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Das Fahrrad als Sexspielzeug oder: Der Sinn der ÖH drucken

Lesezeit: 1:30

Viele Studenten wissen nicht, was mit ihrem Zwangsbeitrag für die Hochschülerschaft eigentlich passiert. Wenn sie auf den offiziellen ÖH-Teil der Boku-Homepage gehen, erfahren sie es endlich.

Das, was man dort lesen kann, ist weder Satire, noch Ironie, noch Travestie, sondern ernst gemeint. Es ist ein besonders krasses aus leider sehr vielen Beispielen: Sie alle zeigen, was Linke und Feministinnen mit den brutal eingetriebenen Zwangsgebühren machen, sobald sie irgendwo die Mehrheit haben. Diese haben sie in der ÖH der einst stolzen Universität für Bodenkultur. (Wobei deren Namen zu etlichen Späßchen verleitet; etwa darüber, wo dort offensichtlich die Kultur zu finden ist).

Ich übernehme den ÖH-Text einfach unkommentiert. Und lasse auch die vielen Sprach- und Rechtschreibfehler sowie die seltsamen Sternchen so stehen, wie ich sie dort vorgefunden habe. Linke ÖH-Feministinnen mit dem Hang zu heftigen Perversionen brauchen ja ohnedies nicht mehr rechtschreiben zu können. Sie haben einfach recht:

"Das Frauen*referat der ÖH-Boku präsentziert:

Bikesexual: veganes DIY Sexspielzeug aus kaputten Fahrradteilen

Wann:      25. April von 15 uhr bis 20 uhr

*Beschreibung:*

Lerne wie du ein Harness, Handfessel, Halsbänder, eine Peitsche oder einfach nur ein Armband oder Schmuck machen kannst, alles aus kaputten Fahrradteilen und mit einfachen Techniken, sodass dein Sexleben genauso schmutzig, günstig und umweltfreundlich ist wie Du es willst; das Ganze weit über die Grenzen jeglicher Sexshopangebote. Mehr info unter

http://bikesexual.blogsport.eu

für Frauen, Lesben, Intersex und Transgender Personen

*Anmeldung:* unter frauen@oehboku.at bis 22.4.2013"

Danke, jetzt ist mir alles klar.

PS.: Für all jene Boku-Studenten, die nicht auf Fahrrad-Schlauch-Sex stehen und doch Zwangsbeiträge zahlen müssen: Regt euch nicht auf. Ihr habt selber eine solche ÖH zu verantworten, indem ihr fast alle nicht zu den Wahlen gegangen seid.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    27. März 2013 01:11

    Wohin Zwangsbeiträge führen, sehen wir bei zahllosen Organisationen (das Vokabel "Körperschaft öffentlichen Rechts" schafft in diesem Zusammenhang wohl nur ein Masochist!): Kammer-Pflichtbeiträge, ÖH-Schutzgelder, U-Bahn-Steuer (in Wien), ORF-GIS-Zwangsgebühren ... alle suhlen sich im Geld anderer und allen ist eines gemeinsam: Großzügigkeit der eigenen Klientel (den eigenen Mitschmarotzern) gegenüber! Manche inserieren sogar völlig unverschämt ihre eigenen Gaunereien: ÖH-Salzburg -> "Wir bezahlen die Fahrtkosten zur Randale gegen den Akademikerball in Wien". Mir graut, wenn ich bedenke, daß dies die Elite Österreichs werden soll!

  2. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    27. März 2013 00:55

    Das nenne ich zügellose, öffentliche Entgleisung!
    Auf der eine Seite wird von Sexismus geschrieen, wenn fesche Mädel mit ihren Reizen ein wenig Werbung machen (Hirter Bier), auf der anderen Seite können Proteste nicht nackt genug getätigt werden und siehe da, nun soll auch auch noch universitär begleitetes SchnaXXln geben, zusätzlich zu all den Diskussionen ob wir 'kopfstehend flatulieren'* dürfen (* darin sunsummiere ich Homoehe, Kinderadoption für Homos, Fahrrad- u. Fußgängerbeauftragte, usw....).

    Daß "Thema Nr. 1" am Wirtshaustisch und in kl. privaten Runden gelegentlich amüsant sein kann kennen wir alle, wir lassen es zu, machen mit od. lehnen es ab - ist ja privat und recht freiwillig. Wenn aber Studenten an einer Universität, die ja schließlich und (hoffentlich auch) endlich, zur sog. Elite zählen sollen, sich einer derartiger Geschmacklosigkeit hingeben dürfen, dann ist es mit der Verlotterung schon ziemlich fortgeschritten.

    Zur KRIIIISE gesellt sich nun Sodom u. Gomarrah.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    27. März 2013 05:14

    Arme Lesben, Intersex, Transgender und *** Figuren!
    Welch öde sexuelle Langeweile muß Euch doch plagen, daß Ihr in Eurer Verzweiflung statt auf geiles Fleisch auf verrostete Fahrradteile zurückgreifen müßt!
    Ein wahrhaft graues und unerfülltes Leben. Pumpt in nur recht kräftig auf, den Fahrradschlauch, dann könnt Ihr wenigstens Gummidampf ablassen!

    Bin ich froh, daß ich ein ständig spannendes fahrradfreies heterosexuelles Leben führe! Es ist außerordentlich vielfältig, bunt und befriedigend. Was diesen Homos, Lesben, Transgender und *** offensichtlich vollkommen abgeht.
    :-) :-) :-)

  4. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    27. März 2013 00:55

    " Linke ÖH-Feministinnen mit dem Hang zu heftigen Perversionen .........."

    In Ermangelung eines interessierten, natürlichen Sexualpartners bleiben ihnen eben nurmehr umgebaute Fahrradteile.
    Normale Männer haben sich daraus längst Feuerzangen gebastelt, mit denen sie solche Frauenzimmer sicher nicht mehr anrühren!

    Bei entsprechendem Wahlverhalten könnte man dem faulen Zauber rasch sein hochverdientes Ende bereiten.

    P.S.: Übrigens, das mit ÖH-Zwangsbeiträgen finanzierte "Cafè Rosa" wurde mit 500.000,00 Euro Schulden in den Sand gesetzt.
    Trotzdem geht die sinnlose Verschwendung weiter, weil Genossen alles dürfen und niemand die Notbremse zieht!

    http://derstandard.at/1360681473831/Gescheitertes-Cafe-Rosa-hat-bereits-eine-halbe-Million-Euro-verschlungen

  5. Ausgezeichneter KommentatorSchani
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    27. März 2013 02:29

    Da gehört ja unbedingt ein Radschutzbeauftragter her!

  6. Ausgezeichneter KommentatorMoti
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    27. März 2013 00:35

    Als Absolvent mehrerer Studien war es mir stets schleierhaft, warum die Masse der Studenten nicht zu bewegen war ihre Stimme bei den Hochschulwahlen abzugeben. Ich habe mich als Seniorstudent vergeblich bemüht diesem Trend im persönlichen Gespräch entgegenzuwirken zumal ich in ebendiesen Gesprächen die Überzeugung gewann, dass die Masse der Studierenden den linksradikalen Kurs der ÖH ablehnte. Dieses Desinteresse der ,Elite' unserer Jugend wurde für mich zum Zeichen, dass es der Linken gelungen ist alle bürgerlichen Ideale zu diffamieren und keine Werte mehr übrig blieben, die es sich gegenüber Linksextremisten und Sozialutopisten zu verteidigen lohnt. So haben die Aktionen gegen die schlagenden Burschenschaften nicht nur diese, sondern alle bürgerlichen Studentenverbindungen ins Mark getroffen. In den ersten Jahren des neuen Jahrhunderts sind die letzten Couleurtragenden ohne den geringsten Widerstand aus dem Bild der Uni verschwunden und mit ihnen offensichtlich auch die Überzeugung, dass es auch eine legitime Weltanschauung jenseits des Sozialismus geben kann für die sich ein Engagement lohnt.

  7. Ausgezeichneter KommentatorEl Barato
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    27. März 2013 08:42

    Die Ironie, die den meisten hier entgeht:

    Alle, wirklich alle dürfen mitspielen (was auch immer Intersex- und Transgender-Personen sein mögen und wie auch immer diese sich unterscheiden).

    Außer weiße, heterosexuelle Männer.

    Die dürfen den ganzen Spaß bezahlen. Und sich dafür entschuldigen, weiß und heterosexuell zu sein.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorFrank Thomas
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    28. März 2013 02:01

    Nun, was ich in dieser Hinsicht lustig finde, ist, dass keine der mittlerweile zahlreichen rechten, rechtsliberalen oder konservativen Parteien solche Themen aufgreift und z.B. eine Kampagne startet.
    Ich meine "veganes Sexspielzeug aus kaputten Fahrradteilen" zeugt von einer fortgeschrittenen Geisteskrankheit. Sowas kann kein normaler Mensch mehr tolerieren oder sogar gut heißen. Das ist einfach nur krank.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorwest
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    29. März 2013 00:08

    Die Speerspitze der Männer hat ganz unbemerkt einen Evolutionsschritt in den letzten Jahrzehnten vollzogen: Sie brauchen keine fixe Frau mehr. Können auf eigenen Beinen stehen und unterschreiben keine Sklavenverträge mehr.

    Das haben die FeministInnen erreicht. Viel Spaß mit der Gliederkette. Hoffentlich ist sie gut geölt. Sonst springt sie auch noch ab.

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  1. Rose (kein Partner)
  2. Joshua (kein Partner)
    20. Januar 2015 09:00

    Hahaahha. I'm not too bright today. Great post!

  3. Minami (kein Partner)
    19. Januar 2015 09:30

    Call me wind because I am abtuolsely blown away.

  4. F.V. (kein Partner)
    30. März 2013 10:58

    Im Grunde sollte man sich bei so einem "Thema" völlig zurückhalten; Scheiße kommentiert man einfach nicht.

    Beim Überfliegen kam ich zur Überzeugung, daß Arbeitslager doch eine nützliche Sache wären. Vielleicht könnte man mit Rußland einen Vertrag machen, der uns erlaubt solche in Sibirien einzurichten.

  5. numerus clausel (kein Partner)
    29. März 2013 09:18

    Die beginnen sicher zu sabbern wenn sie von "tune" ein "Starkes Stück" in die Hand bekommen (leider nur eine teure Sattelstütze), oder jemand von einem Nippelspanner spricht (das Werkzeug zum Zentrieren der Laufräder). Außerdem würde ich gerne wissen, welche Ketten für diese Bastelarbeiten geeignet sind, Leichtbauvarianten von KMC, oder doch nur billiges, verrostetes Material von Stadträdern? Sind auch Carbonteile geeignet, oder besteht durch die Faserung Verletzungsgefahr?

  6. west (kein Partner)
    29. März 2013 00:08

    Die Speerspitze der Männer hat ganz unbemerkt einen Evolutionsschritt in den letzten Jahrzehnten vollzogen: Sie brauchen keine fixe Frau mehr. Können auf eigenen Beinen stehen und unterschreiben keine Sklavenverträge mehr.

    Das haben die FeministInnen erreicht. Viel Spaß mit der Gliederkette. Hoffentlich ist sie gut geölt. Sonst springt sie auch noch ab.

  7. Jacky (kein Partner)
    28. März 2013 19:34

    Unterberger schreibt: "Sie alle zeigen, was Linke und Feministinnen mit den brutal eingetriebenen Zwangsgebühren machen, sobald sie irgendwo die Mehrheit haben." Besonders gründlich dürfte er dabei aber nicht recherchiert haben, denn diese "links-feministische" Mehrheit gibt es an der Boku nicht.

    Die ÖH an der Boku besteht aus 11 Mandaten. Davon halten derzeit
    - die Fachschaftsliste 6 Mandate,
    - die Aktionsgemeinschaft 3 Mandate,
    - die Grünen nur 2 Mandate.

    Und das mit den "brutal eingetriebenen Zwangsgebühren" finde ich geradezu putzig. Ich werde Herrn Unterberger daran erinnern, wenn er wieder einmal für die Wiedereinführung von Studiengebühren - noch mehr brutale Zwangsgebühren also - eintritt.

    • panzerechse (kein Partner)
      28. März 2013 19:38

      Sie und Ihresgleichen sind unnötig. Die Studiengebühren sind nötig.

    • Jacky (kein Partner)
      28. März 2013 19:46

      @panzerechse: Aha. Na, wenn ich mir das geistige Niveau Ihres Beitrages ansehe, dann finde ich Ihren Nicknamen recht treffend.

    • panzerechse (kein Partner)
      28. März 2013 19:51

      Sie und Ihresgleichen sind geistig nicht satisfaktionsfähig. Sie und Ihresgleichen sind unbewaffnet.

    • Jacky (kein Partner)
      28. März 2013 20:00

      Ach Echsilein, tut mir Leid. Mir war nicht klar, dass ich Sie mit meinem Beitrag dermaßen geistig überfordert habe.

    • Insider (kein Partner)
      28. März 2013 21:49

      Jacky hast du dich schon mal gefragt wer hinter dieser unabhängigen Fachschaftsliste steht?
      Eine Horde an unkontrollierbaren Linken, dieser Workshop ist leider bei weiten nicht das einzige was auf dieser ÖH momentan daneben geht!
      ZB. hat die FL BOKU vor einem Jahr einen Trainerlehrgang um 35.000€ umgesetzt, sich also selbst eine Ausbildung organisiert und ihre alten freunde damit finanziert!
      Weiters haben sie ein Seminar Organisiert und es geschafft 1000€ Stornokosten zahlen zu müssen.

    • DerSchrei (kein Partner)
      29. März 2013 14:55

      Der Linksfaschismus blüht und gedeiht ja prächtig an den österreichischen Universitäten.

  8. rofl (kein Partner)
    28. März 2013 17:49

    nichts gegen das ÖH Cafe Rosa. da lacht ja ganz österreich über dieses arrangement ... da ist ja das hier dasgegen ein kläckschen

  9. Miau (kein Partner)
    28. März 2013 14:59

    Für diesen Workshop gibt die ÖH BOKU keinen Cent aus, auch wenn Sie sich das alle noch so sehr wünschen. Das ist das Beste an Recycling: Es kostet nichts. Und zu diesem Blog muss man gratulieren: Sogar Dinge, die in der Krone richtiger standen werden komplett verdreht.

  10. HDW
    28. März 2013 14:01

    Neben den Grünen und den Pensionisten sind diese Randgruppen die einzige Möglichkeit für die roten Kader ihre sonst für sie unerreichbaren Gehälter zu behalten. Und wenn eine Bevölkerung das nach fast 200 Jahren ,Sozialismus noch immer nicht begriffen hat, verdient sie es eben nicht anders. Geschichte kommt nicht zu einem Ende sondern wiederholt sich ,ständig!

  11. Pius (kein Partner)
    28. März 2013 11:37

    Bei Interesse!
    Internetradio OkiTALK - Der Talk von Mensch zu Mensch (bei Live-Sendungen kann man auch mitdiskutieren)
    Interview mit Ewald Stadler
    (ein wenig runterscrollen)
    http://www.okitalk.com/archiv.php

  12. cmh (kein Partner)
    28. März 2013 10:55

    Das ist ein ganz fieser Trick!

    Lässt man diese orientierungslosen Rüpel (sie Perverslinge zu nennen wäre unangemessen) gewähren, dann leiden Moral und Anstand, zeigt man dieses Treiben auf, dann wird man ins Winckerl gestellt wie weiland Martin Humer. (http://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Humer )

    Eine klassische Doppelstrategie.

    Aber längerfristig gesehen ist es besser, hier (ver)urteilend STellung zu nehmen und kurzfristige Nachteile damit in Kauf zu nehmen.

  13. cmh (kein Partner)
    28. März 2013 10:49

    Aus der Literatur kennt man ja gewisse Probleme junger Puritaner des elisabethinischen Zeitalters, die angesichts bauchig gedrechselter Tischfüße in Wallungen geraten sein sollen. (Se non è vero, è ben trovato.)

    Dass man aber auch hierzulande auch beim Fahrradfahren zum Denken an den immerwahrenden GV genötigt wird scheint die schlimmsten feministischen Vermutungen zu bestätigen.

    • Erich Bauer
      28. März 2013 11:27

      Bei Fahrrädern sprach man ja immer schon vom "Damensattel". Daß das Frauenministerium diese Spezialeinrichtung noch nicht zum "Mentscherrecht" erklärt hat...

  14. Marco Lorenz (kein Partner)
    28. März 2013 10:08

    Ein kleiner Vorgeschmack ????

    Occupy USA – Staat & Konzerne koordinierten Räumungen

    »Inländische Sicherheitsallianz«
    FBI, Heimatschutzbehörde und Lokalpolizei arbeiten eng mit privaten Unternehmen zusammen
    Von Rainer Rupp
    Die »Sicherheitsorgane« der USA sind viel ausgeklügelter und vernetzter als sich die Kritiker der gewaltsamen Niederschlagung der »Occupy Wall Street«-Bewegung das vorgestellt haben. Das landesweite brutale Vorgehen gegen die Demonstranten im vergangenen Herbst — Knüppelorgien selbst gegen Frauen mit Kindern, Tränengaskartuschen auf die Köpfe von Demonstranten, eng gestellte Handschellen, Festgenommene so lange in Massenzellen ohne Toilette einsperren, bis sie sich in die Hose gemacht hatten — all das war abgesprochen und koordiniert, nicht nur auf der Ebene des FBI, des Ministeriums für Heimatschutz (Department of Homeland Security — DHS) und der lokalen Polizei, sondern auch mit den Sicherheitsdiensten großer Banken und Konzerne. Die mehr oder weniger offene Arbeit staatlicher Sicherheitsorgane für die Interessen der Privatkonzerne gilt allgemein als wichtiger Indikator für den Grad der Faschisierung eines Staates. Dank der Freigabe von 122 als »geheim« gestempelten FBI-Dokumente, die von der US-Bürgerrechtsorganisation »Partnership for Civil Justice Fund« (PCJF) gerichtlich erzwungen wurde, ist diese faschistoide Allianz zwischen dem US-Großkapital und den staatlichen Sicherheitskräften ans Licht gekommen.

    http://terraherz.at/

    Ach ja ....
    Video: US-Heimatschutz bekommt hunderte gepanzerte Fahrzeuge geliefert?

    http://recentr.com/2013/03/video-us-heimatschutz-bekommt-hunderte-gepanzerte-fahrzeuge-geliefert/

  15. Otto (kein Partner)
    28. März 2013 08:43

    und schon wieder einmal kein link, um sich selbst ein Bild davon zu machen!!

    Wenn ich auf die homepage der ÖH-Boku (http://www.oehboku.at/ ) gehe dann springt mir jedenfalls so etwas nicht ins Auge! Man sieht lediglich eine homepage, die wesentlich professioneller gemacht ist als diese hier.

    Klickt man sich dann zum Frauenreferat durch, dann steht da ganz klein unter "Die Veranstaltungsreihe rund um den weltweiten Frauentag":
    Do, 25. April BIKESEXUAL
    15h Workshop Bikesexual: DIY Sexspielzeug aus kaputten Fahrradteilen für Frauen_ im HdS-3.Stock im Tüwi-Gebäude
    bikesexual.blogsport.eu

    Dieser link, den Unterberger auch gesendet hat, hat aber nix mit der ÖH zu tun und ist in englisch, mit genau dem gleichen Inhalt wie oben beschrieben, also wahrscheinlich von der betreffenden Person schlecht übersetzt. Obwohl, wo man das auf der ÖH-Seite finden kann, weiß ich wie gesagt nicht, ich muß U. halt glauben.

    Was mich allerdings schon beschäftigt ist die Frage, was der Herr Doktor jetzt genau anprangert? Ist es die Zweckentfremdung von Fahradteilen? Oder falsche Benützung des Plurals?

    Vielleicht wollte er aber auch nur Werbung machen für die 'veganen(?) Sexspielzeuge'? Wir werden es nie erfahren, denn anscheinend sind für unseren Herrn Doktor die Wort "links" und "Feminismus" ohnehin schon genug Legitimation sich aufzuregen, was er dann auch entsprechend stilvoll zu Papier bringt... "Oops!"

    • ignaz (kein Partner)
      28. März 2013 09:07

      Wenn Sie sich fragen was angeprangert wird, dann scheinen Sie des sinnerfassenden Lesens nicht mächtig.
      Der Link beschreibt, was in dem Workshop gelehrt wird, der mit Beitragsgeldern der Studenten von der ÖH finanziert wird anstatt den Studierenden sinnvolle Unterstützung und Studiumsberatung zu bieten oder dieselbe evtl. zu verbessern (als kleine Hilfestellung: das wird angeprangert).

    • AppolloniO (kein Partner)
      28. März 2013 10:24

      Lieber Ignaz,
      verdienstvoll wie Sie versuchen Otto alles zu erklären. Ist aber vergebliche Liebesmühe. Denn Otto und Seinesgleichen WOLLEN das ja gar nicht verstehen -oder auch nur zur Kenntnis nehmen. Wie sonst wäre der Ausgang der ÖH-Wahlen erklärbar? Na ja, A.U. hat schon recht, auch die beschämende Wahl-
      beteiligung, d.h. das totale Desinteresse unserer kommenden Elite, trägt nicht unwesentlich dazu bei.

    • Trollwatsch (kein Partner)
      28. März 2013 10:26

      MAn erkennt die Trolle ja daran, dass sie nicht nur in der Regel keine Ahnung haben, aber dass sie so wie hier Ottonormaltroll das auch stolz zeigen - das verblüfft allemal.

    • wolf (kein Partner)
      28. März 2013 12:51

      die Frage, die sich Otto hier berechtigterweise stellt ist:
      was hat Bikesexual mit der ÖH zu tun?

      Außerdem (und die Frage stell ich mir): was geht die versammelte Mannschaft hier an, was Leute anbieten, kaufen oder nicht kaufen und was schert Sie, was irgendwelche Leute zu ihrem Vergnügen machen? Niemand wird gezwungen die Anzeige zu lesen, zum Workshop zu gehn oder sich irgendein Spielzeug zuzulegen. Es ist ein Angebot, das man annehmen kann oder nicht. Fertig.

      Ich hab keine Ahnung, wozu veganes Zeug gut sein soll, es is mir auch völlig egal, jedenfalls ist es nicht lächerlicher, als so mancher Unfug, der hier verzapft wird, wenn von der Islamisierung Österreichs geschwafelt wird oder über die Perversität von Homosexuellen und die Gefahr für die Ehe, die von Homo-Partnerschaften ausgeht. Insofern: kein Wunder, das A.U. auf diesen Blog gestoßen ist ... gleich und gleich gesellt sich gern.

      Außerdem ist die WebSite der ÖH professionell gestaltet und voll von Informationen, die sich aufs Studium beziehen. Die Aufgabe der ÖH ist es nicht, ausschließlich Studien-Info zu liefern, sondern auch, ein Angebot für das Privatleben der Studenten zu bieten.

      Genau das passiert. Was also wird hier konkret (und warum) angeprangert? Doch nichts weiter als, dass Bikesexual irgendwelche Sextoys anbietet. So what?

      Das steht eigentlich schon bei Otto, aber anscheinend ist die Borniertheit hier so weit gediehen, dass man nicht mehr erkennt, was AU hier betreibt. (Er hat zu wichtigen Themen nichts Profundes zu liefern und wirft Null-Meldung nach Null-Meldung der hungrigen Meute zum Fraß vor)

    • ignaz (kein Partner)
      28. März 2013 15:03

      @wolf
      Als Antwort auf Ihre Frage: ICH WILL NICHT DASS MIT MEINEM GELD EIN SOLCHER UNFUG GEFÖRDERT WIRD. Oder glauben Sie, dass dieser Workshop kostenlos aquiriert wurde? Und ja es handelt sich auch um meine Kohle die da zum Fahrradsattelausstopfen verwendet wird, damit auch alles gefühlsecht bleibt.
      Es ist nicht Aufgabe der ÖH für das Privatleben der Studenten zu sorgen (das können wir Studenten nämlich allein), das wäre ja noch schöner. Das Geld dass dieser Verein erhält sollte ausschließlich für studienrelevante Punkte (bei denen ich Stipendien dazurechne) verwendet werden. Weder für ein Cafe Rosa noch für Sexspielzeug-Bastelstunden in Universitätsgebäuden.

    • wolf (kein Partner)
      28. März 2013 19:28

      @Ignaz

      die ÖH stellt Info für den Workshop ein,
      der Workshop hat nix mit der ÖH zu tun,
      die Mädls von Bikesexual machen das unabhängig von der ÖH,
      kriegen keine Kohle und
      treffen sich in deren Atelier, weit, weit weg von der Boku.
      es kostet Sie nix, gar nix

      A.U. hat wieder einmal recherchiert wie ein Schreiber-Lehrling in der ersten Ausbildungswoche

    • Bodo
      28. März 2013 22:25

      @wolf (kein Partner)

      "die Mädls von Bikesexual machen das unabhängig von der ÖH,
      kriegen keine Kohle "

      Ob die Bikesexual-Girls Kohle kriegen oder nicht, solange das Geld nicht von den Zwangsbeiträgen, die allen Studenten abgeknöpft werden, kommt, ist mir das schnuppe. Aber wann studieren diese Girls eigentlich, denn deshalb sind sie ja auf der Uni, oder? Für alles haben diese Girls Geld, für ein bißchen Drogen, ein bißchen öffentliche Sexspielchen, ein bißchen Alkohol, natürlich Tätowierungen...nur das Studium muß gratis sein.

  16. Onkel Hans (kein Partner)
    28. März 2013 08:24

    Eh, Herr Unterberger!

    Es stimmt schon, dass die Mehrheit nicht zu Wahl geht und die Mehrheit der Minderheit halt diese Narren wählt.

    Aber:

    Reingezwungen wird die Mehrheit in solche Zwangsorganisationen wie die ÖH schon noch vom SPÖVP-Parlament.

    Und die gesetzliche Aufsicht über die ÖH und ihre Eskapaden hat immer noch der ÖVP-Wissenschaftsminister. Nur der tut nichts, so wie alle "Bürgerlichen" nichts tun (außer in Salons ein bissel auf "bürgerlich" machen). Um die schöne Harmonie mit den Linksparteien SPÖ und GRÜNE nicht zu stören.

    • Erich Bauer
      28. März 2013 08:46

      @Onkel Hans

      Vollkommen richtig. Wohltuend das zu lesen. Es ist unzumutbar närrisches Treiben von NARREN sogar "demokratisch" zu legitimeren! Die Masse der Nichtwähler hat sich völlig zu Recht entschieden an diesen SPÖVP-Dreck nicht einmal anzustreifen.

      Würde man sämtliche SPÖVP-Dreckzwänge, die da "künstlerisch" mit zerlumpten "Demokratiemäntelchen" versehen sind, entfemen und die Herz-Lungen-Maschine der NGOs, Partei-Vorfeldorganisationen, sowie das eine oder andere "Orchideen-Ministerium (Frauenministerium, Lebensministerium...) einfach abschalten... Dann bräuchte man nicht einmal mehr eine Verwaltungsreform.

    • cmh (kein Partner)
      28. März 2013 10:30

      Wenn mei Tant Radln hätt', dann wärs a Omnibus.

      Sarkastisch mit aktuellem Bezug gefragt, könnte es nicht der konservative, weil katholische PApst sein, der schuld ist und nicht nur der "ÖVP-Minister"?

      Denn der Papst als Alleinherrscher (?????????) der katholischen Kirche ist doch verantwortlich dafür, dass immer mehr Menschen gleichzeitig mit der Religion auch den guten Geschmack ablegen.

  17. Frank Thomas (kein Partner)
    28. März 2013 02:01

    Nun, was ich in dieser Hinsicht lustig finde, ist, dass keine der mittlerweile zahlreichen rechten, rechtsliberalen oder konservativen Parteien solche Themen aufgreift und z.B. eine Kampagne startet.
    Ich meine "veganes Sexspielzeug aus kaputten Fahrradteilen" zeugt von einer fortgeschrittenen Geisteskrankheit. Sowas kann kein normaler Mensch mehr tolerieren oder sogar gut heißen. Das ist einfach nur krank.

    • aw70 (kein Partner)
      28. März 2013 08:57

      Als automatisch geisteskrank würde ich derlei nicht bezeichnen. Denkbar ist es natürlich, dass jemand, der solche Vorlieben hat, auch allgemein einen an der Waffel hat. Aber es soll doch jeder nach seiner Façon selig werden - solange die betreffenden Personen damit glücklich werden, und keine Außenstehenden damit belästigt werden (!), fände ich es eigenartig, erwachsenen Menschen irgendwelche mehr oder weniger bizarren Spielchen, die sie in ihren eigenen 4 Wänden abhalten wollen, verbieten zu wollen. Der Spaß hört sich finde ich ausschliesslich dort auf, wo die Allgemeinheit für solche Nischenprogramme zahlen soll.

    • cmh (kein Partner)
      28. März 2013 10:34

      Wohlstandsverwahrlosung ist das - sonst gar nichts. Das ist aber viel schlimmer als Geisteskrankheit.

      Denn "krank" ist eindeutig und umrissen, während "wohlstandsverwahrlost" eigentlich alle trifft.

    • Clemens Taferner (kein Partner)
      28. März 2013 20:21

      Das ist krank, da stimme ich Ihnen zu. Aber was glauben Sie, was mit einer Kampagne von konservativer Seite passieren würde?

    • Pius (kein Partner)
      28. März 2013 22:57

      cmh (kein Partner)
      ************ danke!!!!!!

  18. Undine
    27. März 2013 21:42

    OT---aber sagen Sie selbst: Ist das nicht die Höhe!?!? Das ist ja noch schlimmer als die unseligen "Sanktionen", mit denen uns damals die "EU-Familie" kleinkriegen wollten?

    http://www.unzensuriert.at/content/0012200-Rote-Karte-f-r-Ungarn-Hirnw-sche-deutschen-Kindern

    • Brigitte Imb
      27. März 2013 22:27

      Wir sollten nach Ungarn auf Urlaub fahren, anstatt nach Griechenland od. in andere € Pleitestaaten - dort kriegt man um sein Geld noch ordentlich Gegenleistung.

    • Undine
      27. März 2013 22:36

      @Brigitte Imb

      Eine gute Idee! Ich werde demnächst nach Budapest fahren!

  19. lilibellt
    27. März 2013 19:03

    Ich befürchte, dass, auch wenn sich die Zusammensetzung der ÖH ändert, die Sexualisierung aller Bereiche unserer Gesellschaft nicht mehr aufzuhalten ist, weil sie aus ideologischen Gründen passiert. Im Ausmaß, in dem unsere persönliche Freiheiten und Entscheidungsmöglichkeiten eingeschränkt werden, wird der Begriff der sexuellen Norm ausgeweitet. Man schaue nur auf die Top-Unis in Amerika: "Harvard Gives Official Recognition to SM-Sex-Club", "Sex-Week at Yale" mit Live-Auftritten von Pornostars und Masturbationskursen, usw. Alles im Namen der sexuellen Aufklärung. Solche Workshops werden auch zu uns kommen und zwar nicht abgeschottet in den Räumlichkeiten der ÖH, sondern als anrechenbare Vorlesungen (Übungen?). Wir werden uns noch melancholisch an diese in ihrer Unattraktivität fast Mitleid (und sonst nix) erregende Aufforderung zu Öko-Biker-Sex entsinnen, wenn die Hardcore-Variante (im wahrsten Sinne des Wortes) bei uns Einzug hält.

    • cmh (kein Partner)
      28. März 2013 10:44

      Sie brauchen sicher nicht mehr lange warten. Das Internet macht es schon jetzt möglich.

      Das gute daran ist lediglich, dass es auf der Uni zwar einen Schein (jetzt wohl eher ECTS-Punkte) für öffentliches Vögeln geben wird, aber sicher keine Nachkommen.

      Die Bereicherung des Familienlebens (?!) wird aber immens sein. Man stelle sich nur vor, dass man/frau sich nach gehabtem Vollzug damit auseinandersetzen wird müssen, dass der Professer (sic!) diesen anders und/oder besser umgesetzt hätte. ("Mach mir bitte Kaffee - oder kannst du das auch nicht." Otto )

      Aber wie gesagt, diesen Saturnalien ist nie eine lange Dauer beschert, spätestens nach 1 1/2 bis 2 Generationen ist Sense. Schneller ginge es nur mit einem Strick.

  20. Obrist
    27. März 2013 14:53

    Man sollte dieses steuergeldvernichtende Gesindel ewiger Studenten mit seinem Recyclingsexsadomasospielzeug aus den Hochschulen peitschen und sie zu produktiven gemeinnützigen Reinigungstätigkeiten verpflichten. Zum Beispiel die Folgen der Übelkeit beseitigen, die sie bei ihren unfreiwilligen Financiers verursachen. Ich glaube, ich muss schon wieder speiben.....

    • Pius (kein Partner)
      28. März 2013 09:25

      Obrist
      ******** oje das mit dem Peitschen könnte denen doch glatt gefallen! also besser mit dem Wasserschlauch verjagen, dann könnte man den Dreck gleich mit wegspühlen.

  21. A.K.
    27. März 2013 11:42

    Zur Tagebuchnotiz „Das Fahrrad als Sexspielzeug oder: Der Sinn der ÖH“:
    Bereits vor ca.20 Jahren erschrak ich über die Veränderungen, die bei ÖH-Wahlen - gegenüber länger zurückliegenden Zeiten - bezüglich Wahlbeteiligung und „Inhalt“ gewisser Programme zu beobachten waren.
    Bei den Nationalratswahlen waren die damals kandierenden Parteien wenigstens bemüht, dem Eindruck „staatstragend“ noch halbwegs gerecht zu werden. Inzwischen gleiten die Verhältnisse bei Nationalratswahlen, aber noch mehr bei sonstigen Wahlen, vor allem in Wien, Burgenland und Kärnten, ebenfalls in Richtung Gewissenlosigkeit und Wählerbestechung durch Wahlzuckerl, Inseraten-Korruption, etc. ab. Demnach wundert es wenig, daß Piraten oder Grüne mit linkslinkem Einschlag auftauchen oder auch Parteiführer auftreten, die Mandatare früherer Parteien „einkaufen“, selbst aber kein Mandat übernehmen.
    Die ÖH war und ist einfach der Zeit voraus!
    Richtlinien von Religion oder philosophische Erkenntnisse gehören nach zeitgemäßer Meinung eben zum alten Eisen. Ein Beispiel: Immanuel Kant wurde in Königsberg geboren, lebte dort und starb auch dort. Was will so jemand, der meinte, die Menschen sollten sich so verhalten, daß ihr Verhalten theoretisch zu einer ausnahmslos geltenden obersten Lebensregel werden könne? So einer ist ja niemals aus seinem engsten Umkreis gekommen, er war auch nie auf Studienaufenthalt in USA für sein CV, von Wirtschaftswissenschaften hat er keine Ahnung und ist auch viel zu wenig flexibel um heute etwas zu gelten. Das ist auch einer der Gründe, warum MINT- Absolventen nunmehr kaum Spitzenstellungen (Stichwort: „Banker-Boni“), o.ä. erreichen. Solche Leute braucht man zwar für die tägliche Arbeit, in Politik und Wirtschaft sind sie viel zu kleinlich, schwerfällig und leider nicht „pflegeleicht“.

  22. Josef Maierhofer
    27. März 2013 10:54

    Der letzte Satz wäre die Lösung.

    Die Studenten sollten zur Wahl gehen und sich ihre Vertretung wählen, sie hätten ja eine deutliche Mehrheit gegenüber diesen Perverslingen.

  23. wahrnix
    27. März 2013 10:28

    Heinisch Hosek gab die Order aus, daß Buben und Mädchen die Kleider tauschen. Das ist eine Vorübung für das künftigen Studium, wenn sie sonst zu dumm und zu arbeitsunwillig sind.

  24. Frusti
    27. März 2013 10:19

    Ich bin froh, dass ich meinem Sohn die Möglichkeit bieten kann, im Ausland zu studieren. Die hohen Studiengebühren, die zu leisten sind, dienen der guten Ausbildung der Studenten. Auch so etwas gibt es noch.

  25. zweiblum
    27. März 2013 10:11

    Ist d´Moral erst mal ruiniert,
    schreibt es sich ganz ungeniert!

  26. Cotopaxi
    27. März 2013 09:37

    Täte es ein nasser Fetzen nicht auch, statt eines wertvollen Fahrradschlauches?

  27. Brigitte Kashofer
    27. März 2013 09:25

    Sobald eine Organisation von Zwangsbeiträgen lebt, ist sie nicht mehr von den Beitragszahlern abhängig, sondern nur mehr von jenen Politikern, die diese Zwangsbeiträge beschlossen haben. Folglich kümmert sie sich nicht mehr um ihre Mitglieder. Das gilt für Arbeiterkammer, Wirtschaftskammer, Ärztekammer ... ebenso.
    Deshalb gehören solche Zwangsbeiträge allesamt abgeschafft!

  28. Karl Knaller
    27. März 2013 08:49

    Wow! Da ist was los auf der BoKu! Wenn ich denk', wie fad das seinerzeit auf der Uni war. Wenn ich das so lese, krieg' ich richtig Lust auf ein Zweitstudium, jetzt in der Rente hätt' ich ja Zeit. Haben die auf der BoKu eigentlich einen numerus clausus? Auf jeden Fall haben sie sicherlich viele fesche GrünInnen, und ich hab' ein altes Fahrrad... Da muß doch was gehen!?

    • Erich Bauer
      27. März 2013 08:52

      Ob die auch ein altes... "Wehrmachtsrad"...

    • Undine
      27. März 2013 09:23

      .....oder ein altes "Waffenrad"...?

    • Erich Bauer
      27. März 2013 09:28

      @Undine

      Sie haben natürlich recht... "Waffenrad". Ich dachte da auf die Schnelle an einen "Wehrmachtshelm". Aber vielleicht kommt der eh gut an. Für die "Snuff"-Nummer...

    • Wafthrudnir
      27. März 2013 09:32

      Leider haben Sie nicht genau genug gelesen ... ich fürchte, Sie sind nicht weiblich oder lesbisch, als Unterberger-Leser wahrscheinlich nicht einmal inter- oder transsexuell genug, um dort mitmachen zu dürften. Männer und sonstige Nazis sind dort nicht erwünscht.

    • Das Pingerle
      27. März 2013 09:35

      Ich fürchte "fesch" und "GrünInnen" ist ein Widerspruch in sich. Zumindest deren Vorliebe bei Kleidung, Schuhen und Frisuren macht es ganz, ganz schwer, da irgendwelche feschen oder - Gott behüte - sexy Elemente optisch herauszufiltern.

      So gesehen bleiben sie sich sogar treu: Wozu auf dekadentes Lack und Leder zurückgreifen, wenn man erotischen Spaß auch grindig aus alten Fahrrädern basteln kann?

    • Undine
      27. März 2013 09:59

      Soeben habe ich mich belehren lassen ---@fokus hat nämlich dankenswerterweise einen Link gegeben: Es heißt nach rosa-linker Diktion nicht boshaft "Zwangsgebühr" für die ÖH-Beiträge, sondern STUDIERENDENGELDER! Welch schöne Wortschöpfung!

      http://derstandard.at/1360681473831/Gescheitertes-Cafe-Rosa-hat-bereits-eine-halbe-Million-Euro-verschlungen

      Na, und dieses rosa Wutzerl, die leider etwas glücklose Chefin des Cafe-Rosa, gefällt den Herren hier im Forum etwa nicht??? :-)

    • Karl Knaller
      27. März 2013 11:20

      ... Ihr könnt einem auch wirklich jede (Vor-)Freude verderben ...

    • Erich Bauer
      27. März 2013 11:22

      Wenn du zum Weibe gehst...

    • Undine
      27. März 2013 13:53

      @Karl Knaller

      Oje, lieber Karli K., sollte ich dazu beigetragen haben---zum Vorfreudeverderben, meine ich!---tut's mir leid! Ich will wirklich keine Spielverderberin sein!

    • Undine
      27. März 2013 15:35

      Jetzt fällt's mir wieder ein: JANINE WULZ heißt das rosa Wutzerl, das maßgeblich mitgeholfen hat, daß eine halbe Million Euro an "Studierendengeldern" (bis jetzt!) beim Fenster hinausgeworfen worden ist. Wenn ich denke, was alleine meinen drei studierenden Kindern (TU Wien, WU Wien, NAWI Sbg.) im Laufe ihrer Studienzeit an ZWANGSGEBÜHREN abgeknöpft worden ist, hätte ich fast Lust, diese ÖH-Bagage anzuzeigen! Es ist zum Speiben, wirklich. Aber Hauptsache, diese rosa-lila G'fraster können sich selbst verwirklichen---meinetwegen mit alten Fahrradln!

    • Brigitte Imb
      27. März 2013 22:36

      Simplicissimus schleusen wir ein......die G'schicht mit der Eselin wird ihm als Eintrittskarte schon reichen.

    • Undine
      27. März 2013 22:58

      @Brigitte Imb

      Sollten wir dort vielleicht geschlossen hingehen? Simplicissimus et al? Wir beide mit unseren neuenTutus??? :-)))

    • AGLT (kein Partner)
      28. März 2013 08:13

      @Erich Bauer:

      Wehrmachts- bzw. Waffenrad? Aufpassen, das riecht schwer nach Wiederbetätigung! :-)

    • Erich Bauer
      28. März 2013 17:36

      Wenn's drauf ankommt, verwende ich diese Utensilien kabarettistisch... Das gefällt auch unserer "Geheimen Staatspolizei" (heißt offiziell so). Man beachte die Abkürzungsform...

    • Undine
      28. März 2013 17:53

      @Erich Bauer

      Also doch GESTAPO, stimmt's? GESTAPO, STASI, DÖW, ZARA.....

    • Erich Bauer
      28. März 2013 17:59

      @Undine

      Intern nennt es sich GEHAPO. Das Verbotsgesetz. Sie verstehen...

  29. Riese35
    27. März 2013 08:47

    Hier ist auch die Frage nach der politischen Verantwortung zu stellen: wer läßt es durch Gesetzgebung und Wegschauen zu, daß ein derartiger Mißbrauch von Institutionen möglich wird? Die ÖVP gehört jedenfalls neben SPÖ und Grünen in den engsten Kreis der dafür Verantwortlichen und ist damit unwählbar.

  30. socrates
    27. März 2013 08:46

    Ich mußt zuerst nachsehen um alles zu verstehen. Die Adresse zeigt: hier lebt der Binnenmarkt (.eu). Ebenso wie beim Geldtransfer. Manche dürfen alles, andere nichts.
    Im 3. Reich war das Alles verboten, also ist es ein Zeichen für Widerstand.

  31. El Barato
    27. März 2013 08:42

    Die Ironie, die den meisten hier entgeht:

    Alle, wirklich alle dürfen mitspielen (was auch immer Intersex- und Transgender-Personen sein mögen und wie auch immer diese sich unterscheiden).

    Außer weiße, heterosexuelle Männer.

    Die dürfen den ganzen Spaß bezahlen. Und sich dafür entschuldigen, weiß und heterosexuell zu sein.

    • edwige (kein Partner)
      30. März 2013 03:57

      Das ist doch lange schon "business as usual". Und mir tun alle weißen, heterosexuellen Männer von Herzen leid. (War aber auch nicht immer so :-/) Männer im allgemeinen werden quasi schon zum Auslaufmodell erklärt. Dann gibt es nur mehr ein paar Drohnen im Bienenstock.

  32. Wertkonservativer
    27. März 2013 08:37

    Eigentlich unfassbar, was in manchen Studentenhirnen vorgeht:
    Dekadenz pur; verlinkte Hirnwindungen, denen völlig verquere Peinlichkeiten und unnatürliche Gedanken und Taten entspringen.
    Und das in einem studentischen Umfeld, wo's fast alles gratis gibt: das Studium, die weiter gezahlte "Kinderbeihilfe", Freifahrscheine, usw. usf.!

    Wenn man nicht wüsste, dass es auch "normale" Studierende
    und "Studierenderinnen" (Spaß) gibt, müsste man stantepeder verzweifeln!

    Gottseidank scheint heute In Istrien die Sonne: mein Gemüt beruhigt sich wieder!
    Einen guten Morgen im hoffentlich auch wetterbegünstigten Heimatland wünsche ich Ihnen!
    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Observer
      27. März 2013 08:48

      WK
      Zum "wetterbegünstigstes Heimatland":
      Hier auf 400 Meter Seehöhe in NÖ schaut es mit 20 cm Neuschnee nicht gerade frühlingshaft aus.
      Dieses Blogprogramm erlaubt leider nicht die offizielle Beifügung von Grafiken, daher hier ein link zu einer Anleitung, wie man sich doch den Frühling zu Hause einrichten kann:

      http://www.imagenetz.de/f9557dd6e/Fr-hlingsalternative.jpg.html

      Nun verstehe ich auch, dass zum nächsten Wochenende die Uhr wieder um eine Stunde vorgerückt werden muss: Damit wir bei Tageslicht eine Stunde länger Schnee schaufeln können.

    • Undine
      27. März 2013 09:32

      @Wertkonservativer

      "Und das in einem studentischen Umfeld, wo's fast alles gratis gibt: das Studium, die weiter gezahlte "Kinderbeihilfe", Freifahrscheine, usw. usf.!"

      Gerade deshalb, WEIL es fast alles gratis gibt! Das ist es doch, was dieses linxlinke Gesindel an die Universitäten bringt! Müßten sie für ihr Studium zahlen, hätten sie sicher keine Chance, die Unis zu bevölkern und die Zeit für solche Hirnrissigkeiten zu verplempern.

    • Cotopaxi
      27. März 2013 10:37

      Und in Zukunft kann die "Kinderbeihilfe" direkt an die erwachsenen studierenden "Kinder" ausbezahlt werden.

    • Erich Bauer
      27. März 2013 10:58

      @ "...erwachsenen..."???

      Ausgewachsenen.

    • GOP
      27. März 2013 13:03

      Kinderbeihilfe gibt es schon lange nicht mehr, nun lautet sie "Familienbeihilfe". Vielleicht bekommt sie demnächst wieder einen anderen Namen, denn mit dem "altmodischen" Begriff Familie wollen die derzeit führenden Politiker ja nichts mehr zutun haben.

    • Undine
      27. März 2013 13:59

      @GOP

      Nun ja, wenn's ums Geld geht, nehmen sie es auch unter dem Titel "Familienbeihilfe", wenn's gar nicht anders geht. Aber man wird sich sicher bald um einen neuen Begriff umsehen ( vielleicht "Verkehrs-Unfall"-Versicherung statt Kinderbeihilfe)

  33. Erich Bauer
    27. März 2013 08:32

    (Zitat:"Das Frauen*referat der ÖH-Boku ) - "...für Frauen,..."

    "Als Frau wird man nicht geboren, sondern man wird zur Frau gemacht, wie jede Hebamme weiß." Daran erkennt man wieder einmal, was die 68er für kluge Sprüche von sich geben.

    Den Feminismus haben die Männer der 68er erfunden, um ihre Frauen zu trösten, daß sie keine ganzen Männer sind und um ihnen gleichzeitig Hoffnung zu machen, daß sie es eines Tages doch noch so weit bringen können, wenn sie sich nur richtig anstrengen. Man hat den Frauen daher 1968 sofort alles Feminine weggenommen oder es wenigstens verspottet, damit die Frauen in Zukunft gar nicht mehr auf schlechte Gedanken kommen und sich lieber eifrig bemühen, ein ganzer Mann zu werden.

    Das Wort "Dame" hat man ihen deshalb auch weggenommen und als Ersatz das weniger charmante "Weib" angeboten, nicht, weil die 68er Frauen so aussehen und sich so benehmen, sondern weil das proletarisch klingt und nicht so bürgerlich und höfisch nach guter Erziehung.

    Kurz gesagt, mit dem Feminismus hat man den Jungs erlaubt Cowboys zu sein, den Mädchen aber nicht, Prinzessinnen zu sein.

    (entnommen aus: "Das 68er Kochbuch")

    • simplicissimus
      27. März 2013 10:46

      Die FeministInnen erlauben den Jungs heutzutage aber nicht mehr Cowboys zu sein, sie sollen Prinzessinnnen werden. Die Weiber allerdings Cowboys.

    • Undine
      27. März 2013 14:01

      @simplicissimus

      ...oder Flintenweiber...

    • simplicissimus
      27. März 2013 15:23

      Undine: Genau. Man sehe nur die Supergirlfilme, die die Maenner reihenweise ins Jenseits schicken. Wenn ein Bub aber mit einem Gewehr spielt ist Entruestung pur. Das ist die neue gewaltfreie Gesellschaft.

    • Kapuzerer (kein Partner)
      28. März 2013 10:41

      Die Frau kommt tatsächlich nicht als Frau zur Welt, sondern als Mädchen! Zur Frau wird das Mädchen durch den Mann der es entjungfert. So war es schon immer und so ist es auch heute, ob´s den damischen FeministInnen (ausnahmsweise Binnen-I) gefällt oder nicht!

  34. Observer
    27. März 2013 08:02

    Pfui Teufel!
    Eigentlich ist es mir zuwider, bei einem solchen Thema mitzudiskutieren. Man darf nicht vergessen, dass es dabei nicht nur um ÖH-Beträge geht, sondern auch um viele Steuergelder, mit denen diese Studenten durch die Grund- und Oberschulen geschleusst wurden. Vermutlich sind dies Studenten, welche irgend ein Orchideenstudium oder Publizistik usw. studieren und sich somit schon auf ihr künftiges politiusddche und radikales Leben intensiv vorbereiten.

    • Observer
      27. März 2013 08:18

      Auf letzter Zeile hat mein Tremor zugeschlagen. Es heißt richtig:
      ... auf ihr politisches und radikales Leben ....

  35. simplicissimus
    27. März 2013 05:14

    Arme Lesben, Intersex, Transgender und *** Figuren!
    Welch öde sexuelle Langeweile muß Euch doch plagen, daß Ihr in Eurer Verzweiflung statt auf geiles Fleisch auf verrostete Fahrradteile zurückgreifen müßt!
    Ein wahrhaft graues und unerfülltes Leben. Pumpt in nur recht kräftig auf, den Fahrradschlauch, dann könnt Ihr wenigstens Gummidampf ablassen!

    Bin ich froh, daß ich ein ständig spannendes fahrradfreies heterosexuelles Leben führe! Es ist außerordentlich vielfältig, bunt und befriedigend. Was diesen Homos, Lesben, Transgender und *** offensichtlich vollkommen abgeht.
    :-) :-) :-)

  36. Schani
    27. März 2013 02:29

    Da gehört ja unbedingt ein Radschutzbeauftragter her!

    • Kapuzerer (kein Partner)
      28. März 2013 11:33

      Ich protestiere gegen den sexuellen Mißbrauch von Fahrrädern!

    • Pius (kein Partner)
      28. März 2013 12:04

      Schani
      ******
      Kapuzerer - der war gut, hahaha

    • Undine
      28. März 2013 17:16

      @Kapuzerer

      Ja stimmt! Sie werden noch dazu im Alter mißbraucht, wenn sie alt, ausgemergelt und verrostet sind! Das haben sich die treudienenden Fahrräder wirklich nicht verdient, so eine eklige Behandlung! Wer gründet einen Verein zum "Schutz alter, ausgedienter Fahrräder", damit sie nicht mißbraucht werden!? SOS-Fahrradveteranen.....

  37. byrig
    27. März 2013 02:20

    da sind diese grünen emanzen ungehemmt.aber wehe,sollte ein mann darauf eingehen,der diesen xathippen ungenehm ist!

  38. kritikos
    27. März 2013 01:12

    In meinen Studienjahren in den 50ern war die Beteiligung an ÖH-Wahlen auch nicht gerade überwältigend, ja eher sehr schwach. Sie ist inzwischen noch schwächer geworden. Nur waren damals die Rechten in der Position der jetzigen Lins-Linken. Meiner Erinnereung nach war "man" an der Wahl nicht besonders interessiert, weil die ÖH als Plattform für politisch Interessierte, für Gschaftlhuber u.ä. betrachtet wurde. Man akzeptierte (und anerkannte) ihre Aufgabe im Hinblick auf Skripten und auf Karten für Stehplätze in der Oper. Gelegentlich trat sie auch auf als Demonstrationszentrum. Der BSA hatte damals keinen Anreiz und daher waren die Wahlergebnisse nicht links, wie heute. - Tempora mutantur ... (die Fortsetzung stimmt nicht, in diesem Fall!)

    • Haider
      27. März 2013 01:22

      Manchmal wird man durch "googeln" wirklich klüger. Jeder kennt den Spruch: "Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient." Aber kannte einer den Schöpfer? Ich bisher nicht.

      Quelle: Brief vom 15.VIII.1811
      Joseph Marie de Maistre
      französischer Diplomat, Staats- und Geschichtsphilosoph (1753 - 1821)

  39. Haider
    27. März 2013 01:11

    Wohin Zwangsbeiträge führen, sehen wir bei zahllosen Organisationen (das Vokabel "Körperschaft öffentlichen Rechts" schafft in diesem Zusammenhang wohl nur ein Masochist!): Kammer-Pflichtbeiträge, ÖH-Schutzgelder, U-Bahn-Steuer (in Wien), ORF-GIS-Zwangsgebühren ... alle suhlen sich im Geld anderer und allen ist eines gemeinsam: Großzügigkeit der eigenen Klientel (den eigenen Mitschmarotzern) gegenüber! Manche inserieren sogar völlig unverschämt ihre eigenen Gaunereien: ÖH-Salzburg -> "Wir bezahlen die Fahrtkosten zur Randale gegen den Akademikerball in Wien". Mir graut, wenn ich bedenke, daß dies die Elite Österreichs werden soll!

    • Josef Maierhofer
      27. März 2013 10:51

      Ja, diese Elite ist schon 'erwachsen' geworden und wir habe sie heute in der Politik, Schmied, Heinisch-Hosek, Vassilakou, Frauenberger, etc. Dort treiben sie es genauso bunt, oder schamlos, ich weiß nicht, was da das richtige Wort dafür wäre.

      Jedenfalls zeigt es deutlich den Verfall dieser Gesellschaft und das Diktat der Perversität, egal, wo man hinschaut, nach Österreich, nach Brüssel, egal, alles total degeneriert und verdorben.

      Das zwangseingetriebene Wohlstandsgeld erlaubt das offenbar, auch so eine linke Spezialität

    • A.K.
      27. März 2013 11:48

      @Josef Maierhafer:
      ***************************************************

  40. Brigitte Imb
    27. März 2013 00:55

    Das nenne ich zügellose, öffentliche Entgleisung!
    Auf der eine Seite wird von Sexismus geschrieen, wenn fesche Mädel mit ihren Reizen ein wenig Werbung machen (Hirter Bier), auf der anderen Seite können Proteste nicht nackt genug getätigt werden und siehe da, nun soll auch auch noch universitär begleitetes SchnaXXln geben, zusätzlich zu all den Diskussionen ob wir 'kopfstehend flatulieren'* dürfen (* darin sunsummiere ich Homoehe, Kinderadoption für Homos, Fahrrad- u. Fußgängerbeauftragte, usw....).

    Daß "Thema Nr. 1" am Wirtshaustisch und in kl. privaten Runden gelegentlich amüsant sein kann kennen wir alle, wir lassen es zu, machen mit od. lehnen es ab - ist ja privat und recht freiwillig. Wenn aber Studenten an einer Universität, die ja schließlich und (hoffentlich auch) endlich, zur sog. Elite zählen sollen, sich einer derartiger Geschmacklosigkeit hingeben dürfen, dann ist es mit der Verlotterung schon ziemlich fortgeschritten.

    Zur KRIIIISE gesellt sich nun Sodom u. Gomarrah.

    • Haider
      27. März 2013 01:29

      Wie recht Sie wieder haben. Hier wird Dekadenz zum Selbstzweck. Der Wirtshaustisch ist zwar manchmal deftig, aber meist ehrlich und vor allem harmlos. Aufstehen und gehen bedarf keines besonderen Mutes. Wir leben ja glücklicherweise noch nicht in einer kommunistischen Diktatur. Dort war/ist das Weggehen schwierig.

    • Brigitte Imb
      27. März 2013 02:04

      Was glauben diese dummen Trullas eigentlich - und andere Experten - die meinen uns mit ihrem Geschwafel beständig aufklären zu dürfen/müssen? Soweit bekannt ist existiert die Menschheit noch, also...und selbst zu Zeiten ohne öffentl. Sexwerbung bedurfte es dazu keiner pervertierten Öffentlichkeit.
      Vermutlich können diese Artikel, die der Steuerzahler finanziert, nur mit Kreditkarte erworben werden.....man muß das Projekt ja sicher evaluieren und braucht Daten....Privatsphäre soll es nach Möglichkeit nicht geben. KRANK!!!

    • A.K.
      27. März 2013 11:46

      @ Brigitte Imb
      ****************************

  41. fokus
    27. März 2013 00:55

    " Linke ÖH-Feministinnen mit dem Hang zu heftigen Perversionen .........."

    In Ermangelung eines interessierten, natürlichen Sexualpartners bleiben ihnen eben nurmehr umgebaute Fahrradteile.
    Normale Männer haben sich daraus längst Feuerzangen gebastelt, mit denen sie solche Frauenzimmer sicher nicht mehr anrühren!

    Bei entsprechendem Wahlverhalten könnte man dem faulen Zauber rasch sein hochverdientes Ende bereiten.

    P.S.: Übrigens, das mit ÖH-Zwangsbeiträgen finanzierte "Cafè Rosa" wurde mit 500.000,00 Euro Schulden in den Sand gesetzt.
    Trotzdem geht die sinnlose Verschwendung weiter, weil Genossen alles dürfen und niemand die Notbremse zieht!

    http://derstandard.at/1360681473831/Gescheitertes-Cafe-Rosa-hat-bereits-eine-halbe-Million-Euro-verschlungen

    • phaidros
      27. März 2013 01:01

      Normale Männer haben sich daraus längst Feuerzangen gebastelt, mit denen sie solche Frauenzimmer sicher nicht mehr anrühren!

      Naja, aber das macht ja nix: dafür haben die ja jetzt den Kurs.

  42. Moti
    27. März 2013 00:35

    Als Absolvent mehrerer Studien war es mir stets schleierhaft, warum die Masse der Studenten nicht zu bewegen war ihre Stimme bei den Hochschulwahlen abzugeben. Ich habe mich als Seniorstudent vergeblich bemüht diesem Trend im persönlichen Gespräch entgegenzuwirken zumal ich in ebendiesen Gesprächen die Überzeugung gewann, dass die Masse der Studierenden den linksradikalen Kurs der ÖH ablehnte. Dieses Desinteresse der ,Elite' unserer Jugend wurde für mich zum Zeichen, dass es der Linken gelungen ist alle bürgerlichen Ideale zu diffamieren und keine Werte mehr übrig blieben, die es sich gegenüber Linksextremisten und Sozialutopisten zu verteidigen lohnt. So haben die Aktionen gegen die schlagenden Burschenschaften nicht nur diese, sondern alle bürgerlichen Studentenverbindungen ins Mark getroffen. In den ersten Jahren des neuen Jahrhunderts sind die letzten Couleurtragenden ohne den geringsten Widerstand aus dem Bild der Uni verschwunden und mit ihnen offensichtlich auch die Überzeugung, dass es auch eine legitime Weltanschauung jenseits des Sozialismus geben kann für die sich ein Engagement lohnt.

    • Haider
      27. März 2013 02:08

      Nur die Schwarzen, die CVer, träumen immer noch davon, daß sie mit der Burschenschafterhatz nichts zu tun hätten. Schlimmer noch, viele freuen sich dummerweise darüber. Sie werden sich noch wundern.

    • Gandalf
      27. März 2013 08:35

      @Moti, Haider:
      Hier ist Ihnen beiden voll und ganz recht zu geben. Offenbar hat es noch kein junger CVer auch nur der Mühe wert gefunden, mit korporierten Kollegen aus Verbindungen des RFS ernsthaft zu reden. Denn dann hätte er herausgefunden, dass er mit diesen wesentlich mehr gemeinsam hat als mit den leistungsfeindlichen, genderverblödeten, lesben- und schwulengeilen, dummen, aber absolut politisch korrekten Linken. Der ÖVP wirft man (zu recht) vor, sich zu sehr an die Sozis anzubiedern; dass auf akademischem Boden eine noch viel weiter gehende Charakterlosigkeit, noch dazu getarnt als bürgerlich-liberale Antifa- Pflichtübung, herrscht, wird von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen, ist aber in Wahrheit weit schädlicher. Denn sie betrifft unsere zukünftige geistige Elite - so weit diese Burschen und Mädchen eine solche Bezeichnung überhaupt noch verdienen.

    • Undine
      27. März 2013 09:41

      @Gandalf

      Da sitzt j e d e s Wort! *******!





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