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Mut und Wahrheit: Die Christen und der Islam drucken

Die deutschen Bischöfe machen Christenmenschen wieder Mut. Sie haben  es in mehreren Stellungnahmen während der letzten Stunden gewagt, eigentlich ganz klare Tatsachen anzusprechen, die man aber leider von den österreichischen Oberhirten schon lange nicht mehr deutlich gehört hat.

So sagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz Robert Zollitsch: „Wir müssen feststellen, dass es in fast keinem der muslimischen Länder wirkliche Religionsfreiheit gibt.“ Und: „Die Christen sind derzeit die meist verfolgte Religion in der ganzen Welt.“ In Ägypten sehe man, dass der Arabische Frühling die Religions- und Meinungsfreiheit einschränke und das Christentum verdränge. Auch andere deutsche Bischöfe äußern sich offen und mutig in die selbe Richtung.

So bedauerlich die dabei angesprochenen Tatsachen sind, so ermutigend ist es für Christen, dass sie wenigstens in Deutschland laut und deutlich ausgesprochen werden. Niemand kann eigentlich genau sagen, warum die österreichischen Bischöfe da so schweigsam sind. Dennoch sind die Hoffnungen gering, dass man wenigstens zu Weihnachten oder zum Jahreswechsel hierzulande endlich ebenso klare bischöfliche Worte zu hören bekommt.

Wenn in Wien Gläubige zu Solidaritätsappellen für verfolgte Christen rufen, schickt der Wiener Kardinal regelmäßig nur den unbedeutendsten Weihbischof von links. Die Amtskirche sonnt sich lieber in Gutmensch-Allianzen, in denen man Seite an Seite mit Muslimen-Vertretern stehen kann. Sie bevorzugt Stellungnahmen, in denen sie – ohne jedes ökonomische Verständnis – auf die Marktwirtschaft losschimpfen kann. So als ob diese daran Schuld wäre, wenn Politiker und Beamte in ihren Schuldennöten in riskante Geschäfte einsteigen. So als ob immer neue Abgaben in einem der höchstbesteuerten Länder der Welt jedenfalls eine gute und sinnvolle Sache wären.

Woran das alles liegt? Es ist wohl eine Mischung aus Feigheit, Opportunismus und Ahnungslosigkeit. Solange sich kirchliche Exponenten zur Ökonomie so ahnungslos äußern wie ein paar Jahrhunderte davor zur Astronomie, sollten sie nicht erwarten, ernst genommen zu werden. Solange das Bewusstsein verschüttet bleibt, dass das Kardinalsrot nicht eine bloße Zierfarbe ist, sondern das Blut von Märtyrern um der Wahrheit willen symbolisiert, wird sich an der Peinlichkeit des Herumredens zum Thema Islam wohl nichts ändern.

Das heißt nun nicht, dass ein Christ nicht immer zum Dialog auf gleicher Augenhöhe bereit sein sollte, wie etwa im Rahmen des neuen Wiener Dialogzentrums (unabhängig von seiner saudischen Finanzierung). Es darf aber niemals sein, dass man auch nur eine Sekunde lange irgendeine Wahrheit verschweigt, gleichgültig in welchem Rahmen man sich äußert. Diplomatische Verlogenheit und wahltaktischer Populismus sollten nie zu Eigenschaften einer Kirche werden.

Aber die Wiener Kirche lässt sich in diesen Tagen ja sogar von Kommunisten instrumentalisieren. Diese stecken ganz eindeutig hinter der Besetzung der Votivkirche durch Asylwerber und abgewiesene Asylanten. Die Kirchenvertreter, die sich dazu äußern, schwätzen jedoch unerträglich herum.

Sie deuten nur verwaschen eine Instrumentalisierung durch linke oder rechte Extremsten an, so als ob sich auch nur irgendein Rechter bei der Besetzung engagiert hätte. Sie verlangen einen Dialog, als ob es zwischen Recht und Unrecht eine gleichberechtigte Beziehung geben könnte. Sie mögen zwar keine Kirchenbesetzungen (vor allem wenn die Besetzer jederzeit in geheizte Quartiere einziehen könnten), fürchten sich aber davor, diese politische Demonstration in einer Kirche mit den Mitteln des Rechtsstaats beenden zu lassen. Und sie fordern Hilfe für die abgewiesenen Asylwerber, so als ob ein Staat kein Recht – und seinen Bürgern gegenüber sogar die Schutzpflicht – hätte, abgewiesene Asylwerber wieder außer Landes zu schaffen.

Mit all ihren Äußerungen merkt die Kirche nicht, wie sehr sie selbst instrumentalisiert und von linksextremistischen Drahtziehern vorgeführt wird.

Besonders in diesen Weihnachts-Tagen würde man der österreichischen Kirche, ihren Funktionsträgern und Gläubigen gerne zurufen: Fürchtet Euch nicht. Schaut nach Deutschland, schaut nach Ägypten, schaut in viele andere Länder, um wieder zu lernen, was Christentum heißt. Mut und Wahrheit zählen jedenfalls dazu.

PS.: Ägypten und die nun dort – wenn auch mit mehr als zweifelhaften Methoden – eingeführte islamistische Verfassung blamieren freilich eine andere Gruppe noch mehr als unsere heimischen Bischöfe: Das sind all die europäischen Pseudo-Intellektuellen und Journalisten, die sich in den letzten Jahren die Finger wund geschrieben haben vor Begeisterung für die arabischen Revolutionen. Gratulation! Ägypten hat jetzt seine Facebook- und Twitter-Konstitution, aus der fast auf jeder Seite die Scharia herauslugt. Das habt ihr ja offenbar gewollt.

 

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  1. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Dezember 2012 07:14

    Anscheinend war ich nicht der einzige, der dem Herrn Kardinal seine Empörung über das erneut linkspopulistische Agieren Herrn Landaus und seiner Caritas zum Ausdruck brachte.
    Anders kann ich mir nicht vorstellen, dass Landau gestern plötzlich erkannte, dass in der Votivkirche doch "Aktivisten" am Werk sind. Da scheint mir doch ein Fingerzeig des Wiener Oberhirten mit ein Auslöser gewesen zu sein.
    Wäre jetzt noch schön, wenn zum Heiligen Abend dem mutigen Pfarrer der Votivkirche ein Wort der Entschuldigung aus dem Ordinariat folgen könnte, mit der Bestätigung, dass er bei voller psychischer Gesundheit seine kirchlichen Rechte als Pfarrherr zum Schutz seines Kirchengebäude vertreten hatte!
    Und die Frau Innenminister sei eingeladen, nicht nur die beteiligten Asylwerber, sondern auch und vor allem die hinter dieser Aktion stehenden Agitatoren aus dem Inland, und mehr noch jene aus dem Ausland überprüfen zu lassen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Dezember 2012 01:15

    Viel zu spät entdecken sogar die engagiertesten Asylantenverteidiger , daß sie sich bei der Votivkirchen-Besetzung von Linkschaoten vorführen lassen und die ganze Aktion sich längst von den vorgeschobenen Gründen entfernt hat.

    http://www.orf.at/#/stories/2157975/
    (besonders letzter Absatz!)

    Und trotzdem wird dem ganzen Spuk nicht ein sofortiges Ende bereitet.
    Wie soll man dann von diesen zögerlichen - um nicht zu sagen feigen - katholischen Kirchenvertretern eine mutige Verteidigung des Christentums erwarten?

    Lieber biedern sie bei den linken Gutmenschen an und lassen sich von ihnen bei jeder sich bietenden Gelegenheit instrumentalisieren.
    Der erwartete Dank dafür bleibt enttäuschenderweise aus, ganz im Gegenteil - das Katholikenbashing gehört in Österreich bereits zur Tagespolitik.
    Eine Schande für jeden gläubigen Christen!

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Dezember 2012 09:34

    A.U. schreibt:

    "Aber die Wiener Kirche lässt sich in diesen Tagen ja sogar von Kommunisten instrumentalisieren. Diese stecken ganz eindeutig hinter der Besetzung der Votivkirche durch Asylwerber und abgewiesene Asylanten. Die Kirchenvertreter, die sich dazu äußern, schwätzen jedoch unerträglich herum"

    Dazu paßt haargenau der 2. Teil eines "Presse"-Gastkommentars von Kerstin Kellermann (sie schreibt für den "AUGUSTIN"!): "Von Arbeitssklaven und bibbernden Flüchtlingen".
    Die VERLOGENHEIT, mit der auf unsere Tränendrüsen gedrückt wird, ist kaum zu überbieten; aber lesen Sie selbst!

    ...........................................................................................................
    "Zu Fuß nach Wien

    Schauplatzwechsel: Meinem Fotografen treibt es die Tränen in die Augen, als wir vor der Oper die mageren, kleinen Flüchtlinge in den dünnen Jacken sehen, die über 30 Kilometer von Traiskirchen zu Fuß nach Wien gegangen sind. „Jetzt muss die Regierung aber etwas für uns tun, nachdem wir das geschafft haben. Das muss sie wirklich beeindrucken“, ruft ein Flüchtling, der ziemlich eingefroren aussieht und sicher unter 18 Jahre alt ist.
    Andere sind kaum ansprechbar, schleppen sich erschöpft vorwärts. Unsere Schulwandertage in Kärnten machten – nur zum Vergleich – nie mehr als 20 Kilometer aus. „Wie kann man Flüchtlingen so ein Leben zumuten?“, denke ich und schaue mir die Schlapfen, Halbschuhe und Sandalen an. Keine Mützen oder Hauben.

    Die Österreicher kaufen sich Getränke und warmes Essen am Würstelstand, ein Flüchtling schaut in seine schöne, aber leere Brieftasche hinein. Das Zeltcamp zwischen der Wiener Universität und der Votivkirche, dem Endpunkt der Wanderung, ist dunkel – es gibt keine Wärmemöglichkeit, kein Licht, keine WC-Anlagen."

    ............................................................................................................

    Und so ein VERLOGENER SCHWACHSINN wird in der "Presse", der einstigen Qualitätszeitung, abgedruckt!

    In Traiskirchen wurden die Asylanten sehr wohl mit gespendeter Winterbekleidung bestens ausstaffiert ---und daß sie in einer Kirche "keine Wärmemöglichkeit, kein Licht, keine WC-Anlagen", vermutlich auch keine Duschen und Betten vorfinden werden, haben die Hetzer und ihr williges Gefolge auch vorher gewußt. Denen möchte man ins Stammbuch schreibeb: Quidquid agis, prudenter agas et respice finem!!!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorfred van eps
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Dezember 2012 15:13

    "Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft."
    Aristoteles

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  1. Johann Glaser (kein Partner)
    31. Dezember 2012 12:45

    Sehr geehrter Herr Erzbischof!

    Mit Entsetzen muss ich seit Tagen die Besetzung unserer Votivkirche in den Medien verfolgen. Das geweihte Gebäude, die Institution der katholischen Kirche und etliche (wahrscheinlich weder Deutsch sprechende noch christliche) "Flüchtlinge" werden von einigen politischen Agitatoren instrumentalisiert und wie ein Tanzbär der Beifall klatschenden Öffentlichkeit vorgeführt.

    Herr Landau hat sich vor wenigen Tagen getraut, nebenbei zu erwähnen, dass diese Aktion nicht von den "Flüchtlingen" aus geht, sondern eine ganz gezielte und geplante Aktion von aus Deutschland angereisten Agitatoren ist, die übrigens bereits einschlägig vorbestraft sind. Allerdings ging diese Aussage schnell unter, und wurde wohl auch "von oben" "zurückgepfiffen".

    Und nun muss ich mit noch größerer Bestürzung lesen, dass sogar Sie persönlich den Agitatoren in der Votivkirche einen Besuch abstatten und der abscheulichen Aktion auch noch Ihre Unterstützung aussprechen!
    http://www.orf.at/stories/2158916/2158912/

    Denken Sie bitte einmal darüber nach, ob die Unterbringung in Traiskirchen, in anderen Asylheimen und in Pensionen wirklich so menschenunwürdig ist!

    Denken Sie bitte einmal darüber nach, warum sich Touristen freiwillig und in ihrem eigenen Urlaub in ebensolche "menschenunwürdige" Pensionen begeben und dafür sogar Geld bezahlen!

    Denken Sie bitte einmal darüber nach, ob die von der Caritas als auch vom Innenministerium in den Asylheimen angebotene beheizte Unterbringung, mit weichen Betten, fließendem Wasser, Toiletten und Duschen, samt kostenloser Ausstattung, Versorgung mit Hygieneartikeln und Verpflegung so menschenunwürdig sind?

    Denken Sie bitte einmal darüber nach, um wie viel schlechter diese in österreich kostenlos zur Verfügung gestellten Annehmlichkeiten gegenüber den in der Heimat der "Flüchtlinge" hinterlassenen Umstände sind!

    Die "Unterstützung" der Agitation durch Wegsehen und Duldung, aber sogar durch aktive Fürsprache, sogar von höchster Stelle der katholischen Kirche wird von der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung abgelehnt! Die vermeintliche "Stille" diesbezüglich ist nur durch die einseitige mediale Berichterstattung verursacht.

    Diese Agitation bedeutet für das Ansehen unserer Kirche einen massiven Angriff! Atheisten genau so wie die zahlreichen Moslems in Österreich und darüber hinaus nehmen mit Genugtuung wahr, wie dumm sich die Führung unserer Kirche verhält und sich an der Nase herumführen und instrumentalisieren lässt.

    Darum beenden Sie endlich dieses Schauspiel!

    Beenden Sie endlich das Schweigen und "Ducken" gegenüber den übermächtigen Medien!

    Beenden Sie endlich dieses Verschweigen von politisch nicht korrekten Wahrheiten!

    Beenden Sie endlich den Missbrauch unserer Kirchensteuern für die Unterstützung dieser Agitation!

    Sagen Sie endlich laut, wie gut es den "Flüchtlingen" in Österreich wirklich geht!

    Sagen Sie endlich laut, welcher Missbrauch unserer katholischen Kirche und des geweihten Gebäudes der Votivkirche diese Agitation ist!

    Gehen Sie endlich gegen diese bestens organisierten Atheisten vor (Stichwort deutscher Anführer der Agitation, Stichwort "Plattform Betroffener kirchlicher Gewalt", Stichwort Brandanschläge in Amstettner Kirchen)!

    Mit freundlichen Grüßen
    Johann Glaser

    http://www.erzdioezese-wien.at/edw/erzbischof/kontaktemail

  2. Juli Anders (kein Partner)
    27. Dezember 2012 11:01

    Der A.U. macht sich öffentlich Sorgen um die Amtsträger der kath. Kirche in Österreich und steht damit so ziemlich allein da. So interessant sind Schönborn und die übrigen Kuttenbrunzer.

    Hey, Andy, wach auf und vergiß diese Bagage.
    Sie sind es nicht wert !

  3. Hegelianer (kein Partner)
    26. Dezember 2012 12:00

    Gibt es denn das Ernst Kirchweger-Haus nicht mehr? Warum kann man die "Schutzsuchenden" nicht dort unterbringen? Ach ja, dann hätte man ja vielleicht selbst Scherereien. Und man könnte nicht die katholische Kirche vor sich hertreiben.

  4. Geschichtsforscher (kein Partner)
    25. Dezember 2012 18:33

    ich setze mich sehr mit religionen auseinander und kann keinen wirklichen unterschied erkennen. je mehr ich über begriff heilig denke komme ich zum lachen irgendwie. heilige irrlehren fallen mir dazu ein, wie die maria magdalene aufgrund ihrer scheidung, verfolgt und hingerichtet wurde, von der heiligen macht und dann kam jesus dran, ebenfalls die heilige macht und dann wurde er heilig gesprochen.
    ehrlich gesagt meine ich, es gibt da irgendwie eine komische auffassung und da stimmt doch etwas nicht unter diesen vollkoffern...

    • Magier (kein Partner)
      25. Dezember 2012 18:55

      Glaube, die Wahrheit oder auch Realitäten verträgt die Amtskirche nicht wirklich - es geht um viel, Macht, Geld, Besitz etc. so sehe ich es.
      Sonst würden sich die Herrschaften nicht so aufspielen bzw- verhalten, immerhin geht es ja schon sehr lange gut und die wenigen Leichen in der Geschichte...

  5. xRatio (kein Partner)
    25. Dezember 2012 15:37

    Unglaublich, was uns der Blogger hier über die Verhältnisse in D. aufzutischen versucht!!
    Die frommen Unwahrheiten des Bloggers über die Pfaffen in Deutschland oder Ratzfatz in Rom sind an Ignoranz nicht zu überbieten.

    Gottlob haben wir noch andere, wahrheitsgemäße Informationsmöglichkeiten:

    Amtskirchen fordern mehr Umverteilung und EU
    http://www.pi-news.net/2012/12/amtskirchen-fordern-mehr-umverteilung-und-eu/

    Pastor Gaucks verlogene Weihnachtsansprache
    http://www.pi-news.net/2012/12/gaucks-verlogene-weihnachtsansprache/

    Zollitsch verliert kein Wort zur Islamisierung Deutschlands und Europas
    http://www.pi-news.net/2012/12/dbk-ruft-islamlander-zu-religionsfreiheit-auf/

    xRatio

    • xRatio (kein Partner)
      25. Dezember 2012 15:41

      Wundern muß das alles niemanden.
      Machen Sie mal Ihre Hausaufgaben, Herr Dr. U.!!

      Schon Jesus und die ersten Christen waren Sozialisten.

      Authentisch belegt hier:
      http://mehr-freiheit.de/sozitech/religion.html

      Haben sich durch die Jahrhunderte entsprechend aufgeführt. Mit Recht spricht man vom finsteren Mittelalter. Armut, Mord, Gesinnungsterror noch und noch.

      Grade noch gestern mit Hitler, heute mit Allah.

      Dem Katholiken Adolf Hitler (sel.) lagen sämtliche(!!) deutschen und österreichischen Bischöfe ergebenst zu Füßen.

      Adolf erwies sich eben als wahrer Held im Kampf gegen gottlosen Bolschewismus und jüdische Jesus-Mörder.

      Der Gute ist bis heute nicht exkommuniziert. Sein Krampf war und ist nicht indiziert.
      Wäre er nicht so schmählich "verunglückt", hätten ihn die Popen vielleicht noch zum Papst gekürt. :-)
      Jetzt müssen sie halt mit den Mullahs Vorlieb nehmen.

      Sicher, der Islam ist NOCH schlimmer.
      Aber mit dem Islam, ihrer "Bruderreligion" (sic!) ist die christliche Bande doch eindeutig im Bunde!

      xRatio

  6. fred van eps (kein Partner)
    25. Dezember 2012 15:13

    "Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft."
    Aristoteles

  7. Ich bin doch (kein Partner)
    25. Dezember 2012 10:29

    Au schreibt: "Das heißt nun nicht, dass ein Christ nicht immer zum Dialog auf gleicher Augenhöhe bereit sein sollte, wie etwa im Rahmen des neuen Wiener Dialogzentrums (unabhängig von seiner saudischen Finanzierung)."

    Protest! Nun ist es in den alternativen Medien herrschende Meinung, dass Saudi Arabien die Al-Quaida Rebellen in Syrien finanziert (die Logistik machen die Amis). Und dort werden 2,5 Mio. Christen vertrieben oder abgeschlachtet.

  8. Eso-Policier (kein Partner)
    25. Dezember 2012 00:23

    Bei der Bundestagswahl 2013 treten erstmals die Pro-Partei und die Parteien DF und FW an. Später werden der Islamismus und Multikulturalismus niedergebrochen. Nicht-grüne Ökos und Freireligiöse setzen sich durch. Mehr dazu unter
    www.esopolice.wordpress.com

  9. kakadu
    24. Dezember 2012 16:46

    Ich wünsche Herrn A.U. und seiner Familie sowie allen Menschen, die guten Willens sind, insbesondere den Tagebuchbloggern ein gesegnetes Weihnachtsfest!

  10. Geheimrat
    24. Dezember 2012 16:19

    Asylwerber versuchten in Stephansdom einzudringen

    Dompfarrer Toni Faber und die Polizei haben nach Augenzeugenberichten eine unbekannte Zahl von Personen am Eindringen in den Dom gehindert.

    http://diepresse.com/home/panorama/wien/1327049/Asylwerber-versuchten-in-Stephansdom-einzudringen?_vl_backlink=/home/index.do

    • kakadu
      24. Dezember 2012 16:46

      Endlich hat sich der Spaß bei Toni Faber aufgehört. Gut so!

      Wie wäre es, wenn sie zur Abwechslung eine Moschee besetzten?

    • Brigitte Imb
      24. Dezember 2012 19:48

      Ich überlege ernsthaft einen Kirchenaustritt - mir geht die Sache einfach zu weit. Der Kardinal ist auf Tauchstation und läßt all diese ungustiöen Dinge einer Schar Eindringlinge in einer kath. Kirche zu.
      Hier gilt nicht, daß die Kirche ein Zufluchtsort ist, denn die "Asylanten" werden in Ö weder verfolgt, noch erhalten sie kein Qaurtier.
      Für mich ist ein Punkt erreicht, wo ich der kath. Kirche meine finanzielle Unterstützung verweigere. Mir reicht´s!!

    • fokus
      25. Dezember 2012 02:09

      @Brigitte Imb

      Ich will ja nicht Öl ins Feuer gießen, aber zum Feuerteufel in den Kirchen hört man auch nichts von den Gottobersten.
      Keine andere Religionsgemeinschaft würde sich das gefallen lassen!

    • Brigitte Imb
      25. Dezember 2012 04:39

      Dazu ist kein Öl nötig, die Situation eskaliert, die r.k. Kirche nimmt nicht einmal Stellung dazu, als wenn es sie nicht geben würde.

      Unsere Gotteshäuser werden von Ungläubigen okkupiert und das wird geduldet! Für mich und meinen Mann ist damit eine Grenze überschritten und wir werden einen Kirchenaustritt machen - solange bis den Mißständen gegen die Islamisierung des europäischen Kontinenten effizient bekämft werden.

    • Observer
      25. Dezember 2012 06:59

      Brigitte Imb:
      Ein "Kirchenaustritt" ist nicht das geeignete Mittel, um in der katholischen Kirche etwas zu verändern. Die Zugehörigkeit zur katholischen Christengemeinschaft ist doch nicht von der Akzeptanz von Benedikt XVI, Schönborn, Faber usw. abhängig. Es geht doch einzig und allein um den Glauben an die erlösende Botschaft von Jesus Christus. Alles andere ist doch nur Tradition und eine Art "Versicherung für nach dem Tode". Natürlich wäre eine aktive Zugehörigkeit zu einer lokalen Gemeinde sehr sinnvoll, welche hoffentlich bei Ihnen zu Hause noch existiert.

      Bei den aktuellen Kirchenbesetzungen werden Flüchtlinge von hiesigen (und bundesdeutschen) Radikalen nur "missbraucht", um Chaos zu stiften. Dabei bedienen sie sich der tausende Jahre alten Methode des Kirchenasyls, wobei aber hier die Voraussetzungen gar nicht zutreffen. Wenn man diese Hintermänner zur Verantwortung zieht, lösen sich die Besetzungen schnell wieder auf. Mit gut zureden durch einen Vertreter des BMI ist da nichts zu machen.

      Auch in "meiner" evangelischen Kirche ist nicht alles in Ordnung, daher hole ich mir öfters Glaubensfestigung in einer freien evangelikalen Gemeinschaft.

    • Wertkonservativer
      26. Dezember 2012 12:05

      Liebe Frau Imb,

      es ist total Ihre Sache, wie Sie mit dem vorgesehenen Kirchenaustritt umgehen!
      Doch möchte ich mir erlauben, Ihnen vom diesem Schritt abzuraten.
      Natürlich können Sie trotz Ihres Austrittes auch weiterhin im christlichen Glauben verankert bleiben; doch sollten wir allfällige Unzufriedenheit mit den derzeit agierenden Amtsträgern unserer Kirche nicht derart wichtig nehmen, um diesen doch so grundsätzlichen Schritt zu tun!

      Nochmals: sollten Sie gläubige Christin sein, wäre ein Kirchenaustritt doch eine wohl unangemessene Reaktion: nur wegen einiger fehlbarer Kirchen-Oberen die Zugehörigkeit zur großen Glaubensgemeinschaft aufkündigen?

      Aber bitte, liebe Frau Imb, im Grunde geht's mich ja gar nichts an!

      Liebe Grüße,

      Gerhard Michler

  11. elokrat
    24. Dezember 2012 13:42

    Es gibt kein friedliches Zusammenleben mit Menschen, die mehrheitlich glauben, Religionskritik sei ein absolutes Tabu, im besonderen der gegenüber dem Islam. Denn solche Menschen leben geistig im Mittelalter. Wir sind schon seit Rushdie im Begriff, den idologischen Kampf zu verlieren, siehe auch Westergaard+ZDF, South Park… . Ein Kommentator hat recht pessimistisch geschrieben: “eine Kultur des Mutes trifft auf eine Kultur der Feigheit.” Wir tolerieren Intoleranz.

  12. HJR
    24. Dezember 2012 13:27

    Das klassische Standard-Muster der Revolution wiederholt sich immer wieder!

    Und solange der Islam nicht wenigstens ansatzweise so etwas wie eine Aufklärung versucht, können wir ihn getrost abschreiben!
    ======================
    horst.rathbauer@gmx.at
    www.CONWUTATIO.at

  13. Undine
    24. Dezember 2012 10:56

    Zur "Illustration" der verlogenen Toleranz der christlichen "Würdenträger" gegenüber dem Islam eine kleine, auf den ersten Blick heitere Episode, die sich vor fünf Jahren im auch längst "multikulturellen" Kloster-Kindergarten meines Enkels abspielte. Schwester S. ließ ein Gleichnis aus der "Biblischen Geschichte" von den Kindern darstellen: "Jesus macht einen Lahmen gehend"

    Vier Kinder hielten also ein Leintuch an den Zipfeln, auf dem ein "gelähmtes" Mädchen lag. Die restlichen Kinder standen rundherum. Schwester S. fragte nun erwartungsvoll die umstehenden Kinder, nachdem sie vorher natürlich dieses Gleichnis ausführlich erzählt hatte, was denn nun Jesus zu dem Lahmen gesagt habe.

    Zunächst herrschte Ratlosigkeit, bis ein kleiner Moslembub meinte: "Abrakadabra simsalabim".

    • Erich Bauer
      24. Dezember 2012 11:02

      Der St. Pöltner Bischof Kurt Krenn hatte in seinen "besten Zeiten" desöfteren den massenweisen Einsatz von ReligonslehrerINNEN kritisiert... :-)

  14. Kein Genosse
    24. Dezember 2012 09:56

    In den Köpfen der meisten Politiker ist leider noch nicht angekommen, dass der Islam nicht nur eine Glaubensgemeinschaft darstellt, sondern in erster Linie ein straff organisiertes juristisches und politisches System. Mittels Islam werden seit Jahrhunderten erfolgreich Massen gelenkt, Tendenz steigend.

    Eine Säkularisierung und Gewaltenteilung ist nicht absehbar, vom Koran untersagt und von den Islamherrschern und -verbänden nicht gewollt. Die abstruse Ideenwelt islamischer Vorstellungen von Recht und Gesellschaft werden unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit großzügig in unserem Land geduldet, hofiert und schöngeredet. Bevor der Herr Schönborn zu all dem eine Stellungnahme abgibt die eine klare Grenze zwischen Christentum und Islam zieht und diesen als das was er ist verurteilt, windet er sich weiterhin wie ein Wurm und drückt sich um klare Worte....

    Demo vor der Oper in Wien:

    http://diepresse.com/images/uploads/d/6/e/441710/thumbDi_07.jpg

    • wadlbeisser
      24. Dezember 2012 20:17

      Des Bild is jo der Hamma!

      Wenns der Kopftuchtussn im Land der Ungläubigen ned passt, soll se se gfälligst durthin schleichn, wo's gnua Gläubige gibt!

    • Neppomuck (kein Partner)
      25. Dezember 2012 09:52

      "Die Errettung vor dem Volk der Ungläubigen" ist die simpelste Sache der Welt:

      "Haut wieder ab!"

  15. Undine
    24. Dezember 2012 09:34

    A.U. schreibt:

    "Aber die Wiener Kirche lässt sich in diesen Tagen ja sogar von Kommunisten instrumentalisieren. Diese stecken ganz eindeutig hinter der Besetzung der Votivkirche durch Asylwerber und abgewiesene Asylanten. Die Kirchenvertreter, die sich dazu äußern, schwätzen jedoch unerträglich herum"

    Dazu paßt haargenau der 2. Teil eines "Presse"-Gastkommentars von Kerstin Kellermann (sie schreibt für den "AUGUSTIN"!): "Von Arbeitssklaven und bibbernden Flüchtlingen".
    Die VERLOGENHEIT, mit der auf unsere Tränendrüsen gedrückt wird, ist kaum zu überbieten; aber lesen Sie selbst!

    ...........................................................................................................
    "Zu Fuß nach Wien

    Schauplatzwechsel: Meinem Fotografen treibt es die Tränen in die Augen, als wir vor der Oper die mageren, kleinen Flüchtlinge in den dünnen Jacken sehen, die über 30 Kilometer von Traiskirchen zu Fuß nach Wien gegangen sind. „Jetzt muss die Regierung aber etwas für uns tun, nachdem wir das geschafft haben. Das muss sie wirklich beeindrucken“, ruft ein Flüchtling, der ziemlich eingefroren aussieht und sicher unter 18 Jahre alt ist.
    Andere sind kaum ansprechbar, schleppen sich erschöpft vorwärts. Unsere Schulwandertage in Kärnten machten – nur zum Vergleich – nie mehr als 20 Kilometer aus. „Wie kann man Flüchtlingen so ein Leben zumuten?“, denke ich und schaue mir die Schlapfen, Halbschuhe und Sandalen an. Keine Mützen oder Hauben.

    Die Österreicher kaufen sich Getränke und warmes Essen am Würstelstand, ein Flüchtling schaut in seine schöne, aber leere Brieftasche hinein. Das Zeltcamp zwischen der Wiener Universität und der Votivkirche, dem Endpunkt der Wanderung, ist dunkel – es gibt keine Wärmemöglichkeit, kein Licht, keine WC-Anlagen."

    ............................................................................................................

    Und so ein VERLOGENER SCHWACHSINN wird in der "Presse", der einstigen Qualitätszeitung, abgedruckt!

    In Traiskirchen wurden die Asylanten sehr wohl mit gespendeter Winterbekleidung bestens ausstaffiert ---und daß sie in einer Kirche "keine Wärmemöglichkeit, kein Licht, keine WC-Anlagen", vermutlich auch keine Duschen und Betten vorfinden werden, haben die Hetzer und ihr williges Gefolge auch vorher gewußt. Denen möchte man ins Stammbuch schreibeb: Quidquid agis, prudenter agas et respice finem!!!

  16. Josef Maierhofer
    24. Dezember 2012 09:28

    So wie in der Politik, sitzen auch in der katholischen Kirche Feiglinge, Unwissende und Armutschkerl an den entscheidenden Stellen. Noch so gut gemeinte Ratschläge und auch Argumente werden aus einer Kardinalsfigur keinen Kardinal machen.

    Wie das Wahlvolk in mündige und unmündige einzuteilen wäre (deckt sich meist mit Steuerzahler und Abzocker), so ist es natürlich auch bei den Katholiken, sie lassen sich in lebende Katholiken und in desinteressierte Karteileichen einteilen (und auch hier deckt es sich mit dem Zahlen der Kirchensteuer, die anderen kommen maximal auf einen Pfarrflohmarkt auf ein Schnäppchen oder auf eine Klostersuppe).

    Trotzdem lebt die Kirche noch von den wenigen bekennenden und auch von den engagierten Christen, die meist still wirken und nicht plakativ.

    Dass eine 'Küberl-Caritas' inzwischen ein linkes Instrument geworden ist, wurde ja hier schon öfter geschrieben und da ist dann nur noch von Anstellungen und Gehältern die Rede und nicht mehr von Opfer und Almosen und auch nicht mehr von Freiwilligkeit und dann kommt es noch zu einem 'Spendengütesiegel', das genau festlegt, wieviel von den Spenden eigentlich weitergegeben hätte werden sollen.

    Ja, es mangelt nicht an guten Ideen, anderen, die es brauchen, zu helfen. Eine möchte ich hier beleuchten. Ich habe in den letzten zwei Jahren meinen Computerpark ausgetauscht. Da habe ich gelesen, dass es einen Verein Sozius gibt, der diese an arme Kinder vermittelt, denen dadurch lernmässig weitergeholfen wird. Ein ganzes Jahr hat es gedauert, bis ich den Chef sprechen konnte, E-Mails zum Thema samt genauen Angeboten, Computer komplett mit aller Firm- und Software, alles drauf, auch Office, samt Lizenzen, etc., habe ich öfter geschickt, aber es gab keine Antwort. Nun weiß ich warum. Gegen Sozius, sprich gegen den verantwortlichen Vereinsvorstand, wurde von einer Wiener Magistratsabteilung Strafanzeige erstattet, weil er Röhrenbildschirme, immerhin jahrzehntelang unsere Bürocomputer, an Kinder vermittelt hat. Meine alten ausgemusterten Geräte hatten alle noch Röhrenbildschirme. Es ist nicht leicht Gutes zu tun, also habe ich jetzt zu Weihnachten ein paar passende Flachbildschirme, installierbare, gekauft und sie auf die intakten Alt-PCs installiert und die dann auch noch liefern lassen und in Betrieb nehmen vor Ort bei den Empfängern. Das hat zwar einiges gekostet, das aber hätte der Verein Sozius auch tun können, wären da nicht Strafanzeigen und Antwortmöglichkeiten per E-Mail hätte es auch gegeben.

    So also tickt die 'Gutmenschenindustrie'. Ich habe auch über ganz nette Gehalthöhen bei Caritas-Angestellten gehört. Es gäbe da vieles im Rahmen des 'Spendengütesiegels' zu sagen. Klingt so ähnlich wie Spekulationsverbot in der Politik, oder Korruptionseindämmung ....

    Darum tue ich meine guten Werke stets selbst und direkt an diejenigen, denen ich helfen will und nie mehr über Organisationen. Spende heißt für mich eigentlich Werte wegwerfen, außer ich gebe sie selbst und direkt, dann wird es zur Spende.

    In diesem Sinn ist auch 'Licht ins Dunkel' für mich eher was Dunkles, verdienen doch eine Menge Leute einen Haufen Geld damit und die Politiker sulen sich im Scheinwerferlicht und der ORF achtet auf den Linksdrall und das Gutmenschentum und den Parteiauftrag und auch den ORF muss ich noch extra zahlen, neben den Steuern.

    Unser Kardinal mag zwar persönlich ein frommer Mensch sein, aber ein Hirte muss eben mehr als ein Schaf sein, aber nicht formal, sondern real. Aber in seiner Herde sind wohl die Schafe mutiger als der schwache Formalhirte.

    Nachdem aber Weihnachten ist, sollten wir auch eine Friedensmöglichkeit finden, schließlich sind nicht alle Schafe Widder, sondern manche auch fromm und zahm. Darum ersuche ich den Herrn Kardinal seinen Kritikern zu verzeihen, aber ich ersuche ihn auch, zu versuchen die Argumente und Tatsachen zu verstehen.

    Gesegnete Weihnachten mitten im Gefechtslärm, weltweit bedrückend, möge es wenigstens bei uns weniger bedrückend werden.

  17. dssm
    24. Dezember 2012 09:06

    Viele, nicht alle(!), der zu uns kommenden Muslime sind Sozialschmarotzer oder Schlimmeres.
    Diese werden aber von den christlichen Kirchen mit Pauken und Trompeten willkommen geheißen.
    Wenn dann aber christliche Flüchtlinge aus diesen Ländern an unsere Tür klopfen, ist es mit der Nächstenliebe nicht mehr so weit her. Eine Schande!

    Abgesehen davon, diese Christen sind das harte Arbeiten gewohnt, leiden Sie doch, in ihrer Heimat, unter zahlreichen Sondersteuern und bürokratischen Schikanen.

    • Undine
      24. Dezember 2012 14:47

      @dssm

      "Wenn dann aber christliche Flüchtlinge aus diesen Ländern an unsere Tür klopfen, ist es mit der Nächstenliebe nicht mehr so weit her. Eine Schande"

      In Ö unterscheidet man in Gutmenschen-Kreisen sehr wohl, wer aufgenommen werden muß/darf und wer nicht. Wer erinnert sich noch an die LANDLER, die aufzunehmen Jörg Haider empfahl? Da hätten wir Österreicher noch dazu triftige Gründe der "Wiedergutmachung" gehabt, denn die wurden einst wegen ihres protestantischen Glaubens zur Flucht aus dem Salzkammergut und Umgebung genötigt!!! Mit den LANDLERN hätten wir auch nicht die geringsten Probleme gehabt; sie sprechen unsere Sprache und gehören demselben Kulturkreis an. Außerdem lag diesen Menschen das Schmarotzen überhaupt nicht; sie sind es seit Jahrhunderten gewöhnt, sich ihren Lebensunterhalt hart zu erarbeiten!
      Aber die LANDLER waren unseren Gutmenschen nicht willkommen!

    • Haider
      24. Dezember 2012 16:01

      @Undine
      Dazu paßt auch das Verhalten des offiziellen Österreich den Vertrieben gegenüber, wie es sich nach dem Mai 1945 abspielte. Diese Altösterreicher waren - zumindest im Osten Österreichs - alles andere als willkommen. Und wie sich die offiziellen Stellen heute noch zu Benesch- und Avnoj-Dekreten verhalten, ist eine einzige Schande.

    • Undine
      24. Dezember 2012 17:04

      @Haider

      Sie haben völlig Recht; obwohl es 1945 "unsere eigenen" Leute aus allen ehemaligen Kronländern waren, die, ihrer Heimat beraubt, oft nach qualvoller, wochenlanger Flucht zu uns kamen, wurden sie alles andere als freundlich aufgenommen. Viele von ihnen waren "dank" der (immer noch gültigen AVNOY- und Beneschdekreten) VOGELFREI (und sind es theoretisch bis heute!) und jahrelang STAATENLOS bis 1949!

      Und unsere Politiker haben bis heute KEINEN FINGER GERÜHRT, daß die Heimatvertriebenen von den Nachfolgestaaten, denen die geraubten Besitztümer und Ersparnisse "zugefallen" sind, RESTITUTION erhalten; die steht nach Meinung unserer Politiker nur anderen zu---da allerdings fürstlich.

  18. Observer
    24. Dezember 2012 08:14

    "... denn euch ist heute der Heiland geboren" (Lukas 2).
    Und zwar für alle Menschen. Christen haben Jesus als den angekündigten Retter erkannt, Juden warten noch immer darauf und Moslems betrachten ihn nur als einer von vielen Propheten.
    Zumindest an diesem Tag sollten Kritik an Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kirchen ausbleiben und man sich darüber Gedanken machen, was das oben genannte Zitat für persönliche Bedeutung hat.

    Gesegnete Weihnachten wünscht allen Mitpostern und dem Blogbetreiber-Team
    Ihr
    Observer

  19. Erich Bauer
    24. Dezember 2012 07:45

    (Zitat: A.U.) - "...So bedauerlich die dabei angesprochenen Tatsachen sind, so ermutigend ist es für Christen, dass sie wenigstens in Deutschland laut und deutlich ausgesprochen werden..."

    Ganz anders die ÖVP:

    Am 1. Oktober 2006 stellte sich der türkischsstämmige Mustafa Iscel bei der österreichischen Nationalratsswahl als Kandidat der ÖVP auf. Um seine Wähler besser ansprechen zu können, hatte Iscel auf seinem Plakat, das auf Türkisch gehalten war, seinen Wählern versprochen, daß er sich gegen eine Anerkennung des Völkermordes an den Armeniern einsetzen würde. Wochenlang hing das Plakat an öffentlichen Plätzen, in türkischen Gast und Teehäusern, ohne daß sich eine türkischstämmiger Kandidat einer anderen Partei (SPÖ oder Grüne) daran gestoßen hätte.

    Iscel erklärte den Völkemord in der "Presse": "Es gab keine Massenmorde, das waren Umsiedlungen... die Menschen sind wegen Krankheiten und anderen widrigen Umständen gestorben."

    Der ÖVP-Bezirksparteiobmann, Alfred Hoch, lobte seinen Kandidaten als: "... ausgezeichneten Bezirksrat...der immer sehr auf ÖVP-Linie gewesen sei."

    Menschenrechtler suchten über diese Angelegenheit das Gespräch mit der ÖVP. Sie wurden immer wieder vertröstet. Erst nach dem Gang in die Öffentlichkeit reagierte man.

    In der Türkei erschienen zwei Artikel. Mustafa Iscel dazu: "...ich werde meine Aussagen ganz sicher nicht zurücknehmen..."

    Die ÖVP schickte einen Brief an die protestierenden Organisationen. Für Iscel hatte diese Causa keine weiteren Folgen. Er ist in seinem Wahlkreis als Volksvertreter für die ÖVP tätig. (entnommen aus "HISTORICVM", Autor: Martin Bitschnau)

  20. Politicus1
    24. Dezember 2012 07:14

    Anscheinend war ich nicht der einzige, der dem Herrn Kardinal seine Empörung über das erneut linkspopulistische Agieren Herrn Landaus und seiner Caritas zum Ausdruck brachte.
    Anders kann ich mir nicht vorstellen, dass Landau gestern plötzlich erkannte, dass in der Votivkirche doch "Aktivisten" am Werk sind. Da scheint mir doch ein Fingerzeig des Wiener Oberhirten mit ein Auslöser gewesen zu sein.
    Wäre jetzt noch schön, wenn zum Heiligen Abend dem mutigen Pfarrer der Votivkirche ein Wort der Entschuldigung aus dem Ordinariat folgen könnte, mit der Bestätigung, dass er bei voller psychischer Gesundheit seine kirchlichen Rechte als Pfarrherr zum Schutz seines Kirchengebäude vertreten hatte!
    Und die Frau Innenminister sei eingeladen, nicht nur die beteiligten Asylwerber, sondern auch und vor allem die hinter dieser Aktion stehenden Agitatoren aus dem Inland, und mehr noch jene aus dem Ausland überprüfen zu lassen.

  21. Wertkonservativer
    24. Dezember 2012 05:42

    Ja, unser Christglaube ist in Gefahr: nicht nur vor kämpferischen Fremd- bzw. Ungläubigen, mehr noch durch unsere vielfach mangelnde Gläubigkeit, und durch unser weithin fehlendes Einstehen für diesen unseren Glauben!
    Eine Mitschuld tragen ganz klar unsere Kirchen, die es nicht mehr zustandebringen, die in uns innewohnende Gläubigkeit durch weltoffene Kirchenpolitik zu stützen und zu fördern!

    Der jährliche Vorweihnachtsrummel zeigt immer wieder die "Versachlichung" und "Verweltlichung unseres Christglaubens!
    Da ist shopping bis zum Heiligen Abend angesagt; die schöne Idee des Schenkens und Beschenktwerdens wird pervertiert durch den Schenk- und Kaufzwang, der allüberall eingerissen ist!
    Da wird dem Geschenk gleich auch der Rechnungszettel zwecks leichterer Umtauschmöglichkeit beigepackt, das immer mehr in Anspruch genommene Gutscheinwesen tut sein übriges, um aus dem weihnachtlichen Schenken eine kommerzielle Aktion zu machen!

    Also gehen wir vielleicht doch ein wenig in uns, und geben wir Weihnachten wieder den ursprünglichen Sinn zurück:
    die Freude über die Geburt Christi!

    Ich wünsche Ihnen allen einen besinnlichen Heiligen Abend im Kreise Ihrer Lieben!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  22. RR Prof. Reinhard Horner
    24. Dezember 2012 02:08

    reinhard.horner@chello.at

    Weihnachten 20112 / Neujahr A. D. 2013
    20 C + M + B 13

    Frohe Weihnachten für die Welt

    Sowohl hinsichtlich der Zeitläufte der Entstehung als auch in Bezug auf die Aussagen für unsere Gegenwart und Zukunft lohnt es sich sehr, dass wir uns die dritte bis fünfte Strophe des Welt-Weihnachtsliedes vergegenwärtigen, die zumeist ausgelassen werden. (Warum werden just diese drei besonders inhaltsreichen Strophen ausgelassen?)

    3. Stille Nacht! Heilige Nacht!
    Die der Welt Heil gebracht,
    Aus des Himmels goldenen Höh´n
    Uns der Gnaden Fülle lässt seh´n
    Jesum in Menschengestalt!
    Jesum in Menschengestalt!

    4. Stille Nacht! Heilige Nacht!
    Wo sich heut alle Macht
    Väterlicher Liebe ergoss
    Und als Bruder huldvoll umschloss
    Jesus die Völker der Welt!
    Jesus die Völker der Welt!

    5. Stille Nacht! Heilige Nacht!
    Lange schon uns bedacht,
    Als der Herr vom Grimme befreit,
    In der Väter urgrauer Zeit
    Aller Welt Schonung verhieß!
    Aller Welt Schonung verhieß!

    Das hat ein kleiner Geistlicher 1816 geschrieben und ein kleiner Lehrer 1818 vertont – in einer Zeit nach den Schrecken der napoleonischen Kriege, einer Zeit der drastischen Restauration und überdies durch den Ausbruch des Vulkans Tambora mit dem „Jahr 1816 ohne Sommer“ und folglich tausenden Hungertoten dramatisch belastet.

    „Vom Grimme befreit“! „Uns der Gnaden Fülle lässt seh´n“! „alle Macht – väterlicher Liebe“! „als Bruder“! „der Welt“! „die Völker der Welt“! „Aller Welt“! Da wird uns geboten: ein Denken und Empfinden froher Botschaft, nicht in kirchenrechtlich, kirchenmächtig, strafängstigende Vorschrift verpackt! In direkter und nicht zwangsvermittelter Gottesverbindung des Einzelnen und der Gemeinschaft! Zu wirklichkeitstauglich erlebter Macht der Liebe und gelebter Brüderlichkeit! Obendrein (1816!) – dreimal angesprochen – in globalem Heilsverständnis! An zentralem Ort, nämlich in der Eucharistie, hat die Differenz der Worte, ob der Wein zum Blut Christi konsekriert wird, so dass es als „für euch und für viele“ oder „für euch und für alle“ vergossen gelten soll, wesentlich damit zu tun. Ebenso betrifft es die Auseinandersetzungen über die Kirche als Gottesvolk und als Klerus mit monarchischer Vatikan-Spitze. (Die Bezeichnung „Vatikan“ in mehreren Bedeutungen folgt übrigens der frührömischen Tradition des Ortsnamens nach einer etruskischen Gottheit.)

    Die Worte Joseph Mohrs haben auch 2012 ff höchste Aktualität. Zur Entwicklung ihrer Umsetzung ist freilich noch eine längere Wegstrecke zurückzulegen und sind unablässige Anstrengungen zur Bewahrung des Errungenen vonnöten – im Bemühen um unverkürzte und unverfälschte Nachfolge Jesu Christi!

    Das Weihnachtsfest ist geschichtlich und aktuell von so mancher Hypothek belastet. „Durch Geld zum Heil!“ Allzu lang hat die katholische Amtskirche das mit monopolisierter Gnadenverwaltung geradezu industriell praktiziert – mit der Furcht vor Sündenstrafen, von denen man sich loskaufen konnte und damit zum schrankenlosen Kirchenkapitalismus beitragen sollte. Hierzu hat bekanntlich der Apparat des Ablasshandels insbesondere die (länger dauernde) Erfindung des Fegefeuers benützt.

    Ähnlich hat heute das Geld und haben die Bezüge zum Geld – nunmehr vollends diesseitig – vielfältig bestimmende Wirkungen. Nicht von ungefähr beanspruchen die Weihnachtsumsätze die Nachrichten und die Erörterungen – auch das Interesse – in beträchtlichem Ausmaß.

    Bei Joseph Mohr wären starke reinigende und bewegende Hoffnung und Zuversicht zu schöpfen und Werkzeug gegen die realen und irrealen Befürchtungen vor religiösen Irreleitungen zu gewinnen.

    Neujahr 2013

    Es steht vieles an: in Österreich, in Europa und weltweit. Insgesamt geht es um Lösungen in einer „Welt der Menschheit von 7 Milliarden plus“. Dies im Bewusstsein, dass uns diese Welt nur geliehen, mehr noch: in Hinsicht auf unsere Nachkommenden anvertraut ist.

    Die moderne „Massendemokratie“ stellt große (neue) Anforderungen. Sie braucht Menschen, die nicht nur ihre Menschenrechte und die Vorzüge der Zeitläufte in Anspruch nehmen, sondern gleichermaßen ihre Menschenpflichten in die gemeinschaftliche Entwicklung einbringen. Es kommt sowohl auf den „bedeutenderen Teil der Bürgerschaft“ an, der die Lebenserhaltung und die Entwicklungen in die Zukunft trägt, als auch auf Persönlichkeiten, die sich der Aufgaben und Verantwortungen als Repräsentanten unterwinden.

    Von den etwa fünf Varianten des Lernens aus der Geschichte ist die kritische und kreative anzuwenden, um Bewährtes selektiv zu bestärken und zukunftstauglich Neues zu schaffen. Dem stehen (leider) Haltungen und Verhaltensweisen entgegen, die sich pflichtigen Beitragsleistungen verweigern, die sich das gemeinschaftliche und politische Mitwirken individueller oder korporativer Beliebigkeit vorbehalten möchten. Mit diesen ist eine ernstliche Auseinandersetzung zu führen. Nicht minder mit jenen, die aktuell eine Verzwergung Österreichs betreiben wollen.

    2013 sind es entscheidende Verbesserungen unserer direkten und indirekten Demokratie sowie Bildungsreformen, die diesen Namen verdienen, die der selektiven Bestärkung von Bewährtem und der Schaffung von zukunftstauglichem Neuem bedürfen. Die Reformen des Lerngeschehens müssen dabei endlich das Wesentliche erfassen und altideologische gesellschaftspolitische Absichten überwinden.*)

    Für Weihnachten 2012 sinnerfüllt bereichernde Festtage und für 2013
    die persönliche Kraft zu reichlich Wahrem, Gutem und Schönem
    wie auch zur Bewältigung des unvermeidlich Schweren,
    tragfähige gemeinschaftliche Bindungen
    und insgesamt günstige Lebensumstände wünscht herzlich

    Reinhard Horner

    ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    *) Es lohnt sich immer wieder, auf die Erziehungs-Definition von Richard Meister (1881-1964) zurückzugreifen und sie mit abermaligen Detaillierungen der Aufgaben sowie der Einbeziehung einer allgemeinen Zielorientierung auszustatten:
    Erziehung (im umfassenden Sinn) ist die planmäßige Führung, die die erwachsene Generation der heranwachsenden bei ihrer Auseinandersetzung mit der überkommenen (begegnenden) Kultur angedeihen lässt,
    * die sie für den Erwerb von Wissen, Erkenntnissen, Wertgehalten, Willensgehalten und Fer-
    tigkeiten zu persönlichen Qualitäten und funktionalen Qualifikationen sowie zu den wün-
    schenswerten Mobilitäten leistet,
    * die sie mittels Mobilisierung der je eigenen individuellen Stärken zur Entfaltung der Veranla-
    gungen und der Interessen unternimmt,
    * die sie zur Stärkung der Selbstgestaltungskräfte beiträgt,
    * die sie an Hilfestellungen bei Schwächen und in den kritischen Entwicklungsphasen einbringt,
    * die sie in der gemeinsamen Befassung mit zukunftsweisenden Herausforderungen einsetzt
    * und mit der sie zu einer Lebensführung mit permanent lebensdurchdringendem Weiterlernen
    und Weiterstreben in den zeitläufigen Anforderungen und Möglichkeiten zu verhelfen trachtet.

    ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Aus dem Gedichtband „Mein Lied“, 1911 von Peter Rossegger (1843-1918)

    Auf dem Wege zum Licht

    Auf dem Wege zum Licht lasset keinen zurück.
    Führt jeden mit euch, der verlassen vom Glück.
    Dem die Ampel verlosch, dem die Glut nie gebrannt,
    Das Kind, das den leitenden Stern nie gekannt,
    Sie taumeln in Nacht und Verlassenheit.
    Ihr begnadeten Pilger der Ewigkeit,
    Führt alle mit euch in Liebe und Pflicht.
    Lasset keinen zurück auf dem Wege zum Licht!

    Wünsche zum neuen Jahr

    Ein bisschen mehr Frieden und weniger Streit,
    Ein bisschen mehr Güte und weniger Neid,
    Ein bisschen mehr Liebe und weniger Hass,
    Ein bisschen mehr Wahrheit - das wäre was!
    Statt so viel Unrast ein bisschen mehr Ruh’,
    Statt immer nur „Ich“ ein bisschen mehr „Du“;
    Statt Angst und Hemmung ein bisschen mehr Mut
    Und Kraft zum Handeln - das wäre gut!
    In Trübsal und Dunkel ein bisschen mehr Licht,
    Kein quälend Verlangen, ein bisschen Verzicht;
    Und viel mehr Blumen, so lange es geht,
    Nicht erst an den Gräbern, da blüh’n sie zu spät.

    Ziel sei der Friede des Herzens. Besseres weiß ich nicht.

  23. Maria Kiel
    24. Dezember 2012 02:01

    Ich fürchte, der wirkliche Hintergrund für das feige und uns irrational erscheinende Verhalten der österreichischen Amtskirche ist ein noch viel schlimmerer:
    in meinem engen Umfeld gibt es einige Fundamentalkatholiken, die sich immer wieder anerkennend bis begeistert über die "hohe Religiosität" der Muslime aussprechen. Und sie lassen durchblicken, dass es besser wäre, alle in ihren Augen lauen Christen würden die katholische Kirche verlassen, sodass am Schluss nur mehr der harte Kern "wahrhaft Gläubiger" in der Kirche über bleibt - Verfolgung und Märtyrertum scheinen ihnen der ideale Weg dieses Ziel zu erreichen. Und hier nun beschleicht mich das Gefühl, dass diese Geisteshaltung von der Amtskirche (bis hin zur höchsten Ebene) geteilt, wenn nicht sogar gefördert wird.
    Ich bin durchaus dafür, dass die Christen des Okzidents sich wieder mehr auf die Glaubensinhalte besinnen. Niemals aber kann es im Sinne Christus, des barmherzigen Sohn Gottes, sein, dass die kirchlichen Amtsträger die ihnen Anvertrauten dem Märtyrertod überantworten, sich davor hüten ihnen eine Zuwanderung in das sichere Europa zu ermöglichen und statt dessen in feiger Anbiederung an den links-linken Klüngel lieber möglichst vielen Muslimen diesen Weg ebnen - bittere Ironie: die katholischen Würdenträger fallen dem eigenen Kirchenvolk in den Rücken!

  24. S.B.
    24. Dezember 2012 01:15

    Viel zu spät entdecken sogar die engagiertesten Asylantenverteidiger , daß sie sich bei der Votivkirchen-Besetzung von Linkschaoten vorführen lassen und die ganze Aktion sich längst von den vorgeschobenen Gründen entfernt hat.

    http://www.orf.at/#/stories/2157975/
    (besonders letzter Absatz!)

    Und trotzdem wird dem ganzen Spuk nicht ein sofortiges Ende bereitet.
    Wie soll man dann von diesen zögerlichen - um nicht zu sagen feigen - katholischen Kirchenvertretern eine mutige Verteidigung des Christentums erwarten?

    Lieber biedern sie bei den linken Gutmenschen an und lassen sich von ihnen bei jeder sich bietenden Gelegenheit instrumentalisieren.
    Der erwartete Dank dafür bleibt enttäuschenderweise aus, ganz im Gegenteil - das Katholikenbashing gehört in Österreich bereits zur Tagespolitik.
    Eine Schande für jeden gläubigen Christen!

  25. S.B.
    24. Dezember 2012 01:15

    Viel zu spät entdecken sogar die engagiertesten Asylantenverteidiger , daß sie sich bei der Votivkirchen-Besetzung von Linkschaoten vorführen lassen und die ganze Aktion sich längst von den vorgeschobenen Gründen entfernt hat.

    http://www.orf.at/#/stories/2157975/
    (besonders letzter Absatz!)

    Und trotzdem wird dem ganzen Spuk nicht ein sofortiges Ende bereitet.
    Wie soll man dann von diesen zögerlichen - um nicht zu sagen feigen - katholischen Kirchenvertretern eine mutige Verteidigung des Christentums erwarten?

    Lieber biedern sie bei den linken Gutmenschen an und lassen sich von ihnen bei jeder sich bietenden Gelegenheit instrumentalisieren.
    Der erwartete Dank dafür bleibt enttäuschenderweise aus, ganz im Gegenteil - das Katholikenbashing gehört in Österreich bereits zur Tagespolitik.
    Eine Schande für jeden gläubigen Christen!






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