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Der Frauentag und wo die wirklichen Frauenprobleme liegen drucken

Lesezeit: 8:00

Österreichs Medien, natürlich mit dem ORF an der Spitze, begehen den Frauentag mit einer Intensität, als ob Staatsvertrags-Unterzeichnung und Kriegsende gleichzeitig stattfänden. Sie ignorieren, dass ein 103. Jahrestag nicht unbedingt ein rundes Jubiläum ist. Sie ignorieren, dass der Frauentag jahrzehntelang ein rein kommunistischer Tag war, der in der freien Welt mit gutem Grund ignoriert worden war. Sie ignorieren alle Widerlegungen der stereotypen Behauptung, dass gleiche Arbeit massiv ungleich bezahlt würde. Sie verbreiten manipulativ eine Statistik eines EU-Political-Correctness-Instituts. Aber immerhin: Zumindest am Rande wird erstmals auch ein wenig von zwei Punkten gesprochen, wo wirklich im Interesse von Frauen dringend mehr gemacht werden müsste, aber nicht getan wird.

Stellen wir daher zuerst diese beiden Punkte in den Vordergrund (da sich das Tagebuch ohnedies oft genug über die akkumulierte Blödheit von Medien und Feministinnen ärgert).

Wenigstens in ein paar Berichten wird nun doch die katastrophale Lage von Frauen in vielen Ländern der Dritten Welt thematisiert. Die ist vor allem in der islamischen Welt sehr schlimm und unter der Herrschaft von Muslimbrüdern/Hamas/Al-Kaida/Hisbollah besonders arg. Jede Frau, die es in islamischen Ländern wagt, eine eigene Meinung zu haben, sich nicht nach irgendwelchen mittelalterlichen Vorschriften bekleidet, sich gar zum Christentum bekennt, riskiert dort Vieles. In manchen Ländern sogar Alles.

Aber nicht nur die islamische Welt ist eine ganz üble für Frauen. Es ist auch nach wie vor sehr schlimm, in einem indischen Dorf als Frau geboren zu sein. Misshandlungen, Vergewaltigungen nehmen dort derzeit sogar zu. Denn der durch Abtreibungen – oder wohl auch Kindstötungen – geschaffene Männerüberschuss macht dort langsam jeden jungen Mann zu einer potentiellen Gefahr. Der gewaltiger Hormonüberschuss dieses Männerüberschusses und seine kaum beherrschbaren Folgen werden der indischen Gesellschaft erst langsam bewusst.

Dabei erreichen gleichzeitig Indiens Städte eigentlich ein gewaltiges und erfreuliches Wachstum eines wohlhabend gewordenen (männlichen wie weiblichen) Mittelstands. Jedoch stehen der Atavismus in den Dörfern und die Hilflosigkeit angesichts der vielen in die Städte strömenden Wanderarbeiter dazu in gewaltigem Kontrast. Da ist es besonders tragisch, wenn jetzt sogar Frauen-Notruf-Telefone wieder eingespart werden, obwohl sich täglich Tausende indische Frauen an ihnen gemeldet haben (was im Gegensatz zu österreichischen Frauenhäusern wohl keine manipulierten Zahlen sind).

Unsinniger gesellschaftlicher Druck

Aber auch die Frauen in Österreich und vielen anderen europäischen Ländern haben echte Probleme: Das eine ist die wachsende Doppelbelastung durch Kinder und Berufstätigkeit. Es wird ja heute fast jede Frau scheel angesehen, die sich dafür entscheidet, ein paar Jahre nur bei ihren Kindern zu bleiben. Dabei steht außer Zweifel, dass diese Kinder letztlich einen signifikant besseren Bildungs- und Erziehungs-Hintergrund haben, wenn sich in den ersten Jahren die Mütter ihnen widmen. Da diese – eigentlich großartige – Leistung gesellschaftlich immer weniger anerkannt wird, da Wirtschaft wie Feministinnen und ihre dümmlichen männlichen Gefolgsleute die Entscheidung für den Primat der Kindererziehung als Fehler denunzieren, tun sich immer mehr Frauen die doppelte Belastung an und gehen rasch wieder arbeiten.

Und das bleibt trotz Kindergärten, Horten, Ganztagsschulen eine zusätzliche Belastung. Wer behauptet, solche Institutionen würden Frauen das Leben erleichtern, sodass das Arbeiten wieder leicht möglich wäre, der lügt. Der hat zumindest keine Ahnung von der realen Situation der Familien. Der agiert nicht im Interesse der Frauen, sondern der Unternehmen, welche die heute sehr gut ausgebildeten Frauen möglichst rasch wieder nutzen möchten (nachdem sich das Geschwätz von der hilfreichen Funktion der Zuwanderung als Schimäre erwiesen hat). Oder der will wie so manche linke Feministin sogar überhaupt die Gesellschaft zerstören.

Das Problem vieler Frauen durch den gesellschaftlichen Druck, möglichst rasch wieder arbeiten zu gehen, wird von der veröffentlichten Meinung voll ignoriert. Dort kommen nur Mode- und Kosmetik-Tussis vor oder ideologisch deformierte Feministinnen.

Das Pensionsproblem

Wenigstens am Rande kommt in manchen Frauentags-Berichten jetzt aber wenigstens ein anderes echtes Problem vieler Frauen durch: Das sind die niedrigen Pensionen, die erfreulicherweise auch der sogenannte Seniorenrat thematisiert hat. Diese niedrigen Frauenpensionen sind zum einen logische Folge des von den Feministinnen wehrhaft verteidigten niedrigen Pensionsantrittsalters (wovon der Seniorenrat freilich schon nicht mehr spricht), dessen Erhöhung gerade auch im Interesse der Frauen extrem dringlich wäre.

Diese niedrigen Pensionen sind zum anderen Folge der in breiter Front stattfindenden Schwarzarbeit vieler Frauen aus dem Zuwanderermilieu in Haushalten und Pflege. Diese erkennen jetzt erst, dass ihnen im Alter nur die Ausgleichszulage zusteht. Freilich hat ihnen das Nichtzahlen von Sozialversicherungsbeiträgen jahrelang einen spürbaren subjektiven Vorteil gebracht.

Bei der dritten Ursache der niedrigen Pensionen von Frauen ist jedoch der Nutzen überwiegend ein allgemeiner. Das sind die Mütter mehrerer Kinder und die ihrer Kinder wegen nur Teilzeit arbeitenden Frauen. Ihnen werden in der Pension – und auch das erst seit Schwarz-Blau – nur vier Jahre nach der Geburt des letzten Kindes als Ersatzzeiten angerechnet. Was in vielen Situationen absurd ist. Bei Mehrkindfamilien, bei echten Alleinerzieherinnen (was freilich schwer abzugrenzen ist) und bei Teilzeitarbeit müsste dringend etwas für diese Frauen getan werden, etwa bis zum 14. Geburtstag des jüngsten Kindes.

Davon will jedoch der politisch korrekte Mainstream nichts wissen. Die Linken nicht, weil sie ja letztlich das Kinderkriegen eher nur als Unfall ansehen, dessen Folgen rasch überwunden werden sollten. Und die Wirtschaft eben nicht, weil sie nach den gut ausgebildeten Frauen als Arbeitnehmerinnen giert.

Die grundlosen Witwer- und Witwenpensionen

Schließlich gibt es auch noch den Widerstand jener, die zu Recht auf die großen Löcher in unseren Pensionskassen verweisen. Denn sie sagen zu Recht, es können sicher nicht noch höhere Beiträge verlangt oder niedrigere Pensionen bezahlt werden.

Aber es könnte das Antrittsalter signifikant erhöht werden. Und – was sie nur ganz selten zu sagen wagen: Längst und radikal wäre auch das gesamte teure System von Witwen- und Witwer-Pensionen zu streichen. Es gibt absolut keinen Grund für solche Pensionen, für die nie auch nur ein Cent, ein Groschen einbezahlt worden ist. Wer oft Jahrzehnte lang hohe Witwenpensionen nach dem einst gut verdienenden Ehepartner bezieht und keine Kinder großgezogen hat, lebt massiv und ohne jede Berechtigung sehr gut auf Kosten der anderen. Bei Streichung solcher Pensionen könnten in spürbarem Ausmaß höhere Frauenpensionen für Mütter finanziert werden. Aber statt dessen hat man durch Einbeziehung der Homosexuellen den Kreis der ohne Grund Witwenpensions-Berechtigten noch weiter erhöht.

Versuchen wir dennoch optimistisch zu bleiben, dass sich die oft absurde Diskussion rund um das Frauenthema irgendwann den wirklichen Frauenproblemen zuwendet. Auch wenn die Diskussion derzeit fast nur von jenen jungen Journalistinnen geführt wird, die jetzt massiv in den Redaktionen sitzen, die außer Frauenthemen nicht viel im Sinn haben, und die die wirkliche Lage des Großteils der Frauen kaum kennen. Das macht eher skeptisch bei der Hoffnung auf mehr Vernunft.

Der Gewaltbericht der EU

Heuer stürzen sich diese Mainstream-Journalistinnen besonders auf einen Bericht der sogenannten Menschenrechtsagentur der EU, der europaweit Gewalt gegen Frauen misst. Der ist aber mehr als dubios. Aus mehreren Gründen.

  • Erstens beruht er auf mündlichen Interviews durch einschlägig engagierte Befragerinnen. Da fehlt meist die nüchterne Distanz.
  • Zweitens ist dafür nur nach den Gewalterlebnissen von Frauen gefragt worden, nicht nach denen von Männern. Die sind aber mit Sicherheit auch sehr hoch. Das raubt der Studie jeden Vergleich (freilich wird nicht nur dort viel Steuergeld verschwendet).
  • Und drittens wird bei den Berichten über die Aussagen dieser Grundrechtsagentur auch ein eigentlich besonders interessanter Aspekt konsequent verschwiegen: Ausgerechnet in den – gerade bei den Linken ständig denunzierten – katholischen Ländern ist die Gewalt gegen Frauen viel niedriger als anderswo.

Die Kritik an dieser Agentur und dieser Studie soll nicht heißen, dass auch nur eine einzige Gewalttat irgendwie zu rechtfertigen wäre. Aber es macht richtig übel, wenn da alles Mögliche zusammengewürfelt wird. Ohrfeigen, der Pfiff eines Bauarbeiters nach einem vorbeigehenden attraktiven Mädchen, ein laut EU „unangemessener“ Annäherungsversuch (offenbar weiß die EU, was ein angemessener Annäherungsversuch ist – das ist vermutlich einer durch den „Richtigen“), geschmacklose SMS, (in manchen Ländern sogar schon rechtlich verfolgbare) Ausdrücke wie „Darling“ für eine Bürokollegin: Nichts davon ist schön. Aber all diese Dinge sind doch meilenweit von Vergewaltigungen, sexueller Nötigung und Ähnlichem entfernt. Wer das alles durcheinanderwirft, wird halt am Schluss selber nicht ernstgenommen.

Aber mit solchen Methoden profiliert sich halt ständig eine Frau Heinisch-Hosek. Was sie ja besonders gerne tut, da zugleich ihre Unterrichtsagenden zunehmend kollabieren. Wo übrigens Mädchen genauso wie Buben die Opfer sind.

Und natürlich wissen rund um diesen Tag und ein halbes Dutzend ähnlicher Tage endlich auch grüne, rote, pinke Frauenpolitikerinnen, wozu sie gut sind.

Dass aber etwa 225.000 Männer und nur 130.000 Frauen arbeitslos sind, wird weder an diesem Tag noch an einem anderen des Jahres besonders thematisiert. Ebenso wenig, dass nach unabhängigen Studien Männer deutlich mehr arbeiten, wenn man Beruf und heimische Tätigkeit zusammenzählt (denn die doppelte Frauenlast durch Kinder und Beruf währt ja nur ein oder zwei Jahrzehnte). Ebenso wenig deren viel geringere Lebenserwartung (obwohl doch eine neue und natürlich sofort im ORF gepushte „Gendermedizin“ jetzt „nachweist“, wie sehr die Medizin Frauen diskriminiert). Oder deren Pflicht zum Präsenz- oder Zivildienst.

 

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  1. Ausgezeichneter KommentatorGerhard Pascher
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    08. März 2014 08:55

    Für mich ist der sog. Frauentag am 8. März eine sozialistisch/kommunistische Veranstaltung und wird nur parteipolitisch verwendet. Er hatte vielleicht als Bewegung der Gleichberechtigung zu Lenins Zeiten seine Berechtigung, aber nun sollte er ersatzlos gestrichen werden. Mir genügt schon der Muttertag, auch wenn dieser für manche Branchen nur ein guter Umsatzträger geworden ist.

    Was will eigentlich Heinisch-Hosek und ihre Gesinnungsgenossen noch erreichen? Mir wird immer ganz übel, wenn ich ihre Forderungen nach Zwangsquoten in Führungsebenen usw. höre. Sie sollte doch endlich einmal zur Kenntnis nehmen, dass Mann und Frau unterschiedliche Aufgaben im Leben haben und auch körperlich und seelisch völlig anders bzw. ergänzend sind. Ein Blick als Ausgezogene vor einem Ganzkörperspiegel könnte sie vielleicht überzeugen.

  2. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    08. März 2014 02:32

    Noch nie haben unsere linksgesteuerten Medien inklusive ORF derart intensiv über einen christlichen oder anderen traditionellen "Feiertag" berichtet wie über den internationalen Frauentag. Diese Berichterstattung wird nurmehr vom Betroffenheitskult an NS-Gedenktagen übertroffen.

    Abgesehen von den tatsächlich oft katastrophalen Zuständen für Frauen in der 3. Welt bzw. in so manchem Entwicklungsland, wäre es in unseren Breitengraden wesentlich sinnvoller, wenn die Kampfemanzen an diesem Tag in sich gingen und endlich die von ihnen viel zitierte Tolerenz auch jenen Geschlechtsgenossinen gegenüber walten ließen, die sich nicht dem linkslinken Gender-Mainstreaming beugen wollen. Stattdessen wird ihnen von den linkswütigen FeministInnen ihr freiwillig gewählter Lebensentwurf für Ehe, Familie und Kinder ideologisch erschwert, verwehrt und ihnen jede Menge Prügel in den Weg geworfen - nicht zuletzt auch bei der finanziellen Absicherung.

    Dazu passend die vollkommen zutreffende Bestandsaufnahme einer Betroffenen:

    http://ef-magazin.de/2014/03/05/5036-familie-karriere-und-kind-ohne-mann

  3. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    08. März 2014 17:34

    Der lächerlichste Beitrag kommt - erraten - wieder einmal vom ORF: "Dabei haben Frauen Männer bei höheren Bildungsabschlüssen schon lange überholt."
    So ein Mords-Unsinn.
    Was ist denn ein "höherer Bildungsabschluss?"
    Liebe ORF-Leute: "Höhere Bildungsabschlüsse" besagen absolut gar nichts.
    Wenn es in Gruppe A von 10 Personen 2 Installateure, 2 Elektriker, 2 Anstreicher, 2 Diplomingenieure einen Rechtsanwalt und einen Arzt gibt, in Gruppe B hingegen 2 Psychologinnen, 2 Soziologinnen, 2 Politologinnen, 2 Publizistinnen, eine Rechtsanwältin und eine Ärztin gibt (alle mit Abschluss, versteht sich), dann hat Gruppe B einige Master und Doktoren mehr als Gruppe A, aber der Arbeitsmarkt pfeift auf Abschlüsse, die nicht benötigt werden. Gruppe A ist "ungebildeter", verdient aber mehr.
    Die Genderfuzzies im ORF werden das nie und nimmer kapieren.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    08. März 2014 10:47

    Ein Vorbild für Österreich:

    Israel schafft Staatsfernsehen und Rundfunkgebühr ab

    Die israelische Regierung hat überraschend das staatliche Fernsehen geschlossen. Der Grund: Ein aufgeblähter Staats-Sender sei eine Verschwendung von Steuergeldern. Die teure Zwangseintreibung der Gebühren habe nichts mit der Idee von objektivem Journalismus zu tun, für den die Sender errichtet wurden.------

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/03/07/israel-schafft-staatsfernsehen-und-rundfunkgebuehr-ab/

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    09. März 2014 13:15

    "Ergoogeltes":

    "Nicholas Rockefeller:

    "Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen. Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle, weil die Frauen arbeiten gehen. Außerdem wurde damit die FAMILIE ZERSTÖRT, und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unsere Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie. Indem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine KAPUTTE GESELLSCHAFT aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere SKLAVEN sind und es auch noch gut finden."

  6. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    09. März 2014 00:14

    AU: „Sie ignorieren, dass der Frauentag jahrzehntelang ein rein kommunistischer Tag war, der in der freien Welt mit gutem Grund ignoriert worden war.“
    Also genau dies glaube ich nicht! Es geht diesen Typeninnen wohl vorrangig darum, kommunistisches Gedankengut wieder zu beleben. Halt vorläufig noch irgendwie verschämt, versteckt, hinterhältig – so nach dem Motto: Man darf dem Bürger nicht gleich mit der vollen Wahrheit kommen! DUNKELROT wird von ihnen auch als GRÜN verkauft. Und über 53 % fielen in Wien darauf herein. Funktioniert doch!

  7. Ausgezeichneter KommentatorAmbra
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    08. März 2014 14:30

    Zum Thema "ignorieren" :

    ... und sie ignorieren permanent, daß es viele Frauen gibt - in meiner Umgebung so gut wie alle -, die wie ich weder mit dem "Genderismus" noch mit den Quoten-Frauen noch mit der Behauptung der ständigen Benachteiligung einverstanden sind und sich dagegen wehren !
    Dr.Unterberger hat völlig recht, daß die Emanzen ihre Energien besser in Ländern einsetzen sollten, wo es tatsächlich Probleme gibt !

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSegestes
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    09. März 2014 09:16

    Am Weltfrauentag - von Wikipedia auch als "Frauenkampftag" bezeichnet - besuchte die EU-Dame Catherine Ashton den Iran und stellte durch ihre Aufmachung unmissverständlich klar, wie vehement sie für die Rechte der Frauen einzutreten bereit ist:

    http://en.alalam.ir/news/1573630

  2. Ausgezeichneter KommentatorRoter Logenbruder
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    09. März 2014 08:58

    Gratuliere! Die Frauen haben sich zu lohnabhängigen Steuersklaven emanzipiert (nur die abscheuliche Karikatur einer Frau, Alice Schwarzer, zahlt keine Steuern).

    Ihr müsst modern sein und Karriere machen! Sonst hat das Finanzsystem nichts von euch Femi-Hacklern.

    Meidet den Herd und treibt eure Kinder ab, damit ihr euch an der Supermarkt-Kassa verwirklichen könnt! Am besten auch am Sonntag! Ab in die Hacke, ihr Schl....

    Der schwer verschuldete Vater Staat braucht euer Steuergeld!
    Nur eine Frau ohne Kinder ist ein guter Steuerzahler.

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  1. Deandre (kein Partner)
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  5. BHBlog (kein Partner)
    12. März 2014 00:13

    Gefällt mir dieser politisch unkorrekte Artikel ;-).
    Endlich mal jemand was gegen schon inzwischen Übertriebene Emanzipierung.

    Ich mein, was kommt noch, kann in 20 Jahren die Frau ähnlich Gattac dank Präimplatationsdiagnostik (ohne Krankheiten und ohne Fehler)wohl schon Nachwuchs kriegen ohne einen Partner zu brauchen.

    Und was Dr. Unterberger am Schluss sagt ist besonders kontrovers,nämlich dass 225.000 Männer und nur 130.000 Frauen arbeitslos sind.

    Wir sind aber ein Staat wo es mehr Frauen als Männer gibt.
    Nicht wie China.
    Deswegen bedeuten diese Zahlen:
    Bei einem Job hat die Frauen 1,7x höhere Chancen als ein Mann mit gleicher Qualifikation.

    Schaut mal nach was UNI Wien, TU Wien so ganz unten bei den Stellenausschreibung dazuschreiben.
    Letztes Jahr bekam ich ne Stelle bei der WKO nicht(und mein Onkel meinte vorab, womöglich nehmen sie ne frau statt mir)am Ende stand dann sogar bei der Absage dabei "wir haben uns für eine Mitbewerberin(!) entschieden".

    Frauen in der Technik: Ja bitte mehr.
    Aber nicht überall bevorzugen....

  6. Maesi (kein Partner)
    10. März 2014 16:56

    Bezüglich des erwähnten Gewaltberichts der EU:

    Die Gewaltraten sind ausgerechnet dort am höchsten, wo der Feminismus besonders stark ist (Dänemark, Finnland). Interessante Korrelation...

    Desweiteren würde es den Forschern vermutlich recht schwer fallen, einen Mann zu finden, der nicht irgendwann seit seinem 15. Lebensjahr wenigstens einmal geschubst wurde. Bei solchen entgrenzten Gewaltkriterien dürfte die Rate erlittener Gewalt bei Männern wohl gegen 100 Prozent streben.

    Fazit: der EU-Gewaltbericht ist Schrott.

  7. cmh (kein Partner)
    10. März 2014 13:00

    Für die Homosexualität zu werben ist "psychische Genitalverstümmelung".

  8. fxs (kein Partner)
    10. März 2014 11:51

    Empfehlenswert zu diesem Thema ist das Buch des Philosophen Norbert Bolz "Die Helden der Familie"

  9. fxs (kein Partner)
    10. März 2014 11:35

    Laut Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wiki/Lebenserwartung ) liegt die Lebenserwartung eines neugeborenen Knaben in Österreich bei 77,7 Jahren, Die eines neugeborenen Mädchens bei 83,16 Jahren.
    Das Pensionsantrittsalter für Männer liegt "daher" mit 65 Jahren höher als das der Frauen mit 60 Jahren.
    Ein Mann bekommt also, wenn er nicht frühzeitig in Pension geht nach 45 Arbeitsjahren und Einzahlung von 11,5 ungefähr Jahresgehältern in die Pensionskasse etwa 12,7 Jahre seine Rente, eine Frau dagegen nach 40 Arbeitsjahren und Einzahlung von etwa 10 Jahresgehältern etwa 23,16 Jahre lang ihre Pension.

    Ein bisschen Verzinsung eingezahlter Beträge darf auch in Zeitender Mikrozinsen erwartet werden. Damit ist vollkommen klar, dass das "Pensionsproblem" nur ein "Frauenpensionsproblem" sein kann.

  10. cmh (kein Partner)
  11. cmh (kein Partner)
    09. März 2014 20:35

    "und ihre dümmlichen männlichen Gefolgsleute"

    Seit den Gabileaks bin ich da sehr vorsichtig geworden.

    War es nicht die IV, die sich vehement für die Gesamtschule aussprach und war nicht deren Präsident ein gewisser Herr Kapsch?

    Und jetzt stellte sich heraus, dass es eine Firma Kapsch war, die diese sensiblen Daten nach Rumänien (dort kommen alle unsere Bettler her) auslagerte um dort daran herumzuprogrammieren lassen.

    Bin ich eigentlich der einzige der sich hier - und bei vielen anderen Aussagen unserer "Magnaten" - verarscht vorkommt?

    • Florin
      10. März 2014 07:44

      Sind Sie nicht! Die anderen Patzer sind die Firma Siemens, die erfolgreich an ELGA herumpfuscht...

  12. Torres (kein Partner)
    09. März 2014 19:56

    Etwas O.T., aber durchaus zum Thema passend: Gerade besuchte die EU-Außenministerin Ashton den Iran, traf dort den Premierminister. Und wie präsentierte sie sich? Man sah es in allen Nachrichtensendungen: mit Kopftuch! Genauso stellt man sich eine selbstbewusste und mächtige EU vor: unterwürfig und kriecherisch; pfui Teufel! Weg mit Ashton, aber so schnell wie möglich!

    • schlechter Geschmack (kein Partner)
      09. März 2014 20:36

      Hoffentlich trug sie wenigstens einen Vibrator darunter ...

    • hamburger zimmermann
      10. März 2014 00:37

      @ torres

      ashtons vibrator ist mir egal. aber eine burka wäre für diese dame stets passend, nicht nur im iran.
      .

    • Torres (kein Partner)
      10. März 2014 10:56

      @hamburger zimmermann
      Wenn sie privat in den Iran fährt, kann sie meinetwegen auch eine Burka überziehen - wäre übrigens für ihr Aussehen von großem Vorteil. Als EU-Vertreterin hat sie aber die Werte und Grundsätze der EU darzustellen - und da gibt es (noch!) keinen Kopftuchzwang. Dazu kommt noch, dass sie ja gerade am internationalen Frauentag dort war und mit dem Kopftuch ein fatales Signal an die im Islam allgemein und im Iran im Besonderen unterdrückten Frauen gesendet hat, so etwa: "Dass euch die Mullahs zwingen, ein Kopftuch zu tragen ist ganz o.k., ist ja auch ganz fesch, seht her, ich selbst trage eines, damit ich dem Präsidenten und allen Ayatollahs besser in den A... kriechen kann!" Da versteht auch sofort, warum "Fuck the EU" nicht nur die private Meinung der amerikanischen Politikerin ist, sondern auch diejenige der gesamten Administration, sowie auch jene Putins und Chinas - die EU ein zahnloser Papiertiger, der vor jedem Diktator speichelleckend auf dem Bauch liegt - hier "gebührend" vertreten von der "Außenministerin" Ashton. Bisher glaubte ich, sie sei nur eine unter Aufsicht stehende Quoten-Tussi, aber offenbar läst man sie nunmehr in die Welt hinaus, um die EU noch mehr zu schaden.

    • hamburger zimmermann
      13. März 2014 04:42

      @ Torres

      Volle Zustimmung! Und wenn die ausgeplünderten Insassen des EU-Völkerkerkers "Fuck the EU" rufen, wen wundert's? Daß aber selbst die Befehlshaber von jenseits des Atlantiks die gleiche Meinung haben und diese vor sich hingrölen: Ist schon denkwürdig!
      .

  13. Panentheist776 (kein Partner)
    09. März 2014 16:10

    Die Frauen sollen ihre Weiblichkeit bewahren; und die Männer ihre Männlichkeit. Die Frauen sollen mehr in sozialen Berufen tätig sein, die Männer mehr in handwerklichen. Es darf keine Gleichstellung der "Homo-Ehe" geben, und kein Adoptionsrecht für Homos. Homosexualität darf nicht gesellschaftsfähig werden. Der konservativ-christliche Standpunkt ist richtig. Allerdings muss die Kirche abgeschafft werden. Der Priester muss durch den christlichen Geistheiler ersetzt werden.

  14. Undine
    09. März 2014 13:15

    "Ergoogeltes":

    "Nicholas Rockefeller:

    "Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen. Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle, weil die Frauen arbeiten gehen. Außerdem wurde damit die FAMILIE ZERSTÖRT, und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unsere Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie. Indem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine KAPUTTE GESELLSCHAFT aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere SKLAVEN sind und es auch noch gut finden."

    • Julia (kein Partner)
      09. März 2014 16:18

      Undine
      ********
      Es wurde ja schon desöfteren erwähnt: "Nichts aber rein gar nichts passiert zufällig - alles unterliegt einem Plan".

    • Florin
      10. März 2014 07:48

      .." Familie zerstören.."
      Genau so imponiert es, Undie! Es gibt genug Leute die es aussprechen, unter anderem Sie, aber sie bleiben einsame Rufer.

  15. Arbeits-Biene (kein Partner)
    09. März 2014 12:43

    Der weibliche Chefpropagandist der "Stimme Israels", Föderl-Schmid, muss offenbar Personal entlassen:

    http://www.unzensuriert.at/content/0014994-Tageszeitung-Der-Standard-muss-Personalkosten-drastisch-reduzieren

    Da der Eigentümer dieses Propagandablattes ein Bilderberg-Bruder ist, wird uns dieses Hetzblatt zwangsweise erhalten bleiben.

    • fewe (kein Partner)
      09. März 2014 16:01

      Ich mag den Standard und seinen Stil überhaupt nicht. Aber finde ich schon, dass die die Online-Version sehr gut machen und dennoch ist das ein Verlustgeschäft.

      Es scheint nur so zu funktionieren, wie das erst kürzlich vom neuen Spiegel-Chefredakteur bezeichnet wurde: Unsere Pay-Version ist das gedruckte Heft.

      Das Internet ist nur ein Geschäft für Amazon, Ebay, Google, jene die die Domains verwalten und dafür Gebühren kassieren und die Netzbetreiber. Und alle partizipieren davon, dass so viele interessante Inhalte kostenlos angeboten werden. Kein Mensch würde für einen Internet-Zugang bezahlen, nur um bei Amazon oder Ebay oder generell Internet-Händlern einzukaufen.

    • ProConsul
      09. März 2014 18:15

      unglaublich, dass dieses Propagandablatt Millionen an Förderungen aus dem Staatshaushalt erhält....aber hoffentlich ändern sich die Zeiten bald, so dass diese Zeitung zusperren kann und die kommunistisch-angehauchten Redakteure auf der Straße stehen.

  16. Boris (kein Partner)
    09. März 2014 12:36

    Angst um sein Leben: Wem droht Sebastian Edathy?
    An alle die es Betrifft: Die Unterlagen mit der ganzen Geschichte sind an vielen verschiedenen Stellen deponiert und werden in dem Moment veröffentlicht, wo mir etwas zustößt.“ – So der Eintrag von Gestern bei Facebook. Einige Medien haben den Post aufgegriffen und unterschiedliche Theorien dazu veröffentlicht, eine wichtige Frage jedoch bleibt ungestellt: Warum ist diese Aussage auf Englisch?

    Zunächst ging ich die Pinnwand ab, ob er häufiger auch auf Englisch schrieb. Ich fand keinen einzigen weiteren Eintrag. Das veranlasst zumindest zu der Spekulation, dass diese Aussage von Edathy nicht an mögliche deutsche Verfolger gerichtet ist, die ihm nach seinem Leben trachten. Hier sind natürlich etliche Spekulationen möglich.

    Einen solchen Eintrag auf einer öffentlichen Plattform wie Facebook zu veröffentlichen, ist schon ein mutiger Schritt. Nicht für einen wirren Spassvogel, durchaus aber für einen Politiker. Neben dem Vorwurf der Pädophilie kommt dann noch ganz schnell der “Verschwörungstheoretiker” und “Verfolgungswahn” dazu.

    Drehen wir die Uhr zunächst einige Jahre zurück, wo ein weiterer Politiker der SPD mittels Kinderpornografie ans Kreuz genagelt wurde. Jörg Tauss – zumindest damals noch Mitglied des CCC – trat einigen Leuten gewaltig auf die Füsse. Nicht nur wegen Toll Collect hatte er eine mächtige Welle angeschoben, auch beim Vorstoß zum Verbot der privaten Verschlüsselung und bei Netzsperren hatte er sich keine Freunde gemacht.
    Nach eigenen Aussagen versuchte Tauss Seinerzeit die Strukturen für die Verbreitung von Kinderpornografie zu finden und ich bin geneigt das zu glauben. Hier einige Passagen aus seiner Erklärung damals:

    http://www.iknews.de/2014/03/08/angst-um-sein-leben-wem-droht-sebastian-edathy/

  17. Torres (kein Partner)
    09. März 2014 11:02

    Dem ist ja im Großen und Ganzen voll zuzustimmen, allerdings widerspricht sich Unterberger in einem Punkt selber: einerseits will er, dass die Mütter möglichst lange zu Hause bleiben, um sich der Kindererziehung zu widmen, andererseits kritisierte er die Witwenpensionen. Soll also eine Frau, die deswegen nicht (oder nur kurzzeitig) berufstätig war, im Falle des Todes des Ehemanns verhungern oder zumindest in völlige Armut versinken? Und sogar wenn die Ehe kinderlos blieb und die Frau (aus dem einen oder anderen Grund) nie berufstätig war - darf man sie dann verhungern lassen? Eine Witwenpension (über deren Höhe man ja diskutieren kann) ist meiner Meinung nach jedenfalls unverzichtbar. Das gilt natürlich auch analog für Witwer, doch sind diese Fälle ja wohl eher selten.

  18. Julia (kein Partner)
    09. März 2014 10:04

    Michel Foucault (1926 – 1984) franz. Professor, Historiker und Philosoph

    „Das Gefängnis ist der einzige Ort, wo die Macht ungeschminkt in ihren exzessivsten Formen auftreten und sich gleichzeitig als moralische Instanz rechtfertigen kann. Ist es erstaunlich, dass das Gefängnis den Fabriken ähnelt, den Schulen, den Kasernen, den Krankenhäusern, und diese ihrerseits dem Gefängnis?
    Die alte Mächtigkeit des Todes in der sich die Souveränität sybolisierte, wird nun überdeckt durch die sorgfältige Verwaltung der Körper und die rechnerische Planung des Lebens“

    • Julia (kein Partner)
      09. März 2014 11:38

      Oje, das kommt vom Schusseln - obiger Kommentar gehört in die Rubrik 'Gastkommentar - Die Sozialisten im Mussolini-Bau'

  19. Maigret
    09. März 2014 10:04

    Beim Männertag war das einzige Thema in den Medien, dass Männer öfter zur Prostata-Vorsorgeuntersuchung gehen sollen.

  20. Segestes (kein Partner)
    09. März 2014 09:16

    Am Weltfrauentag - von Wikipedia auch als "Frauenkampftag" bezeichnet - besuchte die EU-Dame Catherine Ashton den Iran und stellte durch ihre Aufmachung unmissverständlich klar, wie vehement sie für die Rechte der Frauen einzutreten bereit ist:

    http://en.alalam.ir/news/1573630

    • Undine
      09. März 2014 12:34

      @Segestes

      *********!
      Das klingt jetzt ganz garstig, aber bei Frau Ashton wäre ein Ganzkörperschleier am günstigsten! Aber ich weiß schon, wie Sie's meinen!

    • Segestes (kein Partner)
      09. März 2014 15:26

      @Undine:
      Ashton widerlegt jedenfalls die These, dass vor allem gutaussehende Mensche Karriere machen ;)

    • Undine
      09. März 2014 16:36

      @Segestes

      Ich tippe bei Ashton auf Quotenfrau! ;-)

  21. Roter Logenbruder (kein Partner)
    09. März 2014 08:58

    Gratuliere! Die Frauen haben sich zu lohnabhängigen Steuersklaven emanzipiert (nur die abscheuliche Karikatur einer Frau, Alice Schwarzer, zahlt keine Steuern).

    Ihr müsst modern sein und Karriere machen! Sonst hat das Finanzsystem nichts von euch Femi-Hacklern.

    Meidet den Herd und treibt eure Kinder ab, damit ihr euch an der Supermarkt-Kassa verwirklichen könnt! Am besten auch am Sonntag! Ab in die Hacke, ihr Schl....

    Der schwer verschuldete Vater Staat braucht euer Steuergeld!
    Nur eine Frau ohne Kinder ist ein guter Steuerzahler.

  22. Peter R Dietl
    09. März 2014 03:20

    Si non è vero è ben trovato: Emanzipatorische VerwenderInnen von Mehrfachnamen sind gern schwul, lesbisch, bisexuell, transsexuell, transgender, intersexuell oder queer. Sie wehren sich zu Recht gegen weitere Diskriminierung und fordern die Erweiterung von Doppel- auf Vierfachnamen. Jede Opposition wird Standard-mäßig als rechtsradikal geächtet.

    Angeblich hat die Frauenministerin bereits auf Steuerzahlers Kosten linksfortschrittliche Visitenkarten geordert ("Heinisch-Hostek-Habersatter-Hinterspringer"). Im Leporello-Format.
    .

  23. Haider
    09. März 2014 00:14

    AU: „Sie ignorieren, dass der Frauentag jahrzehntelang ein rein kommunistischer Tag war, der in der freien Welt mit gutem Grund ignoriert worden war.“
    Also genau dies glaube ich nicht! Es geht diesen Typeninnen wohl vorrangig darum, kommunistisches Gedankengut wieder zu beleben. Halt vorläufig noch irgendwie verschämt, versteckt, hinterhältig – so nach dem Motto: Man darf dem Bürger nicht gleich mit der vollen Wahrheit kommen! DUNKELROT wird von ihnen auch als GRÜN verkauft. Und über 53 % fielen in Wien darauf herein. Funktioniert doch!

  24. Yoshinori Sakai
    08. März 2014 22:10

    Info zur EU-Wahl: Am Samstag in einer Woche:

    Ausserordentliches Bundeskonvent des BZÖ am Samstag, 15. März 2014 um 11.00 Uhr in den Redoutensälen der Wiener Hofburg


    Tagesordnung:

    1. Eröffnung und Begrüßung
    2. Feststellung der Beschlussfähigkeit und Beschluss der Geschäftsordnung
    3. Rede von Bündnisobmann Gerald Grosz
    4. Rede der designierten Spitzenkandidatin DDr. Ulrike Haider-Quercia
    5. Wahl der Spitzenkandidatin zur EU-Wahl 2014

  25. Brigitte Imb
    08. März 2014 17:55

    OT

    Weit haben wir es schon gebracht, der ORF schreibt von gepflanzten Kartoffeln. Das hält man in der Birne nicht mehr aus, wie weit weg von der Natur viele Menschen bereits sind.

    Warmes Wetter: Vegetation drei Wochen vorne

    Durch den milden Winter und raschen Frühlingsbeginn ist die Vegetation heuer etwa drei Wochen früher dran als sonst um diese Jahreszeit. Gemüsebauern und Gärtner jubeln - der Schnittlauch sprießt schon, Kartoffeln werden gepflanzt.
    http://salzburg.orf.at/news/stories/2635098/

    • Undine
      08. März 2014 19:27

      @Brigitte Imb

      Soso, Kartoffeln werden also neuerdings "gepflanzt"! Den/die, der/die das geschrieben hat, kann man gelegentlich fragen, wo denn der Grieß wächst.....;-)
      Und? Hab' ich nicht schön gegendert heute am Frauentag? ;-)

    • Haider
      09. März 2014 00:25

      @Undine
      Und dabei haben wir als Kind gelernt, daß es sogar ein Wesen gibt, das alle 3 Artikel hat: "DAS DI DER" Teufel holt. Wie gendert man dies?
      Die Grünen pflanzen eben Kartoffeln, mähen Marillen und pflücken Kren. Deren politischer Horizont entspricht diesem naturkundlichen voll.

  26. Sandwalk
    08. März 2014 17:34

    Der lächerlichste Beitrag kommt - erraten - wieder einmal vom ORF: "Dabei haben Frauen Männer bei höheren Bildungsabschlüssen schon lange überholt."
    So ein Mords-Unsinn.
    Was ist denn ein "höherer Bildungsabschluss?"
    Liebe ORF-Leute: "Höhere Bildungsabschlüsse" besagen absolut gar nichts.
    Wenn es in Gruppe A von 10 Personen 2 Installateure, 2 Elektriker, 2 Anstreicher, 2 Diplomingenieure einen Rechtsanwalt und einen Arzt gibt, in Gruppe B hingegen 2 Psychologinnen, 2 Soziologinnen, 2 Politologinnen, 2 Publizistinnen, eine Rechtsanwältin und eine Ärztin gibt (alle mit Abschluss, versteht sich), dann hat Gruppe B einige Master und Doktoren mehr als Gruppe A, aber der Arbeitsmarkt pfeift auf Abschlüsse, die nicht benötigt werden. Gruppe A ist "ungebildeter", verdient aber mehr.
    Die Genderfuzzies im ORF werden das nie und nimmer kapieren.

    • Rau
      09. März 2014 09:20

      Des weiteren vergisst der ORF, dass Gruppe B mit ihren höheren Bildungsabschlüssen dann Kartoffel pflanzen gehen ;)

    • Inger
      09. März 2014 09:33

      "Die Genderfuzzies im ORF werden das nie und nimmer kapieren" - beim ORF dürfte es nur wichtig sein, dass alles richtig und vollständig gegendert ist, alles andere ist vernachlässigungswert. Da wird "verziehrt", da sind 40 % mehr als 60%, da "singt eine ganze Kirche"... und derlei Blödsinn mehr, wie auch schon in der Pflanzenwelt dargestellt, aber das ist alles nicht wichtig, auch wenn es ein deutlich sichtbarer Hinweis darauf ist, dass es an Bildung, nämlich schon der einfachsten Stufe, fehlt.

  27. Josef Maierhofer
    08. März 2014 15:29

    Zuerst einmal Dankeschön für diesen wirklichen Beitrag zum Tag der Frau, deckt sich auch mit mancher Lesermeinung aus der heutigen Kronenzeitung.

    Für mich gibt es 2 Kategorien von Frauen, die, welche keine Kinder haben und die welche Kinder großziehen. Wenn man so will gäbe es demnach auch dieselben Kategorien unter Männern, die, welche sich um ihre Familien kümmern und die, die Single bleiben.

    Solche mit Familien, denen stehen meiner Meinung nach, je nach Kinderanzahl und Erziehungsdauer zumindest die Pensionsgutschriften zu, die es heutzutage auch gibt, aber sehr minimal und schwach entwickelt. Solchen, die keinen Beitrag zum Fortbestand der Gesellschaft leisten, sollten diese Vergünstigungen nicht zustehen.

    Was ich hier bei uns vorfinde, sind laut schreiende und provozierende Feministinnen, kinderlos, oft auch 'homo-, trans- hinüber', die alle Vorteile den Müttern (und zu einem Teil auch den Vätern) nehmen und an sich reißen, ohne selbst dafür was zu leisten, außer zu provozieren, ideologisieren und laut zu schreien. Und jeder Journalist und Redakteur, der diese Ideologien zum Medienterror und Gesellschaftsterror macht, ist mitverantwortlich für diese Misere, die wir da vorfinden.

    Wenn eine Mutter von 4 Kindern (sagen wir im Abstand von 2,5 Jahren geboren) diese zu Hause großzieht bis zu ihrem Gymnasiumeintritt oder bis zum 16. Lebensjahr oder bis zur Volljährigkeit, solange halt die Eltern haften, sind 30 Lebensjahre vergangen, die Vergünstigungen dafür werden von denen, die keinen gesellschaftlichen Beitrag leisten, von den Feministinnen einkassiert.

    Wer also stützt die Gesellschaft, die perverse (bezüglich Ideologie) Frau Heinisch-Hosek & KomiltonInnen, oder unsere Mütter ? Wer hat also hier Werte als Beitrag ?

    Ich meine, eine Mutter, die sich für die Kinder abgerackert hat durch Jahrzehnte, die es geschafft hat, dass aus den Kindern was Ordentliches geworden ist und dass die Kinder einen Platz im Leben und der Gesellschaft gefunden haben, die verdient Anerkennung und auch Gegenleistung.

    Ich meine eine Frau, die keine Kinder zur Welt zu bringen bereit ist oder auch keine adoptiert, wenn sie selbst keine bekommen kann, die ist für mich so zu behandeln wie alle anderen Arbeitnehmer und die braucht auch kein früheres Pensionsantrittsalter, etc., die hat die 'Emanzipation' 'geschafft' und ist in allem den Männern gleichzustellen.

    Von den Interessen der Industrie war die Rede. Das ist rege, sind doch die Frauen, die arbeiten gehen, zu einem hohen Prozentsatz die tragenden Säulen der Firmen, auch wenn sie keine Familien mit Kindern haben, weil die Interessenslage bei Frauen anders liegt und von Frauen weniger Überstunden geleistet werden als vergleichsweise von Männern.

    Natürlich soll jeder für sein Leben verantwortlich sein und entscheiden, ob er Doppelbelastungen eingehen will und das auch seinen Kindern antun will, natürlich ist ein Betriebskindergarten für Vorschulkinder hin und wieder sehr nützlich, weil er Wege spart und dem Zeitbedarf angepasst ist, natürlich kenne ich Musterfirmen, deren Mitarbeiter rund um die Firma in firmeneigenen Häusern wohnen, solange sie dort arbeiten, etc.

    Aber bitteschön, was geht das den Staat und die Politik an ?

    Wir selbst sind es, die entscheiden müssen, wie wir unser Leben und unsere Zukunft gestalten wollen, auch unsere Familien und wie wir mit unseren Frauen umgehen, wäre meine Frage zum Tag, tun wir das, tut unsere familienfeindliche Politik das ?

    In den 10 Geboten heißt es, 'Du sollst Vater und Mutter ehren' und im Alten Testament steht etwas von Ideologie und Verführung für mich drin bei der Vertreibung aus dem Paradies. Das kann man als großen Vergleich mit der Natur ausbauen, nämlich allen freien und wilden Lebewesen ist das weibliche Tier ein Muttertier, auch beim Menschen ist es so. Wer aus Ideologiegründen (= ...) davon abweicht ist weder mit der Natur konform noch mit dem 'Paradies'.

    Ich finde kein Medium, außer diesen Blog, das sich um unsere Frauen kümmert, alle durch die Bank kümmern sich um die Ideologie (=Idiotie), statt um die Frauen.

    Die heutige Mainstream Ideologie ist familienfeindlich und der groß gefeierte 'Tag der Frau' eine mediale Farce und Ideologiepropaganda, die man hoffentlich zahlreich erkennt.

    Danke nochmals für Ihren Artikel zum wirklichen Tag der Frau !

    • Rau
      11. März 2014 11:10

      Ich meine eine Frau, die keine Kinder zur Welt zu bringen bereit ist oder auch keine adoptiert, wenn sie selbst keine bekommen kann, die ist für mich so zu behandeln wie alle anderen Arbeitnehmer und die braucht auch kein früheres Pensionsantrittsalter, etc., die hat die 'Emanzipation' 'geschafft' und ist in allem den Männern gleichzustellen.
      - See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2014/03/der-frauentag-und-wo-die-wirklichen-frauenprobleme-liegen/#sthash.43TOlm8A.dpuf

      Sie ist eben nicht DEN MÄNNERN, gleichzustellen, sondern nur denen, die ihrerseits nur ihr eigenes Geld verdienen und keine familiäre Verantwortung übernehmen. Nur unter Männern sind das sehr wenige, die ihr sauer verdientes Geld nur für sich selber ausgeben. An diesen tradiotionellen Rollen hat der Feminismus nicht gerüttelt - finanzieren lassen sie sich gerne von den Männern, das ist ja auch der Grund warum es um dieses seltsame Gernder Budgeting so still geworden ist

  28. Cotopaxi
    08. März 2014 15:16

    o.T.

    Es ist erschreckend, wie viele Leute mit gestohlenen EU-Pässen in der Weltgeschichte herumjetten. An Bord der abgestürzten Maschine befanden sich gleich 2 solche Personen. Da nützen wohl alle Sicherheitskontrollen nichts. Offenbar sind EU-Pässe sehr begehrt.
    Vor Jahren stürzte auf dem Pariser Flughafen CDG ein neuer Bauteil ein und begrub eine Passagierin. Auch sie war mit einem gestohlenen EU-Pass unterwegs gewesen. Trotz aller Schikanen ist die Sicherheit nicht gewährleistet. ;-)

    http://diepresse.com/home/panorama/welt/1572231/Flugzeug-verschwunden_Olspuren-im-Meer-entdeckt?_vl_backlink=/home/index.do

  29. Ambra
    08. März 2014 14:30

    Zum Thema "ignorieren" :

    ... und sie ignorieren permanent, daß es viele Frauen gibt - in meiner Umgebung so gut wie alle -, die wie ich weder mit dem "Genderismus" noch mit den Quoten-Frauen noch mit der Behauptung der ständigen Benachteiligung einverstanden sind und sich dagegen wehren !
    Dr.Unterberger hat völlig recht, daß die Emanzen ihre Energien besser in Ländern einsetzen sollten, wo es tatsächlich Probleme gibt !

    • Undine
      08. März 2014 15:21

      @Ambra

      Wenn sie es ehrlich meinten, diese Emanzen, dann fänden sie, wie Sie richtig vorschlagen, genügend Aufgaben in Ländern, in denen Frauen und Mädchen nach wie vor Menschen 2. Klasse sind!
      Aber es ist halt viel angenehmer und sicherer, hier in Ö/D das Maul aufzureißen, als in unterentwickelte Länder zu ziehen und sich Gefahren auszusetzen. Und der Claqueure und Claqueurinnen kann man sich nur in Ö/D sicher sein!

    • Ambra
      08. März 2014 21:39

      Undine: ja, Sie haben völlig recht ! Und der ORF berichtet zum Frauentag als gäbe es nichts Wichtigeres in diesen Tagen. Unerträglich auch die Verbissenheit der
      Ministerin H -H, die uns bald täglich präsentiert wird.

    • Julia (kein Partner)
      09. März 2014 09:39

      Ambra
      Undine
      **********

      Hinzuzufügen wäre noch, dass gerade die arabischen Länder von uns (dem dämokratischen Westen) mit Waffen und Monition, Wasserwerfer und sonstigem Kriegsgerät ausgestattet werden, welche die Unterdrückung der dortigen Völker erst ermöglichen. Ich habe schon vor Jahren eine Doku im TV gesehen, wo deutschsprechende Soldaten, die Araber eingeschult haben, die neuen Waffen auch gegen das Volk einsetzen zu können. Ich war damals schon sehr darüber verwundert. Heute weiß ich, dass Menschenrechte nur dann in den Mund genommen werden, wenn es um Rohstoffe geht. Dafür sind die NGO's und deren Gender-Begriffe ja geschaffen worden.

    • Maesi (kein Partner)
      10. März 2014 17:09

      @Ambra
      Wieviele Frauen es gibt, die weder mit dem Genderismus, den Frauenquoten noch mit dem medial zelebrierten Frauenbenachteiligungsgeschwafel einverstanden sind, weiss ich nicht.

      Aber es wehrt sich so gut wie keine Frau gegen diese Propaganda. Die weitaus meisten Frauen sagen einfach gar nichts dazu, streichen aber im Zweifelsfall trotzdem alle Vorteile ein, die sie kriegen können - auch jene, die ihnen der Feminismus verschafft.

      Wo sind die Heerscharen der feminismuskritischen Frauen? Sie mögen sich zu Erkennen geben.

    • Ambra
      12. März 2014 19:28

      Maesi Es gibt sicher viel mehr Frauen, die nicht mit den Emanzen einverstanden sind als Sie denken ! Aber erstens kann man sich ja sehr gut dagegen wehren, indem man sich anders als von den Emanzen erwünscht verhält und zweitens frage ich Sie, ob Sie glauben, daß die Medien mit dem ORF an der Spitze, den Gegnerinnen auch nur halb so viel Aufmerksamkeit widmen würden wie den
      Schreihälsen der rot-grünen Riege ??

  30. Undine
    08. März 2014 13:42

    "...wo die wirklichen Frauenprobleme liegen"

    "Zu wenig und zu viel ist NARRENZIEL"---diese alte Spruchweisheit hörte ich oft von meiner Mutter. Und mindestens ebenso oft hab' ich ihr in Gedanken schon recht gegeben, denn sie bewahrheitet sich nicht nur im Kleinen, sondern auch im Großen.

    Das gilt auch für die vor etwa 100 Jahren notwendigen Reformen, die für die Frauen erkämpft worden sind---aber man FAND KEIN ENDE! Seither reformiert und reformiert man ---VORGEBLICH zum Wohle der Frauen!---und das heutige Ergebnis ist mMn die Schuld für das Auseinanderbrechen der Familien und all das Leid, das daraus entstanden ist und nicht zuletzt für eine katastrophale demoskopische Veränderung, die zum Schaden des ganzen Volkes ist.

    Wie konnte es nur geschehen, daß man den Frauen mit so großem Erfolg einreden konnte, ihr Glück sei AUSSCHLIESSLICH in der Berufstätigkeit zu finden, daß man mit dem Kinderkriegen zuwartet, bis man nahe am Klimakterium angelangt ist. Und dann ist das (meist) EINZIGE Kind das arme Opfer, das zwangsbeglückt wird mit allen materiellen Dingen, und auf das sich alle hohen Erwartungen der Eltern konzentrieren.

    Am DO war auf 3SAT die Sendung GENERATION WEICHEI zu sehen; erschütternd!
    Nicht einmal richtig raufen und herumbalgen, wie es "Welpen" gerne tun, wird den kleinen Kindern erlaubt! Stattdessen gängeln die oft sehr "späten" (=alten) Eltern ihr einziges Kind via Handy bis ins Erwachsenenalter.

    Über die schlimmen Folgen der Zerstörung der traditionellen Familie mit mehreren Kindern, um die sich die Mutter HAUPTBERUFLICH kümmert, wird nicht ernsthaft diskutiert. Dabei sind die schlimmen Folgen mit Händen zu greifen:
    Burn-out-Syndrom va bei den berufstätigen Frauen durch Doppelbelastung, Flucht in Krankenstand oder Frühpension, zahllose psychische Störungen, ADHS und Fettsucht bei den Kindern, und, und, und!

    Wer den Frauen Gutes tun will, gängelt sie nicht ständig und überläßt ihnen selber die FREIHEIT zu entscheiden, ob sie Familie oder Beruf als ihren Lebensinhalt wählen wollen und hebe die einen nicht in den Himmel und bezeichne die anderen nicht als dumm und rückständig. Wer zwischen Kinderzimmer und Küche verblödet, ist selber schuld.
    Meine persönliche Erfahrung: Ich habe mich---auch im Nachhinein gesehen---richtig entschieden und würde es wieder so machen! Mögen das einmal die anderen Frauen auch im Alter von sich sagen können.

    PS.: Natürlich spreche ich da von Frauen, deren Mann ein Einkommen hat, das für die Familie, wenn die Ansprüche normal sind, ausreicht. Und: Wenn Großeltern griffbereit sind, die sich liebevoll um die Enkel kümmern können, ist eine berufstätige Mutter nicht schlecht dran.

    PPS.: Interessant wäre eine Studie, die OBJEKTIV erforscht, ob und wie viele Frauen rein zahlenmäßig glücklicher sind, seit sich die Kampfemanzen ihrer annehmen!

    PPPS.: Ich hätte mich auch viel kürzer fassen können:

    Frauen sollten so viel Selbstbewußtsein haben (sie sind schließlich ja längst (fast) alle im Sinne der 68er erzogen worden ---oder war diese Erziehungsform doch nicht das Gelbe vom Ei?!), daß sie aus EIGENEN Stücken wählen, was in ihrem Leben Priorität haben soll---aber, bitte, nur ja keinen STAATLICH verordneten "Lebensentwurf!

    • Julia (kein Partner)
      09. März 2014 09:41

      Undine
      **************!!!

    • Freidenker (kein Partner)
      09. März 2014 23:35

      Liebe Undine:
      Ihrer absolut richtigen Tatsachenfeststellung ist nichts mehr hinzuzufügen!************************************

  31. terbuan
    08. März 2014 10:47

    Ein Vorbild für Österreich:

    Israel schafft Staatsfernsehen und Rundfunkgebühr ab

    Die israelische Regierung hat überraschend das staatliche Fernsehen geschlossen. Der Grund: Ein aufgeblähter Staats-Sender sei eine Verschwendung von Steuergeldern. Die teure Zwangseintreibung der Gebühren habe nichts mit der Idee von objektivem Journalismus zu tun, für den die Sender errichtet wurden.------

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/03/07/israel-schafft-staatsfernsehen-und-rundfunkgebuehr-ab/

    • Gerhard Pascher
      08. März 2014 17:46

      Wie ich kürzlich von einem noch Aktiven erfahren konnte, bastelt Wrabetz mit Ostermayer schon eifrig an einem Modell ähnlich der deutschen Haushaltsabgabe, welche natürlich in Österreich einen anderen Namen haben wird. Derzeit gibt es noch große Meinungsdifferenzen mit den Ländern, welche auf keinen Fall eine Verschlechterung der derzeitigen Einnahmen (Anteil am GIS-Entgelt) haben wollen.
      Es wird noch spannend werden.

    • Riese35
      08. März 2014 19:23

      @terbuan: ;-)) Nachahmenswert. Ersatzlose Abschaffung, wie von der FPÖ vorgeschlagen. ORF-Beiträge nur mehr auf freiwilliger Spendenbasis für die "vielen" ORF-Fans.

      @Gerhard Pascher: :-(((( Bei uns geht auch wirklich jeder Schuß nach hinten los. Wir haben überhaupt keinen Grund, in der Ukraine oder Rußland den Oberlehrmeister in Sachen Korruption zu spielen.

  32. Wertkonservativer
    08. März 2014 10:05

    Inzwischen vollkommen sinnlos, sich über die vielen Unsinnigkeiten der Genderei zu alterieren! Die bringen wir auch mit noch so vielen Ablehnungsbezeugungen nicht mehr weg.!
    Da ist der Frauentag - im Gegensatz zu anderen Gender-Blödsinnigkeiten - noch ein Datum, das irgendwie sinnig ist: haben die Frauen doch erst seit dem vergangenen Jahrhundert den fälligen Aufholbedarf begonnen, und ihren heutigen Status mit Herz, Augenmaß und Tüchtigkeit gegen viel Männerwiderstand selbst erarbeitet: die Feministinnen hatten zwar ihre Zeit, doch heute sind sie inzwischen ein verzichtbares Abfallprodukt der Gesellschaft.

    Zum Frauentag (der übrigens in meiner Zweitheimat Kroatien viel ernster genommen wird!) wieder einmal meine Liebeserklärung an das (ja wirklich) schönere Geschlecht:

    "Drum ehret die Frauen! Sie flechten und weben himmlische Rosen ins irdische Leben"

    Allen unseren Damen wünsche ich einen schönen Tag!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Ambra
      08. März 2014 15:10

      Wertkonservativer:
      ich bin Jahrgang 1940, absolvierte ein akadem.Gymnasium, in welchem 800 Buben 18 Mädchen gegenüberstanden und machte mich nach einer vielseitigen Ausbildung
      selbständig. Ich hatte NIE, aber auch wirklich NIE irgendeinen "Männer-Widerstand" zu verspüren gehabt und lehnte Feminismus von anfang an als unnotwendig und meist schwer übertrieben ab.
      Und wenn ich mir heute viele überlastete junge Frauen ansehe, frage ich mich manchmal, ob unsere Großmütter nicht das bessere Los gezogen hatten ...wobei ich meinen eigenen Werdegang keinen Moment bereue.

    • Wertkonservativer
      08. März 2014 16:19

      Danke, werte @ Ambra,

      Sie sind - neben etlichen anderen hier - eben eine Frau, die ihrem Geschlecht große Ehre macht! Frauen wie Sie brauchen keine Quoten, um sich in der "Männerwelt" zu behaupten.
      Fleiß und Tüchtigkeit, Charakter und Standfestigkeit, das sind die Waffen der Frauen auch im Berufsleben!

      Herzlich

      Gerhard Michler

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Brigitte Imb
      08. März 2014 18:12

      @ Ambra,

      die wirklichen Hyänen sind die Frauen selbst, Männer sind meist sehr hilfsbereit und umgänglich. Meine absolut schönsten Berufsjahre durfte ich als einzige "Henne" in einem Team mit 4 "Hähnen" machen, was mir nach einem Jahrzehnt "Weiberwirtschaft" wie ein wohltuender Kuraufenthalt vorkam.

    • Markus Theiner
      08. März 2014 18:29

      Ich kenne schon einige Fälle von chauvinistischen Männern die Frauen nicht ernst nehmen und ihnen den Werdegang schwer machen. Kann man Hyänen nennen, wenn man denn will.

      Nur ist es völlig absurd wegen solcher Gestalten einen Krieg der Geschlechter zu führen in dem "die Frauen" gegen "die Männer" ausgespielt werden. Den echten Chauvinisten ist das ungefähr so egal wie den eingefleischten Rassisten, die dunkelhäurige Mitbürger mit Migrationshintergrund ja auch nicht lieber haben als früher die Neger.

      Quoten führen zu ausgeglichenen Statistiken. Wenn überzeugte Feministen staatsnahe Betriebe mit Gewalt weiblich besetzen um die Statistik auszugleichen, dann benachteiligen sie dabei oft Männer, die ihrerseits für die Benachteiligung von Frauen in ganz anderen Betrieben überhaupt keine Verantwortung haben.
      Aber das stört nicht, weil es den Feministen nicht um Gleichberechtigung einzelner Menschen geht. Es ist eben ein Geschlechterkampf und für alles was eine Frau erleidet muss eine Frau einen Vorteil bekommen. Und für jeden Vorteil den sich ein Mann unrechtmäßig erschleicht muss ein Mann bestraft werden. Ob es die gleiche Person ist spielt keine Rolle. So wie man im Krieg für jeden Anschlag ein paar Leute erschießt ohne danach zu fragen ob die wirklich etwas dafür können. Letzten Endes gehören sie ja alle zum Feind.

      Nur so ist positive Diskriminierung zu rechtfertigen. Nur so kann man das niedrigere Pensionsantrittsalter für kinderlose Karrierefrauen mit der Aufopferung der Hausfrau und Mutter begründen.

      Nicht umsonst war das große Ziel der Frauenbewegung Emanzipation. Emanzipation ist die Freiheit der einzelnen Person. Eine Frau will eben nicht über ihre Gruppe definiert werden, sondern sich selbst definieren dürfen. Behandle mich als Individuum, nicht als Klischee. Deshalb ist Emanzipation auch kein Geschlechterthema, es ist eine Forderung die jeder Mensch haben sollte. Freiheit und Selbstbestimmung sind universal.

      Feminismus - oder was man heute darunter versteht - ist ein Krieg zwischen zwei Gruppen, wo man erst recht wieder die Menschen nach ihrem Geschlecht beurteilt. Die Forderung ist jetzt eine andere. Behandle mich gefälligst als Klischee. Behandle mich als hilfloses Opfer, als benachteiligtes Wesen, das von der Gesellschaft so verkrüppelt wurde, dass es die falschen Entscheidungen trifft. Behandle mich deswegen besser als andere.
      Eine zutiefst frauenfeindliche Einstellung. Aber das sind Kollateralschäden im Krieg für die Befreiung der "Frau", was auch immer der Feminist sich darunter vorstellen mag...

    • Undine
      08. März 2014 20:10

      @Alle

      ************!
      Sollte Frau Heinisch-Hosek einen Mann haben, tut dieser mir sehr leid! Aber was für gräßliche Erfahrungen mit Männern---angefangen vom Vater, Großvater---muß H.-H. von klein auf gesammelt haben, daß sie so geworden ist, wie sie ist: Eine in ihrer Frauenrolle zutiefst frustrierte Frau, die in ihrem Job nach Belohnung giert.

  33. Wolfgang Bauer
    08. März 2014 09:25

    Beim Anteil der Hausarbeit werden wohlweislich immer die handwerklöichen Arbeiten vergessen, die meist die Männer machen. Oder ist das auch schon eine Diskriminierung?

  34. Gerhard Pascher
    08. März 2014 08:55

    Für mich ist der sog. Frauentag am 8. März eine sozialistisch/kommunistische Veranstaltung und wird nur parteipolitisch verwendet. Er hatte vielleicht als Bewegung der Gleichberechtigung zu Lenins Zeiten seine Berechtigung, aber nun sollte er ersatzlos gestrichen werden. Mir genügt schon der Muttertag, auch wenn dieser für manche Branchen nur ein guter Umsatzträger geworden ist.

    Was will eigentlich Heinisch-Hosek und ihre Gesinnungsgenossen noch erreichen? Mir wird immer ganz übel, wenn ich ihre Forderungen nach Zwangsquoten in Führungsebenen usw. höre. Sie sollte doch endlich einmal zur Kenntnis nehmen, dass Mann und Frau unterschiedliche Aufgaben im Leben haben und auch körperlich und seelisch völlig anders bzw. ergänzend sind. Ein Blick als Ausgezogene vor einem Ganzkörperspiegel könnte sie vielleicht überzeugen.

    • ProConsul
      08. März 2014 18:51

      sie haben das richtig erkannt, das sind Kommunistenweiber.

    • Clemens Taferner (kein Partner)
      09. März 2014 15:43

      Zustimmung. - Den Muttertag lehnen heutzutage viele Linke übrigens bereits ab, weil er ja schon wieder eine unzulässige Rollenzuteilung impliziert...

    • Undine
      09. März 2014 18:06

      @Clemens Taferner

      Mich wundert ja überhaupt, daß der Muttertag nicht längst Mamatag/Mamitag (man spricht ja auch von Papamonat*, nicht etwa vom Vatermonat!) heißt, denn das Wort "Mutter" klingt doch so ewiggestrig!

      * Wenn Heinisch-Hosek das Wort verwendet, hört es sich so an: PAPPPAMONAT; sie spuckt es regelrecht aus.

      Und zur "unzulässigen Rollenzuteilung": Spätestens dann, wenn Schwuchteln Kinder adoptieren dürfen, wird der Muttertag aus PC-Gründen ABGESCHAFFT, damit die Kinder, die zwei Väter haben, aber keine Mutter (es sei denn, der eine Partner trägt zuhause Frauenkleidung!) sich an diesem Tag nicht DISKRIMINIERT fühlen!

  35. dssm
    08. März 2014 08:41

    Täglich wird gegen die Grundfesten unserer Gesellschaft gehetzt, denn der Wohlstand kommt von sinnvoller, produktiver Arbeit, was aber bei Linken noch nie ein Thema war.

    Nun studieren die Frauen aber lieber Orchideenfächer, anstatt Technik und Naturwissenschaft. Auch die Flut an Juristen und Wirtschaftsakademikern ist teuer. Immer noch mehr Verwaltung anstatt Leute an der Werkbank. Um diese Flut an sinnlos verbildeten Leuten, vornehmlich Frauen, aufnehmen zu können, werden immer neue komplizierte Gesetze und Quoten beschlossen.

    Was all diese 'gut' gebildeten Juristen und Wirtschaftsakademikern, welche für Kontrolle, Gegenkontrolle, Überkontrolle und nochmal Kontrolle da waren, wert sind hat die HAA ja eindrucksvoll unter Beweis gestellt – wir hätten uns die Gehälter sparen sollen, dann müssten wir, Nettozahler, jetzt wahrscheinlich weniger tief in die Tasche greifen.

    Werden aber die Verwaltungen zurückgefahren, dann braucht man diese vielen Arbeitnehmer nicht mehr. Der Wohlstand bleibt gleich und wird dann anders auf die verbliebenen Arbeiter verteilt. Sprich der Handwerker und Arbeiter verdient wieder besser und erhält die Familie als Alleinerzieher.

  36. Cotopaxi
  37. Beckmesser
    08. März 2014 07:08

    Die Gerechtigkeitsapostel sollten zur Kenntnis nehmen: gleichen Lohn für gleiche Arbeitsleistung!
    Und im Übrigen steht schon im Evangelium: man kann nicht zwei Herren dienen.

  38. mischu
    08. März 2014 02:32

    Noch nie haben unsere linksgesteuerten Medien inklusive ORF derart intensiv über einen christlichen oder anderen traditionellen "Feiertag" berichtet wie über den internationalen Frauentag. Diese Berichterstattung wird nurmehr vom Betroffenheitskult an NS-Gedenktagen übertroffen.

    Abgesehen von den tatsächlich oft katastrophalen Zuständen für Frauen in der 3. Welt bzw. in so manchem Entwicklungsland, wäre es in unseren Breitengraden wesentlich sinnvoller, wenn die Kampfemanzen an diesem Tag in sich gingen und endlich die von ihnen viel zitierte Tolerenz auch jenen Geschlechtsgenossinen gegenüber walten ließen, die sich nicht dem linkslinken Gender-Mainstreaming beugen wollen. Stattdessen wird ihnen von den linkswütigen FeministInnen ihr freiwillig gewählter Lebensentwurf für Ehe, Familie und Kinder ideologisch erschwert, verwehrt und ihnen jede Menge Prügel in den Weg geworfen - nicht zuletzt auch bei der finanziellen Absicherung.

    Dazu passend die vollkommen zutreffende Bestandsaufnahme einer Betroffenen:

    http://ef-magazin.de/2014/03/05/5036-familie-karriere-und-kind-ohne-mann





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