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Fußnote 445: Herr Professorin drucken

Lesezeit: 1:00

Jetzt haben sie es endgültig geschafft. Gratuliere.

An der Universität Leipzig ist nun durch einen offiziellen(!) Beschluss als einzig richtige Anrede der „Herr Professorin“ eingeführt worden. Damit ist nach Rechtschreibreform und Genderismus der nächste Meilenstein zum Chaos und zur Unleserlichkeit der deutschen Sprache gesetzt worden. Damit werden sich die 10-Jährigen, die sich jetzt schon bei allen Tests so schwer tun, sinnerfassend deutsch zu lesen, halt noch deutlich schwerer tun. Das sind also die Themen, mit denen sich Universitäten beschäftigen (ansonsten hört man nur, dass sie ständig nach noch mehr Geld rufen). Nach den fast durchwegs an Unis erfolgten Erfindungen von „Professoren/Professorinnen“, von „ProfessorInnen“, von „Professor_innen“, von „Professoren und Professorinnen“ sowie etlichen weiteren Varianten haben wir nun wohl den endgültigen Beweis, dass bis auf die Medizin (wo es um viel Geld geht) offenbar nur noch die größten Schwachköpfe „Frauen und Herren Professorinnen“ werden wollen. Denn intelligente Menschen befassen sich mit ernsthaften Fragen.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorHarun al Raschid
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juni 2013 19:38

    Als ich dieser Tage eine meiner ferneren Provinzen bereiste und in der Provinzhauptstadt Bir-al-Lipzi unerkannt durch die Stassen wanderte, traf ich auf einen Mann, der unausgesetzt den Kopf schüttelte. Was, lieber Freund, versetzt dich so in Zweifel oder Sorge? fragte ich ihn. Ach edler Fremdling, entgegnete der Mann, gar wunderliche Dinge geschehen in unserer Provinz: Zuerst wurde zugelassen, dass auch Frauen an unserer hohen Koranschule der Weisheit näher kommen... Nun, daran sehe ich nichts schlimmes, entgegnete ich; Nein, ich auch nicht, und darum geht es auch gar nicht. Aber jetzt haben die Imame beschlossen, dass wir alle sie mit Herr Imamin ansprechen müssen. Und mein Vater ist ein Imam! Verstehst du, edler Fremdling, jetzt meinen Kummer? Mein Vater wurde durch den Beschluss der Koranlehrer zur Frau! Und jetzt weiss ich nicht, wie ich ihn anreden soll: edle Frau Vater? edler Herr Mutter? Herr Vaterin? Frau Vater? Herr Mutter? Oh Jammer!! Wahrlich, entgegnete ich, geschähe solches in meinem Lande, würde man die Imame, die solch einen dummen Beschluss gefasst haben, davonjagen...
    Ja, in deinem Lande vielleicht, oh edler Fremdling, antwortete der arme Mann. Aber bei uns....in Leipzig?

  2. Ausgezeichneter KommentatorDer Jurist
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juni 2013 18:14

    Wenn diese Gesellschaft nicht verrückt ist, wer dann?

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juni 2013 18:55

    Es erheitert mich immer, wenn sich die Gender-Bewegten vor lauter Konzentration auf die "richtige" Ansprache regelmäßig verhaspeln und dann von den "Wählerinnen und Wählerinnen" schwafeln oder von den "Autofahren und Autofahrern", den "Zuhörerinnen und Zuhörerinnen", usf.

    Ganz so einfach ist es offensichtlich nicht, diese größte aller Schwachsinnigkeiten fehlerlos über die Lippen zu bringen.

    Im FS kann man immer so schön beobachten, wie der Schwafelnde, bzw. die Schwafelnde angstvoll den Bruchteil einer Sekunde lang den Atem anhält, damit er/sie seine/ihre (ist doch schön, nicht wahr?) Rede GENDERGERECHT über die Bühne bringt.
    HILFE! WER BEFREIT UNS VON DIESEM GENDER-KRAMPF!?
    SIND WIR DENN IN EINEM IRRENHAUS?

  4. Ausgezeichneter KommentatorNorbert
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juni 2013 19:24

    Spannend - nun wird wirklich unsere historische Sprachentwicklung mit dem generischen Femininum auf den Kopf gestellt. Weitere Beispiele gefällig? ;)
    Herr Präsidentin?
    Herr Bundeskanzlerin?
    Herr Ministerin?
    Irgendwie passt ein Zitat von Oscar Wilde zu der Entscheidung dieser "Hochschule": "Es ist unglaublich, wieviel Geist in der Welt aufgeboten wird, um Dummheiten zu beweisen."

  5. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juni 2013 18:53

    Na, bravo!

    Das klingt ganz einfach nurmehr nach "TRANSE", oder?
    Damit wird nun auch das 3. Geschlecht offiziell anerkannt!
    Das kommt dabei heraus, wenn die GENDERITIS keine Pause macht.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juni 2013 18:45

    KRANK! Schwerst geistig gestört!

    Dieser Schwachsinn kann und darf sich unter der Mehrheit der normaldenkenden Bevölkerung nicht durchsetzen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juni 2013 18:58

    "Rektorin, Dozentinnen, Wissenschaftlerinnen - da, wo früher in der Grundordnung der Universität Leipzig die sogenannte Schrägstrich-Variante genutzt wurde, also etwa Professor/Professorin, steht künftig ausschließlich die weibliche Personenbezeichnung. Eine Fußnote ergänzt, dass diese feminine Bezeichnung sowohl für Personen männlichen als auch weiblichen Geschlechts gilt.
    Die Grundordnung tritt in Kraft, wenn das Wissenschaftsministerium nicht innerhalb von vier Monaten eine Änderung fordert. Doch damit rechnet in Leipzig niemand."

    Also auch:
    Verehrter Herr Rektorin,
    meine lieben Herren Dozentinnen,
    ...
    und alle akademische Idiotinnen von Leipzig!

    PS: anscheinend passierte dies, weil einem Herrn ProfessOR die dumme Diskussion schon auf die Nerven ging - und so machte er den Vorschlag, dass man halt nur noch die weibliche Form verwenden möge.
    Und zu seiner eigenen Überraschung stimmte das Gremium zu ...

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorEinspruch!
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Juni 2013 18:58

    Die Universität von Leipzig scheint der kollektiven Vertrottelung anheimgefallen zu sein. Anders ist ein Konstrukt wie "Herr Professorin" nicht erklärlich. Alles Trotteln!

    Man sollte die Verantwortlichen mit dem Nasenring zu Fuß nach Paris zwangsüberführen, damit die an der dortigen Académie francaise lernen, wie man seine eigene Sprache achten soll (nein, muß!), damit man sich nicht lächerlich macht.

    Kollektive Vertrottelung - wobei die betreffenden sicher das Wort "Kollektiv" lieben werden, ich aber das Gewicht auf "Vertrottelung" lege.

  2. Ausgezeichneter KommentatorWahrheit
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Juni 2013 22:16

    OT: 60 Muslimische Asylbetrüger konvertieren zum Christentum!

    Raffinierter Schlepperring ausgehoben

    Die Polizei hat eine Bande aufgedeckt, die Menschen aus dem Iran illegal nach Tirol geschleppt hat. Um ihnen zu Asyl zu verhelfen, wurden den Muslimen katholische Glaubenskurse angeboten. Damit waren die Geschleppten de facto nicht mehr abzuschieben.

    Nach monatelangen Ermittlungen hat die Kriminalpolizei sechs Männer und Frauen ausgeforscht, sie sind zum Großteil geständig. Bei den Verdächtigen handelt es sich um iranische Staatsbürger und iranisch-stämmige Österreicher. Drahtzieherin ist laut Polizei eine 36-jährige Frau, bei der rund 30.000 Euro in bar oder auf Sparbüchern gefunden wurden – sie wurde in Untersuchungshaft genommen. Alle leben in Tirol.

    Durch Konversion zum Christentum
    Die Organisation soll seit 2011 mindestens 60 iranische Staatsbürger gegen Bezahlung illegal nach Österreich geschleppt und ihnen hier mit einer „genialen Methode“, so Christoph Hundertpfund, stellvertretender Leiter des Landeskriminalamtes, zu einem Asylbescheid verholfen haben. Durch ihre kurzfristige Konversion zum christlichen Glauben sei den geschleppten Iranerinnen und Iranern ein legaler dauerhafter Aufenthalt in Österreich ermöglicht worden.

    Weiter auf:

    http://tirol.orf.at/news/stories/2587376/

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  1. Patience (kein Partner)
  2. Letizia (kein Partner)
    21. Januar 2015 13:37

    Didn't know the forum rules allowed such briinlalt posts. http://bxjcicsc.com [url=http://tvajrnl.com]tvajrnl[/url ] [link=http://oplsshgv.com]oplsshgv[/link ]

  3. Tanagon (kein Partner)
    20. Januar 2015 08:31

    I'm shoeckd that I found this info so easily.

  4. Abou (kein Partner)
    19. Januar 2015 08:31

    If you're reading this, you're all set, panrerd!

  5. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    07. Juni 2013 10:08

    Wer weiß? Vielleicht ist es der Anfang vom Ende der ohnehin lächerlichen Titelsucht.

  6. kaffka (kein Partner)
    06. Juni 2013 19:51

    Jetz erhebt sich nurmehr die Frage: Welche Art von RINNEN sind die PROFESSO-RINNEN?

  7. Knut Schmidt (kein Partner)
    06. Juni 2013 14:43

    Ich war bisher der Meinung, dass Leute, die so einen geistigen Dünnschiss ablassen, in geschlossenen Anstalten sitzen, und keinen Kontakt zur Außenwelt haben. Nun muss meine Meinung wohl schnellstens revidieren.

    Was ist los? Sind die Anstalten randvoll und nehmen niemand mehr auf?

    Ich vermute aber schlimmeres. Das Ganze hängt wohl damit zusammen, dass das Volk zunehmend verblödet werden soll. Man wünscht in Wirklichkeit keine wissende Masse und auch keine mündigen Bürger, man wünscht sich «Schafe», die brav arbeiten und konsumieren. Man bietet Brot und Spiele fürs Volk, bietet eine Flut unnötiger und oft angstmachender Informationen, man schafft bewusst und willentlich die Zustände, die zu Konsum in Lethargie führen.

  8. JT-1 (kein Partner)
    06. Juni 2013 11:31

    Auch wenn offensichtlich unbekannt, aber es gibt durchaus auch Naturwissenschaften,... Und die allermeisten arbeiten an unseren Universitäten durchaus so, wie weniger Voreingenommene es als gut und produktiv nennen.

  9. Rado (kein Partner)
    06. Juni 2013 11:21

    Als habilitierter Mann würde ich auf der Uni Leipzig ab sofort nur noch auf die Damentoiletten gehen und dort auf die Klobrille pinkeln.

  10. Anonymer Feigling (kein Partner)
    06. Juni 2013 08:53

    Ich verstehe Hrn. Unterberger und sein Lammentieren über dieses Thema nicht.
    Da stört er sich an der Endung "-in" und gebraucht sie selbst ständig: "Spitzenkandidatin ist übrigens die Wiener WKO-Präsidentin Jank."

    In der Wissenschaft gibt es das bekannte Gesetz: Reaktion ist Gegenreaktion.

    Wenn einem die Tschenderitis auf die E**r geht, dann muß er eben reagieren.
    Und wie könnte Hr. Unterberger, der Texte in Massen produziert, es besser tun, als die Endung "-in" konsequent zu eliminieren, also "Spitzenkandidat ist übrigens der Wiener WKO-Präsident Jank".

    Das wäre die richtige Antwort darauf!

    Und wenn der Standard im Kulturteil über die hervorragende Leistung des Sopranisten Anna Netrebko berichtet, dann haben wir unser Ziel errecht.

    • F.V. (kein Partner)
      06. Juni 2013 09:13

      Wie recht Sie haben. Wer sich der Sprache der Feinde bedient, hat nicht nur bereits kapituliert, sondern deren Sieg ist damit auch auf ewig befestigt.

      Der italienische Chefideologe der KPI, Antonio Gramsci, wußte das schon längst, den "bürgerlichen" Eseln will das nicht eingehen. Dafür apportieren sie jedes Hölzchen, das man ihnen wirft sofort und mit großer Ausdauer.

  11. Wahrheit (kein Partner)
    05. Juni 2013 22:16

    OT: 60 Muslimische Asylbetrüger konvertieren zum Christentum!

    Raffinierter Schlepperring ausgehoben

    Die Polizei hat eine Bande aufgedeckt, die Menschen aus dem Iran illegal nach Tirol geschleppt hat. Um ihnen zu Asyl zu verhelfen, wurden den Muslimen katholische Glaubenskurse angeboten. Damit waren die Geschleppten de facto nicht mehr abzuschieben.

    Nach monatelangen Ermittlungen hat die Kriminalpolizei sechs Männer und Frauen ausgeforscht, sie sind zum Großteil geständig. Bei den Verdächtigen handelt es sich um iranische Staatsbürger und iranisch-stämmige Österreicher. Drahtzieherin ist laut Polizei eine 36-jährige Frau, bei der rund 30.000 Euro in bar oder auf Sparbüchern gefunden wurden – sie wurde in Untersuchungshaft genommen. Alle leben in Tirol.

    Durch Konversion zum Christentum
    Die Organisation soll seit 2011 mindestens 60 iranische Staatsbürger gegen Bezahlung illegal nach Österreich geschleppt und ihnen hier mit einer „genialen Methode“, so Christoph Hundertpfund, stellvertretender Leiter des Landeskriminalamtes, zu einem Asylbescheid verholfen haben. Durch ihre kurzfristige Konversion zum christlichen Glauben sei den geschleppten Iranerinnen und Iranern ein legaler dauerhafter Aufenthalt in Österreich ermöglicht worden.

    Weiter auf:

    http://tirol.orf.at/news/stories/2587376/

    • Wahrheit (kein Partner)
      05. Juni 2013 22:21

      Und das muss ich noch hervorheben:

      Kirche handelte als aktiven Mittäter:

      "Der Schlepperring organisierte laut Kriminalpolizei „katholische Glaubenskurse“. Diese Kurse seien von der Kirche durchgeführt worden, am Ende stehe auch die Taufe. So seien allein in der Osternacht 2013 etwa 30 bis 40 Menschen durch die Taufe vom Islam zum katholischen Glauben übergetreten. Im Iran stehe auf die Zugehörigkeit zum Christentum die Todesstrafe, religiöse Verfolgung sei ein Asylgrund."

      30 bis 40 Taufen von Iranern in einer einzigen Nacht, ein Skandal der Sonderklasse!!!

  12. Sküs
    05. Juni 2013 21:57

    Na ja, dann müssen dort auf der Uni ab jetzt auch die Wasserhähne zu Wasserhennen werden ;)

  13. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    05. Juni 2013 21:35

    Jedenfalls werde ich mir das zu Herzen nehmen und die Kommentare zu den Ergüssen der Bloggerin Unterberger künftig auch ultrazugendern. :bg:

  14. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    05. Juni 2013 21:26

    Und Männern reicht der depperte Genderismus eben. Ich verzichte gerne auf männliche Formen, wenn nur nachher ENDLICH RUHE ist.

  15. DailyMirror (kein Partner)
    05. Juni 2013 20:20

    So neu ist das doch gar nicht. Es gab in Österreich ja auch einmal eine ÖVP-Politikerin, die sich als "Frau Landeshauptmann" bezeichnet hat.

    Nett finde ich auch Unterbergers Schlusssatz: "Denn intelligente Menschen befassen sich mit ernsthaften Fragen." Und das, nachdem er selbst sich ausführlich mit eben dieser Sache befasst hat :-)

  16. Franziska Malatesta (kein Partner)
    05. Juni 2013 20:14

    Kann man bitte diesen Tito sperren, er trägt nichts Substantielles bei und stört mit seinen vulgären Beschimpfungen.

    • DailyMirror (kein Partner)
      05. Juni 2013 20:22

      Na, wenn jeder gesperrt würde, der "vulgäre Beschimpfungen" von sich gibt, dann müssten hier viele gesperrt werden. Unterberger selbst und ein Großteil seiner Fans inbegriffen.

    • Tito (kein Partner)
      05. Juni 2013 21:02

      @
      Franziska Malatesta:

      Wann genau habe ich Sie denn beschimpft?

      p.s.:
      DailyMirror kann man nur zuzustimmen!

  17. Eso-Policier (kein Partner)
    05. Juni 2013 20:12

    Kann mal jemand diesen "Off topic" aus diesem Forum wegschaffen?! Seine Kommentare haben nichts mit dem Thema zu tun.

  18. marvin2284
    05. Juni 2013 20:04

    Frauen werden im ORF immer noch diskriminiert: kein Wort über Diebinnen, Rebellinnen, Terroristinnen, Verbrecherinnen etc...

    • Undine
      05. Juni 2013 21:21

      @marvin2284

      Recht haben Sie! *** :-)

    • Anonymer Feigling (kein Partner)
      06. Juni 2013 08:13

      > Frauen werden im ORF immer noch diskriminiert: kein Wort über Diebinnen, Rebellinnen, Terroristinnen, Verbrecherinnen etc...

      und Vergewaltigerinnen

  19. Anna Marie (kein Partner)
    05. Juni 2013 19:27

    So etwas nenne ich ordentliche Nachrichten .... und das gratis!
    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=PD0DAchyi9Q #!

  20. Tito (kein Partner)
    05. Juni 2013 19:13

    @ Unterberger
    Ihnen ist schon klar, daß Leipzig erstens in Deutschland liegt, zweitens in dieser Stadt die CDU eine Mehrheit hat, und drittens Sie dadurch abermals Ihre widerliche Deutschtümelei zum Ausdruck bringen, Sie lächerlicher Na**...

    • Einspruch! (kein Partner)
      05. Juni 2013 19:46

      @ Tito: Es ist bemerkenswert, was für die notorischen Antifa-Aktivisten ausreicht, um jemanden zum "Na**" zu erklären. Es genügt, dass jemand anderer Meinung ist als der Aktivist. Schon ist er der Feind, der Todfeind, (und bei den heutigen Aktivisten eben der "Na**"). Die braunen Horden, die damals Österreich ausgelöscht haben, haben es ebenso gehalten. Tito befindet sich in einer feinen Gesellschaft, wirklich! Fragt sich: was wird er mit den 97% der Mitbürger machen wollen, die alle nicht seiner Meinung sind?

    • Tito (kein Partner)
      05. Juni 2013 19:55

      @ Einspruch
      97 % Ihrer deutschen Mitbürger interessieren mich einen Kehrecht!
      Ich bin Österreicher und wenn man den letzten Wahlergebnissen glauben darf, hat der Großteil der österreichischen Bevölkerung die Schnautze voll von reaktionären senilen Dolmen wie beispielsweise Ihrem Helden Unterberger....

  21. Einspruch! (kein Partner)
    05. Juni 2013 18:58

    Die Universität von Leipzig scheint der kollektiven Vertrottelung anheimgefallen zu sein. Anders ist ein Konstrukt wie "Herr Professorin" nicht erklärlich. Alles Trotteln!

    Man sollte die Verantwortlichen mit dem Nasenring zu Fuß nach Paris zwangsüberführen, damit die an der dortigen Académie francaise lernen, wie man seine eigene Sprache achten soll (nein, muß!), damit man sich nicht lächerlich macht.

    Kollektive Vertrottelung - wobei die betreffenden sicher das Wort "Kollektiv" lieben werden, ich aber das Gewicht auf "Vertrottelung" lege.

  22. Eso-Policier (kein Partner)
    05. Juni 2013 18:02

    Es wird höchste Zeit, dass Deutschland von anderen Parteien regiert wird, damit dieser Irrsinn noch gestoppt wird. Die Parteien ÖDP, FW, AfD und Pro bekommen immer mehr Macht. Letztlich setzen sich nicht-grüne Ökos und Neoprotestanten durch. Mehr dazu unter
    www.esopolice.wordpress.com

  23. Yoshinori Sakai
  24. Undine
    05. Juni 2013 09:22

    @Gandalf 00:48

    Mit dem "Sprachkasperl" bringen Sie mich auf eine längst vergangene Zeit, als der ORF den "Bildungsauftrag" noch wörtlich genommen hatte:

    ACHTUNG, ACHTUNG, SPRACHPOLIZEI! hieß die Sendung. "Hirschbolds Pirschgang" war der Titel der Kolumne in der "Presse"

    http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Hirschbold

    "Von 1952 bis 1978 wurden insgesamt 475 Folgen produziert, in denen auf humoristische, aber leicht autoritäre Art „schludriger“ und inkorrekter Umgang mit der deutschen Sprache kritisiert wurde .......

    Aufgrund des Erfolgs der Sendung war Hirschbold um 1960 auch als Sachbuchautor tätig, ab 1977 schrieb er für die Zeitung Die Presse die Kolumne Pirschgänge im Sprachrevier, von der eine Sammlung in Buchform erschien."

    Das waren noch Zeiten, als dies möglich war:

    "Karl Hirschbold, von der Ausbildung her Lehrer, war auch im VEREIN MUTTERSPRACHE sprachpflegerisch tätig. Er wurde mit dem Berufstitel Professor geehrt und ist am Baumgartner Friedhof in Wien begraben."

    • Johann Glaser (kein Partner)
      06. Juni 2013 00:13

      Fällt da niemand die typische Wikipedia-Krankheit auf?

      "... aber leicht autoritäre Art ..."

      Wer schreibt so einen Schwachsinn? Und wie kommt der auf sowas? Vielleicht gleich noch ein wenig "deutschtümelnd", und dann schaffen wir auch ganz elegant den Übergang zu "nationalsozialistisch"?

      So, entfernt. Mal sehen wie lange sich die Wikipedia-"Beschützer" (=alle Artikel stramm auf Linie halten) zeit lassen ums rückgängig zu machen...

    • Undine
      06. Juni 2013 09:14

      @Johann Glaser

      Doch, es ist mir aufgefallen; aber ist in den Augen der Linken nicht JEDE Regel gleichbedeutend mit autoritär? Sehr gut sieht man diese Verkennung der Tatsachen an den ständigen Schulreformen, die darin gipfeln werden, daß JEDER ohne Anstrengung und Beachtung irgendwelcher Regeln zu seinem Maturazeugnis kommen wird und anschließend in aller Ruhe ohne sich anstrengen zu müssen seinen Lebensunterhalt von der Sozialhilfe finanziert kriegt.

    • Johann Glaser (kein Partner)
      06. Juni 2013 11:21

      @Undine: Sie haben völlig Recht!

      Mein gestern geschriebener Einwand gegen diese Formulierung war ja genau gegen diesen Linksrutsch sogar in solchen Wikipedia-Artikeln. Mit derartigen Bemerkungen soll jedem Menschen und jeder Handlung, die nicht deren Billigung findet, etwas schlechtes angehaftet werden.

      Meine Änderung wurde übrigens in der Zwischenzeit (wie gestern bereits vermutet) wieder rückgängig gemacht. Mal sehen wie lange der "Edit-War" anhalten wird. :-)

  25. Buntspecht
    05. Juni 2013 09:13

    Herr Professor - Frau Professor - alte Form, mit der sich sich Männer leicht abfinden konnten!
    Herr Professorin - Frau Professorin - neue Form, mit der sich nun Fraunen leicht abfinden können!
    Ich finde das ganz witzig :-))

    Es ginge auch Herr Professor und Frau Professora in Anlehnung an Magister/Magistra. (Die Lateiner mögen verzeihen !)

    • Das Pingerle
      05. Juni 2013 15:25

      So einfach ist das aber nicht! Das Wort “Professor” hat eine doppelte Bedeutung. Es kann für den Berufsstand stehen, dann ist es geschlechtsneutral (so wie “Gast”, “Lehrling”, “Führungskraft” usw.) oder einen Mann beschreiben, der an der Uni lehrt. (“Der Professor hat einen Bart.”). Will man eine Frau Professor wegen ihres “Frauseins” beschreiben (“Die Professorin trägt einen neuen Rock.”), ist die Bezeichnung “Professorin” korrekt.

      Selbiges gilt für Mitarbeiter, Arbeitnehmer, Bürger usw. Nur weil ein Wort auf “-er” endet, heißt das nicht, dass damit ein Mann gemeint ist. Männer UND Frauen können die Rolle eines Arbeitnehmers einnehmen. Genauso wie auch Männer “einE” Führungskraft sind (obwohl das Wort weiblich ist).

    • Undine
      05. Juni 2013 16:22

      @Das Pingerle

      "(“Die Professorin trägt einen neuen Rock.”)"

      Nix ist mehr sicher! Ob Sie's glauben oder nicht: Als mir einmal beim Friseur die Haare gewaschen wurden, blinzelte ich rechts neben mich---und was ich da sah, war merkwürdig; die Gestalt neben mir, der ebenfalls die Haare gewaschen wurden (rote Locken!), trug einen wadenlangen engen Jeansrock mit Schlitz, aus dem stramme Männerwaden mit Tätowierungen, die in Wildwest-Stiefeln steckten, hervorblitzten. Ich linste verstohlen nochmals nach rechts---und entdeckte einen Adamsapfel und Bartstoppeln. :-)

    • Buntspecht
      05. Juni 2013 18:42

      @pingerle
      Und dann noch DIE Person! Männer sind keine Personen!!!

    • Anonymer Feigling (kein Partner)
      06. Juni 2013 08:42

      >> Das Wort “Professor” hat eine doppelte Bedeutung. Es kann ... einen Mann beschreiben, der an der Uni lehrt.

      Das ist nicht ganz richtig!

      Erst wenn das Wort Professor im Kontext zu Professorin steht, z.B. in der Überschrift "Liebe Professoren und Professorinnen", kann man daraus schließen, dass es sich um einen Mann handeln kann. (Unsere lieben guten Menschen werden mittlerweilen eher an eine Tunte denken.)

      Exakt steht Professor für einen Menschen, egal welchen Geschlechtes und sexueller Neigung usw. Das kann man sehr leicht prüfen:
      "Männlichen Professor", "weiblicher Professor", "schwuler Professor" "Tunten-Professor": das sind alles widerspruchsfreie und klar verständliche Begriffe.

      Dagegen ist "Männliche Professorin" ein Widerspruch in sich und "Weibliche Professorin" eine Tautologie.
      Das kann man leicht überprüfen, wenn man folgende einfache Umformung vornimmt: XXXin = weibliche XXX
      Also: "Männliche Professorin" = "Männlicher weiblicher Professor", also ein leerer Begriff, an dem sich nur unsere lieben guten Menschen ergötzen.

      Worauf ich immer hinweise, die deutsche Sprache diskriminiert die Männer. Für sie gibt es keine eigene explizite Endung und sie werden immer nur so nebenbei in der allgemeinen Form mitgenannt!

    • Anonymer Feigling (kein Partner)
      06. Juni 2013 09:10

      @ Undine

      > Nix ist mehr sicher! ... und entdeckte einen Adamsapfel und Bartstoppeln. :-)

      So etwas Ähnliches habe ich neulich auch erlebt.
      Aber warum Worte verschwenden über Abnormitäten, wenn das Gute doch so nah liegt!

      Am Wochenende habe ich mit meinem Töchterchen die EM der rhythmischen Sportgymnastik besucht. Was für ein Erlebnis, was für hervorragende Leistungen dieser jungen Leute!
      Ein Sport, wo die Frau noch Frau sein kann: schlanke dehnbare Körper, lange Haare, glitzernde Kostüme, usw.

      Um Welten besser und eleganter als diese Kugel stoßenden Ex-DDRlerinnen.

  26. RR Prof. Reinhard Horner
    05. Juni 2013 02:26

    reinhard.horner@chello.at

    Leider ist das nicht der einzige und nicht der besonders bewegende akademische Schwachsinn, dem unsere studierende Jugend ausgesetzt wird.

  27. byrig
    05. Juni 2013 00:52

    jetzt müssen die GrünInnen aber einen tollen Gemeinschftsorgasmus bekommen haben!

  28. Undine
    04. Juni 2013 23:08

    Zu diesem Thema paßt recht gut der Kampf linker Germanistik-Professoren gegen den Verein Muttersprache, der seit vielen Jahrzehnten die sehr guten "Wiener Sprachblätter" herausgibt.

    "Dies passt linken Wissenschaftlern offensichtlich nicht. Einer von ihnen, der Grazer Germanist und Sprachwissenschaftler Rudolf Muhr, qualifiziert das Engagement des Vereins Muttersprache und seiner Mitglieder nun pauschal als in der „Tradition deutschnationaler Sprachreiniger“ stehend ab. Darüber hinaus versteigt sich der Professor, der die „Forschungsstelle Österreichisches Deutsch“ leitet, auch noch dazu, die deutsche Muttersprache als „lingustische Fiktion“ darzustellen, und kann es sich nicht verkneifen, indirekt die FPÖ und deren Engagement für den Erhalt der Muttersprache attackieren:

    http://www.unzensuriert.at/content/0012969-Linker-Sprachwissenschaftler-hetzt-gegen-Verein-Muttersprache

    Am liebsten würden diese verbissenen Linken lieber heute als morgen die "Deutsche Sprache" VERBIETEN. Weil das doch nicht so einfach durchzuboxen ist, wird sie nach Strich und Faden VERHUNZT.

    • Gandalf
      05. Juni 2013 00:48

      Diese "Forschungsstelle.." will offenbar in der selben Liga spielen wie das umstrittene "Dokumentationsarchiv..."; gottlob kann der Sprachkasperl nicht so viel Unheil anrichten wie letzteres.

  29. Brennstein
    04. Juni 2013 20:29

    In einem TV-Bericht über die amerikanische Militärakademie Westpoint war zu hören, dass die Vorgesetzten, ob männlich oder weiblich, mit "Mam/Sir" angesprochen werden. Es war nur eine Frage der Zeit, bis Ähnliches bei uns Einzug hielt.

  30. Undine
    04. Juni 2013 20:14

    A.U. schreibt:

    "An der Universität Leipzig ist nun durch einen offiziellen(!) Beschluss als einzig richtige Anrede der „Herr Professorin“ eingeführt worden."

    "„Professoren/Professorinnen“, von „ProfessorInnen“, von „Professor_innen“, von „Professoren und Professorinnen“ sowie etlichen weiteren Varianten"

    Ein "Leipziger Einerlei" oder "Allerlei"? Alles ist möglich!

    "LEIPZIGER ALLERLEI"---das hatte ich jedenfalls bis jetzt für ein deftiges EINTOPFGERICHT gehalten!

  31. Inger
    04. Juni 2013 19:59

    Die dürften beim ORF in die Lehre gegangen sein, was da sprachlich jeden Tag vorgesetzt wird, ist ja auch von einer Institution, die einen Bildungsauftrag hat, ungeheuerlich.

  32. Josef Maierhofer
    04. Juni 2013 19:49

    Es gibt eben auch in Leipzig die 'KampfgrünInnen', 'LesbInnen' und 'SchwulInnen' und alles mündet dann im 'Trans- und Hinüber' ... mein Spruch dazu.

    Offenbar haben wir keine anderen Sorgen.

    • Tito (kein Partner)
      05. Juni 2013 19:21

      Doch WIR haben andere Sorgen, schließlich sind wir keine Deutschen, du Dolm!

  33. Harun al Raschid
    04. Juni 2013 19:38

    Als ich dieser Tage eine meiner ferneren Provinzen bereiste und in der Provinzhauptstadt Bir-al-Lipzi unerkannt durch die Stassen wanderte, traf ich auf einen Mann, der unausgesetzt den Kopf schüttelte. Was, lieber Freund, versetzt dich so in Zweifel oder Sorge? fragte ich ihn. Ach edler Fremdling, entgegnete der Mann, gar wunderliche Dinge geschehen in unserer Provinz: Zuerst wurde zugelassen, dass auch Frauen an unserer hohen Koranschule der Weisheit näher kommen... Nun, daran sehe ich nichts schlimmes, entgegnete ich; Nein, ich auch nicht, und darum geht es auch gar nicht. Aber jetzt haben die Imame beschlossen, dass wir alle sie mit Herr Imamin ansprechen müssen. Und mein Vater ist ein Imam! Verstehst du, edler Fremdling, jetzt meinen Kummer? Mein Vater wurde durch den Beschluss der Koranlehrer zur Frau! Und jetzt weiss ich nicht, wie ich ihn anreden soll: edle Frau Vater? edler Herr Mutter? Herr Vaterin? Frau Vater? Herr Mutter? Oh Jammer!! Wahrlich, entgegnete ich, geschähe solches in meinem Lande, würde man die Imame, die solch einen dummen Beschluss gefasst haben, davonjagen...
    Ja, in deinem Lande vielleicht, oh edler Fremdling, antwortete der arme Mann. Aber bei uns....in Leipzig?

    • Josef Maierhofer
      04. Juni 2013 19:52

      Bis halt die Imane das Sagen haben, dann kommt die 'GrünInnen-Burka'. bei uns bekommt Frau Glawischnig dann eine 'Trachtenburka' ....

    • Undine
      04. Juni 2013 20:02

      @Harun al Raschid

      **************************************************!

    • plusminus
      04. Juni 2013 22:07

      Wenn die Imame bei uns das Sagen haben, verschwinden die Linken mit ihrer Genderhysterie ganz rasch im Orkus der islamischen Geschichte.

    • Eva
      05. Juni 2013 16:33

      @Harun al Raschid

      Edler Kalif, gestattet mir eine Frage: Ist in Eurem Harem noch ein Plätzchen frei? Ihr besitzt ob Eurer Weisheit mein ganzes Vertrauen, das ich unserem Kalifen schon lange nicht mehr entgegenbringen kann.

    • Torres (kein Partner)
      06. Juni 2013 10:46

      Es gibt ja bereits eine (ganz offiziell EU-gerechte) Lösung: der bzw. die Elter.

  34. Norbert
    04. Juni 2013 19:24

    Spannend - nun wird wirklich unsere historische Sprachentwicklung mit dem generischen Femininum auf den Kopf gestellt. Weitere Beispiele gefällig? ;)
    Herr Präsidentin?
    Herr Bundeskanzlerin?
    Herr Ministerin?
    Irgendwie passt ein Zitat von Oscar Wilde zu der Entscheidung dieser "Hochschule": "Es ist unglaublich, wieviel Geist in der Welt aufgeboten wird, um Dummheiten zu beweisen."

  35. Geheimrat
    04. Juni 2013 19:18

    Und so sieht das Mäderl aus, das dafür verantwortlich ist:

    http://www.pi-news.net/wp/uploads/2013/06/schuecking.jpg

    Dankschreiben an folgende Adresse:

    Kontakt: Prof. Dr. Beate Schücking (Foto): rektorin@uni-leipzig.de

    • machmuss verschiebnix
      04. Juni 2013 19:36

      Mensch - das ist ja voll der Frau Transe !
      Apropos - neulich beim Elternsprechtag - da sprach der Frau HerrIn mit die Herr ProfessorIn .

      Wie sagten früher die Alten: "bin I froh, daß I scho so oid bin" .

    • Undine
      04. Juni 2013 20:04

      @Geheimrat

      Ach, du meine Güte!!!!!!!!!

    • M.S.
      04. Juni 2013 23:24

      Das ist also die erste Herr Rektorin aus Leipzig. Nobelpreisverdächtig.

    • DSMVW (kein Partner)
      06. Juni 2013 02:41

      Eine durchgeknallte Lesbe also. Eine Schwule gefangen im Körper eines Frauin, oder so...

    • Fotofan (kein Partner)
      06. Juni 2013 17:03

      Danke für das Bild. Horribile visu in mehrfacher Hinsicht.

  36. Anton Volpini
    04. Juni 2013 19:10

    Mir geht die ganze Diskussion um die angeblich korrekte Ausdrucksweise wie auch das angeblich korrekte Sexualverhalten schon so was auf den Kecks!
    (Hab ich mich jetzt korrekt in der Sprache der heutigen Jugend ausgedrückt?)

    Können wir uns hier in diesem Blog nicht den wirklich wichtigen Dingen zuwenden?
    Wie zum Beispiel der Frage, wie unsere Jugend das alles nachhungern wird müssen, was wir in unserer Generation vorgefressen haben? (Zitat Roland Baader)

    • Rau
      04. Juni 2013 19:31

      Es werden nicht unsere Jungen sein, die alles nachhungern was wir verfressen. Es wird schon noch diese Generation treffen. Wer nach der Katasrophe auf die Welt kommt lebt besser. Was mussten wir nach hungern, von den Krisenjahren des vorigen Jahrhunderts?

    • Anton Volpini
      04. Juni 2013 20:00

      Sollte unsere Generation das alles nachhungern müssen, Rau, dann wäre das nur gerecht. Denn wir haben durch Zulassen dieser ganzen Schuldenmisere das alles bewirkt.
      Wenn aber die jetzige Jugend, die schon aktiv auf der Welt ist, das alles ausbaden muß, dann nicht.

    • Rau
      04. Juni 2013 21:15

      Naja ich weiss nicht, ob es gerecht ist im Prinzip jede Generation einmal über die Klippe springen zu lassen. Ich hätte eigentlich die Hoffnung, dass die Menschheit mal klüger wird. Aber nach Lektüre dieser Fussnote, sehe ich da auch kein Licht am Ende des Tunnels

    • Josef Maierhofer
      04. Juni 2013 21:15

      @ Anton Volpini

      Ja, durch Zulassen, Wegschauen, etc.

      Aber bewirkt und initiiert haben es letztlich die Parteien und ihre Klientel und die haben zwar vermutlich jetzt schon die Mehrheit im Lande, aber, wenn ich mich hernehme, ich habe das zufolge meiner vielen Arbeit erst viel zu spät, in den 1990-er Jahren erst erkannt, als ich begann mit all den seltsamen Dingen genauer zu befassen und aufmerksamer hinzuhören.

      Die Motivation der Politik ist da auch geteilt in Gutmenschen und Böswillige und Ernsthafte (die krasse Minderheit, leider), die Motivation der Klientel, ja das wäre ein eigenes Kapitel, die ist eigentlich ganz selten in Ordnung, meist nur auf Selbstbedienung und Privilegien aus.

      So meine Beobachtungen.

      Und man glaubt, da nicht umkehren zu können, das heißt immer mehr Vollgas in den Abgrund, an die Wand, so der 'Mainstream'.

      Nachdem ich das Sprichwort beachte, 'nur in einem gesunden Körper kann ein gesunder Geist wohnen', wobei gesund übertragen zu verwenden wäre, wenn ich dann sage, was soll aus all den wohlstandskranken Körpern und wohlstandskranken Hirnen der heutigen Spaßgesellschaft denn anderes erwartet werden, als totaler Realitätsverlust ?

    • dssm
      04. Juni 2013 22:30

      @Josef Maierhofer
      Das nennt man Evolution, deshalb wird es in tausend Jahren wieder unglaublich wichtige Themen, wie den Genderismus, geben während die wirtschaftliche Basis abtaucht, und wird es wieder Parasiten geben, die glauben sie wären lebensnotwendige Symbionten, auch wenn der Wirt längst nur mehr ein Kadaver ist.
      Alles versucht den Lebensraum maximal auszufüllen, jeder kleine Erfolg führt zu grösseren Versuchen, da aber die goldene Mitte dabei unabsichtlich und wohl auch unbemerkt überschritten wird, gleichzeitig die Versuche immer extremer werden, kommt es zwingend zur Trendumkehr – meist sehr revolutionär.

    • Josef Maierhofer
      05. Juni 2013 10:36

      @ dssm

      Ja, so ist es und so wird es auch diesmal kommen, leider. Der Krug geht halt so lange zum Brunnen, bis er zerbricht.

  37. M.S.
    04. Juni 2013 19:05

    Irgendwie erinnert mich dieser Wahnsinn an die babylonische Sprachverwirrung. Als Strafe für die Zerstörung der Sprache durch die Überheblichkeit der fanatischen Anhänger des Genderismus, verstehen die Menschen einander allmählich überhaupt nicht mehr.

  38. Politicus1
    04. Juni 2013 18:58

    "Rektorin, Dozentinnen, Wissenschaftlerinnen - da, wo früher in der Grundordnung der Universität Leipzig die sogenannte Schrägstrich-Variante genutzt wurde, also etwa Professor/Professorin, steht künftig ausschließlich die weibliche Personenbezeichnung. Eine Fußnote ergänzt, dass diese feminine Bezeichnung sowohl für Personen männlichen als auch weiblichen Geschlechts gilt.
    Die Grundordnung tritt in Kraft, wenn das Wissenschaftsministerium nicht innerhalb von vier Monaten eine Änderung fordert. Doch damit rechnet in Leipzig niemand."

    Also auch:
    Verehrter Herr Rektorin,
    meine lieben Herren Dozentinnen,
    ...
    und alle akademische Idiotinnen von Leipzig!

    PS: anscheinend passierte dies, weil einem Herrn ProfessOR die dumme Diskussion schon auf die Nerven ging - und so machte er den Vorschlag, dass man halt nur noch die weibliche Form verwenden möge.
    Und zu seiner eigenen Überraschung stimmte das Gremium zu ...

  39. Undine
    04. Juni 2013 18:55

    Es erheitert mich immer, wenn sich die Gender-Bewegten vor lauter Konzentration auf die "richtige" Ansprache regelmäßig verhaspeln und dann von den "Wählerinnen und Wählerinnen" schwafeln oder von den "Autofahren und Autofahrern", den "Zuhörerinnen und Zuhörerinnen", usf.

    Ganz so einfach ist es offensichtlich nicht, diese größte aller Schwachsinnigkeiten fehlerlos über die Lippen zu bringen.

    Im FS kann man immer so schön beobachten, wie der Schwafelnde, bzw. die Schwafelnde angstvoll den Bruchteil einer Sekunde lang den Atem anhält, damit er/sie seine/ihre (ist doch schön, nicht wahr?) Rede GENDERGERECHT über die Bühne bringt.
    HILFE! WER BEFREIT UNS VON DIESEM GENDER-KRAMPF!?
    SIND WIR DENN IN EINEM IRRENHAUS?

    • Gandalf
      04. Juni 2013 19:03

      @ Undine:
      Ganz Ihrer Meinung. Schön langsam glaube auch ich, dass sich unsere Gesellschaft in Richtung Irrenhaus bewegt; die Frage ist wohl nur, ob, und wenn ja, wie man das anhalten kann. Ich hab's aufgegeben.

    • machmuss verschiebnix
      04. Juni 2013 19:26

      @Gandalf,

      eine Idee hätt' ich schon - wir warten einfach ab, bis Wien den ersten
      türkisch-stämmigen Bürgermeister bekommt, dann ist nicht nur mit
      dem Generismus schlagartig Schluß, sondern auch mit Rechten für
      Schwuchteln .

      .

    • Undine
      04. Juni 2013 22:41

      @machmuss verschiebnix

      Das ist natürlich auch eine Option! Denken Sie da eher an einen Typen wie den "deutschen" Grünen Cem Özdemir oder gleich an das muselmanische grüne Flintenweib Alev Korun? Pest oder Colera?

    • Papalima
      05. Juni 2013 11:18

      Liebe(r) Undin(e)
      Wie könnte man Ihren Hilfruf denn zumindest ansatzweise in die Tat umsetzen?

    • Torres (kein Partner)
      06. Juni 2013 10:50

      Besonders gerne und lustig verhaspelt sich hier immer Sozialminister Hundstorfer; oft ist gar nicht leicht zu verstehen, welchen Beruf er eigentlich meint.

  40. fokus
    04. Juni 2013 18:53

    Na, bravo!

    Das klingt ganz einfach nurmehr nach "TRANSE", oder?
    Damit wird nun auch das 3. Geschlecht offiziell anerkannt!
    Das kommt dabei heraus, wenn die GENDERITIS keine Pause macht.

  41. Gandalf
    04. Juni 2013 18:51

    Retro:
    Mein Zeichenprofessor im Gymnasium, ein liebenswürdiger Mann der alten Schule und von bester Erziehung, verwendete für unsere Väter und Mütter stets die Formulierung die "Herren Eltern". Zunächst pubertär überheblich und amüsiert hatten wir Schüler uns dann erklären lassen, dass dies im 19. und der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts die korrekte Anrede für ein (damals ohne jeden Zweifel durchaus normales, also nicht aus zwei Vätern oder Müttern bestehendes) Elternpaar war. Wenn die supergrünen genderwahnsinnigen Herren Professorinnen und Frauen Professoren der Uni Leipzig jetzt vermeinen, den Stein der Weisinnen gefunden zu haben, so müsste man sie darauf aufmerksam machen, wie unendlich rückwärtsgerichtet ihre ach so moderne Gedankengeburt ist.

  42. Brigitte Imb
    04. Juni 2013 18:45

    KRANK! Schwerst geistig gestört!

    Dieser Schwachsinn kann und darf sich unter der Mehrheit der normaldenkenden Bevölkerung nicht durchsetzen.

  43. Arundo.donax
    04. Juni 2013 18:43

    Nun ja, des Wahnsinns Grenzen sind offenbar noch lange nicht erreicht. Nehmen wir also an, dieser Schritt wurde mit der Intention gesetzt, die Diskriminierung von Frauen zu beseitigen. Was, wenn sich dadurch nun aber Menschen mit Hausverstand oder einem Rest von Sprachgefühl diskriminiert fühlen? Hat man das eigentlich bedacht?

  44. dssm
    04. Juni 2013 18:40

    In all den Jahrhunderten war es üblich, daß die einfachen Menschen (der plebs) eine andere Sprache hatten als die herrschende Klasse, nicht zuletzt um ein Unterscheidungsmerkmal zu haben!

    Kein normaler Mensch verwendet diese geckenhafte Sprache, nur die akademischen ‚Eliten’.
    Damit ist es für die ‚besseren’ Menschen ganz leicht den ungehobelten Pöbel (= uns) zu erkennen; wir schreiben und sprechen einfach ein wohlklingendes, dem Sinn verpflichtetes und auch einfaches Deutsch.

  45. terbuan
    04. Juni 2013 18:18

    Ein weiteres Mosaiksteinchen zur Zerstörung unserer deutschen Sprache!

  46. machmuss verschiebnix
    04. Juni 2013 18:18

    Wer hatte nicht schon manchmal den Verdacht, daß jetzt die HerrInnen im
    Anmarsch sind.

    Aber im Ernst jetzt, war das ein verspäteter April-Scherz (wegen des Wetters :) ) ?

    .

    • Gandalf
      04. Juni 2013 18:59

      Aber ja, jetzt kommen die "dominae", die strengen Herrinnen: die Glawi, die Vassila und auch sonst noch viele Kühe... :-)

  47. Der Jurist
    04. Juni 2013 18:14

    Wenn diese Gesellschaft nicht verrückt ist, wer dann?





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