Man muss einmal fragen, wer und warum macht all diese Vorschriften?
    Diese Regulierung bis in kleinste Details kommt ja nicht von alleine. Erst die Megazentralbürokratie ermöglicht ja eine rentable Lobbyarbeit.
    Könnte es sein, daß die Akademisierung der Bevölkerung hier die Ursache ist. Denn gerade die ganzen Juristen und Volkswirte, welche die Büros der Bürokratien bevölkern, sind eine akademische Massenware. Diese schlecht ausgebildeten Massen wollen einer 'Arbeit' zugeführt werden. Also gibt es neben der eigentlichen Zentralbürokratie, die lokalen ausführenden Bürokratien und notwendiger weise die 'Fach'kräfte in den Betrieben und Beratungsorganisationen.
    Und da es ja immer mehr Akademiker gibt, müssen immer neue Regeln eingeführt werden. Wohlstand stellt keiner von denen her, ja hat gar keine echte Arbeit gelernt.

    Wenn man heute vom Gegensteuern redet, wie sieht der Plan für diese verlorene Generation aus? Wir reden hier von, je nach EU-Land, bis zu mehr als einem Drittel der jungen Bevölkerung!

  30. brechstange
    16. Juni 2014 07:36

    Litauen wird 2015 den Euro einführen, ab dem Zeitpunkt verlieren Deutschland wie auch Österreich den dauernden Sitz im EZB-Rat.
    Daraus folgt, ab diesem Zeitpunkt ist die Möglichkeit einer Gegenstimme im Rat nicht mehr möglich. Immer schneller dreht sich das Rad und die Zahlesel werden weniger, aber im Stimmrecht geschwächt.
    Darauf sollten wir uns nicht freuen oder halten wir es mit Nestroy "I verkauf mei Gwand und foahr in den Himmel".

    • brechstange
      16. Juni 2014 10:10

      "Unglaublich aber wahr: Innerhalb der EZB soll ein Rotationsverfahren eingeführt werden, womit Deutschland alle fünf Monate für einen Monat sein Stimmrecht in der Notenbank verliert. Zur Erinnerung: Deutschland besitzt 27 Prozent am EZB-Kapital und trägt die Hauptlast der Euro-Rettung. Bei einigen in Berlin setzt - wenn sie das Wort Europa hören - offenbar der Verstand aus." aus dem Handelsblatt

    • fenstergucker
      16. Juni 2014 11:21

      @brechstange

      Sehe ich genauso. ***

    • Gandalf
      16. Juni 2014 23:28

      Ja, es wird höchste Zeit, diese EU und diese EZB in die Luft zu sprengen oder zumindest so schnell wie möglich zu verlassen. Unter Mitnahme von möglichst vielen ebenso frustrierten anderen Staaten Europas. Es ist höchste Gefahr im Verzug, die Zeit läuft....

  31. terbuan
    16. Juni 2014 05:37

    Die internationalen Großkonzerne und deren Lobby suchen neue Geschäftsfelder und möchten möglichst viele neue Mitglieder in die EU pressen.
    Der Steuerzahler soll das alles mit nicht rückzahlbaren Krediten finanzieren.
    Das kann so nicht funktionieren, das wird letztlich zum Zerfall der EU führen, aber es gibt ja auch maßgebliche Interessenten an dieser Entwicklung, die sitzen nur nicht in Europa!

    • Wyatt
      16. Juni 2014 05:59

      Eine Erklärung der Geschehnisse (von Erich Bauer u. terbuan bereits in den Blog gestellt) -, welche man nicht versäumen sollte, deshalb nochmals:

      https://www.youtube.com/watch?v=lflw82nKbOo

    • brechstange
      16. Juni 2014 11:15

      wyatt

      Ich habe mir das angeschaut. Es sind mA viele Widersprüche enthalten.

    • fenstergucker
      16. Juni 2014 11:24

      Gehört eigentlich hierher, sry:

      @brechstange

      Sehe ich genauso!***

    • terbuan
      16. Juni 2014 12:04

      Mag schon sein, dass es hier Widersprüche gibt, es handelt sich auch um eine Diskussion, aber die Grundaussage steht fest:
      Überall dort wo sich die USA einmischen hinterlassen sie verbrannte Erde und gewinnen dabei doppelt:
      Zunächst mit ihrer Kriegsindustrie und danach bei der Durchsetzung ihrer wirtschaftlichen Interessen, sei es bei der Ausbeutung von Rohstoffen oder mit ihrer scheinheiligen Hilfe beim Wiederaufbau.
      Immer wenn die USA in eine Wirtschaftskrise geraten, dann suchen sie Krieg, Beispiele dafür wurden in dieser Diskussion genug gebracht!

    • Erich Bauer
      16. Juni 2014 13:17

      Die währungspolitischen "Lösungen" des TS scheinen mir auch nicht ganz widerspruchsfrei... In einem größeren Zusammenhang sind sie sogar - möglicherweise - kompletter Unsinn. :-)

    • brechstange
      16. Juni 2014 13:24

      Dann kennen Sie das vorgeschlagene Währungsmodell nicht, Herr Bauer.
      Der Euro in seiner jetzigen Konstruktion ist stark gefehlt.

    • Undine
      16. Juni 2014 23:11

      @terbuan

      Für Kommentar und Subkommentar ************!

    • Wyatt
      17. Juni 2014 07:18

      viele Widersprüche?
      Wie bei Thilo Sarrazin und Akif Pirincci ?

    • brechstange
      17. Juni 2014 08:20

      wyatt

      Nein, nicht wie bei Sarrazin und Pirinci.

      Ich meinte, wirtschaftspolitische Widersprüche in Bezug auf Zinskosten, Verstaatlichung, zentraler Planung.

  32. mischu
    16. Juni 2014 02:26

    "Und herauskommen wird wohl, das man noch recht lange mit der Heuchelei als gemeinsamem kleinsten Nenner weitertut."

    Es kann sein, daß man mit der Heuchelei in der EU noch weitertut, aber sicher NICHT MEHR LANGE.
    Mit und ohne neue Mitgliedsländer (in erster Linie drängen ja sowieso nurmehr PLEITEKANDIDATEN in die EU) ist dieses "Megakonglomerat" auf Grund der oben hinlänglich angeführten Problemen zum Untergang bestimmt.
    Und jedes neue Mitglied kann den Zerfall nur noch beschleunigen!





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