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Fußnote 389: Die Kröte und die Sorgen der Justiz drucken

Unter allen politischen Prozessen, die derzeit geführt werden, war jener gegen einen Kärntner Freiheitlichen, weil er einen Richter als „Kröte“ beschimpft hatte, der lächerlichste.

Selbstverständlich ist es richtig, dass das Verfahren mit einer einvernehmlichen Diversion – also ohne Verurteilung – geendet hat. Schon die Tatsache, dass es überhaupt zu einem hochnotpeinlichen Verfahren gekommen ist und Staatsanwälte dafür viel Zeit aufgewendet haben, war peinlich genug. Peinlich für jene Teile der Justiz, die sich offenbar nur dann gut vorkommen, wenn sie unter Beifall der Mainstream-Medien täglich einen Politiker verspeisen. Noch peinlicher ist, dass sich gleich die Justiz eines ganzen Bundeslandes in so einer Lappalie für befangen erklärt hatte. Bei keinem anderen Beleidigten als einem freiheitlichen Politiker wäre es überhaupt so weit gekommen (auch wenn man sich oft zu Recht über sie ärgert). Staatsanwälte wie Richter täten also jetzt gut daran, sich ohne Schaum vor dem Mund auf die – rasche!! – Abwicklung der Verfahren gegen Politiker zu konzentrieren, statt sich in Lächerlichkeiten zu verlieren. Und trotz des Drucks der Medien ist ganz offensichtlich in einem Gutteil der Verfahren auch eine Einstellung am Platz, bevor es noch zu einem Prozess kommt. (Hoffentlich fällt im übrigen niemand auf, dass Ernst Strasser die Staatsanwälte als „Schweine“ bezeichnet hat, sonst hätten wir gleich das nächste Monsterverfahren).

PS.: Ich selbst habe vor vielen Monaten zum ersten Mal in meinem Leben eine, mit vielen Dokumenten versehene, Strafanzeige erstattet. Es geht um einen offensichtlich groß angelegten Internet-Betrug unter desinteressierter Mithilfe von Banken. Bisher habe ich freilich nicht einmal einen diesbezüglichen Anruf bekommen. Wie sollte das auch sein, wenn die Justiz mit so wichtigen Dingen befasst ist.

 

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  1. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Januar 2013 14:18

    Wäre er ein Sozialist, hätte man von einem Verfahren abgesehen, denn er hat sich ja nur "etwas ungeschickt" ausgedrückt.
    Er hat sicher gemeint, der Richter ist ein KRÖSUS und alles wäre gut gewesen.
    Aber bei einem Freiheitlichen mußte man selbstverständlich wieder einmal ein Exempel statuieren.

  2. Ausgezeichneter KommentatorHelmut HGR.
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Januar 2013 14:31

    @ Dr. Unterberger
    Mich würde interessieren, was das für ein Internetbetrug ist.
    Die Justiz wird ja doch nichts machen.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Januar 2013 15:47

    Die Echten Kröten (bufo) bilden die artenreichste Gattung innerhalb der Familie der Kröten. Weltweit gibt es ca. 300 Arten von Kröten.
    Die "bufo justitia" ist eine in Österreich besonders geschützte Art und darf nicht in herabwürdigender Weise verunglimpft werden! :-)

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorLeoXI
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Januar 2013 14:59

    Apropos Kröten. Ich habe soeben hochinteressante Einblicke gewonnen, was man sich heute in Ö unter Pluralismus so alles vorstellen darf:

    http://nein.antifanet.at/
    http://www.antifanet.at/?p=796
    www.nowkr.at

    NOWKR – Den Wiener Akademikerball 2013 UNMÖGLICH MACHEN!
    Alle Informationen zur Demonstration gegen den Wiener Akademikerball 2013 findest du auf www.nowkr.at

    Demo gegen den Wiener Akademikerball 2013
    Freitag, 01.02.2013
    Treffpunkt: 18:00
    Europaplatz, Wien

    Jede Wette, dass kein Staatsanwalt das hehre Ziel des UNMÖGLICHMACHENS (ja wie denn wohl ???) zum Anlass für Ermittlungen nimmt. Und auch jede Wette, dass diese "Demonstration" genehmigt wird. Wer kann auch ob solch friedlicher Ankündigung im Voraus mit strafbaren Handlungen rechnen ?

    GUTE NACHT ÖSTERREICH ! WEIT HABEN WIR ES GEBRACHT !
    RECHTSSTAAT WAR EINMAL !

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  1. sergej-m (kein Partner)
    23. Januar 2013 18:32

    Für mich ist jene Partei wählbar die Vertrauen weckt,Gerechtigkeit erfüllt und Kontrolle üBern die Finanzen hat. Daher wenn ich KäRntner wäRe: Josef Bucher.
    Er will SiliconAlps für ktn. ,Grenzkontrollen nach SchenGener Abkommen endlich wieder einführen ,Reformen in der Verwaltung und seine Abgeordneten müssen sogar deren Finanzen offenlegen das wird Kärnten zu einer Vorreiterrolle punkto Sparsamkeit,Gerechtigkeit und
    Sicherheit der Kärntner Landsleute befördern!
    Josef Buchers Mut viele der Ideen seines Vorgängers als gewählter BzÖ obmann Jörg Haider auch zu verwirklichen wird ausschlaggebend für das Endergebnis am Wahltag sein!

  2. Jaun Kraechz (kein Partner)
    23. Januar 2013 14:33

    Der Richter verlangt eine Entschuldigung von einem Herrn Scheuch?

    Ein österreichischer Richter entschuldigt sich für kein aufgehobenes Urteil. Und wenn es noch so falsch ist, dadurch Rechtsanwaltskosten entstehen, es Zeit kostet, Stress verursacht - Ehrensache - ein österreichischer Richter entschuldigt sich nicht. NIE!

    Und daher spreche ich einem österreichischem Richter das moralische Recht ab, von jemand anderem eine Entschuldigung zu fordern.

  3. Thomas (kein Partner)
    20. Januar 2013 12:07

    Mich fasziniert ganz grundsätzlich und allgemein, dass man für eine relativ harmlose Beleidigung fast 7.000 Euronen löhnen muss, da war ich überrascht :o).

    Und wie man an diesem Fall wieder gesehen hat mutiert die Presse in Verbindung mit den Richtern zu einer populären Show für den Pöbel. In diversen Formaten (wurscht ob Papier, Internetz oder TV) hat man diese Nebensächlichkeit tagelang gebracht und in regelmäßigen Abständen in Erinnerung gerufen.

    Gewiss, Beleidigungen aus Poltikermund sind nicht die feine englische Art, keine Frage. Aber so ein Theater ist einfach unnötig.

    Wenn wegen jeder (auch subitlen) Beleidung ein Prozess her müsste, gäbe es in Ö viele solcher Verfahren...

  4. kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
    20. Januar 2013 11:20

    Vielleicht OT?

    Wie sich der Präsident des Straflandesgerichtes aus der Schlinge zieht:(KURIER 20.1.13)

    Nach Moralpredigt ... gab es auch Kritik: `'Der Richter dürfe, wenn er freispricht, nicht in der Urteilsverkündung eine implizite Schuldzuweisung vornehmen, indem er sagt: "Das stinkt"" Darf er?'
    Darauf windet sich der Herr Präsident heraus: "An dieser Stelle gilt:Es steht mir nicht zu über Kollegen zu urteilen. Ich würde niemals einen Richter, noch dazu wenn ich das Urteil nicht persönlich gehört habe, kritisieren."

    Er sagt also:"Auch wenn ein Herr Richter einen vollkommenen Blödsinn von sich gibt würde ich das nicht kritisieren!" Das ist typische Feigheit!

    "Noch dazu wenn ich das Urteil nicht selbst gehört habe." 'Also NIE, den ich höre mir Urteile ja nie selbst an, weil ich ja auch in den letzten 14 Jahren zwar Richter war aber als "Justizverwaltungsbeamter" 'gewerkt habe.

    Er hätte ja niemals sagen müssen: "Der Oltschak ist ein Trottel, es hätte genügt, wenn er gesagt hätte. "Ja wenn ein Richter soetwas sagt (ist er ein Trottel) oder entspricht das nicht meiner Ansicht von Rechtssprechung!"

    Heutzutage weiss jeder zwischen den Zeilen zu lesen!

    • kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      20. Januar 2013 11:23

      Kleiner Irrtum wenn ich Oltschak geschrieben habe und einen "Jünger Christi" gemeint habe!

  5. Sensenmann
    19. Januar 2013 21:53

    Österreich hat eben die Justiz, die eines Dreckstaates würdig ist: Eine Justiz, die Verbrecher schont, Kriminelle, die Beziehungen haben erst gar nicht anklagt, die aber dazu dient, den politischen Gegner des Systems nieder zu halten. Dazu kommt der Auftrag an die Justiz, Straftäter möglichst zu schonen, da diese ja durch die Umstände zu Verbrechern wurden, die "Gesellschaft" also Schuld hat und niemals der Täter, dem man jedesmal eine Chance geben muss. Ausgesucht linke Staatsanwälte und Richter (denen teilweise nicht nur die primitivste Allgemeinbildung fehlt, ja die sogar gegen Gesetze urteilen) verwandeln unsere Justiz in einen Sumpf an Minderwertigkeit. Daß im Sumpf die Kröten gedeihen, sei nur nebenbei erwähnt. Der Scheuch hat diesen Zusammenhang also durchaus richtig erkannt.
    Erstaunlich auch, wie schnell Verfahren beim politischen Gegner ablaufen, während Otto Normalverbraucher oft jahrelang auf den Ratschluss der hohen Justiz warten darf und sich mutmaßlich betrügerische Manager und Bankdirektoren der Früchte ihres mutmaßlich unredlich erworbenen Vermögens jahrelang unbehelligt erfreuen dürfen. Über solche hält die Justiz jahrelang die schützende Hand.
    Angesichts der unzähligen Grotesken und Taten der Justiz in den letzten Jahren wundert sich nichteinmal die Justizministerin darüber, daß 69% der Österreicher kein Vertrauen mehr in diese Institution haben.
    Was da an Urteilen herauskommt, spottet seit Jahr und Tag jeder Beschreibung. Da werden Verfahren aufgenommen und Gerichtsverhandlungen abgeführt, in deren Zuge man erstaunt fetststellt, daß der Beschuldigte schlichtweg unschuldig sein muss, da er zum Zeitpunkt betreffender Tat im Gefängnis war. Ein Blick in die Akten war für den Richter natürlich zuviel verlangt. Da wird festgestellt, daß EU-Staaten keine sicheren Drittländer für Asylanten seien, da darf jemand mit vollem Recht mit mehr als 50 durch die Ortschaft fahren, weil er die Ortstafel nicht lesen konnte, weil nur in deutscher Sprache, da gibt man Bilanzfälschern und Anlagebetrügern ein Jahr Zeit alle Spuren zu verwischen und bringt binnen dreier Jahre nicht einmal einen Prozess gegen diese zu Stande. Da gehen Mörder mit bedingter Strafe aus dem Saale (nur um Monate später gleich wieder zu rauben). Da werden Unschuldige verurteilt aufgrund von Falschaussagen der Polizei und einem Gutachten, das jeder Jäger oder Sportschütze als falsch erkennen musste und der Verurteilte kommt nach 8 Jahren frei, weil sich der wahre Täter selbst stellt und Freunde des Unschuldigen die Mordwaffe ausfindig machen. Dannoch wird mit der Neuaufnahme des Verfahrens Jahre zugewartet, bis die falschen Zeugenaussagen der Polizei, die Haftung des Gutachters verjährt sind. Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus, wie man weiß.
    Unnötig zu sagen, daß keiner der Täter im Talar jemals für seine kriminellen Taten, oder seine Begünstigungen von Kriminellen bestraft wurde oder für die Haftentschädigungen seiner vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Fehlurteile aufzukommen hatte!
    In diesem Zusammenhang ist die Abhandlung der "Kröte" ja nur eine Posse der Minderwertigkeit am Rande!
    Unsere Sprache hat weit schmückender Beiworte für solche Gestalten wie die, die unsere Rechtsordnung in Permanenz untergraben und sie der Lächerlichkeit und Verächtlichkeit preisgeben.
    Scharfe Dienstaufsicht, ein Richterdienst- und Haftungsgesetz werden nötig sein, die vagabundierenden Richter an die Kandare zu nehmen und dem Recht in diesem Land wieder zu seiner Geltung zu verhelfen.
    Bevor man mir wieder "herbe Wort" vorwirft: Jeder der oben angestoßenen Fälle (die nur die Spitze des Eisberges der Minderwertigkeit sind) ist belegbar. Ich selbst habe - ein in nächster Instanz aufgehobenes - Urteil in der Hand, dessen Begründung gegen das Arzneimittelgesetz verstößt!
    Der erste Schritt muss also sein, die Justiz wieder auf den rechten Weg zu bringen, soll, der Staat genesen.

    • kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      20. Januar 2013 11:30

      Sensenmann
      19. Januar 2013 21:53

      Glänzend herausgearbeitet!

      Nur der Prozentsatz der Justizministerin ist ein legasthenischer Fehler!
      RICHTIG kann das nur 96% Heissen!

  6. Torres (kein Partner)
    19. Januar 2013 16:29

    "Bei keinem anderen Beleidigten als einem freiheitlichen Politiker..." Unterberger hat da offenbar nicht ganz mitbekommen, wer wen beleidigt hat. Es war nämlich keineswegs ein Freiheitlicher der "Beleidigte", sondern der Richter - dieser wurde von Scheuch, dem Freiheitlichen, als "Kröte " bezeichnet, also beleidigt.

    • jump (kein Partner)
      20. Januar 2013 10:26

      Unterberger-der Sprach-und Grammatikgigant;-) Eh nix neues, aber immer wieder amüsant!

    • kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      20. Januar 2013 10:57

      Torres (kein Partner)
      19. Januar 2013 16:29

      In diesem Fall wurde also die Kröte beleidigt?

  7. LeoXI (kein Partner)
    19. Januar 2013 14:59

    Apropos Kröten. Ich habe soeben hochinteressante Einblicke gewonnen, was man sich heute in Ö unter Pluralismus so alles vorstellen darf:

    http://nein.antifanet.at/
    http://www.antifanet.at/?p=796
    www.nowkr.at

    NOWKR – Den Wiener Akademikerball 2013 UNMÖGLICH MACHEN!
    Alle Informationen zur Demonstration gegen den Wiener Akademikerball 2013 findest du auf www.nowkr.at

    Demo gegen den Wiener Akademikerball 2013
    Freitag, 01.02.2013
    Treffpunkt: 18:00
    Europaplatz, Wien

    Jede Wette, dass kein Staatsanwalt das hehre Ziel des UNMÖGLICHMACHENS (ja wie denn wohl ???) zum Anlass für Ermittlungen nimmt. Und auch jede Wette, dass diese "Demonstration" genehmigt wird. Wer kann auch ob solch friedlicher Ankündigung im Voraus mit strafbaren Handlungen rechnen ?

    GUTE NACHT ÖSTERREICH ! WEIT HABEN WIR ES GEBRACHT !
    RECHTSSTAAT WAR EINMAL !

    • LeoXI (kein Partner)
      19. Januar 2013 15:07

      Nur kurze Ergänzung:
      Wer so etwas gegen den Rote-Nelken-Ball initiiert (vom Schwulen-Ball ganz zu schweigen), sitzt, kaum ins Netz gestellt, in U-Haft .........

    • Torres (kein Partner)
      19. Januar 2013 16:41

      Bemerkenswert, dass auf dieser ominösen "antifa"-Seite der Akademikerball u.a. unter "Antifeminismus" läuft, und weiters die sogenannten "Väterrechtler" (offenbar diejenigen, die für geschiedene Väter bestimmte Rechte zum Kontakt mit ihren Kindern einfordern) ebenfalls in einen Topf mit rechtextremen Burschenschaftlern geworfen werden.

    • Weil es wahr ist (kein Partner)
      19. Januar 2013 22:27

      Danke für die Links. Die Niedertracht dieser Leute raubt einem den Atem. Was dürfen sich die Linxlinxlinken noch alles erlauben?

    • Sensenmann
      20. Januar 2013 18:52

      Den Veranstaltern des Akademikerballs geschieht Recht, wenn sie sich das gefallen lassen! Immerhin steht die FPÖ (mit gut 25% der Wahlberechtigten hinter sich) als "Schutzmacht" dieses gesellschaftlichen Ereignisses da. Diese Partei müßte doch in der Lage sein, unter ihren Anhängern wenigstens 3000 Mann Security aus Österreich zu mobilisieren. Und dann sind der rote Oberbulle und seine schwarze Dienstherrin aufzusuchen und es ist ihnen nahezulegen, den roten Mob diesmal im Zaum zu halten, widrigenfalls man selbst für die Herstellung der gesetzmäßigen Ordnung sorgen werde, wenn die Sozi-Bullen dieser Pflicht nicht nachkommen.
      Na, da wäre aber schnell dafür gesorgt, daß das Ereignis friedlich abläuft!
      Andererseits:
      Eine Demo gegen den "Rote Nelken Ball" (natürlich ohne Gewalt, wir sind ja keine Sozis) mit Spießrutenlaufen der Sozis durch die sie mit den ihnen zukommenen Beurteilungen ("Kinderschänder", "Diebe", "Mörder", "Vaterlandsverräter") konfrontierenden Bürger hätte doch was!
      Ich bin aber gerne böse!

  8. Der Realist (kein Partner)
    19. Januar 2013 14:21

    Wie sollte das auch sein, damit kennen sich unsere Linkis ja nicht aus. Herr Unterberger da müssen Sie schon ein Wiederbetätigungsdelikt anzeigen, wird sich ja finden lassen, ein Kreuzerl irgendwo an einer Hausmauer oder Parkbank, schnell mit dem Handy fotografieren und auf zum BVT, vielleicht noch Herrn Klenk informieren und die ganze Welt schaut wieder auf uns.

  9. socrates
    19. Januar 2013 00:38

    ad P.S. Wirtschaftsverbrecher gehen frei! In der Krone fand ich und traute meinen Augen nicht:

    Finanz will 11,6 Mio.: Bekommt Ex- Staatsfeind Pass?
    Milliardenschwerer Ex- Staatsfeind Nr. 1 lebt von 130 €
    Zwei Jahre kämpfte der staatenlose Werner Rydl um einen Fremdenpass - jetzt haben die Behörden eingelenkt. Mit dem Dokument wird der ehemalige Staatsfeind Nr. 1 Mitte Februar Österreich wieder einmal den Rücken kehren und nach Brasilien reisen. Um dort nach seinem angeblich versenkten Milliarden- Vermögen zu tauchen.

    Während halb Österreich im Schnee versank, ging für Rydl (Bild) die Sonne auf. Nach zweijährigem Tauziehen mit den heimischen Behörden bekam der ehemalige Staatsfeind Nummer 1 von der Bezirkshauptmannschaft Baden in Niederösterreich am Donnerstagvormittag die schriftliche Bestätigung ausgehändigt.

    Demnächst also bekommt er seinen umkämpften Fremdenpass. Dieser ist für zwei Jahre gültig, mit der Möglichkeit auf Verlängerung, ohne Reise- Einschränkung. Allerdings mit der Verpflichtung, bis spätestens Mitte Februar Österreich verlassen zu haben.
    "Transfer der Millionen nach Österreich ist nicht einfach"

    Womit der staatenlose Steuerjongleur kein Problem hat - zumal er selbst die rasche Ausreise angeboten hatte und sich schon freut, endlich wieder in Richtung Südamerika abheben zu können. Zu seinem angeblich in Brasilien im Atlantik versenkten 5,5- Milliarden- Euro- Vermögen, womit er die noch offenen Millionen- Rechnungen mit Geschädigten und der Republik begleichen will.

    "Keine leichte Aufgabe. Erst muss ich über Umwege ins Land - seit meiner Auslieferung habe ich in Brasilien ein Einreiseverbot. Dann gilt es, das Vermögen - ohne im Land Aufsehen zu erregen - an die Wasseroberfläche zu bringen. Der Transfer der Millionen nach Österreich ist ebenfalls nicht einfach - und braucht einiges an Vorbereitung und Zeit", sagt Rydl.

  10. La Rochefoucauld
    18. Januar 2013 20:40

    OT: Berufsheer vs. Wehrpflicht

    Da wir in Österreich sind, ist zu erwarten, dass ein Berufsheer nach kollektivistischen Vorstellungen gemäß dem Erfolgsmodell der ÖBB ausgerichtet wird. Also ein sauteurer Parkplatz für Wählerstimmen und Parteigänger. Bezahlt von uns Steuerzahlern. Nein, danke.

  11. Brigitte Imb
    18. Januar 2013 19:59

    OT - Verzeihung, aber das ist so unglaublich!

    Burgstaller stellt sich einem Interview, in dem sie ihre Unschuld, ihre Unwissenheit und ihre Aufklärungsbemühungen beteuert - also echte Sesselkleberqualtitäten -, und der ÖVP die Schuld in die Schuhe zu schieben versucht.
    Wo bleibt hier nur der Staatsanwalt, hat er vorher noch einige blaue Lächerlichkeiten gründlich aufzuklären?

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1334580/Burgstaller_Ich-dachte-mir-dass-wir-uns-so-Zinsen-sparen?_vl_backlink=/home/politik/innenpolitik/1321236/index.do&direct=1321236

  12. Brigitte Imb
    18. Januar 2013 18:56

    OT - Nachdem der Medienrummel um die Votivkirchenbesetzer abzuflauen droht, legt die Caritass wieder ein Schäuferl nach.

    "Die Situation spitzt sich zu." Der Wiener Caritasdirektor kritisierte, dass die zuständigen Politiker im Bundeskanzleramt und im Innenministerium nur wenige hundert Meter entfernt "in ihren warmen Stuben sitzen, wegschauen und mit der Not der Menschen in der Votivkirche spielen".

    http://diepresse.com/home/panorama/wien/1334469/Caritas_Situation-in-Votivkirche-spitzt-sich-zu?_vl_backlink=/home/panorama/wien/1325740/index.do&direct=1325740

    • fokus
      18. Januar 2013 19:33

      @Brigitte Imb

      Seltsam ist nur, daß bei einem Lokalaugenschein niemand anzutreffen war.
      Die Wiener Caritas wird immer öfter als Drahtzieher in der Öffentlichkeit entlarvt?

      http://www.unzensuriert.at/content/0011421-FP-TV-Keine-Asylwerber-der-Votivkirche

    • Brigitte Imb
      18. Januar 2013 20:19

      Hr Landau schreit ja quasi nach dem Stadtphysikus - Infektionen steigen.
      Wo bleibt der nur, er müßte spätestens nach Veröffentlichung dieser Details aus santitäspolizeilichen Interessen aktiv werden, sonst sollte ihn dringend jemand darüber informieren.

    • Undine
      18. Januar 2013 22:49

      @Brigitte Imb

      Warum haben eigentlich die Votivkirchenbesetzer nicht das Bundeskanzleramt besetzt? Dort gäb's WC!

  13. Josef Maierhofer
    18. Januar 2013 18:15

    Die Justiz als parteipolitischer Medienhelfer.

    Da werden halt die 'Medienfestl' gegen alles Nichtlinke abgefahren unter Beihilfe der Justiz und der Staatsanwaltschaften.

  14. terbuan
    18. Januar 2013 15:47

    Die Echten Kröten (bufo) bilden die artenreichste Gattung innerhalb der Familie der Kröten. Weltweit gibt es ca. 300 Arten von Kröten.
    Die "bufo justitia" ist eine in Österreich besonders geschützte Art und darf nicht in herabwürdigender Weise verunglimpft werden! :-)

    • Erich Bauer
      18. Januar 2013 15:53

      Da muß ich jetzt bei Nachtfahrten mit dem Auto noch mehr aufpassen? Wenn die alljährliche Krötenwanderung stattfindet... Wahnsinn! Wenn ich da über eine drüberfahr... Dabei hab' ich' doch "Kröten" so gern. Kann gar nicht genug davon haben...:-)

    • terbuan
      18. Januar 2013 19:51

      Die Kröten sind rehabilitiert, Scheuch hat sich entschuldigt und zahlt 6.600 Euro Strafe (für den Bau neuer Krötentunnels :-)?-----noch nicht rechtskräftig!.....

  15. Wertkonservativer
    18. Januar 2013 15:30

    Viel lächerlicher können sich Staatsanwaltschaften ja nicht mehr machen, als z.B. die in Kärnten:
    da wird ein Blauer wegen eines saloppen Spruches auf die Anklagebank gezerrt (bitte, der Scheuch-Bua tut mir nicht echt leid), nur um wieder einem Blauen das Verbrecher-Mäntelchen umhängen zu können.

    Gut, es hat in letzter Zeit einige kleinere, mittlere oder auch größere Halunken unter den Schwarz/Blauen gegeben: die bekommen bzw. bekamen verdientermaßen ihr (manchmal übertrieben ausgefallenes) Schmalz verpasst!
    Komisch jedoch, dass, trotz einiger Sozi-Anwärter auf gerichtliche Verfolgung, bei den roten Unschuldslamperln viel weniger Geseres gemacht wird!

    Beim Herrn Kurt Scheuch wird bzw. wurde nach seiner krötenschrecklichen Richter-Beleidigung ein Tamtam gemacht, das einer Majestätssbeleidung würdig wäre!

    Es gibt ein altes deutsches Sprichwort:
    "Geschriebenes Recht ist ein breites, dünnes Netz; die Mücken bleiben drin hängen, die Hummeln brechen hindurch!"

    Justitia, Justitia, wo bleibt da Dein Augenmaß!!

    (Mail to: gerhard@michler.at)

  16. Erich Bauer
    18. Januar 2013 15:17

    (Zitat: AU) - "...dass Ernst Strasser die Staatsanwälte als „Schweine“ bezeichnet hat..."

    Bei 4 Jahren sehen sogar die Rotröcke darüber hinweg. Gilt als "arme Sünder"-Bonus...

  17. oberösi
    18. Januar 2013 15:07

    Muß man sich sorgen machen? schön langsam wirds eng für die rotzgrünen politruks und deren apologeten in ORF und gekauftem boulevard: strasser weg, scheuch, mensdorff abgeurteilt. was soll künftig die meute beschäftigen?
    gottseidank gibts noch den grasser, auf den ist verlass.

    gottseidank kommt die ballsaison, heißt jede menge provokant-penetranter präsenz für den life-ball und andererseits jede menge aufregung und aktionismus wegen des gar schröcklichen burschenschafterballs, jetzt wkr-ball.
    siehe www.nowkr.at

  18. Helmut HGR.
    18. Januar 2013 14:31

    @ Dr. Unterberger
    Mich würde interessieren, was das für ein Internetbetrug ist.
    Die Justiz wird ja doch nichts machen.

    • Xymmachos
      18. Januar 2013 17:15

      Und mich würde das, vor allem wegen der "desinteressierten Mithilfe von Banken", auch SEHR interessieren. Der Blog-Master kennt meine E-Mail-Adresse...

  19. S.B.
    18. Januar 2013 14:18

    Wäre er ein Sozialist, hätte man von einem Verfahren abgesehen, denn er hat sich ja nur "etwas ungeschickt" ausgedrückt.
    Er hat sicher gemeint, der Richter ist ein KRÖSUS und alles wäre gut gewesen.
    Aber bei einem Freiheitlichen mußte man selbstverständlich wieder einmal ein Exempel statuieren.

  20. Bosnigl
    18. Januar 2013 14:15

    Tschuldigung, daß ich zu Ihnen Kröte gessagt habe Herr Rot. Für mich sind Sie ein Tigerstern, auch Tricyrtis japonica genannt. Krötenlilie.

  21. Bosnigl
    18. Januar 2013 14:15

    Tschuldigung, daß ich zu Ihnen Kröte gessagt habe Herr Rot. Für mich sind Sie ein Tigerstern, auch Tricyrtis japonica genannt. Krötenlilie.






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