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Bitte, Frau Schmied, sagen Sie, dass das nicht wahr ist! drucken

Lesezeit: 2:00

So sehr kann doch nicht einmal eine abgeschossene Ministerin ihrer Partei schaden wollen. Hat diese doch schon mit dem Linzer Skandal um die Versorgung des Finanzstadtrates Mayr genug am Hals, nachdem der zuvor hunderte Millionen Steuergeld vertan hatte. Mit nachträglicher Ergänzung.

Seit der Ankündigung des (nicht sehr freiwilligen) Rücktritts von Claudia Schmied kursiert der ganz konkrete und bisher nicht dementierte Hinweis: Sie bekomme als ehemaliges Vorstandsmitglied der Kommunalkredit künftig eine Pension von über 21.000 Euro. Pro Monat. Wenn das wahr ist, wäre das ein absoluter Hohn für die Österreicher durch die glücklose Ministerin.

Ist doch die Kommunalkredit in den Ruin geführt worden. Was den Steuerzahlern milliardenschweren Lasten aufgebürdet hat. Eine Reihe von Strafverfahren läuft deswegen auch nach wie vor. Wobei freilich einzig jenes gegen Schmied seltsamerweise eingestellt worden ist (Was aber bei den Zuständen in der Wiener Staatsanwaltschaft niemanden wirklich wundert).

Ein bisschen zu wenig wäre es, würde Schmied in der Stunde der Wahrheit nur sagen, dass der Betrag nicht stimmt. Vielleicht sind es ja ein paar Hunderter mehr oder weniger. Es wäre eigentlich nur akzeptabel, wenn sie auf jeden Euro aus einem Zusammenhang mit der Kommunalkredit verzichtet.

Übrigens: Nachdem Schmied bei der Rücktrittsankündigung selbst eine bisher nicht vorhandene „Familie“ genannt hat, könnten sie uns doch bei gleicher Gelegenheit auch mitteilen, wie diese denn aussieht. Damit wir endlich auch erfahren, was jene Frau unter Familie versteht, der die SPÖ sieben Jahre unsere Jugend anvertraut hatte.

Nachträgliche Ergänzung: Mit dreitägiger Schrecksekunde hat Claudia Schmied reagiert: Sie werde via der Kommunalkredit-Pensionskasse über 4900 Euro bekommen. Das ist zweifellos deutlich weniger. Nur hat Schmied noch nicht offengelegt, was sie insgesamt an Pensionen aus den diversesten Titeln bekommen wird. Damit ist die Causa noch alles andere als geklärt.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Oktober 2013 08:52

    Ja, liebe Österreicher, so sieht es hinter der 'gerechten' und 'sozialen' Fassade aus.

    Von dieser Kahlfraßtruppe namens SPÖ wurden die Medien beauftragt, Euch zu belügen und alles zu verschweigen, was der SPÖ schädlich sein könnte. Von dieser erwähnten Summe könnten Monat für Monat 28 Mindestrentner leben, müssen es sogar oft mit wesentlich weniger. Ich kenne welche, die 390,- erhalten, nämlich Selbständige, die vor allem nicht zur SPÖ Klientel gehören. So erhalten eben Sie, Frau Ex-Bundesminister, das für sich alleine neben dem sicher auch üppigen Salär Ihrer 'Restfamilie'. Also sind Sie ein Politiker, der sich auf Volkskosten was leistet, aber dafür dem Volk noch schwere Schäden zugefügt hat.

    Ja, liebe Österreicher für Millionen und Milliardenschäden, für schwere Gesellschaftsschäden werden von der SP-Justiz Freisprüche gefällt, Untersuchungen eingestellt, etc. und dafür Pensionsprivilegien ausgezahlt. Damit muss Schluss sein.

    Eine weitere Frage, was bekommt denn die 'gute Fee' als Ministerpension noch dazu ?

    Die Schäden an der Gesellschaft sind da noch gar nicht eingerechnet und die Steuergeldverschwendung für Parteiunfug.

    Nein, Frau Schmied, für mich bleiben Sie, was Sie sind, nämlich einen unglückliche Person ohne Familie, die lügt, manipuliert, etc. des Geldes wegen. Sie repräsentieren damit die generelle Linie der SPÖ Bonzen. Sie sind damit ein Ehrenvolles Mitglied der österreichischen 'Bonzokratie'.

    Ich hoffe, die Wähler merken sich das für die nächste Wahl, denn so sollte es nicht weitergehen mit der Selbstbedienung, das muss verhindert werden.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Oktober 2013 07:50

    Eine typische Nachwahlaktion, sollte es sich bewahrheiten...

    Von der rechtlichen Seite her möglicherweise korrekt, von der optischen
    Wirkung her katastrophal und typisch für politische Günstlinge und Parvenüs.

    Frau Schmied hat 15 Jahre "Bankerfahrung" (1983-2004 Investkredit mit 2 Jahren Karenzierung - bei Edlinger im BMF - 2003-2008 Kommunalkredit), da kann man schon einiges an Ansprüchen kumulieren.
    Am Ende hatte sie sicher einen sehr günstigen Vertrag mit einer entsprechenden Pensionsregelung. Da sie dank der Wiener Staatsanwalt als unbescholten gilt, kann dieser nun wirksam werden. Ein Pensionsantrittsalter von 54 Jahren ist bei Frauen in Österreich ja nichts ungewöhnliches.

    Hätten wir eine ordentliche Gerichtsbarkeit würde die Frau Schmied jetzt wahrscheinlich für ein paar Jahre in Schwarzau einsitzen, so kann sie jetzt Ayurveda.Kuren auf Sri Lanka machen, mit ihrer Familie, zur Entspannung. ;-)

    Der Steuerzahler ist fassungslos bis abgestumpft, so kann kein Staat auf Dauer überleben, wenn auch so mancher jetzt denkt, nur fort mit Schaden.....

  3. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Oktober 2013 01:14

    Claudia Schmied gebührt statt dieser skandalösen Pension die Anklagebank.
    Die Einstellung des Verfahrens gegen sie zeigt nur die Linksverkommenheit des rot-grünen Wiens.
    Wenn die GrünInnen sich lauthals als die Korruptionsaufdeckerpartei aufspielen, müßten sie sofort einen U-Ausschuß in Sachen Kommunalkredit ins Leben rufen, denn da dürften riesengroße Sauereien zugunsten der Genossin Schmied zugedeckt werden, die zwar sehr zaghaft, aber doch immer wieder in diskreten Meldungen auftauchen:

    http://derstandard.at/1369363651718/Kommunalkredit-Gutachten-sieht-Bilanztricks

    Apropos Familie: womöglich taucht dann auch noch im schlimmsten Fall eine "Witwe" auf, die Ansprüche auf die fette Pension anmeldet - wie weiland bei Herrn MinisterIn Dohnal, denn beim Steuergeld kennen die Sozis kein Pardon!

  4. Ausgezeichneter KommentatorInger
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Oktober 2013 07:24

    Die SPÖler haben schon eine besondere Auffassung von Anstand und Moral.
    Frau Schmied, Herr Mayr, Herr Ackerl....
    Hatte sich die SPÖ nicht auf die Fahnen geschrieben, gegen die Reichen und Superreichen zu sein.
    Wie ist es dann mit den Absahnern der SPÖ - zählt Frau Schmied mit dieser Pension - ich mag an die Höhe gar nicht denken, geschweige denn, sie niederschreiben - zählt die nicht zu den Reichen?? Die Pension wird sicher nicht, wie bei normal Sterblichen 14 x ausbezahlt werden, sondern sicher mindestens 15x . Na ja und wie hoch wird die Abfertigung sein?? Das Rückkehrrecht wird sie sich ja auch abkaufen lassen und als Ministerin wird sie noch abcashen für die Zeit der Arbeitssuche. Tja
    die SPÖ ist zwar fürs Gleichmachen, aber nur nicht beim Abzocken der eigenen Leut.
    Und der Herr Mayr, ist jetzt Chef der SPÖ Stiftung. Auch kein schlechter Job. Und was ist eine Stiftung? Lt. SPÖ-Ansicht eine schlimme Organisation zum Parken von Vermögen zwecks Steuersparens und Versteckens. Tja wie geht das mit dem Sprichwort: wie der Schelm denkt so ist er ...
    Und der Herr Ackerl, will auch nicht gehen, bringt ja Geld, wenn er weiter Landesrat bleibt ...
    So sind sie, die SPÖler, noch die Nummer 1, wenn auch knapp.

  5. Ausgezeichneter KommentatorFranzAnton
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Oktober 2013 05:49

    Frau Schmid wird dazu vermutlich gar nichts sagen, und hoffen, daß A.U.'s Dossier möglichst wenig Verbreitung findet. Bekanntlich halten's - vermutlich allzu viele - Politiker genau so; nach ihrem mehr oder weniger rühmlichen Abgang von der Macht wird von Parteiseite ein angenehmes, wohldotiertes Spitzenpöstchen mit wenig Arbeit gefunden, oder erforderlichenfalls neu geschaffen. Diese Praxis wäre es wohl wert, einer generellen Untersuchung unterzogen zu werden.
    Politik, wie sie zu allen Zeiten gepflogen wurde, war - und ist immer noch - ein unsauberes Geschäft, auch in sogenannten repräsentativen Demokratien wie der unseren. So lange schmuddeligen Politangelegenheiten (und das scheinen allzu viele zu sein) nicht massive öffentliche Beachtung droht, wird sich daran nichts ändern; Herrn Pilz etwa gebührt für seine gut fundierten Aufeckungsarbeiten grundsätzlich großes Lob, allerdings entwertet der Pferdefuß seiner offensichtlich linksseitigen Blindheit dieses Lob wiederum zu - geschätzten - 90 Prozent.
    Wie schon so oft - gebetsmühlenartig - hier deponiert, lassen sich unsaubere Politmachinationen - mit Sicherheit - ausschließlich direktdemokratisch bekämpfen; mit Freude lese ich daher hier im Forum Beiträge, welche die Implementierung von Direktdemokratie befürworten. Wünschen würde ich mir, daß sich möglichst viele Förderwillige fänden, sich vernetzen und Aktionen pro Direktdemokratie in die Wege leiten.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Oktober 2013 00:33

    Schmied wird jeden "Cent" nehmen den sie bekommen kann, egal ob er ihr rein rechtlich gebührt od. nicht.
    Menschen wie sie haben kein Gewissen, die wollen lediglich versorgt sein, egal auf wessen Kosten.

    Sozial(istisch)e Gerechtigkeit eben.

  7. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Oktober 2013 14:15

    Die Frau Schmied ist leider wahr. Und sie wird alles einstecken, was sie bekommt - außer der Gefängnisstrafe für ihre segensreiche Tätigkeit bei der Kommunalkredit; könnte nicht die Wiederaufnahme des diesbezüglichen Strafverfahrens eine (inoffizielle - oder: warum eigentlich nicht ganz offizielle?) Koalitionsbedingung der ÖVP sein, wenn sie schon die rote Krot (damit ist, Gott bewahre, nicht Frau Schmied gemeint, sondern der wahrscheinlich unvermeidliche neuerliche Koalitionspartner) schlucken muß?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorEinspruch!
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Oktober 2013 01:39

    Wie sagt die SPÖ so schön? Ah ja, sie sagt (in Form der Einschüchterungskampagne der Arbeiterkammer im ORF, die gerade um das Geld der Zwangsmitglieder läuft):

    "Gerechtigkeit muß sein!"

    So sieht die Gerechtigkeit der GenossInnen aus! Einer in jeder Hinsicht gescheiterten unfähigen Genossin, die ein Milliardendebakel zu verantworten haben sollte, wird das Geld überall hineingeschoben. Mir haben's ja, mir GenossInnen . . . Gerechtigkeit muß eben sein, vaschteht's, es Klassenfeinde?

  2. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Oktober 2013 12:54

    Stellt sich noch die Frage, ob sie die ebenfalls erworbene (oder ersessene) Ministerpension noch dazubekommt, oder ob es da eine Obergrenze für die Gesamtpension gibt, bzw. ob bei einer Pension aus anderen Quellen evtl. die Ministerpension ganz oder teilweise entfällt.

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  1. ozjidt (kein Partner)
  2. anoshalassi (kein Partner)
    09. April 2015 11:30

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  6. grisu (kein Partner)
    09. Oktober 2013 17:43

    naja, wenigstens geht frau schmid...
    was sie als familie definiert ist interessant, aber nicht ungewöhnlich heutzutage (frauen-frauen, männer-männer, mit oder ohne kinder, oder bloß mit haustier), da komme ich als mann mit einer frau zusammenlebend mir schon hinterwäldlerisch bis pervers vor...

  7. help (kein Partner)
    08. Oktober 2013 11:10

    Schmieds Pensionsanspruch :
    >>> Ab 60. Lebensjahr 4.987 Euro (14 mal jährlich) .. nicht mehr und nicht weniger! ... lieber Andy!!

    Aber das hat Du ja schon vorher auch gewusst!

    Dir geht's ja nur darum, Dir tagtäglich möglichst einseitig und schräg Deinen persönlichen Frust vom Leibe zu schreiben, und sei das dann noch so unwahr und bei den Haaren herbeigezogen.

    Ernst nimmt Dich deshalb damit schon längst kein halbwegs vernünftiger Mensch mehr! ... außer hier drinnen vielleicht aus gerade diesem Grunde!

  8. ÖVP Freund (kein Partner)
    06. Oktober 2013 19:35

    Na Herr Unterberger! Wohl kräftig daneben gegriffen! Da hat jeder ÖVP Sektionschef eine höhere Pension. Und dass die dem Wolferl seine Pension und demKohl seine Mehrfachpension nicht dem Neidhaufen vorwerfen, spricht ja absolut für Ihre "journalistisch" verbitterte Qualifikation, oder?

    Alles was schwarz ist, darf - wen es nach Ihnen geht in diesem Land - tun, kassieren und lassen was es will, aber andere gehören aufgehängt, gell?

  9. W Stach (kein Partner)
    06. Oktober 2013 13:46

    Mir graust vor Ihren immer heimtückischen, immer wieder mit schmierigen Untergriffen gespickten Texten - s. aktuellen Text über Claudia Schmid.
    Eine Zwiderwurzn waren Sie ja immer schon, in der "Presse", weiter zunehmend in der "Wiener Zeitung". Aber seit Sie kein massenmediales Verlautbarungsorgan mehr zur Verfügung haben, erlebe ich Sie überhaupt nur mehr als verbitterten, giftspritzenden Grantscherm.
    Mir fällt dazu nur mehr der widerliche Jeannée ein.

    • DieWahrheit
      07. Oktober 2013 07:29

      Warum lesen Sie dann das Tagebuch, wenn Ihnen graust. Ich esse ja auch keine Weinbergschnecken, weil mir vor denen graust.

    • help (kein Partner)
      08. Oktober 2013 11:50

      Naja!

      Es ist schon nicht ganz unwichtig und unrichtig, das hier als das zu benennen was es ist!

      Ist vor allem wichtig für die allgemeine gesellschaftliche Hygiene ....

  10. no na (kein Partner)
    05. Oktober 2013 22:12

    Schmid, schleich dich endlich!

  11. Mephisto (kein Partner)
    04. Oktober 2013 17:27

    Nun, soweit ich informiert bin bezeichnet sie die Schwester des grünen Bezirksvorstehers Thomas Blimlinger, Dr. Eva Blimlinger, jetzt Rektorin der Akademie der bildenden Künste -

  12. Lib0rat0r (kein Partner)
    04. Oktober 2013 15:41

    Nun, analog dazu könnte man auch fordern, dass der werte Herr Unterberger jeden Euro zurückgibt, den er bei der Staatszeitung als Chefredakteur "verdient" hat. Auf die Pensionsanteile aus dieser Tätigkeit wäre natürlich auch zu verzichten.

    Wie sieht eigentlich die Familie vom Herrn Unterberger aus?

    Von der unterirdischen Performance abgesehen geht es natürlich Niemanden etwas an, wie andere Familien aussehen - auch nicht bei Politikern. Was zählt sind die Taten und die kann man natürlich berechtigterweise kritisieren.

  13. HEFJ (kein Partner)
    04. Oktober 2013 15:11

    Gibt es nicht in der einen oder anderen "ehrenwerten" Gesellschaft mehrere Familien? Natürlich denk ich nicht an die Mafia, oder die Cosa Nostra, oder etwas Ähnliches. Aber schon gaaar nicht!

    Es soll - trotz des Kampfes der GrünInnen und der Roten gegen heterosexuelle Partnerschaften noch immer Familien in AT geben - und zwar im angestammten Sinn. Einer solchen gehört die "Dame" nach eigenen Angaben nicht an. Sie sollte nun schnellstens klar stellen, welche Art von Familie sie eigentlich meint. Ansonsten besteht die Möglichkeit, dass von der für sie schlechtesten Interpretation des Begriffes ausgegangen werden kann.

  14. mfg (kein Partner)
    04. Oktober 2013 14:43

    CHTV Auf ein Wort mit Andreas Popp (CelleHeute)
    Veröffentlicht am 26.09.2013
    http://www.youtube.com/watch?v=Fbv-IqcYkFY&feature=c4-overview&list=UUKVw2TTRYVQSwvwpmr81_VA

    Einst Vorstandsvorsitzender einer erfolgreichen Aktiengesellschaft, heute Systemkritiker und bekennender Nichtwähler: Andreas Popp, Dozent für Makroökonomie und Kopf der „Wissensmanufaktur", die bald nach Winsen an die Aller ziehen wird. Was bewegt einen einstigen Akteur und Nutznießer vom Finanzsystem, sich als Nichtwähler in eine laut „Experten" Reihe mit „Schmuddelkindern" und Desinteressierten zu stellen?

    Andreas Popp „Wer nicht wählt, stärkt die schwachen Parteien", hieß es noch vor Kurzem. Der aktuelle Trend: „Wer nicht wählt, unterstützt die Starken". Was stimmt denn nun? Was ist Wahrheit? Genau dieser versucht Popp auf den Grund zu gehen und bedient sich dabei nicht den „nachgerichteten Nachrichten" der führenden Medien, von denen er glaubt, dass stets das Gegenteil vom Berichteten stimme.

    Die mutmaßliche Finanzkrise prognostizierte der unabhängige Forscher lange Jahre vor der „Lehmann-Brother-Pleite". Andreas Popp, Jahrgang 1961, begann seine Laufbahn 1983 bei einer Unternehmenstochter der Londoner Guardian Royal Exchange Ltd. in Hamburg. Ab 1984 war er verantwortlich für die Unternehmensorganisation der Popp GmbH und wurde im Jahr 2000 Vorstandsvorsitzender der Popp AG. Das im Jahr 1959 von seinem Vater gegründete Unternehmen verwandelte er zu einer erfolgreichen Unternehmensgruppe.

    Im Januar 2007 zog er sich als Vorstandsvorsitzender zurück, um sich der wissenschaftlichen Arbeit innerhalb der Wissensmanufaktur zu widmen. Sein Credo: „Um dem Kern der Wahrheit näher zu kommen, müssen auch noch so selbstverständliche „Tatsachen" auf den Prüfstand."

    Für die einen populistisch und provokant, für andere endlich jemand, der Tacheles redet -- Dieses Polarisierende ist vielleicht die einzige Gemeinsamkeit mit Politikern. Der wesentliche Unterschied: Er ist kein Rattenfänger und versucht, mit Populismus und unseriösen Wahlversprechen die Menschen zu blenden, sondern gesteht ein, dass ein Wandel der Gesellschaft nicht von heute auf morgen, aber vielleicht in 100-150 Jahren möglich sei. CelleHeute hakte nach: „Das System" ist kaputt, die derzeitige Demokratie hat mit der Grundidee wenig gemeinsam, oder um es ausgerechnet mit Horst Seehofer zu sagen:

    "Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt, und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden."

    Aber welche Lösungen bietet die Wissensmanufaktur? Andreas Popp mit seinem „Plan B" auf ein Wort, exklusiv in CelleHeute.TV.

    Erstklassiges? Interview - kurz und prägnant, authentisch sowie sympathisch.

  15. Neppomuck (kein Partner)
    04. Oktober 2013 14:41

    21.000 Silberlinge dafür, dass man (?) der eigenen Volkswirtschaft erheblichen Schaden zufügt und darüber hinaus noch nach Kräften die Zukunft des Landes (Bildung der Kinder) versaut.

    Frage: Wer trägt für diese bewusst umgesetzte Selbstverstümmelungsaktion (per Fr. Schmied) unseres Landes die Verantwortung.* Die Bildermaurer oder die Freiberger oder wer?
    * Im Krieg ...

    Doch hoffentlich nicht die Basis der Partei, die nach wie vor die meisten Mandate im Parlament ihr Eigen nennt.

  16. eco (kein Partner)
    04. Oktober 2013 13:48

    Nach ihren eigenen Worten ist Schmid mit " Grandezza " und " souverän " zurückgetreten.
    Nach Duden " hoheits-würdevolle Eleganz " und " überlegt ". Allein den Abtritt als hoheitsvoll zu bezeichnen ist eine Anmaßung sondergeleichen, überlegt, sicherlich, wenn man bedenkt, dass sie nicht mehr als Ministerin zum Zug gekommen wäre.
    Pure Eitelkeit, wenn sie kurz vor dem Hinauswurf das Lokal freiwillig verlassen hat.
    Sie mit unanständig hohen Pensionen in Pension gehen zu lassen kann jeden klassenkämpferischen Linken beruhigen. Es lohnt sich doch, die Flinten der Roten zu laden. Auch für die Familie ist offensichtlich gesorgt.
    Bei den Millionen, die sie den Steuerzahlern aufgebürdet hat ( Kommunalbank ) müsste sie auf das Existenzminimum gepfändet die sozialistische " Gleichheit " kennenlernen müssen.

  17. Peter R Dietl
    04. Oktober 2013 13:12

    Seit längerem lese ich bei AU, aber auch bei etlichen Kommentatoren, von "roter Wiener Staatsanwaltschaft", "SP-Justiz" usw usf. Also => böse Rote! Aber: Welche Partei stellt denn seit Jahren den - gegenüber Staatsanwälten weisungsbefugten - Justizminister? Solches sollte nicht listig verschwiegen bleiben!

    • cmh (kein Partner)
      07. Oktober 2013 10:09

      Das ist freilich ein systematisches Problem der ÖVP: immer mit den Sozen gehen und dann dafür die Watschen zu bekommen.

      Und es ist die Dummheit der eigenen Wählerschaft, die tatsächlich teilweise glaubt, dass die Oppositionsansage Schüssels eine "Lüge" gewesen wäre.

      Das war die Rute im Fenster für die Grokos in der eigenen ÖVP: rennts oder wir gehen in Opposition!

  18. Klaus (kein Partner)
    04. Oktober 2013 13:02

    Es ist unfassbar, wie korrupt diese BRD-GmbH geworden ist und mithilfe der Medien vor den Menschen verheimlicht wird.
    Aber glaubt nicht, dass dies nur in der BRD-GmbH so ist, denn auch hier in Österreich gibt es viele, viele Fälle!!
    Die Jugendamt - Kriminalität führt dazu, daß immer mehr deutsche Familien Schutz im Ausland suchen. Diese Pressekonferenz war nötig. Schön, daß vor internationalem Publikum die Namen der Verantwortlichen genannt wurden. Zeugenaussagen von betroffenen Kindern, die nicht mehr von Jugendamtmitarbeitern eingeschüchtert werden können sind das, was unsere Justiz fürchten muss, wie der Teufel das Weihwasser. 21 Milliarden Euro symbolisieren womöglich eine Entwicklung, die darauf hinaus läuft, daß der Machtapparat in Deutschland zu einer Clique von Profiteuren degeneriert, die Teile der eigenen Bevölkerung drangsaliert, mit dem Ziel, sich ungeniert an Steuergeldern zu bereichern.
    http://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2013/10/03/neues-von-antonia-antonias-pressekonferenz/

  19. Torres (kein Partner)
    04. Oktober 2013 12:54

    Stellt sich noch die Frage, ob sie die ebenfalls erworbene (oder ersessene) Ministerpension noch dazubekommt, oder ob es da eine Obergrenze für die Gesamtpension gibt, bzw. ob bei einer Pension aus anderen Quellen evtl. die Ministerpension ganz oder teilweise entfällt.

  20. Steuerzahluntertan (kein Partner)
    04. Oktober 2013 10:56

    Na, wenn das keine Pointe ist?

    Ohne Verstaatlichung (= Steuergeld) wäre die Kommunalkredit Pleite und die Schmied könnte ihre Pensionsansprüche nur noch beim Masseverwalter anmelden.

    So aber müssen halt alle Kleinverdiener und Steuerzahlknechte ein bissel zusammenlegen, damit die "wohlverdienten Rechte" nicht geschmälert werden.

    Wiewohl: Mehr als 50 % wollen das so, und so sollen sie auch löhnen, bis sie BLAU werden.

    LOL

  21. Undine
    04. Oktober 2013 10:56

    @Tik Tak

    Ich werde meinen Kindern den Rat geben, Claudia Schmied als Erbtante zu adoptieren! Patchwork-Familie ist ohnedies "in".

  22. Tik Tak (kein Partner)
    04. Oktober 2013 10:30

    Das Ausscheiden der Schmied als dem Verfahren basiert auf einem Gutachten welches zwar von der StA in Auftrag gegeben wurde aber von der Kanzlei Ganzger quasi als Ghostwriter geschrieben wurde.
    Das war eine Auftragsarbeit der Partei um die Schmied vor der Wahl aus der Schußlinie zu bekommen - übrigens auch keine besonders billige Arbeit.

    Das mit der Pensionshöhe dürfte hinkommen, schließlich war der fixe Teil ihres Aktivbezuges aus der Vorstandstätigkeit beim Einstieg rund EUR 100.000 und gegen Ende ihres Vertrages bereits jenseits von EUR 300.000 - pro Jahr.
    Dazu kommt dieselbe Summe nochmals als Prämienbezug - wofür auch immer - und die Zahlungen für diverse Funktionen bei Töchtern der Bank, wobei die Bezüge der Schmied bei den zypriotischen Töchtern in Österreich nicht gesondert aufscheinen und wohl auch nicht versteuert wurden.
    Allein letztere Anteile dürfte nicht sehr viel weniger ausmachen als nochmals den Fixbezug, auch das eine übliche Vorgangsweise bei österreichischen Vorstandsverträgen.
    Schließlich will man ja nicht so gerne den Neid des Pöbels auf sich ziehen.
    Gemessen an den sonst üblichen Verträgen für Bankvorstände in Österreich, die haben sehr gute Pensionskonditionen, wird sie wohl kaum mit weniger als 80% des letzten Fixanteils ihrer Bezüge gehen.

    Dazu braucht es keine Gerüchteküche, dazu reicht ein Blick in die Bilanzen.
    In denen werden die Aufwendungen für die Vorstände zumindest, wie im Fall der Kommunalkredit, als Summe für den gesamten Vorstand ausgewiesen.

    • Tik Tak (kein Partner)
      04. Oktober 2013 10:34

      Ahh ja, Nachsatz.
      Die SPÖ plant für die nächste Regierung die Agenden des Unterrichtsministeriums, des Frauenministeriums und des Wissenschaftsministeriums zusammenzulegen.
      Unter einer Ministerin Heinisch Hossek.
      Das macht, aus der Sicht der SPÖ, sogar Sinn, schließlich kann damit in einer Hand die gesamte Schul- und Universitätsstruktur und damit auch die gesamte Bildung der Jungen von einer Stelle aus gesteuert und kontrolliert werden.
      Nur für das Land und seine Bewohner wird es ein Problem.

    • Florin
      04. Oktober 2013 12:11

      Ad Zusammenzulegung unter einer Ministerin Heinisch Hossek.

      Das ist ja eine noch katastrophalere Meldung!!

    • Tik Tak (kein Partner)
      04. Oktober 2013 13:10

      Florin, ja ehh, nur eigentlich macht es gar keinen Sinn sich darüber jetzt schon zu ärgern.
      Ob das die Heinisch Hosek oder der Niessl, wie andere meinen, werden wird, es ist letztlich egal, schließlich geht es nicht um Sachpolitik sondern um die Befindlichkeiten der Politiker und deren Ideologie.
      Aber es macht bisweilen Spaß diese Gedankenspiele im Steirereck, im Kameel oder im Fabios als Nachspeise "serviert" zu bekommen.
      Selbst unter den Genossen sind solche Überlegungen bisweilen einen Schreck wert.

  23. Alternativlos (kein Partner)
    04. Oktober 2013 10:28

    Also ich finde das ganz toll!
    Der Kampf der Sozis für und um soziale Gerechtigkeit zeitigt, wie hier zu sehen, grandiose Erfolge. Lassen wir sie weiterkämpfen, unterstützen wir sie, dann haben wir sicher bald alle 21.000 Euro Pension!!!!!!!

    Freundschaft!

  24. bürgerIn (kein Partner)
    04. Oktober 2013 07:44

    wenn das wahr ist, was sie schreiben, muss man die ministerin und ihre helfer (sta) als gangsterpartie bezeichnen dürfen. eine verhöhnung der steuerzahler, denen sie ungeniert in die tasche greifen. wo ist der unterschied zur hypo aa?? oder sind rote nehmerInnen moralisch besser als blaue?

  25. kpax (kein Partner)
    04. Oktober 2013 07:21

    Schmied hat keine Familie, sie ist l am Anfang mit esbisch am Ende. Das weiß jeder, der irgendwie in der österreichischen Politik zu tun hat, trotzdem ist es absolut totgeschwiegen worden. Wobei es doch wundert, tun sich die RotGrünen doch mit diesem Thema sicherlich nicht schwer. Offensichtlich aber wollte keiner, nicht einmal der politische Gegner, dass sie als das bloßgestellt wird, was sie ist: eine familienlose, noch dazu unfähige Bildungsministerin. Geschadet hätts aber nicht.

    • Wolf (kein Partner)
      04. Oktober 2013 13:48

      Und als Lesbe hat sie also zwangsläufig keine Familie... Wirres Zeug wird hier verbreitert.

  26. Einspruch! (kein Partner)
    04. Oktober 2013 01:39

    Wie sagt die SPÖ so schön? Ah ja, sie sagt (in Form der Einschüchterungskampagne der Arbeiterkammer im ORF, die gerade um das Geld der Zwangsmitglieder läuft):

    "Gerechtigkeit muß sein!"

    So sieht die Gerechtigkeit der GenossInnen aus! Einer in jeder Hinsicht gescheiterten unfähigen Genossin, die ein Milliardendebakel zu verantworten haben sollte, wird das Geld überall hineingeschoben. Mir haben's ja, mir GenossInnen . . . Gerechtigkeit muß eben sein, vaschteht's, es Klassenfeinde?

  27. no na (kein Partner)
    04. Oktober 2013 01:29

    Diesem widerlichen Weibsstück kann man nur die Pest an den Hals wünschen!

  28. Brigitte Kashofer
    03. Oktober 2013 22:56

    Was Schmied unter Familie versteht, kann man in der Broschüre "Ganz schön intim – Unterrichtsmaterialien zum Download" nachlesen, die man unter
    http://www.schule.at/portale/biologie-und-umweltkunde/detail/epilot-ganz-schoen-intim.html
    im Internet findet. Diese Unterrichtsmaterialen sind für den Einsatz an Volks- und Hauptschulen bestimmt.

  29. mitzi
    03. Oktober 2013 18:40

    Und das läuft heute unter "society" - fehlt nur noch die "grande dame".

  30. Gandalf
    03. Oktober 2013 14:15

    Die Frau Schmied ist leider wahr. Und sie wird alles einstecken, was sie bekommt - außer der Gefängnisstrafe für ihre segensreiche Tätigkeit bei der Kommunalkredit; könnte nicht die Wiederaufnahme des diesbezüglichen Strafverfahrens eine (inoffizielle - oder: warum eigentlich nicht ganz offizielle?) Koalitionsbedingung der ÖVP sein, wenn sie schon die rote Krot (damit ist, Gott bewahre, nicht Frau Schmied gemeint, sondern der wahrscheinlich unvermeidliche neuerliche Koalitionspartner) schlucken muß?

  31. Undine
    03. Oktober 2013 14:11

    Kleine MITTAGSJOURNAL-Nachlese:

    Im Kulturteil des MJs wurde auf eine Ausstellung über Oskar KOKOSCHKA hingewiesen:

    "Das Leopold Museum widmet sich ab morgen in der Ausstellung "Das Ich im Brennpunkt" dem großen Expressionisten Oskar Kokoschka. Gezeigt werden Fotografien aus dem Nachlass im Dialog mit Kokoschka-Gemälden."

    KOKOSCHKA war natürlich einwandfrei ein "Guter", da er von den Nazis verfolgt worden war.

    Ob er menschlich gar so astrein war, bezweifle ich, seit ich vor Jahren gelesen hatte, daß er, Kokoschka, einen Mann, dem er persönlich viel zu verdanken hatte, den er seinen "Busenfreund" genannt hatte, dem er 2 Zeichnungen gewidmet hatte, wie Judas VERRATEN und VERLEUGNET hatte, als dieser Mensch sich in höchster Not befand und letztendlich jämmerlich verreckte---anders kann man diese Art von Tod nicht bezeichnen. Kokoschka hätte ihn möglicherweise retten können. Ob der Tod dieses Mannes Kokoschkas Gewissen je belastet hat?

    Dieser Mann war kein Geringerer als der große deutsche Schauspieler HEINRICH GEORGE, der Vater des Schauspielers Götz George.

    Der junge Kokoschka hatte sich an Bühnenstücken versucht und auf Knien den großen George angefleht, unter seiner Regie und in der Hauptrolle dieses schwache Stück aufzuführen. George ging gutmütig darauf ein und "adelte" durch seine Regie und Schauspielkunst dieses banale Stück.

    Als Heinrich GEORGE nach dem Krieg in das russische Straflager Sachsenhausen kam, wandte er sich in seiner Not an KOKOSCHKA, der ihn einst seinen "Busenfreund" genannt hatte mit der Bitte, FÜR ihn, GEORGE, ein Wort einzulegen; VERGEBLICH! Kokoschka LEUGNETE, ihn gekannt zu haben.

    So viel zum Charakter Oskar Kokoschkas, des gefeierten Widerstandskämpfers.

    • Gandalf
      03. Oktober 2013 14:18

      Charakter ist eben nicht die Stärke der Linken; weder der ihrer Ikonen noch der eigene.

    • Gandalf
      03. Oktober 2013 14:22

      Ergänzung: Siehe die Herren Faymann, Darabos, etc...; ausgenommen ist heute nur Herr Ackerl, mit dem ich sonst kaum einer Meinung bin; aber hie und da nennt er das Ding (?) beim Namen. Und da sind wir wieder beim Charakter: Hätte er wirklich einen, so hätte er sich nicht entschuldigt.

    • Wolf (kein Partner)
      04. Oktober 2013 13:44

      Zunächst war es wohl eher so, dass der grosse deutsche Schauspieler seinen Durchbruch in Frankfurt dem exzentrischen Maler aus poechlarn zu verdanken hatte und zwar mit Dem brennenden Dornbusch als Schauspieler und letztlich als Regisseur und Schauspieler in Mörder Hoffnung der Frauen, einem alles andere als schwachen Stück. So wenig schwach, dass beim nächsten stück Kokoschkas sich George und Zuckmayer um die premierenrechte stritten. wie auch immer.

      Der Charakter Kokoschkas war so unglaublich verdorben, dass er den österreichischen Widerstand in England finanziell unterstuetzte und Artikel schrieb, wahrend George Propagandafilme drehte. George war wohl kein Nationalsozialist, auch wenn er gerne instrumentalisiert wurde. Aber das wissen wir heute. Damals war das völlig unbekannt.

      Der Nachlass Georges lässt im übrigen nicht erkennen, dass er eine Intervention des Kokoschka erwartet haette. Wohl aus gutem Grund: in Bezug auf Kunst waren sich Hitler und Stalin einig, eine Intervention, noch dazu aus GB wäre zu dem Moment eher kontraproduktiv gewesen.

    • Wolf (kein Partner)
      04. Oktober 2013 13:44

      Zunächst war es wohl eher so, dass der grosse deutsche Schauspieler seinen Durchbruch in Frankfurt dem exzentrischen Maler aus poechlarn zu verdanken hatte und zwar mit Dem brennenden Dornbusch als Schauspieler und letztlich als Regisseur und Schauspieler in Mörder Hoffnung der Frauen, einem alles andere als schwachen Stück. So wenig schwach, dass beim nächsten stück Kokoschkas sich George und Zuckmayer um die premierenrechte stritten. wie auch immer.

      Der Charakter Kokoschkas war so unglaublich verdorben, dass er den österreichischen Widerstand in England finanziell unterstuetzte und Artikel schrieb, wahrend George Propagandafilme drehte. George war wohl kein Nationalsozialist, auch wenn er gerne instrumentalisiert wurde. Aber das wissen wir heute. Damals war das völlig unbekannt.

      Der Nachlass Georges lässt im übrigen nicht erkennen, dass er eine Intervention des Kokoschka erwartet haette. Wohl aus gutem Grund: in Bezug auf Kunst waren sich Hitler und Stalin einig, eine Intervention, noch dazu aus GB wäre zu dem Moment eher kontraproduktiv gewesen.

  32. Brigitte Imb
    03. Oktober 2013 13:09

    Könnte bitte irgendjemand in der Presse posten, was uns von Schmied bleibt? (Mich haben´s gesperrt).

    http://diepresse.com/home/kultur/kunst/1460128/Was-bleibt-von-Claudia-Schmied-?from=gl.home_bildung

  33. zweiblum
    03. Oktober 2013 12:55

    Bei den Pensionen der arbeitenden Ösis wird das locker eingespart!

  34. Schani
    03. Oktober 2013 12:07

    Die Sozis pudeln zwar sich über Erfolgsprämien auf, gestehen jedoch ihren Leuten größzügige Mißerfolgsboni zu!

  35. Politicus1
    03. Oktober 2013 11:44

    Das muss man doch POSITIV sehen!
    21,000.- Rente im Monat bringen doch der Finanzminnisterin und den Steuerzahlern geschätzte 10,000.- Einnahmen bei der Lohnsteuer...

    Schlussfrage:
    Wer hat der Bankexpertin diesen Pensionsvertrag gegeben?
    Der/die gehören öffentlich gemacht!

    • terbuan
      03. Oktober 2013 12:02

      Üblicherweise werden vom Vorstand dem Aufsichtsrat derartige Verträge zwecks Zustimmung vorgelegt.
      In dem Link zur Veränderung des AR im Jahre 2005 findet man einige prominete Namen wie z.B. Karl Samstag, Alfred Reiter, Ewald Nowotny, alles ehrenwerte Genossen!
      http://www.boerse-express.com/pages/428451

  36. Cotopaxi
  37. Karl Knaller
    03. Oktober 2013 09:50

    Und warum ist die ÖVP zu feig, das zu thematisieren? Na ja, bei einem Pröll-ferngesteuerten Spindel-lecker als "Chef". Der ja auch zu feig (oder nur zu dumm?) war, seinen Duz-Freund, das Wernerle, einmal vor laufender (Live-)Kamera zu fragen, ob er sein Maturazeugnis schon gefunden hat...

    • La Rochefoucauld
      03. Oktober 2013 09:57

      ... weil jetzt laut Fürst Erwin eine große Koalition neuen Stils kommt, bei der man sich die Leistungen und Erfolge nicht mehr gegenseitig madig macht.

      Tolle Leistung von der Schmied, nicht wahr? Bank versenkt, Bildungsbereich im A***h und trotzdem 21 Flocken monatlich. Da ist dann natürlich auch die Pension "entfesselt" ;-)

    • socrates
      03. Oktober 2013 13:00

      Je mehr die ÖVP rote Schlagseite hat, umso weniger tut ihr ganz umfallen weh.

  38. Josef Maierhofer
    03. Oktober 2013 08:52

    Ja, liebe Österreicher, so sieht es hinter der 'gerechten' und 'sozialen' Fassade aus.

    Von dieser Kahlfraßtruppe namens SPÖ wurden die Medien beauftragt, Euch zu belügen und alles zu verschweigen, was der SPÖ schädlich sein könnte. Von dieser erwähnten Summe könnten Monat für Monat 28 Mindestrentner leben, müssen es sogar oft mit wesentlich weniger. Ich kenne welche, die 390,- erhalten, nämlich Selbständige, die vor allem nicht zur SPÖ Klientel gehören. So erhalten eben Sie, Frau Ex-Bundesminister, das für sich alleine neben dem sicher auch üppigen Salär Ihrer 'Restfamilie'. Also sind Sie ein Politiker, der sich auf Volkskosten was leistet, aber dafür dem Volk noch schwere Schäden zugefügt hat.

    Ja, liebe Österreicher für Millionen und Milliardenschäden, für schwere Gesellschaftsschäden werden von der SP-Justiz Freisprüche gefällt, Untersuchungen eingestellt, etc. und dafür Pensionsprivilegien ausgezahlt. Damit muss Schluss sein.

    Eine weitere Frage, was bekommt denn die 'gute Fee' als Ministerpension noch dazu ?

    Die Schäden an der Gesellschaft sind da noch gar nicht eingerechnet und die Steuergeldverschwendung für Parteiunfug.

    Nein, Frau Schmied, für mich bleiben Sie, was Sie sind, nämlich einen unglückliche Person ohne Familie, die lügt, manipuliert, etc. des Geldes wegen. Sie repräsentieren damit die generelle Linie der SPÖ Bonzen. Sie sind damit ein Ehrenvolles Mitglied der österreichischen 'Bonzokratie'.

    Ich hoffe, die Wähler merken sich das für die nächste Wahl, denn so sollte es nicht weitergehen mit der Selbstbedienung, das muss verhindert werden.

    • M.S.
      03. Oktober 2013 13:53

      @Josef Maierhofer

      Die Wähler merken sich das sicher nicht bis zu nächsten Wahl. Die merken sich nicht einmal Skandale, die knapp vor Wahlen passieren (siehe BAWAG, siehe "Mahü" siehe tägliche Korruptionsfälle u.s.w. u.s.w.) Die große Mehrheit der Wähler sind völlig abgestumpft und orientieren sich entweder an den seichten Unterhaltungssendungen des ORF (genannt Wahlkonfrontationen) bei denen letztlich einzig entscheidend ist, wer`s dem Gegner besser gegeben hat oder sie geben ihre Stimme dem Kandidaten, der am sympathischsten wirkt.
      Daran wird sich nichts ändern solange bis das potemkinsche Dorf, mit einem lauten Krach implodiert.

    • Josef Maierhofer
      03. Oktober 2013 14:45

      @ M.S.

      Leider sind die Leute wirklich so blöd.

      Bei einem Event gegen den 'Klassenfeind' da laufen sie auf Befehl der Partei auf die Ringstraße zur 'Kerzerlpartie' aber bei den eigenen Skandalen, die folgenschwerer und schlimmer nicht mehr sein können, da lassen sie die Scheuklappen herunter, bzw. befassen sich damit gar nicht.

      Sie werden von denen ausgenommen, die sie 'Säulenheilige' nennen und zu hohen Feiertagen anbeten.

    • Kapuzerer (kein Partner)
      04. Oktober 2013 09:38

      "Ich kenne welche, die 390,- erhalten"
      Warum, Herr Maierhofer, verschweigen Sie dass diese Pension durch Ausgleichszulage aufgebessert wird. Ist immer noch wenig. Und warum verschweigen Sie warum Unternehmer manchmal so geringe Pensionen bekommen? Ich durfte jahrzehntelang das Gefluche der Unternehmer über die Sozialversicherung mitanhören und ihre Bestrebungen die Beitragszahlungen gering zu halten. Dann wenn diese Leute ihren Pensionsbescheid in Händen hielten ging das große Geheule los und dann liefen sie wie man so sagt von Pontius zu Pilatus und beschwerten sich; sie hätten ihr Leben lang gearbeitet und nun das!
      Ich könnte hier einige Beispiele anführen, die die Borniertheit mancher Unternehmer schön darstellten; ein Beispiel: ein Unternehmer geht vorzeitig ( mit 54) angeblich krankheitshalber (sportelt fleißig) in Pension, bekommt wenig und meint er könne nun einfach weitermachen. Wie staunte er da als das nicht ging. Nun versucht er´s halt mit Schwarzarbeit, die er früher so verfluchte (ich kenn den Mann persönlich gut)! Ich kann mich nur wundern!

    • Kapuzerer (kein Partner)
      04. Oktober 2013 09:41

      Und zu Frau Schmied: Ich kann gar nicht soviel ....
      (Sie wissen eh)

    • Josef Maierhofer
      04. Oktober 2013 12:54

      @ Kapuzerer (kein Partner)

      Sie bekommen keine Ausgleichszulage, solange Sie Firmenwerte besitzen, etwa Räume, Computer, und solange sie nicht alles aufgegeben haben und noch versuchen, was dazu zu verdienen.

      Nein, nur Unselbständige, die selbstverständlich schwarz pfuschen, ich weiß das ganz genau, die erhalten Ausgleichzulage und das Geld vom Pfusch.

      Ich hoffe, Sie wissen auch das genau, fragen Sie einmal nach !

      Oder Sie wohnen in einer Eigentumswohnung, da erhalten Sie auch nichts, solange der Kaufpreis die Ausgleichzulage deckt.

      Ausgleichszulage ist bloß für linke Klientel, die 'nichts hat', außer Pfusch und sonstige Einnahmen, und die in einer Mietwohnung lebt, da bekommt sie Mietzinsbeihilfe, etc.

      Fragen Sie einmal genau nach !

      Ich kann Ihnen viele Beispiele nennen. Fragen Sie einmal im EPU Kreis herum, dann werden Sie die Wahrheit finden. Wissen Sie, das kommt alles in der linken Propaganda nicht vor. Die Leute müssen ihr Leben lang enorme Abgaben und Steuern, etc. leisten, um dann auch noch wegen ihrer Firmen von Ihren angeführten 'Sozialleistungen' ausgeschlossen zu werden. Es betrifft viele.

      Aber davon wollen SPÖVP nichts wissen. Und Sie offenbar auch nicht.

  39. terbuan
    03. Oktober 2013 07:50

    Eine typische Nachwahlaktion, sollte es sich bewahrheiten...

    Von der rechtlichen Seite her möglicherweise korrekt, von der optischen
    Wirkung her katastrophal und typisch für politische Günstlinge und Parvenüs.

    Frau Schmied hat 15 Jahre "Bankerfahrung" (1983-2004 Investkredit mit 2 Jahren Karenzierung - bei Edlinger im BMF - 2003-2008 Kommunalkredit), da kann man schon einiges an Ansprüchen kumulieren.
    Am Ende hatte sie sicher einen sehr günstigen Vertrag mit einer entsprechenden Pensionsregelung. Da sie dank der Wiener Staatsanwalt als unbescholten gilt, kann dieser nun wirksam werden. Ein Pensionsantrittsalter von 54 Jahren ist bei Frauen in Österreich ja nichts ungewöhnliches.

    Hätten wir eine ordentliche Gerichtsbarkeit würde die Frau Schmied jetzt wahrscheinlich für ein paar Jahre in Schwarzau einsitzen, so kann sie jetzt Ayurveda.Kuren auf Sri Lanka machen, mit ihrer Familie, zur Entspannung. ;-)

    Der Steuerzahler ist fassungslos bis abgestumpft, so kann kein Staat auf Dauer überleben, wenn auch so mancher jetzt denkt, nur fort mit Schaden.....

    • Cotopaxi
      03. Oktober 2013 08:43

      Wetten, dass sie sich demnächst verpartnern wird, um dem überlebenden Partner/In auch noch eine üppige Witwenpension zu sichern? ;-)

      Man kennt das ja von Swoboda und Ederer. ;-)

    • terbuan
      03. Oktober 2013 12:12

      Angeblich ist sie schon verpartnert mit einer gewissen Grünin Ulrike Lunacek, aber vielleicht war das nur eine Lebensabschnittspartnerin? ;-)

    • brechstange
      03. Oktober 2013 15:24

      Ich habe mich eh schon gewundert, aufgrund welcher Qualifikation die Lunacek im EU-Parlament sitzt.

  40. simplicissimus
    03. Oktober 2013 07:47

    KommunistInnen sind halt gleicher ...

    • Blair (kein Partner)
      04. Oktober 2013 00:36

      Red Pigs:

      "All animals are equal, but some animals are more equal than others"

  41. Inger
    03. Oktober 2013 07:24

    Die SPÖler haben schon eine besondere Auffassung von Anstand und Moral.
    Frau Schmied, Herr Mayr, Herr Ackerl....
    Hatte sich die SPÖ nicht auf die Fahnen geschrieben, gegen die Reichen und Superreichen zu sein.
    Wie ist es dann mit den Absahnern der SPÖ - zählt Frau Schmied mit dieser Pension - ich mag an die Höhe gar nicht denken, geschweige denn, sie niederschreiben - zählt die nicht zu den Reichen?? Die Pension wird sicher nicht, wie bei normal Sterblichen 14 x ausbezahlt werden, sondern sicher mindestens 15x . Na ja und wie hoch wird die Abfertigung sein?? Das Rückkehrrecht wird sie sich ja auch abkaufen lassen und als Ministerin wird sie noch abcashen für die Zeit der Arbeitssuche. Tja
    die SPÖ ist zwar fürs Gleichmachen, aber nur nicht beim Abzocken der eigenen Leut.
    Und der Herr Mayr, ist jetzt Chef der SPÖ Stiftung. Auch kein schlechter Job. Und was ist eine Stiftung? Lt. SPÖ-Ansicht eine schlimme Organisation zum Parken von Vermögen zwecks Steuersparens und Versteckens. Tja wie geht das mit dem Sprichwort: wie der Schelm denkt so ist er ...
    Und der Herr Ackerl, will auch nicht gehen, bringt ja Geld, wenn er weiter Landesrat bleibt ...
    So sind sie, die SPÖler, noch die Nummer 1, wenn auch knapp.

  42. brechstange
    03. Oktober 2013 07:11

    Team Stronach will diese Privilegien abbauen. Trotzdem gab es hier im Forum viele Wahlempfehlungen für die Steigbügelhalter ÖVP und FPÖ. Die waren allesamt bereits mit in Regierungen.
    Mit unserem Wahlergebnis bekamen wir von den Wählern zu wenig Ausstattung, Änderungen herbeizuführen. Meine Hoffnung ist, dass die eine oder andere Partei endlich aufwacht und mitzieht.

    • simplicissimus
      03. Oktober 2013 07:50

      Werte brechstange, meine Vorzugsstimme haetten Sie persoenlich sofort erhalten, waere es moeglich gewesen.
      Ich hoffe, Ihre Erwartungen in TS (immerhin koennen Sie selbst mitwirken) werden nicht enttaeuscht.
      Meine Befuerchtung bleibt, dass Franz eine Eintagsfliege ist.
      Wer wird ihm folgen?

    • brechstange
      03. Oktober 2013 08:03

      Danke, simplicissimus für Ihr Vertrauen. Frank Stronach baute eine Bewegung, die in Bewegung ist, was gut ist. Er wird sich früher oder später zurückziehen, das hat er von Anfang an gesagt, eine Aussage, die es nie in die Medien schaffte.

      Nun liegt es an uns, diese Chance zu nützen, ich weiß, es ist eine Monsteraufgabe, va weil viele Österreicher zwar jammern, aber zu bequem, opportunistisch sind, etwas zu ändern, geschweige denn, sich selbst aufzuraffen.

    • Leopold (kein Partner)
      04. Oktober 2013 09:57

      Mit Team Stronach mitziehen, heißt nach Kanada ziehen, oder? Stronach hat die Demokratie doch zur Farce gemacht. Unglaublich, wie man so jemanden wählen konnte.

  43. FranzAnton
    03. Oktober 2013 05:49

    Frau Schmid wird dazu vermutlich gar nichts sagen, und hoffen, daß A.U.'s Dossier möglichst wenig Verbreitung findet. Bekanntlich halten's - vermutlich allzu viele - Politiker genau so; nach ihrem mehr oder weniger rühmlichen Abgang von der Macht wird von Parteiseite ein angenehmes, wohldotiertes Spitzenpöstchen mit wenig Arbeit gefunden, oder erforderlichenfalls neu geschaffen. Diese Praxis wäre es wohl wert, einer generellen Untersuchung unterzogen zu werden.
    Politik, wie sie zu allen Zeiten gepflogen wurde, war - und ist immer noch - ein unsauberes Geschäft, auch in sogenannten repräsentativen Demokratien wie der unseren. So lange schmuddeligen Politangelegenheiten (und das scheinen allzu viele zu sein) nicht massive öffentliche Beachtung droht, wird sich daran nichts ändern; Herrn Pilz etwa gebührt für seine gut fundierten Aufeckungsarbeiten grundsätzlich großes Lob, allerdings entwertet der Pferdefuß seiner offensichtlich linksseitigen Blindheit dieses Lob wiederum zu - geschätzten - 90 Prozent.
    Wie schon so oft - gebetsmühlenartig - hier deponiert, lassen sich unsaubere Politmachinationen - mit Sicherheit - ausschließlich direktdemokratisch bekämpfen; mit Freude lese ich daher hier im Forum Beiträge, welche die Implementierung von Direktdemokratie befürworten. Wünschen würde ich mir, daß sich möglichst viele Förderwillige fänden, sich vernetzen und Aktionen pro Direktdemokratie in die Wege leiten.

  44. kritikos
    03. Oktober 2013 01:32

    Hierzulande ist es anscheinend für Politiker durchaus üblich, an die Arbeitsstelle zurückzukehren, in der man vor der Übernahme der Politfunktion gearbeitet (?) hat. Ich vestehe das als eine Art Korruption. Denn: Wenn ich als "normaler" Dienstnehmer meinen Job quittiere, dann ist eine Rückkehr wohl kaum so einfach. Ich muss mich dann um einen anderen Job kümmern und gegebenenfalls auch das AMS bemühen. Ob sie solches getan hat?

    • Brigitte Imb
      03. Oktober 2013 01:53

      "Die" (auf jeden Fall Minister) bekommen auch ein halbes Jahr Gehaltsfortzahlung......um die Zeit bis zum Antritt der nächsten staatlich finanzierten Stelle unbeschadet überstehen zu können.

  45. plusminus
    03. Oktober 2013 01:14

    Claudia Schmied gebührt statt dieser skandalösen Pension die Anklagebank.
    Die Einstellung des Verfahrens gegen sie zeigt nur die Linksverkommenheit des rot-grünen Wiens.
    Wenn die GrünInnen sich lauthals als die Korruptionsaufdeckerpartei aufspielen, müßten sie sofort einen U-Ausschuß in Sachen Kommunalkredit ins Leben rufen, denn da dürften riesengroße Sauereien zugunsten der Genossin Schmied zugedeckt werden, die zwar sehr zaghaft, aber doch immer wieder in diskreten Meldungen auftauchen:

    http://derstandard.at/1369363651718/Kommunalkredit-Gutachten-sieht-Bilanztricks

    Apropos Familie: womöglich taucht dann auch noch im schlimmsten Fall eine "Witwe" auf, die Ansprüche auf die fette Pension anmeldet - wie weiland bei Herrn MinisterIn Dohnal, denn beim Steuergeld kennen die Sozis kein Pardon!

  46. Brigitte Imb
    03. Oktober 2013 00:33

    Schmied wird jeden "Cent" nehmen den sie bekommen kann, egal ob er ihr rein rechtlich gebührt od. nicht.
    Menschen wie sie haben kein Gewissen, die wollen lediglich versorgt sein, egal auf wessen Kosten.

    Sozial(istisch)e Gerechtigkeit eben.

    • Brigitte Imb
    • Antifanti (kein Partner)
      04. Oktober 2013 02:20

      Nein, das ist nicht die Familie!
      Frau Schmid hinterlässt Scherben im Bildungsbereich, selbstverständlich hat sie alles versucht um das linke gleich machende Bildungsprogramm durchzusetzen. So wird des Kanzlers Baby langsam durch die Hintertür verwirklicht. Ein Schulabbrecher des Gymnasiums möchte diese Bildungsstätte abqualifizieren. In den neuen Mittelschulen unterrichten die Professoren der Gymnasien und im Gymnasium werden Studenten eingesetzt, damit es auch sicher an Qualität verliert. Danke Frau Schmid, dass sie unsere Bildungsvielfalt bewusst zerstört haben. Genießen sie Ihre Pension, abgesehen von der Höhe wundert mich das Antrittsalter, 54 Jahre, was für ein Vorbild für die Frauen! ich werde sie nicht vermissen! Tschüss!

    • Undine
      04. Oktober 2013 11:11

      @Antifanti

      *****************!

    • Antifanti (kein Partner)
      04. Oktober 2013 21:14

      Danke Undine!

      2 Fragen habe ich noch an die Bildungsministerin!
      1. Frau Schmid, was kann Frau tun um mit 54 pensioniert zu werden? Ich will das auch und bin mir der Hälfte ihrer Pension zufrieden, ich wette ich habe mein Leben lang mehr für die Bildung der Kinder gemacht als sie!!

      2. Da die SPÖ und FPÖ derart viele Überschneidungen haben, viele Themen gemeinsam haben, erklären sie mir bitte Frau Unterrichtsminister mit dem Anspruch an Bildung, also wie kommt es, dass die Bürger meinen die SPÖ wäre links und die FPÖ rechts?
      Ich sehe wenig Unterschiede!





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