Jeder Beitrag kann um 36 Cent gekauft und sofort gelesen werden (Button unter Einstiegsabsatz). Wenn Sie Abonnent werden, können Sie jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten, die blitzschnell hochladen, und viele andere Vorteile (jederzeit stornierbar! monatlich 10 Euro). Sollten Sie schon Abonnent sein: einfach rechts Balken „Anmelden“ anklicken.

weiterlesen


Wo kommen all die Schulden der Wiener her? drucken

Lesezeit: 7:30

In Wien ist in den letzten Jahren die Verschuldung geradezu explodiert. Renate Brauner, die Hauptverantwortliche für die Stadtfinanzen, fordert für ihre Schuldenmacherei jetzt sogar eine Ausnahme von den Schuldengrenzen des Stabilitätspaktes. Statt Schuldbewusstsein oder zumindest Besserungs-Versprechen hört man im Rathaus immer nur kühne Begründungen für die Schuldenexplosion.

Es bleibt einem geradezu der Mund offen, wenn man den Hauptgrund für die Schuldenmacherei aus den Worten eines Herrn Klemens Himpele liest, immerhin der Leiter der Wirtschafts-Magistratsabteilung des Rathauses: „Denn jährlich 30.000 zusätzliche Einwohner benötigen auch weiter Infrastruktur und Bildung.“

Das so zu lesen ist mehr als erstaunlich. Denn an ungeraden Tagen wird den Wienern ja vom gleichen Rathaus ständig versichert, welch großer ökonomischer Vorteil, ja Notwendigkeit denn die Zuwanderung wäre. Und dann wird an geraden Tagen zugegeben, dass gerade diese Zuwanderung eine rapide wachsende Verschuldung auslöst. Ohne dass irgendeine Gegenrechnung einen Netto-Nutzen zeigen könnte.

In der Tat: Je mehr man in die Fakten geht, umso klarer wird, dass große Teile der Zuwanderer ein sehr schlechtes Geschäft für Österreich und vor allem Wien sind.

Wien ist jenes Bundesland, in dem es die weitaus meisten Zuwanderer gibt. Wien ist jenes Bundesland, das die weitaus höchste Arbeitslosigkeit hat. Wien ist jenes Bundesland, in dem mehr Sozialhilfe vulgo "Grundeinkommen" gewährt wird,als in den anderen Bundesländern. Zusammen! Schon diese drei Fakten deuten auf einen engen kausalen Zusammenhang.

Um nicht selbst in die Manipulation der Rathaus-Propaganda zu verfallen, muss man in einer seriösen Analyse die Herkunft der Zuwanderer genauer untersuchen: Denn die Zuwanderer aus der EU bedeuten in der Tat einen sehr positiven Beitrag für das Gemeinwohl. Sie sind genauso arbeitsam wie die Einheimischen – oder in jüngster Zeit sogar noch mehr.

Das Problem sind die weder aus der EU noch dem Europäischen Wirtschaftsraum kommenden Zuwanderer, vor allem jene aus islamischen Ländern, aus dem Balkan und Afrika. Gerade bei ihnen ist im arbeitsfähigen Alter die Beteiligung am – Steuer und Sozialversicherungsbeiträge zahlenden – Arbeitsprozess deutlich geringer als bei den EU-Bürgern und Österreichern. Nicht nur bei den Frauen, sondern auch den Männern.

Daran ändert auch die jüngste Propaganda-Masche nichts, die betont, dass der Anteil der EU-Ausländer in Österreich ohnedies rascher wachse als jener der Nicht-EU-Ausländer. Das ist eine der typischen Halbwahrheiten, wie sie von ideologisch arbeitenden Statistikern so gerne ausgestreut werden. Diese Zahlen sind ohne zusätzliche Erläuterung grob manipulativ. Jede seriöse Demographie müsste nämlich im gleichen Atemzug zeigen, dass Zuwanderer aus Nicht-EU-Ländern im Expresstempo Österreicher werden wollen, Bürger aus EU-Ländern hingegen so gut wie gar nicht.

Warum sollten sie auch? Die volle Gleichberechtigung von Deutschen, Dänen, Italienern usw. mit Österreichern im Arbeitsmarkt – und vice versa – ist ja eine der unbestritten positiven Auswirkungen der EU.

Bei den Nicht-EU-Bürgern ist hingegen die österreichische Staatsbürgerschaft sehr gesucht. Bei den erteilten Einbürgerungen liegen sie absolut wie relativ weit vor Migranten aus der gesamten EU. Das heißt aber, dass statistisch schon sehr viele Zuwanderer aus dem Nicht-EU-Raum in den österreichischen Zahlen diffundiert sind. Bei der (legalen) Arbeitsfreudigkeit sinken die Zahlen der Österreicher daher langsam hinter denen für Deutsche usw. zurück.

Diese Neoösterreicher sind auch sprachlich nicht wirklich integriert. Denn die wirkliche Integration besteht wohl erst dann, wenn auch die Landessprache zur primären Umgangssprache wird. Wird sie das nicht, muss man davon ausgehen, dass die Menschen kulturell und geistig noch keineswegs ganz in Österreich angekommen sind.

Wenn in Wien nun schon die deutliche Mehrheit der Schulpflichtigen angibt, dass daheim nicht primär deutsch gesprochen wird, sagt das mehr als genug. Diese Befragungen sind unabhängig von der Staatsbürgerschaft erfolgt. Das heißt: Es gibt also nicht einmal dann mehr eine Mehrheit der deutschsprachigen Österreicher unter den Schulkindern, wenn man Deutsche, Schweizer und Südtiroler dazuzählt.

Noch niemand hat – wohl aus Political Correctness – all die Kosten addiert, die durch diese Entwicklung der Allgemeinheit erwachsen.

Dabei wissen im Grund alle: Es lässt sich bei ehrlicher Analyse niemals ein positiver Netto-Beitrag der Zuwanderer aus den Nicht-EU-Ländern zum BIP errechnen. Denn die in sehr unterschiedlichen Bundes- und Landesbudgetposten versteckten Kosten sind gewaltig: Sie reichen vom Förderunterricht in den Schulen über die wachsenden Probleme der Wirtschaft mit nichteuropäischen Pflichtschulabsolventen über die De-Facto-Segregation sämtlicher Freizeiteinrichtungen über die Kosten und Folgen ethnischer Ghettobildungen über die Förderung durch das Grundeinkommen bis eben zu den vom Rathaus genannten Kosten für sozialen Wohnraum usw.

Aber wieso ist es binnen weniger Jahrzehnte zu diesem Prozess gekommen, der Österreich und vor allem Wien nicht nutzt? Ein Teil der Zuwanderer – der geringere, freilich besonders teure – sind Asylwerber. Der viel größere sind die Familienangehörigen von einstigen „Gastarbeitern“. Da gibt es Fälle, wo eine einzige Arbeitsgenehmigung in der Folge zur „Familienzusammenführung“ von einer dreistelligen Zahl von Menschen geführt hat.

Diese Arbeitsgenehmigungen sind ursprünglich meist auf Druck der Industrie in Branchen mit relativ schlechten Löhnen erteilt worden. Die Unternehmen haben sich jedoch nicht an den zusätzlichen Gemeinkosten für ihre Arbeitskräfte-Importe beteiligt. Oft mussten dann diese Niedriglohn-Fabriken einige Jahre später dennoch zusperren. Letztlich war ein Großteil der Produktion in Österreich auch bei niedrigen Löhnen international in keiner Weise mehr konkurrenzfähig. Man denke etwa an den Textilsektor; es werden auch längst keine Fernseh-Geräte, Radioapparate oder Personal Computer in Österreich mehr gebaut. Die Arbeitskräfte und ihre Familien sind aber dennoch im Land geblieben, mit all den in diversen Budgets versteckten Kosten.

Auch bei der Zuwanderung aus der EU kann man übrigens nicht nur Freudenraketen steigen lassen. Denn unter ihnen befinden sich seit einigen Jahren Zehntausende Deutsche, die ohne Zulassungsbeschränkung und Numerus clausus hier total gratis studieren können.

Bei der EU-Zuwanderung ist vor allem auch das Thema „Sozialmigration“ völlig offen. Diese wird zwar in Deutschland und Großbritannien viel intensiver diskutiert, trifft aber auch Österreich und Wien genauso, oder noch mehr. Es geht dabei um Sozialhilfe/Grundeinkommen für EU-Europäer, die noch nie hier legal gearbeitet haben.

Es geht dabei vor allem auch um Pensionisten. Es ist eine noch nicht ausjudizierte Frage, ob sich jemand, der in einem anderen EU-Land Pension bezieht, in Österreich niederlassen kann und dadurch Anspruch auf eine österreichische Ausgleichszulage erhält. Das wäre alles andere als trivial oder marginal. Denn etwa in Bulgarien und Rumänien beträgt die Pension vieler Menschen lediglich 100 und 200 Euro. Aber die hiesige Ausgleichszulage für Alleinstehende beträgt 857 Euro und für (kinderlose) Paare sogar 1286 Euro. Wenn das jedem zuwandernden Pensionisten zu zahlen sein sollte, bricht das Pensionssystem endgültig zusammen.

Dazu kommt ein weiter Faktor, der die Sorgen noch größer macht: Das ist der seit Jahren negative Migrationssaldo der Österreicher. Vor allem die leistungsfreudigen und (um teures Steuergeld) gut ausgebildeten Landsleute wandern in andere Länder, wo fast durchwegs die Steuern und Abgaben niedriger sind als hierzulande. Womit gerade jene Leistungsträger fehlen, die die rasch alternde Republik und Stadt in künftigen Jahrzehnten finanzieren könnten. Aber niemand kann ihnen die Flucht vor der Gier der hiesigen Politik verübeln. Und selbst wenn – so kann man ihre Auswanderung doch nicht verhindern.

PS: Angesichts der dramatischen Budget- und Migrationsentwicklung ist es absolut lächerlich, wenn sich die Rathausgewaltigen jetzt lautstark einer Studie berühmen, die Wiens Lebensqualität im internationalen Vergleich an die erste Stelle setzt. Denn (bis auf die Donauinsel) profitiert Wien bis heute total von Errungenschaften aus kaiserlichen Zeiten und von Bundesleistungen: von der Schönheit der kaiserlichen Bauten, von der guten Luft (die dem seit dem 19. Jahrhundert von Bebauungen freigehaltenen Wienerwald zu danken ist), von seiner Gründerzeit-Atmosphäre innerhalb des Gürtels und von den global einzigartigen Musik-Tempeln Staatsoper und Musikverein. Hingegen ist die Zahl der Menschen, die der Donauinsel, der U-Bahn oder der Gemeindebauten wegen nach Wien kommen, extrem überschaubar. Höchstens der Silvesterpfad und „Christmas in Vienna“ waren eigenständige Kreationen der Stadtverwaltung nach 1918 mit nachweislichen positiven Auswirkungen. Mit anderen Worten: Seit hundert Jahren hat Wien kaum eine Attraktion mehr entwickelt, die es für Ausländer attraktiver machen würde. Das ist in Wahrheit extrem beschämend und kein Grund zum Selbstlob.

Ich schreibe regelmäßig Kommentare für die unabhängige und rund um die Uhr aktuelle Informationsseite „Vienna.at“.

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • RSS
  • Add to favorites
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare drucken

  1. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    05. März 2014 05:51

    Auch die Aufspaltung der Zuwanderer in EU-Bürger und in Nicht-EU-Bürger wird zum Teil der angesprochenen Problematik nicht gerecht.
    Denn viele deutsche Staatsbürger sind eingebürgerte Zuwanderer aus Anatolien, die eben von einem EU-Land ins andere weiterziehen (warum wohl?).
    Auch viele Zuwanderer aus dem EU-Land Bulgarien sind angehörige der dortigen starken Minderheit der Türken (Überbleibsel der Großtürkei).
    Mir anderen Worten, die Situation ist noch schlimmer, als es die Statistiken zeigen können. Man muss nur offenen Auges durch Wien gehen. ;-)
    Oft frage ich mich, wie lange es noch geduldet wird, dass im Wiener Stadtwappen ein Kreuz abgebildet ist? ;-)

  2. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    05. März 2014 01:51

    Wien wird in der Endstufe als Mahnmal in die Geschichte eingehen, wie viele Jahrzehnte realer Sozialismus aus einer einst prosperierenden WELTSTADT eine hoffnungslos überschuldete, überfremdete und an Kriminalität überbordende
    ALLERWELTSSTADT gemacht hat.
    Trotzdem wählen die Kälber immer weiter ihre Schlächter selber.
    Ist das die wahre, oftmals zitierte Morbidität dieser Stadt?

    Ad P.S.: Und nicht zu vergessen: das köstliche TRINKWASSER, um das uns viele Städte in der Welt beneiden. Allerdings müssen BM Luegers Verdienste um diese Jahrtausenderrungenschaft immer wieder von den Rot(z)-Grün mit Antisemitismusvorwürfe zugedeckt werden, weil nicht sein kann, was nicht sein darf!

  3. Ausgezeichneter KommentatorProConsul
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    05. März 2014 10:13

    Man hat in Wien wirklich das Gefühl, dass wir hier die ganze Infrastruktur für Ausländer finanzieren und erhalten. In manchen Bezirken leben fast nur mehr Ausländer, eine richtige Ghettoisierung. In manchen Straßenbahnen ist man der einzige Österreicher. Es fällt den Sozialisten insofern auf den Kopf, als natürlich auch deren Lebensqualität schwindet und ihre Wähler in Scharen zur FPÖ wandern. Aber das wiegt es natürlich nicht auf, dass unsere (Heimat-) Stadt zerstört wird.

  4. Ausgezeichneter KommentatorWolfgang Bauer
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    05. März 2014 09:56

    Apropos Wienerwald: Zumindest im mir seit 60 Jahren ans Herz gewachsenen Hernalser/Döblinger Teil des Wienerwaldes wird seit einigen Jahren gefuhrwerkt, dass es Gott erbarm. Massive Auslichtungen um die Straßen herum, Zerstörung des Waldbodens und der Wanderwege durch Großmaschinen, neue Forstwege in Mengen, alles an Abfallholz bleibt willkürlich liegen...
    Wo bleibt der grüne Aufschrei?
    Wo die forsttechnische Erklärung und Begründung.
    Man sehe sich einmal die Gegend um die "Waldandacht" bei Sallmannsdorf an und vergleiche sie mit früheren Erinnerungen.
    Neben der baulichen Verschandelung der Vororte bedarf offensichtlich auch die Rettung des Erholungsgebietes einer Bürgerinitiative. Leider stehen die Grünen dafür nicht mehr zur Verfügung.

  5. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    05. März 2014 08:16

    Als (seit dreißig Jahren) Nichtwiener bedauere ich Wien, vor allem jedoch die Wiener, über den Wandel der Stadt zu einer Allerwelts-Metropole mit überbordendem Fremdenanteil und allmählichem Verlust der typischen Wien-Identität.
    Bausünden und Missmanagement der roten Gemeindebüttel tun ihr übrigens, um die Stadt Zug um Zug "ihrer Seele" zu berauben.
    Vierzig Jahre habe ich dieser schönen Stadt gelebt, Jugend, Familie, Kulturmöglichkeiten genossen: heute bin ich froh, am Land zu leben!

    Abschließend ein kleiner Auszug aus Weinhebers: " Lob der Heimat - Wien wörtlich"

    "
    ....
    Doch den Kranz der Heimat gebt mir Wien,
    lobt mir diese Stadt
    Holde Frau und Mutter, Königin,
    ganz von Schönheit satt.
    Froh- und Schwermut, hell und trübe Zeit
    hat sie angesehn.
    Ihre Stirne ist vom Leid geweiht
    und vom Wissen schön.
    ......
    "
    Dass dieses Wien im Trubel der Zeit nicht komplett untergeht,
    das wünsche ich den Wienern und uns allen von Herzen!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  6. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    05. März 2014 08:40

    ganz schnell vorweg eine Anmerkung:
    wo die Stadt ein Geschäft machen könnte, wie z.B. beim durch und durch kommerzialisierten Christkindlmarkt auf dem Rathausplatz, da wird heftigst ausgegliedert und auch noch gefördert - mit Firmen und Organisationen, die durchwegs ein Naheverhältnis zur Wiener SPÖ haben!

  7. Ausgezeichneter KommentatorPatriot
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    05. März 2014 15:58

    Aus dem Jahr 2009:

    http://www.krone.at/Oesterreich/Islam-Anteil_in_Oesterreich_waechst-Gesellschaftswandel-Story-159625

    Die Zahl Neugeborener mit Müttern islamischen Glaubens machte in Österreich im vergangenen Jahr 10.883 aus – also 14 Prozent. In Wien war wie bereits in den Vorjahren die Veränderung weitaus tiefer gehend: 36,7 Prozent der Babys wurden römisch-katholisch geboren (6.374), aber bereits 24,1 Prozent islamisch (4.194). Ähnlich deutlich war die Entwicklung nur in Vorarlberg mit 21 Prozent Neugeborenern islamischen Glaubens.

    Die Entwicklung des islamischen Geburtenanteils österreichweit:

    1984 2.5
    1990 3.8
    2000 10
    2008 14

    Seit 1990 wächst der Geburtenanteil der Muselmanen ca mit 0.5% pro Jahr. Heute im Jahr 2014 dürften also schon 17% aller Neugeborenen muselmanisch sein. In Wien alleine wohl schon an die 30%. Lustig, wie viele obergescheite Politiker gerade der Ukraine und den Russen gute Ratschläge geben, dabei legen sie gerade den Grundstein für fürchterliche Bürgerkriege mitten im (noch) eigenen Land.

    Trotzdem wäre mit einem absoluten Zuwanderungsstop für integrationsresistente Muselmanen noch alles zu retten. Wenn Muselmanen keine Ehegatten mehr ins österreichische Sozialsystem holen könnten (und das tun besonders die Fundamentalisten), müssten sie zwangsläufig ausreisen, und dann wäre der Spuk vermutlich so schnell vorbei wie er gekommen ist, also ca in 20 Jahren.

    Ganz zu schweigen von der Ausweisung von ausländischen Kriminellen oder finanziell geförderten Rückmigrationsprogrammen. Habe hier schon öfter vorgerechnet, dass eine Rückmigrationsprämie von 50.000 Euro pro Person gar nicht so teuer wäre. Nimmt man die 300.000 integrationsresistentesten Muselmanen, würde das insgesamt nur 15 Milliarden Euro kosten, also in etwa so viel wie die Hypo-Havarie.

    Mit dem Unterschied, dass die 15 Milliarden innerhalb allerkürzester Zeit (2-3 Jahre) auf der Ausgabenseite des Sozialstaats eingespart werden könnten, und dann wäre man dick im plus. Und in Anatolien wären zb für eine 8-köpfige Familie 400.000 Euro auch ein Geld. Da kann man viele Kebab- Gemüse- und Handystandln aufmachen. Und nebenbei so viel allahu akbar schreien wie man will.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHummel 2
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    06. März 2014 06:46

    Es ist ja schon fast unheimlich, wenn man sieht in welchem Umfang in Wien Wohnungen entstehen. Es wird ein Wohnviertel nach dem anderen in kürzester Zeit aufgebaut. Dabei handelt es sich überwiegend um geförderte Wohnungen und vor allem um Sozialbauten. Daran sieht man auch gleich, welches Klientel man sich in Wien wünscht.

    Häupl hat gesehen, dass er mit den Einheimischen keine Wahlen mehr gewinnen wird. Dann muss man eben neue Wähler holen, die sich aus Dank für die großzügige finanzielle Unterstützung bei der nächsten Wahl sicherlich erkenntlich zeigen werden.
    Die dummen Ösis, wohnen dann alle außerhalb von Wien (aus sicherheits- und schulpolitischen Gründen) welche den Wahnsinn in Wien dann finanzieren dürfen. Und diesen bösen Hausbesitzern werden die lieben Sozialisten (natürlich mit Zustimmung ihrer schwarzen „Kollegen“) dann noch eine Vermögensabgabe auf deren Häuser aufbrummen, denn zur „sozialen Gerechtigkeit“ gehört auch die Finanzierung dieses Wahnsinns in Wien.
    Häupl agiert nicht anders wie die Banker der Hypo, zahlen müssen diesen Wahnsinn dann jene, die ja ohnehin schon die höchsten Steuerbelastungen haben.
    Dieser Weg ist vorgezeichnet und jeder schaut zu – die Opposition, der „Regierungspartner“ die bestochenen Medien und der Bürger. Wien steuert einem finanziellen, sicherheitspolitischen und gesellschaftspolitischen Kollaps zu, eine „Badbank“ wird dann für Wein nicht mehr reichen !

  2. Ausgezeichneter Kommentatordem Dreck a Watschn geben
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    06. März 2014 18:32

    Es ist kaum möglich, diese Schweinerei zu kommentieren, ohne alle (natürlich überwiegend roten) Wiener Systempolitiker mit den miesesten Schimpfworten zu überschütten. Sie lügen uns an, pausenlos und ohne Hemmungen, sie verjuxen unser Geld, sie machen auf unsere anständigen Namen Schulden, die sie nie mehr zurückzahlen können, ja gar nicht zurückzahlen wollen, und sie werden sich in nicht gar so ferner Zukunft in die Pension davonstehlen, wo sie das Zehnfache dessen lukrieren werden, was ein anständiger Mensch als Pension bekommt, wenn er zeitlebens gearbeitet hat und entsprechend der Höchstbeitragsgrundlage in das von ihnen schamlos geschändete Pensionssystem eingezahlt hat. Sie sind eben gleicher als die Trotteln, die ihnen ausgeliefert sind. Die für deren Taten die Haftung tragen müssen.

    Wenn die nächsten Wahlen keinen erdrutschartigen Verlust für die Roten bringen sollte, dann kann das nur mit dem von ihnen auf unsere Kosten importierten Stimmvieh zusammenhängen, das alles hirnlos wählt, was ihnen Geld (Mindestsicherung etc.) ohne Vor- oder Gegenleistungen verspricht, also glatte Geschenke an Dahergelaufene auf unsere Kosten. Dann wird die Rechnung dieser Herrschaften schon aufgegangen sein. Der Schlag soll sie treffen!

alle Kommentare drucken

  1. John (kein Partner)
    23. Januar 2015 20:45

    Wonderful exanilptaon of facts available here.

  2. Aljay (kein Partner)
    21. Januar 2015 16:43

    Ah, i see. Well tha'ts not too tricky at all!"

  3. Ritu (kein Partner)
    20. Januar 2015 17:38

    That's an astute answer to a tricky qustoien

  4. Politicus1
    08. März 2014 13:09

    woher?
    Z.B. durch von GRÜNROT dieser Tage genehmigten 1,8 Millionen EUR zur Bewerbung des Wiener Abwassers und der Müllabfuhr...
    Als Monopolbetrieb muss man sich ja rechtzeitig gegen allfällige Mitbewerber behaupten ...

  5. cato uticensis
    07. März 2014 20:22

    sg herr unterberger, ich sehe leider keine Einsicht in die von ihnen beschriebenen zusammenhänge bei der von ihnen so verzweifelt zur reflexion ermahnten ÖVP! von der SPÖ und den Grünen nicht zu reden. Will man also den von Ihnen beschriebenen Selbstzerstörungstendenzen Österreichs gegensteuern, bleibt nur mehr die FPÖ als wählbare Partei. ob man dies demokratiepolitisch sauber finden mag oder nicht, factum est.

  6. Tik Tak (kein Partner)
    07. März 2014 11:49

    " ... Dabei wissen im Grund alle: Es lässt sich bei ehrlicher Analyse niemals ein positiver Netto-Beitrag der Zuwanderer aus den Nicht-EU-Ländern zum BIP errechnen. ..."

    Newsflash für den Unterberger:

    Nicht alle Zuwanderer aus Nicht-EU Staaten sind Türken.

    Und dass sich z.B. chinesische Zuwanderer nach Österreich als Nettoempfänger darstellen dürfte wohl eher unwahrscheinlich sein.
    Dagegen sprechen zumindest die Arbeitslosenstatistiken in denen diese sehr selten aufscheinen.

    Aber immer schön über einen Kamm scheren, wird schon was beim Bassennatratsch hängen bleiben.

    Ein wenig Differenzierung wäre eine gute Idee.
    Es gibt eine ganze Reihe von Nicht-EU Ausländern in Österreich die sehr wohl einen großen und positiven Beitrag zum BIP erwirtschaften.

    Österreich hat auch kein Ausländerproblem per se.
    Österreich hat ein Problem mit einer einigermaßen leicht zu definierenden Gruppe von westasiatischen Zuwanderern.
    Aber nicht mehr.

  7. dem Dreck a Watschn geben (kein Partner)
    06. März 2014 18:32

    Es ist kaum möglich, diese Schweinerei zu kommentieren, ohne alle (natürlich überwiegend roten) Wiener Systempolitiker mit den miesesten Schimpfworten zu überschütten. Sie lügen uns an, pausenlos und ohne Hemmungen, sie verjuxen unser Geld, sie machen auf unsere anständigen Namen Schulden, die sie nie mehr zurückzahlen können, ja gar nicht zurückzahlen wollen, und sie werden sich in nicht gar so ferner Zukunft in die Pension davonstehlen, wo sie das Zehnfache dessen lukrieren werden, was ein anständiger Mensch als Pension bekommt, wenn er zeitlebens gearbeitet hat und entsprechend der Höchstbeitragsgrundlage in das von ihnen schamlos geschändete Pensionssystem eingezahlt hat. Sie sind eben gleicher als die Trotteln, die ihnen ausgeliefert sind. Die für deren Taten die Haftung tragen müssen.

    Wenn die nächsten Wahlen keinen erdrutschartigen Verlust für die Roten bringen sollte, dann kann das nur mit dem von ihnen auf unsere Kosten importierten Stimmvieh zusammenhängen, das alles hirnlos wählt, was ihnen Geld (Mindestsicherung etc.) ohne Vor- oder Gegenleistungen verspricht, also glatte Geschenke an Dahergelaufene auf unsere Kosten. Dann wird die Rechnung dieser Herrschaften schon aufgegangen sein. Der Schlag soll sie treffen!

  8. Politicus1
    06. März 2014 12:07

    Geld verschwindet nicht - es wandert nur von einem zum anderen ...
    Daher die Frage welchen Wanderweg ist das Wiener Schuldengeld zu wem gegangen?

    Zur Erinnerung: Wien war vor nicht allzu langer Zeit (ich glaube es war unter Bürgermeister Zilk) stolz auf die berühmte Rathausmilliarde - zwar in Schillingen, aber immerhin ein Positivvermögen. Heute hat Wien ja nach dem Neusprech der roten Wiener Finanzpolitiker "NEGATIVVERMÖGEN". In den Ohren vieler Kranker ist ja ein negativer Befund was gutes, und so wird es halt auch bei den Wiener Finanzen sein ...

  9. cmh (kein Partner)
    06. März 2014 09:46

    Auch wenn sich mir dabei der Magen umdreht, aber nach dem Lesen des Artikels bin ich wieder zum Schluss gekommen, dass man entweder als Österreicher von österreichischen Eltern geboren wird, oder sich die Staatsbürgerschaft kaufen sollte.

    Wie in Malta. Das ist wenigstens ehrlich.

  10. cmh (kein Partner)
    06. März 2014 09:30

    Der erste Schritt, um Österreich vom Joch der Sozialisten zu befreien muss sein, die Sozen in Wien nachhaltig loszuwerden.

    Es liegt allerdings auf der Hand, dass man sich dabei nicht auf das segensreiche Wirken der FPÖ verlassen darf.

    Jaja, man muss schon selber immer wieder NEIN sagen!

    • cmh (kein Partner)
      06. März 2014 09:57

      Sollten die Sozialisten wider Erwarten eine der nächsten Wahlen verlieren, sollte man nicht unvorbereitet sein. Es darf keine von wem auch immer gesteuerten Donnerstagsdemos geben. Der demokratische Wechsel der Regierung ist schlicht und einfach zu vollziehen.

      Der Bundespräsident hat das rechmäßige Zustandekommen einer anderen Regierung zu bestätigen und dies auch im Rest von Europa zu notifizieren, vor allem damit seine Genossen dann nichts anderes behaupten. Dann kann er sich von mir aus nach Nordkorea absetzen.

    • no na (kein Partner)
      06. März 2014 18:34

      Kann er sich nicht bereits vorher dorthin schleichen?

    • cmh (kein Partner)
      07. März 2014 09:53

      Nein, er muss auf alle Fälle noch den Auftrag zur Regierungsbildung an einen Nichtroten zu erteilen und eine Nichtrote Regierung anzugeloben.

      Auch wenn ich nichts sehnlicher erhoffe, als eine Beendigung der roten Tyrannei, so einfach davonzustehlen darf man ihnen nicht erlauben.

      Sonst müssen sich unsere Nachkommen in 30 Jahren wieder mit der roten Geschichtsfälschermasche herumplagen.

  11. Der Realist (kein Partner)
    06. März 2014 09:10

    geht man in Wien mit halbwegs geöffneten Augen durch die Stadt, so ist nicht zu übersehen, dass die Bevölkerungsentwicklung zunehmend in eine Schieflage gerät, der Anteil an Bewohnern mit sogenanntem Migrationshintergrund rasant im Steigen ist, die Anzahl der Kinder dieser Familien wird diesen Trend in Zukunft noch verstärken. Erst gestern konnte ich am frühen Nachmittag in einer U-Bahnstation eine 5-köpfige Familie beobachten, nach optischer Schätzung lagen die Setztermine im Mindestabstand, nicht zu übersehen die fortgeschrittene Schwangerschaft, ob der Vater zum Lebensunterhalt der Familie aktiv beiträgt, ist mir nicht bekannt.
    Gebetsmühlenartig hört man von den guten Menschen auch, wir brauchen all die Wanderwilligen um unser Sozial- und Gesundheitssystem aufrecht zu erhalten, dass wir ohne diese nur die Hälfte an Personal in den Spitälern und Ambulanzen brauchen würden, erzählt uns niemand.

    • Günther (kein Partner)
      06. März 2014 10:23

      Die Väter können nichts selber zum Unterhalt der Familie beitragen, müssen diese doch deren " besaeten Äcker" jedesmal bei den zahllosen Schwangerschaftsuntersuchungen beistehen.

    • Der Realist (kein Partner)
      06. März 2014 12:22

      noch eine Anmerkung zur Fortpflanzung angesprochener Bevölkerungsgruppe, ob es da eine Superfötation gibt, ist mir ebenfalls nicht bekannt.

  12. bürgerIn (kein Partner)
    06. März 2014 08:52

    es werden nicht die alteingesessenen österreicherInnen sein, die den häupl und seine inkompetente polidümmerInnen-riege aus dem amt treiben werden. das werde seine geliebten, gut geförderten zuwanderInnen erledigen, die den österreichischen alkoholiker samt seiner femen-clique schlichtweg entfernen werden. und während häupl&co an der volksverdummung arbeiten, arbeiten andere an ihrer mission. und das mit unserer infrastruktur und förderung. soll man zu unseren politischen lichtgestalten danke sagen oder sie beschimpfen, sofern sie sich noch dem volke zeigen?
    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/guelen-bewegung-in-deutschland-auf-dem-marsch-durch-die-institutionen-12831578.html

    • cmh (kein Partner)
      06. März 2014 09:34

      Die türkische Frau schiebt einen Kinderwagen, die österreichische einen Rollator.

      Daraus kann man ersehen, dass die Neoösterreicher nicht das Problem sind - es ist vielmehr der Genosuizid, propagiert von ... bitte raten.

  13. Hummel 2 (kein Partner)
    06. März 2014 06:46

    Es ist ja schon fast unheimlich, wenn man sieht in welchem Umfang in Wien Wohnungen entstehen. Es wird ein Wohnviertel nach dem anderen in kürzester Zeit aufgebaut. Dabei handelt es sich überwiegend um geförderte Wohnungen und vor allem um Sozialbauten. Daran sieht man auch gleich, welches Klientel man sich in Wien wünscht.

    Häupl hat gesehen, dass er mit den Einheimischen keine Wahlen mehr gewinnen wird. Dann muss man eben neue Wähler holen, die sich aus Dank für die großzügige finanzielle Unterstützung bei der nächsten Wahl sicherlich erkenntlich zeigen werden.
    Die dummen Ösis, wohnen dann alle außerhalb von Wien (aus sicherheits- und schulpolitischen Gründen) welche den Wahnsinn in Wien dann finanzieren dürfen. Und diesen bösen Hausbesitzern werden die lieben Sozialisten (natürlich mit Zustimmung ihrer schwarzen „Kollegen“) dann noch eine Vermögensabgabe auf deren Häuser aufbrummen, denn zur „sozialen Gerechtigkeit“ gehört auch die Finanzierung dieses Wahnsinns in Wien.
    Häupl agiert nicht anders wie die Banker der Hypo, zahlen müssen diesen Wahnsinn dann jene, die ja ohnehin schon die höchsten Steuerbelastungen haben.
    Dieser Weg ist vorgezeichnet und jeder schaut zu – die Opposition, der „Regierungspartner“ die bestochenen Medien und der Bürger. Wien steuert einem finanziellen, sicherheitspolitischen und gesellschaftspolitischen Kollaps zu, eine „Badbank“ wird dann für Wein nicht mehr reichen !

    • cmh (kein Partner)
      06. März 2014 09:37

      ... und die Österreicher haben nichts anderes im Sinn, als im niederösterreichischen Speckgürtel reichlich gefördert den Lieben Gott einen guten Mann sein lassen.

    • Günther (kein Partner)
      06. März 2014 10:27

      Sehr geehrter cmh
      Ich zahle sicher im ganzen Leben mehr Steuer, als mir der günstigere Kredit der Wohnbauförderung bringt.
      Ich betrachte es eine Verpflichtung meinen Kindern gegenüber, ihnen einen Schulbesuch ohne Mohammedaner-Mehrheit zu ermöglichen.
      mfg

    • Hummel2 (kein Partner)
      06. März 2014 10:44

      Sg.Hr. cfm
      Welche Förderungen bekomme ich im Speckgürtel bitte ?

      Übrigens: mir fällt mittlerweile auf, dass bereits sehr viele gut situierte Migranten in den Speckgürtel auswandern, da denen die "Multikultigesellschaft" in Wien auch bereits zum Halse heraushängt und sie Ihre Kinder in Schulen schicken möchten, in denen noch die Deutsche Sprache gesprochen wird.

    • Torres (kein Partner)
      06. März 2014 11:07

      Es ist mir sogar aufgefallen, dass gerade die schon länger hier lebenden (und auch großteils integrierten) Migranten diejenigen sind, die sich am schärfsten gegen die weitere Migration aussprechen.

    • cmh (kein Partner)
      06. März 2014 17:30

      Werter Herr Günther,

      das sei Ihnen doch unbenommen und ganz gewiss geglaubt.

      Es ist allerdings eine ganz bestimmte Einstellung der Österreicher, Problemen, die mit Streit und Ärger verbunden sind, möglichst weiträumig aus dem Weg zu gehen.

      Das ist eine Einstellung, wie sie in der ÖVP Partei geworden ist - zu unser aller Nachteil. Nur ja kein Risiko eingehen.

      Es wäre viel sinnvoller, sich den Problemen zu stellen. So wie es aber läuft ist nicht nur niemand willens, sondern auch nicht in der Lage, irgendwelche Argumente gegen die Migrationspolitik der Gutmenschen und Rotmenschen zu äußern.

      Dazu muss man aber die Menschen suchen, und nicht sich nach 5 in die Natur vertschüssen.

  14. terbuan
    05. März 2014 20:46

    Die Stadt Wien subventioniert mit Hunderten Millionen die Wiener Linien und ist nicht in der Lage bei diesem Verkehrsunternehmen eine ordentliche Betriebsführung zu gewährleisten. Auf ihren 5 U-Bahn Linien kommt es ständig zu Betriebsunterbrechungen, welche gestern in einem Super-GAU kumulierten!
    Die Verantwortung für diesen Sauhaufen trägt natürlich niemand, denn Wien ist ja anders!

  15. machmuss verschiebnix
    05. März 2014 20:44

    Aha - also bei den Zuwanderern handelt es sich um SPÖ-Wähler und bei den
    "Brain-Drain"-Verursachern um Nicht-SPÖ-Wähler - naja (?) - dann ist ja
    für die Rathaus-Paddei alles "leiwaund" .

    .

    • cmh (kein Partner)
      06. März 2014 09:43

      Dass das stimmt, kann man daraus ersehen, dass die Ratte Laura das sinkende Schiff Österreich bereits nach Amiland verlassen hat. Einerlei, ob auf einer Bezahluni zu studieren, oder den Lebensabschnittspartner eines "Internetunternehmers" (nach sozialistischer Diktion eigentlich ein Internetprofiteur) zu geben.

      Danke, liebe Sozialisten!

  16. Patriot
    05. März 2014 15:58

    Aus dem Jahr 2009:

    http://www.krone.at/Oesterreich/Islam-Anteil_in_Oesterreich_waechst-Gesellschaftswandel-Story-159625

    Die Zahl Neugeborener mit Müttern islamischen Glaubens machte in Österreich im vergangenen Jahr 10.883 aus – also 14 Prozent. In Wien war wie bereits in den Vorjahren die Veränderung weitaus tiefer gehend: 36,7 Prozent der Babys wurden römisch-katholisch geboren (6.374), aber bereits 24,1 Prozent islamisch (4.194). Ähnlich deutlich war die Entwicklung nur in Vorarlberg mit 21 Prozent Neugeborenern islamischen Glaubens.

    Die Entwicklung des islamischen Geburtenanteils österreichweit:

    1984 2.5
    1990 3.8
    2000 10
    2008 14

    Seit 1990 wächst der Geburtenanteil der Muselmanen ca mit 0.5% pro Jahr. Heute im Jahr 2014 dürften also schon 17% aller Neugeborenen muselmanisch sein. In Wien alleine wohl schon an die 30%. Lustig, wie viele obergescheite Politiker gerade der Ukraine und den Russen gute Ratschläge geben, dabei legen sie gerade den Grundstein für fürchterliche Bürgerkriege mitten im (noch) eigenen Land.

    Trotzdem wäre mit einem absoluten Zuwanderungsstop für integrationsresistente Muselmanen noch alles zu retten. Wenn Muselmanen keine Ehegatten mehr ins österreichische Sozialsystem holen könnten (und das tun besonders die Fundamentalisten), müssten sie zwangsläufig ausreisen, und dann wäre der Spuk vermutlich so schnell vorbei wie er gekommen ist, also ca in 20 Jahren.

    Ganz zu schweigen von der Ausweisung von ausländischen Kriminellen oder finanziell geförderten Rückmigrationsprogrammen. Habe hier schon öfter vorgerechnet, dass eine Rückmigrationsprämie von 50.000 Euro pro Person gar nicht so teuer wäre. Nimmt man die 300.000 integrationsresistentesten Muselmanen, würde das insgesamt nur 15 Milliarden Euro kosten, also in etwa so viel wie die Hypo-Havarie.

    Mit dem Unterschied, dass die 15 Milliarden innerhalb allerkürzester Zeit (2-3 Jahre) auf der Ausgabenseite des Sozialstaats eingespart werden könnten, und dann wäre man dick im plus. Und in Anatolien wären zb für eine 8-köpfige Familie 400.000 Euro auch ein Geld. Da kann man viele Kebab- Gemüse- und Handystandln aufmachen. Und nebenbei so viel allahu akbar schreien wie man will.

    • DB (kein Partner)
      06. März 2014 09:07

      Wie kommt der Steuerzahler dazu, eine so horrende Rückmigrationsprämie pro Kopf zu berappen? Das muss und wird eines Tages sehr viel billiger ablaufen...
      Da unsere Politiker aber alle Hosenscheißer sind, wird man auch in Österreich eines Tages mit fürchterlichen Bürgerkriegen rechnen müssen.

  17. Markus Theiner
    05. März 2014 12:54

    "Diese Neoösterreicher sind auch sprachlich nicht wirklich integriert. Denn die wirkliche Integration besteht wohl erst dann, wenn auch die Landessprache zur primären Umgangssprache wird."

    Zur Zeit der Monarchie hat man eben dieses Kriterium ernst genommen und bei Volkszählungen die Personen nicht nach ihrer Abstammung sondern ihrer primären Sprache zugeordnet.
    Das spiegelt sich zum Beispiel auch in der Politik des ehemaligen Wiener Bürgermeisters Lueger wieder. Der war zwar sehr deutschnational, aber ihm war die Abstammung ziemlich egal. So lange jemand brav deutsch als seine primäre Sprache angegeben hat galt er in der Statistik als Deutscher und war kein großes Problem.

    In Wahrheit entspricht das auch dem uralten Erfolgsrezept, das Wien zum Beispiel mit New York teilt. Es ist an sich kein großes Problem, wenn viele Leute einwandern und kulturelle Eigenheiten mitbringen. Wien ist nicht umsonst berühmt für seine böhmischen und ungarischen Spezialitäten, für die von den Türken angeregten Kaffeehäuser und so weiter.

    Aber das funktioniert nur, wenn die Leute sich auch integrieren lassen. Und Sprache ist da das oberste Gebot, wenn Menschen die nicht miteinander reden (können) leben immer nur nebeneinander und nie miteinander.
    Seinerzeit waren viele Wiener stolz darauf Wiener zu sein und gleichzeitig stolz darauf, dass ihre Großeltern z.B. Böhmen waren. Ohne dass man darin einen großen Widerspruch gesehen hätte.

    Auch heute kommt es oft vor, dass gerade Neo-Österreicher auf ihre Zugehörigkeit zu diesem unserem Land besonders stolz sind, weil sie es viel mehr zu schätzen wissen. Selbstverständlich ist das aber nicht und man erntet für so eine Einstellung häufig großes Kopfschütteln. Sich mit seiner Heimat zu identifizieren wird ja nicht als Integrationsleistung anerkannt, sondern als Protonationalismus verurteilt. Warum sollte jemand mit Herz und Seele Österreicher werden wollen, wenn sich die Österreicher selbst dafür schämen welche zu sein?
    Und das gilt nirgendwo so sehr wie in Wien.

    • fenstergucker
      05. März 2014 15:18

      Zuwanderung wird auch zum Problem, wenn sie nurmehr auf das Sozialsystem abzielt, denn das kann keine Stadt erwirtschaften. Beim angeführten Beispiel New York sind mir Sozialleistungen wie in Wien nicht bekannt.

  18. kakadu
    05. März 2014 12:12

    Der Schuldenstand in Wien gerät außer Kontrolle:

    http://wien.orf.at/news/stories/2618770/

    Dabei wird das meiste finanzielle Desaster in die "Wien Holding" ausgelagert, die ein undurchschaubares "System Häupl bzw. Brauner" aufgebaut hat. Eine Kontrollamtsrüge jagt die andere, aber das Schuldenkarussell dreht sich munter weiter:

    http://wien.orf.at/news/stories/2618770/

    Den Wienern und ihrer einstmals schönen Stadt droht noch viel mehr Ungemach, sollte das Kartenhaus zusammenbrechen:

    http://www.unzensuriert.at/content/0014495-Kontrollamt-deckt-totales-Chaos-Wien-auf-H-upl-und-Co-droht-Milliardengrab

    Da soll nocheinmal irgendein Genosse auf das "System Haider" schimpfen und Kärnten als abschreckendes Beispiel nennen.
    Wien mit seiner "ehrenwerten, roten Familie" steht dem um nichts nach.

  19. Josef Maierhofer
    05. März 2014 11:33

    In Wien macht alles die Partei.

    Die Bürger von Wien geben bloß traditionell ihre Stimme (im wahrsten Sinn des Wortes) ab und damit auch sich selbst, wie man hier drastisch vor Augen geführt bekommt.

    Ich beklage die Selbstmordtendenzen und Volksmordtendenzen der Linken auf allen Linien, angefangen von Abtreibung, 'Homo, Trans, Hinüber', Zuwanderung, bis hin zum Meinungsterror und gezielter Existenzvernichtung.

    Ich beklage das Partzeibonzentum, das sich einen Dreck um die das Volk, das sie ausnehmen, verraten und verkaufen, schert und die Bürger immer höher verschuldet und damit auch letztlich zerstören wird.

    Und ich beklage das P.C., das die Linken pflegen, um sich für diesen Volksverrat zu legitimieren.

    Wer an die Zukunft denkt, wird sich um die Hintergründe und Halbwahrheiten und Lügen der linken Politiker kümmern und er wird diese volksfeindlichen Politiker wegen all dieser Taten radikal abwählen.

  20. Nestor 1937
    05. März 2014 11:23

    Der Frau Renate Brauner, gehört viel mehr auf die Finger geschaut!

    Sie tut alles, um in die Fußstapfen ihres Jugendfreundes Häupl zu treten. Ihre Budgets sind immer wieder eine Katastrophe. Sie ist für Wien die größte Schuldenmacherin aller Zeiten. Die von ihr zu verantwortenden Monopolbetriebe, insbesondere Gas- und Stromnetz und Verkehrsbetriebe sind Selbstbedienungsläden der Nomenklatura ohne jede Kostenkontrolle. Ihr Mißmanagement schreit zum Himmel! Ihr unsichtbares Beziehungsnetzwerk spottet jeder Beschreibung...

    Eine Herausforderung für mutige Journalisten !

  21. hellusier
    05. März 2014 10:41

    Nicht EU Immigranten haben für die Sozialisten den Vorteil des völligen

    Desinteresses an diesem Land ,sodass ihnen auch jedes Mittel Recht ist

    den Aufenthalt hier gesichert zu wissen mithilfe dem leichetn "roten Kreuzerl"!!

    Früher oder später- hat ihnen der Herr Erdogan -versichert werden sie hier

    das Sagen haben;hat doch dieser ehrenwerte Herr seine Söhne beauftragt

    Kapital in die EU zu verschieben,weil ihm der Boden in seinem eigenen toll

    islamischen Land ev.zu heiß wird!Man hat dort ja Jahrzehnte Sozialgeld

    gespart bzw.in den"Christenclub Europa"das Problem ausgelagert mit

    mächtigem Erfolg und einem Dankeschön der abgemagerten Wohlfahrtslinken.

    Es stimmt auch, dass die Linke ebenso wie der Islam gewaltbereit waren und

    sind,aber auch dass sie noch nie eine Demokratie westlichen Stils durchhielten-

    im Gegenteit immmer wieder SozialKriege -statt Frieden auslösten - und das

    immer wieder mit österreichischer Beteiligung;hört die Signale,die wie Kampf-

    geheul zu uns als schwarzer Block zerstörerisch zynisch tyrannophil einwirken,

    um den Widerstand der Bürger schon im Keim zu ersticken!

    Gute Nacht A

  22. ProConsul
    05. März 2014 10:13

    Man hat in Wien wirklich das Gefühl, dass wir hier die ganze Infrastruktur für Ausländer finanzieren und erhalten. In manchen Bezirken leben fast nur mehr Ausländer, eine richtige Ghettoisierung. In manchen Straßenbahnen ist man der einzige Österreicher. Es fällt den Sozialisten insofern auf den Kopf, als natürlich auch deren Lebensqualität schwindet und ihre Wähler in Scharen zur FPÖ wandern. Aber das wiegt es natürlich nicht auf, dass unsere (Heimat-) Stadt zerstört wird.

    • Cotopaxi
      05. März 2014 10:35

      So lange es die Linken immer wieder schaffen, sich von einer Wahl zur nächsten zu retten, wird sich daran auch die nächsten 20 Jahre nichts ändern.
      Und ob das traurige Ergebnis der SPÖ-Dominanz mit einem Koalitionspartner ÖVP anders aussähe, wage ich zu bezweifeln.

  23. Wolfgang Bauer
    05. März 2014 09:56

    Apropos Wienerwald: Zumindest im mir seit 60 Jahren ans Herz gewachsenen Hernalser/Döblinger Teil des Wienerwaldes wird seit einigen Jahren gefuhrwerkt, dass es Gott erbarm. Massive Auslichtungen um die Straßen herum, Zerstörung des Waldbodens und der Wanderwege durch Großmaschinen, neue Forstwege in Mengen, alles an Abfallholz bleibt willkürlich liegen...
    Wo bleibt der grüne Aufschrei?
    Wo die forsttechnische Erklärung und Begründung.
    Man sehe sich einmal die Gegend um die "Waldandacht" bei Sallmannsdorf an und vergleiche sie mit früheren Erinnerungen.
    Neben der baulichen Verschandelung der Vororte bedarf offensichtlich auch die Rettung des Erholungsgebietes einer Bürgerinitiative. Leider stehen die Grünen dafür nicht mehr zur Verfügung.

    • Josef Maierhofer
      05. März 2014 11:48

      @ Wolfgang Bauer

      Die Grünen sind keine grüne Partei mehr, nein, die sind eine kommunistische Partei geworden, bloß die 'traditionellen' Grünwähler merken das offenbar nicht.

      Auch ich beklage die Zerstörung des Wienerwaldes für Geld der 'Investoren'.

      Genauso, wie die FPÖ auf einer Seite bürgerlicher ist als die ÖVP, wie die den Spagat schaffen werden, wenn sie mehrheitlich gewählt werden, das wäre wohl nur in einer 'Flucht zur Mitte' möglich.

      Es wird den Österreichern nichts anderes übrig bleiben als die FPÖ, die noch viel zu tun hat um regierungsfähig zu werden. Sie hat ja bei den Fehler- und Versäumniszahlen dieser Koalition genug Möglichkeit mit zu mischen und ihre Testballons steigen zu lassen und Alternativen zur Diskussion zu stellen, auch ohne Medien, jetzt noch ungestraft bei Fehlern.

  24. Politicus1
    05. März 2014 08:40

    ganz schnell vorweg eine Anmerkung:
    wo die Stadt ein Geschäft machen könnte, wie z.B. beim durch und durch kommerzialisierten Christkindlmarkt auf dem Rathausplatz, da wird heftigst ausgegliedert und auch noch gefördert - mit Firmen und Organisationen, die durchwegs ein Naheverhältnis zur Wiener SPÖ haben!

    • Siri
      05. März 2014 11:24

      Weil sie das erwähnen, der Veranstalter des Wiener Christkindlmarktes ist ein Türke! Ich habe ein Interview mit ihm im Standard gelesen. Offenbar für die Sozialisten ein verdienter Türke.

  25. Wertkonservativer
    05. März 2014 08:16

    Als (seit dreißig Jahren) Nichtwiener bedauere ich Wien, vor allem jedoch die Wiener, über den Wandel der Stadt zu einer Allerwelts-Metropole mit überbordendem Fremdenanteil und allmählichem Verlust der typischen Wien-Identität.
    Bausünden und Missmanagement der roten Gemeindebüttel tun ihr übrigens, um die Stadt Zug um Zug "ihrer Seele" zu berauben.
    Vierzig Jahre habe ich dieser schönen Stadt gelebt, Jugend, Familie, Kulturmöglichkeiten genossen: heute bin ich froh, am Land zu leben!

    Abschließend ein kleiner Auszug aus Weinhebers: " Lob der Heimat - Wien wörtlich"

    "
    ....
    Doch den Kranz der Heimat gebt mir Wien,
    lobt mir diese Stadt
    Holde Frau und Mutter, Königin,
    ganz von Schönheit satt.
    Froh- und Schwermut, hell und trübe Zeit
    hat sie angesehn.
    Ihre Stirne ist vom Leid geweiht
    und vom Wissen schön.
    ......
    "
    Dass dieses Wien im Trubel der Zeit nicht komplett untergeht,
    das wünsche ich den Wienern und uns allen von Herzen!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  26. Gerhard Pascher
    05. März 2014 08:10

    Im Zusammenhang mit der aktuellen Krim-Affäre schütteln viele hier die Köpfe wegen des despotenartigen Agierens von Putin. Vor allem aber über seine fadenscheinigen Argumente der Entscheidungen. In der Bundeshauptstadt Wien ist es nicht viel anders. Da sitzt seit vielen Jahren Häupl im Bürgermeistersessel und seine Regierung schmeißt mit beiden Händen geborgtes Geld (bisher 5 Milliarden Euros!) hinaus, was die künftigen Generationen samt Zinsen zurückzahlen müssen. Aber vermutlich gar nicht können, daher werden alte und auslaufende Kredite immer wieder durch neue ersetzt. Natürlich gibt es weltweit genügend Institutionen, welche gerne der Stadt Wien Kredite gewähren, denn da gibt es ja noch genügend Haftungen und Sicherstellungen.
    Häupl, Brauner & Vassilakou sollten sich demnächst mit den Kollegen in Chicago unterhalten, wie man aus den roten Zahlen wieder herauskommt. Schon vor 18 Jahren lautete ein Wahlslogan: Wien darf nicht Chicago werden.

    Noch zu den Zuwanderungen:
    Wenn man durch Wiens Straßen fährt, dann gibt es an bestimmten Stellen (z.B. Anfang der Triesterstraße, Brünnerstraße, Äußerer Gürtel) an Werktagen Menschenansammlungen von Ausländern, welche nach dem Empfang des Arbeitslosengeldes am sog. Arbeitsstrich stehen und auf vorbeifahrende Handwerker für Pfuscharbeiten warten. Bis vor Einführung der Kurzparkzonen kamen sie von den ihnen zugeteilten Gemeindewohnungen sogar mit ihren eigenen Mercedes', BMWs oder Audis angefahren.

  27. Cotopaxi
    05. März 2014 05:51

    Auch die Aufspaltung der Zuwanderer in EU-Bürger und in Nicht-EU-Bürger wird zum Teil der angesprochenen Problematik nicht gerecht.
    Denn viele deutsche Staatsbürger sind eingebürgerte Zuwanderer aus Anatolien, die eben von einem EU-Land ins andere weiterziehen (warum wohl?).
    Auch viele Zuwanderer aus dem EU-Land Bulgarien sind angehörige der dortigen starken Minderheit der Türken (Überbleibsel der Großtürkei).
    Mir anderen Worten, die Situation ist noch schlimmer, als es die Statistiken zeigen können. Man muss nur offenen Auges durch Wien gehen. ;-)
    Oft frage ich mich, wie lange es noch geduldet wird, dass im Wiener Stadtwappen ein Kreuz abgebildet ist? ;-)

  28. mischu
    05. März 2014 01:51

    Wien wird in der Endstufe als Mahnmal in die Geschichte eingehen, wie viele Jahrzehnte realer Sozialismus aus einer einst prosperierenden WELTSTADT eine hoffnungslos überschuldete, überfremdete und an Kriminalität überbordende
    ALLERWELTSSTADT gemacht hat.
    Trotzdem wählen die Kälber immer weiter ihre Schlächter selber.
    Ist das die wahre, oftmals zitierte Morbidität dieser Stadt?

    Ad P.S.: Und nicht zu vergessen: das köstliche TRINKWASSER, um das uns viele Städte in der Welt beneiden. Allerdings müssen BM Luegers Verdienste um diese Jahrtausenderrungenschaft immer wieder von den Rot(z)-Grün mit Antisemitismusvorwürfe zugedeckt werden, weil nicht sein kann, was nicht sein darf!

    • Karl Knaller
      05. März 2014 12:39

      Nichts gegen Lueger, aber die Hochquellwasserleitung, die wir seit 140 Jahren haben, verdanken wir dem Bürgermeister Cajetan FELDER! Fazit, um es mit Kreisky zu sagen: lernen's Geschichte, @mischu!

    • Brockhaus
      05. März 2014 13:20

      @ Karl Knaller

      Nicht so überheblich Karl Knaller.
      Richtig ist zwar, daß Cajetan Felder an der Ersten Wiener Hochquellenwasserleitung maßgeblich beteiligt war, Mischu wollte aber mit Recht hauptsächlich die Verdienste von BM Lueger hervorheben und diesem haben wir sehr wohl die Zweite Wiener Hochquellenwasserleitung zu verdanken.

      Kreisky hier zu bemühen halte ich daher für vollkommen deplaziert und überlüssig!

    • mischu
      05. März 2014 13:25

      @Brockhaus

      Genauso ist es: die II.Wiener Hochquellenwasserleitung, weil die I. nicht mehr flächendeckend ausreichte (!), verdanken wir sehr wohl BM Lueger.
      Vielen Dank für die Bestätigung!

      @Karl Knaller

      Wenn schon so weit aus dem Fenster lehnen, dann bitte ein bißerl PRÄZISER! ;-)

    • zauberlehrling
      05. März 2014 13:39

      Wie auch immer, in den Wiener Wasserleitungen fließt teilweise antisemitisches Trinkwasser. Bitte, sofort abdrehen. ;-)

    • Wertkonservativer
      05. März 2014 16:05

      Ja, sagn's amal, Herr Knaller,

      wohl für Sie ganz ungewohnt, jetzt einmal höchstselbst einen Kopfstüber zu erhalten!
      Dass Sie sich aber auch getraut haben, ein kritisches Wort gegenüber der omnipotenten Dame @mischu loszulassen, zeigt, dass Sie Mut haben: die hat nämlich einen ziemlich ausgedehnten Freundeskreis!
      Und selbst ist sie ja (siehe höherstehend) auch nicht auf den Mund gefallen!

      Kurz noch was: seit einigen Wochen werde ich von Ihnen einigermaßen verschont!
      Danke (ganz ehrlich!) für Ihre Rücksicht auf die Nerven und Gemütslage des alten Wertkonservativen!

      Grüße,

      Gerhard Michler

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Gandalf
      05. März 2014 19:12

      @ Karl Knaller: Merke: Wer Kreisky zitiert, hat keinen guten Geschmack und meistens - wie auch im konkreten Fall - unrecht. Und schon gar, wenn es um Dr. Lueger geht.

    • Karl Knaller
      06. März 2014 11:36

      "Die Hochquellwasserleitung, die wir seit 140 Jahren haben" ist die im Jahr 1873 eröffnete 1. Alles klar? Wie war das doch mit dem "sinnerfassend Lesen".... ?

    • Karl Knaller
      06. März 2014 11:45

      @Gandalf
      Daß, wer Kreisky zitiert, keinen guten Geschmack hat, ist wohl im Bankenverband seit der Ära des BV-Präsidenten Hannes Androsch herrschende Lehre?





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden