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Fußnote 381: Wo sind sie nur geblieben? drucken

Die gleichgeschlechtlichen Verpartnerungen sind erstaunlich selten geblieben.

In Wien haben sich im ablaufenden Jahr 183 gleichgeschlechtliche Paare offiziell „verpartnert“. Das sind nicht einmal drei Prozent der richtigen Eheschließungen. Eine erstaunlich niedriger Prozentsatz. Hat man uns doch einst den dringenden Bedarf an solchen Verpartnerungen damit eingeredet, dass mindestens zehn Prozent der Menschen schwul wären. Dabei ist in Wien der Anteil der Verpartnerungen noch deutlich höher als in den anderen Bundesländern, weil viele einschlägig Engagierte in die Hauptstadt ziehen. Dabei ist auch noch gar nicht berücksichtigt, dass es 2012 möglicherweise noch etliche Nachholeffekte aus der furchtbaren Zeit ohne Verpartnerung gegeben hat. Wir lernen: Der Lärm, den eine Gruppe in der heutigen Mediengesellschaft zu schlagen versteht, entspricht nicht unbedingt ihrer wahren Bedeutung und Größe.

PS.: Was viel relevanter ist: Die Zahl der gesamten Eheschließungen ist neuerlich zurückgegangen. Und zwar um eine Zahl, die mehr als doppelt so hoch ist wie diese Verpartnerungen.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Dezember 2012 14:56

    Es verblüfft mich immer wieder, daß ausgerechnet die Abkömmlinge der 68er-Generation, diverse Alt-Hippies mit ihrer betont antibürgerlichen Einstellung, in der ganz vehement die Ehe als "total SPIESSIG" lächerlich gemacht worden ist, sich plötzlich so stark für die Möglichkeit der Ehe für Homosexuelle mit den unlautersten Mitteln einsetzen. Sie, die alle jungen Menschen für blöd und verkorkst hielten, wenn diese womöglich auch noch kirchlich heiraten wollten wie die Altvorderen----genau diejenigen verteidigen auf einmal nicht nur eine "Ehe" von Gleichgeschlechtlichen, sondern wollen auch noch den kirchlichen Segen für diese KARIKATUR einer EHE. Und ein Kinderwunsch soll den Homosexuellen auch noch erfüllt werden!? Glaubt man womöglich, daß homosexuelle "Eltern" (zwei "Väter"!) sich NICHT an Kindern vergehen würden, was man ja bekanntlich fast allen Vätern immer unterstellen will??? Wenn die linken G'fraster davon überzeugt sind, daß die Familie im althergebrachten Sinn ein "gefährlicher Ort für Kinder" ist, dann sollen sie doch konsequent sein---und NICHT auf einmal die "Ehe" für Homosexuelle fordern, was ihnen ja leider schon gelungen ist. Der Zulauf zu den Standesämtern hält sich aber sehr in Grenzen, wie man hört.

  2. Ausgezeichneter KommentatorObserver
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Dezember 2012 08:58

    Hier nun die x-te Diskussion über Homosexualität (H) und die Betroffenen (B).

    Aus meiner Sicht:
    1. H. ist eine "Fehlprogrammierung" im menschlichen Körper, daher a(b)no(r)mal.
    2. B. waren in deren früheren Lebensjahren meist sogar "normal", oft sogar "normal" verheiratet und haben auch Kinder.
    3. H. ist heibar, die Betroffenenlehnen eine Therapie aber ab.
    4. B. sollen ihre Neigungen nicht in der Öffentlichkeit zur Schau stellen, sollten aber von den "normalen" Mensch toleriert werden.
    5. Eine gesetzliche Gleichstellung durch eingetragene Partnerschaft, Versicherung, Kinderadoption usw. ist aber grundsätzlich abzulehnen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorNada te turbe
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Dezember 2012 13:19

    Nicht länger zurück als eine Generation – 30 Jahre – wurde die Ehe vieler Durchschnittspaare als gemeinsames Leben „...bis der Tod Euch scheidet“ verstanden. Katholiken sahen/sehen und achten die Ehe als Sakrament –beide Partner brauchen ja wirklich die damit verbundene Gnade, um ein Leben lang sich gegenseitig zu lieben bzw. sich wenigstens auch auszuhalten. Es ist ein Sakrament auch deshalb, weil es um die Schöpfungsbeteiligung an neuem Leben, nämlich um die Kinder geht. Welche Handlung, welcher Erfolg im Leben, ist mit der Weckung aus dem Nichts und Aufzucht von Kindern nur annähernd vergleichbar? Alle, die eigene Kinder haben, stehen vor dem Rätsel des so entstanden Lebens und können nur staunen, woran sie beteiligt waren und was ihnen geschieht.
    Man lernt auch in der Ehe, den Anderen mit allen seinen Eigenheiten und Neigungen zu akzeptieren und gemeinsam zu denken. Natürlich gab es und gibt es immer auch Abweichungen, die zu einem Zerrbild einer Ehe führen. Jedenfalls war die Lebensschulung durch die Religion, die auch immer Fehlhaltungen durch Wiederaufstehen aus der sündigen Verknüpfung aller fördert, ein Garant für das Gelingen vieler Ehen.
    Nun haben aber Leitbilder für Lebensentwürfe dazu geführt, daß es zwar noch eine Generation von Ehepaaren gibt, die seit Jahrzehnten glücklich verheiratet sind, die auch selbst Kinder haben, die dies als Beispiel gesehen haben und nun doch bisher „Singles“ geblieben sind. Dies führt zum statistisch aufscheinenden Rückgang der Ehen in der Gegenwart. Diese Generation fürchtet sich vor „endgültigen“ Entscheidungen, sie will die Annehmlichkeit der Ehe, aber nicht die Verantwortung und Bindungen, die damit verbunden sind. Schuld sind hauptsächlich die - von Massenmedien und der führenden Gesellschaft - geförderte Angst vor Verantwortung, Bindung und letztlich einem selbstkritischen religiösen Leben.
    Die „Schweinerei“ dabei ist, daß im Mittelpunkt der öffentlichen Aufmerksamkeit dann Lesben und Schwule ihre verkorksten Lebensentwürfe als anzustrebend propagieren (dürfen) und kaum jemand solchem entgegentritt. Der Buchtitel von Thilo Sarrazin „Deutschland schafft sich ab“ kann leider auf „Ganz Europa schafft sich ab“ erweitert werden. Vielfach wachsen Migranten noch in besseren Familienverhältnissen auf als manche selbstbewußte örtliche Trendsetter es vorleben. Langfristig werden sich wohl wieder religiös gesteuerte Lebensentwürfe durchsetzen.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorbürgerIn
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Dezember 2012 08:23

    tja, undine stellt die richtige frage, warum sich die alt-68 sosehr auf die "spießige" institution ehe für schwuchteln festbeißen? ja, es ist einfach ein weiterer schritt, die gesellschaft in ihren grundfesten zu erschüttern, zu konterkarieren. lebenslange ehen sind auch eine wirtschaftsgemeinschaft, die aber trotzdem viel spaß (ja, auch das gibt es!), freude, spannende diskussionen und gemeinsamen nachwuchs bringt. ergo: es ist niemals fad! die homo-ehe ist das zeichen an der wand von gesellschaftlicher degernation an einer im globalen sinkflug befindlichen westlichen ("werte")gemeinschaft. den nagel auf den kopf trifft das wortbild eines inders, der meinte "europa gleicht einem abgenagten knochen" (in ökonomischer hinsicht) - aber das kann man auf die ehemals christlichen werte dieses kontinents kommentarlos übernehmen.

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  1. Römisch Friederich (kein Partner)
    30. Dezember 2012 21:16

    Ich glaube, sehr viele haben Unsicherheiten in sich, also unten, sonst wäre da nicht so eine Aufregung darüber.
    Echt KRANK der Lochkampf!ggg

  2. xRatio (kein Partner)
    29. Dezember 2012 23:25

    Religiotische Familiendelirien

    Das ewig gleich religionsversiffte, sexualfeindliche Familiengeschwätz der Religioten nervt.

    Beschäftigt die sexuelle Phantasie der Paffen und ihrer Schafe aber fast ausschließlich.

    Wer mit wem was einverständlich macht oder pfui!! "treibt", ist

    Privatsache

    und geht hier und in der Politik niemanden was an.
    Daß man für selbst generierten Nachwuchs aufkommt, versteht sich von selbst.

    Sollen doch alle im Bett machen was sie wollen und andere mit ihren dämlichen Vorschriften und verklemmten Delirien in Ruhe lassen.
    Völlig egal sowieso, aus welchem Loch ein Mensch gekrochen ist.

    Des seligen Adolfs "Familienförderung", Kindergeld, Betreuungsgeld, Splitting etc.pp. gehört ersatzlos gestrichen.
    Dann gäbs auch kaum den blödsinnigen Zirkus um Lesben/Homos/Transen, die mit ihrem Gejaule ja bloß an dem ganzen Sozialklimbim partizipieren wollen.

    Heteros kann man heute nur noch warnen, sich mit Femanzen zu verbandeln.
    Männer werden heute so entrechtet, ausgebeutet und versklavt wie nie zuvor.

    xRatio

    • Heinz Lustig (kein Partner)
      30. Dezember 2012 20:58

      ist auch blödsinn diese locherei...-aber man sieht wie wichtig dem mann ein loch ist und er sogar über leichen gehen wird - umgekehrt - da hab ich so meine zweifel daran...hahaha

    • xRatio (kein Partner)
      30. Dezember 2012 23:34

      Stellt sich nur die Frage, wieviel Kapital Sie aus Ihrem Loch zu schlagen gedenken, Frau Lustig.

      xRatio

  3. Eso-Policier (kein Partner)
    29. Dezember 2012 21:03

    Frauen und Männer sollten heiraten, wenn sie in einer festen Beziehung sind. Und auch religiös heiraten. Ein Mensch sollte an bestimmte religiöse Dinge glauben, aber nicht an einen allmächtigen Gott.

  4. Eso-Policier (kein Partner)
    29. Dezember 2012 19:29

    Man muss Homosexualität als Krankheit begreifen und dementsprechend handeln, ohne Homosexuelle zu diskriminieren. Es darf keine Sonderrechte für Homosexuelle geben, z. B. keine Heirat und keine Adoption. Mehr dazu unter
    www.esopolice.wordpress.com

    • cybercon
      31. Dezember 2012 16:16

      Bei dem habe ich immer das Gefühl, es handle sich um einen etwas einfältigen, sich wichtigmachenden Zwölfjährigen. (Pastorinnensohn?)

  5. Gerhard Pascher
    29. Dezember 2012 17:43

    Zur gestrigen Konfrontation Pro und Kontra Schwulen/Lesben hier ein Bericht von Mike Glatze, einem ehemaligen Führer der US-Gay-Bewegung und wie er den Ausstieg schaffte. Interessant ist auch der später auf ihn einwirkende Druck der weltweit agierenden Homolobby.
    http://www.wnd.com/2007/07/42385/

    Mit Lobbying und viel Geld kann man vieles erreichen, wie man jetzt bei der National Rifle Association of America sieht: als Antwort auf die kürzlich stattgefundenen Morde an Schulkindern empfiehlt man von der NRA noch mehr Waffenkäufe und deren Gebrauch. Ich bin schon gespannt, wie sich Obama und die beiden US-Parlamentskammern dazu äußern werden.

  6. Undine
    29. Dezember 2012 14:38

    @schreyvogel

    Danke für den Link! Die NZZ schreibt u.a.: "So werde verschwiegen, dass einst fast die Hälfte der Philharmoniker NSDAP-Mitglieder gewesen seien,.....",

    ....was wiederum so viel bedeutet, als daß die von den "Antifaschisten" jahrzehntelang heruntergebetete, liebgewordene Mär, alle Nazis seien dumm und böse gewesen, schwer aufrecht erhalten werden kann. Und weil's mir gerade einfällt: Im amerikan. Umerziehungslager Glasenbach waren auch berühmte Musiker, Schriftsteller etc und etwa 400 Ärzte, unter ihnen namhafte Univ. Professoren, aber das nur nebenbei.

    Um aber wieder zu den Wr. Philharmonikern zurückzukehren: Der Oberdenunziant Peter Pilz und der sog. "renommierte" Historiker Oliver Rathkolb, diese Trantüte, und auch gleich noch die Genderbewegten sollen die Philharmoniker in Ruhe spielen lassen---uns allen zur Freude! Wen von den Liebhabern schöner Musik auf aller Welt interessiert schon die politische Einstellung dieser grandiosen Musiker?! Sind ihre Konzerte wegen ihrer "Vergangenheit" weniger schön? Meinetwegen brauchen sie auch vor den Emanzen keinen Kniefall zu machen und auf Biegen und Brechen Frauen in ihr Orchester aufnehmen. Dann werden sie sich nämlich bald gezwungen sehen, sich "Wiener PhilharmonikerINNEN" oder Philharmoniker_innen (mit kleiner Atempause beim Sprechen!!!) oder PhilharmonikerInnen nennen müssen!

    • Undine
      29. Dezember 2012 15:17

      Dieser "Kommentar" hat sich gewaltig verlaufen: Er sollte eine Antwort auf einen K. von @schreyvogel um 13h 12 sein beim Tagesthema "Der Atomunfall hat krank gemacht"; tut mir leid!

  7. Gasthörer (kein Partner)
    29. Dezember 2012 14:22

    Das Homo-Thema langweilt mich immer etwas. Daher empfehle ich ein Video eines mutigen konservativen Slowaken, der das sagt, was ein ÖVPler eigentlich sagen sollte - aber nie sagen wird:

    http://krisenfrei.wordpress.com/2012/12/29/die-wahrheit-uber-den-euro-betrug/

  8. Sasquatch (kein Partner)
    29. Dezember 2012 12:21

    Das soll mal jemand verstehen. Sonst herrscht hier die Angst vor, dass alle Homosexualisiert werden, jetzt beschwert man sich über die geringen Zahlen der eingetragenen Partnerschaften...

    Zu dem Schwachsinn von Observer will ich eigentlich nicht viele Worte verschwenden - nur so viel: Wenn Homosexualität eine abnormale und heilbare Fehlprogrammierung ist - wie erklärt man sich Homosexualität im Tierreich? Sind die auch von der bösen Homolobby umprogrammiert? Kann man vielleicht christliche Heilungsseminare für schwule Delfine anbieten?

    • Neppomuck (kein Partner)
      29. Dezember 2012 14:17

      Quatch er keinen Sas.

      Keiner beschwert sich, sondern man nimmt allenfalls gelassen zur Kenntnis, dass die Schwulen schon wieder einmal viel Lärm um Nichts gemacht haben.
      Wie das in diesen Kreisen eben Brauch ist und immer wieder in den die eigentlichen und eigenen Minderwertigkeitsgefühle überspielen sollenden "Events" zelebriert wird. (CSD, Live-Ball etc.)

      Abartigkeiten werden nicht durch herbeigeschriebene Selbstverständlichkeiten zu "Artigkeiten", sondern sind allenfalls Ausdruck von einer gepushten kollektiven Degeneriertheit, die jenseits von Weltoffenheit* und Toleranz angesiedelt ist.
      Es sei denn, man möchte als 'nicht ganz dicht' * gelten und schriebe 'Tolleranz' wie hier zu lesen.
      Sei 's drum.

      Falls man davon ausgeht, dass Schwulität ein im Genom angesiedeltes Verhaltensmuster sein soll, dann hat man Darwin nicht verstanden.
      Diese erbbiologische Sackgasse ist eben aus einsehbaren Gründen gleichzeitig "Ende der Fahnenstange" des persönlichen Genmaterials und wäre daher nie in Erscheinung getreten.
      Die Tatsache, warum sich diese Aberration so hartnäckig hält, kann nur über den Begriff "Prägung" logisch erklärt werden.

      Und der Vergleich mit dem Tierreich, ganz angesehen davon, dass es sich bei Spezies der Gattung "homo sapiens sapiens" um keine Tiere handelt - dennoch soll sich jeder so einstufen, wie es ihm gefällt, er sollte nur sonst niemanden vereinnahmen - ist auch hinfällig.
      Dieses Phänomen tritt bei manchen (= ganz wenigen Tieren) in Gefangenschaft und allenfalls unter eklatanten Weibchenmangel auf, nicht aber unter normalen (= üblichen) Lebensbedingungen.
      Da werden eben die "festgestellten" (instinktbezogenen) Begattungsrituale vollzogen.

      Der Mensch, lt. F. Nietzsche "das nicht festgestellte Tier", hat (oder sollte haben) eben andere Lebensentwürfe als bloß das Umsetzen ritueller Arterhaltungsmechanismen.
      Sonst könnte man an seinem "Menschsein" berechtigte Zweifel anmelden.

    • Sasquatch (kein Partner)
      29. Dezember 2012 14:31

      Na dann hat man eben einer Minderheit eine Freude gemacht, mir tuts nicht weh, wenn jetzt ein paar Homosexuelle ihre Partnerschaft eintragen lassen, die freut es aber sicher sehr.

      Die Evolutionstheorie dürftest du nicht annähernd verstanden haben. Ein Anteil(!) an homosexuellen Idividuen ist keine erbbiologische Sackgasse für die Population. Im Gegenteil, es gibt Theorien über deren Nutzen. Diese kannst du der Einfachheit halber bei Wikipedia nachlesen, wo auch die Primärquellen verlinkt sind.

      Wenn wir biologisch argumentieren ist weiters zur Kenntnis zu nehmen, dass der Mensch natürlich ein Tier ist. Die Aussage, wonach Homosexualität nur in Gefangenschaft oder bei eklatantem Weibchenmangel auftritt ist schlicht und einfach falsch. Ich weiß auch nicht was für dich "ganz wenig" bedeutet aber für mich sind ~1500 Tierarten nicht ganz wenig.

    • Günther (kein Partner)
      29. Dezember 2012 14:33

      Daher soll die Menschheit nach Ihrer Meinung das gestörte Verhalten von Tieren anehmen ?

    • Sasquatch (kein Partner)
      29. Dezember 2012 14:53

      Das gestört ist deine Diktion und ich habe nichts davon geschrieben, dass die Menschheit irgendwas soll.

      Insofern kannst du deine dummen Suggestivfragen ruhig unterlassen und dich entweder vernünftig an der Diskussion beteiligen oder abhauen.

    • Alexander Renneberg
      29. Dezember 2012 15:04

      neppomuck, sie reden sich in einen totalen wirbel. sasquatch hat natürlich völlig recht, wie ich unten bei observer ausgeführt habe.

      heilung würde eine krankheit voraussetzten, bitte zeigen sie mir die stelle im icd10 wo das steht.

      ich habe selten einen größeren stuss gelesen als den hier teilweise bei den postings was homosexualität betrifft. lassen sie die wenigen leute so wie sie sind. wen kümmer diese menschen?

      p.s. neppumuck, was ängstigt sie so? projektion?

      was das bedeutet lesen sie bitte weiter unten von mir nach, es ist zu mühsam alles zweimal zu erklären.

      pps. auch ihnen wünsche ich 2013 dass die aufklärung, der humanismus, der liberalismus und die freiheit bei ihnen ankommt.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      29. Dezember 2012 15:19

      Abnorm und normal....... Wie bezeichnen die Schwulenverherrlicher, die, mangels stichhaltiger Argumente, nun auch das (schwule) Tierreich bemühen, die Geburt eines z. B. Kalbes mit zwei Köpfen? Gab es schon immer und wird es immer geben. Alleine dadurch wird diese Kreatur niemals normal!

    • Sasquatch (kein Partner)
      29. Dezember 2012 15:28

      Mangels stichhaltiger Argumente...
      Aha, auf deine Argumente darf man aber wohl länger warten. Was soll daran nicht stichhaltig sein?

      Diesen Blödsinn mit Schwulenverherrlicher kannst du dir auch sparen, niemand verherrlicht hier Homosexualität.

      Der Vergleich einer Spielart der Sexualität mit einem Kalb mit zwei Köpfen ist schon so dumm, dass ich mich frage warum ich mich mit dir überhaupt auseinandersetze.

      Dieser Tanz um das Wort normal ist auch mehr als lächerlich. Ohne Wertung betrachtet: Homosexualität als Phänomen ist normal. Hängt man den Normalitätsbegriff an statistischen Mehrheiten auf, so ist sie nicht normal. Ein hoher IQ wäre beispielsweise auch nicht normal, es ist auch nicht normal ein christlicher Hardliner zu sein und auch der Schwulenhass in diesem Forum ist nicht normal. Was ist mit dieser Bestimmung jetzt gewonnen? Bei normal/abnormal geht es hier ja einzig und allein um Abwertung, insofern erübrigt sich das ohnehin.

    • Alexander Renneberg
      29. Dezember 2012 15:28

      Herr richter! Wer verherrlicht hier etwas? Es werden fakten aufgezählt. die sie nichr widerlegen können und dadurch wild umsich schlagen. Wischen sie sich den schaum vom mund.
      Weiter unten wartete ich auf die ihren, alleine, es kam nichts.
      Naja wie auch...

      P.s. Bliebe ich in ihrer diktion könnte ich sagen: wenn jemand, ohne die geringste wissenschatfliche kenntnis zu besitzen, so argumentiert wie sie, wird auch nie normal.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      29. Dezember 2012 16:21

      @quatch, noch konnten sie mich weder auf einer Schwulenparade, noch in einer dunklen Tuntenkneipe befummeln, also verbiete ich ihnen und ähnlich gearteten Menschen entschieden das Du! Finito!

  9. november (kein Partner)
    29. Dezember 2012 10:23

    Die gleichgeschlechtlichen Verpartnerungen sind erstaunlich selten geblieben.

    Hat jemand etwas anderes erwartet - abgesehen von den Kulturkämpfern auf beiden Seiten? Man musste doch die Entwicklung in anderen Ländern beobachten. Die ganze Aufregung war somit umsonst, was ohnehin klar war.

  10. bürgerIn (kein Partner)
    29. Dezember 2012 08:23

    tja, undine stellt die richtige frage, warum sich die alt-68 sosehr auf die "spießige" institution ehe für schwuchteln festbeißen? ja, es ist einfach ein weiterer schritt, die gesellschaft in ihren grundfesten zu erschüttern, zu konterkarieren. lebenslange ehen sind auch eine wirtschaftsgemeinschaft, die aber trotzdem viel spaß (ja, auch das gibt es!), freude, spannende diskussionen und gemeinsamen nachwuchs bringt. ergo: es ist niemals fad! die homo-ehe ist das zeichen an der wand von gesellschaftlicher degernation an einer im globalen sinkflug befindlichen westlichen ("werte")gemeinschaft. den nagel auf den kopf trifft das wortbild eines inders, der meinte "europa gleicht einem abgenagten knochen" (in ökonomischer hinsicht) - aber das kann man auf die ehemals christlichen werte dieses kontinents kommentarlos übernehmen.

  11. Remo (kein Partner)
    29. Dezember 2012 02:35

    Und in der Schweiz wird auf die Heilsarmee aus absolut fadenscheinigen und an den Haaren herbeigezogenen "Argumenten" seitens manchen Journalisten hergefallen, sie sie angeblich "homophob". Ich habe eher den Eindruck, hier sind einige Journalisten "christophob": http://schweizblog.ch/?p=6456

  12. Brigitte Imb
    28. Dezember 2012 20:41

    OT - Votivkirche (Entschuldigung, aber diese Sache regt mich maßlos auf)

    Damit die Asylanten nicht beim Stören gestört werden, holt sich die Diözese Wien einen Sicherheitsdienst für die Votivkirche. Da die Diözese die Sicherheitsfirma beauftragt hat, nehme ich an, daß diese auch die Kosten dafür übernehmen wird.

    Also Leute, brav Kirchensteuer zahlen, sonst kann sich die r.k. solche Aktionen nicht oft leisten.

    Man stelle sich nur einmal vor welches Geschrei und welche rechtlichen Folgen daraus erwachsen könnten, würde auch nur EIN Christ z. B. eine Wr. Moschee od. eine muslimische "Betstube" besetzen. V. a. wer würde demjenigen helfen - die Caritas?
    Diese "Asylanten" und ihre Helfer sind in meinen Augen Erpresser.

    http://diepresse.com/home/panorama/wien/1327874/Erzdioezese-holt-sich-Sicherheitsdienst-fuer-Votivkirche?direct=1325740&_vl_backlink=/home/index.do&selChannel=615

    • Undine
      28. Dezember 2012 21:32

      @Brigitte Imb

      Ich glaube, daß sich die Rädelsführer dieser doch ziemlich in die Binsen gegangenen Asylantenaktion wesentlich mehr Rummel erwartet hatten (davon "leben" ja solche Typen!) und nun sehr enttäuscht sind, daß die normalen österreichischen Bürger ihrer halbkriminellen Regie nicht gefolgt sind. Die Drahtzieher dieser geplanten "Demonstration von Asylantenleid" hatten mit riesigem Politikerauftrieb gerechnet; der blieb aus, denn auf linker Seite kann man sich an den fünf Fingern einer Hand ausrechnen, daß sie den Freiheitlichen in die Hände spielen würden.
      Die österreichischen Bürger haben offensichtlich doch einen gesunden Hausverstand; sie sehen nicht ein, warum sich in unser Land schummelnde Ausländer auch noch aufpudeln, daß es ihnen in Ö schlecht geht. Diese Aktion mit all den Forderungen ist UNVERSCHÄMT! Wem's nicht paßt bei uns, der soll woanders hingehen, je schneller umso besser!!!

    • Brigitte Imb
      28. Dezember 2012 21:52

      @ Undine

      Die Caritas samt anderer NGOs und die Kirche machen sich damit bestimmt nicht beliebt, zumal diesen Eindringlingen eine Grundversorgung sicher ist. Ebenso wenig beliebt machen sich die untätigen Politiker doch, denn wozu benötigen wir dann die Integrations- u. Asylantenpolitiker, wenn sich im Entgleisungsfall keiner ordnend einschaltet. Sich immer u. ewig alles unter den Nagel reißen und bei unangenehmen Fällen unauffindbar zu sein, erachte ich nicht für positiv. Es will sich bloß keiner in die Nesseln setzen, hoffen doch alle auf div. Stimmen der bereits eingebürgerten Muslime, die kein Politiker vergrämen will.

      Vielleicht werden durch diese miese Aktion doch wieder einige Bürger wach gerüttelt - ich hoffe es sehr -, sonst wird "Kirchenbesetzung" zum Alltäglichen werden.

    • Gerhild Baron
      28. Dezember 2012 22:41

      Liebe Brigitte Imb, völlig Ihrer Meinung ! Und Herr Landau mußte die Kirchenbesetzer auch noch besuchen - ob er mit ihnen über den bösen österreichischen Staat geschimpft hat, der es wagt, ihnen nicht alle Forderungen zu erfüllen, UNABHÄNGIG VON IHREM RECHTSSTATUS ?

      Die Situation der Kirche selbst ist schwierig: stellen Sie sich die ORF-Berichterstattung vor, falls man kirchlicherseits die Räumung durchsetzte ...

    • Haider
      28. Dezember 2012 23:23

      Erschütternd ist nicht der brutale Mißbrauch unserer Gesellschaft durch einige völlig verhetzte, desorientierte und abzockende Asylbetrüger. Erschütternd ist für mich das Hab-Acht-Stehen der Berufsbetroffenen, der Gutmenschen-Mafia und kirchlichen Scheinheiligen. Daß die marxistischen Österreich-Zerstörer immer wieder Idioten finden, die ihnen applaudieren, verdanken wir einer linksextremen Medienclique, durchgefüttert vom Steuerzahler. Ob einige Ungewaschene in der Votivkirche vor sich hinstinken, oder hinter einem Gebüsch des Roosevelt-Platzes ihre Notdurft verrichten, das interessiert die veröffentlichte Meinung überhaupt nicht. Aber wehe, ein Baby weint in der Straßenbahn. Alle diese Stinker-Befürworter rümpfen pickiert ihre Nase! Kann ein Gesellschaftssystem degenerierter sein?

    • Brigitte Imb
      29. Dezember 2012 00:00

      Liebe Fr. Baron,

      vor einigen Wochen habe ich noch versucht potentielle Kirchenaustreter davon zu überzeugen es sein zu lassen, mittlerweile hadern mein Mann und ich selbst diese Institution zu verlassen. Es ist doch unerträglich, daß sich der Kardinal und die Bischöfe nicht dazu äußern und den armen Pfarrer der Votivkirche im Regen stehen lassen. Es ist unerträglich zu wissen, daß die muslimischen "Asylanten" die Christmette stören durften (warum wurde nicht im Vorfeld für Ordnung gesorgt, schließlich findet die Hl. Nacht nur einmal im Jahr statt), was ich durchaus als Herabwürdigung der Religion betrachte. Und es ist unerträglich zu wissen, daß die Kirche Sicherheitsfirmen beauftragt und bezahlt um nicht gefährdete Personen zu schützen, u.v.m.

      Die Situation der Kirche ist deshalb schwierig, weil unsere Kirchenfürsten sich nicht trauen Farbe zu bekennen. Sie buckeln vor dem Islam und lassen ihre eigene Glaubensausrichtung besudeln und mittlerweile leider sogar besetzen. Meine Achtung vor dieser Kirche schwindet rasant!

      Drehen wir den Spieß um, nehmen wir uns ein "Beispiel" und trachten wir danach, zu Ende des nächsten Ramadan eine Moschee mit Behinderten und Familien besetzen zu können. Die Reaktionen malen Sie sich bitte selbst aus.
      Einen herzlichen Dank an Hrn. Karl Ettinger von der "Presse" für seinen guten und mutigen Artikel, der mich inspiriert hat, gedanklich die Behinderten und Familien in Moscheen zu schicken.

      http://diepresse.com/home/panorama/1327531/Familien-und-Behinderte-besetzt-die-Kirchen?_vl_backlink=/ho

    • Brigitte Imb
      29. Dezember 2012 00:16

      @ Haider

      Es bleibt nur eine Möglichkeit: Die Befürworter der "vor sich Hinstinkenden" 2013 einfach nicht zu wählen. Unsere letzte Chance, bevor die EU uns, unter repräsentativer Vertretung von ROT-SCHWARZ-GRÜNINNEN, auffrißt?

    • mschoß (kein Partner)
      29. Dezember 2012 07:48

      Obwohl man diese Aktion eigentlich mit Nichtbeachtung strafen sollte, sie regt einem doch auf! Als einzige Konsequenz mich dagegen zu wehren und ein Zeichen zu setzen, werde ich Heuer bei der Dreikönigsaktion keinen einzigen Euro Spenden, da die Caritas scheinbar über genügend Mittel Verfügt, sonst würde sie nicht Dinge bezahlen die die Asylanten gratis vom Staat bekommen (Unterkunft und Essen) und noch einen Sicherheitsdienst bezahlen.

    • Brigitte Imb
      29. Dezember 2012 17:29

      Die Caritas täte gut daran sich für die von Islamisten verfolgten Christen einzusetzen. Bei Islamisten selbst ist Toleranz ganz und gar nicht vorhanden, sie fordern diese allerdings von Christen ein. Ist doch paradox von "Ungläubigen" - s. Votivkirche - überhaupt etwas zu fordern, die sind doch so pfui und unrein. Igitt!! +

      http://www.focus.de/politik/deutschland/fietz-am-freitag/verfolgung-von-christen-nimmt-zu-extremisten-bedrohen-christentum-auf-dem-spiel-steht-eine-menschliche-religion_aid_888880.html

  13. OMalley
    28. Dezember 2012 15:24

    Wie oft ist die Verpartnerung nichts als eine Variante sozialen Schmarotzertums. Rentenanspruch etc..

    • Neppomuck (kein Partner)
      29. Dezember 2012 12:14

      Diesen Missbrauch des Generationenvertrages abzustellen wäre eine ganz einfache Sache: Wer niemals aus (biologisch leicht) einsehbaren Gründen jenen Nachwuchs erwarten kann, der seine Rente erarbeiten könnte, fällt um das Genussrecht des ansonsten zustehenden Anteils an der Pension des zwar verschiedenen, aber sonst gleichgeschlechtlichen Partners um.
      Adoptionen sind nicht zuzulassen, allein aus Gründen psychohygienischer Präventionsmaßnahmen zugunsten des Kindes, das sich nicht wehren kann.

    • Günther (kein Partner)
      29. Dezember 2012 14:40

      Mein radikaler Vorschlag. Für Kinderlose nur die Mindestpension, wurscht wie hoch die Beiträge waren.
      Es ist bei diesen Mitmenschen, die sich aus dem Generationsvertrag ausklinken genug Kapital vorhanden, sich eine private Zusatzpension zu finanzieren.

    • Alexander Renneberg
      29. Dezember 2012 15:32

      Günther, sind sie sozialist?

    • Günther (kein Partner)
      01. Januar 2013 11:51

      Zumindest bin ich kein Gutmensch, der sich als großer Liberaler gibt.

  14. OMalley
    28. Dezember 2012 15:22

    Wer hat untersucht, wie oft die " Verpartnerung" schlicht und einfach nichts anderes ist, als eine Form des sozialen Schmarotzertums. Rentenanspruch ohne entsprechend Leistung etc.

  15. Undine
    28. Dezember 2012 14:56

    Es verblüfft mich immer wieder, daß ausgerechnet die Abkömmlinge der 68er-Generation, diverse Alt-Hippies mit ihrer betont antibürgerlichen Einstellung, in der ganz vehement die Ehe als "total SPIESSIG" lächerlich gemacht worden ist, sich plötzlich so stark für die Möglichkeit der Ehe für Homosexuelle mit den unlautersten Mitteln einsetzen. Sie, die alle jungen Menschen für blöd und verkorkst hielten, wenn diese womöglich auch noch kirchlich heiraten wollten wie die Altvorderen----genau diejenigen verteidigen auf einmal nicht nur eine "Ehe" von Gleichgeschlechtlichen, sondern wollen auch noch den kirchlichen Segen für diese KARIKATUR einer EHE. Und ein Kinderwunsch soll den Homosexuellen auch noch erfüllt werden!? Glaubt man womöglich, daß homosexuelle "Eltern" (zwei "Väter"!) sich NICHT an Kindern vergehen würden, was man ja bekanntlich fast allen Vätern immer unterstellen will??? Wenn die linken G'fraster davon überzeugt sind, daß die Familie im althergebrachten Sinn ein "gefährlicher Ort für Kinder" ist, dann sollen sie doch konsequent sein---und NICHT auf einmal die "Ehe" für Homosexuelle fordern, was ihnen ja leider schon gelungen ist. Der Zulauf zu den Standesämtern hält sich aber sehr in Grenzen, wie man hört.

    • A.K.
      28. Dezember 2012 19:28

      @Undine
      ******************

    • Haider
      28. Dezember 2012 23:25

      @Undine
      Sie brachten es wieder auf den Punkt. Es ist einfach erbärmlich!

    • Weninger (kein Partner)
      31. Dezember 2012 11:50

      Es geht nicht um den Bund der Ehe, schon gar nicht kirhlich, sondern ganz einfach darum, dass auch Homosexuelle die rechtliche Absicherung einer Lebensgemeinschaft genießen möchten, was ihnen von den Ultrakonservativen hier scheinbar keiner gönnt. Selbst in der breiten Bevölkerung ist diese mieselsüchtige haltung inzwischen längst weitaus in der Minderheit. Zu Recht, weil hier ja niemand was weggenommen wird und kein Außenstehender geschädigt wird.

  16. Institorius
    28. Dezember 2012 14:48

    dazu zwei Bemerkungen:
    1) die Zahlen der Eheschließungen werden nochmals stark zurückgehen, denn das neue Familienrechtspaket erlaubt die beliebige Namenswahl für nichteheliche Partner mit ihren Kindern, d.h. der "Hauptgrund" einer nachfolgenden Eheschließung, das öffentliche Zeichen des Zusammenseins, der gemeinsame Familienname, etwa vor Kindergarten oder Schule des Kindes, fällt weg. Der nächste Schritt der tonangebenden Juristenclique im BMJ wird dann sein, darauf hinzuweisen wie unattraktiv die Ehe geworden ist und dann dringend die Lebensgemeinschaft aufgewertet gehört, etc.

    2) Es gibt lt. Gesetz nur einen wesentlichen Unterschied zwischen Ehe und homosexueller Lebenspartnerschaft, und das ist die Treue. Die versprechen sich nämlich nur Ehepartner, schwule und lesbische Partner versprechen sich lediglich eine "Vertrauensbeziehung"

  17. Nada te turbe
    28. Dezember 2012 13:19

    Nicht länger zurück als eine Generation – 30 Jahre – wurde die Ehe vieler Durchschnittspaare als gemeinsames Leben „...bis der Tod Euch scheidet“ verstanden. Katholiken sahen/sehen und achten die Ehe als Sakrament –beide Partner brauchen ja wirklich die damit verbundene Gnade, um ein Leben lang sich gegenseitig zu lieben bzw. sich wenigstens auch auszuhalten. Es ist ein Sakrament auch deshalb, weil es um die Schöpfungsbeteiligung an neuem Leben, nämlich um die Kinder geht. Welche Handlung, welcher Erfolg im Leben, ist mit der Weckung aus dem Nichts und Aufzucht von Kindern nur annähernd vergleichbar? Alle, die eigene Kinder haben, stehen vor dem Rätsel des so entstanden Lebens und können nur staunen, woran sie beteiligt waren und was ihnen geschieht.
    Man lernt auch in der Ehe, den Anderen mit allen seinen Eigenheiten und Neigungen zu akzeptieren und gemeinsam zu denken. Natürlich gab es und gibt es immer auch Abweichungen, die zu einem Zerrbild einer Ehe führen. Jedenfalls war die Lebensschulung durch die Religion, die auch immer Fehlhaltungen durch Wiederaufstehen aus der sündigen Verknüpfung aller fördert, ein Garant für das Gelingen vieler Ehen.
    Nun haben aber Leitbilder für Lebensentwürfe dazu geführt, daß es zwar noch eine Generation von Ehepaaren gibt, die seit Jahrzehnten glücklich verheiratet sind, die auch selbst Kinder haben, die dies als Beispiel gesehen haben und nun doch bisher „Singles“ geblieben sind. Dies führt zum statistisch aufscheinenden Rückgang der Ehen in der Gegenwart. Diese Generation fürchtet sich vor „endgültigen“ Entscheidungen, sie will die Annehmlichkeit der Ehe, aber nicht die Verantwortung und Bindungen, die damit verbunden sind. Schuld sind hauptsächlich die - von Massenmedien und der führenden Gesellschaft - geförderte Angst vor Verantwortung, Bindung und letztlich einem selbstkritischen religiösen Leben.
    Die „Schweinerei“ dabei ist, daß im Mittelpunkt der öffentlichen Aufmerksamkeit dann Lesben und Schwule ihre verkorksten Lebensentwürfe als anzustrebend propagieren (dürfen) und kaum jemand solchem entgegentritt. Der Buchtitel von Thilo Sarrazin „Deutschland schafft sich ab“ kann leider auf „Ganz Europa schafft sich ab“ erweitert werden. Vielfach wachsen Migranten noch in besseren Familienverhältnissen auf als manche selbstbewußte örtliche Trendsetter es vorleben. Langfristig werden sich wohl wieder religiös gesteuerte Lebensentwürfe durchsetzen.

    • Undine
      28. Dezember 2012 14:32

      @Nada de turbe

      "Vielfach wachsen Migranten noch in besseren Familienverhältnissen auf als manche selbstbewußte örtliche Trendsetter es vorleben"

      Daß dies, nämlich die Mehrkindfamilie, in Migrantenkreisen möglich ist, finanzieren perverserweise wir österr. Steuerzahler; unsere jungen Ehepaare können sich, wie immer behauptet wird, mehrere Kinder nicht leisten, dafür beschaffen diese über den Umweg der Steuer Migrantenfamilien ein gesichertes Großfamilienleben.

    • S.B.
      28. Dezember 2012 14:59

      @Undine

      ******

      Zu wahr, um schön zu sein!

    • Weninger (kein Partner)
      31. Dezember 2012 11:53

      ad Undine
      Mehrkindfamilien soll es aber sogar in Antolien ohne österreichische Unterstützung nicht selten geben. Dass viele österreichische Paare die Kosten und den sinkenden Lebnsstandard durch mehrere Kinder fürchten, kann übrigens wohl kaum die Schuld der Türken sein ...

  18. socrates
    28. Dezember 2012 11:25

    Zu den Warmen: cf Sodom und Gomorra
    O.T. 27.12.2012 • Steuerbetrug wird in der EU durch Pensionskürzung bekämpft!
    Die SPD will Schweizer Banken, die Steuerhinterzieher decken, die Lizenz in Deutschland entziehen, sofern ihr Kandidat Stephan Weil die Landtagswahl in Niedersachsen gewinnt. Damit verschärft die SPD ihre bankenkritische Linie.

  19. Josef Maierhofer
    28. Dezember 2012 10:28

    Gut, Herr Dr. Unterberger, aber Eheschließung hat heutzutage offenbar nicht unbedingt mehr viel mit Familiengründung zu tun. Auch da ist es allzu oft nur eine 'Verpartnerung'.

    Aber wegen der unseligen Frau Heinisch-Hosek, deren MitarbeiterInnen das alles forciert haben, und wegen der Medienbestechung und Medienkorruption und der Medienerpressung und der Medienunterwanderung und der aufgelegten öffentlichen Lügen gehört die SPÖ weg von jeder Mehrheit und vielleicht nimmt die dann das nächste Mal nicht 'Quotenhühner' sondern gestandene PolitikerInnen für Regierungsämter, sogar der SPÖ - Kanzler scheint ein 'Quotenhahn' zu sein, ein Ungelernter, ein 'Nichtstudierter' hat noch gefehlt in der Regierungsriege ....

    Nein, auch dafür ist einer SPÖ nicht zuzustimmen bei der Wahl, das gehört für mich zu 'Unnötigkeitspolitik' und die ist teuer und benen unnötig und oft auch unnötig teuer, denn die Verschwendungssucht einer SPÖ ist sagenhaft.

  20. Politicus1
    28. Dezember 2012 09:45

    Falsch verstandener "Minderheitenschutz"!
    Nicht nur für die Heterophoben. Dassselbe erleben wir tagtägich in Bezug auf die GrünInnen im ORF. Und jetzt mit ein paar Rabauken und zum Teil ausländischen Aufrührern in der Votivkirche.

  21. Tullius Augustus
    28. Dezember 2012 09:37

    OT: Ich bin auf einen scharfzüngigen, politisch total unkorrekten Kolumnenschreiber in unserem Nachbarland Deutschland gestoßen: Alexander Kissler (siehe auch das Foto mit den Boxhandschuhen) - in Focus.de:

    Leseprobe: Kissler nimmt die dt. Familienministerin Kristina Schröder auf die Schaufel: "Kristina Schröder und die ach so sexistischen Märchen"

    http://www.focus.de/politik/deutschland/kisslers-konter/schaemt-euch-gebrueder-grimm-kristina-schroeder-und-die-ach-so-sexistischen-maerchen_aid_885811.html

    • fred van eps (kein Partner)
      29. Dezember 2012 12:05

      "Die umgangssprachliche Rede „der liebe Gott“ könne, so Kristina Schröder, durch „das liebe Gott“ ersetzt werden"

      Die Bibel, die einen wichtigen Teil der Menschheitsgeschichte darstellt, soll dann vermutlich als nächstes "gegendert" werden.

      Da offenbart sich aber gleichzeitig ein äusserst lockerer Umgang mit der Geschichte, bzw. grenzt das an Geschichtsfälschung.

      Von den Grimmmärchen empfehle ich der Frau Schröder den König Drosselbart.
      T.A.: Danke für den link.

    • Undine
      29. Dezember 2012 14:56

      @Tullius Augustus

      "Ja, die Märchen der Grimms, repetierte Kristina Schröder brav, können das Einfallstor sein zu ganz viel Sexismus – und Sexismus meint hier: Sie können eine Welt im Kopf des Zuhörers entstehen lassen, in der es keine alleinerziehenden Mütter gibt, keine Powerfrauen zwischen Kita und Aufsichtsrat, keine gleichgeschlechtlichen Verpartnerungen"

      Es gibt viele Gelegenheiten sich lächerlich zu machen. Eine davon hat diese dumme Frau Schröder gewählt! Außerdem scheint sie "Rotkäppchen" u.v.a. Märchen nicht so genau zu kennen, denn Rotkäppchens Mutter dürfte eine "Alleinerziehende Mutter" zu sein; von einem Vater ist keine Rede, es sei denn, sie hatte ein Pantscherl mit dem Jäger.

  22. Brigitte Imb
    28. Dezember 2012 09:28

    Lustig, jetzt wo die Schwulis heiraten dürfen, ziehen sie vor in wilder Ehe zu leben. :-)))

  23. Observer
    28. Dezember 2012 08:58

    Hier nun die x-te Diskussion über Homosexualität (H) und die Betroffenen (B).

    Aus meiner Sicht:
    1. H. ist eine "Fehlprogrammierung" im menschlichen Körper, daher a(b)no(r)mal.
    2. B. waren in deren früheren Lebensjahren meist sogar "normal", oft sogar "normal" verheiratet und haben auch Kinder.
    3. H. ist heibar, die Betroffenenlehnen eine Therapie aber ab.
    4. B. sollen ihre Neigungen nicht in der Öffentlichkeit zur Schau stellen, sollten aber von den "normalen" Mensch toleriert werden.
    5. Eine gesetzliche Gleichstellung durch eingetragene Partnerschaft, Versicherung, Kinderadoption usw. ist aber grundsätzlich abzulehnen.

    • Ai Weiwei
      28. Dezember 2012 09:03

      @ Observer: *****************!

    • Erich Bauer
      28. Dezember 2012 10:42

      (Zitat: Observer) - "... H. ist heibar, die Betroffenenlehnen eine Therapie aber ab..."

      Uff... Na Sie bringen DIE noch auf Gedanken. Ich sehe mich schon in einem Therapielager für "Heteros"...

      Heterosexualität ist ja nur die nicht vollständig gelungene "Abnabelung" von der "MutterIn"... Und das ist heilbar! Mit unablässig, fortwährender psychologischer Betreuung... und regelmäßiger Erhöhung Medikation.

    • Observer
      28. Dezember 2012 11:00

      Sehr geistreich Herr Erich Bauer, was Sie da über Heterosexualität von sich geben. Vielleicht lesen Sie einmal wissenschaftliche Studien über die Homosexualität und die Möglichkeiten der Therapien. Oder googeln Sie einfach im Internet.
      Aber wie schon erwähnt: die meisten Betroffenen wollen einfach so bleiben, aber ich kenne auch jemanden, welcher froh und dankbar ist, dass er wieder "normal" geworden ist.

    • Buntspecht
      28. Dezember 2012 15:19

      Obwohl das Thema hier im Forum schon x-mal aufbereitet wurde, dennoch zu 2 Punkten unseres "Beobachters" eine kurze Bemerkung:
      Die Heilbarkeit von H. ist ein Wunschtraum – speziell aus der Gruppe von sehr konservativen Gläubigen, die so ein „verdrehtes Geschöpf“ Gottes für unmöglich halten - , der wissenschaftlich bestimmt nicht haltbar ist, auch wenn beim Googlen man auf solche Aussagen stößt, Google ist jedoch kein Ersatz für wissenschaftliche Forschung.
      Was aber therapeutisch helfen kann, wenn jemand H. ist und dieser Veranlagung aus religiösen oder anderen Gründen nicht nachgehen möchte, ist, dass er sein Leben mit dieser Orientierung ohne Partner dennoch meistert, wie das viele Ledige (Zölibatäre) gewollt oder ungewollt können und wie es die köm.kath. Kirche von homosexuellen Menschen (von Vielen jedweder Orientierung nicht verstanden) fordert.
      PS.: auch Nr. 2. ist eine mehr als kühne Behauptung! Was jedoch stimmt ist, dass viele gedacht haben, sie könnten ihre Veranlagung mit Hilfe des anderen Geschlechts überwinden, was jedoch nicht/kaum klappt, weil unheilbar s.o.

    • Erich Bauer
      28. Dezember 2012 15:38

      Buntspecht,
      "...mit dieser Orientierung ohne Partner dennoch meistert..."

      Auch das ist eine Sünde! Und geht angeblich aufs Rückgrat... :-)

      Ich hoffe sehr,daß der Sience Blog, mit seinen wissenschaftlichen Redakteuren, dieses Thema aufgreift. Bis dahin geht mir diese Angelegenheit hinten (NEIN... auf keine Fall!) vorbei...

      Vielleicht sollte man noch das "H" klären... Homo oder Hetero... Im übrigen hat der "Beobachter" nicht den Ernst der Situation für die Heteros in meinem Beitrrag nicht erkannt... :-)))

    • Alexander Renneberg
      28. Dezember 2012 17:19

      observer, selten einen dermaßen großen stuss gelesen wie den ihren über heilbarkeit von homosexualität.

      mit solch einer meinung können sie vielleicht beim opus dei, der pius bruderschaft oder einer anderen grotesken kirchlichen vereinigung kariere machen. unter liberal denkenden, aufgeklärten menschen eher nicht.

    • Alexander Renneberg
      28. Dezember 2012 17:33

      Karriere natürlich. Sorry.

    • Erich Bauer
      28. Dezember 2012 17:42

      Alex. Ich wünsche Dir alles Gute für das Neue Jahr. Ich gebe mir zum Jahreswechsel immer eine Sequenz aus einem französischen Film. Tipp einfadh ein: Filme La bonne année 1973 com Mireille Mathieu... You Tube

    • Observer
      28. Dezember 2012 18:01

      An alle Poster zu meinen Kommentaren:
      Ich weiss, dies ist ein sehr heikles Thema und ich kann nur berichten, was mir ein in diesem Fall "erfolgreicher" Psychotherapeut sowie sein Patient erzählt haben. Vielleicht war es auch ein Einzelfall? Natürlich wäre eine wissenschaftliche Abhandlung darüber im Sience-Blog sinnvoll, denn da könnte man auch über die bisherigen (erfolglosen) Methoden wie Aversions-, Reparativ-, Konversations- und anderer Versuche berichten.
      Nochmals: wenn ich mit vielen Betroffenen (auch Frauen) spreche, dann höre ich immer "ich will gar nicht mehr umgepolt werden".

    • Erich Bauer
      28. Dezember 2012 18:20

      (Zitat: Observer) - "... Vielleicht war es auch ein Einzelfall?..."

      Okay. Vielleicht war er auch kein richtiger Homo... Möglicherweise war er nur sexuell Verwirrt. Was heutzutage ja kein Wunder wäre...

      Ich hoffe nur inständig, daß diese Phänome nicht "wissenschaftlich" mit dem Klimawandel in Verbindung gebracht werden... :-))) Dann landen wir nämlich wieder bei der Todesstrafe... :-)))))))

    • Rau
      28. Dezember 2012 19:23

      Wenn ich das schon höre, von wegen "Homos" und Heteros - Ich bin alt genug um wenigstens noch Zeiten zu kennen in denen es eine solche Begrifflichkeit noch nicht mal gegeben hat.

      Allein schon diese Begriffe, die ein gleichartiges Nebeneinander sugerieren, als obs dabei um gleichwertig wählbare Alternativen ginge, sind mir ein Graus. Hoffentlich landet dieses blödsinnige Neusprech samt und sonders bald auf dem Müllhaufen der Geschichte, damit endlich Schluss ist mit diesen Pseudodiskussionen um Pseudo - Diskriminierungen. Diese Solzispezialität des täglichen Erfindens von irgendwelchen Opfergruppen die von irgendeiner fiktiven, herrschenden Mehrheit an den Rand gedrängt werden führt doch zu nichts ausser zu einer tatsächlich diskriminerten Mehrheit, die immer mehr Schwachsinn zu erdulden und zu tolerieren hat, über den man in glücklicheren Zeiten nicht mal geredet hat, weil man wichtigeres zu tun hatte.

    • Buntspecht
      28. Dezember 2012 19:41

      @ Erich Bauer
      "Auch das ist eine Sünde!"
      Dies träfe auf alle Menschengruppen zu, würde man/frau/? sich nach den zitierten Gruppen: "opus dei, der pius bruderschaft oder einer anderen grotesken kirchlichen vereinigung" richten. Laut Statistik über 80% der Menschheit mit Rückenschmerzen :-))

    • Alexander Renneberg
      29. Dezember 2012 01:24

      erich, dir ebenfalls alles gute! hören einander nach den feiertagen.

      was tatsächlich erschreckend ist, ist, dass ein kommentar wo homosexualität als krankheit dargestellt wird 16 x 3 sterne bekommt? wie irre ist das denn?
      können ja wohl nicht alle beim opus dei oder einer der anderen, dummen, obskuren und grotesken kirchlichen vereinigungen sein.
      wie kann man so einen unsinn unterstützen?

      @oberserver, ich darf ihnen sagen ich kenne mich ein kleinwenig mit den relevanten Fakten im bezug auf psychotherapie & psychiatrie aus. sollte wirklich ein ihnen bekannter
      psychotherapeut solches gesagt haben ist er in der sekunde bei der ethikkommission anzuzeigen und sollte nie mehr mit menschen arbeiten.
      fragen sie ihn doch mal was projektion bedeutet:

      projektion. gute sache. was im inneren nicht sein darf wird nach außen projiziert (übertragen) und dort bekämpft, weil es im inneren nicht sein darf.

      ich frage mich, was macht ihnen allen hier so große angst?
      lassen sie die menschen sein wie sie wollen, sie beschränken ihre freiheit nicht im geringsten. im gegenteil. vielfalt ist ein wesentlicher eckpfeiler jedes konservativen. denken sie nur an das thema bildung. da sind sie ja alle für vielfalt.
      was hindert sie wohl im bezug auf homosexualität daran?

    • Observer
      29. Dezember 2012 08:19

      Alexander Renneberg:
      Ich verstehe nicht, warum Sie hier die Homosexuellen so massiv verteidigen. Wenn Sie wollen, gebe ich Ihnen den Namen des Therapeuten bekannt, vielleicht kann er Ihnen bei Ihrer Einstellung, dass das sog. dritte Geschlecht "normal" ist, korrigieren.

      Wie schon früher erwähnt, gab und gibt es unzählige Versuche, dieses Problem zu behandeln, leider kam es dabei noch nicht zum gewünschten Durchbruch.
      Homosexualität gibt es schon seit tausenden von Jahren. Während diese früher vorwiegend versteckt praktizipiert wurde, versuchen nun einige Leute, das "dritte" Geschlecht salonfähig und "gleichberechtigt" den heterosexuellen Partnerschaften zu machen. Dazu gehört auch das "Outing" vieler, vorwiegend prominenter Betroffener. Damit wird die normale Familie völlig entwertet und die normalen Frauen werden nur mehr als Gebärmaschinen betrachtet.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      29. Dezember 2012 09:34

      Nur so mal zum Nachdenken in Bezug auf Heilung eines Schwulen: Wenn es geistes-gesetzes- und gesellschaftskonform ist, Serienmörder und anderen Abschaum, als “G E H E I L T“ wiederum auf die Menschheit loszulassen, dann muß es doch bei einer Schwuchtel ebenso gelingen, oder????

    • Alexander Renneberg
      29. Dezember 2012 09:42

      Observer, ich verteidige nicht die homosexuellen, ich verteidigen die vielfalt und die freiheit so zu sein wie man möchte, ohne jemanden anderen zu schaden.
      Ich kann mich nicht entsinnen, je im icd10 gelesen zu haben, dass homosexualität eine persönlichkeitsstörung bzw eine krankheit ist. Ergo kann man da auch nicht von heilbarkeit sprechen.

      Dass es ein kleinens grüppchen gibt, die homosexualität vor sich hertragen wie der fonsi oder ähnliche figuren gefällt mir ebensowenig, dass sie so tun als wären sie etwas besseres ebensowenig.

      Richtigerweise ist es aber meiner ansicht nach so, wenn sich zwei menschen dazu entscheiden zusammen zuleben, gleich welchen geschlchechtes, sie erben dürfen, sie erfahren dürfen wie es dem partner geht wenn er im krankenhaus liegt etc. Etc.
      Das erfolgt durch eine verpartnerung.

      Was daran beeinträchtigt da unsere welt? Garnichts. Es ist ihre freiheit.
      Unsere freiheit wird maximal durch den sozialismus beeinträchtigt, der vielfalt ablehnt und gleichmacherei betibt.

    • Alexander Renneberg
      29. Dezember 2012 09:49

      Herr richter, welchen serienmörder dem eine persönlichkeitsstörung diagnostiziert wurde und der nach verbüßung seiner strafe als geheilt entlassen wurde meinen sie genau?

      Und was genau hat das jetzt mit homosexuellen zu tun?

      Was ängstigt sie so an diesen menschen? Angst selbst latent schwul zu sein?

      Observer kennt da jemand der angeblichen helfen kann.......

    • q_e_d (kein Partner)
      29. Dezember 2012 09:57

      Servus zusammen, mein erstes Kommentar hier:

      Sehr gerne lese ich Andreas Unterbergers Beiträge zu Politik, Wirtschaft und Gesellschaft und gebe ihm in den meisten Fällen Recht, vor allem aber ist es wohltuend Kommentare zu lesen, die man in dieser Form sicher in keinem (Print-)Medium findet. Auch diesem Kommentar kann ich teilweise zustimmen (denn es enthält keine Abwertenden Bemerkungen über Homosexuelle), vor allem dem Satz:
      "Der Lärm, den eine Gruppe in der heutigen Mediengesellschaft zu schlagen versteht, entspricht nicht unbedingt ihrer wahren Bedeutung und Größe."

      Erschreckend sind aber manche Beiträge hier im Forenbereich. Was verstehen Sie denn bitte unter "Heilung"? Durch psychische und medikamentöse Behandlung kann man einen Menschen auch dazu bringen zu glauben, er sei ein Hund ...

      Sie stoßen sich außerdem an der Tatsache, dass die meisten gar nicht geheilt werden wollen. Ja sowas aber auch, da sind Menschen mit ihrem Ist-Zustand zufrieden und wollen das nicht ändern. Die oft betonte Liberalität in diesem Blog, kommt seltsamerweise bei der (sexuellen) persönlichen Freiheit ziemlich kurz.

      Klar gibt es auch in dieser Gruppe Menschen, die lärmend gegen (vermeintliche) Diskriminierung vorgehen, aber die gibt es doch leider fast überall ...

      Warum haben manche hier ein derartiges Interesse daran, die offensichtlich recht geringe Zahl an Homosexuellen unbedingt "umpolen" zu wollen? Demographisch wird sich das wohl kaum auswirken. Wen schränkt es in seiner/ihrer Freiheit ein, wenn es einen gewissen Teil an Homosexuellen in Österreich gibt? Aus einem religiösen Verständnis wird es doch wohl hoffentlich nicht herrühren, denn ansonsten bitte ich den oder diejenige sich mit der Bibel intensiv zu beschäftigen und eine Liste zu führen, wo man selbst gegen darin enthaltene Anweisungen verstößt. Danach dürften sich 99% als Heuchler fühlen.

      In diesem Sinne, ein glückliches, liberales neues Jahr ...

    • Herbert Richter (kein Partner)
      29. Dezember 2012 10:51

      @ A. Renneberg: Das abgenutzte und stupide Todschlagargument von der eigenen, latenten Schwulheit ist sowas von abgelutscht und kein weiterer Kommentar vonnöten.
      Woraus lesen sie meine Angst?
      Die als geheilt entlassenen und austheraphierten Fälle von Verbrechern füllen Bände, wenn sie die Augen vor der Realitär verschließen, dann kann und will ich ihnen nicht helfen. Allerdings ist auch die Rückfälligkeitsrate, der von linken “Verstehern“ als nunmehr gesellschaftskompatiblen Kranken, enorm.
      Die Privilegierung und nicht nur die Gleichstellung der Homosexuallität die, auch wenn seit Menschengedenken vorhanden, anormales Handeln darstellt, ist Teil der Gesellschaftszerstörung einer Linken.
      Bin äusserst gespannt, wann die eingetragene Partnerschaft mit dem “Haustier“ gefordert wird - gibt es ja auch seit Beginn der Menscheit.......!
      Aber solange ein pädophiler Grüne unverfolgt in einem Palament sitzen darf, ist die Welt so oder so nicht zu verstehen. (Der Rücktritt dieses pseudogrünen Subjektes ist schwacher Trost, speziell wenn ich an dessen Pension denke, die ich finanzieren muss)

    • Alexander Renneberg
      29. Dezember 2012 11:04

      herr richter, offenbar können sie eine frage nicht von einem argument unterscheiden.
      ich will sie ein wenig unterstützen. bei meinem satz den sie zu kritisieren gedachten stand hinterher ein fragezeichen.

      leider konnten sie auch meine recht einfach gestellte frage, welcher serienmörder, dem eine persönlichkeitsstörung diagnostiziert und als geheilt entlassen wurde, nicht beantworten und ergehen sich in irgendwelchen schwurbeleien.

    • GOP
      29. Dezember 2012 13:00

      Es ist sehr spannend, hier die Diskussion zu verfolgen. Sobald nur das Wort Heilung in diesem Zusammenhang in den Mund genommen wird, werden von den Homo-Lobbyisten alle Hebel in Bewegung gesetzt, dass diese Leute ausgegrenzt und zu Rückziehern sowie Dementis gezwungen werden. Denn "es kann nicht sein, was nicht sein darf".

    • Alexander Renneberg
      29. Dezember 2012 14:54

      gop,
      haben sie auch etwas wissenschaftlich bewiesenes beizutragen, sind sie therapeut psychiater oder wollen sie einfach mit hörensagen oder sonstigen klerikalen dummheiten aufwarten?

      also, ich warte auf ihre gehaltvollen argumente.

      ich wünsche ihnen, dass im jahr 2013 auch bei ihnen die aufklärung und der humanismus nicht vorbeigeht!

      p.s. meine obigen ausführungen zur projektion (nebenher, die sind wissenschaftlich erwiesen bzw fundiert) gelten auch für sie.

      pps offenbar waren sie nicht in der lage meine postings sinnerfassend zu lesen. ich bin kein lobbyist der homosexuellen.
      ich in ein lobbyist der freiheit, der vielfalt, der rechte des schutzes von eigentum und eigenart des einzelnen, solange es nicht zulasten anderer geht. jeder darf sein wie er ist, solange er keinem anderen schadet.

      welcher homosexuelle hat ihnen je geschadet? (außer vielleicht weil ihnen das dämliche getue eines alfons h. oder ähnl. genauso wie mir auf die nerven geht)

    • Rau
      29. Dezember 2012 15:16

      Man muss net bei Opus Dei sein um Homos als abartig zu empfinden. Was aus der Szene an Selbstdarstellung inszeniert wird bestärkt dieses Empfinden nur (Street - Paraden, Live Ball usw) , meist auch noch in Verbindung mit AIDS, was auch noch die längst widerlegte These von AIDS als Schwulenpest unterbewusst jedoch mitschwingen lässt.

      Zu mehr als Toleranz können sich die meisten halt in dem Zusammenhang nicht durchringen. Die Forderungen die immerwieder wegen vermeintlicher Diskriminierung gestellt werden sind nicht nachvollziehbar. Nicht mal die Politiker selber entdecken hinter Homoehe oder Adoptionsrecht für Homos einen Sinn - sie winkens halt durch weils momentan Programm ist.

      Ausserdem hat man das Gefühl es den Schwulen nie recht machen zu können. Kaum wurde was durchgesetzt wird mehr verlangt, gerade so als ob man dieses Gefühl, an den Rand gedrängt zu sein wie ein Süchtiger seine Drogen braucht. Regt sich doch eh keiner mehr über Schwule auf - ein entsprechendes Outing lockt doch keinen Hund mehr vom Ofen hervor. Und Kinder kriegen is eben nicht wenn man sich zu einem gleichgeschlechtlichen Partner ins Bett legt - da kann niemand was dafür.

      Alleine diese Manie immer irgendwas fordern zu müssen und dieser ständige Kampf um irgendeine fiktive Gleichberechtigung, die es nun mal nicht geben kann, legt doch ganz zwanglos die Vermutung nahe, dass hier doch eine psychische Störung zumindest latent vorhanden ist.

      Ob mans therapieren soll, weiss ich nicht. Aber allein schon der Umstand soetwas wie sexuelle Orientierung zum Politikum zu machen erscheint mir irgendwie krank.

    • nometa (kein Partner)
      29. Dezember 2012 15:28

      "H. ist heibar, die Betroffenenlehnen eine Therapie aber ab."

      Das ist ein anmaßender, dreißter Blödsinn, den Sie da absondern. Keine Ahnung, aber eine starke Meinung, manchmal habe ich das Gefühl, das geht Hand in Hand...

    • Alexander Renneberg
      29. Dezember 2012 15:36

      Rau, welche psychische störung liegt denn da angeblich latent vor? Ich ersuche um aufklärung.

    • Rau
      29. Dezember 2012 15:56

      Keine Ahnung! Minderwertigkeitsgefühle? Ich weiss ja nicht, was diese Leute treibt ständig etwas sinnloses zu fordern???

    • Alexander Renneberg
      29. Dezember 2012 16:12

      rau, wem tut das weh, wenn sich die verpartnern? niemanden, vorallem nicht, weil es wie unterberger schreibt ohnehin nur sowenige sind.

      sollen sich verpartnern, ebenso ihre rechte haben und weniger bühne. so einfach ist das.

      aber eine zu heileden krankheit ist homosexualität deswegen noch lange nicht. schlimm genug, dass in einem angeblich aufgeklärtem zeitalter solche meinungen überhaupt vorherrschen.

      möglicherweise sogar bei therapeuten.

    • GOP
      29. Dezember 2012 16:56

      Alexander Renneberg:
      Rau hat in seinen Ausführungen alles gesagt, was wichtig ist. Eigentlich bereue ich es schon, mich hier einzubringen, denn da stehen sich verhärtete Fronten gegenüber. Ich lese lieber und lächle über manche Beiträge.
      Hier in diesem Forum werden persönliche Meinungen vertreten, welche sich nicht unbedingt mit wissenschaftlichen Erkennnissen belegen lassen. Dies betrifft auch ihre hier heute bisher ZWÖLF (!) kämpferischen Aussagen. Wir sind halt keine Universalgenies, haben aber doch die Freiheit (welche Sie übrigens so stark verteidigen!), unsere persönliche Meinung kundzutun.
      Auch wenn wwir demnächst zur Bundesheerabstimmung gehen, dann entscheiden wir nach subjektiven und persönlichen Einschätzungen, anderenfalls müssten wir ja beruflich Spezialisten auf diesem Gebiet sein..

    • Rau
      29. Dezember 2012 17:43

      Naja - eigentlich hat Neppomuk etwas weiter oben unter dem Titel "Quatch er keinen sas" oder so ähnlich gesagt was wichtig ist - hätte ich seinen Komment gelesen, hätt ich mir meinen Beitrag gespart.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      29. Dezember 2012 17:54

      Wissenschaftliche Erkenntnisse sind dem Zeitgeist, sowie dem jeweiligen Forschungniveau, -stand geschuldet. Vieles was vor zehn Jahren noch als unumstößlich galt, ist heute anerkannt überholt und genau so wird es in den nächsten 10 Jahren sein.

    • Alexander Renneberg
      29. Dezember 2012 23:03

      rau, oder gop, was immer. wenn sie meinen, fakten als kämpferische aussagen zu betrachten tun sie es. es sagt mehr über sie aus als über die aussagen.

      dass sie keine ahnung haben und sich von persönlichen motiven leiten lassen anstatt von tatsachen.
      macht ja nix, es muss auch solche leute geben die fakten negieren.

      sie konnten mir nichts widerlegen, keine studien zitieren, keine Forschungsergebnisse. nichteinmal im icd10 haben sie nachgesehen. schad eigentlich.....

      es darf aber in ihrem und auch im sinne neppumuks die frage gestellt werden, woher kommt ihre faktenresistenz die ins neurotische abzugleiten beginnt.

      eines ist jedoch gewiss, von liberalität und freiheit sind sie alle drei weit entfernt.

    • Alexander Renneberg
      29. Dezember 2012 23:10

      GOP

      p.s. zum glück gibt es wenige entscheidungen, wie die über wehrpflicht oder berufsheeer, die sie treffen können.

      und das ist, nach ihren ausführungen hier, ein glück, und es beweist, dass eine repräsentative demokratie noch immer besser ist als eine plebiszitäre.

      pps und natürlich dürfen sie ihre meinung haben, keine frage, warum die allerdings faktenresistent sein muss bleibt offen.

      ich ersuche sie also, erhellen sie uns, erklären sie uns hier bitte den unterschied ihrer, selbstverständlich unbenommenen meinung, und den tatsächlichen fakten.

    • xRatio (kein Partner)
      29. Dezember 2012 23:45

      @ Alexander Renneberg 29. Dezember 2012 14:54
      "ich in ein lobbyist der freiheit, der vielfalt, der rechte des schutzes von eigentum und eigenart des einzelnen, solange es nicht zulasten anderer geht. jeder darf sein wie er ist, solange er keinem anderen schadet."

      Mit diesen ehrwürdigen Maximen stehen wir heute leider ziemlich allein auf weiter Flur, in einem semisozialistischen Blog sowieso.

      Und vollkommen richtig:
      wenn sich Homos/Lesben/Transen nicht selbst "krank" fühlen und daran etwas ändern wollen, dann brauchen sie auch keinen Arzt. Dann darf man ihnen schon gar nicht einen aufschwätzen oder aufzwingen.

      xRatio

    • Torres (kein Partner)
      30. Dezember 2012 10:59

      Die verqueren Observer-Theorien sind ja noch dümmer als die schlimmsten Reaktionäre der katholischen Kirche. Ich glaube mich erinnern zu können, dass es der sattsam bekannte Bischof Laun war (bzw. ist), der Homosexualität als "heilbare Krankheit" oder so ähnlich bezeichnet hat. Die letzten 2-3 Jahrhunderte sind wohl an ihm spurlos vorübergegangen. Sogar der Papst hat sich schon längst von diesem Unsinn verabschiedet. Offenbar sind diese "Theorien" aber nicht auszurotten; und Unterberger leistet hier durch seinen biblischen Hass gegen Schwule diesen Dingen noch Vorschub.

    • panzerechse (kein Partner)
      01. Januar 2013 10:04

      Alexander Renneberg,
      "...und es beweist, dass eine repräsentative demokratie noch immer besser ist..."

      Das ist Balsam auf meine Seele...

  24. Wertkonservativer
    28. Dezember 2012 06:54

    Ja, ja, liebe Freunde!

    Irgendwie und gottseidank kommt halt beim Volk immer noch die "normale" Seite des Menschseins zum Tragen und zur täglichen Anwendung;
    das modebedingte Schwulen- und Lesbentum ist daher offensichtlich nicht unbedingt daran nteressiert, durch öffentliche Verpartnerungen in das Blickfeld der "Normalen" zu gelangen!
    Eigentlich wäre eher Mitleid mit den Betroffenen angesagt; dazu kann ich mich jedoch partout nicht aufraffen!.
    Ein Bosnigl, der Wertkonservative!?!

    Guten Morgen!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Herbert Richter (kein Partner)
      29. Dezember 2012 09:42

      Ein Bosnigl? Nie und nimmer - im konkteten Fall ein, dem Pseudonym, Entsprechenender.

  25. FranzAnton
    28. Dezember 2012 05:29

    Zu bedenken geben möchte ich folgenden Negativeffekt der Homo - Ächtung: Die Folge war (und ist wohl immer noch) häufig eine "normale" Verehelichung samt Nachwuchs, weswegen sich die Homosexualität, zwar immer weiter, fortpflanzt(e); es trat also der gegenteilige Effekt des Beabsichtigten ein.
    Man lasse also optimaler Weise die Homos in Ruhe und diskriminiere sie nicht; sie können ja nichts für ihre Neigung. Allerdings würde ich eine Kinder - Adoptionsmöglichkeit für viel zu riskant für das psychische, und in der Folge auch körperliche Wohlergehen besagter Kinder halten, weshalb ich diesem extremistischen Ansinnen völlig ablehnend gegenüber stehe. Ebenso sollte sich die große Mehrheit der Menschen dagegen zur Wehr setzen, andauernd gewaltsam mit Problemen einer Minderheit zwangskonfrontiert zu werden.

    • simplicissimus
      28. Dezember 2012 08:26

      Sie leben ja derzeit vollkommen undiskriminiert, was soll das ganze lächerliche Theater?

    • FranzAnton
      28. Dezember 2012 10:46

      @simplicissimus:
      "Sie leben ja derzeit vollkommen undiskriminiert, was soll das ganze lächerliche Theater?"
      Naja, ist wohl nicht wirklich wahr; zwar wird durch die Gesetzeslage Diskriminierung verboten, aber dadurch wird das Denken der Menschen ja noch längst nicht geändert.
      Wer etwa hätte gern einen homosexuellen Bürokollegen, dessen - nicht auszuschließende - Avancen er wohl kaum schätzte? Jahrtausendealte Verächtlichmachung lässt sich wohl kaum jemals aus den Köpfen der "Heteros" entfernen. Es wird wohl immer ein Problem bleiben, insbesondere, wenn die Homos sich demonstrativ unangepasst benehmen, wofür sie durch die aktuelle Politik bestärkt werden.

  26. ambrosius
    28. Dezember 2012 02:45

    Ich halte 183 "Ehen" unter gleichgeschlechtlich Geprägten jedenfalls für wünschenswerter als weitere 366 Personen im Promiskuitätsbereich mit vom Steuerzahler zu bezahlenden Verbrechen und Aids. Neben diesen Kosten für die Allgemeinheit darf auch damit gerechnet werden, daß sich die Partner auch im Krankheitsfall eher umeinander kümmern werden und nicht gleich die Pflege in Krankenhäusern in Anspruch nehmen werden.

    Wenn man dann noch bedenkt, daß der Staat Paaren, egal ob heterosexuell oder gleichgeschlechtlich, ohnehin keine steuerlichen Vergünstigungen gewährt, dann ist das eigentlich ein " Geschäft" für den Fiskus.

    N.B.: Was eine " Ehe " ist, ist ohnehin Sache der betroffenen Personen und der staatliche Verwaltungsakt ist diesbezüglich vom ethischen Standpunkt aus gesehen völlig irrelevant.

  27. S.B.
    28. Dezember 2012 02:13

    An diesen Zahlen erkennt man den Unterschied zwischen Rechte und Pflichten, denn die am lautesten das Recht der Eheschließung einforderten, wollen die damit verbundenen Pflichten bzw. die Verantwortung für den Partner offensichtlich nicht übernehmen.

    Und weil auch Adoption mit Verantwortung und Pflichten verbunden ist, darf man bei den gleichgeschlechtlichen Partnerschaften keinesfalls mehr nachgeben!

  28. RR Prof. Reinhard Horner
    28. Dezember 2012 02:04

    reinhard.horner@chello.at

    Die Zahlen ntsprechen eben der Bedeutung des Problems. Das tut aber der getroffenen Lösung keinen Abbruch.

    Aufmerksam sollten wir jedoch bleiben gegenüber Forderungen nach Kindern etc.

    • RR Prof. Reinhard Horner
      28. Dezember 2012 02:06

      reinhard.horner@chello.at

      Die Zahlen der Verpartnerungen entsprechen ...

    • RR Prof. Reinhard Horner
      28. Dezember 2012 02:06

      reinhard.horner@chello.at

      Die Zahlen der Verpartnerungen entsprechen ...






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