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Der Bürgermeister Lueger und die Bürger dieser Stadt drucken

Manche Österreicher lassen sich durch den wachsenden linken Gesinnungsterror doch nicht einschüchtern.

Wie etwa durch den Handstreich, mit dem der Karl-Lueger-Ring abgeschafft worden ist: Plötzlich waren die Straßentafeln überklebt. Unerlaubt? Ja, aber doch absolut harmlos gegen die immer ärgere Einschränkung der Bürgermitbestimmung und gegen die wachsende Gewalttätigkeit linker Gruppen in der Stadt.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Januar 2013 06:40

    Die Überkleber sind wahrlich mutige Leute!
    Wären sie erwischt worden, kämen sie zunächst wohl unweigerlich in den finstersten Gemeinde-Kotter!

    Aber ein Zeichen für den Widerstandsgeist Vieler ist es schon!
    Daher: Applaus vom Werttkonservativen!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  2. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Januar 2013 01:19

    Na, servas!
    Der oder die "Täter" werden sicher ausgeforscht, angezeigt, dem Richter "Gnadenlos" Olschak vorgeführt und wegen Wiederbetätigung, Herabwürdigung und Sachbeschädigung zu mindestens 4 bis 5 Jahren unbedingten "Häfn" verdonnert. Wien ist und bleibt anders!

  3. Ausgezeichneter KommentatorbürgerIn
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Januar 2013 09:14

    karl lueger hat die stadt wien viel von ihrer heutigen lebensqualität zu verdanken. lueger hatte nur einen einzigen makel: er war christlichsozialer und damit kandidat für die linken säuberungen. rote (v)ertragen konkurrenten (noch dazu aus dem "anderen" lager) nicht. der anschluss-karli (der mit dem freudigen ja für hitler!) darf dafür am ring prangen - mit büste und straßenbezeichnung .....was ist die övp doch für ein haufen von deppInnen, die sich gegen diesen linken gesinnungsterror nicht zu wehren wissen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorbürgerIn
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Januar 2013 09:14

    karl lueger hat die stadt wien viel von ihrer heutigen lebensqualität zu verdanken. lueger hatte nur einen einzigen makel: er war christlichsozialer und damit kandidat für die linken säuberungen. rote (v)ertragen konkurrenten (noch dazu aus dem "anderen" lager) nicht. der anschluss-karli (der mit dem freudigen ja für hitler!) darf dafür am ring prangen - mit büste und straßenbezeichnung .....was ist die övp doch für ein haufen von deppInnen, die sich gegen diesen linken gesinnungsterror nicht zu wehren wissen.

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  1. Don Quijote (kein Partner)
    21. Januar 2013 15:48

    La Rochfoucauld, terbuan

    Das wird gar nicht schwierig. Harald Walser, Chefideologe und oberster Geschichtsklitterer der grünen Jakobiner hat ja schon gemeinsam mit roten Gesinnungsgenossen die Zerstörung (pardon "Umgestaltung") des Heldenplatzes und der Krypta im Äußeren Burgtor gefordert. Ich bin mir sicher, daß ihm auch für die Lueger - Kirche Entsprechendes einfallen wird. Und wenn notwendig, schänden wir halt die Krypta. Kirchen/Gräberschändungen sind bekanntlich eine linke Erfindung (Schändung der Königsgräber während der französischen revolution durch das linke jakobinische Regime, Zerstörung der Christ - Erlöser - Kirche in Moskau durch die Kommunisten im Jahre 1931, Zerstörung von Synagogen in der Pogromnacht im November 1938 durch die national - sozialistischen Politverbrecher).

    • DailyMirror (kein Partner)
      21. Januar 2013 19:43

      Soll das so eine Art Satire sein oder glauben Sie diesen Schwachsinn tatsächlich?

  2. Eso-Policier (kein Partner)
    19. Januar 2013 18:31

    Der Nazismus ist noch nicht besiegt. Z. B. blieb Rudolf Heß bis zu seinem Tod seiner Ideologie treu. Und heute wird der Nazismus u. a. durch Udo Pastörs am Leben erhalten. Der Sozialismus, Kapitalismus und Multikulturalismus werden kaputtgebrochen. Letztlich setzen sich aber nicht Nazis durch, sondern Naturforscher und Freireligiöse. Mehr dazu auf meinem Blog.

  3. Jacky (kein Partner)
    19. Januar 2013 13:52

    Na, wenn Sie das gut finden, Herr Unterberger... hier sind noch ein paar Straßen in Wien, die aus politischen Gründen - für Sie vermutlich "Gesinnungsterror" - umbenannt wurden:

    - Die Reichsbrücke: früherer Name (bis 1955): "Brücke der Roten Armee"
    - Viktor-Adler-Platz: früherer Name (bis 1945): "Horst Wessel Platz"
    - Rooseveltplatz: früherer Name (bis 1945): "Hermann Göring Platz"

    Wenn es auch bei diesen Straßen zu solchen Vandalenakten käme, bei denen jemand die alten Namen wieder aufkleben würde - wäre das für Sie auch "absolut harmlos"?

    (Ich muss aber andererseits zugeben: solange die Rechtskonservativen damit beschäftigt sind, Straßennamen überkleben, können Sie wenigstens sonst keinen Schaden anrichten...)

    • Undine
      19. Januar 2013 18:28

      @Jacky

      "- Rooseveltplatz: früherer Name (bis 1945): "Hermann Göring Platz"

      Den Herrn Göring vergessen wir jetzt einmal. Mich würde interessieren, was die Meriten des Herrn Roosevelt um Ö sind, um deshalb gleich für einen großen Platz in Wien Pate stehen zu dürfen. Wenn's geht, bitte gleich mehrere Gründe anführen.

      PS.: War dieser Rooseveldt nicht jener amerikan. Präsident, der den "Menschenfreund" Stalin sehr geschätzt, ja geradezu angehimmelt hat? angehimmelt hat?

    • Undine
      19. Januar 2013 18:50

      @Jacky

      "Viktor-Adler-Platz: früherer Name (bis 1945): "Horst Wessel Platz"

      Den Horst Wessel lassen wir beiseite. Mich würde außerdem interessieren, was sie von der langjährigen Zugehörigkeit Viktor Adlers zu einer Deutschen Burschenschaft halten und von der Tatsache, daß er ein Anhänger Georg Schönerers war.

      1918 spricht sich Viktor Adler für einen Zusammenschluß zwischen
      Deutsch-Österreich und dem Deutschen Reich aus.

    • Einspruch! (kein Partner)
      19. Januar 2013 19:21

      @ Jacky

      Sie müssen ja wirklich den Durchblick haben, wenn Sie einen Verbrecher wie den gehenkten Göring oder den völlig uninteressanten Niemand Horst Wessel (der halt von den Nazis verehrt wurde, was jedem normalen Menschen genau wurscht ist) im Zusammenhang mit dem weitaus besten Bürgermeister, den Wien je hatte, nämlich Karl Lueger, erwähnen.

      Sichtlich ist der Respekt für Bürgermeister Lueger für Sie vergleichbar mit einer Verehrung der Diktatur des Herrn Hitler, die eine Diktatur von schweinischen Mördern war! Welch begnadetes Geschichtsverständnis . . . bei linxlinken oft anzutreffen . . . da kann man nur mit dem seligen Bruno sagen: Lernen's Geschichte, Herr!

      Und: Schämen Sie sich!

    • Gandalf
      19. Januar 2013 22:14

      @Undine:
      Danke für Ihre Bemerkungen zu den dummen Absonderungen des unbedarften Herrn Jacky, der ja keine Ahnung hat. Vor allem danke, dass Sie die ungerechtfertigte Heroisierung des Herrn Roosevelt richtigerweise relativieren: Wenn einer nach Kriegsende aufgehägt gehört hätte, dann dieser feine Bursche noch eher als Göring. Aber - gottlob hat sich die Frage erübrigt: Roosevelt war schon tot, bevor der Krieg zu Ende war, und Göring war ebenfalls nicht mehr am Leben, als ihn die Amerikaner (sicherheitshalber) hängten. Ein sehr ethisches Verhalten, nich wahr, Herr Jacky??

    • Jacky (kein Partner)
      20. Januar 2013 13:26

      @Gandalf: Ach. Roosevelt hätte also aufgehängt gehört? Darf man auch fragen, aus welchem Grund?

      @Undine: Roosevelt war immerhin demokratisch gewählter Präsident der USA, und zwar zu einem Zeitpunkt, als US-amerikanische Soldaten maßgeblich daran beteiligt waren, Österreich vom Nationalsozialismus zu befreien. Dafür darf man durchaus einen Platz nach ihm benennen.

      @alle: Wussten Sie, dass selbst Kaiser Franz Joseph sich 1895 weigerte, Karl Lueger zum Bürgermeister von Wien zu ernennen? Und der alte Kaiser war ganz bestimmt kein "Linxlinker".

  4. Gismor (kein Partner)
    19. Januar 2013 13:02

    Gewusst?
    Wir hatten schon ein Berufsheer in Österreich. Im Jahre 1934 (lange vor dem Anschluss an Deutschland) gab es ebenfalls eine sozialistische und kommunistische Führung. Auf deren Geheiss schoss das damalige Berufsheer auf die demonstrierende Bevölkerung.
    Zufall dass wir heute wieder davor stehen?
    Ein Bundesheer bedeutet Sicherheit für die eigene Bevölkerung und eine Sicherstellung dass wir neutral bleiben. Finanziel, politisch, medial sind wir es ohnehin nicht mehr. Wir sollten danach trachten, dass wir wenigstens die einzige Hilfe für unser Volk (falls mal von Nöten) behalten dürfen.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      19. Januar 2013 13:30

      Mit Türken und Neger die sich von der rotweißroten Fahne abwenden?

    • DailyMirror (kein Partner)
      19. Januar 2013 18:38

      Eine sozialistische und kommunistische Führung? 1934?? In Österreich?????

      Darf ich mal fragen: welche Note hatten Sie in der Schule im Fach Geschichte?

    • Gismor (kein Partner)
      19. Januar 2013 19:32

      DailyMirror (kein Partner)

      Na eine nationalsozialistische Regierung war's damals jedenfalls nicht. Die kamen ja erst später! Sie Traumtänzer!! hihi

    • Gandalf
      19. Januar 2013 22:23

      @Gismor:
      à propos "welche Note hatten Sie...": in Deutsch kann's wohl nur ein Fünfer gewesen sein, schon rein "finanziel" gesehen; und in Geschichte? Einen Sechser gibts ja leider nicht, hihi. Und von "Gewusst" kann wohl bei einer solch mangelnden Bildung keine Rede sein. Eher: Im Blindflug durch Blogs, die für mich ein paar Nummern zu hoch sind....

  5. Gismor (kein Partner)
    19. Januar 2013 12:32

    Wusstet ihr das?
    Obama und Bush sind verwandt von Martin Tofern Dass Barack Obamas Vater Kenianer war, ist bekannt. Aber wussten Sie, dass sich die Spuren seiner Familie auch bis nach Holland verfolgen lassen? Und dass er mit seinem Amtsvorgänger über vielen Ecken verwandt ist? Gemeinsame Vorfahren: Barack Obama und sein Vorgänger George Bush. Foto: ap Quelle: ap Die gemeinsamen Vorfahren von Barack Obama und George W. Bush waren Pilgrims und lebten zu Beginn des 17. Jahrhunderts in England. Die strenggläubigen Protestanten wurden dort jedoch verfolgt. Deshalb flüchteten sie im Jahre 1609 in das liberalere Holland. In der Stadt Leiden konnten sie ihre Religion frei praktizieren. Eine der Pilgrimmütter ist direkte Vorfahrin Obamas mütterlicherseits, berichtet der “Deutschlandfunk”. Und der Bruder der Pilgrimmutter ein Vorfahre von Obamas Amtsvorgänger George Bush. In Leiden steht eine Gedenktafel mit den Namen der Familien, die 1620 mit der berühmten “Mayflower” nach Amerika aufbrachen. Auf der Tafel stehen auch die Namen von Thomas Blossom, seiner Frau und der ihrer Tochter Elizabeth. Von dieser Elizabeth stammt Barack Obamas Mutter ab. Auch Franklin Roosevelt hatte Vorfahren in Leiden, ebenso die Familie Bush: Elizabeth Blossoms Bruder Peter. Obama ist nun der achte Präsident, der von den Pilgrims in Leiden stammt. Der Direktor des Pilgrimmuseums in Leiden, Jeremy Bangs, witzelte im “Deutschlandfunk”, die weitläufige Verwandschaft zwischen Bush und Obama beweise bösen Zungen zufolge, das politische Einsicht nicht unbedingt erblich sein müsse. Warum die Pilgrims eines Tages Holland verließen? Irgendwann war selbst ihnen Holland zu liberal, sie fürchteten die Gottlosigkeit im Land der Deiche. Und deshalb wagten sie im Jahr 1620 die Überfahrt nach Amerika. Und heute wird einer ihrer Nachfahren der 44. Präsident der Vereinigten Staaten.

    Obama und Bush sind verwandt
    http://www.handelsblatt.com/politik/international/neuer-us-praesident-obama-und-bush-sind-verwandt/3092782.html

    Ich sag's ja: eine rießengroße Mischpoke (Blutlinie)!
    _____________________________________________________________________
    Artikel gefunden bei: Der BRD-Schwindel
    URL: Obama und Bush sind verwandt

  6. bürgerIn (kein Partner)
    19. Januar 2013 12:21

    ergänzung zum anschluss-karli: da sich nunmehr in den nächsten wochen ja das "freudige ja" karl renners zum deutschen reich zum 75. male jährt, hätte die spö ja gelegenheit dieses jubiläum feierlich zu begehen. oliver rathkolb gibt an die uni wien ein symposium über karl renners kontakte zu adolf hitler und josef stalin, die spö wien benennt den rathausplatz in renner-platz um, faymann und seine liesinger bezirksorganisation machen eine bezirksveranstaltung über "hat renner jemals liesing besucht?" und für mailath-pokorny gibt es ein privatissimum (gefördert aus dem wissenschaftstopf) mit sämtlichen österreichischen zeitgeschichtlern, wo auf den erfolg angestoßen wird (rotwein natürlich!), die herrschende lehre so an den unis zu implementieren, dass historische fakten in den ideologisch passenden zusammenhang jedenfalls der "bewegung" nützen. naja, eben herrschaftsideologie. und neben der (offiziellen) wissenschaft macht mittelerweile auch die justiz schon brav mit. der überklebende wird sich in acht nehmen müssen, er ist gefährdeter als jeder gesetzesbrecher in der votivkirche oder linke aktivist, der pflastersteine wirft oder mit der spraydose unterwegs ist. ...

  7. Wilhelm Conrad (kein Partner)
    19. Januar 2013 10:47

    Also ich finde die Überklebung der Straßentafel, mit der die Wahrheit wiederhergestellt wurde, einfach großartig. Die ganzen (im Vergleich zu Lueger) Zwerge (vom Herrn Stadtrat Namen Habe Ich Vergessen bis zum Rektor Kenne Ich Nicht Und Will Ich Auch Nicht Kennen) sollten sich wegen der dummen Umbenennung ja wirklich schämen!

    • 123 (kein Partner)
      19. Januar 2013 12:37

      Welche Wahrheit?
      Niemand leugnet, dass es einmal einen Karl Lueger Ring gegeben hat. Die Wahrheit ist auch, dass Straßennamen politische Willensentscheidungen sind.

      Ich hätte da übrigens noch einige Plätze, bei denen Sie die Wahrheit wieder herstellen könnten, fangen Sie schon mal an die Pickerl zu drucken.

      http://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Hitler_als_Namengeber_von_Stra%C3%9Fen_und_Pl%C3%A4tzen

      Aber auch die armen Kommies wurden Opfer von Umbenennungen, ich bitte Sie auch hier mitzuhelfen, die Wahrheit wieder herzustellen.
      http://dresden.stadtwiki.de/wiki/Stra%C3%9Fennamen_der_DDR-Zeit

      Kenner finden sicher noch tausende weitere Beispiele.

    • Wilhelm Conrad (kein Partner)
      19. Januar 2013 18:18

      @ 123 (kein Partner) 19.1.2013 12:37

      Herr oder Frau/in 123 (auch kein Partner), die Wahrheit ist, dass Lueger ein untadeliger Bürgermeister war, dem Wien unendlich viel verdankt.

      Die Wahrheit ist, dass die naseweisen Nachgeborenen, die selbst meist nichts geleistet haben, sich daran gefallen, Lueger herunterzumachen. Wir sind ja sooo moralisch. Und alle anderen Faschisten - alles klar?

      Nach Bürgermeister Lueger Plätze, Straßen und Gebäude zu nennen, ist ein Akt der Anständigkeit, nicht mehr.

      Dass sie aber einen widerlichen Massenmörder wie diesen Herrn Adolf Schickelgruber oder wie der geheissen hat, er möge in der Hölle schmoren, auch nur in einem Atemzug mit Lueger zu erwähnen wagen, zeigt, wie wenig man sie ernst nehmen kann.

      Aber in einer Stadt, die einem Mörder wie Che Guevara ein Denkmal aufstellt - da kann man halt immer was erleben!

    • 123 (kein Partner)
      19. Januar 2013 22:27

      Ein untadeligar Antisemit, der das tat, was hier gerne den Sozis vorgeworfen wird - kommunale Leistungen mit Schulden finanzieren. Sicher nicht so schlimm wie Hitler aber von untadelig weit entfernt.

    • Wilhelm Conrad (kein Partner)
      19. Januar 2013 22:52

      @ 123 vom 19.1. 2013 22:27

      "Ein untadeliger Antisemit". Aha.

      "Herr, ich danke dir, dass ich nicht so ein Antisemit bin wie dieser Lueger, sondern ein echter Antifaschist!" - lautet so ihr Abendgebet?

  8. bürgerIn (kein Partner)
    19. Januar 2013 09:14

    karl lueger hat die stadt wien viel von ihrer heutigen lebensqualität zu verdanken. lueger hatte nur einen einzigen makel: er war christlichsozialer und damit kandidat für die linken säuberungen. rote (v)ertragen konkurrenten (noch dazu aus dem "anderen" lager) nicht. der anschluss-karli (der mit dem freudigen ja für hitler!) darf dafür am ring prangen - mit büste und straßenbezeichnung .....was ist die övp doch für ein haufen von deppInnen, die sich gegen diesen linken gesinnungsterror nicht zu wehren wissen.

    • A.K.
      19. Januar 2013 13:51

      @bürgerIn
      Zu: ".....was ist die övp doch für ein haufen von deppInnen, die sich gegen diesen linken gesinnungsterror nicht zu wehren wissen."
      ***************************************************

  9. 1234 (kein Partner)
    19. Januar 2013 08:05

    1.) Wann gab es denn bitte mehr Bürgerbeteiligung? Ich halte diese Scherzabstimmungen für reichlich unlustig aber an mehr Bürgerbeteiligung kann ich mich nicht erinnern.

    2.) Woran machen Sie die wachsende Gewaltätigkeit linker Gruppen fest?

    • 123 (kein Partner)
      19. Januar 2013 08:10

      Ich frage mich auch, warum man den antisemitischen Sozialisten hier so schätzt. Er hat übrigens seine großen kommunalen Leistungen hauptsächlich durch Schulden finanziert.
      Der Typ könnte locker ein hier so verhasster Linkslinker sein.

    • kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      19. Januar 2013 12:39

      1234 (kein Partner)
      19. Januar 2013 08:05

      Na kurz aus der Hüfte geschossen: "Am Terror gegen den Burschenschafter-Ball."

      Nix kapischky??

  10. Der Rathausmann (kein Partner)
    19. Januar 2013 07:21

    Bin schon neugierig, welche "guten" Ideen als nächstens vom wandelnden Gemischten Satz ind seiner Wasilakuh kommen.

  11. Brigitte Imb
    18. Januar 2013 16:55

    Sind die Tafeln noch überklebt, od. wurden sie nach linkem Stil bereits wieder "gesäubert"?

    • Alex
      18. Januar 2013 21:12

      war gerade drüben, es steht leider schon wieder Universitätsring dort.

    • Brigitte Imb
    • kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      19. Januar 2013 12:42

      Brigitte Imb
      18. Januar 2013 16:55

      Wollen Sie das wissen um eventuell für zeitgerechten neuen Nachschub zu sorgen?

  12. terbuan
    18. Januar 2013 15:55

    Gratulation an die Altivisten!
    Der Aufkleber und das Foto sind genial, denn der 71er verkehrt erst seit 9.12.2012 bis zur Börse (Info an alle Nichtwiener)

    • La Rochefoucauld
      18. Januar 2013 16:12

      Da bietet sich doch gleich ein kleines Rätsel für die Nicht-Wiener an ...

      Was bedeutet es, wenn ein Wiener sagt, dass ein Freund von ihm "mit dem 71er herausgefahren ist"?

    • Erich Bauer
      18. Januar 2013 16:23

      La Rochefoucauld,

      der 71er fährt RAUS zum "großen Friedhof". Friedhöfe pflegen etwas außerhalb der Orte zu liegen. Daher... fährt er RAUS... dorthin wo er einmal REINkommt... :-)

    • Erich Bauer
      18. Januar 2013 16:34

      Ergänzung/Korrektur: ...etwas außerhalb der Ortsmitte.

    • Karl Knaller
      18. Januar 2013 16:56

      "Es lebe der Zentralfriedhof, und alle seine Toten..." Wolfgang Ambros. Wer's nicht kennt, bitte unbedingt googeln.
      Und was steht mitten im Zentralfriedhof? Die Lueger-Kirche!

    • terbuan
      18. Januar 2013 18:29

      Gut gebrüllt Karl Knaller,
      aber wenn sie den Karl Lueger auslöschen wollen, dann müssen's die halbe Stadt abreissen bzw. stilllegen :-)

    • La Rochefoucauld
      18. Januar 2013 19:43

      Frevel! Es gibt noch eine "Lueger-Kirche"? Unbedingt den Mailath-Pokorny anrufen. Oder vielleicht kann ihm der Grüne Klaus-Werner Lobo bei der Suche nach einem neuen Namen helfen. Universitätskirche geht ja irgend wie nicht ;-)

    • terbuan
      18. Januar 2013 20:00

      La Rochefoucauld
      Ui, das wird aber schwierig, in der Krypta der Kirche ruht nämlich in einem Ehrengrab Dr. Karl Lueger!

    • Brigitte Imb
      18. Januar 2013 20:09

      Hoffentlich ist die Kirche zugesperrt, es könnte sonst Besetzung drohen........ein bißerl abgelegen ist es leider.....

    • La Rochefoucauld
      18. Januar 2013 21:05

      Auch schon wurscht. Ab sofort ist das die Che-Guevara-Kirche.

    • Brigitte Imb
      18. Januar 2013 22:04

      Wir besetzen die Zugangsstraßen......damit dort auch wirklich keiner beim Hungerstreiken gestört wird...

    • kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      19. Januar 2013 12:46

      Brigitte Imb
      18. Januar 2013 20:09

      Das ist sehr richtig. Es stört das Catering für die Hungerstreiker ganz erheblich!!!!!!!!!!

  13. socrates
    18. Januar 2013 15:55

    Genug Zeitgeschichte erlebt habend wurde bei uns nie darüber gesprochen und noch weniger geschrieben. Wenn aber seit Vranitzky Lügen über unsere Vergangenheit mit Selbstbeschuldigung eine Karrierevoraussetzung sind und die Wiedergutmachungsindustrie bestimmt was in Österreich richtig ist und man andauernd Zeitgeschichten hört über Geschehnisse, bei denen man dabei war, dann ist es notwendig die jüngeren Ösis aufzuklären.
    All das war nur mit Umerziehung durch die Medien möglich. Ebenso geschah es in Spanien. Aber die Bevölkerung beginnt sich zu wehren:

    http://www.heise.de/tp/artikel/38/38372/1.html
    In einem Gesetz hatte die neue konservative spanische Regierung unter Mariano Rajoy 2012 Privatisierungen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen und Rundfunk ermöglicht. Durch die Arbeitsmarktreform wurden zudem Massenentlassungen möglich. In Madrid und Valencia wird längst die Axt an Regionalsendern angesetzt. Die Zahl der Beschäftigten wird bei RTVV in Valencia in den nächsten Monaten um 1.200 auf 500 verringert. Nun wurden bei Telemadrid auf einen Schlag von 1.170 Beschäftigte 860 entlassen. Die Betriebsräte, Gewerkschaften und Kritiker sprechen von "Säuberung", wie sie zuvor schon im spanienweiten Rundfunk RTVE zu beobachten waren. Die oppositionelle Prisa-Gruppe wurde durch Misswirtschaft geschwächt.
    "Propagandabüro" der Regierung
    Die Betriebsratsvorsitzende Teresa García spricht sogar davon, mit den Entlassungen erfolge nun eine "ideologische Säuberung". Es seien alle gekündigt worden, die "störten". Die Gewerkschaften haben rechtliche Schritte und angekündigt und wollen Entlassungen über die Gerichte rückgängig machen. Und die Vorwürfe sind nicht neu. Wer die Linie des Senders oder der Regionalregierung kritisierte, sei intern kalt gestellt worden. Per Fingerzeig, ohne übliche Ausschreibungs- und Auswahlverfahren, seien kritische Journalisten ersetzt worden. Es sei eine "Parallelredaktion" aufgebaut und aus Telemadrid ein "Propagandabüro" der Regierung gemacht worden, kritisiert der Betriebsrat.
    So wurden aus einst zwei Nachrichtenchefs sogar 12 und die Zahl der Redakteure stieg von 125 auf 187, weil ein Teil nicht oder kaum noch eingesetzt wurde. Obwohl sich die wirtschaftliche Lage verschlechterte, stiegen die Ausgaben deutlich. Leitungsstellen wurden im Sender nicht nur mit getreuen der PP besetzt, sondern die Zahl hochdotierter Posten hat sich seit 2003 auf 46 verdoppelt. Mit einem Jahresgehalt von durchschnittlich 110.000 Euro verdienen sie mehr als Ministerpräsident Mariano Rajoy.
    Die sinkende Programmqualität führte aber dazu, dass die Einschaltquote auf rund 5% sank. Die Werbeeinnahmen halbierten sich zwischen 2003 bis 2012 auf 23 Millionen Euro, im Gegenzug verdreifachten sich die Schulden auf etwa 300 Millionen Euro. Und damit wurde nun die Teilprivatisierung als Sparmaßnahme gerechtfertigt, die Secuoya und Vértice 360 Aufträge in einem Umfang von 29 Millionen Euro bescheren sollen. Dass die der regierenden PP nahestehen, muss eigentlich nicht mehr gesagt werden.
    Wann kommt der ORF dran?

    • Erich Bauer
      18. Januar 2013 16:06

      Der ÜRF wurde schon gesäubert... Die Privatisierungen als das Normative des Faktischen wird auch den ÜRF erwischen. Kann's gar nicht erwarten. Die Spanier erwischt's halt jetzt grad...

  14. RR Prof. Reinhard Horner
    18. Januar 2013 15:14

    reinhard.horner@chello.at

    Der Rektor der UNI Wien müsste doch sofort eine Anzeige erstatten und seine eigene Tätigkeit auf die Verfolgung des Täters/der Täter konzentrieren.

  15. ProConsul
    18. Januar 2013 15:11

    OT - Wehrpflicht JA

    Dr. Harald Kotschy hat einen Apell zur Unterstützung der Allgemeinen Wehrpflicht verfasst, den ich gerade per Mail erhielt. Botschafter a.D. Dr. Harald Kotschy war Vertreter Österreichs in zahlreichen Ländern, zuletzt bei der OSZE.

    Liebe Freunde!
    Die Befragung zur Zukunft des Bundesheeres steht unmittelbar bevor.
    Es ist die wichtigste Weichenstellung für die Zukunft Österreichs seit der EU-Beitritts-Volksabstimmung im Jahre 1994.
    Was hat man uns damals nicht alles versprochen ! Wo ist der „Ederer-Tausender“ geblieben, der uns angeblich Jahr für Jahr im Geldbörsel bleiben sollte. Der alltägliche Einkauf oder Gastronomiebesuch belehrt uns eines Besseren.

    Und jetzt verspricht man uns, daß die wichtigen Leistungen, die im Gesamtsystem der allgemeinen Wehrpflicht erbracht werden, bei Umstieg auf ein Berufsheer / freiwilligen Sozialdienst ohne Mehrkosten zur Verfügung stehen werden. Allein der logische Hausverstand sagt uns - ein Berufsheer ist bei Beibehaltung des gegenwärtigen Leistungsniveaus nicht annähernd finanzierbar - gegenteilige Behauptungen beruhen schlicht auf unwahren Informationen.

    Berufsheere sind ein Rückschritt in die Zeiten der Feudalherrschaft vergangener Jahrhunderte. Sie wurden zur Durchsetzung der Macht- und Eroberungspolitik der jeweils herrschenden Dynastien der Kaiser und Könige (heute wären das wohl Politiker im Dienste der Konzerne und Banken) eingesetzt. Lasst Euch daher von Schalmeientönen wie „Professionalisierung“, „Freiwilligkeit“ nicht wieder täuschen. Erkennt vielmehr die wahren Motive der angestrebten Systemänderung:

    Es geht nicht um reale gegen unser Land gerichtete Bedrohungsszenarien wie Notwendigkeit des Objektschutzes im Terrorfall, organisierte Großkriminalität, unkontrollierte Migrationsbewegungen und marodierendes Einsickern von Fremden aus allen Kontinenten im Zuge der Globalisierung, u.ä., denen ein Berufsheer angeblich besser begegnen könnte. Diese könnten schon definitionsgemäss organisatorisch und von der Größe der Aufgabe her nur unter den Bedingungen allgemeiner Wehrpflicht bewältigt werden.

    „Professionell sterben für den Hindukusch“ (oder Timbuktu u.a.) ist die wahre Devise !

    Ein "Berufsheer" ist nämlich die Vorstufe und unbedingte Voraussetzung für die Unterstellung unserer Soldaten unter internationales Kommando und seinen Missbrauch für fremdbestimmte Zwecke. Der folgerichtige logische Schritt wäre dann der Beitritt zur NATO, um im Rahmen dieser „Verteidigungsallianz“ an vorderster Front als Werkzeug zur Durchsetzung der Rohstoff- und Machtinteressen unserer transatlantischen Freunde zu dienen, während die „US-boys“ vorwiegend in sicherer Entfernung aus ihren gut geschützten Befehlsständen heraus das „Kanonenfutter“ führen …...

    Wollt Ihr das wirklich ?

    Anders, als es manche Umfragen zu signalisieren scheinen, wird der Ausgang dieser außerordentlich wichtigen Abstimmung sehr knapp. Die Befürworter eines sog. "Profi-Heeres" (allein die Bezeichnung ist bereits eine systematische Beleidigung aller, die im bisherigen System qualitätvoll und mit persönlichem Einsatz Dienst getan haben) haben sich an die Verteidiger der allgemeinen Wehrpflicht bzw. eines demokratisch eingebetteten Volksheeres gefährlich angenähert.

    Daher meine Bitte: Leitet diese Hintergrundinformation umgehend an Freunde, Bekannte und Arbeitskollegen weiter und bringt Euch in den nächsten zwei Tagen aktiv und bei allen Gelegenheiten in Gesprächen mit in die Meinungsschlacht um diese wichtige Entscheidung für unsere Zukunft ein.

    Herzliche Grüsse
    Harald Kotschy

    • phaidros
    • ProConsul
      18. Januar 2013 17:34

      ach phaidros, was soll ich zu ihnen noch sagen?! Sie können ja nicht einmal ihre paar BIÖ-Anhänger vom Berufsheer überzeugen! (Hr. Michler ist ja offensichtlich anderer Meinung!). Und interessant wäre es zu erfahren, wie viele Mitglieder ihr ständig angepriesenes BIÖ wirklich hat; sind es tatsächlich nur 5 oder 6, wie das Gerücht umgeht?

    • Spiegelfechter
      19. Januar 2013 01:02

      Was heisst: "..wird der Ausgang dieser außerordentlich wichtigen Abstimmung..."? Es ist überhaupt keine "Abstimmung", es ist eine - an sich unverbiindliche - Befragung wie sie jeder Supermarkt als Marketingmassnahme abhält, nur viel aufgeblasener. Die Drohung, man werde sich an das Ergebnis halten, ist eine Unverschämtheit, nachdem nicht einmal ein Konzept, geschweige denn eine Planung oder gar ein Gesetzesvorschlag vorliegt, sondern auf beiden Seiten nur vages Geschwätz, das allerdings im einen wie im anderen Fall nichts Gutes erwarten lässt.

      Man will sich hier auf billigste Weise ein Legitimation für irgendeinen Pfusch geben lassen, und uns das noch als "direkte Demokratie" verkaufen.

      Es verbietet die Selbstachtung sich dafür herzugeben! Und nur eine geringe Beteiligung könnte verhindern, dass sich die einen oder die anderen wirksam auf einen solchermassen erschwindelten "Wählerwillen" berufen können.

    • kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      19. Januar 2013 12:57

      Brigitte Imb
      18. Januar 2013 20:09
      Selbstverständlich werden die "veranstalter" dieses Events sich an diese Aussage halten!

      War schon die Idee der "Befragung" NIX!
      Die Durchführung NIX
      Das Ergebnis NIX

      So werden sie sich auch an ihr Versprechen halten:
      GESCHEHEN WIRD NIX;NIX;NIX!!!!!!!

    • phaidros
      19. Januar 2013 13:02

      Das können Sie ganz leicht herausfinden, werter ProConsul: Gerne sind Sie als Mitglied zur nächsten Generaversammlung eingeladen, dort können Sie sich selbst einen Überblick verschaffen. Ich kann allerdings nicht garantieren, dass der Vorstand Ihren Beitritt befürworten würde, meine Stimme hätten Sie wohl nicht.

      Worüber Sie allerdings nachdenken sollten, junger Mann: warum wohl und von wem werden solche in der Tat in jeder Hinsicht irrelevanten Gerüchte in Umlauf gebracht und am Leben gehalten?

      @Spiegelfechter: Völlig richtig, aber in der Vorgangsweise bitte Vorsicht: Wegbleiben signalisert Wurschtigkeit. Bitte Hingehen und üngültig stimmen!

  16. fokus
    18. Januar 2013 13:05

    OT

    Das kann ganz schön teuer werden, wenn man seiner Kritik mit Tier- und Filmvergleichen Ausdruck verleiht.

    http://steiermark.orf.at/news/stories/2567404/

    Aber es hätte schlimmer kommen können bei den derzeitigen Verhältnissen.

    • kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      19. Januar 2013 13:03

      fokus
      18. Januar 2013 13:05

      Jeder soll sich hinter die Ohren schreiben:

      Es ist eine Beleidigung ein Atschloch Kröte zu nennen.

      Ich verbitte mit die Frage: Für wen?!

  17. simplicissimus
    18. Januar 2013 11:57

    Ich bin zu simpel für das: am Foto sieht man deutlich Dr. Karl Lueger Ring. Und was ist am Überkleber gestanden? Nichts?

    • Brigitte Imb
      18. Januar 2013 12:00

      Seit Juni(?) steht darunter "Universitätsring"..........

    • Karl
      18. Januar 2013 12:32

      "Dr. Karl Lueger Ring" IST der Überkleber. Einer von hoffentlich noch sehr vielen, den diese Helden unserer Ausgabe des Vormärz noch in Reserve haben...

    • simplicissimus
      18. Januar 2013 16:58

      OK, ist mir armen Simpel noch nicht aufgefallen ....

    • Karl Knaller
      18. Januar 2013 16:59

      Der Knabe Karl fängt an, mir sympathisch zu werden!

  18. Josef Maierhofer
    18. Januar 2013 11:24

    Auch eine Art Aktionismus, die wir schon zur Genüge kennen.

    Die Sprayer, die 'Maler', die Vandalen, die Verschmutzer, etc., man blicke sich nur um in den Großstädten.

    Jedenfalls ist es mit Kosten verbunden und das geht in die Millionen. Wem der Name Dr. Karl Lueger Ring lieber ist, der wähle Strache oder die ÖVP, wenn die die Mehrheit haben, können sie das wieder umtaufen, wie es vorher war.

    • Diaboli Advocatus
      18. Januar 2013 11:39

      @Josef Maierhofer

      Da ziehen endlich einmal ein paar Bürger die Handschuhe aus und schreiben nicht nur blöd herum und was passiert? Nörgel, nörgel, nörgel.

    • fenstergucker
      18. Januar 2013 12:38

      @Diaboli Advocatus

      *********!

    • Karl
      18. Januar 2013 12:46

      @ Herr Maierhofer:
      Inwieweit mit Blick auf die vergangenen Jahre ausgerechnet die Wiener ÖVP für die Beförderung bürgerlicher Interessen geeignet sein soll, sollten Sie glaube ich noch ausführen.

    • Karl Knaller
      18. Januar 2013 12:56

      Sehr entlarvend Ihr Statement, Herr Maierhofer! Für so linksborniert hab' ich Sie bisher gar nicht gehalten. Aber jetzt kann man Sie richtig einordnen.

    • Bosnigl
      18. Januar 2013 15:38

      Könnten natürlich schon auch die Widerständler aus dem Volx sein. Damit das Volx und vor allem die Volxmedien, in ihrer Wachsamkeit nie nachlassen. Der Nazi ist immer und überall...

    • Josef Maierhofer
      18. Januar 2013 18:05

      @ alle

      Habe ich eigentlich (im Nachhinein betrachtet) erwarten müssen.

      Gemeint war aber das Wählen der beiden Parteien, die dann das ganze Getue rückgängig machen könnten, was halt die demokratischen Mittel wären.

      Ich persönlich habe aber schon was gegen all die Schmierereien und den Vandalismus, ich könnte Ihnen Fotoserien von schwer beschädigtem öffentlichen Eigentum liefern.

      Was nun mehr gekostet hat, das Umtaufen des Dr. Karl Lueger Ringes oder der Aktionismus, der von der sozialistischen Stadtverwaltung, die das ursprünglich veranlasst hatte und jetzt wieder den derzeitigen Aktionismus beseitigen lassen wird zu satten Tarifen für die Bürger, das zu beurteilen überlasse ich Ihnen.

      Rein mental gebe ich Ihnen schon recht, endlich jemand, der das zeigt, was er denkt.

      Ich hätte da überhaupt eine Idee, nämlich alle Fragen, die die Bürger wirklich beschäftigen, statt auf Hauswände auf Plakate (im Rahmen von Plakataktionen) zu malen und die Politik aufzufordern, dazu Umsetzungsstrategien und Realisierungsvorschläge vorzulegen oder Stellung zu beziehen.

      Das würde enorm viele Ideen erzeugen und, ich nehme an, viele gute wären auch dabei. Denn von der Politik kommen solche nicht, da kommt Ideologie, Selbstbedienung und Klientelbedienung.

    • kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      19. Januar 2013 13:10

      Josef Maierhofer
      18. Januar 2013 11:24

      Dieser Aufforderung schliesse ich mich an. (Ausnahme ÖVP!)
      Irgendwer muss sich ja der Beendigung der Verschandelun Wiens durch Überklebungen annehmen und die Luegertafeln wieder anbringen!

      Gibts eigentlich Original NAZI-RENNER-PLATZ Tafeln auch???

  19. La Rochefoucauld
    18. Januar 2013 08:44

    Keine Sorge werte Freunde - nur noch etwas Geduld bitte!

    Der Sozialismus ist bald besiegt und der Neoliberalismus in Österreich wird triumphieren!

    Wer das nicht glaubt sieht sich folgende Einladung an: http://www.aekwien.at/media/130123_Einladung.pdf

    • Undine
      18. Januar 2013 09:22

      @La Rochefoucauld

      "Referat des renommierten Wirtschaftswissenschafters des Österreichischen Wirtschaftsforschungsinstituts Dr. Stephan Schulmeister"

      Wenn in Ö das Wort "renommiert" extra hervorgehoben wird, verbinde ich das mit LINXLINK! Im Fall Stephan Schulmeister ist leider, leider der Apfel sehr weit vom Baum entfernt gelandet!

    • HDW
      18. Januar 2013 09:27

      Na ja, wenn man sich schon selbst einen Parteiapparatschik wie Szekeres und den Wechselbalg zu Präsidenten wählt kommt eben ein Hirnederl wie der Sohn des Ex-Nazi Schulmeister zu Wort! An der geistigen Verwüstung des Mittelstandes, Kennzeichen des marxistischen Sozialismus, ist das nur ein Mosaiksteinchen. Wie mühsam der Wiederaufbau eines stabilen und liberalen Mittelstandes ist könnte man von Pressburg bis Wladiwostok, Shanghai, Saigon oder Ulan Bator studieren. Könnte aber sicher nicht unsere Universitätslakaien, die vom Niveau her heute schon weit unter dem chinesischer Universitäten liegen, sagen wir mal auch "nur" so junger Hochschulen wie der von Wuhan am Jangtsi Fluss! Aber der alte Spruch: jeder Gesellschaftskörper hat die Regierung die er verdient, bewahrtheitet sich in der Geschichte Österreichs mit deprimierender Konstanz! Grundlage ist die innere Korrumpierbarkeit der jeweil vorangegangenen Generation.

    • Bosnigl
      18. Januar 2013 09:29

      Das ist eine letzte Warnung vor dem Neo- und Steinzeitliberalismus. Aber "Die Ärzte" werden das Steuer noch hermureissen!

    • durga
      18. Januar 2013 12:05

      Finanzalchemie: Wie schön ein neues Fach in der Chemie - wo wird das gelehrt?

    • Xymmachos
      18. Januar 2013 17:28

      Das Referat für Sozialpolitik der Wiener Ärztekammer gehört offenbar umgehend aufgelöst. Das haben sich doch unsere Ärzte & -innen wahrlich nicht verdient, daß sie, wenn sie einer so blödsinnigen Einladung schon Folge leisten, von diesem linken Ökonomie-Kasperl mit seinen skurrilen Thesen zugemüllt werden. Dafür kann das anschließende Buffet nicht entschädigen.

    • Florin
      18. Januar 2013 18:44

      "Finanzalchemie"

      Bravo durga!

    • La Rochefoucauld
      18. Januar 2013 22:48

      Zitat aus der Einladung: "Aus aktuellen Gründen startet das Referat für Sozialpolitik der Ärztekammer für Wien eine Veranstaltungsreihe, die über die aktuelle [sic!] wirtschaftliche Lage und damit auch über die aktuelle [sic!] Finanzierung des österreichischen Sozialstaates, in dem das Gesundheitswesen ein wesentlicher Bereich ist, informieren will."

      Huch, die beginnen erst mit dieser Veranstaltungsreihe!

      Wer wird der zweite Gastvortragende? Hugo Chavez, Fidel Castro oder Kim Jong-un?

  20. Wertkonservativer
    18. Januar 2013 06:40

    Die Überkleber sind wahrlich mutige Leute!
    Wären sie erwischt worden, kämen sie zunächst wohl unweigerlich in den finstersten Gemeinde-Kotter!

    Aber ein Zeichen für den Widerstandsgeist Vieler ist es schon!
    Daher: Applaus vom Werttkonservativen!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  21. Haider
    18. Januar 2013 01:30

    Peinlich! Ist den einäugigen Denkmalstürmern wohl gerutscht! Seit 00:49 (als AU's Tagebuch ans Netz ging) basteln die militanten "Demokratieschützer" sicher schon an "Che"-Überklebern. Natürlich nur, wenn sie zu diesem Zeitpunkt nicht schon zu bekifft waren, um den Beitrag überhaupt lesen zu können und zu verstehen.

  22. S.B.
    18. Januar 2013 01:19

    Na, servas!
    Der oder die "Täter" werden sicher ausgeforscht, angezeigt, dem Richter "Gnadenlos" Olschak vorgeführt und wegen Wiederbetätigung, Herabwürdigung und Sachbeschädigung zu mindestens 4 bis 5 Jahren unbedingten "Häfn" verdonnert. Wien ist und bleibt anders!

    • Haider
      18. Januar 2013 01:38

      Seit dem Strasser-Urteil hat der Begriff "ERNSTHAFT" eine neue Bedeutung. Nach dem 3. März wird die Verpröllung Niederösterreichs auch Geschichte sein. Das Land der Kuenringer wird wieder in den Schoß der demokratischen Länder zurückkehren (müssen).

    • Observer
      18. Januar 2013 07:57

      Haider:
      Die Taferl-Geschichte am Wiener Ring ist nur zum Schmunzeln. Vielleicht wurde sie sogar von den Wehrpflichtbefürwortern initiert, um den Schutz von wichtigen Objekten zu unterstützen, welche angeblich nur durch die Zwangssoldaten möglich wäre?

      Aber die möglichen politischen Veränderungen in NÖ, Ktn, Sbg sind tatsächlich ernst zu nehmen. Für mich ist Pröll schon zu lange in seinem Amt und wird damit leider automatisch zum Landeskaiser bejubelt, was er auch genüsslich ausnützt.

    • Sozialrat
      18. Januar 2013 08:01

      @Haider
      Das Land der Kuenringer wird nach dem 3. März endlich so demokratisch sein wie Wien, oder so finanziell erfolgreich wie Salzburg, oder so intellektuell wie Kärnten, oder, oder oder .... Sehr erstrebenswert, oder?

    • dssm
      18. Januar 2013 09:41

      In Anbetracht der Schwere der Verbrechen, fordere ich ein gerechtes Urteil, welche wohl nur auf Tod lauten kann.

    • Josef Maierhofer
      18. Januar 2013 11:20

      @ dssm

      Das gab es ohnehin schon einmal 1938 bis 1945 und ich fürchte, wird es hier und heute auch bald geben, halt nicht als Todesurteil, aber als Mord.

      Der Mob wird über 'die Reichen' (sprich Fleißigen, denn Reiche gibt es kaum noch hier) herfallen, als Beispiel, das wir ja schon haben, Einbruch, schwere Körperverletzung und auch Mord.

    • M.S.
      18. Januar 2013 11:50

      @Josef Maierhofer

      Die Fußfesseln werden das Problem schnell lösen!

    • kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      19. Januar 2013 13:22

      dssm
      18. Januar 2013 09:41

      Zitieren Sie aus dem Nürnberger-Prozess ?
      Der war erst NACH 1945!

    • kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      19. Januar 2013 13:22

      dssm
      18. Januar 2013 09:41

      Zitieren Sie aus dem Nürnberger-Prozess ?
      Der war erst NACH 1945!






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