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Eine neue Homepage macht Hoffnung: ORF-Watch.at drucken

Neun österreichische Journalisten, darunter auch der Autor des Tagebuchs, haben sich zusammengetan und die neue Homepage http://www.ORF-Watch.at gegründet. Diese ist soeben online gegangen. Damit gibt es die erste wirklich unabhängige Kontrolle des Gebührensenders. Während alle Parteien und alle Medien vom ORF unter Druck gesetzt werden können, hat der Staatsfunk keinerlei Möglichkeit, auf ORF-Watch mitzumischen. Das wird die neue Homepage hoffentlich sehr spannend machen. Schauen Sie sich das an!

Selbstverständlich geht das Tagebuch ungehindert und in vollem Umfang weiter. Und ebenso selbstverständlich ist, dass auch hier weiterhin der ORF eines der behandelten Themen ist. Aber eben weiterhin nur eines unter vielen.

ORF-Watch ist frei zugänglich und wird nur durch (erhoffte) Spenden der Leser finanziert – oder durch Selbstausbeutung der Mitmachenden.

Gewiss finden sind auch in gedruckten und privaten Medien manche Einseitigkeiten und Fehler. Aber diese Medien werden nicht so wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Österreich durch Zwangsgebühren finanziert. Das macht den Inhalt aller anderen Medien letztlich nur zur Sache der jeweiligen Leser und Seher (wenn man den hier schon mehrfach kritisch angesprochenen Bereich der Regierungsinserate ausklammert).

Die ORF-Gesetze legen allen Besitzern von Radio- und Fernsehapparaten den Zwang auf, Gebühren zu zahlen. Das bringt den ORF in eine qualitativ völlig andere privilegierte Stellung, die alle Bürger zwangsläufig angeht.

Logischerweise führen solche Privilegien auch zu besonderen Pflichten. Zumindest theoretisch. Denn in Wahrheit machen die ORF-Mitarbeiter immer hemmungsloser Gebrauch von ihren Privilegien, ohne sich noch irgendwie um Pflichten zu kümmern: Sie agitieren mit radikal einseitigen (und immer linkeren) Positionen auf Twitter und Facebook; sie cashen als Werbeträger persönlich ab; sie moderieren für Organisationen Veranstaltungen (zu einem geschmalzenen Preis), deren Chefs dann im ORF „objektiv“ interviewt werden.

Vor allem aber wird der ORF in seinem täglichen Programm als massiv einseitig erlebt. In der Fernseh-„Information“ ebenso wie etwa in den Magazinsendungen auf Ö1. Diese Einseitigkeit wird auch von Meinungsumfragen bestätigt (sofern das Institut nicht ORF-abhängig ist).

Zugleich hat nun der (politisch zusammengesetzte!) Verfassungsgerichtshof dem ORF grünes Licht gegeben, auch auf allen anderen Medien als nur Radio und Fernsehen die marktwirtschaftlich antretende Mitbewerber von seinem dicken Gebührenpolster aus in Grund und Boden zu konkurrieren. Dabei war der ORF eigentlich nur für Radio und Fernsehen geschaffen worden. Fast genau zum gleichen Zeitpunkt hat mit Hilfe ebendieses VfGH die (von den gleichen beiden Parteien kontrollierte) Regierung die minimale Mitbestimmung von Sehern und Hörern bei der Zusammensetzung von Stiftungs- und Publikumsrat völlig abgeschafft.

Das macht es mehrfach notwendig und aktuell, endlich eine offene und kritische Diskussion über diesen ORF, seine Macher, seine Programme und seine Gebühren zu beginnen. Während ja – wenn auch wohl in deutlich verringertem Umfang – Steuern und Abgaben zweifellos unvermeidlich sind, gibt es immer weniger Rechtfertigung für die monopolistischen Gebühren des ORF. Es gibt ja durchaus andere Länder, die ohne solche Zwangsgebühren auskommen und die mindestens so demokratisch sind wie Österreich.

Diese kritische Sicht geschieht auf ORF-Watch in doppelter Perspektive: Einerseits durch Kritiken an Hand des täglichen Programms, der Online- und Teletext-Seiten des Gebührensenders. Andererseits durch grundsätzliche Diskussion über Öffentlich-Rechtlichkeit, Unabhängigkeit, Parteieneinfluss und Gebühren.

An beidem können sich von der ersten Stunde an auch alle Hörer und Seher beteiligen. Sei es in kurzen Kommentaren, sei es in langen Beiträgen (dies nach einem kleinen Beitrag zu den Kosten dieser Seite).

Es ist ureigenste Pflicht von Journalisten, kritisch journalistische Monopole zu begleiten. Das ist genauso wichtig wie die Kontrolle der Politik. Es ist aber auch zunehmend die Aufgabe alle Bürger.

Wir wünschen diesen Bürgern viele interessante Debatten. Und Österreich ein dringend notwendiges Stück Durchlüftung.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    22. April 2014 07:11

    Endlich geschafft ! Was anderen aus Überforderung misslungen ist, jetzt ist sie da -
    die Beobachtungs- und Meldestelle gegen Linksradikalismus, grün-kommunistische Propaganda und Sozialismusbegünstigung im Staatsfunk. Ein schwerer Schlag gegen die amtliche Vertuschungsindustrie und systemkonforme Kleptokraten. Die roten Lügenbarone vom Schlag eines Fellner und Genossen, die sich Tag für Tag an unseren Steuergeldern mästen wie die Schweine am Trog haben endlich auch ihr Dokumentationszentrum des antimarxistischen Widerstandes, seine verstaatlichte Lügenindustrie samt Journalbeamten. Eine wichtige Vorausetzung für den Gerichtstag, der kommen muß.

  2. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    22. April 2014 12:18

    Herzliche Gratulation zu dieser Initiative. Durch sie wird endlich eine Möglichkeit geschaffen, die indiskutable politische Durchfärbung der ORF - Programme nicht nur aufzuzeigen, sondern auch objektiv zu dokumentieren. In Zukunft braucht man sich nicht mehr nur im stillen Kämmerlein (oder dem Familienkreise) ärgern, wenn den arroganten Zwangsbeglückern am Küniglberg wieder einmal eine grosse Schweinerei gelungen ist: endlich kann man auch eine grössere Öffentlichkeit darauf aufmerksam machen und hoffen, dass die Wirkung nicht ausbleibt. Vielen Dank für diese Aktivität!

  3. Ausgezeichneter KommentatorWolfgang Bauer
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    22. April 2014 09:14

    Wunderbar! Die Einseitigkeit von Berichterstattung und Themenauswahl, finanziert aus Zwangsbeiträgen von Zwangsbeglückten muss bekämpft werden. Das Objektivitätsgebot des Rundfunkgesetzes ist klar, ihm muss zum Durchbruch verholfen werden. Danke für die Umsetzung der Plattform, die uns das ermöglicht!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorZraxl
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    23. April 2014 07:45

    Dieser Blog ist eine weitere grandiose Idee!

    Es fehlt nur noch eine Spalte "Lokales", damit man erfährt, was sich in Wien so zuträgt. Ein schwerer Raubüberfall an einem ÖVP Funktionär ist den Qualitätsmedien dieses Landes nicht einmal mehr eine Zeile wert, und in den Gratis- und Groschenblättern gibt es dazu eine Randnotiz ohne Informationen, die Online dann auch sehr rasch wieder verschwindet. So nebenbei erfährt man, dass es inzwischen mehrere Raubüberfälle des gleichen Musters gegeben hat, die aber in den Medien bisher völlig ignoriert worden sind. Eine weitere Raubserie mit anderem Tatmuster findet immerhin eine kurze Erwähnung in einem "Online-Qualitätsmedium", verschwindet aber nach kurzer Zeit wieder von der Bildfläche.

    Und dann hört man auf der Straße von irgendeinem fetten B´suff: "Wien ist sicher".

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  1. nashwa ramdan (kein Partner)
  2. oakley sunglasses (kein Partner)
  3. Der Notar (kein Partner)
    25. April 2014 12:34

    Was uns der ORF im Gedenkjahr 2014 bis jetzt vorgesetzt hat, ist reine Serbenpropaganda: Das Attentat von Sarajevo (basierend auf dem Roman Der letzte Sonntag, veröffentlicht 1989 (!) vom proserbischen Kommunisten Milo Dor) und auch gestern Menschen+Mächte. Vergessen wird gemacht, dass Serbien der kleine Rottweiler Russlands und Frankreichs war, an einem Attentat in der Dimension 9/11 führend beteiligt war, 75000 Kriegsgefangene in einem Todesmarsch nach Saloniki umbrachte....

  4. UFisch (kein Partner)
    23. April 2014 19:43

    Endlich wird ein Traum wahr! ;-)

    Die Sache hat nur einen Haken: Bedauerlicher Weise muss man sich dazu aber wieder ORF ansehen! Soll man sich das wirklich antun, zudem dessen Quoten sich dadurch erhöhen und nicht zuletzt, dies der ORF auch noch als Erfolg verbuchen lässt?

    Die Rubrik "Kritik" sollte jedenfalls differenzierter gestaltet werden, damit die Übel auch auf Dauer sichtbar bleiben.

  5. Alternativlos (kein Partner)
    23. April 2014 17:12

    Für all jene die sich für Asyl und Zuwanderung (Zahlen, Fakten, Kosten) interessieren und die heute Nacht schlecht schlafen wollen:

    http://www.castelligasse.at/Politik/Asyl/asyl.htm

    Viel Vergnügen!

    • wolf (kein Partner)
      25. April 2014 14:25

      www.statistik.at

      dort finden Sie aktuelle Fakten und Zahlen, nicht nur bis 2008
      dort finden Sie auch Zahlen und Fakten zur tatsächlichen Kriminalität - nicht nur zur Anzeigen und Verdächtigungen.
      dort können Sie dann auch tiefer in die Materie eindringen und müssen sich nicht auf Propaganda verlassen

      is halt mehr Arbeit und man sollte in der Lage sein, Statistiken zu lesen

  6. medem jun (kein Partner)
  7. medem jun (kein Partner)
    23. April 2014 13:37

    OT

    Islam Watch:

    Die Grade des "Schariadownloads" und Gegenbewegungen inner weniger Monate (nicht komplett).

    In Wien wird als erster nichtislamer Stadt ein öffentliches Kußverbot eingeführt und sidet so als erste Stadt mit islamen Städten.

    Im maledivischen "Urlauberparadies" gelten nun seit mehreren Monaten Nichtmuslime als Bürger zweiter Klasse ...

    In Brunei - nun das: http://www.pi-news.net/2014/04/islam-brunei-fuehrt-steinigung-ein/

    Gegenbewegungen: Im Maghreb, Ägypten, Syrien wird nicht Losgelassen vom Laizismus ...... Mursi ist "out", Assad nicht zu knicken und auch in Bahrain und Dubai usw wird still weitergemacht.....

    Die Informations"welle" über den Islam ist am Buchsektor in Europa und in den USA zunehmend am Hochwachsen .......

    Viele Schlüsselbücher knicken die Wahne speziell derer die am Heuchlerischesten in ihren Sichten sein wollten ...... welche die Urtümlichkeiten des Islams und ihre Wirkungsmuster so lange nicht registrieren wollten.

    Solang sie davon auch kaum berührt worden sind ..... sondern "glücklich" gewesen sind über die Sklavenhaltung der Islamen und was ihnen dies alles "einbrachte". Nun - umso mehr, wie sie zur Sicht gelangen was ihnen dies ANDERES bringen wird "verlieren" solche ihre einstigen "islamen Freunde" zunehmend aus den "persönlichen Kreisen" ... statt sie wirklich versöhnerisch aufklärerisch zu informieren und ihnen herauszuhelfen aus der Ideologie.

  8. Einspruch! (kein Partner)
    23. April 2014 13:33

    Es war Zeit, dass die Eiterblase ORF angestochen wird. Viel Erfolg!

  9. medem jun (kein Partner)
    23. April 2014 12:34

    Ich hab schon linkgeklickt ....und bereits ein wenig geschaut ..... und heute werde ich auch noch eine mittlere PR für ORF Watch durchführen. Australien, USA, Neuseeland, Angola, Namibia, Indien,Brasilien, Argentinien, Kolumbien ..... die sollen dort auch nervös und feinsinniger werden, wegen dem wie zumindest häufig menschengewissige Journalisten hier in Europa inzwischen nachdenklich werden müssen für ihre Pseudokollegen, die zu beinah Dauervollstreckern von Lügen mutiert sind ..... und von wirklichem Journalismus kaum noch Ahnung haben.

    PS: Journaillie vermutet den "Transport" von IHREN Gefühlen als die WICHTIGSTE Nachricht. Und krass überzeichnet: "Was sie nicht fühlen wollen gibts nicht ... oder vielmerh "darf nicht sein bzw nie stattgefunden haben"
    Solche manipulieren so mehr wie das Basisrüstzeug des Berufs zu tun, welches ist "informieren" .. statt Gschichterlndrucken. Dazu gibts nämlich traditionell das Feuilleton ..... heutige ORF-"Künstler" sind oft nicht mal mehr noch als Feuilletonisten zu bezeichnen ..... sondern mehr oder minder Parteigehilfen under Cover.

  10. Aron Sperber (kein Partner)
    23. April 2014 11:43

    Der ORF rätselt, ob Frauenhass bei den Überfallen von Favoriten im Spiel war:

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2014/04/22/ratselhafte-gewalt-gegen-frauen/

    würde der ORF nicht ständig versuchen, die Auswirkungen des Islams zu verschleiern, wäre ein Zusammenhang mit der islamischen Ideologie der Verschleierung wohl evident.

    • medem jun (kein Partner)
      23. April 2014 12:55

      Mein zugesagter Text zu Sure 65 kommt schon noch ...... auch darin ist Hass gegen Frauen und Kinder elementarer Teil ... wenn dies auch vielen machohaften Lesern beim Lesen von Sure 65 zunächst nicht bewußt ist.
      Speziell Muslimische verdrängen auf Grund der "Sinn"-Zusammenhänge in Sure 65 massivst ...
      Trifft zum Teil auch auf muslimische Frauen zu. Frauen die das dort irgendwie für sehr sinnig sehen sind schon sehr schwer geschädigt in ihrem Selbstwertgefühlen.

      PS.: Der Wortezusammenzug "Frauenhass" ist von seiner Erstbedeutung "der Hass von Frauen gegen .......also Aran künftig "wach und aufmerksam" sein.

      PPS.: Das von schriftlichen Zeugnissen der Überlieferungen von Mohammed her Tradierte ist die islambeschwerte Variante dessen was zuerst im Matthäusevanglium an Hass gegen Frauen eingeführt worden ist. .... auf dessen Schriften - eines ominösen Matthäus - basiert der frühe Koran, wie auch die diesbezüglichen Expansionen der letztgültigen Koranteile. Beides hat vielleicht sogar mehr mit Hadischa zu tun als mit Mohammed ....

    • medem jun (kein Partner)
      23. April 2014 12:59

      @ Aron: Zitat von deinem Link: "…könnte vielleicht trotzdem doch etwas mit einer gewissen Ideologie zu tun haben, die unverschleierte Frauen als Männer-verführende Sünderinnen ansieht." Ende

      Korrkt Aron: Die Referenz ist insbesondere Sure 33, Vers 59. Dazu auch noch Sure 24, Vers 31-

    • medem jun (kein Partner)
      23. April 2014 13:13

      Das hätte ich vor vorigem Post noch kritisieren müssen, denn da hat ichs gelesen (vor meinem ersten Post zu Aron noch nicht)

      Zitat "Natürlich gibt es auch genug einheimische Frauenhasser." Ende

      Das würde so gedreht Sinn machen: Viele Männer auch nichtislamer Herkunft sind immer noch zu schwach und hassen in ihren Frauen weiter, was sie in ihren Müttern, Tanten, Schwestern, ....und Fremden nie zu überwinden halfen ... bzw führen Schemas fort, die zu überwinden so simpel sind -

      Und klar: OHNE WIRKLICHHERZENSFRIEDENSWILLIGES SINNEN GELINGTS NICHT solche Schemas zu durchbrechen .......

      Mit Heucheln klappts eben nicht. Wirkliche Liebe wird von vielen bitterdringend benötigt ....

  11. medem jun (kein Partner)
    23. April 2014 11:04

    Aus dem Leben eines "entlaufenen Sklaven" ; )

    Zitat aus einer Mail die ich heute an einen Ex-"Arbeitgeber" schrieb: Frau "tswetit-" (da ich die "Dudendeutsch"Version ihres Namens nicht kenne, nahm ich das zum Anlaß dies phonemisch korrekt zu schreiben) wünsche ich die "Verübersichtlichung" ihrer Abrechnung .... irgendwie hab ich den Eindruck, sie macht sich das Leben selbst schwer ..... und damit auch denen, die sie ? eventuell ? ein wenig ärgern möchte.

    PS.: Die Dame macht nämlich mit Positionen zur Abrechnung (und den dazugehörigen Zahlen) genau das, was DUDENDEUTSCHSCHREIBER fortwährend produzieren: Überflüssiges.

    PPS.: Und damit das keineswegs als unterschwelliger Angriff auf den Post von AU gedacht werden kann (das ist ja Österreich und damit schwingt bei vielen sanfte Ironie rasch in ausufernden Zynismus hinüber - ich kenne meine Patienten !) schreib ich: Super Idee ... und ich würde gern mitmachen. Hat ja auch was Historisches --- den tolldreist so massig islamofaschistisch-adolfaffinen(die Kreischen immer am Lautesten die im Grunde ihrer Herzen ihm näher sind wie sie zugeben wollen)-wirtschaftszuwenigkritischen (was das Gifteln betrifft) und übersozialisierten "Kindergarten" betrifft --- der von ins Gigantomanische überabchasenden Lügengören nur so strotzt.
    Wenn "legitimiertes" Rauben auch nicht mal mehr als Diebstahl empfunden wird.... wenn solch Typen auf Zeit umgerechnet für ihre täglichen Aufenthalte am Örtchen mehr bekommen, wie Seelen die täglichen Arbeitsstunden über was wirklich Sinniges tun.
    Wenn undifferenzierende "Kritiker" an den USA - also Hetzer - die Übersprungshandlung vollziehen und wegen der Ostukraine statt zu Helfern für den friedlichen Umbruch zu werden, plötzlich "die USA" zumindest "druckerzeugnd" siden mit ihrer dort mörderisch-imperial-verlogen-heuchlerischen Agenda ....hinter der die islamofaschistische von Obama webt .....frei nach dem Motto: "Wer trügt am meisten? Viele ORFler sind vielfach gern dabei."

    • medem jun (kein Partner)
      23. April 2014 11:22

      Und viele viele zusätzliche "Wenns" ......

      Wenns also so krass in einem Staat zugeht, dann ists sehr viel mehr wie nur Pflicht - Pflicht ist im Grunde wirklich etwas sehr Schwaches ---- dem Treiben der Bösen mit Fakten, Richtigstellungen und Menschlichkeit entgegenzutreten ...... und dies besonders effizient, wenn solchen ihre selbstsüchtigen Bewußtseine mit Menschlichstem bewußt gemacht werden.

      PS.: "Pflicht" ist die Wort"krücke" für eine Empfindung, die zur Liebe ziehen sollte ------ doch von vielen auch zum Hassen als einer "Pflichterfüllung" gedreht wurde. Vom Letzteren sind insbesondere viele im ORF befallen. Das betrifft übrigens auch das weite Thema des "Selbsthasses" .... das wirklich nur dann "griffig" Sinn macht, wenn die Seele sich um der eigenen Lügenneigungen wegen zu hassen beginnt -----

      Das sollte dann schnell Reifen ins "Zürnen mit sich" und von dort gehts meist schwungvoll in die Produktivitäten zum sinnigen Wandel hinüber und hinein ins wirklich menschliche Lieben.

  12. Segestes (kein Partner)
    23. April 2014 11:04

    "Gewiss finden sind auch in gedruckten und privaten Medien manche Einseitigkeiten und Fehler. Aber diese Medien werden nicht so wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Österreich durch Zwangsgebühren finanziert."

    Auch die Presseförderung ist eine Art Zwangsgebühr, die aus dem Topf unserer Steuergelder finanziert wird.
    Man darf auch nicht die unzähligen Zeitungsinserate der Parteien und parteipolitisch agierender Minister vergessen, denn die Parteienförderung und die Wahlkampfkosten-Rückerstattung muss ebenfalls der Steuerzahler berappen.
    So gesehen ist der Unterschied zwischen ORF-Gebühr und dem was man dem Print zuschanzt um ihn auf Linie zu bringen, nicht wirklich groß.

    Sei es wie es sei, diese ORF-Watch war schon lange überfällig und ist sicher eine gute Idee.

  13. terbuan
    23. April 2014 10:59

    Auch im englischen Sprachraum findet man mittlerweile Hinweise auf den neuen Blog:

    Der bekannte Journalist Michael Leiding (Kampusch) schreibt in Austriantimes:

    ORF Watch To Probe State Broadcaster
    http://austriantimes.at/news/General_News/2014-04-22/50766/ORF_Watch_To_Probe_State_Broadcaster

    Und auf "Austria Independent":

    ORF Watch Helps We The State To Watch State Broadcaster
    http://austrianindependent.com/news/General_News/2014-04-22/15335/ORF_Watch_Helps_We_The_State_To_Watch_State_Broadcaster

    • Pumuckl
      23. April 2014 12:02

      Danke!
      Sehe mich in meinem Kommentar zum Thema bestätigt: " . . . In den latenten Meinungs - Manufakturen, welche es schaffen ,, 90% der Printmedien und 100% derFunkmedien gleichzuschalten, läuten schon die Alarmglocken. . . . "

  14. haro
    23. April 2014 10:38

    Das Aufdecken der Mißstände im ORF ist sehr zu begrüßen! Diese einseitige, ideologisch linkslink gefärbte Berichterstattung des ORF ist eine Zumutung für jeden Kunden - den Zwangsgebührenzahler. Immer mehr meiden ohnehin schon ORF-Zusehen und Zuhören.

    Bei der ORF-Übertragung der Papstmesse am Ostersonntag wurde anscheinend die Bibel bereits politisch-korrekt gegendert, man sprach von Jüngerinnen und Jüngern ...

    aber diesem Papst (den die Linken gerne vereinnahmen) wirft man wenigstens nicht während der Übertragung der Hl. Messe vor (so wie seinem Vorgänger) den "Mißbrauch" nicht angesprochen zu haben ...

    Diesmal gab es auch einen Hinweis auf die vielen Katholiken auf dem Petersplatz (allerdings so als ob früher nicht so viele Anwesende gewesen wären...)

  15. King_Crimson (kein Partner)
    23. April 2014 10:12

    Super, eine sehr gute Idee diese neue ORF-Watch Seite! Jetzt muss sie nur noch österreichweit bekannt werden :-) Auf Facebook mache ich schon fleissig Werbung!

  16. Zraxl (kein Partner)
    23. April 2014 07:45

    Dieser Blog ist eine weitere grandiose Idee!

    Es fehlt nur noch eine Spalte "Lokales", damit man erfährt, was sich in Wien so zuträgt. Ein schwerer Raubüberfall an einem ÖVP Funktionär ist den Qualitätsmedien dieses Landes nicht einmal mehr eine Zeile wert, und in den Gratis- und Groschenblättern gibt es dazu eine Randnotiz ohne Informationen, die Online dann auch sehr rasch wieder verschwindet. So nebenbei erfährt man, dass es inzwischen mehrere Raubüberfälle des gleichen Musters gegeben hat, die aber in den Medien bisher völlig ignoriert worden sind. Eine weitere Raubserie mit anderem Tatmuster findet immerhin eine kurze Erwähnung in einem "Online-Qualitätsmedium", verschwindet aber nach kurzer Zeit wieder von der Bildfläche.

    Und dann hört man auf der Straße von irgendeinem fetten B´suff: "Wien ist sicher".

  17. bürgerIn (kein Partner)
    23. April 2014 07:31

    den orf, dieses medien-nord-korea, wird auch ihr monitoring wenig zwicken. selbstgefälligkeit gespeist aus nachrichtenvermittlung auf zuruf aus diversen parteizentralen (löwelstraße, lindengasse, st. pölten) paart sich mit unerhörter arroganz, "öffentliche" meinung vorgeben zu müssen. aber auch voll spießig, wenn's für die zwangsgebührenzahlerInnen nicht so teuer wäre.

    dennoch danke für das monitoring, dr. unterberger &co! sie schaffen quellen für eine spätere dokumentation, was für ein medien-nord-korea österreichs öffentlich rechtliche medien sind. und das zählt.

  18. BHBlog (kein Partner)
    23. April 2014 02:38

    Off-Topic weil Wien immer wieder die lebenswerte Stadt der Welt ist haha...bin cih der einzige der hier weg will?. Nur so ein Tipp zu der Volksabstimmung 1994 wo Herr Stadler immer sagt man findet niemanden mehr der für den EU-Beitritt stimmte. Ich weiß wieso: Weil nach der Grenzöffnung alle nach Deutschlan abgehaut sind(da ist es billiger als in Österreich und man verdient mehr Geld).
    Achja und ich denek der Kaffee ist auch billiger als in Wien (das habe ich beim Starbucks in Dresden gesehen).

    Hier ein Beispiel aus einem Wiener Kaffeehaus(und ein paar andere Preiserhöhungen die sich innerhalb eines Jahres ergaben)
    http://benjaminheinrichblog.blogspot.co.at/2014/04/kaffee-wird-teurer-aber-wien-bleibt.html

    Ich kenne übrigens keinen einzigen Ort in Österreich wo die Preise gleich geblieben sind. Und wenn jetzt jemand in Krone-Manier die Elektronik-Preise oder Urlaub rausholt muss ich sagen: Ich habe gar nicht das die Zeit und das Geld mir Urlaub zu leisten und einen neuen Computer kann ich auch nicht verspeisen.
    Alles wird teurer, EU sie Dank(auch wenn meine Familie meint "ohne EU gehts nicht..." es ging aber vor 1994 ganz Prima was ich so hörte).

  19. Haider
    23. April 2014 00:18

    Endlich!!!
    Dem Zwangsgebührenmanipulierer, dem Meinungsvielfalttöter wünsche ich alles nur erdenklich Schlechte. Hoffentlich ziehen künftig Objektivität und Gedankenfreiheit in Österreichs Medienlandschaft ein. Seit Jahrzehnten werden Bürger, Leser oder Informationssuchende betrogen und belogen. Heute, im Zeitalter von Internet und Multimedia, schauen diese elektronischen Polit-Dinosaurier alt aus. Je dümmer die Bevölkerung (siehe PISA-Erfolgsquote), umso besser die Umfragewerte für die etablierten Wählerbetrüger. So schließt sich der Kreis.
    Ich wünsche der neuen Plattform viel Erfolg!

  20. Inger
    22. April 2014 23:00

    ORF - alles fest in linker Hand (wurde schon oftmals und immer wieder festgestellt, so auch bei diesem Beitrag!)
    Und was hören wir heute: zur Vorsitzenden wurde Frau Ilse Brandner - Radinger gewählt. Ich möchte ausdrücklich betonen, dass ich die Dame nicht persönlich kenne und sie weder qualifizieren noch bewerten oder sonst was will. Ich will nur eines, ich will wieder feststellen, wie schon vor einigen Tagen bei einem anderen Beitrag (sie stehlen wie die Raben), dass es nicht nur in Adelshäusern Dynastien gibt, sondern auch bei den Parteien.
    Der Vater von Frau Dr. Ilse Brandner - Radinger war auch ein SPÖ-Paradepolitiker - so man ein solcher in einem Bundesland sein kann, Gemeinderat, Vizebürgermeister von Steyr, Abgeordneter im Parlament und beim Europarat, in den Vorstandsetagen der Steyrer Genossenschaften, Schulinspektor, .. im ursprünglichen Beruf war er Mittelschulprofesser für Englisch und Latein (das mit ganz besonderer Leidenschaft), ich will auch ihn in keinster Weise irgendwie bewerten, weil ich hab ihn als ganz angesehene, geachtete Persönlichkeit in Erinnerung, aber, ich find's irgendwie sagen wir lustig, wenn sich die Traditionen in gewisser Weise so bestätigen.

  21. Undine
    22. April 2014 22:49

    A.U. und Kollegen:***********************************************!

    Steter Tropfen höhlt den Stein---und in diesem Fall wird dem Rot-Grün-Funk ORF (oder soll ich lieber Akif Pirinccis treffende Diktion: "Rot-Grün versifft" verwenden?!?) der Garaus gemacht! Viel Erfolg!

    Mit Freude und Genugtuung sehe ich, daß ich gestern während der ZIB1 nicht die einzige Hörerin war, die sich über diesen Beitrag ziemlich geärgert hat!

    ORF2 Mo. 21.04.2014, 19:30

    Zeit im Bild
    Werner Reichel

    "In der ZiB 1 wird ein neuer Essayband von Adolf Muschg präsentiert oder besser beworben. Und es wird extra hervorgehoben, dass Muschg nicht nur einer der intelligentesten deutschsprachigen Essayisten, sondern auch ein großer EU-Befürworter ist. Nach welchen Kriterien wählt die ZiB-Redaktion eigentlich jene Bücher aus, die sie vorstellt? Hat sie etwa auch schon über das derzeit am heftigsten diskutierte Buch, Akif Pirinccis „Deutschland von Sinnen“, berichtet? Warum wohl?"

  22. Steinibeini
    22. April 2014 22:02

    Danke für die sehr gute Idee. Und deren Umsetzung!

    Leider!

    Diese hp ist ehr unübersichtlich.
    Und die Zeichenbeschränkung auch nicht erbaulich für Kommentare.

    Vielleicht können Sie hier ein wenig nachjustieren lassen.

  23. Cotopaxi
    22. April 2014 20:12

    o.T.

    Die Schwarzen bekommen jetzt die eigene (verfehlte) Asyl- und Zuwanderungspolitik am eigenen Leibe zu spüren, nicht nur unsere Omas und jungen Frauen -
    ÖVP-Politiker in Wien Hernals überfallen und schwer verletzt:

    http://diepresse.com/home/panorama/wien/1597065/Kriminalitaet-in-Wien_Strassenraub-in-Serie

  24. Politicus1
    22. April 2014 18:32

    warum nimmt man das schon ohne besondere Überraschung hin:
    "Im Vorfeld der Wahl gab es von verschiedenen Seiten kritische Stimmen zur Bestellung der Publikumsräte durch Kanzleramtsminister Josef Ostermayer (SPÖ). Dass 14 von 17 durch ihn bestellte Räte seiner Partei nahestehen würden, sei "in einer Demokratie unverständlich", hielt etwa Georg Weissmann fest. "

    14 von 17! das ist halt an die SED erinnerndes Demokratieverständnis der SOZIALDEMOKRATIE ...

  25. socrates
    22. April 2014 18:19

    Den ORF konsumiere ich nicht, da mein Blutdruck das nicht aushält. Aber ich beteilige mich gerne an dieser Initiative gegen Schmutz und Schund und Täuschung.

  26. perseus
    22. April 2014 14:14

    Vielen Dank - ich werde auch finanzieren!
    Ist dringend notwendig, denn wir alle wissen jetzt, dass leider auch die Verfassungsjustiz eine der vielen Huren der Politik ist; und da ist es besonders wichtig, dass es eine Möglichkeit gibt, wenigsten die gröbsten Sauereien zu brandmarken.

  27. Infophil
    22. April 2014 13:24

    Alle sind BEGEISTERT, auch ich JUBLE und ÜBERWEISE sofort einmal 100 € an die
    mutigen und tapferen Schreiber.

    Glück auf!
    MMag.Günter Bodner

    PS Es wäre schön, wenn sich viele anschließen würden!

    • Brigitte Imb
      22. April 2014 13:40

      Klar werde ich mich daran auch beteiligen, aber so, daß davon nichts an den Fiskus geht. Nämlich durch pers. Überbringen, od. Überbringenlassen......

    • terbuan
      22. April 2014 14:29

      Ich habe soeben ebenfalls 100 Euro per Online-Banking überwiesen!
      Jetzt gilt es aber auch den neuen Blog durch möglichst viele Kommentare zu bereichern, auch wenn es keine Sterne zu gewinnen gibt! ;-)
      (Meinen ersten habe ich vorhin bereits abgeliefert)

  28. A.K.
    22. April 2014 12:36

    Gratulation zu ORF-Watch.at!

  29. Gandalf
    22. April 2014 12:18

    Herzliche Gratulation zu dieser Initiative. Durch sie wird endlich eine Möglichkeit geschaffen, die indiskutable politische Durchfärbung der ORF - Programme nicht nur aufzuzeigen, sondern auch objektiv zu dokumentieren. In Zukunft braucht man sich nicht mehr nur im stillen Kämmerlein (oder dem Familienkreise) ärgern, wenn den arroganten Zwangsbeglückern am Küniglberg wieder einmal eine grosse Schweinerei gelungen ist: endlich kann man auch eine grössere Öffentlichkeit darauf aufmerksam machen und hoffen, dass die Wirkung nicht ausbleibt. Vielen Dank für diese Aktivität!

  30. Cotopaxi
    22. April 2014 12:15

    Es zieht einem die Schuhe aus, wenn man sieht, welchem Typus ORF-Mitarbeiter der österreichische Zwangsgebührenzahler ein gedeihliches Auskommen sichert:

    http://diepresse.com/home/kultur/medien/1596732/O3Moderatorin-laestert-uber-osterreichische-Musik?_vl_backlink=/home/index.do

    • Freak77
      22. April 2014 13:42

      Danke. Hier auch der Youtube-Link der Entgleisung von Elke Lichtenegger:

      https://www.youtube.com/watch?v=MJL1b6eR7TQ

    • mischu
      22. April 2014 15:13

      Und das Interview selbstverständlich mit Okto-TV = dem Sender, welcher nur mit Subventionen von rund 1 Million Euro im Jahr durch die Stadt Wien (MA 13) überleben kann. Dementsprechend die Programmgestaltung - kommt gleich nach unserem Rotfunk!

    • Gandalf
      22. April 2014 16:23

      @ mischu: Und wer ist (zumindest mit -) verantwortlich für diesen Migrantenstadel, notwendig wie ein Kropf? Der muntere ORF- Pensionost Peter Huemer. Ein gescheiter, aber stets stramm linker Parteisoldat. Na ja.

    • Gandalf
      22. April 2014 16:25

      Sollte natürlich heissen: Pensionist; aber Pension-ost ist ein gar nicht so schlechter freud'scher Verschreiber, im Zusammenhang mit Herrn Huemer.

    • mischu
      22. April 2014 18:54

      @Gandalf

      Stimmt, alles fest in linker Hand!

      Und **** für den Versprecher!

    • Brockhaus
      22. April 2014 19:42

      Ich hab gedacht "okto-tv" wird von der MA 48 gesponsert ? *g*

    • Gandalf
      22. April 2014 22:22

      @ Brockhaus: Spitze! .-))

  31. Sandwalk
    22. April 2014 11:26

    BRAVO!
    Das ist ein Befreiungsschlag, der wie eine Ohrfeige klingt!
    Ich bekam eine Gänsehaut der Begeisterung, als ich die Seite öffnete und habe den link bereits durch alle meine Kanäle und Blogs geschickt. Ich hoffe zuversichtlich, der link wird in kurzer Zeit viral.
    ORF-Intendant Bacher nannte den ORF einmal die größte Orgel im Land. Nun hoffe ich, dass in Österreichs größte Stalinorgel möglichst viele journalistische Cruise-missiles einschlagen.
    Freundschaft Genossen, zieht euch warm an auf dem Küniglberg!

  32. Pumuckl
    22. April 2014 10:47

    GLÜCK AUF !

    In den latenten Meinungs-Manufakturen, welche es schaffen, 90% der Printmedien und 100% der Funkmedien gleichzuschalten, läuten schon die Alarmglocken.

    Jene Akteure, denen es gelingt, bei Bedarf in jeder europäischen Großstadt den gewaltbereiten Mob von halb Europa zu aktivieren, werden sich nicht ohne Widerstand die Maske vom Gesicht reißen lassen.

    Mancher inszenierter Zwischenfall, der nur aussieht wie ein von der Natur verursachtes Schlagwetter ist zu erwarten, wenn sich da Bergleute fanden, welche sich erkühnen, nach der Wahrheit zu schürfen.

    Also nochmal GLÜCK AUF !

  33. Brockhaus
    22. April 2014 10:39

    Danke und meinen herzlichen Glückwunsch zu dieser Initiative, in der Hoffnung, daß nun Blinde wieder sehend werden. Und das nicht nur als Osterwunder.

  34. Josef Maierhofer
    22. April 2014 10:30

    Es tut sich was Positives in dem 'versumperten' Österreich.

    Gratulation !

    Nachdem ich kein ORF Konsument bin, höre bloß im Rundfunk die 5 Uhr Nachrichten von Radio Wien, kann ich 'ORF watch' natürlich nur kommentieren, aber unterstützen werde ich das per Abonnement.

    Meine Damen und Herren Journalisten, die Ihr Euch an der Rettung Österreichs beteiligt !

    Ich wünsche Euch viel Erfolg und Glück bei der Trockenlegung dieses Sumpfes und linken Sündenpfuhls zum Wohle Österreichs.

  35. Brigitte Imb
    22. April 2014 10:21

    Wunderbar, vielen Dank.

    Nun, gestern habe ich diese Seite sofort auf facebook gepostet und siehe da, heute war sie wieder weg. Also alles von vorne....und schaun wir mal wie es weitergeht mit der Zensur.

  36. Erich Bauer
    22. April 2014 09:46

    Das ist eine schöne österliche Überraschung. Ortner-Blog+"Tagebuch" waren der "Kieselstein" in den Teich... "orf-watch" könnte schon ein "Ziegelstein" sein. Die Macht des geschriebenen Wortes sollte man nie unterschätzen...

    In den nächsten Tagen werde ich meiner Bank einen Dauerauftrag geben. Unter dem Titel: Bürgerpflicht.

    • Pumuckl
      22. April 2014 10:23

      GLÜCK AUF !

      In den latenten Meinungs-Mannufakturen, welche es schaffen, 90% der Printmedien und 100% der Funkmedien gleichzuschalten, läuten schon die Alarmglocken.

      Jene Akteure, denen es gelingt, bei Bedarf in jeder europäischen Großstadt den gewaltbereiten Mob von halb Europa zu aktivieren, werden sich nicht ohne Widerstand die Maske vom Gesicht reißen lassen.

      Mancher inszenierte Zwischenfall, der nur aussieht wie ein Schlagwetter ist zu erwarten, wenn sich da Bergleute fanden, welche sich erkühnen, nach der Wahrheit zu schürfen.

      Also nochmal GLÜCK AUF !

    • Pumuckl
      22. April 2014 10:52

      Verzeihung! Dieser Kommentar passt da nicht ganz. Ich habe ihn deshalb, wie eigentlich beabsichtigt, noch einmal als Hauptkommentar gepostet.

  37. RR Prof. Reinhard Horner
    22. April 2014 09:32

    reinhard.horner@chello.at

    Ich bin begeistert und dankbar. Die damit verbundene Hoffnung möge (konkreter) Zuversicht weichen.

    Gratulor!

  38. Wolfgang Bauer
    22. April 2014 09:14

    Wunderbar! Die Einseitigkeit von Berichterstattung und Themenauswahl, finanziert aus Zwangsbeiträgen von Zwangsbeglückten muss bekämpft werden. Das Objektivitätsgebot des Rundfunkgesetzes ist klar, ihm muss zum Durchbruch verholfen werden. Danke für die Umsetzung der Plattform, die uns das ermöglicht!

  39. Anonymer Feigling
    22. April 2014 09:04

    Zuerst einmal Gratulation und herzlichen Dank!
    Es ist wichtig, dass diesen Raubrittern am Küniglberg der Garaus gemacht wird. Und dazu dient so eine Netzseite.

    Hier 2 Anmerkungen:

    1.
    Warum kein deutscher Name?
    Auf einer AT-Domäne passt ein englisches "Watch" wirklich nicht. Noch dazu, wenn der URL mit einem "ORF-" beginnt.
    Ich hätte die Seite "ORF-Pranger" getauft, das klingt auch viel schärfer.

    2.
    Man kann auch Kommentare zu den Beiträgen abgeben. Das ist gut so!
    Aber warum sind nur maximal 200 Zeichen erlaubt? Da stellt man sich weit unter das Niveau vom Standard mit seinen 750 Zeichen.
    Als Tagebuchleser und manchmal auch Kommentator ist man so eine Art von Zensur nicht gewohnt.

  40. Alfred E. Neumann
    22. April 2014 08:45

    Herzlichen Glückwunsch zur gelungenen neuen Seite. Was in den Anstalten wirklich läuft, findet man auch hier:

    http://www.wallstreet-online.de/nachricht/6536599-geheimplan-markus-lanz-skandalsendung

    • schreyvogel
      22. April 2014 11:17

      Zudem hat der Moderator meist noch taktische und argumentative Unterstützung durch die Regie via "Horcherl" im Ohr.
      Nur sehr wenige Interviewte können dem Paroli bieten. Ein Meister in dieser Hinsicht war Jörg Haider. Er fehlt!

    • Undine
      23. April 2014 08:33

      @schreyvogel

      Ja, Jörg Haider bei einem Interview zu erleben war ein Genuß! Und nicht zu vergessen---Susanne Riess-Passer; die war auch nicht auf den Mund gefallen und war deshalb sowohl von unseren linksgetrimmten ORF-Ansagern, als auch von deren deutschen Kollegen gefürchtet! Ich hörte einmal, daß sich in D niemand fand, der sich traute, mit ihr in Diskussion zu treten und das will was heißen!

      Ja, Jörg Haider bei einem Interview zu erleben war ein Genuß! Den braucht niemand mehr zu fürchten ---und das ist eine Katastrophe für Ö!

  41. brechstange
    22. April 2014 08:19

    Toll, da freue ich mich drauf, jetzt muss ich glatt wieder ORF schauen.

  42. terbuan
    22. April 2014 08:18

    GRATULATION!!!!

    Das ist eine sehr erfreuliche Meldung, endlich ein Regulativ für diesen immer unerträglicheren Staatsfunk!
    Wenn schon nicht abschaffen, dann wenigstens ordentlich auf die Zehen steigen.

    Alles Gute und viel Erfolg, werter Herr Dr. Unterberger und Ihren Mitstreitern!

  43. Wertkonservativer
    22. April 2014 07:38

    Das ist wahrlich eine gute Sache, eine Super-Idee guter, unabhängiger Medien-Leute, die dadurch auch echte Erfolgschancen erwarten lässt!

    Das wird wohl ein Hit werden, der manche falsche Tendenzen in Funk und Fernsehen
    "an den Pranger" zu stellen in der Lage sein wird!

    Aber bitte, lieber Dr. Unterberger, darob Ihr wunderbares "Tagebuch" nicht ganz zu vergessen!
    Hier sind wir zu Hause, da fühlen wir uns wohl, das ist unsere mediale Heimatlandschaft!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Lieber Augustin
      22. April 2014 11:24

      Richtig, denn wo sonst soll man seine sehrsehr lieben Freunde treffen und ihnen ganzganz liebe Grüße ausrichten.

    • Wertkonservativer
      22. April 2014 12:01

      Sind Sie, ganz konträr zu Ihrem Nicknamen, nicht vielleicht doch eher ein Ungustl?

    • medem jun (kein Partner)
      23. April 2014 11:29

      WK ... der Nick sollte eine Anspielung auf die Pest sein, die der Poster unter "Lieber Augustin" offensichtlich tiefenbewußt wünscht (und sich selbst nicht), statt mit Gemütssicherheit die "BussiBussiAllüren" überwinden zu helfen.

      WK: Du schuldest mir und einem "Mitstreiter" noch welches das wissenschaftliche Tätigkeitsfeld deines Sohns ist ......

    • baro palatinus (kein Partner)
      23. April 2014 13:56

      die d***en-hyphe live und in action....
      das deutsche erlaubt komposita, dort wo sie welche sein wollen und zwischen adjektiven und nomen darf man den bindestrich ohnehin getrost weglassen.

      welchem beitrag diese, wie immer konstruktive, kritik galt darf jeder in seinen tarot-karten -lesen-.
      -.- -.- -.- -.-

    • baro palatinus (kein Partner)
      23. April 2014 13:56

      ich bitte um verzeihung, es müsste natürlich der binde-strich sein.

    • Wertkonservativer
      23. April 2014 18:20

      medem jun (kein Partner):

      ich wüsste zwar nicht, wann Sie mir eine diesbezügliche Antwort abverlangt hätten:
      doch weil Sie's sind, meine Antwort:
      einer meiner Söhne wurde kürzlich als Professor an die Kultur- und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät/Fachbereich Germanistik einer renommierten österreichischen Universität berufen; er hat in den vergangenen Jahren bereits etliche wissenschaftliche Fachliteratur in renommierten Wissenschaftsverlagen veröffentlicht.
      Ich, als Vater, bin jedenfalls (wie auch auf die Leistungen meiner anderen Söhne) stolz auf ihn!
      Konnte ich Ihren Wissensdurst stillen? Ich hoffe dies!

      (mail to: gerhard@michler.at)

  44. Anonymus
    22. April 2014 07:29

    Ei, ei, da wird sich der ORF aber ärgern. Denn Wrabetz und sein Team lassen sich doch regelmäßig von "unabhängigen" Meinungsforschungsinstituten bestätigen, dass sie ausgewogene Programme verbreiten, welche auch dem sog. öffentlichen Auftrag (welch ein missbräuchlich verwendetes Wort!) gerecht werden. Man wird es ORF-Watch schwer machen und es mit Klagen eindecken. Leider hat in unserem Rechtsstaat der die besseren Karten, welcher einen großen Kapitalpolster hat, um Fehlurteile niedrigerer Instanzen zu überstehen. Vielleicht wird man sogar die Bezeichnung mit dem Kürzel ORF gerichtlich anfechten?

    Ich bin schon gespannt, wie die Printmedien und die politischen Parteien darauf reagieren werden. Im extremsten Fall kommt eine Lawine ins Rollen, welche ein völlig neues Rundfunk-/TV-Gesetz zur Folge hat. Dies wäre mein Wunsch. Aber träumen wird man wohl noch dürfen.

    Es wird jedenfalls spannend.

  45. Helmut Oswald
    22. April 2014 07:11

    Endlich geschafft ! Was anderen aus Überforderung misslungen ist, jetzt ist sie da -
    die Beobachtungs- und Meldestelle gegen Linksradikalismus, grün-kommunistische Propaganda und Sozialismusbegünstigung im Staatsfunk. Ein schwerer Schlag gegen die amtliche Vertuschungsindustrie und systemkonforme Kleptokraten. Die roten Lügenbarone vom Schlag eines Fellner und Genossen, die sich Tag für Tag an unseren Steuergeldern mästen wie die Schweine am Trog haben endlich auch ihr Dokumentationszentrum des antimarxistischen Widerstandes, seine verstaatlichte Lügenindustrie samt Journalbeamten. Eine wichtige Vorausetzung für den Gerichtstag, der kommen muß.

  46. simplicissimus
    22. April 2014 07:06

    Leider kann ich kaum ORF sehen, als Brechmittel reicht allerdings Euronews auch.
    Wie auch immer, werde diese Initiative unterstuetzen!

  47. Freak77
    22. April 2014 05:27

    ORF-Watch: Eine hervorragende Initiative von den besten Journalisten Österreichs. Auf so etwas habe ich schon seit Längerem gewartet.

    Auf dieser Seite http://www.orf-watch.at/

    werde ich Dauergast sein!

  48. mischu
    22. April 2014 02:41

    Gratulation zu dieser absolut wichtigen, wünschenswerten und längst überfälligen Initiative, die sich unter reger Anteilnahme durchaus zu einem UNABHÄNGIGEN Instrument für mehr direkte Demokratie, Kontrolle und Einfluß der Zuseher bzw. Zwangsgebührenzahler auf unseren Staatsfunk entwickeln kann.

    Hoffentlich stoppt man damit die ungeniert steigende, politische Vereinnahmung des Öffentlich-Rechtlichen, oder zeigt sie zumindest permanent auf, um solche Maßnahmen, wie zum Beispiel zuletzt beim Publikumsrat in Zukunft zu unterbinden.

    http://www.orf.at/#/stories/2227000/

    Man beachte, wie hier Stiftungsräte früher als Vorgabe aus Hochschulen, Kunst und Kirche bestellt werden mußten, die man jetzt frei auswählen darf.
    Es kann sich jeder an seinen fünf Fingern ausrechnen, welche Politgünstlinge da zum Zug kommen.

    ORF-Watch.at bleibt von nun an dran und das ist gut so!

  49. efrinn
  50. efrinn





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