Abonnenten des Tagebuchs haben viele Vorteile:

Sie können: alle Texte sofort lesen (nicht erst nach 36 Stunden); das große Archiv und die vielen Daten nutzen; jedes Posting bewerten; Die automatische Zusendung jedes Eintrags bestellen; auch eigene Veranstaltungen als "Tipp" bewerben; alle eigenen Postings Jahre zurück aufrufen. Sie haben: völlig inseratenfreie Seiten; Zugang zu den Link-Tipps; Schutz ihrer Nicknamen gegen Doppelgänger; usw.

weiterlesen

 

SN-Kontroverse: Die Regierung und das Heer drucken

In jeder Freitag-Ausgabe der Salzburger Nachrichten gibt es eine Doppelkolumne mit dem Titel „Kontroverse“, in der Katharina Krawagna-Pfeifer und ich jeweils zum gleichen, von der SN-Redaktion vorgegebenen Thema schreiben. Und zwar ohne dass man gegenseitig die Texte vorher kennt.

Diese Woche steht die “Kontroverse” unter dem Titel:

Hat die Regierung in der Wehrdienstfrage versagt?

In der Folge finden Sie die beiden – unverändert wiedergegebenen – Kolumnen. Dadurch soll dieser kreativen und spannenden Idee auch hier ein Forum gegeben werden.

Darabos ist ein Profi

Katharina Krawagna-Pfeifer war Innenpolitikerin der SN, Innenpolitikchefin sowie Leiterin des EU-Büros des “Standard” und SPÖ-Kommunikationschefin. Sie arbeitet jetzt als Publizistin und Kommunikationsstrategin (kkp.co.at).

Vor zwanzig Jahren wurde ein riesiges Lichtermeer auf dem Wiener Heldenplatz vom Republikanischen Club Neues Österreich organisiert. An diesem geschichtsträchtigen Ort auf diesem geschichtsträchtigen Platz strömten Menschen aus Ländern zusammen, die sich gegen Rassismus, Ausländerfeindlichkeit und Hetze auflehnten.

An diesem geschichtsträchtigen Tag wird die erste verpflichtende bundesweite Volksbefragung Österreich stattfinden. Das ist ein ähnlich historischer Erfolg wie der Beitritt Österreich zur EU, für den viele Frauen und Männer in Form einer Volksabstimmung votierten. Es hat lange gedauert und es waren viele Steine aus dem Weg zu räumen. Die erste bundesweite Volksbefragung ist dem viel bekämpften, viel belächelten Zivildiener Norbert Darabos gelungen. Frauen und Männer übernehmen Verantwortung aus freien Stücken. Sie stellen sich den damit verbunden Gefahren, wie jene jungen Leute, die seinerzeit als Volxtheaterkarawane verkleidet durch Europa zogen und verhaftet wurden oder wie andere Menschen sich in vielen Ländern Europas gegen Ungerechtigkeit und Unterdrückung auflehnen. Sie zählen nicht nur Euro und Cent, sondern sie wissen um den Wert der Solidarität. Sie verstecken sich nicht, sondern bekennen freimütig, was sie tun und nicht tun wollen. Sie sind auch bereit Verantwortung zu übernehmen. Die erste bundesweite Volksbefragung zur Einführung eines Profiheers hat nichts mit Neutralität oder Neutralismus zu tun. Sie hat mit der Erkenntnis zu tun, dass wir frei über uns und unser Schicksal entscheiden wollen. Sie betrifft Frauen und Männer. Denn sie wissen, dass Freiheit nur dann möglich ist, wenn sie auch bereit sind, dafür zu kämpfen. Der Historiker Norbert Darabos hat außerdem gründlich mit einigen historisch fragwürdigen Gedenktafeln auf diesem Platz aufgeräumt. Der Mann ist ein Profi.


Insel der Unernsthaftigkeit

Andreas Unterberger

Österreichs Regierungen haben Landesverteidigung und Sicherheit nie ernst genommen. Keiner der beschlossenen Verteidigungs-Pläne ist jemals ordentlich umgesetzt worden. Das geht weit über die Jämmerlichkeit des Norbert Darabos hinaus, der über Nacht auf Wunsch der Kronenzeitung plötzlich das Gegenteil dessen verlangt, was für ihn noch Tage davor "in Stein gemeißelt" war.

Gewiss droht heute keine Panzerschlacht an der Donau. Wir stehen jedoch vor anderen Gefahren, die uns alle fordern: durch den islamistischen Terrorismus, durch die Organisierte Kriminalität, durch die unkontrollierte globale Mobilität. Angela Merkel hat intensiv betont, dass Mali und der dortige Terror auch unseren Kontinent voll bedroht. Von Afghanistan über Syrien, Somalia, Ägypten bis Mali zieht sich eine neue Front eines aggressiven Fanatismus, die für ganz Europa Bedrohliches bedeutet. Aber in Österreich? Glaubt irgendjemand, dass unser Bundeskanzler auch nur wüsste, was in Mali los ist?

Genauso versagt die Koalition beim Thema "Direkte Demokratie", nach der immer mehr Österreicher rufen. Sie macht diese Forderung durch eine Volksbefragung über eine Abschaffung der Wehrpflicht lächerlich, ohne dass auch nur eine einzige unabhängige Stelle die Kosten und die Folgen für Sicherheit, Katastrophenschutz und Zivildienst analysiert hätte. Das ist ebenso skandalös wie etwa die in Kürze in Wien anstehende Abstimmung, die in keinem einzigen Punkt die Bürger darüber entscheiden lässt, worüber diese eigentlich abstimmen wollten. Dennoch ist absolut klar: Wer am Sonntag nicht hingeht, wer ungültig wählt, leistet jenen, vor allem in der SPÖ, Vorschub, die gegen mehr direkte Demokratie sind. Man sollte ihnen keinesfalls das miese Argument ermöglichen, dass die Menschen ohnedies desinteressiert wären. Und die Sicherheit Österreichs geht alle etwas an.

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • RSS
  • Add to favorites
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare drucken

  1. Ausgezeichneter KommentatorBuntspecht
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Januar 2013 09:03

    Wenn Darabos ein "Profi" ist, weiß ich jetzt was uns blüht, wenn wir ein Profi-Heer bekommen. Grauenhaft! Danke KKP für die Entscheidungshilfe!

  2. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Januar 2013 00:55

    Zum Beitrag von Dr. Unterberger ist kaum etwas hinzuzufügen. Sehr wohl aber zu den seltsamen Absonderungen der Frau KKP.:
    Das legendäre Lichtermeer von Anno Schnee: Ich habe es mir damals auferlegt, hinzugehen und zahlreiche Teilnehmer zu fragen, wofür oder wogegen sie hier gerade demonstriert hätten: Es ist kaum zu glauben, keiner, aber auch wirklich kein einziger, konnte - ausser dummen linken Schlagworten - etwas wirklich sinnvolles von sich geben. Aber ihre Kleinkinder hatten sie in Tragetüchern um den Bauch geschnallt - offenbar, um sie darauf vorzubereiten, eines Tages auf diesem Platz gegen den schlimmen Akademikerball zu demonstrieren - wie die Eltern, ohne eigentlich zu wissen, warum...
    Zum Verteidigungskasperl: Wer letzten Sonntag in der Pressestunde den schwitzenden, stotternden Jammerlappern gesehen hat und ihn heute noch als Profi bezeichnet, kann nicht damit rechnen, jemals noch ernst genommen zu werden.

  3. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Januar 2013 01:10

    Erschreckend muß man auf Grund dieses bizarren Kommentars von Frau KKP feststellen, daß es den Sozis nicht wirklich um unsere Landesverteidigung und schon gar nicht um direkte Demokratie geht, sondern einzig und alleine um die Weichenstellung für die Wahlschlacht bis zu den (vorgezogenen?) Nationalratswahlen 2013.

    Die Bevölkerung hat nun eine der wenigen Möglichkeit, diesem Mißbrauch Einhalt zu gebieten und das Land von der ständig steigenden, linksideologischen Vereinnahmung des sozialistischen Regierungspartners zu befreien.

    Bitte, zahlreich hingehen, gewissenhaft abstimmen, damit Darabos und Konsorten empfindlich schwächen und bei den nächsten Nationalratswahlen umgehend aus dem Amt jagen - im Interesse Österreichs!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorxRatio
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Januar 2013 03:08

    Allmählich finde ich das endlose Palaver auch im Gastkommentarbereich um die
    Versklavung junger Männer durch fast alle Weiber und geizige alte Knacker wie AU, die dafür bloß nicht zahlen wollen, nur noch

    peinlich und lächerlich.

    Noch blöder der Vorwand:
    eine für die Politruks absolut unverbindliche Meinungsumfrage, nichts weiter.
    Österreich ist wirklich nicht mehr zu retten.

    xRatio

alle Kommentare drucken

  1. cmh (kein Partner)
    19. Januar 2013 19:53

    Die Presse ist anscheinend voll auf Ungültig eingestellt. Das erinnert fatal an den Fleschhackerkommentar vor Schüssels Wahlnierderlage, Schüssel möge doch mit den Grünlichinnen koalieren und nicht mit den bläulichen Orangen.

    Wenn man wirklich den Profipolitikern etwas antun möchte, dann ist für Wehrpflicht zu stimmen.

    Denn die Sozen haben diesen Schmonzes Profiheer vom Zaun gebrochen, und die Schwarzen sind aus staatstragenden Überlegungen innerlich auch für das Profiheer. Geld dafür ausgeben wollen sie beide nicht.

    Hätte irgendeiner von den hochbezahlten Volksrepräsentanten eine Idee zum Profiheer die was taugt hätten sie diese schon längst ohne weiteres Fragen umgesetzt. Daher ist das Profiheer eine Chimäre und bedeutet nur die Abschaffung der Landesverteidigung überhaupt.

    (Als die Scicherheitsgurten als technische Neuerung eingeführt wurden, gab es auch so einige Kapazunder, die meinten sie können sich das Anlegen der Gurten sparen, weil sie sich eh am Lenkrad festhalten. Daher brauchen wir kein Heer, weil wir sind ja so toll, dass wir keines brauchen.)

  2. Pumuckl
    19. Januar 2013 19:02

    @ Dr. Unterberger

    "Von Afghanistan über Syrien, Somalia, Ägypten bis Mali zieht sich eine neue Front eines aggressiven Fanatismus, die für ganz Europa Bedrohliches bedeutet."

    A.U. hat da nur die bedeutendsten aktuellen Unruhezentren im oder am Rande von Bürgerkriegen aufgezählt.
    Aber waren nicht Ägypten und Mali vor dem sog. arabischen Frühling, also noch vor wenigen Jahren, noch relativ sichere Reiseländer, in denen auch christliche Mitbürger noch ziemlich unbehelligt leben konnten?
    Die Fanatisierung vollzog sich dort sehr schnell! Wer glaubt, daß eine solche Fanatisierung anderswo, AUCH UNTER DEN CA. 30 MIO. MOSLEMS IN WEST-EUROPA, nicht ebenso schnell ablaufen kann, unterliegt einem tragischen Irrtum !

    Oben genannte Fakten wurden, nicht nur hier im Blog, in den Diskussionen Berufsheer-Wehrdienst viel zu wenig beachtet.

    Folgender Kommentar versucht diese bisher fehlende Facette des Themas darzustellen.

    ° Das von Darabos vorgesehenen MINI-BERUFSHEER, bedeutet nicht nur eine gefährliche Schwächung der Hilfeleistung bei Naturkatastrophen.

    Die drohende Schutzlosigkeit autochthoner Österreicher im Falle religiös motivierter moslemischer Unruhen sehe ich noch viel bedrohlicher, weil da die Rolle eines Milizheers keinesfalls Bauwirtschaft und Feuerwehren übernehmen können.

    ° Ein österreichisches Berufsheer , in von EU oder NATO weltweit befehligten KAMPFEINSÄTZEN, kann schwere religiöse Kränkung und menschliches Leid in moslemischen Staaten bewirken!

    ° Islamitischer Selbstmordterror und Empörung, u.U. sogar im Ausmaß von Bürgerkriegen würden sehr wahrscheinlich.


    Folgende Punkte sollen die Verletzbarkeit der österreichischen Infrastruktur am Beispiel von Hochgeschwindigkeitszügen zeigen, wenn Österreich zum Ziel moslemischen Terrors wird:

    A ) Eine Terrorwarnung des deutschen Bundeskriminalamtes.

    B ) Die für terroristische Aktivitäten besonders geeigneten Hochgeschwindigkeitszüge wie RAILJET der ÖBB und ICE der DBB.

    C ) Die von Darabos, sicherlich nach Zuruf von EU und/oder NATO, betriebene Abschaffung der Wehrpflicht und Schaffung eines mit der NATO kompatiblen Berufsheeres.

    D ) Der, von der luxemburgischen EU-Kommissarin Viviane Reding, offen ausgesprochene Plan, bis 2020 die VEREINIGTEN STAATEN VON EUROPA zu verwirklichen.

    E ) Die nach dem " Verschwinden " der AL-AQSA-MOSCHEE und der folgenden Errichtung des 3. jüdischen Tempels, notwendige militärische Beistand für Israels, durch die christlichen Westmächte. Angela Merkl hat ja dafür schon mehrfach öffentlich Blanko-Garantien ausgesprochen.

    F ) Die "Zielwerdung" Österreichs für Terroranschläge fanatischer Moslems, wegen des dann unter Oberbefehl von EU oder NAO kämpfenden österreichischen Berufsheers.

    A ) aus "FOKUS 52/1 2012/13" :
    In einem Geheimpapier warnt die deutsche Polizei vor Terroranschlägen mit umgebauten Drohnen und Miniflugzeugen
    Ein fanatisch-moslemischer US-Bürger, studierter Physiker ( Vater aus Bangladesh), wollte 3 ferngesteuerte Modellflugzeuge mit 2,2 kg Sprengstoff bestücken und mit 160 km/h in die symbolträchtigen Gebäude Pentagon und Kapitol lenken.
    Die Bausätze, Typ F-86 Sabre und F4-Phantom bestellte er im Internet, wo sie jedermann für wenige hundert Euro bestellen kann.

    Der bayrischen Polizei fiel 2011 ein neudeutscher Moslem auf, der im Internet
    islamische Chemiker, Physiker und Techniker aufrief, die "Segnungen der Technik"
    zu nutzen, um neue Waffen gegen die "gottlosen Feinde im Westen" zu entwickeln.

    Das deutsche Bundeskriminalamt (BKA) warnt ausdrücklich vor derartiger Bedrohung für Flugzeuge und Flughäfen. Erfolg versprechender, aus Sicht der Täter, sehen die Fahnder Anschläge auf bewohnte Gebiete und Menschenansammlungen.

    Soweit ein auszugsweiser Bericht aus "FOKUS".

    Für moslemische Terroristen, welche einst eine "ökonomische" Methode
    suchen, medienwirksam eine möglichst große Anzahl der verhassten, gottlosen Ungläubigen zu töten, bieten sich, wie unter "B )" beschrieben, moderne Hochgeschwindigkeitszüge viel besser an.

    B ) Die, von Siemens produzierten Hochgeschwindigkeitszüge RAILJET der ÖBB und ICE der DBB bieten als Wettbewerbsvorteil gegenüber dem Flugverkehr großzügig bemessenen Gepäckraum an, welcher auch sehr sperrigen Gepäckstücken Platz bietet.

    Wir alle kennen die peniblen Kontrollen, welchen wir unterliegen, bevor wir als Fluggast im Flugzeu Platz nehmen können. Selbst eine Nagelfeile sieht man da schon als potentielle Terrorwaffe.

    Völlig arglos scheint man hingegen bei Bahnreisenden zu sein!

    Ein einziger, durchschnittlich kräftiger Mann kann unauffällig 2 Rollkoffer, jeweils mit 50kg Sprengstoff in den großzügigen Gepäckregalen platzieren!

    ° Keinerlei Beschränkung von Gewicht und Anzahl der Gepäckstücke pro Fahrgast.

    ° Keiner Kümmert sich darum, welches Gepäckstück zu welchem Fahrgast gehört!

    ° Keinerlei, auch nur stichprobenweise, Kontrolle des Inhalts der Gepäckstücke!

    Während der ca. 45 Minuten, welche z. B. ein ÖBB-RAILJET vor der Abfahrt auf dem Bahnsteig Wien-West steht, kann dieser von einer Terroristengruppe unter Führung von sehr wenigen Fachleuten, völlig unauffällig zur Sprengung geladen werden.

    Es bedarf keiner Selbstmordattentäter wie bei den Zwillingtürmen in N.Y. !
    Die Terroristen könnenden Zug entweder noch vor der Abfahrt völlig unauffällig
    verlassen, oder in St.Pölten oder Linz aussteigen.

    Die Zündung kann an der Funk an der für eine optimale Zerstörungswirkung günstigsten Stelle vorgenommen werden.

    Vor den Weihnachtsferien sind in einem ÖBB-RAILJET 500, bei manchen sogar 650 Sitzplätze besetzt.
    Für Terroristen also viel einfacher und "rentabler" als das Kapern eines Flugzeuges!

    Diese Horrorvision kann leider noch gesteigert werden:

    Auf der Westbahnstrecke sind zwischen 11:30 h und 12:30 h je Richtung
    4 ÖBB-Railjets und DBB-ICE unterwegs, also 10 Züge, welche vor Weihnachten zusammen mit mehr als 5000 Personen besetzt sind. Zu einem hohen Prozentsatz sind diese Passagiere in die Ferien reisende Studenten, also ein erheblicher Teil der künftigen Bildungselite Österreichs!

    Es ist unter jetzigen Bedingungen sehr einfach, innerhalb von 15 Minuten diese zusammen mit ca. 5000 Personen besetzten 10 Züge durch Sprengung zum Entgleisen zu bringen. Es wäre gemessen an der " Terrorleistung" bei den Zwillingstürmen in N.Y. ein Logiktisches Kinderspiel.
    Spektakel,materieller Schaden, vor allem aber das menschliche Leid wäre mit jenem von 9. 11. N.Y. sicher vergleichbar.

    Obwohl dem Leser dieser Horrorvision die technische Machbarkeit vermutlich vorstellbar ist, wird er bezweifeln, daß sie in Österreich Realität werden könnte.
    Österreich war ja an Kriegshandlungen wie in Afghanistan, Irak u.s.w. gar nicht beteiligt, ist also kein Zielland für islamischen Terror.

    Warum obiges Schreckensszenario in absehbarer Zeit trotzdem vorstellbar werden kann wird unter Punkt " C ) " bis " F " erklärt.

    C ) Wenn Wehrdienstverweigerer Darabos, nach Zuruf von Unsoldat Häupel, in kürzester Zeit einen 180° Schwenk vom erklärten Wehrdienstbefürworter zum
    " Kampftechnokraten" für ein NATO-kompatibles Berufsheer schaffte, werden damit ausschließlich die Bedürfnisse von EU und NATO befriedigt!

    Wenn Minister Darabos den Österreichern erklärt, daß SEIN Berufsheer
    auch in der Lage ist, den Bürgern im Katastropheanfall beizustehen, mag das, innerhalb sehr enger räumlicher und zeitlicher Grenzen dieser Katastrophen, mit einer Ausnahme sogar stimmen.

    Dieser sehr wahrscheinliche Ausnahmefall tritt ein, wenn EU oder NATO dem von Darabos angedachten MIMI-BERUFSHEER Kampfeinsätze außerhalb Österreichs befehlen.

    Im Falle daß dann Österreichs "Berufsheerchen", welches sich Darabos vorstellt, von EU oder NATO zu Kampfeinsätzen ins Ausland befohlen wird, steht Österreich ohne Katastrophenhilfen da, weil bald keine einrufbaren Reservisten zu Verfügung stehen werden.

    Wird aber dieses Berufsheer von EU oder NATO zu Kampfeinsätzen in moslemischen Staaten zu Kampfeinsätzen befohlen, kann das sehr leicht Unruhen, welche bürgerkriegsartige Dimensionen annehmen, bewirken.

    DER VERFASSUNGSMÄSSIGE AUFTRAG DES HEERES, DIE POLIZEI BEIM SCHUTZ DER BÜRGER ZU UNTERSTÜTZEN, KANN ABER NICHT MEHR ERFÜLLT WERDEN, WEIL ES BALD KEINE EINRUFBAREN RESERVISTEN GEBEN WIRD ! ! !


    Warum sich die oberste militärische Befehlsgewalt bald von Österreich nach Brüssel oder zur NATO verlagert, wird unter " D ) " beschrieben.

    D ) EURO-Gruppensprecher Junkers Ausspruch: "Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum undwarten ab, ob etwas bassiert, . . . dann machen wir weiter, Schritt für Schritt - bis es kein Zurück mehr gibt" ist ja bekannt und wird oft zittiert. ( siehe Google )

    Die EU-Kommissarin Viviane Reding stammt wie Junker aus Luxemburg und ist auch Stellvertreterin von Kommissionspräsident Barroso. Ihre Worte dürften also Gewicht haben!
    Laut " Fokus 52/1 2012/13 Seite 134 " hat Frau Reding offen ausgesprochen:

    " BIS ZUM JAHHR 2020 SOLLEN DIE VEREINIGTEN STAATEN VO EUROPA GEGRÜNDET SEIN. "

    Dann, also bereits in 7 Jahren, soll die europäische Kommission zu einer europäischen Regierung werden.
    Es ist leider kaum vorstellbar, daß Österreich in diesem europäischen Bundesstaat noch eine Form echter Neutralität oder wirklicher militärischer Passivität bewahren kann.

    IN 7 JAHREN WIRD ÖSTERREICH DEN VEREINIGTEN STAATEN VON EUROPA ( USE ) SOLDATEN IN GEWÜNSCHTER ANZAHL UND AUSBILDUNG BEREITZUSTELLEN HABEN. Diese werden unter einem USE-Kriegsminister an jedem Platz der Erde zu kämpfen haben.

    Es ist anzunehmen, daß man von Österreich, wie auch von den anderen Alpenländern, die Bereitstellung von Gebirgseinheiten erwartet. Darabos verkündet ja in einem Folder seines Ministeriums, daß diese für den Kampf im verbauten Gelände ( dem besonders blutigen Häuserkampf ), besonders geeignet sind.

    Wenn uns Darabos jetzt in der Diskussion Wehrpflicht-Berufsheer beteuert, daß die SPÖ auch mit Berufsheer auf der Neutralität beharren und einen NATO-Beitritt ausschließen wird, lügt er ! ! !
    Wie schnell die SPÖ in wichtigen Bereichen einen 180°-Schwenk schafft, hat sie uns eben erst gezeigt ! ! !

    VIELMEHR IST DER VORGESEHENE NATO-BEITRITT DER WAHRE GRUND FÜR DIE EINFÜHRUNG EINES BERUFSHEERES ! ! !


    E ) Der an der Universität Tel Aviv lehrende jüdische Historiker Shlomo Sand schreibt auf Seite 405 seines erstmals 2011 erschienenen Bestsellers
    " ERFINDUNG DES JÜDISCHEN VOLKES " (ISBN 978-3-548-61033-7 € 12,40) :

    "Das Zentrum der Kohanim ist eine Organisation, die auf die Erbauung des Dritten Tempels vorbereitet sein will und sich deshalb zur Aufgabe gemacht hat, diejenigen zu unterweisen, die dort den Tempeldienst verrichten sollen,
    sobald die AL-AQSA-MOSCHEE dort verschwindet und der jüdische Tempel an ihrem Standort erstehen wird.
    Diesem Zentrum scheint es an diversen Finanzquellen nicht zu mangeln, so dass ihm auch die Bezahlung der genetischen Untersuchungen keine Schwierigkeiten bereitet."

    Sand beschreibt weiter,daß diese Kohanim mittels aufwändiger Untersuchungen der mitochondrialen DNA aller Träger des Namens Kohen ( Cohn, Kohn, Kahn, Cohen u.Ä. ) "einen antiken Blutsadel, die Nachfahren von Moses Bruder, des Priesters Aron" finden wollen.

    Wenn auch säkulare Juden rabbinischen Wünschen, an Stelle der AL-AQSA-MOSCHEE den 3. jüdischen Tempel zu errichten, sehr kritisch gegenüberstehen, kann man die Pläne der Kohanim, von denen Prof. Schlummer Sand in seinem Buch berichtet, keineswegs als aussichtslose Spinnerei religiöser Außenseiter abtun!Da sind zu viele Hinweise, daß es da wirklich ernste Vorbereitungen gibt:

    ° Eine völlig unglaublich scheinende Geschichte, welche ich sei vielen Jahren immer wieder von Mitgliedern unterschiedlicher evangelikaler Gruppen aus USA,
    Deutschland,und auch Österreich hörte, berichteten mir nun auch im Sommer 2012 touristische Besucher Jerusalems.
    Jüdische Fremdenführerinnen erzählen ihren Gästen,daß der 3. jüdische Tempel in seinen Bauteilen auf Schiffen verladen bereitsteht, um in kürzester Zeit
    am Tempelberg aufgebaut zu werden, wenn die AL-AQSA-MOSCHEE von dort verschwunden ist.

    ° Alle Medien berichteten schon vor Jahren, daß die Palästinenser sehr darüber erregt waren, weil Israelis vorgeblich aus archäologischen Gründen Stollen unter dem Tempelberg gruben. Sie wissen natürlich daß es längst Stand der Bergbautechnik ist, daß Mineure von solche Stollen über große Distanzen mit großer Genauigkeit Bohrungen vortreiben in denen man Sprengladungen anbringen kann.

    ° Man bemüht sich in Israel um die Züchtung "makelloser roter Opferkühe"
    nach dem 4. Buch Moose 19:2-7, welche zur rituellen Reinigung des durch die AL-AQSA-MOSCHEE entweihten Tempelplatzes gebraucht werden.
    Eine solche Opferkuh ist nach Moose rituell zu schlachten und aus deren Asche ein Reinigungswasser anzufertigen. Bereits am 16. März 1997 berichtete Sunday Telegraph London, daß 25 hochrangige Rabbiner angereist sind, um ein als Opfer taugliches Kalb namens Melody zu begutachten.

    ° Auch Google liefert unter " 3. jüdischer Tempel " reichlich Information.

    ° Obige Punkte sind weitverbreitetes Gedankengut unter den ca. 70 Mio. evangelikalen Christen der USA, welche dort von den Medien CHRISTLICHE ZIONISTENgenannt werden. Sie sehen diese Vorgänge als Signal für die baldige ersehnte Wiederkehr von Jesus Christus.
    Das gilt auch für die zahlreichen Evanglikalen im übrigen Amerika und immer mehr auch in Europa.

    Die AL-AQSA-Moschee ist gläubigen Moslems der drittheiligste Religiöse Ort nach der KABA in MEKA und MMEDINA. (Google "Nachtreise Mohamed")
    Sie auch nur zu beschädigen, wäre für Moslems eine unerträgliche religiöse Kränkung!

    Das unter 1,4 Milliarden, mehrheitlich friedlich scheinenden Moslems schlummernde Gewaltpotential ist eine Bombe, welche auch einen 3. Weltkrieg auslösen kann.
    Wenn nur 1 Promille der Moslems zum Terrorkrieg bereit sind, ergibt das immerhin 1,4 Mio. Terrorkrieger. Zehntausende Terroristen würden in Europa aktiv.
    EINE LUNTE AN DER DIESE MOSLEMISCHE MENSCHENBOMBE GEZÜNDET WERDEN KANN, IST DIE AL-AQSA-MOSCHEE ! ! !

    DER BAU DES 3. JÜDISCHEN TEMPELS WÜRDE IN DER CHRISTLICHEN WELT EINEN WORST CASE, EINEN SUPERGAU DER TERRORBEDROHUNG AUSLÖSEN ! ! !


    Da die westliche Christenenheit in solcher Situation militärisch geschlossen an der Seite Israels stehen würde, wären die Christen in allen moslemisch dominierten Ländern von der Ausrottung bedroht.

    F ) ÖSTERREICH WIRD ZUM ZIELGEBIET ISLAMITISCHEN TERRORS

    Schon bei seinem Amtsantritt als Minister, hat der gehorsame Technokrat Darabos für das Bundesheer zum Nachtflug untaugliche Eurofighter aus 2. Hand angeschafft.
    Daß EU und oder NATO schon damals signalisierten, daß man auf deren Bereitstellung durch Österreich keinen Wert legt, könnte diese saudumme Entscheidung sehr wohl beeinflußt haben.
    Töten und zerstören mit Hilfe von Hochtechnologie aus der Distanz, unter relativ geringer Gefahr, selbst getötet zu werden, das erwartet man von den Österreichern nicht. Da hat die NATO selbst Überkapazitäten.
    Jene Kriegsführung mit hohem Risiko, Kolateralschaden zu verschulden und im Zinnsarg in die Heimat zurückzukehren wird von uns erwartet.

    Zivildiener Darabos preist darum lieber auf Seite 12 seiner Werbeschrift für das Berufsheer die von EU und NATO von Österreich gewünschten Gebirgssoldaten mit folgenden Worten an:

    Die Gebirgstruppe umfaßt Spezialisten für die Einsätze im Hochgebirge. AUF GRUND DER DAFÜR NOTWENDIGEN AUSBILDUNG, IST DIE GEBIRGSTRUPPE AUCH ZUM EINSATZ IM BEBAUTEN GELÄNDE BESONDERS GEEIGNET.

    Der Häuserkampf im bebauten Gelände ist durch besondere Nähe zum Feind und zur Zivilbevölkerung - welche auch immer wieder als "Schutzschild" mißbraucht wird - gekennzeichnet.

    Dieser brutale Häuserkampf ist besonders geeignet, kämpfende Soldaten, UND DEREN HEIMAT zum Gegenstand des Hasses von Feind und Zivilbevölkerung zu machen.

    DIE MOTIVATION, ERLITTENES LEID UND/ODER RELIGIÖSE KRÄNKUNG DURCH
    TERROR IN ÖSTERREICH ZU RÄCHEN, WÄRE GEWALTIG ! ! !


    Schlußbetrachtung:

    Österreich kann ja leider weder das Geschehen im nahen Osten, noch die Entwicklung der EU wirklich beeinflußen!

    Die EU verhandelt nur mit Angela Merkel. Österreich hat dann immer 10% jener Leistungen zu erbringen, welche Deutschland abgepreßt werden.
    WIR WERDEN AUCH 10% JENER MILITÄRISCHEN LEISTUNGEN ZU ERBRINGEN
    HABEN, WELCHE DIE EU VON DEUTSCHLAND ERWARTET !

    Deshalb wird Österreich auch sehr bald, unabhängig vom Ausgang der Volksabstimmung, die gewünschen Berufssoldaten
    (welche ja längst vorhanden sind) für Einsätze, auch in moslemischen Staaten, bereitzustellen haben.

    Noch dürfte die hohe Bedrohung, wie sie unter " B ) " und " E ) " dargestellt wurde, nicht akut sein.
    Diese hohe Gefährdung wird vermutlich erst nach der unter " D ) " dargestellten Gründung der VEREINIGTEN STAATEN VON EUROPA eintreten, welche Kommissarin Reding ankündigt.

    Für die sicher zunemende Bedrohung der inneren Sicherheit und Ordnung Österreichs ist eine militärische Einheit zum Schutz der Heimat, welche durch Einberufung von Reservisten jederzeit vergrößert werden kann, unbedingt erforderlich!

    IDEAL WÄRE EIN MILITÄRISCH STRUKTURIERTER PFLICHTDIENST FÜR JUNGE
    MÄNNER UND FRAUEN !
    DIESER SOLLTE GANZ NACH BEDARF ÜBER BEWAFFNETE UND WAFFENLOSE
    TEILE VERFÜGEN UND IM FALLE VON NOTSTÄNDEN RESERVISTEN EINBERUFEN EINBERUFEN KÖNNEN.

    NACH 1 1/2 BIS 2 LEBEBSJAHRZEHNTEN, HAT ÖSTERREICH FÜR JEDEN SEINER JUNGEN BÜRGER SO VIEL GELEISTET, DASS MAN DIESEM WIRKLICH ZUMUTEN KANN, 6 - 12 MONATE SEINES LEBENS FÜR DAS FUNKTIONIEREN SEINER SCHÖNEN HEIMAT ÖSTERREICH EINZUSETEN ! ! !

  3. Civil Qurage (kein Partner)
    19. Januar 2013 18:09

    Das machte meinen Tag: "Die erste bundesweite Volksbefragung ist dem viel bekämpften, viel belächelten Zivildiener Norbert Darabos gelungen." (c) Krawagna-Pfeiffer. Und das vielleicht das Wochenende: "Der Historiker (!sic) Norbert Darabos", (der, dem die erste Volksbefragung gelungen ist, also eigentlich müsste es ja heißen der historische Historiker, oder der bereits jetzt unsterbliche oder auch der unglaubliche, der großartige, der wunderbare) "hat außerdem gründlich mit einigen historisch fragwürdigen Gedenktafeln .... aufgeräumt. Der Mann ist ein Profi." (c) w.o.
    Ich glaube, Frau Krawagna-Pfeiffer hat ein gewisses Talent zur Kabarettistin. Der vielbekämpfte Zivildiener und Historiker Norbert Darabos, der sogar mit Gedenktafeln aufräumte (!) ist ein Profi. Lol. Oder meint sie das ernst? Oder pflanzt sie Darabos? Uns? Ich fasse es nicht. Echt nicht. Hat sie bei der Prawda gelernt? Bei der nordkoreanischen Tageszeitung? Was geht da ab? Oder kapiere ich es nicht? Ratlos, aber nicht unamüsiert
    CQ

  4. Eso-Policier (kein Partner)
    19. Januar 2013 14:43

    Die Wehrpflicht, und diese verächtliche "Stellung", gehören sofort abgeschafft. Zum Thema Wehrpflicht siehe
    www.esopolice.wordpress.com
    Und zum Thema "Stellung" siehe
    www.musterung.us

  5. Torres (kein Partner)
    19. Januar 2013 10:22

    Wenn man dieses bizarre Geschreibsel von KKP liest, glaubt man sich in stalinistische Zeiten zurückversetzt (sogar Nordkorea scheint sich bereits etwas zu "normalisieren"), als der "große Vorsitzende" (in diesem Fall für KKP offenbar der "Profi" Darabos) ohne Einschränkung für seine Wohltaten für das dumme Volk über den grünen Klee gelobt wurde. Ich kann mir eigentlich gar nicht vorstellen, dass sie das, was sie da zusammenschmiert, tatsächlich ernst meint; sollte es allerdings ironisch-kabarettistisch gemeint sien, ist es gar nicht so schlecht.

  6. wadlbeisser
    19. Januar 2013 09:57

    Warum blos geht mir beim Lesen des ersten Absatzes der Kontroverse immer "Krawuzi-Krapuzi" durch den Kopf...?

  7. xRatio (kein Partner)
    19. Januar 2013 03:08

    Allmählich finde ich das endlose Palaver auch im Gastkommentarbereich um die
    Versklavung junger Männer durch fast alle Weiber und geizige alte Knacker wie AU, die dafür bloß nicht zahlen wollen, nur noch

    peinlich und lächerlich.

    Noch blöder der Vorwand:
    eine für die Politruks absolut unverbindliche Meinungsumfrage, nichts weiter.
    Österreich ist wirklich nicht mehr zu retten.

    xRatio

  8. Obrist
    18. Januar 2013 18:25

    Frau Krawagna ist ein Profi (oder Profin?Professionalistin?Professionelle? aut idem. i. S. der genderisierten PC..) der roten Propaganda. In ihrer Bewunderung für autonome Krawallmacher agiert sie wie ein marxistisches Flintenweib, das jeden Andersdenkenden, beziehungsweise außerhalb der vorgegebenen linken Denknorm agierenden, reflektorisch zum Nazi stempelt.
    Der nervöse Burgenländer könnte nur durch eine einzigen Aktion als Profi wahrgenommen werden: durch sofortigen Rücktritt und entfleuchen aus dem politischen Gedächtnis dieses Landes

    • Jacky (kein Partner)
      19. Januar 2013 14:04

      An dieser Stelle einen schönen guten Tag an die bezahlten Kampfposter aus der Lichtenfelsgasse.

  9. Charlesmagne
    18. Januar 2013 16:53

    Googeln Sie einmal den Begriff "Eurogendfor" und überlegen Sie dann, ob wir nicht in ein Berufsheer hineingetrickst werden sollen. Ich glaube kaum, dass eine aus Wehrpflichtigen gebildete Eingreiftruppe den Standard dieser Organisation zur Niederschlagung zu erwartender Unruhen innerhalb Europas erfüllen wird können.
    Die Bilderberger (Failman war wieder dort - und Juncker weiß wohl auch wovon er spricht) wissen glaube ich einiges darüber, was die Zukunft mit sich bringen wird.

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/eurokrise/1334234/Juncker-warnt-vor-Tragoedie-der-Massenarbeitslosigkeit?_vl_backlink=/home/index.do

    • Pumuckl
      18. Januar 2013 19:59

      Danke! Empfehlung " EUROGENDFOR " zu googelen, nicht übersehen !

      Das erinnert mich daran, daß Österreich zusammen mit slowenischen, italienischen und deutschen Militäreinheiten an einer Waffenübung teilnahm, deren Ziel die Niederschlagung von Unruhen war. Das war lange vor unserem Beitritt zur EU !
      Später, als EU-Mitglied nahm Österreich mit 200 Leopardpanzern in Polen an einer Übung mit ähnlichen Zielen teil.

      Was planen wohl die Lenker dieser EU, wenn sie befehlen, den Aufmarsch von 200 Panzern gegen Aufständische zu üben ?

    • DerTurm
      19. Januar 2013 10:07

      Deutschland hat schon vor zehn Jahren neue Notstandgesetze erlassen.

      Die EU-Charta (genaugenommen die Erläuterungen dazu 2007/C 303/02) erlauben ausdrücklich die Tötung von Menschen, um "einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen".

      Dazu brauchts kein Militär, das darf jegliche "Exekutive".

      Mich wundert in diesem Zusammenhang gar nichts.

    • phaidros
      20. Januar 2013 11:39

      Kleines Detail: Österreich besaß meines Wissens nie mehr als 114 Leopard 2, 40 wurden verkauft (und weitere auch schon?)

  10. terbuan
    18. Januar 2013 16:16

    Man muss schon ein sehr schwaches Langzeitgedächtnis haben um bei den Aussagen dieser Frau nicht einen Lachkrampf zu bekommen:

    Wer hat denn lange Zeit gegen einen Beitritt Österreichs zur EU polemisiert und für die Erhaltung der Wehrpflicht nicht zuletzt im Hinblick auf die "immer währende" Neutralität gekämpft?

    Es waren die Sozialisten und jetzt schreibt diese unbedarfte Kommunistin (pardon Kolumnistin) über die erfolgreiche Abstimmung zum Beitritt zur EU und die jetzt erfolgende Abstimmung über das visionäre Projekt des sogenannten Verteidigungsministers.

    Fieser und vertrottelter geht es wirklich nicht mehr, ich schäme mich für diese Regierung und heute schon für alle, die am Sonntag nicht für die Beibehaltung der Wehrpflicht und gegen diese Verar...ung der Bevölkerung votieren.

    Ist dieses Land überhaupt noch zu retten? Da fällt mir nur mehr unser Freund aus Kanada ein: "Ich kann gar nicht so viel fressen..."

  11. A.K.
    18. Januar 2013 15:43

    Katharina Krawagna-Pfeifer schreibt "Darabos ist ein Profi". - Ja das kann man wohl bezüglich seiner staatlichen Unterminierungsfähigkeit sagen.

  12. Undine
    18. Januar 2013 13:46

    Vorhin im Mittagsjournal wurde auch der Wetterfrosch als "Wahlhelfer" eingesetzt; Zwischen den "Zeilen" konnte man heraushören: Vermutlich werden die Wettervoraussetzungen so sein, daß es für die alten Leut'l besser ist, sie bleiben zuhause. Meine gedankliche Ergänzung: daheimbleiben aber nur für den Fall, daß sie FÜR die Wehrpflicht sind!
    Normalerweise werden gerade die "Senioren" vor Wahlen von den Sozis so umworben; diese sind noch immer ihr größtes sicheres Stimmenreservoir. Aber diesmal sind sie eher "unerwünscht"---siehe HUNDSDORFER!!!

    Als der BELGIER als Gast im MJ wortreich die Vorzüge eines Berufsheeres schildern durfte, erwartete ich anschließend einen ebenso wortreichen Befürworter der Wehrpflicht zu hören---da läutete ärgerlicherweise mein Telefon! WEN oder WAS HABE ICH DA ÜBERHÖRT? Kann mir jemand weiterhelfen?

    • Tullius Augustus
      18. Januar 2013 13:54

      @ Undine

      Meine Eltern sind nicht mehr die Allerjüngsten, sie werden am Sonntag hingehen und für Wehrpflicht/Zivildienst stimmen.

    • M.S.
      18. Januar 2013 13:56

      @Undine

      Sie haben nichts versäumt. Es gab keine Befürworter mehr!

    • Undine
      18. Januar 2013 13:56

      Ich sehe gerade, M.S. war schneller als ich! :-)

      Nachsatz: Wie sehr im ORF z.B. bei Straßenumfragen manipuliert wird, beobachte ich seit vielen, vielen Jahren. Da werden schon die "richtigen" Leute befragt---ganz im Sinne des Auftraggebers. Bes. auffällig ist diese Art der Manipulation, wenn man die FPÖ schädigen will; da ist man dann besonders darauf bedacht, die für ORF=Rot-Grün "geeigneten" Leute auszuwählen---Hauptsache, man kann die FPÖ lächerlich machen. Davon, wie junge Leute als Anti-FPÖ-Material mißbraucht werden, will ich erst gar nicht reden.

    • Tullius Augustus
      18. Januar 2013 14:04

      Belgien ist in meinen Augen ein ethisch, moralisch und auch wirtschaftlich ziemlich heruntergewirtschaftetes Land. Ich kenne das Land und würde dort nicht leben wollen.

      Bei Belgien, das noch immer eine ziemlich morsche Monarchie ist, muss man immer Angst haben dass das Land nicht in die Einzelteile auseinanderfällt.

      Da passt es auch irgendwie dazu, dass ausgerechnet Belgien auf ein Berufsheer umgestellt hat (irgendwie passt in diese Szenerie auch der Darabos dazu).

    • Erich Bauer
      18. Januar 2013 14:24

      Tullius Augustus,
      "...dass das Land ... in die Einzelteile auseinanderfällt..."

      SPÖVPGRÜN arbeitet daran... Möglicherweise unabsichtlich, aber trotzdem wirkungsvoll. Deren blödes G'schau wär' dann der einzige "Trost"...

    • terbuan
      18. Januar 2013 18:26

      Erich
      Ich schätze einmal, das Herzogthum unter der Enns mit Wien + nördliches Westungarn werden dann irgendwie bei der Zerbröselung übrig bleiben :-)

    • Erich Bauer
      18. Januar 2013 18:30

      terbuan,

      dann würd' gern einen Zaun rundum bauen... :-)

    • Erich Bauer
      18. Januar 2013 18:37

      Obwohl einen Korridor zum Neusiedler See hätt' ich schon gern. Zum Surfen ist's ja dort nicht schlecht..."Charly don't surf!" :-))))

    • terbuan
      18. Januar 2013 20:19

      Na ja, Erich,
      ich hätte da schon eine Idee, von Deutsch-Kreutz legen wir einen Korridor über Ödenburg, Kroisbach (Fertörakos) zum Neusiedler See. Später kann man dann ja eine neue (getürkte) Volksabstimmung organisieren um Ödenburg .......
      Nur so zum Surfvergnügen..:-)

  13. M.S.
    18. Januar 2013 13:17

    Natürlich mußte der ORF zum Abschluss der Kampagne heute im Mittagsjournal noch rasch mit einem belgischen Offizier, ausdrücklich als Konservativer bezeichnet, ein Interview über die Einführung eines Berufsheeres abhalten. Alle "ausgewählten" Fragen wurden ausnahmslos im Sinne der SPÖ-Propaganda beantwortet. Na ja, wenn das sogar ein Konservativer sagt........
    Beim ORF läuft so etwas offenbar unter ausgewogener Berichterstattung.

    • Tullius Augustus
      18. Januar 2013 13:52

      @ M.S.

      Super Aufgedeckt!

      Die allermeisten Ö1-Radiohörer würde sich da nichts denken dabei. Sie haben es aber spitz gekriegt!

      Das nennt man "subtile Beeinflussung". Der ORF und die SPÖ-Spindoctoren sind da geübt.

    • phaidros
      18. Januar 2013 18:18

      Naja, so lang wissen unsere Konservativen aber auch wieder nicht, dass sie gar kein Berufseer wollen.

  14. Anton Volpini
    18. Januar 2013 13:04

    "Die überzeugtesten Befürworter des Berufsheeres sind jene, welche am liebsten das Bundesheer abschaffen wollen."

    Bgdr Dieter Joscham, Jännerausgabe 2013 "Der Offizier", Zeitschrift der Österreichischen Offiziersgesellschaft

  15. Brigitte Imb
    18. Januar 2013 12:57

    Kontroverse KW3
    "Gute Noten" für die rote Kathi.......

    Welchem unserer beiden Kommentatoren würden Sie zustimmen?
    Andreas Unterberger
    92.6% (151 Stimmen)
    Katharina Krawagna-Pfeifer
    3.1% (5 Stimmen)
    Keinem von Beiden
    4.3% (7 Stimmen)
    Gesamt: 163 Stimmen

  16. Ai Weiwei
    18. Januar 2013 12:29

    Weltjournal im ORF:

    http://tv.orf.at/program/orf3/20130117/627248901/352444

    Berufsheer oder Wehrpflicht? – Vier Beispiele aus Europa

    Europas Armeen stehen in Friedenszeiten vor völlig anderen Aufgaben als noch zu Zeiten des Kalten Krieges. Mittlerweile haben 21 der 27 EU-Staaten die allgemeine Wehrpflicht aufgegeben und auf Berufsarmeen umgestellt.

    Durch die anstehende Volksbefragung über die Zukunft des Bundesheeres am 20. Jänner wird auch in Österreich hitzig diskutiert, wie eine moderne Armee organisiert sein soll.

    Für das WELTJOURNAL haben sich Christa Hofmann und Burgit Bock in vier EU-Ländern angesehen, welche Erfahrungen man mit unterschiedlichen Modellen gemacht hat.

    In GROSSBRITANNIEN genießt die Berufsarmee hohe gesellschaftliche Anerkennung. In vielen Konflikten eingesetzt gilt sie als eine der professionellsten Streitkräfte der Welt.

    DÄNEMARK:
    Keine Rekrutierungsprobleme in Dänemark: 95 % der jährlich benötigten Rekruten melden sich freiwillig zum Dienst

    Dänemark hat die Wehrpflicht beibehalten, aber die jährlich erforderliche Rekrutenzahl sukzessive von 6500 auf 4800 herunter gesetzt. (Österreich hat dzt. 11.000 im Jahr.) Die meisten Männer (und freiwillig auch Frauen) rücken allerdings nur für einen Tag ein, denn die Armee zahlt so gut, dass die erforderlichen Mannschaftsstärken fast durchwegs von Freiwilligen gestellt werden.

    In BELGIEN hat die Bildung von rechtsradikalen Zellen innerhalb der Berufsarmee zu besonderen Kontrollmechanismen geführt , um die Entstehung eines „Staats im Staate“ zu verhindern.

    Schwedens Armee setzt auf Spezialisten: immer mehr Frauen werden gezielt für Auslandeinsätze ausgebildet

    SCHWEDEN hat die Wehrpflicht 2010 ausgesetzt. Die Armee zahlt ihren Zeitsoldaten einen niedrigen Sold und muss daher stark auf positive Imagewerbung des Soldatenberufs setzen, um genügend Freiwillige zu rekrutieren.

    Das Berufsheer stellt keinen Katastrophendienst zur Verfügung.

    Ein weiteres Problem ist, dass Berufssoldaten spätestens im Alter von 40 Jahren aus Gründen der Kondition ausscheiden müssen, mit diesem Alter ist ein Einstieg in einen Beruf schon sehr schwer, besser ist der Ausstieg mit 30, ein Teil davon wird als Führungskraft sehr begehrt , ein Teil, je nach Verfassung und Ausbildung, findet keinen Job.

    ~~~~~~~~

    Übrigens - wie ich hier schon mehrmals kundtat - meine Stimme am Sonntag: WEHRPFLICHT / ZIVILDIENST auf einem GÜLTIGEN Stimmzettel.

  17. M.S.
    18. Januar 2013 12:01

    Dieser pathetische Schmarren, den Frau KKP da von sich gibt, könnte aus dem Propagandaministerium eines totalitären Staates stammen. Geschichtsträchtig wird diese Volksbefragung aber ganz sicher. Noch nie war eine österreichische Regierung so hilflos, eine so wichtige Entscheidung ohne ausreichende Information über die Folgen, einfach der Bevölkerung zu überlassen.

  18. phaidros
    18. Januar 2013 11:36

    Prinzipiell bin ich noch immer von der völligen Sinn- und Wertlosigkeit der ganzen Wehrpflichtdebatte in ihrer geführten Form überzeugt, weil ja nach wie vor alle Argumente - und zwar beider Seiten - lediglich einem Wunschbild aus dem Wolkenkuckucksheim anhängen, aber weder mit der Materie und insbesondere nicht mit der Realtität und der Aufgabenstellung zu tun haben. Eine sachliche Aufbereitung durch Fachleute hat nicht stattgefunden.

    Speziell unter den gegebenen Umständen kann die Frage vom Wähler also gar nicht adäquat beantwortet werden. Bestenfalls kann ein Stimmungsbild abgefragt werden (bzw. eine Reihung der Werbeagenturen in einem Propagandaranking vorgenommen).

    Insbesondere, als eine Volksbefragung de jure keineswegs verbindlich ist, und diese Bundesregierung den Ausgang gar nicht mehr umsetzen wird, ist der Ausgang völlig irrelevant und die gesamte Befragung ist somit alles andere als eine »Grundsatzentscheidung«.

    Daher halte ich unseren Appell, der Regierung eine Ohrfeige für die Arbeitsverweigerung zu verpassen aufrecht und hoffe, dass möglichst viele hingehen, um dort ungültig zu stimmen!

    Wer aber »eigentlich ja für ein Berufsheer« ist, aber meint »den Roten gehört eins ausgewischt«, der sei an die Zwentendorfanstimmung erinnert, wo viele, die für ein Einschalten waren, lediglich aus ähnlich gelagerten Motiven dagegen stimmten. Das Ergebnis: die Abstimmung ging nicht aus, wie es ihrer Meinung entsprach, das »Auswischen« brachte gar nichts (außer einem enormen wirtschaftlichen und Imageschaden)

    BG phaidros.vie@gmail.com

    • brechstange
      18. Januar 2013 11:51

      phaidros

      Meine Meinung ist, man muss für den Status Quo stimmen, wenn man nicht zufrieden ist, ungültig wird gar nichts helfen. Glauben Sie mir, ungültig ist bereits am Wahlabend vergessen.

    • phaidros
      18. Januar 2013 11:56

      Natürlich unbenommen, liebe brechstange, aber fällt Ihnen nichts auf an dem, was Sie da sagen: »man muss für den Status Quo stimmen, wenn man nicht zufrieden ist«?

    • Tullius Augustus
      18. Januar 2013 12:10

      @ phaidros

      "Eine sachliche Aufbereitung durch Fachleute hat nicht stattgefunden."

      Ach ja? Haben sich nicht genug Leute in die Debatte eingeschaltet die ehemalige Verteidigungsminister waren? Hatte es nicht genug Zeitungsartikel und Fernseh- und Rundfunksendezeit für das Thema gegeben? Nicht genug Debatten im Internet? Haben sich nicht genug Leute in die Debatte eingeschaltet die entweder aktive oder ehemalige Offiziere des Bundesheers waren?

      Oder wer ist eigentlich ein Fachmann? Leute aus der Landesverteidigungsakademie? Vom Generalstab des Bundesheers? Aus dem militärischen Geheimdienst? Leute aus dem Ausland, der Schweiz, aus Deutschland? von der NATO? Oder wer sonst noch?

      Wer hat ihnen in der Debatte der vergangen Wochen gefehlt?

      Und auch:

      Warum haben sich die echten, wirklichen Fachleute nicht in die Debatte eingeschaltet? Wollten sie nicht? Durften sie nicht? Konnten sie von sich aus nichts sagen und warteten bis sie eingeladen u. aufgefordert wurden? Haben sie sich aus Karrieregründen nicht in die Debatte eingeschaltet? Oder wo liegen die Gründe wirklich?

      Ich denke: Wenn sich tatsächlich die echten, wirklichen Fachleute in die Debatte nicht einschalteten, dann sind sie selber dafür verantwortlich zu machen.

      "Speziell unter den gegebenen Umständen kann die Frage vom Wähler also gar nicht adäquat beantwortet werden."

      Wenn die Wähler also nicht können und nicht fähig sind. Wie soll dann der Wähler wissen wie er sich bei einer Nationalratswahl verhalten soll?

      Ist ein Wähler der womöglich kein Politikwissenschaftsstudium abgeschlossen hat, der nicht täglich mindestens zwei Tageszeitungen liest und womöglich sämtliche Parteiprogramme noch nicht gelesen hat überhaupt fähig, die reale Lage überhaupt einzuschätzen?

      Kann man denn um Gottes willen so einen uninformierten Wähler überhaupt die Verantwortung für die Zukunft des Landes anvertrauen? Sollte so eine Nationalratswahl bei einer so unfähigen Wählerschaft überhaupt abgehalten werden?

      Wäre es nicht besser wenn ein Kommitee von Fachleuten statt den uninformierten Wählern die Stimme abgibt?

      Ihre andauernden Aufrufe zum Ungültig Wählen gehen mir auf .........

    • brechstange
      18. Januar 2013 12:12

      Klingt komisch, meinte ich aber nur für diesen einen Fall und das für die die zweifeln. Ich bin für die Wehrpflicht mit effzienter eingesetzten Mitteln und Investitionen in die Sicherheit. Keinesfalls für eine European Arms Forces, due ausgestaltet sein werden wie der ESM mit Nullmitsprachemöglichkeit für Österreich.

    • Bosnigl
      18. Januar 2013 12:37

      (Ihre andauernden Aufrufe zum Ungültig Wählen gehen mir auf .........)

      In der "liberalen" Mitte läßt sich gut schwurbeln. Über Parteien, über Staat, über Privat. Man ist nicht dies und nicht das. Man muß sich nicht aus dem Fenster lehnen. Man ist halt Ungültig. Von der "antiliberalen" Gesellschaft fühlt man sich natürlich bedroht. Da kann man schon zum hyperventilierenden "Liberalen" aufsteigen.

    • phaidros
      18. Januar 2013 12:52

      (Bosnigl: das ist mir .......)

      @brechstange: ich gebe Ihnen recht: ungültige Stimmen sind verlorene Stimmen! (Deswegen übrigens auch unser Vorschlag der Weißwählerpartei, der genau das behindern würde, wovon die etablierten Parteien insgeheim mitnaschen: von geringen Wahlbeteiligungen).

      Aber hier geht es zum einen nicht um eine Wahl, sondern um eine Volksbefragung, die zum zweiten rechtlich nicht bindend ist. Da eine NR-Wahl ansteht, wird sie drittens von dieser Bundesregierung ungeachtet ihres Ausgangs nicht umgesetzt werden (und die nächste wird sich nicht daran gebunden sehen).

      Daher: Ohrfeige marsch!

      Ja, sg. Tullius Augustus, die Wortmeldungen gab es, das ist unbestritten.

      Wenn ich allerdings in einer Kontroverse von beiden Seiten zu hören bekomme, dass nur die eigene Seite wahre Argumente verträte, die andere aber nur falsche, dann weiß ich mit Sicherheit: beide lügen mich an und verfolgen insgeheim andere Ziele.

      Da ist es nicht wichtig, ob das ein Zivildiener ist, ein Generalstabsoffizier, Verteidigungsminister oder der Papst selbst, wenn die Argumente*) keine Relevanz haben, so verkommen sie zu reinen »argumenta ad verecundiam«: Autorität soll Inhalt ersetzen. Da sollten alle Alarmglocken schrillen.

      (Wir haben den Versuch unternommen, die vorgetragenen Argumente aufzulisten und zu kommentieren: bitte schauen Sie doch einmal die Liste im Gastbeitrag (»eine subjektive Zusammenfassung«) durch, und ergänzen SIe gegebenenfalls bitte gerne, falls wir etwas übersehen haben sollten.)

    • M.S.
      18. Januar 2013 13:31

      Im Grunde genommen, werden wir Bürger mit dieser Befragung nur missbraucht.
      Es geht eigentlich den beiden Parteien nur um eine Generalprobe für die Nationalratswahlen. Ein Gewinn bei dieser Abstimmung motiviert die eigenen Funktionäre sowie sonstige Klientel und bewirkt eine bessere Ausgangsposition für die Wahlen.
      Für dieses Experiment ausgerechnet die so wichtige Landesverteidigung auszusuchen ist der bisherige Gipfel an Verantwortungslosigkeit dieser Marionettenregierung.

    • phaidros
      18. Januar 2013 14:03

      Und noch was, Tullius, zur ewigen Leier, wie klug nicht der Wähler wäre: Sie vergessen auf oder erkennen nicht den Unterschied zwischen einer politischen und einer sachlich/fachlichen Entscheidung: Letztere kann nur ein Fachmann treffen, die erstere, politische Entscheidung ist die, mit der man den Fachmann auswählt.

      (Und die Klammer war an Sie gerichtet, nicht an den Bosnigl ('tschuldigung dafür): Das ist mir....)

    • Undine
  19. Laura R.
    18. Januar 2013 11:34

    Der Werner hat g`sagt, die rote Kathi geht auch bal mit`m Vog`lhaus um die Milch, wann die so weiter macht.

    Und, daß der Norbert a Hysterika is, ham eh scho`alle g`wußt.

    • Undine
      18. Januar 2013 13:28

      @Laura R.

      Fein, Sie gutes Kind, daß Sie sich nach längerer Absenz wieder einmal zu Wort melden! Bisher war mir die sehr anschauliche Redewendung (oder ist sie gar auf Ihrem Mist gewachsen---wundern tät's mich nicht!? Copyright Laura R.?) "Mit'm Vog'lhaus um die Milch gehen" unbekannt. Ich werde sie mir merken und ggf anwenden. :-)
      LG Undi

    • M.S.
      18. Januar 2013 13:34

      Ja wir hatten schon solche Angst, dass sich die Laura auf ihr neues Amt als Unterrichtsministerin vorbereiten muß und deshalb keine Zeit mehr hat im Blog zu schreiben.

    • Undine
      18. Januar 2013 14:45

      @Laura R.

      Stimmt das Geruecht, dass Sie, liebe Laura, Ambitionen haben, die Claudia Schmied abzuloesen???

      LG Undi

    • Laura R.
      18. Januar 2013 14:51

      @Undi & M.S.

      Woll`n tät i scho meg´n, aber dürf`n tu i mi net traun, weil so clever wia die Schmid Claudia bin i leida net.

      Da werd`i lieba no VateidigungshistorikerIn.

    • Bosnigl
      18. Januar 2013 15:01

      (VateidigungshistorikerIn)

      Genau. Oba des geht nur mit gegenderten Archäologen. Nur de kennan daunn die Knochenreste vom Bundesheer ausgrobn, damit Se daunn üba de paar Daten verfügen kennan, damit's daunn wenigstens 10 Seiten hysterisch, na hostierisch, jetzt hob' is: historisch vermantschkern kennan. Haum's mi?

    • phaidros
      18. Januar 2013 17:26

      Das ist sehr gut, Laura!

      Wir werden Verteidigungshostoriker brauchen, damit wenigstens irgendjemand unser Material kennt: die amerikanischen Hubschrauberpiloten, die für Galtür angefordert wurden, haben sich gerne neben unseren Bell Agusta fotografieren lassen, weil sie nicht glauben konnten, dass die 50 Jahre nach Vietnam immer noch wer benützt!

      Naja, wir wollen eben »Bewährtes behalten«!

    • Brigitte Imb
      18. Januar 2013 17:44

      Aber Laura, net so bescheiden, a richtige Genossin wird doch im Stand sein a paar Milliarderln zu verscherbeln.........als Aufnahmeprüfung, Verzeihung - Kompetenzbeweis für's Ministeramterl

    • Undine
      18. Januar 2013 19:13

      @Bosnigl

      "Oba des geht nur mit gegenderten Archäologen"

      Und wie der Zufall so spielt, hamma schon des passende Exemplar: Timothy und sein Alter Ego. Vielleicht wird er/sie einmal ausgestopft im Naturhistorischen Museum zu bewundern sein.

  20. Josef Maierhofer
    18. Januar 2013 11:10

    @ Frau Krwagna-Pfeifer

    Antirassismus aber Rassismus gegen anders als links Denkende, Lichterlprozession und 'denkwürdige' Feiertage der Sozialisten, eine wahre Heeresexpertin, auch ich bin kein Experte, weiß aber ganz genau über die Absicht der Linken Bescheid inzwischen und auch über die Absicht der SPÖ. Sie transportieren den sozialistischen 'Antiheeresbazillus' und ich hoffe sehr auf die Vernunft der Österreicher, denn der Krieg wetterleuchtet rund um Österreich, zwar nicht in den Nachbarländern, aber trotzdem sehr nahe.

    @ Dr. Unterberger

    Zum Heer ist nichts hinzuzufügen.

    Zum Thema direkte Demokratie gäbe es sehr viel hizuzufügen, von deren Verhinderung. von Ablenkungsmanövern bis hin zum glatten Volksbetrug.

    @ meine bescheidene Meinung zum Heer

    Für solche neutrale Kleinstaaten, wie Österrreich, Schweiz es sind, hat sich die Miliz als das günstigste und effizienteste Modell herausgestellt, denn woher nehmen wir denn sonst die vielen notwendigen Helfer, wenn es keine Pflicht dazu gibt ?

    Vom Preis her ist es ebenfalls günstiger als ein Berufsheer mit der gleichen Stärke.

    Ich baue auf die Vernunft der Österreicher, dass sie das Milizheer beibehalten wollen.

    Ich möchte aber auch gleich ein Volksbegehren anregen, das Heeresbudget anzupassen und endlich mit dem Beamtenunsinn und den über hundert Generälen, etc. beim Heer aufzuräumen, damit wieder für Übungen Geld da ist. Systemerhalterjobs, Fahrer, Köche, etc. für die Trainingslager sollten nicht outgesourct werden, sondern die Truppe sollte sich selbst versorgen, denn das muss sie immer. Lediglich die Trainer sollten eine Fixanstellung haben, denn sie werden dringend gebraucht, Wissen und Erfahrungen zu erwerben und weiterzugeben, so, wie es 1967 noch war, als ich beim Militär war und meine Staatsbürgerpflicht erfüllt habe. Es war eine wichtige und schöne und lehrreiche Zeit für mich damals.

    Alleine eine solche Trainingseinheit kann unseren jungen Menschen eine wichtige Anregung zur Eigenverantwortlichkeit und Verantwortung für andere und Entscheidungsfähigkeit für ihr ganzes Leben sein.

    • Erich Bauer
      18. Januar 2013 11:27

      Hatte letzte Woche die Gelegenheit eine kleine, private Umfrage zur anstehenden Volksabstimmung zu machen. Darunter Zivildiener aus dem Rettungsfahrtenbereich und der Altenpflege. Mit ein paar Helfern in den verschiedenen Häusern konnten 73 junge Zivildiener befragt werden.

      Das Ergebnis hat uns alle überrascht. ALLE, durch die Bank, sind für die Wehrpflicht. Ich weiß, daß das nicht repräsentativ ist. Aber... sollten die Jungen tatsächlich... Dann wird's für KZ/Häupl ein Fiasko. Das wünsch' ich mir. Aber... warten wir die morgige KZ-Schlagzeile ab...

    • Josef Maierhofer
      18. Januar 2013 11:54

      @ Erich Bauer

      Ich bin sehr zuversichtlich, dass die Österreicher diesmal richtig entscheiden und darüber nachgedacht haben. Auch ich habe 2 Zivildiener gefragt und die waren auch dieser Meinung, nämlich für die Wehrpflicht. Eigentlich ist nur der aufgehetzte Mob dagegen und damit gegen Österreich, obwohl er Österreich das meiste kostet.

      Klar, die Hetze wird bis zum Volksbefragungstermin noch erhöht werden.

      Aber inzwischen ist den meisten Menschen die sozialistische Lüge und die sozialistische Gefahr bewusst geworden.

      Zur Erinnerung:
      www.staatsschulden.at
      www.verwaltungsreform-jetzt.at

      Wir wollen ja alle überleben und eben das Heft selbst in der Hand haben und nicht irgendwelchen Apparatschiks überlassen.

    • phaidros
      18. Januar 2013 12:36

      Ganz unaufgebracht, sg. Herr Maierhofer, ganz »unmobbig«:

      Schön (und einzig brauchbar) wäre, wenn das Heft eine scharfe Klinge hielte und nicht eine Theaterrequisite. Das wird *immer* ignoriert und beiseite geschoben.

      Wer glaubt, Österreich verfüge über eine Verteidigungsfähigkeit, ignoriert die Realität.

    • Erich Bauer
      18. Januar 2013 12:39

      Deswegen bin ich für eine Besatzungsarmee. Die 4 im Jeep.

    • Josef Maierhofer
      18. Januar 2013 17:08

      @ phaidros

      Wer glaubt, sich allein mit Raketen verteidigen zu können, geht genauso irre.

      Der zäheste Verteidiger ist das Volk selbst.

      Eine Berusarmee, für die Sie eintreten, hört auf Befehle, aber von wem ?

      Ich weiß schon, Sie haben ja die pro Berufsarmee Argumente ja schon genannt und natürlich ist das im Idealfall ein Standpunkt, den man nicht wegwischen kann, aber der Idealfall tritt halt leider nicht auf, sondern der Realfall.

      Der politische Mißbrauch unseres gut funktionierenden Milizheeres hat stattgefunden, es wurde ausgehungert, das Budget successive massiv verkleinert, zu dem, was es heute ist. Die ÖVP hat zugesehen oder sogar mitgemacht. Der Haupttäter ist aber für mich die SPÖ, denn die hat dieses Ziel stets verfolgt mit allen Mitteln.

      Der politische Mißbrauch eines Berufsheeres ist noch wesentlich einfacher, es ist teuer. Es ist unfinanzierbar und es werden sich keine Freiwilligen melden, sondern nur Schrott, wie es anderswo auch ist. Es ist wesentlich leichter manipulierbar, weil es eigentlich kein nationales Heer mehr ist, sondern ein politischer Befehlsempfänger.

      Und ich weiß, oder bin zumindest zuversichtlich, dass die österreichische Bevölkerung das österreichische Heer mit allem drum und dran haben will. Die Konsequenz ist, dass man allerdings die Zustände und Relationen von etwa 1970 wieder herstellen muss. Ich bin auch zuversichtlich dass das Beamtentum aus dem Heer geblasen werden kann und nur aktive Trainer, die was zu bieten haben, übrig bleiben für die Ausbildung der Milizsoldaten.

      Bei Ihrem Standpunkt ist ein wesentlich kleineres Heer ohne drum und dran für wesentlich mehr Geld zu haben und für wesentlich weniger Einfluss des Volkes, und das, glaube ich zu wissen, ist der springende Punkt bei den verantwortungsvollen Österreichern, das ist jetzt schon bitter nötig, dass das Volk der wesentliche Bestandteil unserer Armee sein muss und nicht Apparatschiks, die glauben, sie hätten Macht über das Volk.

      Das wird auch die Nationalratswahl zeigen diesmal.

    • phaidros
      18. Januar 2013 17:37

      DANKE, sg. Hr. Maierhofer! Sie glauben gar nicht, was mir für ein Stein vom Herzen fällt, dass noch jemand für eine differenzierte Sichtweise ein offenes Ohr hat!

      Auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen:

      Der Darabos-Ansatz ist Mist! Und muss mit allen Mitteln verhindert werden!

      ABER: Unsere Wehrpflicht ist ein viel größerer Mist, denn sie ist im Anlassfall kein »zäher Verteidiger«, sondern wir töten einfach eine Generation junger Menschen. Wir tun immer so, als ob wir davon ausgingen, dass eh nix passieren kann, aber das ist Unsinn, wie ein selbst oberflächlicher Blick in ein Geschichtsbuch beweist. (Die Schweizer Verteidigung war über Jahre hinweg so ausgelegt, wie wenn Österreich ein militärisches Vakuum wäre - klingelt\'s? Ich weiß nicht, ob es noch so ist.) Das muss gestoppt werden.

      Unser Vorschlag:

      ° Wehrpflicht aussetzen (nicht aufheben, was parlamentarisch aufgrund der nötigen Verfassungsänderung gar nicht gehen kann)

      ° Ein kleines Berufsheer nimmt im internationalen Verbund Spezialistenaufgaben wahr UND

      ° BEWAHRT KNOW-HOW UND MATERIAL (hier ist der fundamentale Unterschied zu Darabos) und

      ° beobachtet die internationale Lage und gibt im Anlassfall den Startschuss zum Wiederaufbau einer dann umfassenden Miliz.

      Das müsste auch mit den 2 Mrd gehen, die wir auszugeben bereit sind, denn, und das wird *immer* übersehen: um dieses Geld ist weder ein tüchtiges Berufsheer noch eine tüchtige Wehrpflicht zu kriegen (wie man ja sieht, wenn man nur die Augen öffnet!)

      Unterm Strich bleibt aber gültig: jetzt ein Ergebnis für die Wehrpflicht mauert den Status Quo auf Jahre, eher Jahrzehnte, ein. Wem »Landesverteidigung« ein Anliegen ist, der kann das nicht gutheißen.

      (Im übrigen sind wir der Meinung, dass das alles hier ohnehin nur Parteiengeplänkel und Theaterdonner ist, und daher unser Appell zum Ungültigwählen)

      LG phaidros.vie@gmail.com

    • Josef Maierhofer
      18. Januar 2013 20:46

      @ phaidros

      Ihr Vorschlag steht aber nicht zur Wahl, die Fragen lauten so, wie sie die Mehrheitsparteien ausgelegt haben, mit allen Fallen und 'Flaschenabsicherungen'.

      Es wird halt dann heißen, Ihr habt ja ein Berufsheer gewollt, könnte es aber nicht bezahlen und ausserdem verwenden wir das kleine, feine Berufsheer gegen Euch.

      Im anderen Fall wird es schon so sein, wie Sie vermuten, es bleibt alles beim alten, es ist ja nichts passiert und das Milizheer wird weiter ausgehungert und nicht entsprechend ausgerüstet.

      Aber nehmen wir zum Vergleich einmal die großen Armeen dieser Welt ins Visier: USA, außer enorm viel Materialseinsatz mit Rekordzerstörungen überall, wo sie anstossen kann man davon ausgehen, dass die Soldaten schlechte Qualität haben und verbissenen, zähen Kämpfern (Vietnam, Afghanistan, ...) stets unterlegen waren, auch wenn sie ganze Landstriche bombardiert haben und mit Giftwolken entlaubt oder vergiftet haben, nehmen wir die sowjetische Armee her, sie ist enorm groß, schwerfällig, etc., hat ganz sicher auch ganz große Schwächen, aber völlig anderen 'Charakter', oder die chineische Armee, sie war bisher im Inneren beschäftigt, wenn sie nach aussen getreten ist, war sie grausam, also jedenfalls sind sie um Zehnerpotenzen größer als eine österreichische Armee je sein kann.

      Sie haben aber auch damit recht, dass heute der Feind von innen kommt, der Terror. Auch der kann von einem Milizheer, das ja übers ganze Land verteilt ist, wesentlich besser bekämpft werden, als von einem kleinen feinen Berufsheer, das halt nur punktweise stationierbar ist und noch dazu kleiner ist von der Masse her.

      Wenn Sie sagen, es wird eine Generation getötet, was ja richtig ist, wenn man annimmt, wir wollen gegen eine Sowjetische Armee bestehen, so muss ich kontern, dass das im Irak so war, als die Amerikaner alles zerbombt haben, was sich in den Weg stellte und tatsächlich dort eine Generation abgeschlachtet haben, um Saddam's chemische Waffen zu finden ..., aber es wird heutzutage noch mehr möglich sein, und diese Ausrüstung können wir nie kaufen, egal, mit welchem Heer.

      Ich möchte aber noch einen Aspekt einbringen. Es hat sich in Österreich ein Schlendrian eingebürgert, nämlich keine Verantwortung zu übernehmen, kein Risoko zu tragen oder mitzutragen und sich aus Verpflichtungen zu absentieren, der lieben Faulheit, 'Sicherheit', etc. willen. So soll, typisch für Linksdenker, auch das Heer als Pflichtgegenstand eines Österreichers abgeschafft werden und alles zu einem Berufsheer geschoben werden, Verantwortung, Risiko und Mühe.

      Und ich staune, von Zivildienern und Rekruten zu hören, dass sie tatsächlich selbst die Verantwortung tragen wollen und eine Wehrpflicht gutheissen.

      Auch eine um das x-fache besser ausgerüstete Schweizer Armee kann einem wirklich großen Besetzungswilligen nicht ausreichend Widerstand leisten um diesen abwehren zu können, es kostet halt wesentlich mehr Kraft, die Schweiz zu besetzen verglichen zu Österreich. Aber die Schweizer verteidigen sich mit Erfolg schon hunderte Jahre lang und waren ohne Krieg, neutral, geschickt, etc. für mich so real und logisch und clever. Jedenfalls sind die dortigen Politiker nicht solche Parteiheinis und Volksverräter wie bei uns.

    • phaidros
      19. Januar 2013 00:39

      Unser Vorschlag steht nicht zur Wahl, stimmt. Zur Wahl stehen aber zwei, nicht ein unbrauchbarer Vorschlag, also auch von daher ist »ungültig« die adäquate Antwort, soviel nur vorab.

      Danke für Ihre ausführliche Einlassung, auf die ich tw. nur eher oberflächlich antworten kann: von Terrorismusbekämpfung verstehe ich nichts, aber ich kann nicht sehen, was irgendeine Art von militärischer Organisation dagegen ausrichten können sollte, wenn jemand einen Lieferwagen vollgepackt mit Sprengstoff unter den Twintowers parkt. Dagegen gibt es kein MIttel, das ist das Wesen des Terrors, die »Terrorbekämpfung« ist eines der verlogensten aller Argumente überhaupt (und nebenbei Polizeiaufgabe, da es nichts mit der von der GMRK einzig »erlaubten« Behauptung der Souveränität zu tun hat). Da können Sie so viele Leute so gleichmäßig übers Land verteilen, wie Sie wollen, sie kriegen Terrorismus damit nicht in den Griff.

      Zu Ihren Beispielen der untergegangenen großen Armeen: fällt Ihnen auf, dass es sich samt und sonders um Wehrpflichtigenarmeen handelte? Die Amerikaner haben mit ihrer Berufstruppe im Irak ebenso aufgeräumt wie die Briten bei Falkland, die Gegner waren einfach keine.

      Was Sie als »Verantwortung abschieben« bezeichnen, sehe ich einfach als Arbeitsteilung, die seit der Steinzeit immer mehr in unsere Gesellschaften eingedrungen ist, was letztendlich der ureigentliche und auslösende Antrieb für unsere Hochkultur war und ist. Auch zu bezahlende Steuer ist eine Mühe, die man auf sich zu nehmen hat. Da ist es legitim, imim Gegenzug auch zu verlangen, dass der Staat die Schutzleistung erbringt, und nicht auch noch das Leben seiner Bürger als Naturalsteuer einhebt.

      Sie sagen, dass im Irak eine Generation geschlachtet wurde, und dass heute noch mehr möglich wäre. Genau das macht ja die Diskussion so sinnlos: Terrorbekämpfung ist ein glattes Lügenargument, Gebäudeschutz eine Polizeiaufgabe, keine des Militärs (bitte nicht vergessen: einzig zur militärische Behauptung der staatlichen Souveränität darf ein Staat seine Bürger zwangsverpflichten. Damit lässt sich weder Gebäudeschutz noch Terrorbekämpfung noch Katastrophenhilfe argumentieren.

      Genau dadurch wird ja offensichtlich, wie völlig sinnlos die Diskussion geführt wird: ZUERST wären die zu beherrschenden Szenarien zu definieren, DANN ein Heer zu diensionieren (auf dem Papier), und erst ZULETZT (das wäre aus heutiger Sicht erst in mehreren Jahren) könnte man über die Ausgestaltung sinnvoll diskutieren. (Auch von daher also: ungültig wählen als adäquate Antwort). Fällt ein Bedrohungsszenario aus dem Rahmen der als zu beherrschbar definierten Situationen, ist zu kapitulieren, denn sonst macht man sich als Befehlshaber zum Mörder der eigenen Truppe (und Teilen der feindlichen auch).

      Die Schweiz verteidigt sich tatsächlich mit Erfolg, gibt aber um 2/3 pro Kopf mehr (bei etwa gleicher Einwohnerzahl und halber Fläche) aus als wir, und das seit Jahrzehnten. wir können uns nicht einmal in Ansätzen vergleichen.

      Ein kleiner Vergleich: Grundausbildung CH: 21 Wochen, Ö:6 Wochen
      Danach in der CH jährliche Übungen bis zum 34. Lebensjahr, in Ö: 4½ warten, dann abrüsten. Kein Übungsbetrieb mehr während GWD oder danach. ODER CH: 300 Tage (10 Monate) »durchdienen«. CH: Waffe UND MUNITION am Mann zu Hause, Ö: ein Rucksack mit grüner Leibwäsche zu Hause. CH: 120 Jets, Ö: 3 startklare (wenigstens bei Tageslicht)

      Wir haben weiters so gut wie keine Panzer mehr (die keineswegs nur für Panzerschlachten im Marchfeld einzusetzen wären, sondern ein Rückgrat jeder Bodentruppe bilden)

      Was wir haben, ist eine Operettenarme mit angeschlossener Gardemusik. Davor darf man doch nicht die Augen verschließen.

      Dieser unwürdige Zustand gehörte besser heute als morgen beendet. (Das wäre eher ein Argument, für das Berufsheer zu stimmen, wenn der Abstimmungsausgang nicht ohnehin höchstwahrscheinlich völlig irrelevant wäre)

  21. Politicus1
    18. Januar 2013 10:50

    Zu Frau Krawagna-Pfeifer:
    Eingangs gleich zu Ihrem Schlusssatz, dass Darabos ein Profi ist. Er mag schon ein Profi im Umbenennen von Straßen und Plätzen, im Abmontieren von Gedenktafeln und Errichtung von Mahnmalen sein. Er ist aber kein Minister für Historischen Revisionismus und Konterrevolution! Er ist Verteidigungsminister!
    Er hätte seine Amtszeit längst dazu nützen müssen, die zehntausenden Grundwehrdiener von ihrem "sinnlosen Zwangsdienst" zu befreien und ihre 6 Monate beim BH zu einem sinnVOLLEN Lebensabschnitt zu machen. Hat er aber nicht! Es ist egal, ob er nicht wollte oder es schlicht und einfach nicht konnte - er tat es nicht!
    Und deshalb traue ich ihm schon gar nicht zu, nach einem Bürgervotum für ein Berufsheer ein solches nach Ende der Wehpflicht innerhalb kurzer Zeit auf die Beine zu stellen. Auch wenn er und seine Partei es so will - er kann es nicht!
    Und nun hat Faymann diesen überforderten Menschen auch noch in Stein eingemeißelt, egal wie das Volk entscheidet!
    Und das alleine ist ein wichtiger Grund, diesmal gegen ein Berufsheer zu stimmen.
    Ihre mangels eigener Sachargumente geschwungene AntiFa-Keule mit "Rassismus, Ausländerfeindlichkeit und Hetze" und der von Ihnen hochgeschätzten Volxtheaterkarawane wirkt in diesem Forum nur peinlich und lächerlich.

  22. Erich Bauer
    18. Januar 2013 10:43

    Nachstehend ein Link zu einem (kein Partner)-Poster. Sehr aufschlussreich. Könnte eine zukünftige Aufgabenstellung des Berufs-Volx-Heeres sein. Der Kampf gegen den inneren Feind…

    http://www.andreas-unterberger.at/2013/01/strasser-viele-reaktionen-und-einige-lehren-daraus/#comment-223853

  23. poldi huber
    18. Januar 2013 10:11

    Libe frau karawana

    imma lese ich ire komentahre mit grosen fergnügn, den jetzigen aba mit einen gans besonders grosen weil er mir di hisdorische dimänsion von diser volxbefrahgung vol erschlißt, weil er mir zeigd was waare solidarited wirkli bedeuted! Was ma si unta freihaid wirkli vorsteln mus!

    Weil si beschreibn so schön wi ma von da solidarited zuhr soldatided aus freiwiligen volxsoldatn komt und wi dise dan als volxsoldatnkarawahne in unsarem land di vilen steine (und jezt vileicht auch den vilen Schneh) aus dem Weg reumen und uns for da grossn ungerächdigkeid beschüzen! Wen dise dann auch noch euhro und zent zelen, könen si gleich in saltzburg damid anfangn und mir ersparn uns vileicht den rechnunkshof.

    Mit dem hisdorischen ziwildiner an der spize und inen als dem seine profetin kann nix mer schihf gehen! Weil ich mi mid euch so solidarisch füle und nix vom vasteckn halt wil ich mitmachn und da volxsoldatnkarawahne meine begahbung als prohsadichta zur verfühgung stehlen.

    Ir ser ergäbener

    Poldi Huber

  24. Haargenau
    18. Januar 2013 10:07

    OT:
    Spitzenmeldung auf orf.at: Eier gegen oberösterreichischen Asylwerberheim
    http://orf.at/#/stories/2161865/
    Na wenn das nicht eine absoluten Spitzenmeldung ist. Weiter so, Rotfunk, kübelt uns nur mit Nebensächlichkeiten zu.

  25. Haargenau
    18. Januar 2013 09:56

    Kommentar von Frau Krawagna-Pfeifer: Pathetischer Schwachsinn!!!!

  26. dssm
    18. Januar 2013 09:28

    Ich liebe die Sozialisten, sie haben so eine erheiternde Art, man darf sie nur nicht ernst nehmen, dies könnte ernsthaft auf den Magen schlagen.

    Zitat:
    Frauen und Männer übernehmen Verantwortung aus freien Stücken. Sie stellen sich den damit verbunden Gefahren …

    Oder:
    Sie verstecken sich nicht, sondern bekennen freimütig, was sie tun und nicht tun wollen. Sie sind auch bereit Verantwortung zu übernehmen.

    Dagegen sind die Geschwister Scholl oder die Herrn des 20.Juli kleine Anfänger! Wagemutig gehen die jungen Sozialisten gegen – ja gegen wen eigentlich?
    Im Jahre 45 wurde die GESTAPO aufgelöst, Frau KKW, dies dürfte Ihrer geschätzten Aufmerksamkeit entgangen sein.
    Demonstrieren, ohne die leistete Gefahr, wo ist da die zitierte Gefahr. Ganz im Gegenteil, verhaftet wird man, weil mein ein ganz triviales Strafrechtsproblem hat.

    Und natürlich tragen diese Helden Verantwortung und sind bereit Verantwortung zu übernehmen. Wie denn bitte, haften diese jungen Helden persönlich? Gehen diese Helden einer Arbeit nach, wo die Konsumenten diktatorisch über Wohl und Wehe befinden? Stellen Sie Produkte her, welche dann auch funktionieren müssen?

    Ich glaube in Wahrheit druckt unser Herr AU diese Kontroversen nur, damit wir den wohltuenden Unterschied in Bildung, Wortwahl und Argumentation zwischen dem typischen Sozialisten und den Liberalen oder Konservativen erfahren können.

  27. Buntspecht
    18. Januar 2013 09:03

    Wenn Darabos ein "Profi" ist, weiß ich jetzt was uns blüht, wenn wir ein Profi-Heer bekommen. Grauenhaft! Danke KKP für die Entscheidungshilfe!

    • Undine
      18. Januar 2013 09:41

      @Buntspecht

      In der Kürze liegt die Würze!

      Für jedes Wort ein Stern:*************************!

    • phaidros
      18. Januar 2013 10:59

      Verteidigungsminister kommen und gehen. Das Heer wird bleiben.

    • interessierter Schreiber
      18. Januar 2013 17:09

      Na, dann bin ich der KKP ja richtig dankbar.

      Das Böse will ich,
      Allein, das Gute schaff' ich

  28. Bosnigl
    18. Januar 2013 08:37

    (KKP: Denn sie wissen, dass Freiheit nur dann möglich ist, wenn sie auch bereit sind, dafür zu kämpfen.)

    Die Lichtermeer-Widerstandskämpfer haben doch tatsächlich ihr eigenes und das Leben ihrer Kinder riskiert!

    • Undine
      18. Januar 2013 09:43

      @Bosnigl

      *****+!
      Hat übrigens das Zwillingsbrüderchen schon einen Namen? :-)

    • Bosnigl
      18. Januar 2013 10:09

      @Tante Undine

      Ja, ja. Namen hat er schon. Aber für Papa denkt er zuviel. Er meint, er ist ZU intellektuell. Auch befindet er sich noch in der Erz-liberalen Phase. Ein bißchen deppert kommt mir mein Bruder schon vor. Er löchert Papa immer mit der "weniger Staat, mehr Privat" Floskel. Wenn ihn dann Papa fragt, was genau weniger oder mehr sein soll, kann er eh nix dazu sagen. Die Kinderbeihilfe nimmt er aber schon. Aber, an userem Wesen wird er schon genesen. :-) Wenn's dann soweit ist, wird er sich öfters sehen lassen. Wenn's mit ihn nicht gelingt, wird er zur Adoprion freigegeben. :-)

  29. brechstange
    18. Januar 2013 08:19

    Ein Wendehals, Gaddafi-Beglückwünscher (zur Erinnerung: Darabos war 2008 mit unserer Militärmusik zu Ehren Gaddafis in Tripolis) und Geschichtsumschreiber ist für KKP ein Profi?

    Da bleibt einem die Spuke weg.

    Was hat den Darabos an Gaddafi fasziniert?
    Der arabische Nationalismus, der islamische Sozialismus, den "der Bruder Führer" praktizierte? Die Sexualpraktiken Gaddafis, die er vergewaltigend an libyschen Frauen und Mädchen verübte? Die Methode Gaddafis, wie man sich die "Tyrannei der Massen" vom Hals hält, "die die Führer in die Wüste schicken wollen"?
    Es ist mir ein Rätsel, warum der "Humanist Darabos" heute Praktiken huldigt, die er aus Österreichs Vergangenheit verdammt, dafür sogar Geschichte umschreibt, indem er heldenhaft Spuren verändert.

    "...historischer Erfolg wie der Beitritt Österreich zur EU"
    Ein weiterer Beweis wie man Menschen durch Betrug in ein System lockt, das möglicherweise in einer bürokratischen Diktatur mit Souveränitätsverlust endet. Das Profiheer - eine Vorstufe???

    " ....gegen Ungerechtigkeit und Unterdrückung auflehnen. Sie zählen nicht nur Euro und Cent, sondern sie wissen um den Wert der Solidarität."
    In der Tat ist es so, dass Euro und Cent zählen, noch keine Leistung ist. Doch sollten wir uns fragen, ist es eine Leistung solidarisch Euro und Cents anderer zu verteilen. Sollte nicht jeder danach trachten, seine eigenen verdienten Euro und Cents entsprechend zu verwerten, auch solidarisch, spricht gar nichts dagegen, aber nicht in das Börserl der anderen greifen, Frau KKP.

  30. Sozialrat
    18. Januar 2013 08:06

    "Darabos ist ein Profi" Und wir haben heuer den kalendermäßig kürzestmöglichen Fasching. Lei, Lei

    • brechstange
      18. Januar 2013 08:21

      Da hat sie sich echt beeilen müssen. Ob sie auch unter die Hauben kommen ist, wissen wir natürlich nicht. Aber das ist für KKP eh zu konservativ. :-))

    • Erich Bauer
      18. Januar 2013 18:03

      brechstange,

      ich weiß nicht, ob KKP zu den Alt-68ern oder Neo-68ern einzuordnen ist. Unterschiede sind schon da, aber sie sind doch eher atmosphärisch. Daß sie aber die "Hetero"-Ehe abschaffen und durch ungelenke Eigenkonstruktionen ersetzen wollen, ist beiden 68ern gemein und für diese Erscheinungsformen kennzeichnend...

      Daher gibt es unter ihnen kaum Ehen, sondern "Beziehungen". Leider geraten diese Beziehungen oft genauso schief, wie die Nägel die sie in die Wand einschlagen... Mit zwei linken Händen funzt das halt nicht... Wenn 68er vor der Aufgabe stehen einen Nagel gerade in die Wand einzuschlagen, wenden sie sich an den naturbelassenen Nachbarn und ja... vielleicht ergibt sich daraus eine "Beziehung"... :-)

    • Undine
      18. Januar 2013 19:26

      @brechstange

      "Daher gibt es unter ihnen kaum Ehen, sondern "Beziehungen". "

      Umso unverständlicher ist es, daß dann ausgerechnet die Homosexuellen auf der von den Alt-68ern als schrecklich SPIESSIG verhöhnten Ehe bestehen und noch dazu mit kirchlichem Segen! Wie verzopft die doch sind, die Homosexuellen! Oder?

  31. Observer
    18. Januar 2013 07:45

    Zu KKP: kein Kommentar, die Ausführungen sind mir zu lächerlich.

    Zu AU: Was haben die aktuellen Kämpfe in Mali, Syrien usw. mit der Wehrpflicht in Österreich zu tun? Bekanntlich können lt. unseren Gesetzen Auslandseinsätze nur von Freiwilligen - also nicht von Wehrpflichtigen - durchgeführt werden.
    Langfristig besteht aber die Gefahr, dass durch die Globalisierung sich ein starker Flüchtlingsstrom aus diesen Ländern Richtung Europa in Bewegung setzt, wobei sich darunter auch viele militante und religiöse Fanatiker befinden werden. Dies ist tatsächlich immer zu beachten und es sind entsprechende Vorkehrungen zu treffen. Mit zwangsverpflichtenden 6-Monatsdienern kann dieser Herausforderung aber nicht begegnet werden.
    Mit der Kritik an der derzeitigen Auffassung unserer Regierung über das Thema "Direkte Demokratie" bin ich völlig der Meinung von AU.

  32. Wertkonservativer
    18. Januar 2013 05:45

    Das ist wohl der "Mont Blanc" der Dumm- bis Blödheiten, die Frau Krawagna-Pfeifer bisher von sich gab und gibt!

    Darabos ein Profi!!!?!!
    Wenn schon Profi, dann einer im Dummquatschen und Peinlichsein!

    Dass die Salzburger Nachrichten eine derart rotverbohrte und linksvirus-behaftete Redakteurin auf Dauer in ihren Reihen hält, ist mir unerklärlich!
    Jedenfalls schad' ums Geld!
    Was denken sich denn da die doch noch vielen lesekundigen Salzburger dabei?

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • dssm
      18. Januar 2013 09:35

      @Wertkonservativer
      Leider ist diese Art Funktionär bei der Basis recht beliebt.
      Der typische Sozialist ist völlig moralbefreit.
      Die Studenten der Orchideenfächer glauben wirklich sie seien Helden, wenn sie ein wenig demonstrieren und man wird zum Märtyrer ernannt, wenn man einen Polizisten bespuckt, welcher ja nur seiner Arbeit nachgeht.
      Dieses Gesindel kettet sich an einen GSM-Masten, um gegen die lebensbedrohliche Strahlung zu protestieren und ruft dann, wenn die Polizei kommt, per Mobiltelefon um Hilfe.

    • Undine
      18. Januar 2013 09:56

      @Wertkonservativer

      Mit KKP muß man Mitleid haben; sie leidet schwer unter chronischem, unheilbarem, glücklicherweise nicht ansteckendem "Rotlauf" (Erysipelas)!

    • brechstange
      18. Januar 2013 10:12

      Liebe Undine,
      hoffentlich werden wir nicht mal zwangsweise mit dem Rotlauf angesteckt.

    • brechstange
    • brechstange
      18. Januar 2013 10:13

      Welches Thema wird uns wohl auf den Mount Everest bringen, sg Hr. Michler?

      *****!

    • Wertkonservativer
      18. Januar 2013 13:07

      No ja, liebe @ Brechstange,

      vielleicht wenn Herr Stronach BK würde, und Herr Strache Vizekanzler?

      Da würde ich die Bergfahrt auf den Mount Everest zumindest beginnen! Nach zwei, drei Waldhatscher-Kilometern würde mir dann eh' die Luft ausgehen!

      Grüße,

      Gerhard Michler

  33. El Barato
    18. Januar 2013 05:36

    Mittlerweile bin ich zur Überzeugung geraten, dass KKPs Beiträge Satire sind - das KANN niemand ernst meinen!

  34. S.B.
    18. Januar 2013 01:10

    Erschreckend muß man auf Grund dieses bizarren Kommentars von Frau KKP feststellen, daß es den Sozis nicht wirklich um unsere Landesverteidigung und schon gar nicht um direkte Demokratie geht, sondern einzig und alleine um die Weichenstellung für die Wahlschlacht bis zu den (vorgezogenen?) Nationalratswahlen 2013.

    Die Bevölkerung hat nun eine der wenigen Möglichkeit, diesem Mißbrauch Einhalt zu gebieten und das Land von der ständig steigenden, linksideologischen Vereinnahmung des sozialistischen Regierungspartners zu befreien.

    Bitte, zahlreich hingehen, gewissenhaft abstimmen, damit Darabos und Konsorten empfindlich schwächen und bei den nächsten Nationalratswahlen umgehend aus dem Amt jagen - im Interesse Österreichs!

    • Brockhaus
      18. Januar 2013 07:39

      Hoffentlich lassen sich dabei nicht all zu viele von der Krone aufhetzen. Daher am Sonntag wählen gehen, aber richtig!

  35. Gandalf
    18. Januar 2013 00:55

    Zum Beitrag von Dr. Unterberger ist kaum etwas hinzuzufügen. Sehr wohl aber zu den seltsamen Absonderungen der Frau KKP.:
    Das legendäre Lichtermeer von Anno Schnee: Ich habe es mir damals auferlegt, hinzugehen und zahlreiche Teilnehmer zu fragen, wofür oder wogegen sie hier gerade demonstriert hätten: Es ist kaum zu glauben, keiner, aber auch wirklich kein einziger, konnte - ausser dummen linken Schlagworten - etwas wirklich sinnvolles von sich geben. Aber ihre Kleinkinder hatten sie in Tragetüchern um den Bauch geschnallt - offenbar, um sie darauf vorzubereiten, eines Tages auf diesem Platz gegen den schlimmen Akademikerball zu demonstrieren - wie die Eltern, ohne eigentlich zu wissen, warum...
    Zum Verteidigungskasperl: Wer letzten Sonntag in der Pressestunde den schwitzenden, stotternden Jammerlappern gesehen hat und ihn heute noch als Profi bezeichnet, kann nicht damit rechnen, jemals noch ernst genommen zu werden.

  36. RR Prof. Reinhard Horner
    18. Januar 2013 00:52

    reinhard.horner@chello.at

    Ja, diese Bundesregierung hat zweifach versagt. 1. hat sie ihr Bekenntnis zur allgemeinen Wehrpflicht und das ausdrückliche Versprechen einer wesentlichen Verbesserung der Durchführung im Regierungsprogramm 2008-2013 nicht erfüllt.
    2. erweist sie der wünschenswerten Verstärkung der direkten Demokratie mit dieser „Volksbefragung“ einen äußerst üblen Dienst.

    Insbesondere BM Darabos ist nicht ein „Profi“, sondern ein aufgaben- und verantwortungsflüchtiger Gauner. Seine Gaunereien hat die Bundesregierung gewähren lassen.

    • Haider
      18. Januar 2013 01:46

      Seien Sie doch nicht so streng mit unserem Nobi. Er hat doch nur vollzogen, was ihm Wiens Luzifer "Michael" vorgab.

    • brechstange
      18. Januar 2013 07:36

      Herr Regierungsrat,
      Sie bringen es auf den Punkt.

  37. Wolfgang Bauer
    18. Januar 2013 00:50

    Der Darabos wird jetzt gegeißelt,
    weil er etwas in Stein gemeißelt.
    Doch war schon das immer ein Schmäh.
    In Wahrheit war - seit eh und je -
    das Bundesheer ihm nur ein Graus.
    Ganz klar, dass da nichts schaut heraus...

    • Gandalf
      18. Januar 2013 01:50

      À propos Verse: wie geht' denn dem Grafen Berge von Grips? Lange nichts gehört - schade!!

  38. Brigitte Imb
    18. Januar 2013 00:43

    "Darabos ist ein Profi" - Alleine diese Aussage deklassiert KKP ein weiteres mal.

    Das linke unsachliche (Darabos-Beweihräucherungs-)Geschwurbel ähnelt exakt der Propaganda der Nazionalsozialisten und verhöhnt unseren Staat, unsere Verfassung und unsere Tradition. Eine lächerliche Figur wird von einer noch lächerlicheren Journalistin hochgejubelt als würden wir uns in der ehemaligen DDR befinden.

    Die Linken schauspielern uns direkte Demokratie, Gerechtigkeit und Solidarität vor, dabei versuchen sie über's Hintertürl die Demokratie abzuschaffen und für sich selbst eigene Regeln, ab von allen Gesetzen, geltend zu machen. (s. z.B. aktuell Sbg.)

  39. La Rochefoucauld
    18. Januar 2013 00:21

    Achtung! Der Beitrag von Krawagna-Pfeifer ist Satire!

    • S.B.
      18. Januar 2013 01:10

      Wenn es nur so wäre. Es ist eher zu befürchten, sie meint dieses wirre Pamphlet genauso ernst wie der Rest ihrer Genossen!

    • Haider
      18. Januar 2013 01:15

      Jetzt verstehe ich wenigstens die krude Formulierung: "... (den) viel bekämpften, viel belächelten Zivildiener Norbert Darabos ... Frauen und Männer übernehmen Verantwortung aus freien Stücken."
      1) Die Linke versucht Darabos zum Märtyrer zu stilisieren. Aber einer, der ohne wenn und aber einzig der Parteidiktatur hörig ist, ist wohl bedauernswert, aber noch lange kein unschuldiges Opfer.
      2) Frauen und Männer müssen freiwillig Entscheidungen übernehmen, für die Politiker zu feige und zu inkompetent sind.
      Und das alles nur, weil der Republikanische Schutzbund - pardon der Republikanische Club - vor 20 Jahren genau dort die Bevölkerung hinters Licht (hinters Kerzerl) zu führen versuchte, wo fast 75 Jahren vorher einer sehr ähnliches handhabte.

    • Gandalf
      18. Januar 2013 01:57

      @Haider:
      Darabos wird nicht nur zum Märtyrer stilisiert, sondern, wenn nichts Unvorhergesehenes passiert, Landeshauptmann des Burgenlandes. Nun könnte man sagen: die haben eben nichts besseres verdient - aber so mies sind sie ja letztendlich doch nicht. Gibt es nicht einen anderen Versorgungsposten für ihn? Ober- Kloakenputzer mit Dienstwagen und Ordonnanz beim reformierten Bundesheer oder so?

    • Haider
      18. Januar 2013 02:52

      @gandalf
      Niessl wehrt sich mit Händen und Füßen. Er sieht nicht ein, warum er - "als erfolgreicher Landeshauptmann" - einem gescheiterten Bundespolitiker Platz machen sollte; und sei dieser auch aus dem eigenen Netzwerk. Hemd geht vor Hose! Gerade unter Parteifreunden.

    • Haider
      18. Januar 2013 02:52

      @gandalf
      Niessl wehrt sich mit Händen und Füßen. Er sieht nicht ein, warum er - "als erfolgreicher Landeshauptmann" - einem gescheiterten Bundespolitiker Platz machen sollte; und sei dieser auch aus dem eigenen Netzwerk. Hemd geht vor Hose! Gerade unter Parteifreunden.






verbleibende Zeichen: 2000

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden