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Europa, unsere Märchen und der Gender-Wahn drucken

Der Gender-Wahnsinn im Europa-Parlament reißt nicht ab. Nach den Aufsichtsratsquoten kommen jetzt die Kinderbücher dran. Weg mit ihnen, weil sie die falschen Rollenklischees transportieren. Und wieder opfern wir einen Teil unserer Tradition, einen Teil unserer Kultur dem PC-Wahn.

Verbietet Schneewittchen, weil die böse Königin morden lässt, um die Schönste im Land zu sein – und nicht die Mächtigste, da wäre der Auftragsmord sicher politisch korrekt. Und damit ist der Schönheitswahn junger Mädchen weg? Wir schaffen Grimm ab, aber im Fernsehen laufen Top-Model-Küren und Schönheits-OP-Soaps? Sehr konsequent und lebensnah.

Übrigens: Zeit für die Herren Europa-Abgeordneten, sich gendermäßig zu ermannen. Es ist dem sich formenden Rollenverständnis von Buben auch nicht zuzumuten, dass Männer als Zwerge („vertically challenged“) dargestellt werden, die im Bergwerk schuften und sich in ihrer Freizeit um eine schöne Riesin balgen, die ihnen noch dazu ihr Essen stiehlt! Und dass sie sich als hölzerne Puppen begreifen lernen, denen dauernd die Nase wächst, weil sie so viel lügen! Oder als Frösche, die sich von zarter Frauenhand an die Wand werfen lassen müssen, um den aufrechten Gang zu erlernen.

Aber das darf erst der Anfang sein. Wenn wir die Kinderbücher endlich abgeschafft haben, dann wenden wir uns am besten gleich Shakespeare, Moliere, Goethe und Schnitzler zu. Und erst die Maler und Bildhauer! Und wenn die große europäische Kultur dann mühsam gender-gereinigt ist, dann ist sie endlich weg.

PS.: Noch über etwas anderes ist man absolut fassungslos: Warum will sich die EU um Himmels willen schon wieder in etwas einmischen, das sie überhaupt nichts angeht? Werden ins EU-Parlament, wo man in Zeiten wie diesen solche lächerlichen Sorgen hat, immer nur die allerdümmsten Menschen entsendet? Warum machen dort sogar – angeblich – Liberale bei solchem totalitären Unsinn mit? Oder sind im EU-Parlament gar U-Boote aktiv, die insgeheim die EU durch solche Aktionen möglichst unbeliebt machen wollen?

 

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    19. November 2012 05:04

    Die Aussage: "Wir erlassen irgendeine Vorschrift und wenn sich nichts ruehrt machen wir einfach weiter", die so aehnlich von einem massgeblichen EU-Funktionaer getaetigt worden sein soll, ist offensichtlich zur eingefleischten Methode geworden.
    Waehrend rings um die ungewaehlten EU-Totalitaristen Europa in Flammen geraet beschaeftigt sich die Schildbuergerausgabe der Sowjetnomenklatura mit Kinderbuechern, um sie auf dem Altar der GendersektiererInnen zu opfern.
    Wir entmuendigten EU-Buerger haben PC-konform den Mund zu halten. Bald werden TugendwaechterInnen unsere Kinderstuben durchforsten, gefundene verbotene Druckwerke enteignen, unsere Kinder umerziehen und uns demuetigen.

    Ich kann nur wiederholen: Ich war gluehender Europaeer. Diese total abgehobene gesellschaftsverbiegende Clique in Bruessel unterlaesst NICHTS, mich zu einem gluehenden EU-Gegner umzufunktionieren.

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    19. November 2012 08:20

    Bei uns gehört die Koalition weg, in Brüssel die EU.

    Bleiben kann der Handelsvertrag und alles andere hat sich als Unfug herausgestellt.

    Dass wir da noch zusehen, liegt an unserer unseligen Koalition.

    Satt dass Bürgerinitiativen Plakate aufhängen, stoppt den Genderwahnsinn, stoppt die Irren, stoppt die Schulden macher, stoppt die Wahnsinnigen, wählt sie ab, diese Unnötigen, statt dessen ist dem Bürger das egal, er braucht seine Würstel und sein Bier und seine Faulheit.

    So verfault Europa an Wahnsinnigen, Machtgierigen, Persversen und an den vielen Blöden, die das alles wählen.

    Weg mit den Grünen, weg mit den Sozis aus allen Parteien, bei uns die blockierende Koalition, weg mit dem Gesindel !

    Das darf doch nicht war sein, dass so viel Blödheit sein darf !

  3. Ausgezeichneter Kommentatorefrinn
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    19. November 2012 00:41

    So schön langsam stellt sich mir die Frage: gibt es IRGENDETWAS Positives, was aus der EU / Brüssel kommt bzw. gekommen ist? Falls ich es übersehen habe, bitte ich um Nachricht. Falls ich nichts übersehen hab und es wirklich nichts gibt dann wäre es höchste Zeit, dieses Kasperltheater abzuschaffen. Kostet Unsummen und ist nix wert. Denn wenn die einzige Antwort auf "Cui bono?" jene ist, daß unzählige Bürokraten nicht nur gefüttert, sondern eigentlich gemästet werden ist es eine Schande !!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatordickbrettbohrer
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    20. November 2012 08:14

    Dieser Tage flatterte mir eine „Hauskundmachung“ in den Briefkasten. Ich sei von der hiesigen Stadtgemeinde, der ich als zahlendes Zwangsmitglied angehöre, herzlich eingeladen, mich von der „Richtigkeit der Eintragungen in der Wählerevidenz“ zu überzeugen. Das Schreiben richtet sich, ganz korrekt, an Männer und Frauen. Es enthält Ungereimtheiten, und bereits die Überschrift ist ein Skandal:

    „Gemäß § 10 Abs. 2 Z 2 des Wählerevidenzgesetzes 1973“

    Angewidert liest man weiter und findet 2x – ja, ganze ZWEIMAL!!! – den Schandbegriff „Wählerevidenz“.

    Empörend!

    Bürger und Bürgerinnen von Österreich: diese nur notdürftig verhüllte Frauenfeindlichkeit können wir nicht auf unserer schönen Alpenrepublik sitzen lassen! Der maskuline Begriff „Wählerevidenz“ in einem amtlichen Schreiben ist ein Skandal! Sie zeigen die Halbherzigkeit unserer Politiker und Politikerinnen, Amtsinhaber und Amtsinhaberinnen, der weiblichen und männlichen Schreibkräfte in den Ämtern, mit der er/sie/es sich um Geschlechtergerechtigkeit bemühen, die doch hierzulande jeder Frau und jedem Mann so am Herzen liegt. Es erschüttert mich zutiefst, wenn ich lesen muß:

    „Jeder (Jede) österreichische Staatsbürger(in) kann gegen die Wählerevidenz unter Angabe seines (ihres) Namens und der Wohnadresse ... Einspruch erheben.“

    Offensichtlich haben wir es mit hartnäckigen Genderleugnern zu tun. Sie sitzen bereits in den Schaltzentralen der Macht. Das ist Sabotage! Die Widerstandsnester sind umgehend auszuheben, deren Urheber/innen streng zu bestrafen und bei Uneinsichtigkeit aus dem Dienst zu entfernen!

    Müssen wir uns das frauenfeindlich Wort „Wählerevidenz“ gefallen lassen?

    Ich meine, nein!

    Deshalb werde ich heute noch der Stadtgemeinde eine korrigierte Fassung des Schreibens zurückschicken.
    Der Begriff „Wählerevidenzgesetz“ muß umgehend ersetzt werden durch: „Wähler- und Wählerinnenevidenzgesetz“, und die „Wählerevidenz“ hat dem Begriff „Wähler- und Wählerinnenevidenz“ zu weichen.

    Die hier mitlesenden Genossen und Genossinnen seien herzlich gebeten, eventuelle Schreiben, die möglicherweise in ganz Österreich aufgetaucht sind, in selber Weise korrigiert an die jeweiligen Absender zurückzugeben.

    Ein herzliches Dankeschön sagt Euch allen
    ein/e besorgte/r Mensch/in.

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  1. Neppomuck (kein Partner)
    23. November 2012 16:54

    Aus gegebenem Anlass:

    Chronik 23.11.2012 11:35 Uhr W / Orf.at

    "Teenagerinnen schlugen Mädchen nieder

    In Favoriten ist gestern ein 16-jähriges Mädchen im Laubepark von zwei Schulkameradinnen niedergeschlagen und beraubt worden. Die beiden Täterinnen waren jünger als ihr Opfer. Die Polizei sprach von einem „brutalen“ Vorgehen."

  2. Undine
    21. November 2012 10:00

    In Anbetracht der überbordenden Menge von @Jerobeams Ergüssen erlaube ich mir, einen köstlichen Beitrag an den Anfang zu stellen, weil sich sonst niemand mehr die Mühe macht, sich durch @Jerobeams Wust durchzuarbeiten, um zufällig darauf zu stoßen.

    "Thomas und seine Freunde

    21. November 2012 03:18
    Wir sind erschüttert!
    Während sich um die geschlechtliche Verortung Sorgen gemacht wird, bleibt unsere persönliche Verortung weiterhin diskriminiert! Nicht genug, dass wir alle in einen einzigen Körper eingesperrt sind, dessen Geschlecht wir nicht beeinflussen können, spüren wir die gesellschaftliche Missachtung jeden Tag!
    Wir müssen uns in der Öffentlichkeit als eine Person ausgeben, einen konstruierten Monolismus leben, der uns zutiefst diskriminiert, dürfen nur einen Namen benutzen, der zum Teil nicht einmal dem Geschlecht einzelner Mirglieder unserer Gruppe entspricht, und müssen ständig damit rechnen, dass wir erkannt und, jetzt kommt es dick, als KRANKHEIT diffamiert und therapiert werden.
    Man will uns umbringen, sobald man uns entdeckt!
    Wo bleiben die Rechte der Schizophrenen?
    Wie kann es sein, dass die Zweigeschlechtlichkeit als gesellschaftliches Konstrukt anerkannt wird, während die Mehrpersönlichkeit noch immer bekämpft wird? Wenn die Zugehörigkeit zu einem Geschlecht als rein psychisches Phänomen behandelt und psychische Phänomene zum freien Menschenrecht erklärt werden, warum werden andere psychische Phänomene wie die Vielpersönlichkeit dann als Krankheit abgetan?
    Wer legt die grenze fest?
    Oder kehren wir zur Vernunft zurück und erklären jegliche Weigerung des Geistes, sich in der physischen Realität zu "Verorten", wieder zur therapiebedürftigen Krankheit."

    Undine

    21. November 2012 09:48
    @Thomas und seine Freunde

    *****************!
    Gemach, gemach! Alle Forderungen der Reihe nach, schön scheibchenweise wie bisher! Man kann den Menschen nur in kleinen Schritten Veränderungen zumuten. Außerdem kennt sich nicht jeder so gut aus mit der Schizophrenie.

    Da Sie und Ihre Freundesgruppe immer noch auf die weiblichen (sprachlichen und schriftlichen!) Formen des Genderns einfach vergessen, weil Sie diese noch nicht verinnerlicht haben, wie man am Titel sieht, müssen Sie noch ein bisserl üben.
    Also: Schreiben Sie dreimal täglich nach den Mahlzeiten:

    "Thomas und seine Freund_innen". Nur DIESE Form ist Genderkonform (siehe auch das Video von Jan Fleischhauer zum UNISEX-WC!)

    Dann sehen wir weiter; aber im Prinzip haben Sie völlig recht. Wie viele Leute umfaßt Ihre Gruppe eigentlich?

  3. Kurt Schneider (kein Partner)
    21. November 2012 08:13

    Entdeckt auf einer Webseite der Univ.Wien - ohne Kommentar zur Lesbarkeit:

    •VRin Univ.-Prof.in Mag.a Dr.in Susanne Weigelin-Schwiedrzik (Vizerektorin für Forschung und Nachwuchsförderung der Universität Wien)

    • Undine
      21. November 2012 10:26

      @Kurt Schneider

      *****!

      Ach, du heiliger Strohsack (damit ist nicht der Franz gemeint!)! Wer das laut vorlesen muß, ist gut beraten, vorher fleißig zu trainieren!

    • Anonymer Feigling (kein Partner)
      21. November 2012 11:29

      > VRin Univ.-Prof.in Mag.a Dr.in Susanne Weigelin-Schwiedrzik

      5x weist dieser Mensch darauf hin, daß er eine Vagina besitzt!
      Man könnte fast glauben, daß er damit Geld verdient.

    • Neppomuck (kein Partner)
      21. November 2012 11:29

      "... SusanneIn WeigelinInStrichInSchwiedrzikIn" hätte mir besser gefallen.

      Das Ganze erinnert an die Ur-Geheimsprache meiner Kinderzeit.

  4. consuela rodrigez (kein Partner)
    20. November 2012 19:39

    Leute habe einen Kommentar gefunden (nicht von mir), also ich musste hellauf lachen beim Lesen.
    [20:00] Leserkommentar-DE - Grüne Mamba und Parkpickerl:

    Diese Geschichten kenne ich aus Duisburg schon lange.
    Im sozialistischen Duisburg ist es allerdings das Derivat der Solidaritätsmafia, die SPD, das die Schafe schert.

    Das ging damals so:
    Für Raubrittertum erfand man ein klingendes Wort: Parkraumbewirtschaftung.
    Nun hat man das in Neudorf einführen wollen, was nicht unbedingt auf Gefallen stieß.
    Deutsche Schafe sind aber immer harmoniesüchtig und daher kompromißbereit.
    Man hat also eine Hälfte von Neudorf mit Parkautomaten bestückt, mit der
    Prämisse: Laßt es uns doch versuchen, Ihr werdet sehen, es ist töfte!
    Es kam, was kommen mußte:
    In der Wegelagererhälfte von Neudorf parkte keiner mehr, sondern in der noch freien Zone, womit die "freien" Schafe keinen Parkraum mehr hatten!

    Fazit:
    Die Schafsherde hat geradezu darum gewinselt, daß nicht etwa die andere Hälfte wieder befreit wird, nein, man wollte jetzt auch die Automaten haben, und Anwohnerausweise.
    Man hat förmlich um Entschuldigung gebeten, daß man die Weisheit der Politschranzen nicht gleich anerkannt hat.
    Die Stadt hat sich natürlich gönnerhaft gezeigt und der Bitte entsprochen!
    Solcherlei dämliche Schafe gehören halt kräftig geschoren, bis auf die Schwarte und dann ins Freie, aber im Winter!

    Määäh.

  5. Gerald (kein Partner)
  6. durga
    20. November 2012 16:06

    Auch, wenn ich gegen jede Einschränkung der Rede-und Schreibfreiheit bin, wehre ich mich entschieden gegen das Zumüllen des Blogs durch Jerobeam!

    Innerhalb von 2 Stunden hat er heute in einem Stakkato von rund 3500 Worten anscheinend wirres Zeug gebrabbelt. Vielleicht liegt aber die Absicht dahinter den Blog als ein Forum von fundamentalistischen Spinnern darzustellen.

    • Jerobeam (kein Partner)
      20. November 2012 16:14

      Ein "braver" Österreicher dem neu zu denken schwer fällt ......... ?

      Und eine eigene "Textkritik": Vieles könnte einfacher dargestellt werden und dichter und effizienter. Das diese Darstellung teils so gestreckt ist hat wirklich Gründe .... zu dieser Phase.

      Die "Absicht" die du jedoch "dahinter" vermutest ists sicher nicht !

    • Sonne (kein Partner)
      20. November 2012 17:16

      @Jerobeam

      Auch ich bin der Meinung, dass sie einen eigenen Blog eröffnen sollten anstatt sich hier überdimensional auszubreiten. Glauben sie mir, es liest kaum jemand, weil ihr Schreiben sehr wirr klingt. Vielleicht sind sie ja auch ein Troll und wollen hier bloß stören.

      Wenn sie sich schon in derartig ausladender Art und Weise artikulieren müssen, dann wäre es fair, wenn sie es in einem eigenen Blog tun und nicht das Gastrecht auf diesem Blog hier missbrauchen.

    • Undine
      20. November 2012 17:43

      @durga

      "Vielleicht liegt aber die Absicht dahinter den Blog als ein Forum von fundamentalistischen Spinnern darzustellen."

      Genau in diese Richtung gehen auch meine Gedanken.

    • Brigitte Imb
      20. November 2012 17:49

      Die Löwelstr. im neuen Gewand? Natürlich gilt die Unschuldsvermutung.

      (Habt Ihr keinen Scroller an der Maus?)

    • Trollfresser (kein Partner)
      20. November 2012 18:12

      "Vielleicht liegt aber die Absicht dahinter den Blog als ein Forum von fundamentalistischen Spinnern darzustellen."

      Habe ich eine Zeit lang auch geglaubt. Aber dafür ist Jimbeam zu ausdauernd. Ich denke eher, dass seine religiöse Spinnerei echt ist.

    • Trollfresser (kein Partner)
      20. November 2012 18:15

      PS
      Er scheint das anderswo auch zu machen, aber nur dieses Forum hier ist komplett unmoderiert.

    • Brigitte Imb
      20. November 2012 18:38

      "dieses Forum hier ist komplett unmoderiert"

      Das stimmt so nicht; Texte die den Usern nicht "genehm" sind können gemeldet werden, der Blogautor od. sein Team entscheiden über eine Löschung.

      Die ungewohnten Freiheiten in diesem Blog sind eben nicht mit herkömmlichen Medien zu vergleichen, wo die Zensur fröhliche Urständ' feiert. In angemessenem Ton darf hier JEDER mitmachen.

    • Trollfresser (kein Partner)
      20. November 2012 18:41

      Wieso meldet dann niemand diesen Troll? Ich weiß schon, wenn man einmal damit anfängt, ist es schwer Grenzen zu ziehen. Aber so kann das nicht weitergehen.

    • Undine
      20. November 2012 19:22

      Entweder MIMT dieser mehr als seltsame @Jerobeam in seinen Jeremiaden gekonnt einer Spinner, oder er IST einer: Beides ist auf die Dauer schwer zu ertragen. WER NIMMT IHN UNS AB?

    • Wertkonservativer
      20. November 2012 20:08

      Danke, liebe Durga, dass Ihnen dieser Jerob eam - so wie mir und sicher vielen anderen - schön langsam auf die Nerven geht.
      Ich habe ja heute tieferstehend (12:55) auch entsprechend aufgejault, so wie inzwischen - nach uns - auch bereits einige andere.

      Auch consuela rodrigez bewegt sich - wenn auch wesentlich zeitnäher und ganz intelligent - mit einem Dauer-Stakkato in ähnlichem Fahrwasser.

      Das sind ganz neue Sitten hier im Blog, die ermüdend wirken und von anderen, klarereren Statements ungut ablenken.
      Eine Entwicklung, die - bei aller Redefreiheit - nicht zum Erfolg des Blogs beiträgt!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Jerobeam (kein Partner)
      20. November 2012 21:18

      ... und "Wertkonservativer" ... vielleicht kommen die Tage schnell wo du danach "jaulst" mehr von mir zu lesen ...... oder zu hören und sehr offen ist ob du das dann noch bekommen darfst.

      Mal sehen ........ groß ist der Planet.

    • socrates
      20. November 2012 21:56

      durga
      ad Jerobeam: Gegen Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens!

    • Undine
      20. November 2012 22:23

      @socrates

      Ihre weisen Worte klingen sehr resigniert! ;-(

      Vielleicht fällt Ihrer lieben Xanthippe ein Gegenmittel gegen den unter schwerster Logorrhoe leidenden komischen Wastl Jerobeam ein! Der ist ja nicht mehr auszuhalten! Da waren ja die Trolle, die uns von Zeit zu Zeit heimgesucht haben, ein wahres Labsal gegen dieses Geschwafel!

    • durga
      20. November 2012 23:29

      liebe Freunde,

      ich denke wir können und müssen uns gegen diese cerebrale Diarrhoe zur Wehr setzen, wenn wir nicht wollen, daß dieser Blog ins Absurde abgleitet, daß Leser sich frustriert verabschieden, weil das Diskussionsforum über weite Strecken von wirren "Ergüssen" dominiert wird.

      Wir können und sollten Derartiges als bedenklich melden.

    • Undine
      21. November 2012 09:24

      @durga

      Schon gestern abend geschehen; @Jerobeam soll seinen Gedanken-Wust woanders abladen.

  7. consuela rodrigez (kein Partner)
    20. November 2012 14:42

    Es ist kein Zeichen geistiger Gesundheit, an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein. (Jiddu Krishnamurti)
    Revolution des Bewusstseins, Jetzt! - Jiddu Krishnamurti
    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=nUYxJElFT7E #!

  8. Eso-Policier (kein Partner)
    20. November 2012 14:09

    Sowohl der Gottglaube, als auch die Konfessionslosigkeit müssen bekämpft werden. Freireligiöse sollen unterstützt werden. Zudem ist es sinnvoll, wenn die Frauen ihre Weiblichkeit bewahren; und die Männer ihre Männlichkeit. Und es darf keine Sonderrechte für Homosexuelle geben. Mehr dazu auf meinem Blog.

  9. Torres (kein Partner)
    20. November 2012 12:12

    Unterberger hat es schon richtig erfasst: Ins EU-Parlament werden tatsächlich die "Allerdümmsten" entsendet, jedenfalls diejenigen, die für seriöse politische Tätigkeiten im jeweiligen Inland nicht zu gebrauchen sind.

  10. consuela rodrigez (kein Partner)
    20. November 2012 11:40

    Auf die Gefahr hin, dass ich als NAZI beschimpft werde, aber bei Min. 7:33 war ich echt verwundert! dass unsere Freunde (Israel) so über Jesus reden und dies öffentlich im TV! Dass dies nicht die Meinung des jüd. Volkes ist (das jüd. Volk wird genauso getäuscht und belogen), dass ist mir klar, aber dass die Repräsentanten dies tun, denn die kontrollieren ja die Medien.
    Ich bin nur sprachlos, dass dies in Kindersendungen gebracht wird (Jesus wird als Affe an ein Kreuz genagelt). Wow ... ich bin jetzt echt verwirrt!

  11. LeoXI (kein Partner)
    20. November 2012 10:23

    Die sprichwörtliche "schweigende Mehrheit" wurde in Österreich schleichend, aber konsequent tatsächlich zu einer solchen gemacht. Deshalb gibt es gegen die Absurdidäten, die man uns zumutet, keine hörbare Opposition, schon gar keine Massenbewegung. Vorgänge wie derzeit in Frankreich sind bei uns undenkbar, obwohl offenkundig ist, dass mindestens 3/4 der Bevölkerung all das nicht will, was ihr von der geistlosen österr. Politruk-Partie zugemutet wird. Diese nickt längst nur mehr all das ab, was sich die abgehobenen und großteils abgeschobenen Polit-Phantasten in Brüssel so alles von Minderheiten-Lobbies aufdrängen lassen.

    Auf die Gefahr hin mich zu wiederholen: Eine Hauptursache sehe ich im Totalversagen der österr. "Oberjägerschaft". Die hat es höhnisch lächelnd zugelassen, dass ihr eigenes Medienimperium just das untergräbt, aushöhlt und umpolt, wofür die Oberjägerschaft und ihre Partei angeblich so hehr und heimatverbunden steht. Den Staatsfunk hat man ebenso gewähren lassen und den 68-ern überlassen wie die gesamte Medien- und Kulturszene. Die Kirche wurde sowieso zum zeitgeistigen Totalabschuss freigegeben.

    Das Ergebnis ist offenkundig: Die Dämme sind längst gebrochen, die Menschen wurden "Brot- und Spiele"-mäßig systematisch verblödet. Die viferen von ihnen sind politisch-correct eingeschüchtert, zumindest verunsichert und damit mundtot gemacht. So wird ein Land wehrlos und apathisch. --

    Nur nebenbei: Heute lacht man nicht einmal mehr darüber, sondern hat sich daran gewöhnt, dass die Politruks sich allen Ernstes irgendwelchen grenzwertigen, subalternen Themen (siehe z.B. Pendler) widmen und dafür ohne Not die Staatsverschuldung noch weiter erhöhen .......

    • Jerobeam (kein Partner)
      20. November 2012 11:25

      Leo- liest du mal meine Posts: Da sind die "Muntermacher" Tropfen .......

      Schmach und Schande über die vermeintlich "Wehrlosen" und vermeintlich "Apathischen" insbesondere dann ....... wenn sie das Potential zum Umschwung nicht VOR den Koranisten entdecken !

      Die Katholen sind, weil sie die Lügen des Matthäus nicht anprangerten, auch immer mehr in den emotionalen Sinkflug übergegangen ...... und schliesslich dort mit den Sozen unte dem Symbol des Adlers "gelandet" wo sie feststellen wie indifferent ihre Ansichten eigentlich in vielem sind .... und sie nur noch nach Aussen einen auf Show machen, daß sie doch eigentlich irgendwie primär für etwas anderes sind ..... auch, wenn sie wieder ein Stück nachliessen .......

      Der Unterschied ist vielleicht. Viele Sozen kommen von den "roten Falken".... und sind deswegen im Abgreifen etwas früher gedrillt im "klassenlosen Abgreifen" und im Gewerbe die eigenen Klauen mit dichtem Federbewuchs abzutarnen ....... das gleiche macht sie übrigens den echtkoranischen Muslimen sehr nahe.

      Und das bringt sie zum Sturz ...... nämlich nicht zum Sturzflug Beute abzugreifen.

      Ein Evangelium der Lügen ?

      Und Marx hatte nicht ...?....... wie konnte er nur ?
      Hatte Marx nicht sogar ein Faible für Jesus ....? .....wieso differenzierte Marx nicht, wo er doch sonst so "genau" gewesen ist.

      Und Darwin hat sogar Theologie studiert ... und irgendwie muß der auch anders geworden sein ... wer seine Bilder vergleicht wie er ein junger Mann gewesen ist und wie er im Alter geworden ist ......... ob ihn da nicht sein Glaube hingebracht hat ?

      Und was ist mit Freud, Fromm, Frankl ...... wieso die auch nicht .... das ist ein Stück !

      ...... daß Mohammed uns nicht darauf aufmerksam gemacht hätte ist irgendwie klar....

      ....aber daß die Päbste ... nicht einer von ihnen zumindest mal zumindest einen Verdacht geäussert hat ...... wo doch das so offensichtlich ist ......

      -------------------------------------------------------------------------------------

      Hmm Leo ...... noch ein Wiedergeborener durchs Licht, der sich mittlerweile für die Wahrheit interessiert ?

    • Jerobeam (kein Partner)
      20. November 2012 11:29

      Und klar, ich hätte dies vorhin gleich deutlich machen sollen: Marx "vereehrte" zuerst pauschal besinnungslos "Jesus"...daß was er SEINEN Jesus meinte ....... und verwarf später pauschal seinen Jesus-Glauben ..... differenzierte jedoch immerhin zum Islam hin, der ihm als "Opium" zu betiteln eine Untertreibung erschien.

  12. a.schöberl (kein Partner)
    20. November 2012 09:40

    umdichten der zehn kleinen mitglieder der benachteiligten etnischen gruppe wird schwierig.

    aber der struwelpeter ist spaetestens, wenn sie ihn als homosexuell outen, wieder da !

  13. cmh (kein Partner)
    20. November 2012 08:38

    Warum der rethorische und legistische Aufwand des Genderns?

    Überreicht doch jedem und jeder einfach einen Strick - das Mittel des keltisch-kultischen Selbstmordes.

    Man darf sich schon jetzt auf den unmäßigen Stolz vorfreuen, den die Powerweiber in 1 1/2 Generationen flächendeckend an den Tag legen werden, wenn sie sich durch das Tragen eines Kopftuches als Gattin eines potenten Rechtgläubigen ausweisen dürfen. Unter anderen.

  14. dickbrettbohrer (kein Partner)
    20. November 2012 08:14

    Dieser Tage flatterte mir eine „Hauskundmachung“ in den Briefkasten. Ich sei von der hiesigen Stadtgemeinde, der ich als zahlendes Zwangsmitglied angehöre, herzlich eingeladen, mich von der „Richtigkeit der Eintragungen in der Wählerevidenz“ zu überzeugen. Das Schreiben richtet sich, ganz korrekt, an Männer und Frauen. Es enthält Ungereimtheiten, und bereits die Überschrift ist ein Skandal:

    „Gemäß § 10 Abs. 2 Z 2 des Wählerevidenzgesetzes 1973“

    Angewidert liest man weiter und findet 2x – ja, ganze ZWEIMAL!!! – den Schandbegriff „Wählerevidenz“.

    Empörend!

    Bürger und Bürgerinnen von Österreich: diese nur notdürftig verhüllte Frauenfeindlichkeit können wir nicht auf unserer schönen Alpenrepublik sitzen lassen! Der maskuline Begriff „Wählerevidenz“ in einem amtlichen Schreiben ist ein Skandal! Sie zeigen die Halbherzigkeit unserer Politiker und Politikerinnen, Amtsinhaber und Amtsinhaberinnen, der weiblichen und männlichen Schreibkräfte in den Ämtern, mit der er/sie/es sich um Geschlechtergerechtigkeit bemühen, die doch hierzulande jeder Frau und jedem Mann so am Herzen liegt. Es erschüttert mich zutiefst, wenn ich lesen muß:

    „Jeder (Jede) österreichische Staatsbürger(in) kann gegen die Wählerevidenz unter Angabe seines (ihres) Namens und der Wohnadresse ... Einspruch erheben.“

    Offensichtlich haben wir es mit hartnäckigen Genderleugnern zu tun. Sie sitzen bereits in den Schaltzentralen der Macht. Das ist Sabotage! Die Widerstandsnester sind umgehend auszuheben, deren Urheber/innen streng zu bestrafen und bei Uneinsichtigkeit aus dem Dienst zu entfernen!

    Müssen wir uns das frauenfeindlich Wort „Wählerevidenz“ gefallen lassen?

    Ich meine, nein!

    Deshalb werde ich heute noch der Stadtgemeinde eine korrigierte Fassung des Schreibens zurückschicken.
    Der Begriff „Wählerevidenzgesetz“ muß umgehend ersetzt werden durch: „Wähler- und Wählerinnenevidenzgesetz“, und die „Wählerevidenz“ hat dem Begriff „Wähler- und Wählerinnenevidenz“ zu weichen.

    Die hier mitlesenden Genossen und Genossinnen seien herzlich gebeten, eventuelle Schreiben, die möglicherweise in ganz Österreich aufgetaucht sind, in selber Weise korrigiert an die jeweiligen Absender zurückzugeben.

    Ein herzliches Dankeschön sagt Euch allen
    ein/e besorgte/r Mensch/in.

    • Undine
      20. November 2012 09:38

      @dickbrettbohrer

      *******!

      Welch köstlichen Sketch hätten der unvergeßliche LORIOT und seine kongeniale Evelyn HAMANN zu diesem kabarettreifen Gender-Thema spielen können!

    • dickbrettbohrer (kein Partner)
      20. November 2012 10:15

      Gottstehmirbei - jetzt muß ich rasch Selbstkritik üben, damit ich nicht als Genderkonterrevolutionär/in entlarvt werde. Der letzte Satz muß natürlich hochkorrekt so lauten:

      Die hier mitlesenden Genossen und Genossinnen seien herzlich gebeten, eventuelle Schreiben, die möglicherweise in ganz Österreich aufgetaucht sind, in selber Weise korrigiert an die jeweiligen Absender / Absenderinnen zurückzugeben.

    • Susa
      20. November 2012 15:03

      @Jerobeam

      Hilfe! Wo sind SIE denn ausgekommen?

    • Jerobeam (kein Partner)
      20. November 2012 15:48

      Ich bin ein ER !

      Wenn "deutscher" Wortgebrauch schon so irreführend ist, daß Männer in der Höflichkeitsanrede VERWEIBLICHT werden, dann müssen dies wirkliche Gehirnnutzer nicht mitmachen .....

      Genau dies ist nämlich eine der Zwangsvorstellungen - also das Befolgen dieser "Manier"- das Männer einen ziemlich großen unterbewußten Groll aufbauen .....

    • Torres (kein Partner)
      21. November 2012 09:44

      Noch schöner, zeitgeistiger und auch platzsparender wäre natürlich "WählerInnenevidenz"!

  15. DFG (kein Partner)
    20. November 2012 08:00

    Die Seelen der Politiker werden bis in alle Ewigkeit in der Hölle brennen.
    Das ist das einzig Gute an der heutigen Politik.

    • Undine
      20. November 2012 09:42

      @DFG

      Ja, manchmal ertappt man sich dabei, auf eine Hölle zu hoffen! Lieber wär's mir, diese windigen Politiker müßten schon bei Lebzeiten gründlichin ihrem eigenen Saft schmoren.

  16. Sonne (kein Partner)
    • cmh (kein Partner)
      20. November 2012 08:50

      Eigentlich hat "Mutter" mit dem "-er" eine männliche Endung und sollte deshalb in "MutterIN" oder so umge(t)schändert werden.

  17. november (kein Partner)
    20. November 2012 07:15

    Man sollte meinen, die EU hätte im Moment genug andere Probleme. Dem ist offenbar nicht so. Die angebliche Eurokrise wird ja nur von den Medien hochgespielt, um von den wirklich wichtigen Dingen abzulenken. Wie zum Beispiel gendergerechte Märchen.

  18. Reinhard (kein Partner)
    20. November 2012 06:12

    Schneewittchen, das geht doch ganz einfach:
    Die Königin, eine Magistra phil. mit Doppelnamen, entdeckt eine faschistoid-rassitische Tendenz im Denken des narzisstisch veranlagten Schneewittchens und erweitert ihren antifaschistischen Kampf um die Facette der Eliminierung aller Gedankenverbrecher.
    Schneewittchen flieht und findet Unterschlupf ausgerechnet bei Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Dort wird sie mit der Widerlichkeit ihres eigenen vertikalnormativen Höhenverständnisses und dem daraus erwachsenden latenten Rassismus konfrontiert. Genau das hatte die eigentlich gütige und natürlich alle Gewalt (außer gegen Anders-, also Falschdenkende) ablehnende Doppelnamenmagistra auch geplant, um Schneewittchen die Möglichkeit zur aktiven Reflektion und Selbsterfahrung zu bieten.
    Diese knallt sich nach der Erkenntnis des eigenen Fehlweges mit Apfelbrand die Birne zu und wird im Vollkoma nach Hause zurückgebracht. Wieder nüchtern tritt sie sofort dem Verein zur antirassistisch-antiheteronormativ-antihöhendiskriminierenden Weltverbesserung bei, wird voll rehabilitiert und darf die sich als Mann begreifende Prinzessin heiraten. Sie wählt nur noch grün, ernährt sich streng vegan und fährt elektromobil.
    Schon die Geschwister Grimm, die von ewiggestrigen Faschisten auf sexualnormativ-diskriminierende Weise immer noch als Brüder diffamiert werden, ohne die Möglichkeit zur posthumen Korrektur ihres sexuellen Selbstverständnisses zu erhalten, wollten eigentlich genau das transportieren, hatten aber damals noch keine Möglichkeit, dem vom klerikalen Herrschertum in Tumbheit gehaltenen Volk mit den richtigen Worten die Herzen zu öffnen.
    Die EU-Kommission wird sicher alles in ihrer Macht stehende tun, um den unzweifelhaften Wunsch der Geschwister Grimm endlich zu verwirklichen und die Märchen in der Form erzählen, ind er sie gemeint waren, und nicht in der, in der sie geschrieben und von ewiggestrigen sogenannten konservativen Kräften gefesselt wurden.

    • Undine
      20. November 2012 13:21

      @Reinhard

      *****************+!

      Ich verleihe Ihnen aufgrund dieses famosen (im positivsten Sinn!) Kommentars den Gebrüder Grimm-Preis ---oder ist Ihnen der "Geschwester Grimm-Preis" lieber? :-)

      Ja, und vielleicht wären Sie im Rahmen eines "Gender-Projektes" (natürlich im Auftrag des Unterrichtsministeriums und des Frauenministeriums---da könnten Sie vielleicht doppeltes Honorar herausschinden, wenn Sie den Menasse fragen, wie man das macht!) dafür zu gewinnen, sämtliche Grimm-Märchen nach Gendergerechtigkeit auf so faszinierende Weise umzumodeln? Ob unsere Paradegenderinnen mit dem Ergebnis zufrieden wären, kann ich natürlich nicht vorhersagen.....

    • Claudia Koenig (kein Partner)
      20. November 2012 14:04

      Sehr, s e h r schön! Und natürlich überfällig. Eine tolle Leistung.

    • Wilhelm Conrad (kein Partner)
      21. November 2012 12:07

      Mein Kompliment!

  19. Pete Sahat (kein Partner)
    • Undine
      20. November 2012 13:31

      @Pete Sahat

      "Wir Moslems können nicht gleichzeitig mit euch existieren"

      Naja, wenn man's nun schon schwarz auf weiß lesen kann, heißt das wohl KOFFER PACKEN für uns Nichtmoslems. Etwas anderes habe ich ohnedies nicht erwartet---und trotzdem muß man erst einmal schlucken und tief durchatmen.....

      PS: Bin schon auf die wortreichen, aber wie immer inhaltsleeren Ausreden unserer Gutmenschen neugierig.

    • Erich Bauer
      20. November 2012 14:28

      ""Wir Moslems können nicht gleichzeitig mit euch existieren"

      Seh' ich genauso... Aber warum sollen WIR dann die Koffer packen, Undine?

    • Brigitte Imb
      20. November 2012 14:28

      Sensationell - seit wann darf gegen Muslime Kritik geübt werden? Zara und andere gutmenschliche Organisationen werden wohl den Hrn. Kleinert in der Luft zerreißen, bzw. anzeigen.

    • Brigitte Imb
      20. November 2012 14:34

      Hoffentlich hält Gerald Celentes Prognose, daß die Muslime Europa wieder verlassen. Vermissen würde ich keinen einzigen.

      http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/kopp-exklusiv-ab-2-12-kriege-wieder-mitten-in-europa.html

    • Undine
      20. November 2012 15:11

      @Erich Bauer

      "Aber warum sollen WIR dann die Koffer packen, Undine?"

      1.) Weil DIE NICHT Willens sind zu gehen, wie man sieht!
      2.) Weil der Gescheitere leider immer nachgibt, weswegen die Welt von den Dummen regiert wird---zumindest unsere "kleine Welt Österreich"

  20. kakadu
    19. November 2012 23:27

    Will die EU mit ihren lächerlichen Ablenkungsmanöver die nächste Katastrophe vertuschen?

    http://orf.at/#/stories/2151969/

  21. byrig
    19. November 2012 23:00

    sehr aufschlussreich und notwendig zu wissen,in welchem ressort,unter welchem kommissar solche ungeheuerlichkeiten wie die von a.u. bezüglich der volksmärchen passieren und passieren dürfen.
    jetzt schlägst nämlich wirklich 13!
    europa hat dzt eine eindeutig konservative bzw nichtsozialistische mehrheit.sind alle diese "konservativen" parteien nicht in der lage-oder zu faul?
    derartig marxistischem getriebe,das ganz europa schädigt,einhalt zu gebieten?
    irgenwelchen subalternen eu-beamten linkssozialistischer prägung wird offenbar unter sog.konservativen kommissaren wie dieser unsäglichen reding die unbeschränkte möglichkeit geboten,marxismus pur in europa zu etablieren.
    unser lächerlicher herr hahn gehört auch zu dieser looser-truppe.

    die konservativen spitzen in europa haben die möglichkeit und hätten die verdammte pflicht,aufgrund ihres wählerauftrages,all das zu verhindern.gerade ihre wähler erwarten das!

    bis jetzt haben alle diese leute,von merkel über spindelegger und reinfelt,grob versagt bzw ihre wählerschaft betrogen!

    • AGLT (kein Partner)
      20. November 2012 08:20

      ... und dann kommt wieder das große Staunen ob der geringen Wahlbeteiligung bei der nächsten EU-Qual.

  22. La Rochefoucauld
    19. November 2012 21:52

    Eigentlich könnten wir den Genderfrauen helfen, indem alle Männer an sich eine Orchiektomie durchführen lassen. Das Problem der Ungleichbehandlung und auch das Gender-Pay-Gap wären mittel- bis langfristig gelöst. Bingo!

    • La Rochefoucauld
      19. November 2012 21:58

      ... und nachhaltig wäre es auch und auch der Klimawandel wäre gelöst und es gäbe keine männlichen Sexualstraftäter mehr (sondern nur noch weibliche- eine Zeit lang halt) ;-)

    • kakadu
      19. November 2012 23:10

      Kastration würde doch genügen, oder? ;-)

    • Brigitte Kashofer
      19. November 2012 23:13

      Ist überhaupt nicht notwendig!!! Mann braucht sich nur als Frau zu erklären, um als Frau zu gelten. Ich erinnere an den Professor der HTL Spengergasse, der vor ca. 3 Jahren nach den Ferien in "Frauenkleidern" zum Unterricht erschienen ist. Eltern und Schüler mussten zur Kenntnis nehmen, dass dieser nun den Frauenanteil im Lehrkörper erhöht. Und sogar die EU hat verboten, eine operative Anpassung der äußeren Geschlechtsmerkmale zu fordern. Ich verstehe überhaupt nicht, warum Medizinstudenten ihr Geschlecht angegeben haben. Niemand könnte ihnen Betrug vorwerfen, wenn sie "weiblich" angekreuzt hätten. Jeder bestimmt sein Geschlecht selbst, ist das Mantra der Gender-Wahnsinnigen.

    • La Rochefoucauld
      19. November 2012 23:34

      Nein, wir Männer sind konsequent. Wir nehmen uns einfach aus dem Spiel. Macht Euch den Scheißdreck selber...

    • La Rochefoucauld
      19. November 2012 23:51

      @Brigitte Kashofer

      PS: Interessante Taktik. Ich laufe zwar oft mit natürlich maßgeschneidertem Anzug und Krawatte durch die Gegend, kreuze aber überall "Frau" an und klage alle nieder, die versuchen mich zu diskriminieren, da ich "inter" oder "queer" bin ...

  23. La Rochefoucauld
    19. November 2012 21:16

    Genehmige mir jetzt ein Mohrenbier (http://othes.univie.ac.at/7508/1/2009-11-09_0305301.pdf ) und lese meinen Kindern den Struwwelpeter vor.

    Einfach nur so aus Rache an den Genderweibern. Damit nächste Generationen auch vernünftig aufwachsen können.

    Prost und gute Nacht! :-)

    • Undine
      19. November 2012 21:49

      @La Rochefoucauld

      *******!

      Recht haben Sie! Viel Vergnügen bei Ihrer Rache! :-)

    • simplicissimus
      19. November 2012 21:52

      Schoene Gruesse von einem Negerstammhaeuptling!

    • GOP
      20. November 2012 05:44

      Vielleicht lesen wir in einigen Jahren unseren Kindern eine neues Gute-Nacht-Märchen vor:
      "Es waren einmal in Brüssel verrückte Menschen, welche und uns zwangen, .........
      ....... und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute".

    • Reinhard (kein Partner)
      20. November 2012 05:50

      La Rochefoucauld, danke für den erhellenden (war das jetzt rassistisch?) Link!

      Was für eine Diplomarbeit, was für ein Zitat!
      "In unserer Diplomarbeit wird die geschlechtsneutrale Schreibweise _innen verwendet, um die vielfältigen Geschlechtsidentitäten, die über den konstruierten Dualismus von Mann und Frau hinausgehen, mit einzuschließen. So soll der Unterstrich Raum schaffen, damit eben diese Menschen, die sich zwischen bzw. außerhalb der Zweigeschlechtlichkeit verorten, mitgedacht werden."
      Und auf dieser Linie schwurbeln die zwei zukünftigen "Magistras" 327 Seiten zu einem Thema, dessen Relevanz zwischen dem Geschlechtsleben der Pantoffeltierchen und dem Assimilationsverhalten der Kieselsteine liegt.
      Dafür bekommt man in Österreich einen akademischen Titel, während fachlich hoch qualifizierte und fleißige Facharbeiter mangels wichtigem Titel als unterbezahlte Fußabtreter behandelt werden; vor Allem, wenn sie geborene Österreicher und Männer gleichzeitig sind.

    • Reinhard (kein Partner)
      20. November 2012 05:53

      Irgendwie fühle ich mich auf diskriminierende Weise nicht mitgedacht, wenn ich mich außerhalb des Genderwahns verorte.

    • La Rochefoucauld
      20. November 2012 10:49

      @Reinhard

      So ist es (leider). Es ist absurd, nur noch absurd.

    • La Rochefoucauld
      20. November 2012 10:52

      @Reinhard

      PS: Auf den letzten beiden Seiten der Arbeit auch den CV der beiden Kampftussen gesehen. Die eine mit Praktikum bei Ute Bock (wo sonst bitte?) und die andere bei ZARA (wo sonst) ;-)

    • Undine
      20. November 2012 14:17

      @La Rochefoucauld

      @Reinhard

      "In unserer Diplomarbeit wird die geschlechtsneutrale Schreibweise _innen verwendet, um die vielfältigen Geschlechtsidentitäten, die über den KONSTRUIERTEN DUALISMUS von Mann und Frau hinausgehen, mit einzuschließen."

      Alleine bei diesem lächerlich-monströsen Satz erwartet man eine Beschreibung irgendwelcher Marsmännchen, pardon Marsleutchen!

      Daß sich die beiden "Magistrae" (es dreht sich doch bei den beiden Verfasserinnen eindeutig um zwei Menschen weiblichen Geschlechts; wenn sie allerdings einem 3. 4. 5. oder gar 6. Geschlecht angehören, müßte der akad. Titel diesem angepaßt werden, denke ich) bei Ute Bock und ZARA ihre Sporen verdient haben, paßt guuuuut zu dieser "Faschingsnummer"!

    • Thomas und seine Freunde (kein Partner)
      21. November 2012 03:18

      Wir sind erschüttert!
      Während sich um die geschlechtliche Verortung Sorgen gemacht wird, bleibt unsere persönliche Verortung weiterhin diskriminiert! Nicht genug, dass wir alle in einen einzigen Körper eingesperrt sind, dessen Geschlecht wir nicht beeinflussen können, spüren wir die gesellschaftliche Missachtung jeden Tag!
      Wir müssen uns in der Öffentlichkeit als eine Person ausgeben, einen konstruierten Monolismus leben, der uns zutiefst diskriminiert, dürfen nur einen Namen benutzen, der zum Teil nicht einmal dem Geschlecht einzelner Mirglieder unserer Gruppe entspricht, und müssen ständig damit rechnen, dass wir erkannt und, jetzt kommt es dick, als KRANKHEIT diffamiert und therapiert werden.
      Man will uns umbringen, sobald man uns entdeckt!
      Wo bleiben die Rechte der Schizophrenen?
      Wie kann es sein, dass die Zweigeschlechtlichkeit als gesellschaftliches Konstrukt anerkannt wird, während die Mehrpersönlichkeit noch immer bekämpft wird? Wenn die Zugehörigkeit zu einem Geschlecht als rein psychisches Phänomen behandelt und psychische Phänomene zum freien Menschenrecht erklärt werden, warum werden andere psychische Phänomene wie die Vielpersönlichkeit dann als Krankheit abgetan?
      Wer legt die grenze fest?
      Oder kehren wir zur Vernunft zurück und erklären jegliche Weigerung des Geistes, sich in der physischen Realität zu "Verorten", wieder zur therapiebedürftigen Krankheit.

    • Undine
      21. November 2012 09:48

      @Thomas und seine Freunde

      *****************!
      Gemach, gemach! Alle Forderungen der Reihe nach, schön scheibchenweise wie bisher! Man kann den Menschen nur in kleinen Schritten Veränderungen zumuten. Außerdem kennt sich nicht jeder so gut aus mit der Schizophrenie.

      Da Sie und Ihre Freundesgruppe immer noch auf die weiblichen (sprachlichen und schriftlichen!) Formen des Genderns einfach vergessen, weil Sie diese noch nicht verinnerlicht haben, wie man am Titel sieht, müssen Sie noch ein bisserl üben.
      Also: Schreiben Sie dreimal täglich nach den Mahlzeiten:

      "Thomas und seine Freund_innen". Nur DIESE Form ist Genderkonform (siehe auch das Video von Jan Fleischhauer zum UNISEX-WC!)

      Dann sehen wir weiter; aber im Prinzip haben Sie völlig recht. Wie viele Leute umfaßt Ihre Gruppe eigentlich?

  24. socrates
    19. November 2012 20:30

    Die EU entwickelt sich von einer Freihandelszone mit gemeinsamer Währung und Handelsregeln zu einem totalitären Staat. Davon hatten wir schon genug. Ich will selbst die Bücher meiner Enkeln auswählen, mit denen sie unsere alte Moral lernen.

  25. plusminus
    19. November 2012 19:53

    OT

    Unbelehrbar wie der EU-Klüngel ist auch unsere eigene Politikerkaste.
    Einsparungen sind hier wie da ein Fremdwort, nur mit Vorwänden und faulen Ausreden ist man rasch zur Hand:

    http://www.orf.at/stories/2151869/2151870/

  26. Undine
    19. November 2012 14:41

    Es scheint so, als müßte in den letzten Jahrzehnten möglichst in einer Generation alles, was bisher die Menschheit "zusammengehalten" hat, der Political Correctness geopfert und somit zerstört werden. Mit welchem Ziel?

    "Duden--Das Fremdwörterbuch", Definition der Political Correctness:

    "..von einer bestimmten Öffentlichkeit als RICHTIG eingestufte Gesinnung, Haltung (die zum Ziel hat, alles zu vermeiden, was andere als diskriminierend empfinden könnten)"

    Glaubt man wirklich, mithilfe der PC ALLE Menschen glücklich zu machen? Solche Ansprüche haben schon genug Unheil über die Menschheit gebracht; man denke nur an die kommunistische UTOPIE eines Arbeiter- und BauernPARADIESES! Wie viele Millionen an Menschenleben alleine diesem Versuch zum Opfer gefallen sind!

    Diese Ansprüche, ALLE Menschen vor etwaiger Diskriminierung zu bewahren, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Die ZERSTÖRUNGSWUT, gepaart mit Machtgelüsten ungeahnten Ausmaßes scheint die Triebfeder der angeblichen, selbst ernannten---in meinen Augen ÜBERGESCHNAPPTEN!--- Menschenfreunde zu sein. Diese wollen nichts anderes als die Menschen ENTMÜNDIGEN!
    Wenn ich im Erwachsenenalter noch jemanden brauche, der mir sagt, was gut und was schlecht für meine Kinder ist, kann ich mich gleich eingraben lassen.

    Ich bin noch mit den Märchen der Gebrüder Grimm aufgewachsen, mit jenen Hauffs und Andersons uva.m, kann mich aber nur an zwei Geschichten erinnern, die mich geängstigt haben----und die ich gleich erschrocken weggelegt hatte: "Die Geschichte eines Knaben, der auszog, das Fürchten zu lernen" und "Gullivers Reisen".

    MMn sind die alten Märchen weder "gefährlich" noch diskriminierend, wie uns diese gut geölte linke Meinungsmaschinerie weismachen will. Das ---nämlich das angeblich Diskriminierende an Märchen---ist eine reine UNTERSTELLUNG von Menschen mit röhrenförmigem Horizont, zu denen ich unsere Gutmenschen zähle.
    Sämtliche Märchen und Sagen haben einen erzieherischen Faktor, den man eigentlich nur bejahen kann.

    Natürlich sind unsere sendungsbewußten politisch korrekten Gutmenschen an anderen Erziehungszielen interessiert; eines davon ist die flächendeckende Aufklärung und Anweisung zu sexuellen Aktivitäten bereits im Kleinkindalter. Was diese frühe "Aufklärung" in den Kinderseelen anrichten kann, ist diesen Leuten in ihrem missionarischem Eifer egal.
    Hauptsache, unsere Kinder finden Schwule und Lesben, Transvestiten, Ausländer, Debile etc NORMAL; dann ist automatisch die Welt in Ordnung!

    • Josef Maierhofer
      19. November 2012 14:58

      @ Undine

      Man kann das Übel nur an der Wurzel packen, noch geben sie 'Demokratie' vor, unsd die alle einfach abwählen, ratzeputz, weg damit.

      Die neuen Parteien in Österreich täten gut daran, sich am arbeitenden Volk zu orientieren und nicht am Pöbel und am Perversen.

    • simplicissimus
    • M.S.
      20. November 2012 17:31

      @Undine

      Der Dreck, den die Kinder rund um die Uhr im Internet und im TV konsumieren können, stört diese übergeschnappte "bestimmte Öffentlichkeit" überhaupt nicht. Aber Märchen sind für kleine Kinder gefährlich? Ach ja, und der Nikolaus sollte doch abgeschafft werden, weil die Kleinen erschrecken könnten, während von die Monster, die zu Halloween herumlaufen völlig harmlos sind.
      Es ist unglaublich welche Idioten da am Werk sind.

  27. mannbar
    19. November 2012 13:26

    Mit dem Binnen-I fängt es an. Dann ändert man die Rechtschreibung aus pädagogisch-politischen Motiven. Sodann lässt man Schüler mit verkürzten und vereinfachten Klassikertexten arbeiten. In einem nächsten Schritt pfuscht man in Hymnentexten herum. Weiters verbietet man unbotmäßige Bücher und korrigiert man "unkorrekte" Werke "ein bisschen".

    Was so sehr auffällt bei diesem linken Wahn, ist die Kulturlosigkeit, der fehlende Takt, der ästhetische Anstand. Selber kann man nichts als gehirnlosen Schrott produzieren, an große Werke lässt man aber die plumpen Pratzen heran und fuhrwerkt in den Texten.

    Wer das alles nicht zum Speiben findet, der lebt wohl nur mit leerem Magen. Wie oft muss denn der Rubikon noch überschritten werden, bis man einsieht, dass diese Ideologie gefährlich ist!

    Und, wie viele schon geschrieben haben: Was geht das denn die EU an? Was??

    • simplicissimus
      19. November 2012 15:53

      Die Erfinderin des Binnen I hat ja angekündigt, das wäre erst der Anfang.

      Irgendwelche I...en haben in der Schweiz Elter 1 und Elter 2 erfunden.
      Welch eine Diskriminierung des Elter 2! Was haben die sich dabei gedacht?
      Oder meinen die damit christliche weisse Männer? Andere Väter dürfen sich getrost Elter 1 nennen?

    • Wertkonservativer
      19. November 2012 17:20

      Da lob' ich mr das "Bürgerforum meiner Gemeinde (obwohl ich mit ihnen sonst gar nichts am Hut habe!), wenn sie in ihren periodisch erscheinenden Mitteilungen auf Seite 1) wie folgt schreiben:

      "Alle in männlicher Form angeführten Benennungen gelten gleichermaßen als weibliche Bezeichnungen"!

      Bravo, muss ich sagen: absolut nachahmenswert (obwohl die Leutchen sicher mehrheitlich dem Grünglauben angehören!)

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • AGLT (kein Partner)
      20. November 2012 08:27

      @WK:
      Der von vielen verächtlich gemachte alte Neupolitiker FS macht dies in den Broschüren seines Instituts genauso. Das loben wir doch, oder?

    • Wertkonservativer
      20. November 2012 10:18

      AGLT:

      Ehre, wem Ehre gebührt!

      Das ändert jedoch nichts an meiner Meinung, dass Herr Stronach als Politiker total ungeeignet ist: er ist ein Autokrat, ein rechthaberischer Mensch ohne jeglichen Teamgeist, von einem fragwürdigen und hinterfragbaren Landesretter-Anspruch beseelt, und außerdem bar jeder wirklich hochklassigen Gefolgschaft!

      Wer sich da - außer vielleicht der gewünschten Schwächung von Schwarz, Blau und Rot - wirklich positive Signale bzw. Ergebnisse erwartet, wird der schlussendlichen Enttäuschung sicher nicht entgehen!

      (mail to: gerhard@michler.at)

  28. Brigitte Imb
    19. November 2012 12:56

    Wieder einmal wollen sich Sozialisten an der Literatur vergehen und Bibliotheken und Buchhandlungen "säubern". Kann es sein, daß die Propagandapolitiker der EU und unsere unselige Unterrichtsministerin im nächsten Jahr eine 70Jahrfeier abhalten wollen? Vielleicht unter dem Titel "Aktion wider den uneuropäischen Geist"?
    DIESE EU finde ich zum Kotzen.

  29. Die Wahrheit macht frei....
    19. November 2012 12:27

    Nur so zum Nachdenken:

    DIE BESTE REDE ALLER ZEITEN !!!!!!!!!

    http://www.youtube.com/watch?v=8mjLQiw0Q5U

  30. dssm
    19. November 2012 11:57

    Zu viele Akademiker! Dabei meine ich nicht die Naturwissenschaftler oder Techniker.

    Während noch immer der Glaube vorherrscht, dass eine akademische Ausbildung der gerade Weg zu Elite sei, ist die Realität seit langem eine Andere.

    Massen an Studenten, wenig und schlecht ausgestattet Institute. Studienrichtungen welche bestenfalls als BlaBla definiert werden können (Soziologie, Psychologie, Medien…).
    All diese Studenten wollen nun den Lohn für das viele Auswendiglernen, dem Katzbuckeln beim Meinungsterror (aktuell Links und Gender), der Zeitverschwendung bei als unnötig empfunden Fächern.
    Also drängen diese Menschen in den Staatssektor. Dort stellen sie schnell fest, dass anstatt Selbstverwirklichung, das Katzbuckeln weitergeht. Der erhoffte Elitestatus stellt sich nicht ein, das utopische und vor allem sichere Gehalt bleibt aus, ja viele landen in prekären Verhältnissen (der Herr Doktor als Taxifahrer).
    Ein paar schaffen es an die Schalthebel der Macht (defacto können nur Beamte und staatsnahe im System aufsteigen), diese leben ihren Hass auf diese ungerechte Welt dann gründlich aus.
    Sie verstehen nicht warum der gering geschätzte Handwerker mehr verdient, warum in kleinen Firmen das Arbeitsklima so viel besser ist, warum dort auch noch gerne zur Arbeit gegangen wird, es ärger sie, dass der realwirtschaftliche Teil der Bevölkerung wesentlich fleißiger und seltner krank ist.
    Anstatt dem Elitestatus bleibt Frustration und Hass.
    Das Resultat können wir jeden Tag hautnah erleben.

    • mannbar
      19. November 2012 13:41

      Mit der Zahl der Studenten werden diese Studien auch immer mehr zum Blah-Blah. Darum ist es gefährlich, dauernd von einer zu niedrigen Akademiker-Quote zu reden. Davor passiert es schon im Gymnasium, das ja schon längst ein solches nicht mehr ist.

      Das ist das bizarre Paradoxon der Linken: Sie wollen, dass alle zur Elite zählen dürfen. Natürlich sind viele Akademiker dann überflüssig, weil man einfach nicht so viele braucht. Und diese ganzen gescheiterten Soziologen vergiften dann das Klima.

      Schelsky hat zur Klimavergiftung durch die Intellektuellen ein hervorragendes Buch geschrieben, das leider (warum nur!) nicht mehr erhältlich ist. Aber sehr lesenswert:

      https://www.amazon.de/Arbeit-anderen-Klassenkampf-Priesterherrschaft-Intellektuellen/dp/3423012765

    • dssm
      19. November 2012 14:04

      @mannbar
      Danke für den Tipp!!!
      Das Buch ist noch erhältlich. Bin schon gespannt.

    • Anton Volpini
      19. November 2012 19:43

      Danke @mannbar, daß Sie das Buch von Helmut Schelsky erwähnen.
      Ich habs seit vielen Jahren in meiner Bibliothek, muß aber zu meiner Schande gestehen, daß ich es noch nicht gelesen habe. Das war mir damals, als ich es erworben habe, wohl zu schwer. Die Zeiten waren auch andere, es hat scheinbar nicht in meine Stimmung gepaßt.
      Das ist jetzt sicher anders, und ich werde es , durch Ihre Ermunterung nachholen!

    • dickbrettbohrer (kein Partner)
      20. November 2012 08:24

      Schelsky unbedingt lesen. Das erwähnte Buch hat mich schon in jungen Jahren davon überzeugt, wo die wahren Feinde der Freiheit ihren Hebel ansetzen.

  31. socrates
    19. November 2012 09:29

    Wozu Frauen immer gut sind: als Ausrede. :-))) (Xanthippe schläft)
    Petraeus wurde wegen seiner verfehlten Politik in Afghanistan zum Rücktritt gedrängt.

    http://rt.com/usa/news/afghanistan-cook-petraeus-engagement-doctrine-failure-019/

    US intelligence specialist: Petraeus put US lives at risk with PC war doctrine
    Lieutenant Colonel John L. Cook was once a top counter-insurgency specialist trusted with the most sensitive missions, but his latest book, Afghanistan: The Perfect Failure, has turned him into the bête noir of the US military establishment.

  32. Wertkonservativer
    19. November 2012 08:54

    Liebe Freunde im Blog,

    da meine Lyrik-Gsatzln anscheinend doch nicht so angenommen werden , wie ich dachte (siehe z.B. @f.m. gestern), werde ich halt- speziell wenn ich keine Lyrik-Entsprechung zu manchen Themen finde - ohne deren Mithilfe meine Meinung äußern!

    Nun, liebe @ efrinn (00:41 - wann schlafen Sie?), es gibt ja doch einiges Positive, das uns die EU gebracht hat.
    Wir haben tolle Exporterfolge dank EU, wir haben Grenzfreiheit und einheitliche Währung, wir haben Frieden in Europa, und versuchen, dank fortschreitender auch wirtschaftlicher Integration Europa gegenüber den aufstrebenden "Weltmächten" (Asien, Spekulanten und andere "Europafresser") bestmöglich zu positionieren.

    Wer nicht auch diese vielen Fortschritte in seine Europa-Sichtweise mit einbezieht, den kann ich nur als voreingenommen ansehen (nichts für ungut!).

    Sie meinen, ich solle vielleicht doch lieber bei fremdverfassten Gstanzeln bleiben?
    Nun ja; doch seine Meinung wird man ja noch ausdrücken dürfen, oder?

    Mit freundlichen Grüßen,

    Ihr europafreundlicher Wertkonservativer!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • simplicissimus
      19. November 2012 09:38

      Werter Wertkonservativer: Ich liebe es, EINE Währung zu haben, keine Grenzkontrollen mehr erleiden zu müssen, usw. Diesen Fortschritt habe ich auch sehr begrüsst. Aber es hängt immer davon ab, was einer daraus macht: Die Euroidee artet nun indirekt zur Schuldenunion aus und schlecht bewachte Aussengrenzen bzw. unreife neue EU-Mitglieder bescheren uns ein Hoch an Einbrüchen und anderer Kriminalität.
      Das begrüsse ich nicht. Sie?
      So werden gute Errungenschaftet vermurkst.

    • Hummel
      19. November 2012 11:07

      Lieber Hr. Wertkonservativer,
      Ich verzichte gerne auf eine Einheitswährung, wenn diese in Wirklichkeit nur durch permanente Rettungsprogramme aufrecht erhalten werden kann.
      Ich verzichte gerne auf grenzenlosen Verkehr, wenn die Bevölkerung als Preis dafür täglich in Angst leben muss.
      Und ich glaube, in der Zwischenzeit hätten auch viele Unternehmen gerne darauf verzichtet in Osteuropa zu investieren, denn im Großen und Ganzen haben die meisten Firmen gewaltige Verluste geschrieben.
      So what ?

    • Wertkonservativer
      19. November 2012 13:13

      Damit es ganz klar ist: viele der EU-Blödheiten halte ich auch für ungut und änderungswert, speziell die nun immer lächerlicher ausufernde Genderei (ein Schwachsinn übelster Sorte!).

      Doch das ändert in meinen Augen gar nichts an der Tatsache, dass die EU für Europa weiterhin das einzig mögliche Konzept ist, um in der Welt von morgen selbstbestimmt als Europäer auftreten zu können.
      Die ärgsten "EU-Sünden" werden sich aufgrund ihrer Doofheit schlußendlich von selber minimieren; die wichtigen Vorteile und Fortschritte, die uns die Zusammenarbei Europas bringt, werden jedoch bleiben und Früchte tragen!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
      19. November 2012 13:38

      Wenn man sich die politischen Akteure der EU ansieht, frage ich mich, wer die von uns gewünschten politischen Früchte hegen und pflegen soll. Ich ersuche um Nennung von Namen, Othmar Karas etwa?

    • mannbar
      19. November 2012 13:45

      Ich bin auch ein glühender Europäer und halte die Nationalstaatlichkeit für eine ärmliche (und auch sehr, sehr junge) Idee, trotzdem: Alles, was als Europa daherkommt und Europa heißt, muss nicht Europa sein. Natürlich sollten wir uns zusammenschließen und zusammenarbeiten. Aber mittlerweile ist das kein guter Weg mehr. Ich will keinen linken Super-Zentralstaat. Es sollte ein sehr loser Verbund sein, der das gemeinsam wahrnimmt, was notwendig ist, immer aber Alternativen lässt.

    • Josef Maierhofer
      19. November 2012 14:19

      Was bringt es, was kostet es.

      Wäre Österreich weiter bei der EWG und EFTA geblieben, könnten wir genauso Handel betreiben und auch ohne diese Mitgliedschaften. Es fallen lediglich die Zölle weg.

      Was wir dafür zahlen, das ist enorm und vor allem das, was wir zahlen werden auf Grund des österreichischen Volksverrats ESM.

      Es liegt, wird wohlweislich verschwiegen, diese Rechnung nicht auf.

      Nettozahler sind wir, um die Differnz wird Unfug getrieben, der uns weiteren Schaden zufügt.

      Nein, @ Wertkonservativer, die Summen stimmen nicht und die Vorteile auch nicht, bloß für eine Miniklientel, die sich's richtet. Da muss ich Ihnen entschieden widersprechen.

      Freihandelszone ja, EU nein, dafür stehe ich.

      Wie ist denn das mit der eigenen Fähigkeit der EU, alleine beim Lösen von militärischen Problemen innerhalb der EU, denn es wollte ja nicht Frieden sein in Jugoslawien. Es kamen die Amis, aber die EU versagt dort heute noch.

      Wie ist denn das mit den Fortschritten ? Halten Sie das 'Gender-, Trans- und Hinübergetue' für fortschrittlich ? Halten Sie die 'Menschenrechte' europäischer Natur für fortschrittlich, einschliesslich P.C. und Aufhebung der Meinungsfreiheit mit enormen bürokratischen Auswirkungen auf die Justizgesetze ? Halten Sie die Versuche, die Staaten aufzuheben und einen Einheitsbrei zu produzieren in Europa für fortschrittlich ? Halten Sie die Schuldenpolitik für fortschrittlich ? Halten Sie den Überwachungsstaat und die Formularwut für fortschrittlich ?

      Es geht uns ja soooo gut (solange uns das nicht berührt und das Schnitzel noch am Tisch steht samt dem Bier).

    • Undine
      19. November 2012 14:40

      Es scheint so, als müßte in den letzten Jahrzehnten möglichst in einer Generation alles, was bisher die Menschheit "zusammengehalten" hat, der Political Correctness geopfert und somit zerstört werden. Mit welchem Ziel?

      "Duden--Das Fremdwörterbuch", Definition der Political Correctness:

      "..von einer bestimmten Öffentlichkeit als RICHTIG eingestufte Gesinnung, Haltung (die zum Ziel hat, alles zu vermeiden, was andere als diskriminierend empfinden könnten)"

      Glaubt man wirklich, mithilfe der PC ALLE Menschen glücklich zu machen? Solche Ansprüche haben schon genug Unheil über die Menschheit gebracht; man denke nur an die kommunistische UTOPIE eines Arbeiter- und BauernPARADIESES! Wie viele Millionen an Menschenleben alleine diesem Versuch zum Opfer gefallen sind!

      Diese Ansprüche, ALLE Menschen vor etwaiger Diskriminierung zu bewahren, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Die ZERSTÖRUNGSWUT, gepaart mit Machtgelüsten ungeahnten Ausmaßes scheint die Triebfeder der angeblichen, selbst ernannten---in meinen Augen ÜBERGESCHNAPPTEN!--- Menschenfreunde zu sein. Diese wollen nichts anderes als die Menschen ENTMÜNDIGEN!
      Wenn ich im Erwachsenenalter noch jemanden brauche, der mir sagt, was gut und was schlecht für meine Kinder ist, kann ich mich gleich eingraben lassen.

      Ich bin noch mit den Märchen der Gebrüder Grimm aufgewachsen, mit jenen Hauffs und Andersons uva.m, kann mich aber nur an zwei Geschichten erinnern, die mich geängstigt haben----und die ich gleich erschrocken weggelegt hatte: "Die Geschichte eines Knaben, der auszog, das Fürchten zu lernen" und "Gullivers Reisen".

      MMn sind die alten Märchen weder "gefährlich" noch diskriminierend, wie uns diese gut geölte linke Meinungsmaschinerie weismachen will. Das ---nämlich das angeblich Diskriminierende an Märchen---ist eine reine UNTERSTELLUNG von Menschen mit röhrenförmigem Horizont, zu denen ich unsere Gutmenschen zähle.
      Sämtliche Märchen und Sagen haben einen erzieherischen Faktor, den man eigentlich nur bejahen kann.

      Natürlich sind unsere sendungsbewußten politisch korrekten Gutmenschen an anderen Erziehungszielen interessiert; eines davon ist die flächendeckende Aufklärung und Anweisung zu sexuellen Aktivitäten bereits im Kleinkindalter. Was diese frühe "Aufklärung" in den Kinderseelen anrichten kann, ist diesen Leuten in ihrem missionarischem Eifer egal.
      Hauptsache, unsere Kinder finden Schwule und Lesben, Transvestiten, Ausländer, Debile etc NORMAL; dann ist automatisch die Welt in Ordnung!

    • Undine
      19. November 2012 14:43

      Oje! Mein Kommentar ist wieder einmal aus Versehen auf dem falschen Platz gelandet! ;-(

    • Wertkonservativer
      19. November 2012 18:09

      Werter Herr Maierhofer,

      da muss ich Ihnen aber auch widersprechen: praktisch alle namhaften Wirtschafts- und auch Politikwissenschafts-Fachleute beweisen seit Jahren, dass die Vorteile für Österreich durch den szt. Beitritt in großem und durchaus bewertbarem Ausmaß gegeben sind.
      Ich kann und will da mangels echten Einblickes nicht von mir aus qualifizierte Aussagen vorlegen, doch sind die vielfachen Fachmeinungen pro Europa nmA. derart fundiert, dass ihnen wohl zu glauben ist.
      Ich meine, auch Dr. Unterberger würde mich in meiner (unmaßgeblichen) Meinung unterstützen, fragte man ihn dezidiert zur diesem Thema.
      Sie sind mit ihm, wie ich zu wissen glaube, ja recht gut befreundet; fragen sie ihn doch einmal hinsichtlich seiner echten Meinung zu den von Östrereich lukrierten Vorteilen durch die EU-Mitgliedschaft!

      Freundliche Grüße,

      Gerhard Michler

    • Josef Maierhofer
      19. November 2012 18:58

      @ Wertkonservativer

      Danke für den Einspruch, aber die Zahlen sind alle leider nicht erhältlich, bloß unsere Staatsschulden kann man nachlesen.

      Gefühlsmäßig würde ich sagen, dass die Vorteile eher an Österreich vorbeigehen, bei den Großkonzernen bleiben, die dort Steuer zahlen, wo es ihnen gefällt, bei den Klientelfirmen, die sich bereichern, bei den Banken, die das Gleiche tun und zusätzlich sich retten lassen, aber ganz sicher nicht bei den vielen KMUs, die stets, auch dort alles zahlen.

      Und genau das war heute Thema, was es nämlich durch 'Genderwahnsinn', 'Menschenrechtsschwachsinn', 'Grünhype', Überbürokratisierung, etc. zusätzlich bei uns noch kostet, und dann kommt noch die 'ESM-Solidarität', die gleich vorab einmal 20 Milliarden, also für jede Familie mit 2 Kindern gleich einmal 8888,- Euro staatliche Zusatzsschulden, aufgedoppelt um den österreichischen 'Faulheitsfaktor' (36-40% der Arbeitsfähigen arbeiten nicht und lassen sich zusätzlich erhalten) und er wird weiterkosten ... und weiterkosten, unsere Volksverräter haben das ja unterschrieben ohne verfassungsgemäß das Volk darüber abstimmen zu lassen, also ohne Legitmation. Darum muss die Koalition weg, da gibt es kein wenn und aber, wer da mitmacht bei der 'Umgehung' des Volkes, muss abgewählt werden.

      Soviel zur Kostenseite.

      Die Nutzenseite sehe ich einzig und allein in der Zollersparnis innerhalb der Freihandelszone, denn alles andere, wenn überhaupt vorhanden, wird durch die heute genannten Idiotien mehr als wettgemacht.

      Ich weiß nicht, was die namhaften Experten an wirklichen Vorteilen für Österreich ausweisen, sie werden aber die Sollseite natürlich nicht beleuchten und auch die Quantifizierung habe ich noch nie zu Gesicht bekommen. Und 'namhafte Experten' meist bezahlt von Politik oder Partei, werden ihre Aufträge treu erfüllen und das Gewünschte liefern, ebenso wie es die Statistik Austria tut, das weiß ich ganz genau dort, wie das funktioniert mit den Statistiken auf Bestellung.

      Vielleicht wünschen wir uns bis zu Weihnachten einmal Klartext zu EU-Einnahmen und EU-Ausgaben, aber alle Ausgaben, auch die heute genannten, was etwa P.C. und Gender, etc. kostet, die Menschenrechte, die unqualifizierte Zuwanderung, die Sozialausgaben, die Solidaritätsmilliarden, die Bürokratie, die Mitgliedsgebühren, usw., usf. und bei den Einnahmen und Vorteilen halt auch nur die wirklichen und nicht die geträumten. Würde zu einer Neujahrsbilanz passen, denke ich, das einmal zu sezieren, statt unqualifiziert darüber zu dikutieren.

      Aber, soviel ich weiß, wird das alles verschwiegen und kann nicht als Information an die Menschen kommen, maximal an die 'Übermenschen' aus den Parteien, aber auch da nur selektiv.

      Also, wie ich das schon öfter gesagt habe, die falschen Leute am falschen Platz unter falschen Voraussetzungen, mit falschen Absichten und hintergründigen Zielen, machen das Falsche offenbar mit 100%-iger Treffsicherheit ...

      Bloß mein Gefühl trügt mich nicht.

    • Erich Bauer
      20. November 2012 12:35

      (Zitat: Wertkonservativer) - "...dass die EU für Europa weiterhin das einzig mögliche Konzept ist..."

      Den Teufel spürt das Völkchen nie,
      Und wenn er es am Kragen hätte.

    • Wertkonservativer
      20. November 2012 12:59

      Na ja, Herr Bauer, irgendeine "Spitze" war längst wieder fällig!
      Stört mich nicht, wenn Spitzen so intelligent platziert werden!

      Grüße,

      Gerhard Michler

    • Erich Bauer
      20. November 2012 13:23

      Herr Michler, Sie sind eben ein Mann von guten Geschmack...

      Grüße

  33. zweiblum
    19. November 2012 08:37

    Austreten! Die Schäden sind größer als der Nutzen. Zur Schweiz mutieren.

    • Josef Maierhofer
      19. November 2012 14:25

      @ zweiblum

      Das innenministerium versucht gerade Bürgerinitiativen für ein Volksbegehren zum Austritt aus der EU niederzuprozessieren mit sagenhaften Begründungen formaler Natur.

      Die wissen ganz genau, was die Österreicher denken und wollen.

      Aber warum verhindern sie die Demokratie ? Warum wohl ? Darf der Wahrheit keine Bahn bereitet werden ? Warum wohl ?

      Geht es wirklich nur um das 'Wohl' des Volkes, oder eher um das Wohl der diktatorisch abgehobenen Politklasse, die sich um das Volk einen Dreck schert ?

    • socrates
      19. November 2012 14:30

      Josef Maierhofer
      Wenn England auch austritt, wäre eine EFTA neu gut möglich-

    • H1Z
      19. November 2012 18:02

      @ Josef Maierhofer Eine 11er Frage.

  34. Hummel
    19. November 2012 08:33

    Der EU passiert im Großen und Ganzen das gleiche, was auf nationaler Ebene die Normalität ist. Wie soll das auch anders funktionieren, wenn jeder Staat die Dümmsten, aber loyalsten Parteigenossen nach Brüssel schickt ?
    Mit diesem Personal, kann man nicht einmal einen Staat führen, geschweige denn einen Staatenunion ! Barroso, Schulz, Juncker, Viviane Reding (sorry der Name gehört gendergemäß am Anfang gestellt) und Co (von unseren österreichischen Vertretern in der EU brauchen wir da gar nicht sprechen - schade um die Zeit) sind doch nur abgeschobene Parteigünstlinge, die in Ihrem Staat bereits genug Mist gebaut haben und so Richtung EU entsorgt wurden und werden.
    Man schaue sich als Beispiel nur einmal unsere „Spitzenpolitiker“ an:
    Eine kommunistische kinderlose Radikalfeministin als Ministerin die den Familienvätern die Welt erklärt (natürlich mit Zustimmung der angeblich konservativen ÖVP), eine lesbische, kommunistische kinderlose Ministerin die uns zeigt wie unsere Kinder erzogen werden sollen (natürlich mit Zustimmung der angeblich konservativen ÖVP), ein kommunistischer Pazifist, dem wir unsere Landesverteidigung anvertrauen (natürlich mit Zustimmung der angeblich ……), eine kommunistische Griechin in Wien, die den Wienern zeigt wie man am schnellsten eine Stadt in die Bedeutungslosigkeit schickt - aber ohne Chance jemals ein Rettungspaket von der EU zu bekommen, ein linker Wirtschaftsminister, der sich sogar für eine höhere Besteuerung von Unternehmen ausspricht und sogar als Nachfolge für die „konservativen“ Parteiobmann gehandelt wird usw. usw.
    Und genau solche „Spezialisten“ sitzen auch in der EU nur mit dem einen Unterschied, dass die nicht einen Staat, sondern einen ganzen Staatenverbund in die Hölle schicken ! Aber ein Ziel haben alle gemeinsam, nämlich die Einführung, bzw. Aufrechterhaltung des Eurokommunismus. Dieses Ziel wird leider bald erreicht sein.
    Freundschaft !

  35. terbuan
    19. November 2012 08:30

    Wir nähern uns mit Riesenschritten einer Diktatur an, in der selbst Bücherverbrennungen ein seit Jahrhunderten gebräuchliches und gefördertes Mittel zu Meinungsmanipulation darstellen.
    ...und als Zitat dazu
    Heinrich Heine:
    "Das war ein Vorspiel nur, dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.”

    Wo und wie es im Laufe der Jahrhunderte zu Bücherverbrennungen gekommen ist, kann man hier gut nachlesen:
    http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCcherverbrennung

  36. HJR
    19. November 2012 08:22

    [... dann wäre es höchste Zeit, dieses Kasperltheater abzuschaffen ...]

    Sage ich doch schon lange! Alternativ sollte man die EU vom Kasperl und Pezi in der Uraniabühne 'managen' lassen - das wäre ein intellektueller 'Quantensprung'.

  37. Josef Maierhofer
    19. November 2012 08:20

    Bei uns gehört die Koalition weg, in Brüssel die EU.

    Bleiben kann der Handelsvertrag und alles andere hat sich als Unfug herausgestellt.

    Dass wir da noch zusehen, liegt an unserer unseligen Koalition.

    Satt dass Bürgerinitiativen Plakate aufhängen, stoppt den Genderwahnsinn, stoppt die Irren, stoppt die Schulden macher, stoppt die Wahnsinnigen, wählt sie ab, diese Unnötigen, statt dessen ist dem Bürger das egal, er braucht seine Würstel und sein Bier und seine Faulheit.

    So verfault Europa an Wahnsinnigen, Machtgierigen, Persversen und an den vielen Blöden, die das alles wählen.

    Weg mit den Grünen, weg mit den Sozis aus allen Parteien, bei uns die blockierende Koalition, weg mit dem Gesindel !

    Das darf doch nicht war sein, dass so viel Blödheit sein darf !

    • Wertkonservativer
      19. November 2012 12:34

      Europa verfault noch lange nicht, lieber Josef Maierhofer!
      Bleiben Sie doch ein wenig am Boden mit Ihren heftigen Rundumschlägen!

      Die Summe der Wählerschaft als Blöde zu bezeichnen, halte ich auch für ein wenig überzogen und auch unfair!

      Nur Rundum-Schimpforgien zu verbreiten, ist sicher zuwenig und bringt gar nichts; dies umsomehr, als Ihr präferierter Herr Strache das Kraut sicher auch nicht fett machen würde!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Josef Maierhofer
      19. November 2012 14:02

      @ Wertkonservativer

      Wer diesen Blödsinn noch wieter wählt, der kann nicht besonders klug sein, die Ausreden sind verbraucht, der Schuldenstand historisch und der Kredit verbraucht, auch das Vertraiuen in die etablierten Parteien verdient keinen Kredit mehr, sie beweisen es täglich aufs Neue.

      Europa ist schon halb verfault, das konzediere ich, noch nicht ganz, bei uns in Österreich zu etwa 36-40%.

      Ich lade Sie herzlich ein auf einen Spaziergang in Wien 10 oder 15 oder 16 als Beispiele und nicht im schönen Istrien, dann sehen Sie das selbst, uns dann werden Sie mir wahrscheinlich zustimmen.

      Gesellschaftlich ist bei uns alles korrupt und erpresserisch, gekauft, geködert, politisch genau so, alles nur Klientelpolitik, mehr nicht, nichts fürs Volk, alles gegen das Volk.

      Bleiben bloß die etwa 1,2 Millionen arbeitenden Menschen, die in Österreich noch ordentlich sind und nicht verfault. Sie sind eine Minderheit.

      Da muss ich nicht mit genauen Statistiken dienen, dass kann jeder, der hier lebt, mit freiem Auge sehen, wenn er sich die Dinge näher ansieht, auch Sie.

    • Wertkonservativer
      19. November 2012 18:27

      Gegen Ihre teils recht untergriffigen Äußerungen möchte ich mich nun doch einmal bescheiden, aber doch verwahren:

      mich so herzustellen, als ob ich vorzugsweise in meinem istrischen Wolkenkuckucksheim lebe und die Zustände in unserem schönen Lande schönrede, finde ich ein wenig unfair.

      Die Zustände im 10., 15. und 16. Bezirk sind, wie sind, und auch ich bin manchmal dort auf der Straße! Nur können Sie auch mit Ihren gesammelten Lamentationen die Zustände dort nicht mehr ändern. Wie Sie wissen, ist die Mehrheit der von Ihnen so negativ gesehenen Bevölkerung "mit ausländischen Wurzeln" inzwischen mit österreichischer Staatsbürgerschaft gesegnet: die bringen Sie nicht mehr weg, ob Sie's nun wollen oder nicht!
      Und wenn Sie so ca. 7 Millionen Österreich als inzwischen verfault bezeichnen, ist das auch nicht gerade eine seriöse Ausdrucksweise, sondern ausschließlich von Ihrem Frust und Ihrer negativen Grundeinstellung geprägt!

      Wie ich hier schon wiederholt deponierte: überschießende, unsachliche Übertreibungen zerstören eine sachliche Diskussionskultur.
      Es ist nicht alles schlecht, was in unserem Lande, und auch in Europa geschieht!
      Man muss halt die Fairness-Brille aufhaben, um auch die guten und positiven Seiten zu sehen!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Josef Maierhofer
      19. November 2012 19:30

      @ Wertkonservativer

      @ verfault:

      Von 2 800 000 ca. Österreichern im arbeitsfähigen Alter arbeiten 1,2 Millionen, ein Teil ist mehr oder weniger krank, selbstverschuldet oder unverschuldet, will ich nicht auseinanderdividieren und etwa 300 000 sind arbeitslos oder 'unvermittelbar'.
      Die Arbeitsverweigerer sind das Faule an der Sache. Also 36-40% der arbeitsfähigen Bevölkerung verweigern die Arbeit, streben die Frühpension an, etc.

      Ich nenne das Verfaulen, denn es geht das alles auf Kredit.

      Ich hoffe, Sie können mir da Recht geben.

      @ Ausländer:

      Ich kenne viele Ausländer, die besser arbeiten als die Österreicher, wesentlich fleißiger sind als so mancher Österreicher, hatte selbst ausländische Mitarbeiter, die sehr tüchtig waren und habe keinerlei Berührungsängste.

      Aber in Wien 10, da kenne ich das inzwischen ganz genau, sind die schlimmsten Devastierer und Wegelagerer die Österreicher, die Ausländer sind mehr auf Einbruch und Raub spezialisiert und meist nur kurz in Österreich dank der offenen Grenzen, eine Errungenschaft der EU. Ein Problem bleiben die Türken, die sich nie als Österreicher fühlen, sondern stets als Türken und die Österreich nur als 'Geschäftsbasis', 'Sozialbasis', etc. benutzen, das mit der 'Sozialbasis' machen aber die anderen auch, klar, wenn ihnen der österreichische Staat das quasi nachwirft, statt dass hier nur solange leben kann, solange er Arbeit hier hat und sich und die seinen hier erhalten kann.

      Aber für das einzig Richtige und Logische sind unsere besonders begabten Politiker nicht zu haben, sie benachteiligen die Österreicher, werfen sie aus den Wiener Gemeindbauten und bevorzugen die Ausländer.

      @ Untergriffige Äußerungen

      Beabsichtigt waren sie jedenfalls als solche nicht, aber ich bescheinige den Österreichern schon gehörige Dummheit immer wieder diese Koalition zu wählen, die ihnen letztlich eine Rekordschuldensumme und damit die gesamte Zukunft über Generationen hinweg rauben wird, und zwar allen ca. 6 000 000 Wahlberechtigten, von denen ca. die Hälfte Nichtwähler sind.

      Wenn ich die ÖVP zur SPÖ gleich dazuzähle, so ist das die gegenwärtige Wahrheit und gleichzeitig Traurigkeit und die müssen beide jetzt weg mitsamt den Grünen, denn sie haben wohl den Gipfel der Frechheit geliefert, das Volk einfach nicht über den ESM abstimmen zu lassen und nicht die volle Wahrheit weitergeben zu lassen.

  38. brechstange
    19. November 2012 07:24

    Die 10 Mrd., die uns die EU jedes Jahr bringen soll, die hätte ich gerne aufgeschlüsselt, liebe Ökonomen.

    • HJR
      19. November 2012 08:19

      De werden Ihnen, liebe 'brechstange', etwas pfeifen - die Ökonomen!

    • brechstange
      19. November 2012 09:31

      Herr Rathbauer,

      Die Wildschweine, die uns ins Auto liefen, sind tot. Wir selbst hatten Glück, nein "Schwein", durch Festhalten am Kurs.

  39. Observer
    19. November 2012 07:14

    Ich habe den Eindruck, dass der riesige und aufgeblähte EU-Apparat zur Existenzberechtigung sich immer mehr um Dinge kümmert, die entweder zr Entscheidung der Nationalstaaten oder überhaupt die jedes Bürgers gehören.

    Der sog. Genderwahn ist unerträglich geworden. Geschichtlich betrachtet hatte tatsächlich das weibliche Geschlecht im öffentlichen wie im privateen Bereich wenig zu sagen aber in der Zwischenzeit wurde dies alles erfreulicherweise geändert.

    Nun will man aber auch die "altmodischen und anachronistischen" Familienstrukturen zu zerstören, das sog. dritte Geschlecht und solche Lebensgemeinschaften als nomal und gleichberechtigt zu betrachten und schon die Kinder von frühester Jugend an mit den sexuellen Freiheiten und gleichgeschlechtlichen Beziehungen vertraut zu machen. Ein kleines Problem gibt es aber noch: Kinder werden weiterhin nur von den Frauen (bzw. sog. Leihmüttern) geboren.

  40. simplicissimus
    19. November 2012 05:04

    Die Aussage: "Wir erlassen irgendeine Vorschrift und wenn sich nichts ruehrt machen wir einfach weiter", die so aehnlich von einem massgeblichen EU-Funktionaer getaetigt worden sein soll, ist offensichtlich zur eingefleischten Methode geworden.
    Waehrend rings um die ungewaehlten EU-Totalitaristen Europa in Flammen geraet beschaeftigt sich die Schildbuergerausgabe der Sowjetnomenklatura mit Kinderbuechern, um sie auf dem Altar der GendersektiererInnen zu opfern.
    Wir entmuendigten EU-Buerger haben PC-konform den Mund zu halten. Bald werden TugendwaechterInnen unsere Kinderstuben durchforsten, gefundene verbotene Druckwerke enteignen, unsere Kinder umerziehen und uns demuetigen.

    Ich kann nur wiederholen: Ich war gluehender Europaeer. Diese total abgehobene gesellschaftsverbiegende Clique in Bruessel unterlaesst NICHTS, mich zu einem gluehenden EU-Gegner umzufunktionieren.

    • Charlesmagne
      19. November 2012 12:10

      Ich teile Ihr Schicksal, und bin ebenfalls dabei gluehender Gegener zu werden.

    • Burgus
      19. November 2012 13:36

      Das Zitat im Originalwortlaut:

      "Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt." - zitiert von Dirk Koch: Die Brüsseler Republik. Der SPIEGEL 52/1999 vom 27. Dezember 1999, S. 136, spiegel.de

    • Burgus
      19. November 2012 13:38

      Das war natürlich Jean-Claude Juncker. Derselbe, der auch sagte: "Wenn es ernst wird, muss man lügen." - auf einer Abendveranstaltung zur Euro-Krise in Brüssel im April 2011 dapd, zitiert nach spiegel.de

    • simplicissimus
      19. November 2012 15:31

      Charlesmagne: Leidensgenosse!
      Burgus: Danke. Über Jean Claude Juncker habe ich etwas sehr entblössendes persönliches gelesen. Ich werde es ausgraben und gegebenenfalls zitieren.

    • lenz
      19. November 2012 22:12

      bitte, bitte nicht das kind mit dem bade ausschütten! der tschenderwahn und ähnliche blödheiten wie das binnen-i, das verbot neger, zigeuner, eskimo, etc. zu sagen und der ganze andere pc sch... sind aber kein produkt, das nur in brüssel ausgebrütet worden ist. da gibt´s doch bei uns in österreich genug einschlägig denkende und tickende alt-68er die diese kranken ideen transportieren. natürlich gibt es auch in brüssel genug von dieser sorte. es ist halt eine tatsache, dass jetzt diejenigen an den hebeln der macht sitzen, die "1968" sozialisiert wurden. als überzeugter "europäer" fände ich es schade, wenn diese idee des vereinten europa in die brüche ginge.

    • brechstange
      20. November 2012 09:22

      @lenz

      Es kann nur besser werden, doch sind einige Dinge vorher noch zu erledigen. Europa geht nicht unter, das ist die Floskel der Menschen, die ihre Stühle nicht verlieren wollen.

    • Wertkonservativer
      20. November 2012 10:28

      Hurra, hurra, der @ Lenz ist da!

      Endlich einmal einer, der auch was Gutes an dem Projekt Europa sieht!

      Brechstanges Einwurf finde ich ein wenig kryptisch; zumindest Lenz und ich haben keine Stühle in Brüssel zu verlieren !!??!!

      (mail to: gerhard@michler.at)

  41. CHP
    19. November 2012 01:47

    Farenheit 451 ist Wirklichkeit geworden!
    Jeder lerne sein Lieblingsbuch auswendig.

    • HJR
      19. November 2012 08:18

      ******************!

      Und was die Beseitigung der Bücher nicht schafft, das überlässt man getrost den "sozialen Netzwerken" à la Facebook!

  42. S.B.
    19. November 2012 00:42

    Ja, der war echt gut. Es kann sich bei diesen Schnapsideen nur um von EU-Gegnern eingeschleuste V-Leute handeln. Eine andere Erklärung gibt es für den immer krankhafteren Genderismus nicht.
    In Europa brennt wirtschaftlich und währungsmäßig der Hut, der Sanierungsbedarf erreicht schwindelnde Höhen und Brüssel beschäftigt sich mit Märchen.
    Entweder es handelt sich um bewußte Ablenkungsmanöver, oder die "Brüsseler Spitzen" sind angesichts der aussichtslosen Lage auf Beruhigungsdrogen umgestiegen. Das Zeugs scheint jedenfalls seine Wirkung nicht zu verfehlen, wenn man solche Skurrilitäten liest!

  43. efrinn
    19. November 2012 00:41

    So schön langsam stellt sich mir die Frage: gibt es IRGENDETWAS Positives, was aus der EU / Brüssel kommt bzw. gekommen ist? Falls ich es übersehen habe, bitte ich um Nachricht. Falls ich nichts übersehen hab und es wirklich nichts gibt dann wäre es höchste Zeit, dieses Kasperltheater abzuschaffen. Kostet Unsummen und ist nix wert. Denn wenn die einzige Antwort auf "Cui bono?" jene ist, daß unzählige Bürokraten nicht nur gefüttert, sondern eigentlich gemästet werden ist es eine Schande !!

    • N.Scholik (kein Partner)
      20. November 2012 18:26

      @efrinn
      Sie haben - wie so viele Menschen - den
      seit 1945/EGKS-Gründung herrschenden Frieden in Europa
      auf der Habenseite "vergessen" ...
      Ich bin 1945 geboren, Österreicher mit polnisch-ödterreichischen Wurzeln und einer Französin verheiratet; unsere drei erwachsenen Kinder haben
      wir zu Europäern erzogen. Bei aller berechtigter Kritik -
      dieses Faktum haben Sie vergessen.
      LG

    • N.Scholik (kein Partner)
      20. November 2012 18:26

      @efrinn
      Sie haben - wie so viele Menschen - den
      seit 1945/EGKS-Gründung herrschenden Frieden in Europa
      auf der Habenseite "vergessen" ...
      Ich bin 1945 geboren, Österreicher mit polnisch-ödterreichischen Wurzeln und einer Französin verheiratet; unsere drei erwachsenen Kinder haben
      wir zu Europäern erzogen. Bei aller berechtigter Kritik -
      dieses Faktum haben Sie vergessen.
      LG






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