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Der nächste Griff der roten Medien-Krake drucken

Zwei rote Apparatschiks haben einen dritten im Radio in eine wichtige Führungsfunktion für einen Bereich gehievt, in dem er Null Vorerfahrung hat, außer dass er immer ein braver Exekutor der Rathaus-SPÖ gewesen ist. Was aber – siehe auch den Radio-Intendanten selber – beim ORF offenbar eine entscheidende Qualitätsdimension ist. Überraschen solche Vorgänge beim ORF eigentlich noch irgendjemanden?

Tatsache ist, dass mit der Neubestellung der Leitung der Radio-Innenpolitik durch einen nicht qualifizierten Mann nun auch das ORF-Radio in einem Schlüsselbereich zugleich nach unten und nach links rutscht. In ähnlicher Weise ist ja seit Amtsantritt des Herrn Dittlbacher schon das ORF-Fernsehen zu einer bloßen Außenstelle der SPÖ degeneriert. Damit ist der ORF in beiden Medien nicht mehr als objektives Medium relevant. Dabei waren im ORF-Radio die Journale (bis auf die dümmlichen Moderatoren) noch ein halbwegs objektives Gegengewicht gegen die kommunistisch-grünen Kolleg/Dimensionen-Schienen.

Ähnliches hat sich – von der Öffentlichkeit weit weniger bemerkt, aber ebenfalls sehr wirkungsvoll – in den letzten Jahren schon in der APA-Innenpolitik ereignet, wo die Berichterstattung ebenfalls die einstige (und in den anderen APA-Ressorts weiterhin übliche) strenge Objektivität verlassen hat. Statt dessen wird dort ständig mit untergriffigen Formulierungen Stimmung gegen die Parteien rechts der Mitte gemacht. Die letztgenannte Entwicklung ist vor allem deshalb bedeutend, weil immer mehr Medien insbesondere auch in ihren Online-Auftritten die APA-Meldungen ungeprüft im Wortlaut übernehmen.

Zu diesem massiven Linksblock kommen natürlich noch die bestochenen Tages- und Wochenzeitungen. Gegen all das bietet die wachsende Distanz einiger Redakteure in Qualitäts- und Halbqualitätszeitungen gegenüber der Faymann-Häupl-SPÖ nur ein machtpolitisch ziemlich irrelevantes Gegengewicht.

Absolut unverständlich ist, dass die Privatfernseh-Redaktionen – mit Ausnahme von Servus-TV – noch immer nicht erkannt haben, welch gewaltige Marktchance ihnen die Einseitigkeit von ORF und Boulevard bieten würde. Aber Puls 4 und ATV krebsen lieber weiter bei ihren schlechten Quoten herum, bevor sie den linken Mainstream durch Unabhängigkeit, Objektivität und Offenheit auch für nichtlinke Themen ersetzen würden.

Die Verantwortung für die Zustände im ORF ist jedenfalls klar: Das BZÖ hat einst Alexander Wrabetz zur Macht verholfen; auch Schwarz und Blau haben bisweilen mit ihm gepackelt (etwa bei der Gewährung von 160 Millionen aus dem Budgettopf), allerdings hat der ÖVP-Parlamentsklub in letzter Zeit erstaunlich mutige Distanz zum ORF gewagt; mehrere Landeshauptleute haben brutal ihre eigenen Interessen gegen jene der Konsumenten durchgesetzt; und Rot und Grün sind sowieso die Profiteure.

Der ORF-Frust unter den Bürgern ist jedenfalls eines der Hauptmotive für den Erfolg von Frank Stronach, der jeden seiner ORF-Auftritte als ungebremsten Frontalzusammenstoß mit dem Staatssender inszeniert. Dabei haben ihm ja die roten Drahtzieher dort überproportional viele Auftritte gewährt. Sie haben nämlich in ihrer Ahnungslosigkeit geglaubt, Stronach würde sich nur bei Orange, Blau und Schwarz Wähler holen. In Wahrheit fahren insbesondere die einst roten Facharbeiter reihenweise auf ihn ab.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Dezember 2012 01:06

    Die einzige Lösung für dieses Dilemma - bitte, den ORF unverzüglich in die kommende Volksbefragung mit folgender Fragestellung einzubauen:

    "Soll unser mit Zwangsgebühren von Rot-Grün beherrschter, öffentlich-rechtlicher Rundfunk zum Zwecke einer objektiveren Berichterstattung sowie einer qualifizierteren, unabhängigeren Personalbesetzung privatisiert werden, oder möchten Sie, daß er - zukünftig vermutlich sogar mit einer allgemeinen Haushaltsabgabe zwangsfinanziert - der linke Staatsfunk bleibt, als der er sich derzeit darstellt?"

    Das wäre endlich einmal ein wirklich revolutionärer Ansatz für eine direktere Demokratie!

  2. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Dezember 2012 09:44

    OT, man möge mir verzeihen, aber es hat indirekt doch mit dem "Griff der roten Medienkrake" zu tun, was ich gestern auf der Bahnfahrt von OÖ nach Wien in der "Presse" zu lesen bekam. Es ist unvorstellbar, daß unter einem Chefredakteur Otto Schulmeister oder Dr. Andreas Unterberger sooo ein Stuß als Gastkommentar durchgegangen wäre!

    Zunächst einmal die Frage an Sie: Wer hat schon einmal von dem Berufstitel BUBENARBEITER* gehört? Von einem Verein "Poika" zur Förderung gendersensibler Bubenarbeit? Oder von einer steirischen Männerberatung in den Bereichen "Burschenarbeit und Gewaltarbeit"?

    Es geht um die Verteidigung von Claudia Schmieds SEXBROSCHÜRE aus der Sicht eines Bubenarbeiters und eines Burschenarbeiters unter dem Titel "Ganz schön legitim".
    Da bin ich wieder einmal heilfroh, die "Presse" längst abbestellt zu haben!

    Dagegen kaufe ich regelmäßig die DO-Presse; da lese ich mit Vergnügen Prof. Taschners "Quergeschrieben". Diesmal heißt der Titel "Drei eitle Gockel in Oslo und das europäische Friedensprojekt"; er schreibt:

    "Die Feier ist vorüber, die Gelegenheit vertan, wenigstens symbolisch dem guten Willen des Nobelkomitees geziemend zu begegnen. Ein gockelhaftes „Trio arrogant“ sonnte sich allzu selbstgefällig vor der Welt als Vertreter des Preisträgers „Europäische Union“: Weder Herman Van Rompuy noch Manuel Barroso noch Martin Schulz haben auch nur den Anflug der Statur von wahrhaft würdigen Friedensnobelpreisträgern wie Aristide Briand und Gustav Stresemann, wie Albert Schweitzer oder Mutter Teresa.

    Natürlich, so würden ihre Ausreden lauten, stünden sie in Oslo ja nur als Repräsentanten des eigentlich zu ehrenden europäischen Friedensprojekts. Aber selbst wenn man zu deren Lebzeiten Charles de Gaulle und Konrad Adenauer als wirklich ehrenhafte Repräsentanten dieses Friedensprojekts nach Oslo zur Entgegennahme des Nobelpreises gerufen hätte: Diese beiden Männer wären sicher mit zwei Kindern, einer Madeleine an der Hand de Gaulles und einem Hans an der Hand Adenauers, aufgetreten, um zu bekunden, dass dieser Preis vor allem für das Bemühen um die Zukunft Europas verliehen wird.

    Aber auf die Idee, dass der blasse Apparatschik Van Rompuy, der scheinbar ewig sorglos lächelnde Barroso oder der nie das Format eines Klaus Hänsch erreichende Schulz Kinder Europas mit sich führen, die heute vielleicht Aischa oder Murat heißen mögen und so gute Europäer werden sollen wie damals Madeleine und Hans – auf diesen Gedanken ist natürlich keiner von ihnen gekommen.

    Und was könnten die Herren Van Rompuy, Barroso, Schulz einem jungen Aristidis vom Peloponnes oder einer jungen Jacinta aus Galicien für ihre Zukunft versprechen? Welche Maßnahmen ergreifen sie, um die jungen Menschen vor dem Los einer verlorenen Generation zu bewahren?

    Es ist gewiss richtig, daran zu erinnern, dass die einst heillos verfeindeten europäischen Mächte in der europäischen Wirtschaftsgemeinschaft zu einem Miteinander gefunden haben. Aber in Zeiten der Krise hilft diese Erinnerung allein wenig. Niemand weiß, welche Kräfte der bloß schlummernde Nationalismus hervorbringen kann, wenn nur eine selbst ernannte politische Elite von Erfolgen des europäischen Projekts schwärmt, während – wie es diese Führungsschicht gern formuliert – „die Menschen draußen“ nicht mehr von deren Agieren an diesem Projekt überzeugt sind. Wenn niemand in Sicht ist, der glaubhaft Perspektiven zu vermitteln versteht.

    Aber, könnte ein berechtigter Einwand lauten, bei der Feier in Oslo gehe es doch um das Friedensprojekt auf dem Kontinent. Es sei so weit gediehen, dass man sich in Europa keinen Krieg mehr vorstellen könne. Doch wer sich dessen sicher wähnt, weiß nichts von den unvorhersehbaren Verwerfungen, die in der Geschichte der Menschheit immer wieder für böse Überraschungen sorgen.

    Kant war ironisch genug zu bemerken, dass er auf den Titel seiner Schrift, die er „Zum ewigen Frieden“ überschrieb, gestoßen ist, weil er das Schild eines Wirtshauses gesehen hatte, das sich das „Gasthaus zum ewigen Frieden“ nannte. Und auf das Schild war ein Dorfkirchlein mit einem ihm umgebenden Friedhof gemalt.

    Vielleicht wäre es klüger, das Friedensprojekt Europa anderen anzuvertrauen als jenen, die sich darum streiten, wer eine Medaille in den Händen halten darf."

    * Die Berufsbezeichnung "Buben-ARBEITER" erinnert mich an eine vierwöchige Ostblockreise mit ÖKISTA im Jahr 1964. Damals staunten wir jungen Leute nicht schlecht, als sich unsere ortsansässigen Reiseleiter in Budapest, Kiew, Moskau, Leningrad, Warschau und Prag ---alle Akademiker---als ARBEITER bezeichneten. Übernehmen wir nicht schon seit geraumer Zeit diese KOMMUNISTISCHE Diktion?

  3. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Dezember 2012 10:12

    Das rote Gesindel, hier ein weiterer SPÖ-Rathausmann, ist ärgerlich – aber nicht wirklich gefährlich! Die einzige Ideologie dieser Menschen ist gut leben auf Kosten der Anderen und die SPÖler wissen um diesen Umstand.

    Da fürchte ich die 'zweite Reihe' der Redakteure beim ORF (und den meisten Printmedien) wesentlich mehr. Da haben wir die tiefroten, grün lackierten Überzeugungstäter.

    Aber egal, Sozialismus hat noch nie funktioniert, da hilft die ganze Werbung für das 'Gute' nichts.

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  1. single (kein Partner)
    21. Dezember 2012 23:25

    Das BZÖ ist zwar mediale tot,doch schaltet wenigstens nicht Inserate in Massemedien auf Steuerzahler -Kosten!

  2. Carlo (kein Partner)
    16. Dezember 2012 12:24

    Wenn die Wertkonservativen, die ja nicht mittellos sind, es nicht schaffen, ein Medium in die Welt zu setzen, das ihre Werte vertritt, dann kann man ihnen auch nicht mehr helfen. Dann ist es schlicht Unfähigkeit.

    • Segestes (kein Partner)
      16. Dezember 2012 13:58

      Hauptproblem ist, dass die sogenannten "Wertkonservativen" lieber Juristerei oder BWL studieren, anstatt in die Medien zu gehen. Deren totale Fixierung aufs Geld ist es demnach, was sie gesellschaftspolitisch irrelevant werden lässt. Eine Partei wie die ÖVP taugt nur noch zur Besitzstandswahrung - aber das reicht den Geldsäcken ja mittlerweile völlig.

    • cmh (kein Partner)
      16. Dezember 2012 14:40

      Die Konservativen gönnen ihren Kampfgefährten auch nicht das kleinste Sieglein und sind nie bereit, im Sinne der Sache zurückzustecken.

      Dazu gefallen sie sich gerne darin, dass sie ihre Weltweisheit durch Schimpfen auf Gott und die Welt i.e. ihre Priester und ihre von ihnen selbst gewählten Politiker unter Beweis stellen zu müssen meinen.

      Dafür stimmen sie immer der Obrigkeit zu, wenn sie erwarten, dadurch einen Verlust an Karriere oder Geld zu erleiden.

      Wenn sie etwas tun sollen, und sei es auch nur einmal körperlich anwesend, da zu sein, dann entwickeln sie eine Kreativität der Ausrederei, über die nicht einmal die Soze für deren Flunkereien verfügen.

  3. Josef Maierhofer
    15. Dezember 2012 16:47

    Nachdem eine Privatisierung des ORF derzeit nicht geht, müssen wir halt die Macher dieser unseligen Konstellation abwählen, wenn wir unser eigenes Fernsehen noch anschauen können wollen ohne zu erbrechen ober der gewaltigen Dummheit und Idfeologiehörigkeit und Hetze gegen alles vermeintliche Nichtlinke in provokanter Art.

    Ich hoffe die Wähler werden sprechen.

    Stronach ist eine gute Alternative gegen diese Zustände, wenn er sich das antut mit der rot-grünen ideologieschwangeren Sippe.

  4. Gerhard Pascher
    15. Dezember 2012 16:31

    Ein Problem sehe ich nur dann, wenn man als Informationsquellen ausschliessslich ORF, Krone, Heute und Österreich benützt. Ich will damit ausdrücken, dass andere Medien nicht immer völlig neutral berichten, aber wenn man auch ServusTV, Presse, Kleine Zeitung usw. konsumiert, kann man sich selbst eine Meinung bilden.
    Diese eigene Urteilsbildung wird leider in unseren Schulen nicht gelehrt, sondern muss man sich selbst erst aneignen.

  5. Brigitte Imb
    15. Dezember 2012 14:06

    Ich bin's Dein Fernseher (od. Dein Radio), melde mich ab, egal womit Du siehst/hörst.

    Boykott und zivilen Widerstand!!!

  6. Obrist
    15. Dezember 2012 13:03

    Nachdem unser roter Statthalter die Kosten der Befragung mit 8 Mill. Euro (=100 Mill. Schilling) angegeben hatte, darf man annehmen, dass die mediale Bewerbung der Propagandaaktion gut das Doppelte kosten wird. Es ist unerträglich, wie präpotent und selbstverständlich mit den Steuergeldern umgegangen wird, die wir unseren Volksvertretern treuhändisch zur Administration des Gemeinwohles in die Hände legen. Die vereinigte rote Nomenklatura hat seit Jahrzehnten ihr unproduktives Stimmvieh zu einem Anspruchsdenken und - verhalten gegenüber den in der Minderheit befindlichen Leistungsträgern erzogen. Nach dem Motto: Her mit dem Zaster - aber was wir damit machen geht euch nix an, sonst mach ma wieder a Bisserl Klassenkampf und Neiddiskussion... Da diese Generation aber infolge der katastrophalen Familienpolitik wegschrumpft, hat man die neue, exponential wachsende Klientel der Transferleistungsbezieher mit Migrationshintergrund entdeckt. Haben sie doch die Generalprobe des organisierten Wahlbetruges im Rahmen der letzten Wiener Wahl bravourös zu meistern geholfen.

    • Brigitte Imb
      15. Dezember 2012 14:09

      Über Geld spricht man(Politiker) nicht, das gibt man aus, od. verspekuliert man.

    • Undine
      15. Dezember 2012 14:38

      @Obrist

      *****!

      "Es ist unerträglich, wie präpotent und selbstverständlich mit den Steuergeldern umgegangen wird, die wir unseren Volksvertretern treuhändisch zur Administration des Gemeinwohles in die Hände legen."

      Ich bin überzeugt davon, im Sinne (fast) ALLER Steuerzahler die Behauptung aufstellen zu können, daß es bestenfalls ein paar Handvoll Leute für richtig halten, "die mediale Bewerbung der Propagandaaktion", wie sie von der SPÖ in großem Stil gehandhabt wird, finanzieren zu MÜSSEN.

      Das besonders Fiese an dieser sinnlosen Verschwendung von Steuergeld, das AUSSCHLIESSLICH der SPÖ zugute kommt, ist meines Erachtens die Tatsache, daß besagtes Steuergeld zum überwiegenden Großteil von NICHTLINKEN aufgebracht werden muß!

      Und genauso läuft es bei den unkontrollierten SUBVENTIONEN für linke und LINXLINKE Vereine! Diese obskuren Vereine sollen Spenden sammeln, wenn sie Geld benötigen, aber doch nicht von unserem Steuergeld leben, das Menschen abgeknöpft wird, die sicher freiwillig für solch windige Vereine KEIN Geld locker machen würden.

  7. A.K.
    15. Dezember 2012 11:56

    Wer bringt eine „Rundfunk“ Volksbegehren ein?, - wie dies vor einer Generation doch noch möglich war?
    Die Forderungen eines solchen Volksbegehrens nach Wahrnehmung objektiver Berichterstattung, ohne politische Scheuklappen und Einhaltung eines kulturellen Mindestniveaus, sind wohl klar. Zusätzlich sollten Sanktionen bei Verstößen gegen diese Richtlinien gefordert werden:
    Die Zwangsgebühren sollten nämlich statt direkt an den ORF, zunächst an einen Treuhänder zu bezahlen sein, der ihre die Weitergabe von der Einhaltung der Richtlinien abhängig macht.

  8. Sensenmann
    15. Dezember 2012 11:36

    Au weia! Ein Volksbegehren! Na DAS wird’s bringen!
    Mir ist zwar kein einziges solches bekannt, das irgendwas bewirkt hätte – außer dem gegen Zwentendorf, welches aber mehrheitlich nicht gegen Atomkraft sondern gegen diesen Kreisky gerichtet war, der ja im Falle eines Nein seinen Rücktritt versprochen hatte, aber bitte sehr. Der brave Bürger glaubt ja noch immer, Demokratie sei, wenn man hier und da seinen Senf dazugeben darf, sonst aber alle 5 Jahre carte blanche an die Politkaste verteilen dürfe.
    Das Volksbegehren ist das Feigenblatt dieser Scheindemokratie, das die nackte Wahrheit der Parteiendiktatur verbergen soll, sonst nichts. Oder es ist ein Instrument, seine Gefolgschaft zu versammeln, so wie es der rote Branntweiner in Wien macht, indem er entweder No-Na-Net Fragen abklopfen lässt, oder Fragen, die längst entschieden sind.
    Man erinnere sich an diesen Ludwig, der unbedingt eine Landeshauptstadt in NÖ wollte: Man konnte nur ankreuzen welche man will, aber nicht, daß man gar keine will. Das ist die Demokratie der Volksbegehren!
    Die Geldmenschen, die den Angriff auf den Marxismus führen sollen, gibt es nicht. Entweder paktieren sie in Gestalt der IV mit diesem oder sie sind so hündisch, daß sie selbst dann noch mit dem roten Politruk in`s Lotterbett steigen, wenn ihnen dieser die eigene Liquidierung ankündigt.
    In Deutschland geht es diversen linken Blättern schon nass rein, die angelinkte FTD Deutschland (eine EU-Jubelpostille in Wahrheit) ist bereits verreckt, andere leiden unter schwindender Leserschaft und jaulen teilweis schon wie die geprügelten Köter.
    In Österreich ist das alles kein Problem, selbst wenn die ganze Auflage im Schredder landet, denn bezahlt wird über Steuergeld. Sei es durch Förderung oder Inseratenkampagnen. Es hilft also nur, den Geldfluss zu unterbinden. Bei den Presseerzeugnissen ist das leicht, man kauft sie nicht mehr.
    Wie gesagt, schert das die Macher nicht, deren Gehalt kommt pünktlich. Wenn ich das Schalten und Walten des Marxismus unterbinden will, muss ich einfach andere Mehrheiten schaffen. Was die Parteien verstehen ist nur Eines: Am Wahlabend muss ihre Säule am Bldschirm schrumpfen.
    Volksbegehren sind untauglich. Man muss die rote Pest austrocken, den Tumor von seiner Basis abschneiden, indem man den Geldfluss abschneidet.
    Wenn wir uns für die demokratische Methode, dies zu tun entscheiden, dann hilft es nur, streng antimarxistische Parteien zu wählen. Je mehr wir verinnerlichen, daß Sozialismus eine Irrlehre ist, seine vorsätzliche Begehung hingegen ein Verbrechen und indem wir die Moral der Sozis permanent untergraben, indem wir dem Wähler zu jeder Stunde, bei jeder Gelegenheit mitteilen, daß Sozis Verbrecher sind, werden wir den Wählerwillen steuern.
    Die derzeitige Versorgung mit Skandalen sollte dies leicht machen...
    Was man dann auch braucht, sind Politiker mit Mumm, die die Förderung der roten Pest über Nacht unterbinden. Die FPÖ war zuletzt dazu zu feige! Es gibt nur eine Sprache, die so ein Sozi versteht. ...
    Die des Volksbegehrens ist es nicht!

    • Undine
      16. Dezember 2012 10:31

      @Sensenmann

      *********!
      Hoffentlich liest die FPÖ hier ernsthaft mit und zieht ihre Schlüsse!

  9. dssm
    15. Dezember 2012 10:12

    Das rote Gesindel, hier ein weiterer SPÖ-Rathausmann, ist ärgerlich – aber nicht wirklich gefährlich! Die einzige Ideologie dieser Menschen ist gut leben auf Kosten der Anderen und die SPÖler wissen um diesen Umstand.

    Da fürchte ich die 'zweite Reihe' der Redakteure beim ORF (und den meisten Printmedien) wesentlich mehr. Da haben wir die tiefroten, grün lackierten Überzeugungstäter.

    Aber egal, Sozialismus hat noch nie funktioniert, da hilft die ganze Werbung für das 'Gute' nichts.

  10. Undine
    15. Dezember 2012 09:44

    OT, man möge mir verzeihen, aber es hat indirekt doch mit dem "Griff der roten Medienkrake" zu tun, was ich gestern auf der Bahnfahrt von OÖ nach Wien in der "Presse" zu lesen bekam. Es ist unvorstellbar, daß unter einem Chefredakteur Otto Schulmeister oder Dr. Andreas Unterberger sooo ein Stuß als Gastkommentar durchgegangen wäre!

    Zunächst einmal die Frage an Sie: Wer hat schon einmal von dem Berufstitel BUBENARBEITER* gehört? Von einem Verein "Poika" zur Förderung gendersensibler Bubenarbeit? Oder von einer steirischen Männerberatung in den Bereichen "Burschenarbeit und Gewaltarbeit"?

    Es geht um die Verteidigung von Claudia Schmieds SEXBROSCHÜRE aus der Sicht eines Bubenarbeiters und eines Burschenarbeiters unter dem Titel "Ganz schön legitim".
    Da bin ich wieder einmal heilfroh, die "Presse" längst abbestellt zu haben!

    Dagegen kaufe ich regelmäßig die DO-Presse; da lese ich mit Vergnügen Prof. Taschners "Quergeschrieben". Diesmal heißt der Titel "Drei eitle Gockel in Oslo und das europäische Friedensprojekt"; er schreibt:

    "Die Feier ist vorüber, die Gelegenheit vertan, wenigstens symbolisch dem guten Willen des Nobelkomitees geziemend zu begegnen. Ein gockelhaftes „Trio arrogant“ sonnte sich allzu selbstgefällig vor der Welt als Vertreter des Preisträgers „Europäische Union“: Weder Herman Van Rompuy noch Manuel Barroso noch Martin Schulz haben auch nur den Anflug der Statur von wahrhaft würdigen Friedensnobelpreisträgern wie Aristide Briand und Gustav Stresemann, wie Albert Schweitzer oder Mutter Teresa.

    Natürlich, so würden ihre Ausreden lauten, stünden sie in Oslo ja nur als Repräsentanten des eigentlich zu ehrenden europäischen Friedensprojekts. Aber selbst wenn man zu deren Lebzeiten Charles de Gaulle und Konrad Adenauer als wirklich ehrenhafte Repräsentanten dieses Friedensprojekts nach Oslo zur Entgegennahme des Nobelpreises gerufen hätte: Diese beiden Männer wären sicher mit zwei Kindern, einer Madeleine an der Hand de Gaulles und einem Hans an der Hand Adenauers, aufgetreten, um zu bekunden, dass dieser Preis vor allem für das Bemühen um die Zukunft Europas verliehen wird.

    Aber auf die Idee, dass der blasse Apparatschik Van Rompuy, der scheinbar ewig sorglos lächelnde Barroso oder der nie das Format eines Klaus Hänsch erreichende Schulz Kinder Europas mit sich führen, die heute vielleicht Aischa oder Murat heißen mögen und so gute Europäer werden sollen wie damals Madeleine und Hans – auf diesen Gedanken ist natürlich keiner von ihnen gekommen.

    Und was könnten die Herren Van Rompuy, Barroso, Schulz einem jungen Aristidis vom Peloponnes oder einer jungen Jacinta aus Galicien für ihre Zukunft versprechen? Welche Maßnahmen ergreifen sie, um die jungen Menschen vor dem Los einer verlorenen Generation zu bewahren?

    Es ist gewiss richtig, daran zu erinnern, dass die einst heillos verfeindeten europäischen Mächte in der europäischen Wirtschaftsgemeinschaft zu einem Miteinander gefunden haben. Aber in Zeiten der Krise hilft diese Erinnerung allein wenig. Niemand weiß, welche Kräfte der bloß schlummernde Nationalismus hervorbringen kann, wenn nur eine selbst ernannte politische Elite von Erfolgen des europäischen Projekts schwärmt, während – wie es diese Führungsschicht gern formuliert – „die Menschen draußen“ nicht mehr von deren Agieren an diesem Projekt überzeugt sind. Wenn niemand in Sicht ist, der glaubhaft Perspektiven zu vermitteln versteht.

    Aber, könnte ein berechtigter Einwand lauten, bei der Feier in Oslo gehe es doch um das Friedensprojekt auf dem Kontinent. Es sei so weit gediehen, dass man sich in Europa keinen Krieg mehr vorstellen könne. Doch wer sich dessen sicher wähnt, weiß nichts von den unvorhersehbaren Verwerfungen, die in der Geschichte der Menschheit immer wieder für böse Überraschungen sorgen.

    Kant war ironisch genug zu bemerken, dass er auf den Titel seiner Schrift, die er „Zum ewigen Frieden“ überschrieb, gestoßen ist, weil er das Schild eines Wirtshauses gesehen hatte, das sich das „Gasthaus zum ewigen Frieden“ nannte. Und auf das Schild war ein Dorfkirchlein mit einem ihm umgebenden Friedhof gemalt.

    Vielleicht wäre es klüger, das Friedensprojekt Europa anderen anzuvertrauen als jenen, die sich darum streiten, wer eine Medaille in den Händen halten darf."

    * Die Berufsbezeichnung "Buben-ARBEITER" erinnert mich an eine vierwöchige Ostblockreise mit ÖKISTA im Jahr 1964. Damals staunten wir jungen Leute nicht schlecht, als sich unsere ortsansässigen Reiseleiter in Budapest, Kiew, Moskau, Leningrad, Warschau und Prag ---alle Akademiker---als ARBEITER bezeichneten. Übernehmen wir nicht schon seit geraumer Zeit diese KOMMUNISTISCHE Diktion?

    • Alfred E. Neumann
      15. Dezember 2012 11:48

      @Undine

      **************!

    • simplicissimus
      15. Dezember 2012 13:42

      schliesse mich dem lob an!

    • Undine
      15. Dezember 2012 14:55

      Danke für die Zustimmung!

      Und nur am Rande sei bemerkt: Ich war damals---1964--- in "Leningrad" und fast auf den Tag genau 40 Jahre später in "St. Petersburg! Es war für mich ein sehr schönes Gefühl, daß sich die Mehrheit der Bevölkerung ohne Druck für den alten Namen "St. Petersburg" entschieden hatte.

      Zur etwas skurrilen Berufsbezeichnung "Bubenarbeiter" und "Burschenarbeiter" (da kommen unweigerlich etwas ungute Assoziationen bei mir auf!) passen auch unsere Scharen von "Straßenarbeitern"; sie nennen sich allerdings, weil's wohl besser klingt, "Streetworker"---und Straßenkehren liegt ihnen eher nicht so sehr, wie überhaupt körperliche Arbeit in Streetworkerkreisen nicht sehr beliebt zu sein scheint.....

    • socrates
      15. Dezember 2012 22:35

      Undine
      ***************************************** !!

  11. Brockhaus
    15. Dezember 2012 08:54

    @ charlemagne

    Welch infantile um nicht zu sagen, dumme Frage charlemagne, um sich natürlich nach allen Richtungen zu informieren und um zu wissen, was die Rothäusler und Rotfunker so alles denken.

    Sie kennen doch sicher den jüdischen Witz, wo ein Jude den anderen fragt "Du liest den Völkischen Beobachter, bis Du meschugge??" Da antwortet der andere "Da stehen nur schene Dinge über uns. Die Juden sind reich, die Juden haben viel Geld, die Juden beuten uns aus, .........." Das gefällt mir.

    Ich erhebe jetzt keinen Anspruch auf Vollständigkeit dieses Witzes aber vielleicht wissen Sie, was ich meine.

    • Brockhaus
      15. Dezember 2012 08:58

      Sorry, hätte zu S.B. von 1.06 Uhr und als Antwort darauf von charlemagne um 7.45 Uhr gehört.

    • simplicissimus
      15. Dezember 2012 09:09

      ja und nein. besser ist den fernseher einzuschalten, zugriffe übers internet werden gezählt und heben den werbewert. das wollen wir ja auch nicht.
      aber das informationsargument stimmt natürlich prinzipiell.

    • charlemagne
      15. Dezember 2012 18:52

      Werter Brockhaus,
      ich verstehe und den jüdischen Witz sehr gut, nur
      wenn eine Langzeit-Monatssiegerin wie S.B. früher contra, libertus und fosca im selbst gewählten Mittelpunkt steht, dann ist die Aufmerksamkeit des Publikums natürlich sehr groß und sie muss auch Kritik bzw. relevante Anmerkungen ertragen können.
      Die Tatsache, dass sie sehr häufig Links zu ORF-Online und kaum zu anderen Medien in den Blog stellt, fällt einfach nur auf und steht in krassem Gegensatz zu ihrer - auch von mir geteilten - Ablehnung des Rotfunks.
      Eine "Werbung" für diese Homepage finde ich persönlich gelinde gesagt unpassend.
      Es ist aber nur meine persönliche Meinung, die in diesem Blog gestattet sein muß.

    • Bodo
      15. Dezember 2012 20:09

      @charlemagne

      Mit Fixen Ideen geht man seiner Umgebung stark auf die Nerven.

    • charlemagne
      15. Dezember 2012 20:23

      Nein Bodo, keinesfalls, ich schreibe nur von Fakten, auf die Nerven gehen eher Ihre Wortspenden, AWS!

  12. simplicissimus
    15. Dezember 2012 08:16

    Stronach holt sich die einst roten Facharbeiter von der FPÖ, die diese nun vorwiegend wählen, weil sie von der ImmigrantInnenpartei die Schnauze voll haben.
    Fazit: SPÖ wird wieder Nummer eins und kann sich unter 4 mittelgrossen Parteien (FPÖ, ÖVP, Stronach, Grüne) 2 willige Steigbügelhalter aussuchen.

    Ich bin haltlos begeistert.

    • Neppomuck (kein Partner)
      16. Dezember 2012 10:44

      Die "Strohsack-Party" steckt in einem Dilemma, das sich sehen lassen kann:
      Ohne "Frank" geht nix, und mit ihm, insbesondere wenn er den Mund aufmacht, schon gar nix.
      Abgesehen davon wird die "Luftblase Magna" samt ihrem Gründer bis zur Wahl hin noch ausführlichen Betrachtungen unterzogen, die
      a) seine (angemaßte) Kompetenz sehr in Frage stellen werden und
      b) den Neopolitiker samt seiner "Hausmastas voice" bei öffentlichen Anhörungen (Talk-Runden, bzw. ORF-Auftritten) weiter überziehen lassen, dass ihmm letzten Endes niemand mehr ernst nimmt.

      Schuster, bleib bei deinem Leisten.
      Sonst wird der Peinlichkeiten nie genug sein.

    • moderatus
      16. Dezember 2012 12:33

      @Neppomuck
      Schuster bleib bei deinem Leisten.... und Faymann bleib beim Taxi fahren

  13. Observer
    15. Dezember 2012 08:11

    Jeder Vergleich hinkt, trotzdem muss erwähnt werden, dass schon Reichspropagandaminister Goebbels erkannte, dass man damals mit Rundfunk, Zeitungen und Kino-Wochenschau das Volk falsch informieren und manipulieren konnte. Der kleine Unterschied besteht darin, dass vor 70 Jahren keine Medien geduldet wurden, welche anderer Meinung waren.
    2012 gibt es zwar neben der SPÖ auch andere Parteien und Medien, aber niemand schreit laut auf, wenn Ostermayer & Co sich den von allen finanzierten ORF für die Roten "unter den Nagel reissen". Schlafen die Vertreter von ÖVP, FPÖ und BZÖ in den ORF-Gremien oder wurden sie bestochen? Als ÖVP-Mediensprecher fungiert der NR-Klubchef Karlheinz Kopf. Schläft dieser auch?
    Gute Nacht Österreich!

    • Undine
      16. Dezember 2012 11:19

      @Neppomuck

      *******!
      "Ohne "Frank" geht nix, und mit ihm, insbesondere wenn er den Mund aufmacht, schon gar nix"

      Mit diesem treffenden Satz ist eigentlich alles gesagt.
      Fragt sich nur, wer gesteigertes Interesse an dieser obskuren Parteigründung hat---also: cui bono?

      Mich erinnert das Ganze an den Eifer, den Heinz Fischer an den Tag legte, als es galt, der abtrünnigen Heide Schmidt die Rutsch'n zu legen---um endlich Jörg Haiders jähen, für die SPÖ sehr gefährlich werdenden Aufstieg zu stoppen. Dem Jörg Haider hat es nicht geschadet, der SPÖ nicht genützt. Blöd gelaufen für den Heinzi damals! Für Heide Schmidts kometenhaften Aufstieg bedeutete dieser schlechte Schachzug des erprobten Intriganten Heinz Fischer und seiner SPÖ eine klägliche Ernüchterung und der Komet entpuppte sich zuletzt als Sternschnuppe, die rasch verglühte.
      Leicht möglich, daß man mit der Forcierung der Stronach-Partei, vermeintlich zulasten der FPÖ, auch diesmal das Gegenteil erreicht. Zu wünschen wäre es.

    • Undine
      16. Dezember 2012 12:06

      Hoppla, meine Antwort war an @Neppomuck ein Stockwerk weiter oben gedacht!

  14. Politicus1
    15. Dezember 2012 07:53

    eine große Überraschung bot allerdings gestern abends in WIEN HEUTE Chefred. Paul Tesarek mit seinem Interview des allseits beleibten Bürgermeisters.
    Konnte man in der Ansage noch befürchten, dass dies halt wieder ein Gefälligkeitsinterview zur Rechtfertigung der saudummen Fragen für die Wiener Volxbefragung werden wird - so wurden die Seher und auch Häupl rasch eines besseren belehrt.
    Schon in der Einstiegsfrage machte Redakteur Tesarek klar, was er von dieser Befragung hält - nämlich gar nichts...

    Häupl war sichtlich genervt, denn so hatte er sich seine Plauderei in seinem Wiener ORF-Studio nicht vorgestellt!

    Zum Nachsehen:
    http://tvthek.orf.at/programs/70018-Wien-heute
    (Fragen zur Volksbefragung)

    Ich hoffe nur, dass dies für Tesarek kein politisches Nachspiel hat!

  15. Wertkonservativer
    15. Dezember 2012 06:38

    A.U. und wir reden hier fast täglich von der Rotfunk-Krake und den sonstigen Auswüchsen der roten Medienlandschaft, speziell unter Mithilfe der den Linken hörigen, weil gekauften sonstigen Medienerzeugnissen!
    Die einzige Chance, neben Abhaltung eines kraftvollen Medien-Volksbegehrens, wäre ein geballter Angriff auf die roten Bastionen, durch finanzkräftige bürgerliche Geldmenschen seriös und intelligent geführt, und doch nahe am Puls des Volkes!

    Gelingen diese beiden Voraussetzungen nicht oder nur unzureichend, werden wir weiterhin dem roten Mediensumpf ausgesetzt sein (Indoktrinierung vor allem allem unserer Jugend inbegriffen!)!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • f.m.
      15. Dezember 2012 10:30

      Habt ihr gehört, ihr finanzkräftigen bürgerlichen Geldmenschen?
      Packt aus den Zaster und greift geballt die roten Bastionen an! Seriös und intelligent und nahe am Puls des Volkes!

      Und haltet ein Medien-Volksbegehren ab. Aber ein kraftvolles, bitte!

      Enttäuscht den Werko nicht!

    • Wertkonservativer
      15. Dezember 2012 12:53

      Das können Sie gut, @ f.m.:
      doof und mieselsüchtig nachäffen, nichts wirklich Eigenes bringen, und noch dazu
      zu glauben, geistreich zu sein!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • f.m.
      15. Dezember 2012 15:02

      Eigentlich wollte ich Ihnen damit etwas ganz anderes sagen. Sie aber haben nichts kapiert, statt dessen stallieren Sie mich jetzt aus. Aber vielleicht versuchen Sie es doch noch einmal, mit ein bisschen Gehirnakrobatik??

    • Wertkonservativer
      15. Dezember 2012 16:15

      Ja, stimmt schon, @ f,m.;
      bei manchen bewussten klugseinwollenden Reaktionen reagiere ich manchmal ein wenig heikel; für meinen unpassenden Ausfall bitte ich um Verzeihung!
      Was wollten Sie mir mit Ihrem Text wirklich sagen? Täglich werden hier von klugen Bloggern ähnliche oder noch bestimmtere Forderungen an die Gesellschaft und/oder die Poilitik gestellt, was Sie nicht zu stören scheint.
      Ihre Klarstellung würde mich freuen. Ein paar Zeilen per Mail, und ich könnte heute ruhiger schlafen!

      (mail to: gerhard@michler.at)

  16. byrig
    15. Dezember 2012 01:14

    überraschen tut mich,dass nicht erwähnt wird,wie der apparatischt heisst und was er in zukunft genau tun soll.
    weniger überrascht mich,nichtsdestrotz ärgert mich,dass die nichtlinken parteien so einen coup offensichtlich wieder einmal kommentarlos zulassen-aus welchen gründen auch immer.
    die nichtlinken,bürgerlichen,anständigen leute sind in der totalen defensive.es gibt keine wirkliche vertretung für sie,sie,die früher das gerüst unserer gesellschaft und unseres staates ausgemacht haben.
    die marxistische 68-bewegung hat es tatsächlich geschafft,mit hilfe der jüdisch dominierten franktfurter schule,aus amerika,unsere gesellschaft um negativen zu verändern,woran noch viele generationen leiden werden.

    • Undine
      15. Dezember 2012 18:48

      @byrig

      *********!

      "die marxistische 68-bewegung hat es tatsächlich geschafft,mit hilfe der jüdisch dominierten franktfurter schule,aus amerika,unsere gesellschaft um negativen zu verändern,woran noch viele generationen leiden werden"

      Und wer war der Führer, der Organisator der 68er-Bewegung? Daniel Cohn-Bendit, vormals der "Rote Dany", jetzt Europas 1. GRÜNER, der so viel Dreck am Stecken hat, daß er lebenslang von der menschlichen Gesellschaft---va vor kleinen Kindern! ---ferngehalten werden müßte. Aber dieser Kerl ist doppelt und dreifach abgesichert, dem passiert nichts.

    • Carlo (kein Partner)
      16. Dezember 2012 12:39

      Ihr zwei werdet's auch nicht mehr gescheiter, gell?

  17. S.B.
    15. Dezember 2012 01:06

    Die einzige Lösung für dieses Dilemma - bitte, den ORF unverzüglich in die kommende Volksbefragung mit folgender Fragestellung einzubauen:

    "Soll unser mit Zwangsgebühren von Rot-Grün beherrschter, öffentlich-rechtlicher Rundfunk zum Zwecke einer objektiveren Berichterstattung sowie einer qualifizierteren, unabhängigeren Personalbesetzung privatisiert werden, oder möchten Sie, daß er - zukünftig vermutlich sogar mit einer allgemeinen Haushaltsabgabe zwangsfinanziert - der linke Staatsfunk bleibt, als der er sich derzeit darstellt?"

    Das wäre endlich einmal ein wirklich revolutionärer Ansatz für eine direktere Demokratie!

    • RR Prof. Reinhard Horner
      15. Dezember 2012 01:23

      reinhard.horner@chello.at

      Volle Zustimmung!

    • charlemagne
      15. Dezember 2012 07:45

      Auch von mir Zustimmung. der derzeitige ORF ist unerträglich!
      Nur eine Frage dazu: Warum stellen Sie immer wieder Links zu Nachrichten aus ORF-Online in den Blog? Sind die besser als andere Medien bzw. TV und Radio?
      Irgendwie ein Widerspruch zu Ihrer sonstigen Einstellung zum Rotfunk!

    • GOP
      15. Dezember 2012 08:16

      charlemagne:
      Auch ich lese gerne die Nachrichten in ORF-Online. Natürlich kann man nicht erwarten, dass die dortigen Redakteure offen gegen Wrabetz Stellung beziehen, aber im Allgemeinen fühle ich mich dort schon gut und "relativ" neutral informiert.

    • simplicissimus
      15. Dezember 2012 08:43

      GOP: je mehr Zugriffe, desto mehr Bestätigung für den Rotfunk.

    • S.B.
      15. Dezember 2012 11:54

      @charlelmagne

      Nicht besser, aber oftmals rascher und er hat halt bei manchen Themen auf Grund des linken Netzwerkes die verläßlicheren "Whistleblower". Warum soll man ihn dann nicht verlinken, noch dazu wo man noch immer Zwangsgebühren dafür zahlen muß? Wo liegt denn schon wieder Ihr Problem? *g*

    • charlemagne
      15. Dezember 2012 14:10

      S.B.
      Ich habe gar kein Problem damit, es war ja nur eine Frage :-)

    • charlemagne
      15. Dezember 2012 14:10

      S.B.
      Ich habe gar kein Problem damit, es war ja nur eine Frage :-)






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