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Die eingestandenen und die heimlichen Schulden drucken

Deutschland und Österreich sonnen sich. Sie haben derzeit relativ hohe Steuereinnahmen, relativ niedrige Arbeitslosenzahlen und eine Staatsverschuldung, die deutlich unter der griechischen oder italienischen liegt. Freilich: Die über 70 Prozent Staatsschulden im Falle Österreichs und die über 80 Prozent im Falle Deutschlands liegen immer noch weit über der in den 90er Jahren beschworenen Maastricht-Grenze von 60 Prozent. Doch das ist der geringste Teil ihrer Probleme.

Denn auch diesen beiden Staaten steht das nächste tiefe Konjunkturtal bevor. Denn und vor allem: Die offiziellen Schuldenquoten stimmen überhaupt nicht. Deren Wert ist in Wahrheit viel höher. Dazu tragen vor allem zwei Phänomene bei.

Das erste ist die gewaltige Bedrohung auch scheinbar stabiler Staaten durch die falschen Reaktionen in der europäische Schuldenkrise. Deren Auswirkungen sind nämlich derzeit nur zum kleinsten Teil schon in den offiziellen Staatsschuldenquote berücksichtigt. Dort wo man zur vermeintlichen Rettung von Griechenland&Co vorerst „nur“ Haftungen eingegangen ist, sind diese noch keineswegs darin enthalten.

Die EZB als unkontrollierbares Fass ohne Boden

Insbesondere fehlen die Haftungen jedes Euro-Staates für die Geschäfte der EZB. Von dieser fließen nämlich über die sogenannte Target-2-Schiene fast unkontrolliert Gelder in die Schuldenstaaten. Diese Schiene war zwar eigentlich nur zum technischen Ausgleich von täglichen Schwankungen der wechselseitigen Forderungen und Zahlungsströme zwischen den Nationalbanken in so großzügiger Weise gelegt worden.

Sie wird aber längst zur ständigen Finanzierung des krachenden griechischen Bankensystems verwendet. Zumindest ein wichtiger Teil der unabhängigen Finanzwissenschaftler sieht das als sehr bedrohlich an, auch wenn offizielle Stellen beschwichtigen. Alleine bei Target 2 geht es jedenfalls um Größenordnungen, die jene der vieldiskutierten Hilfsplattformen EFSF und ESM in den Schatten stellen.

Noch dramatischer ist der Zustand des Pensionssystems der einzelnen Staaten. Diese haben darin zum Teil sehr großzügige Zusagen für die Zukunft gemacht. Sie haben aber kein Geld dafür bereitgestellt. Sie haben jahrzehntelang zwar die Beiträge für die künftigen Leistungen kassiert, stehen aber ausgerechnet jetzt, da die Babyboomer-Generation ins Pensionssystem wechselt und da die Arbeitskräfte knapp werden – zumindest die qualifizierten –, mit leeren Kassen und den höchsten Schulden der Nachkriegszeit da. Zu den explodierenden Pensionslasten der Zukunft kommt auch noch die zusätzliche und ebenfalls durch nichts gedeckte Belastung des Gesundheits- und Pflegesystems, wenn die Bevölkerung rasch altert.

Dass diese Pensions-Zusagen nichts anderes als Staatsschulden sind, sieht man im Vergleich zu jenen Staaten, die die Pensionsverpflichtungen ausgelagert haben. Die ausgelagerten Pensionskassen müssen naturgemäß zur Absicherung ihrer Versprechungen für spätere Pensionskassen Geld ansammeln, sie tun dies meistens in Form von Anleihen oder auch Aktien. Wenn eine Pensions-Zusage durch ein normales Unternehmen erfolgt, dann muss dieses Unternehmen dafür Rückstellungen bilden, die das Eigenkapital belasten. Das schmälert den Gewinn oder erhöht unmittelbar den Verlust. Daher kann man aus den Bilanzen sofort erkennen, wenn allzu leichtfertige Zusagen gemacht werden. Weil dann eben immer mehr Geld als Rücklage zurückgelegt werden muss.

Österreich: 300 Prozent Staatsschuld

Die deutsche „Stiftung Marktwirtschaft“ hat mit Hilfe von Zahlen der EU-Kommission diese Verpflichtungen, die man auch „implizite Staatsschuld“ nennt, für zwölf Euro-Länder zu berechnen versucht. Sie ist dabei für Österreich auf den kaum noch vorstellbaren Wert von 226 Prozent des BIP, also der gesamten Wertschöpfung eines Jahres gekommen. Dieser Wert kommt wohlgemerkt noch zur offiziell berechneten und eingestandenen Staatsschuld hinzu, woraus sich dann eine Gesamtlücke von rund 300 Prozent ergibt.

Diese kann naturgemäß nur noch mit einer Fülle von drastischen Maßnahmen geschlossen werden, wenn der Staatsbankrott verhindert werden soll (denn Hilfszahlungen aus Griechenland oder Spanien scheinen eher unwahrscheinlich): Notwendig sind also massive Erhöhungen des Pensionsantrittsalters, Pensionskürzungen, Beitragserhöhungen, andere Abgabenerhöhungen und Einschränkungen der Staatsausgaben auf ganzer Linie. Nirgendwo aber werden diese Maßnahmen auch nur in voller Dimension diskutiert.

Deutschland steht ein wenig besser da. Hat das Land doch sein Pensionssystem insbesondere durch eine beschlossene Erhöhung des Antrittsalters schon signifikant verschlechtert – in Wahrheit natürlich: verbessert. Dort beträgt das implizite Defizit „nur“ rund 110 Prozent. Die Gesamtlücke ist damit kleiner als 200 Prozent. Was freilich ebenfalls noch immer einen heftigen weiteren Reformbedarf bedeutet.

Italien steht überraschend gut da

Unter den untersuchten zwölf Ländern stehen aber dennoch nur zwei besser als Deutschland da. Fast sensationell ist, welches Land zumindest nach dieser Studie an der – positiven – Spitze steht: Es ist Italien, das zwar unter der nach Griechenland höchsten offizielle Staatsschuld laboriert, aber laut dieser Studie die weitaus geringste implizite Staatsschuld hat, nämlich nur 28 Prozent des BIP. Dabei wurde in dieser Studie noch gar nicht der jüngste Anlauf der Regierung Monti zu einer weiteren Pensionsreform berücksichtigt. Das lässt vermuten, dass Italien vielleicht zu Unrecht ins schiefe Licht der Märkte gekommen ist. Seine Nachhaltigkeitslücke wird jedenfalls mit bloßen 146 Prozent angegeben.

Dieser Wert verschwindet im Vergleich zu den Zahlen am anderen Ende der Liste. Am übelsten steht derzeit Irland mit einer Nachhaltigkeitslücke (diese ist die Summe aus expliziter und impliziter Staatsschuld)  von fast 1500 Prozent des jährlichen BIP da. An zweitschlechtester Stelle steht ein Überraschungskandidat: nämlich Luxemburg. Das von einer großen Koalition aus linken Christdemokraten und Sozialisten geführte Land weist zwar eine extrem kleine explizite Staatsschuld von 19 Prozent aus. Die gesamte Lücke beträgt jedoch 1115 Prozent.

An dritter Stelle – wieder viel weniger überraschend – findet sich Griechenland mit ebenfalls über 1000 Prozentpunkten. Alle anderen untersuchten Staaten haben Lücken, die kleiner sind als 600 Prozent.

Viele Stellschrauben sind blockiert

Nun ist klar: Die implizite Staatsschuld lässt sich leichter verändern als die explizite. Kaum werden ein paar Schrauben vor allem im Pensionssystem kräftig gedreht, kann sie sich kräftig verändern. Jedoch wird das politisch immer schwieriger: Denn die Zahl der Pensionisten steigt in allen Ländern kräftig an, so dass Einschnitte in die Pensionen für die jeweils verantwortlichen Parteien katastrophale Rückschläge am Wahltag auslösen würden. Umgekehrt ist eine drastische zusätzliche Belastung der Arbeitseinkommen wirtschaftlich schwer selbstbeschädigend. Denn dadurch vertreibt man besonders die qualifizierten Arbeitskräfte aus dem Land.

Daher bleibt die politisch am leichtesten bedienbare Stellschraube zweifellos jene des Pensionsantrittsalters. Dessen Veränderung kostet keinem Pensionisten etwas. Sie entspricht auch der rasch steigenden Lebenserwartung. Und sie löst auch keinen wirtschaftlichen Schaden aus.

Dennoch verteidigen wichtige politische Gruppen etwa in Österreich das noch auf Jahrzehnte niedrigere Frauenpensionsalter und die sogenannte Hacklerregelung mit Zähnen und Klauen. Dennoch wollen in Deutschland die großen Parteien die Sozialleistungen erhöhen: durch niedrigere Beiträge, durch höhere Mindestpensionen oder durch bessere Familienleistungen. Sie wollen die gegenwärtig noch kräftig sprudelnden Steuereinnahmen gleich wieder verputzen und ignorieren alle Zahlen, die schon für 2015 eine dramatisch schlechtere Situation ankündigen.

Man kann es auch so formulieren: Was halten wir von einem Kaufmann, der der Bank zwei Drittel seiner Schulden verschweigt, sich aber Geld für ein neues Luxusauto ausborgt? Wohl jedem fällt da der Ruf nach dem Strafrichter ein.

Ich schreibe regelmäßig Beiträge für das unabhängige Internet-Portal eu-infothek.com.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    13. November 2012 09:51

    Daß unsere Politiker unter sozialistischer Vorherrschaft ein ausgesprochenes Talent zum sorgenlosen Schuldenmachen entwickelt haben beweist einmal mehr ein Umstand, von dem ich gestern bei einem zufälligen Gespräch mit jemandem, der es wissen muß, staunend erfuhr. Oder haben Sie gewußt.....

    .....daß beispielsweise ausländische Saisonarbeiter---etwa aus Ex-Jugoslawien---die in der WINTERSAISON in unseren Schiregionen in der Hotellerie beschäftigt sind, nach ENDE der SAISON "in die Arbeitslose gehen" und somit Arbeitslosengeld bekommen?

    So weit, so gut.

    Was aber inländischen Saisonarbeitern meines Wissens NICHT erlaubt wäre: Diese ausländischen Saisonarbeiter reisen nun im Frühling, also nach Ende "ihrer" Saison, zurück in ihre Heimat und entziehen sich dadurch der Kontrolle des AMSs. Aber nicht nur das; was jedem Inländer sicher nicht gestattet wäre:

    Diese ausländischen Saisonarbeiter nutzen nun in ihrer Heimat die SOMMERSAISON---- ebenfalls in der Hotellerie und verdienen dort---WÄHREND sie aus dem spendablen Österreich die ARBEITSLOSE KASSIEREN---zusätzlich ihren Lohn als Saisonarbeiter. Wen wundert es da, wenn bei solch liederlichem Umgang mit unserem Steuergeld---das AMS scheint bei den Ausländern einfach wegzuschauen!---unsere Schulden ins Uferlose anwachsen? Es dürfte nicht allzu schwierig sein auszurechnen, wie viele Millionen ungerechtfertigt mit leichter Hand verschleudert werden, während einheimischen Arbeitslose-Beziehern denen sehr wohl auf die Finger geschaut wird; ich kann mir nicht vorstellen, daß ein einheimischer Arbeitslose-Bezieher so einfach während dieser Zeit im Ausland neben der "Arbeitslosen" dazuverdienen darf.

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    13. November 2012 09:01

    Die Volkszertreter.

    Da die Volkszertreter hauptsächlich für sich selbst, ihre Wiederwahl und ihre Privilegienklientel leben, werden all die wichtigen und dringenden Staatsgesundungsmaßnahmen, etwa in Österreich, nicht angegangen, nicht einmal andiskutiert.

    Da die Volkszertreter hauptsächlich und kurzsichtig für sich selbst und gegen das Volk handeln und für den Augenblick und nicht für die Zukunft, ist diese Zukunft eine düstere im Schuldental geworden.

    Zu den genannten Fakten kommen natürlich noch hinzu, die hohe Schmarotzer- und Aufgeberquote, die hohe Krankenquote, denn Wohlstand macht krank, die hohe Gesellschaftszersetzungsquote durch ungebremste und unqualifizierte Zuwanderung, die hohe Fehlerquote, vor allem in der Politik, durch die Zerstörung des Bildungssystems und das Hinunternivellieren auf Ramschlevel, die Senkung des Lebensstandards und des überdimensionalen Wohlstandskonsums (nicht schade darum, ehrlich gesagt), die Unfähigkeit zu arbeiten, selbst zu denken und selbst zu leben zufolge Indoktrinierung, politischer Lügen und Versprechungen auf Kredit und Zukunft unserer Kinder, die geringe Fertilitätsrate, weil niemand mehr Kinder in eine solche bevorstehende Zukunft setzen will, die gesellschaftliche Zersetzung durch parteipolitische Polarisierung, Lügenpropaganda, Medienhetze, Justizunterwanderung parteipolitischer Natur, um das alles kaschieren zu können und Parteidiktatur ausüben zu können, das Sündenregister könnte schier endlos fortgeführt werden.

    Ich möchte das alles auf einen Nenner bringen, wir ermorden uns selbst und lassen das zu, nein, wir stimmen sogar für diesen Selbstmord, indem wir die etablierten Parteien wählen und damit den Klientel-, Lobby- und Privilegienfilz.

    Warum die Österreicher das nicht erkennen wollen ? Ich weiß es nicht, können sie nicht denken, sind sie den ganzen Tag angesoffen (600 000 Alkoholiker), wollen sie nicht leben, wollen sie keine Zukunft, wollen sie unser schönes Land abservieren, wollen sie aufgeben, wollen sie nur mehr faul sein und verfaulen, wollen sie nicht mehr miteinander leben sondern nur noch für Parteien ?

    Früher, ja in den 'goldenen' Zeiten, da ist man zu einer Partei als Mitglied gekommen, um sie damit zu unterstützen, weil man die eigene Meinung dort am besten vertreten wusste, heute geht man zu einer Partei und fordert Privilegien, politische Konzessionen auf Kosten andersdenkender und setzt das mit 'Mehrheit' durch, statt dass man den demokratischen Prozessweg der öffentlichen Diskussion und der Wahrheit, der wahren Hintergründe, Konsequenzen, Auswirkungen, etc. wählt, geht man den Weg der parteilichen 'Repräsentation', die inzwischen mit unserer Toleranz, Billigung und Zustimmung zu einer Diktatur ausgewachsen ist, die solange alles verschlingt (hauptsächlich für sich und Klientel), bis alles kahlgefressen ist und dann den 'Krieg der Bürger' freigibt, bzw. dann bedauert, wie in den 1930-er Jahren, aussteuert, etc.

    Uns war das jahrzehntelang egal, was sich da entwickelt hat, solange eben das Krügel Bier und das Schnitzel am Tisch standen. Von beidem zuviel wurden wir krank, vom fehlenden politischen Engagement der Bürger wurde die Gesellschaft faul, satt, fett, krank, verdorben in jeder Hinsicht.

    Warum wird Verwaltungsreform nicht angegangen, warum werden Föderalismusreform, Gesetzesreform, Privilegienabbau, etc., wir wissen es alle, nicht angegangen. Bloß weil ein paar Privilegiertenlobbies, die das Land zugrunde richten, das blockieren und es keine mutigen Politiker mehr gibt, die allesamt bloß für die Partei da sind und für die Klientel und NICHT FÜRS VOLK, SONDERN GEGEN DAS VOLK.

    SIE RICHTEN SCHWERSTE SCHÄDEN FÜR DIE ZUKUNFT AN UND HABEN FÜR JEDE FAMILIE MIT 2 KINDERN BEREITS HEUTE AN DIE 180 000,- EURO STAATSSCHULDEN UND STAATSHAFTUNGEN VERURSACHT, AUFGEDOPPELT UM DIE SCHMAROTZERQUOTE (CA. DIE HÄLFTE DER ARBEITSFÄHIGEN ÖSTERREICHER ARBEITET NICHT ODER NICHT MEHR).

    DIESER FILZ DER VOLKSZERTRETER MUSS WEG, MUSS ZUR GÄNZE ABGEWÄHLT WERDEN !

  3. Ausgezeichneter KommentatorWolfgang Bauer
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    13. November 2012 01:42

    Nicht zu vergessen: Die Steuereinnahmen werden ausgehöhlt durch Vertreibung der Industrie und damit auch der Zulieferer. Man lese die Warnungen Apfalters und Eders.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorconsuela rodrigez
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    14. November 2012 14:54

    Udine
    Die meisten Frauen (so wie ich) wären gerne bei den Kindern daheim geblieben, aber es wird einem unmöglich gemacht. Denn die linke Brut mit ihrer Gender-Ideologie (am liebsten wären ihnen es gäbe nur noch Schwule, Lesben, Transsexuelle, Pädophile (sorry, dass ist mein Eindruck bzw. Bauchgefühl) in ihrer Welt. Deshalb werden Pädophile die Kinder sexuell misshandeln auch mit Bewährung belohnt und jemand der eine andere Meinung vertritt wird dank Verhetzungsparagaph eingekerkert. Habe gerade im Parlament gehört, dass unsere Justizministerin eine Reise nach Südamerika machte und dafür 60.000,-- auf Steuerzahlerskosten verbraucht. Wieviele Menschen könnten dafür die Heizung bezahlen. Dieser Genderwahnsinn (es gibt nunmal Unterschiede zwischen Mann und Frau das ist eben die Natur) hat uns Milliarden an Steuergeldern gekostet. Dafür hätten viele Frauen bei ihren Kindern bleiben können und sie mit Liebe auf die Welt vorbereiten können. Wir hätten uns die Kosten für KITAS und Kindergrippen erspart. Aber nein, die linke Brut (sorry mir fällt nur diese Bezeichnung ein) beweihräuchert sich und haben unsinnige Organisationen gefördert und Arbeitsgruppen gegründet, wo sich jeder normal denkende Mensch an den Kopf greift. Was hat den Frauen ein Frauenministerium gebracht? Ich kann mich nicht erinnern, dass ich davon profitiert hätte. Und wenn man hört, dass in Wien Sado-Maso-Clubs gefördert werden und viele unsinnige Kulturprojekte (kann mich noch daran erinnern, wo Linke auf die österr. Fahne pissten und das als Kunst interpretiert wurde). In welcher Welt leben wir eigentlich. Da fällt mir ein Zitat ein (weis nur nicht mehr von wem): Pisa: der Turm steht gerade nur die Welt hängt schief.

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  1. Eso-Policier (kein Partner)
    14. November 2012 21:42

    In Deutschland stürzen die FDP, die Linke und die Piraten in Umfragen ab. Bei der Bundestagswahl 2013 wird die Partei FW viele Stimmen bekommen. Nicht-grüne Ökos und Freireligiöse setzen sich durch. Und es werden u. a. Schwundgelder gefördert. Mehr dazu auf meinem Blog.

  2. consuela rodrigez (kein Partner)
    14. November 2012 21:17

    Wow so viele aussagekräftige Karrikaturen, da bedarf es keiner Worte mehr ...
    http://www.hartgeld.com/cartoons.html

  3. consuela rodrigez (kein Partner)
    14. November 2012 20:34

    Weis wer ob das stimmt?
    (Mittwoch, 8.11) – Milliardär Frank Stronach (vermutetes Vermögen mehr als $1.7 Milliarden) tritt zurück von Magna International Vorstand

    Massen-Rücktritte sind im Gange
    http://namabaronis.wordpress.com/2012/11/14/massen-rucktritte-sind-im-gange/

    • Gerald M. (kein Partner)
      14. November 2012 20:54

      Aus dem Vorstand hat er sich schon länger verabschiedet. Neulich hat er den letzten Rest an Einfluß an "seiner" Firma zurückgelegt.

      Wien - Gründer Frank Stronach ist von allen Funktionen im Aufsichtsrat (board of directors) des internationalen Autozulieferers Magna International zurückgetreten, geht aus dem Quartalsbericht des Unternehmens am Donnerstag hervor.

      Wie bekannt hatte sich Stronach vor etwa zwei Jahren von seinen kontrollierenden Anteilen an dem Unternehmen getrennt. Er hatte dafür Bar- und Aktienzahlungen erhalten, die damals auf etwa einer Milliarde US-Dollar (790 Mio. Euro) geschätzt wurden. Stronach behielt aber einen Sitz im Board.

      Der Austrokanadier begründete sein jetziges Ausscheiden aus dem Gremium mit seinem politischen Engagement in Österreich: "Ich will nicht, dass meine politischen Ansichten mit meiner Rolle im Verwaltungsrat verwechselt werden."

      Vorstandschef Don Walker erklärte, das Unternehmen bleibe der unter Stronach geschaffenen Unternehmens-Verfassung (corporate charta) sowie den bisher geltenden Grundsätzen für das operative Geschäft voll verpflichtet. (APA, 8.11.2012)


      Was bleibt sind x andere Firmen in deren Vorstand oder Aufsichtsrat er involviert ist. Die E-Mobil Firma bzw. seine Anteile daran ist er kürzlich erst los geworden ...

    • Gerald M. (kein Partner)
    • consuela rodrigez (kein Partner)
      14. November 2012 21:18

      Gerald M.
      Vielen Dank!

  4. consuela rodrigez (kein Partner)
    14. November 2012 20:19

    Ja so sind's die Linken (deshalb mein Bauchgefühl)
    In Bremen wird ein 20-Jähriger von zwei Männern mit K.o.-Tropfen betäubt und sexuell missbraucht.
    Weil sie die Tropfen zu hoch dosieren, kommt das Opfer in eine lebensbedrohliche Situation.
    Die Peiniger alarmieren selbst die Rettungskräfte. Gegen sie werden Haftbefehle erlassen.
    Der Hauptverdächtige ist SPD-Politiker und hatte Jugendreisen organisiert.
    http://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2012/11/14/bremer-spd-politiker-verhaftet/

  5. consuela rodrigez (kein Partner)
    14. November 2012 18:14

    Selbst ist der Mann oder?
    Nachrichten von Menschen gemacht, die den etablierten Medien nicht mehr trauen.
    http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/11/14/honigmann-nachrichten-vom-14-nov-2012-nr-213/

  6. consuela rodrigez (kein Partner)
    14. November 2012 18:00

    Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider über Europa, ESM und mögliche Entwicklungen (die Aussicht ist nicht gerade rosig)
    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=MCN67BhhUZ0

  7. phaidros
    14. November 2012 16:59

    Das wird mir jetzt womöglich wieder den Vorwurf der Haarspalterei einbringen, aber:

    Genügt es wirklich dem Prinzip des vorsichtigen Kaufmanns, und nicht eher jenem des übervorsichtigen, künftige Schulden in die Rechnung hinein zu nehmen, künftige Erträge aber nicht?

    Der Grundgedanke ist schon richtig, künftige Pensionen sind natürlich im Grunde Zahlungsverpflichtungen und somit Schulden. Aber es scheint mir dieser Ansatz, wie wenn der Kaufmann alle künftigen Gehälter budgetieren muss und gleichzeitig die Einkünfte mit 0 ansetzen.

    Das kann kostenrechnerisch so eigentlich nicht richtig sein, oder?

  8. november (kein Partner)
    14. November 2012 15:53

    Hm, also ich weiß nicht. Ich bin dem Link, den A.U. dankenswerterweise eingebaut hat, gefolgt, und habe die Studie kurz überflogen.

    Ist sonst noch jemandem aufgefallen, dass im Nachhaltigkeitsranking 2005 Spanien an der Spitze der Eurostaaten gestanden ist (noch vor der Schweiz!)???

  9. consuela rodrigez (kein Partner)
    14. November 2012 14:54

    Udine
    Die meisten Frauen (so wie ich) wären gerne bei den Kindern daheim geblieben, aber es wird einem unmöglich gemacht. Denn die linke Brut mit ihrer Gender-Ideologie (am liebsten wären ihnen es gäbe nur noch Schwule, Lesben, Transsexuelle, Pädophile (sorry, dass ist mein Eindruck bzw. Bauchgefühl) in ihrer Welt. Deshalb werden Pädophile die Kinder sexuell misshandeln auch mit Bewährung belohnt und jemand der eine andere Meinung vertritt wird dank Verhetzungsparagaph eingekerkert. Habe gerade im Parlament gehört, dass unsere Justizministerin eine Reise nach Südamerika machte und dafür 60.000,-- auf Steuerzahlerskosten verbraucht. Wieviele Menschen könnten dafür die Heizung bezahlen. Dieser Genderwahnsinn (es gibt nunmal Unterschiede zwischen Mann und Frau das ist eben die Natur) hat uns Milliarden an Steuergeldern gekostet. Dafür hätten viele Frauen bei ihren Kindern bleiben können und sie mit Liebe auf die Welt vorbereiten können. Wir hätten uns die Kosten für KITAS und Kindergrippen erspart. Aber nein, die linke Brut (sorry mir fällt nur diese Bezeichnung ein) beweihräuchert sich und haben unsinnige Organisationen gefördert und Arbeitsgruppen gegründet, wo sich jeder normal denkende Mensch an den Kopf greift. Was hat den Frauen ein Frauenministerium gebracht? Ich kann mich nicht erinnern, dass ich davon profitiert hätte. Und wenn man hört, dass in Wien Sado-Maso-Clubs gefördert werden und viele unsinnige Kulturprojekte (kann mich noch daran erinnern, wo Linke auf die österr. Fahne pissten und das als Kunst interpretiert wurde). In welcher Welt leben wir eigentlich. Da fällt mir ein Zitat ein (weis nur nicht mehr von wem): Pisa: der Turm steht gerade nur die Welt hängt schief.

    • terbuan
      14. November 2012 15:15

      S.G. consuela rodrigez,
      Ihre Beiträge finden immer öfter meine Zustimmung, eine Partnerschaft im A.U.Blog wäre eine echte Bereicherung, nicht erst nach 24 Stunden.
      Ich wäre bereit, Ihnen eine 3-Monats Partnerschaft als "Anfütterung" bei Herrn Dr. Unterberger zu überweisen, vielleicht würde sich auch Brigitte Imb anschließen, sie hat ja noch 6 Monate gut beim Blogger! :-)
      bG/terbuan@aon.at

    • Brigitte Imb
      14. November 2012 17:31

      Nein, ist schon verbraten terbuan, der Dottore verwendet das für Studenten.

    • consuela rodrigez (kein Partner)
      14. November 2012 18:11

      Lieber terbuan!
      Danke! Ich bin froh, dass ich hier Kommentare schreiben darf. Und eine Partnerschaft kann ich mir nicht leisten. Mir bleiben abzüglich aller Fixkosten (ok Internet kann ich noch weglassen, dafür kaufe ich mir schon seit Jahren keine Zeitung mehr) gerade mal 291,50 Euronen. Die Kosten für Wohnen und Energiekosten sind derart gestiegen, aber wem sage ich das, dass merken ja alle. Obwohl ich 39,5 Jahre Vollzeit gearbeitet habe (eigentlich habe ich nur Papier schmutzig gemacht). Ich will nicht jammern, da ich immer schon sparen habe müssen. Ich habe ein Dach über dem Kopf und ein warmes Bett und verhungern tu ich derweilen auch noch nicht. Aber ehrlich, ich bin froh schon so alt zu sein. Ich mache mir Sorgen um unsere Jugend (meine Kinder und Enkel) und das ist der Grund warum ich Kommentare schreibe. Auch wenn ich manchmal mit meiner Wortwahl über's Ziel hinausschieße. Grins
      Ich bin durch Zufall auf diese Seite gekommen und ich muss sagen, dass diese Seite sehr niveauvoll ist. Nochmals vielen lieben Dank!

    • Undine
      14. November 2012 18:18

      @consuela rodrigez

      Danke für Ihre erfrischende Antwort!!

    • terbuan
      14. November 2012 18:47

      Danke liebe consuela für Ihre berührenden Zeilen.
      Wenn Dr. Unterberger wieder so eine Weihnachtsaktion macht, dann schenke ich Ihnen ein Jahresabo und freue mich schon jetzt auf Ihre guten Beiträge (ohne Verzögerung), versprochen!
      lG/terbuan@aon.at

    • consuela rodrigez (kein Partner)
      14. November 2012 18:54

      Lieber Terbuan!
      Sie können sich gar nicht vorstellen, welche Freude sie mir heute machen. Ich bin ehrlich gerührt. Danke, danke und nochmals danke!!!!
      Ich möchte ihnen meine Gedanken anhand eines Gedichtes zeigen (ich weis, dass ich nicht mit unseren Dichtern mithalten kann, aber es hat mich einfach übermannt und ehrlich, mein Ego .... hihi) PS.: sagen sie mir wenn ich's lassen soll! Ich freue mich auf ihr ehrliches Statement!
      Der Mensch
      er ward’ geboren um frei zu leben,
      um Liebe zu empfangen, als auch zu geben.
      da ist er nun der kleine Wicht so winzig klein, ja gar zerbrechlich könnt’ man mein’
      doch steckt viel Kraft in seinem Sein.
      Noch weis er wer er ist
      nämlich ein Abbild Jesus Christ
      er kennt kein mein kein dein, kein ich und du
      doch hört er’s immerzu
      bis schnellstens er nun werde
      getrennt von selig Mutter Erde
      er lernt bedächtig nun
      was andere ihm sagen sei zu tun
      ob’s sinnvoll sei dahingestellt
      so ist’s nun mal die große Welt
      er lebt nach Mammon’s Recht
      brav und still als Knecht
      darf nicht klagen schon gar nicht fragen
      ob’s richtig oder falsch, nein nur nichts sagen.
      die Stimme im Herzen die Seele ist’s
      sich quält und er hört trotzdem nichts
      Tag und Nacht ist’s Herz so schwer
      dass er denkt: „ich kann nicht mehr“
      ein Wandel beginnt und er ist aufgewühlt
      seine dunklen Gedanken es nach oben spült
      es ist ein Kampf um Gut und Böse
      dass er sich endlich davon löse
      um wieder find’t zum wahren Wesen
      welches er als Kind gewesen
      der Zeitpunkt kommt er muss sich entscheiden
      will er lieben oder weiter leiden
      sein Innerstes muss er ergründen
      um wieder das Licht zu finden
      voll Angst und Schmerz gequält
      muss er aufpassen, dass er das Richt’ge wählt.

    • terbuan
      14. November 2012 19:02

      consuela rodrigez,
      D A N K E !!!! wunderschön.....

    • panzerechse (kein Partner)
      14. November 2012 21:51

      Mein Herrchen, Erich Bauer, ist sehr, sehr froh, daß Sie hier gelandet sind. Bei oberflächlicher Betrachtung scheinen manche Ihrer werten Hinweise etwas "schräg". Aber, das weiß mein Herrchen zu schätzen. "Die gerade Linie ist gottlos", sagte schon Friedensreich Hundertwasser.... (g) Bleiben Sie uns gewogen.

    • terbuan
      14. November 2012 23:40

      @panzerechse
      Das "Herrchen" ist offensichtlich sehr froh über diesen Neuzugang, eine ECHTE Bereicherung, sollte sie sich bei mir melden, spende ich ihr nicht nur ein Jahresabo, ich würde sie auch gerne zu unserem nächsten Treffen einladen, so sie möchte, ich bin mir sicher, sie wird sich bei uns und dem Herrchen recht wohl fühlen, na schau ma einmal :-)
      Eine Kontaktaufnahme unter
      terbuan@aon.at
      wäre sehr willkommen!

    • Brigitte Imb
      15. November 2012 14:15

      @ terbuan,

      sollte ich wieder einmal den Sternekrieg gewinnen, dann schenke ich den Gewinn an "consuela", versprochen (selber würde ich es ohnehin nie nehmen - denn irgendwie gefällt mir das sich einen Journalisten "zu halten" :-)))) bitte net bös' sein Dr. U.), unter einer Bedingung - sie muß Absätze machen. :-)

  10. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    14. November 2012 10:54

    Danke, spannende Info, aber warum hat über die Studie die letzten 2 Jahre niemand berichtet?

    • november (kein Partner)
      14. November 2012 15:24

      Entweder, weil die massive systematische Fehler aufweist oder niemand zugeben will, dass das Problem anders gelagert ist als oft behauptet.

      Ich habe unlängst gelesen, dass das aktuelle Budgetdefizit von Portugal knapp 7% ausmacht, davon sind nur 3 % Punkte strukturell, der Rest konjunkturell. Die USA haben knapp 9 % Defizit, davon sind7 % Punkte strukturell bedingt. Die (offiziellen) Staatsschuldenquoten beider Staaten sind inzwischen sehr ähnlich. Trotzdem wird so ein Theater um Portugal gemacht und nicht die USA.

      Irgendwann weiß man nicht mehr, was man glauben soll.

  11. consuela rodrigez (kein Partner)
    14. November 2012 09:23

    BRD-GmbH - Eine unglaubliche Geschichte oder: wie es einer Bank mit Regierungsbeteiligung fast gelungen wäre, Schwarzgeldverschiebungen zu vertuschen und einen Kritiker ohne Lobby über den Missbrauch forensischer Psychiatrie und fachlicher Gutachten mundtot zu machen.
    2012-11-13 ARD, Report Mainz mit dem Fall Gustl Mollath
    http://www.gustl-for-help.de/

  12. Sensenmann
    14. November 2012 09:07

    Die "massa damnata" wird es in ihrer Blödheit nie verstehen. Die kapiert es erst, wenn die Lichter ausgehen, dann wird das Geschrei groß sein. An den Griechen sieht man es: Jahrzehntelang eine korrupte Kaste gewählt, je marxistischer, desto besser. Auch in Griechenland waren jedermann die Taten und Unterlassungen der Politkaste bekannt, gewählt wurden die Leute dennoch.
    Wie in Österreich.
    Das Ergebnis bekommt nun jeder ad oculos demonstriert.
    Auf die Demokratie folgt zwingend die Diktatur. In dem fall die schlimmste von allen: Die der leeren Kassen!
    Wenn man den Umfragen glauben darf, stört das die Österreicher allerdings gar nicht. Offenbar sind wir das selbstloseste Staatsvolk der Welt: Wir machen Schulden und beugen uns unter das Joch der Zinsknechtschaft, nur damit griechische Milliardäre gar keine Steuern zahlen und sich in diesem Land die bolschewistischen Massen das Recht herausnehmen, von den leistenden Europäern zu fordern, ihren Dreckstaat zu erhalten. Kurzum, wir bezahlen eine Steuerquote von 50% damit andere nichtmal ihre theoretische von 20% bezahlen müssen.
    Ja, ja, so gut sind wir!
    Nebenbei füttern wir die Schmarotzer aus aller Herren Länder durch, lassen uns ausrauben, die Infrastruktur beschädigen und gönnen uns eine Justiz, die all das wohlwollend unterstützt - wozu sie allerdings eindeutig jedes demokratische Recht hat.
    Wenn wir so weitermachen, haben wir in spätestens 10 Jahren die griechischen Zustände hier auch. Aber offenbar wollen das die Wähler genau so, sonst wären die Ergebnisse der Wahlen ja anders.
    Auch stören die Taten unserer Junta (Bruch jedes Vertrages, permanentes Agieren gegen das selbst gegebene Recht der EU) offenbar niemanden. Mag unser Bundestaxifahrer auch gerade "all in" im Finanzksaino gehen, die Mehrheit findet es gut.
    Der Zusammenbruch der EUdSSR wird ein Abenteuer, das wir uns selbst eingebrockt haben. Er kommt mit mathematischer Sicherheit und ist unaufhaltbar.
    Aber im Verrecken von Vielvölkerstaaten haben wir ja im kollektiven Gedächtnis gespeichert eine gewisse Erfahrung...

    • Undine
      14. November 2012 09:23

      @Sensenmann

      *****************+!!!
      Eine erschütternde, aber leider zutreffende Analyse!

    • consuela rodrigez (kein Partner)
      14. November 2012 10:27

      Dem ist nichts hinzufügen. Nur dass die Medien daran eine große Schuld haben, denn sie vertuschen, verschleiern, verschönern die Tatsachen. Und leider glauben die Menschen noch immer den etablierten Medien. Und jeder der vor diesem Wahnsinn warnt, wird von den Medien und Volksverrätern als Verschwörer oder sogar als "Nahtsie" (absichtl. falsch geschrieben) bezeichnet. Auch Jesus warnte vor den Geldwechslern und Wucherern (meist jüd. und komischerweise auch derzeit) und wir wissen was mit ihm passierte. Auch damals waren die Menschen blind und liefen dem Mammon Geld nach. Aber Geld arbeitet nicht (also ich habe noch kein Geld mit einer Schaufel gesehen) sondern die Zinses-Zinsen müssen von Menschen erarbeitet werden. Beispiel: wenn jemand eine Mrd. besitzt so bekommt er im Jahr Zinsen im Wert von 50 Einfamilienhäusern ohne nur einen Finger krum zu machen. Es ist ja wirklich schon pervers, dass ein Mensch der körperlich arbeitet derzeit ausgebeutet wird und jemand der nur Papier schmutzig macht, verdient das 100 bis 1000-fache mehr. . Ohne Zinses-Zins wäre das Leben billiger, da auf jedes Produkt der Zinses-Zins draufgeschlagen wird. Außerdem gehören die Banken privaten Leuten (Rockefeller, Rothschild, Warburg, Bush etc.) und die haben das Monopol Geld aus dem Nichts zu schöpfen. Nur 2 % sind durch Sachwerte gedeckt, sprich Spareinlagen. 98 % existiert nur giral. Sollte die Bevölkerung beginnen, seine Ersparnisse abzuheben, dann wird sie böse überrascht werden. Deshalb lügen die Volksverräter weiter um die kleinen Bürger um ihr Geld zu bringen. Wie kann es sein, dass die Gewinne von den Privaten geschöpft werden, aber wenn sie sich verspekulieren (Gier) dann muss das Volk herhalten. Wir sind im modernen Mittelalter angekommen. Wir bräuchten wieder einen Robin Hood, der den verbrecherischen Reichen (nicht die, die mit harter Arbeit ihr Geld auf ehrliche Weise verdient haben) wieder ihr zu Unrecht erworbenes Vermögen an die Armen verteilt. Aber das verstehen die Sozis und Grünis wie die Schwarzen so nicht. Ihr Credo ist, nur die Reichen haben Rechte, der kleine muss die Gesetze einhalten, die diese Verbrecher geschaffen haben.

  13. consuela rodrigez (kein Partner)
  14. brechstange
    13. November 2012 20:39

    Ein Schmankerl der Justizkommissarin und deren Rechtsverständnis. Ihre Ausbildung Anthropologin, die als Journalistin arbeitete:

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/viviane-reding-rosstaeuscherei-11894860.html#Drucken

    Das ganze ist Diskriminierung der fachausgebildeten Menschen, was da abläuft.

    • Brigitte Imb
      13. November 2012 22:04

      Soll sie doch ihren Posten räumen, wenn ihr demokratische Regeln so auf die Nerven gehen, keiner hätte etwas dagegen.
      Es wird höchste Zeit uns zur Wehr zu setzen, denn die diktatorischen Züge dieses unlegitimierten Haufens von EU Politikern sind wohl nicht mehr zu übersehen.

    • brechstange
      13. November 2012 22:20

      Liebe Frau Imb,
      freiwillig geht die Dame, die übrigens mit einem Griechen verheiratet war, bestimmt nicht. Querqualifikationen sind ja so gefragt.
      Da müsste ihr schon was nachgewiesen werden, damit sie zurückgetreten wird.
      Als Medienkommissarin soll sie ja den Werbeblock in Kindersendungen auf die doppelte Zeit erhöht haben, RTL soll da interveniert haben, ist ja ein luxemburgischer Sender. Und das Interesse Luxemburgs (Bilanzsumme der Banken beträgt das 18fache des BIP) an der Eurorettung ist aus ureigenstem Interesse riesig, soviel zur eingeforderten Solidarität mit Krisenländern. Das Hemd ist näher als der Rock.
      Kein Wegweiser ist je seinen Weg zum Ziel gegangen, trifft auf Reding und Co besonders zu.

    • byrig
      13. November 2012 23:19

      und von solchen linken kröten(dabei ist reding bei der konservativen partei) wird europa regiert.
      dass diese "dame" als anthropologin justikommiarin ist,eigt,wieviel wert auf fachkenntnis in brüssel gelegt wird.

    • Sensenmann
      14. November 2012 09:16

      @byrig Mittlerweile sind mir die echten Bolschewiken lieber als die Kryptobolschewiken bei den sogenannten christlichen Parteien. (Nun ja: Christ und Bolschewist reimt sich eben nicht nur...).
      Neben dieser Reding gibt es noch den Reinfeldt in Schweden. Der bekennt, daß der perverse Einwanderungspakt mit den Grünen, eine Bestrafung für Wähler der konservativen Schwedendemokraten war. Diese Wähler sollten verstehen, dass die Einwanderungpolitik noch liberaler wird, wenn sie die Schwedendemokraten wählen.
      So ticken angebliche Vertreter der "bürgerlichen Mitte".
      Unsere Österreichische Verräter Partei ist also in bester Gesellschaft!

    • cmh (kein Partner)
      14. November 2012 09:52

      Christ und Bolschewist reimt sich genauso holprig wie sich die Religion und die Ideologie inhaltlich zueinander verhalten.

      Der Bolschewismus vertritt die ins weltliche gekehrten Ideale des Christentums, die dadurch ihres Inhaltes beraubt werden.

    • byrig
      14. November 2012 23:43

      sensenmann-wenn dieser reinfelt nicht mosaischen glaubens ist,fress ich einen besen!

  15. terbuan
    13. November 2012 20:10

    Ergänzend dazu aus dem "Format":
    DER ABSTIEG ÖSTERREICHS"
    "Der Standort Österreich droht in internationalen Rankings weiter abzurutschen - wegen fehlender und teilweise falscher Infrastrukturinvestitionen.

    Es ist nicht der Status quo, der den Experten Sorgen macht, sondern die Tendenz: In fast allen wichtigen Rankings, die die Qualität von Standorten messen, ist Österreich nach hinten gerutscht.".....

    http://www.format.at/articles/1246/525/346260/der-abstieg-oesterreichs

    Wenn jetzt sogar die Systemmedien derart ungeschminkt über die triste Lage berichten dann hilft auch der größte Optimismus bald nicht mehr!

    • brechstange
      13. November 2012 20:49

      Ich kann dem Artikel nicht abgewinnen, wo durch die vorgeschlagenen Maßnahmen so große Qualität zu erreichen wäre, diese Studie schaut eher oberflächlich und nach Durchzug aus. Nachhaltig erscheint mir anderes.

    • terbuan
      13. November 2012 22:01

      brechstange,
      was willst Du von "Format" erwarten, es ist einfach die Tatsache, dass einmal nicht nur "Hofberichtserstattung" veranstaltet wird mit "wir sind doch so toll mit unserem Triple A und Wien ist die lebenswerteste Stadt der Welt!" :-)

    • brechstange
      13. November 2012 22:07

      @terbuan

      Nachdem ich schon sehr misstrauisch geworden bin, denke ich mir, ob dieser Artikel wohl mit der EU-Veto-Drohung des Spindelegger zusammen. Gerade bei der Infrastruktur gäbe es EU-weite Finanzierungen. Man hat ja auch gerade jetzt entdeckt, dass österreichische Landwirte Förderbetrug begangen haben sollten. Das ist meines Erachtens kein Zufall, sondern riecht nach Sanktionen der anderen Art.

  16. Brigitte Imb
    13. November 2012 20:10

    OT - ARD Griechenland erhält bis Ende Nov. 44(!!!) Mrd. und 2 Jahre mehr Zeit.

    Gleichzeitig wird bekannt gegeben, das deutsche Rentner ca. 1% Erhöhung erhalten.

    In anbetracht der Inflation kann man durchaus von Rentenkürzung sprechen, die zugunsten der Griechen (od. anderer Olivenstaaten) stattfindet.

    • Blahowetz
      14. November 2012 07:08

      Pensionskürzungen finden doch auch in Österreich statt und das Jahr für Jahr: die Pensionen werden nächstes Jahr nur 1/3 unter der Inflationsrate erhöht.

  17. M.S.
    13. November 2012 18:11

    Die Weigerung dieser Regierung, in der laufenden Legislaturperiode für die Republik überlebensnotwendige substanzielle Reformen des Pensionssystems umzusetzen, ist ein Verbrechen, das eigentlich an den verantwortlichen Politikern durch die Justiz geahndet, und durch die Wähler mit Abwahl der Koalitionsparteien bestraft werden müßte.

    • Undine
      13. November 2012 20:44

      @M.S.

      Nicht auszudenken, wenn zu den jetzigen, grob fahrlässig handelnden Parteien SPÖ und ÖVP auch noch die GRÜNEN mit ihren irrwitzigen, meist sehr kostspieligen Vorstellungen ans Ruder kämen! Leider besteht diese besorgniserregende Möglichkeit nach der nächsten Wahl.

    • Gandalf
      14. November 2012 06:34

      @Undine:
      Die Möglichkeit besteht, und sie kann leider nur auf einem Weg vermieden werden, nämlich mit Hilfe einer Mehrparteien- Koalition unter Ausschluss der Roten und Grünen. Na ja, so wenig Freude ich mit den Herren Strache & Vilimsky einerseits und Stronach & Co andererseits hätte: Aber anders wird es wohl nicht gehen. Nur leider hat halt Michael Spindelegger weder den Mut noch das Format von Wolfgang Schüssel.

  18. socrates
    13. November 2012 16:38

    O.T. , passt aber irgendwie : Früher gab es das nur im Kommunismus !
    Schwarzgeldgeschäfte-Whistleblower in die Psychiatrie abgeschoben?

    Die bayerische Justizministerin Beate Merk gerät in der Affäre Mollath immer stärker unter Druck

    Der Bayerische Rundfunk hat eine weitere Merkwürdigkeit zur Affäre Mollath recherchiert. In dem Fall geht es um einen Nürnberger, der seit über sechs Jahren in geschlossenen Nervenheilanstalten einsitzt. In dem Gutachten zu seiner Einweisung führe man nicht nur zerstochene Autoreifen und angebliche Tätlichkeiten gegen seine (als Anlage- und Vermögensberaterin in Schwarzgeldgeschäfte verwickelte) Ehefrau auf, sondern auch die Tatsache, dass er die Hypo-Vereinsbank beschuldigte, illegale Finanztransaktionen zu tätigen. Das, so der gutachtende Mediziner damals, sei ein Zeichen für eine gefährliche Geisteskrankheit. Mittlerweile stellte sich allerdings heraus, dass Mollaths Anschuldigungen durchaus Hand und Fuß hatten.
    Die weisungsgebundene Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth legte eine von Mollath 2003 gestellte Anzeige mit der Begründung zu den Akten, die seitenlangen Ausführungen zu den Schwarzgeldgeschäften seien "zu pauschal" und "unglaubwürdig". In einem Revisionsbericht der Hypo-Vereinsbank, den die Staatsanwaltschaft seit Dezember 2011 kennt, kommen Prüfer jedoch zu dem Schluss, dass sich "alle nachprüfbaren Behauptungen Mollaths als zutreffend herausstellten" und dass "bewusst und gravierend gegen das Geldwäschegesetz verstoßen wurde".
    Als Justizministerin Beate Merk, die oberste Vorgesetzte der bayerischen Staatsanwälte, im März 2012 dem Rechtsausschuss des Bayerischen Landtages Rede und Antwort stand, ging sie zwar auf diesen Revisionsbericht ein – aber nicht auf das, was darin zur Glaubwürdigkeit des Zwangseingewiesenen steht. Stattdessen sprach sie von "absurden" Vorwürfen und illustrierte diese Einschätzung mit Formulierungen aus Mollaths Anzeige. Die Integrität eines ehemaligen Richters, der eidesstattlich versicherte, dass es zu Strafanzeigen Unterdrückungsanordnungen "aus der Politik" gab, versuchte sie mit einem Hinweis auf dessen Stadtratstätigkeit für die Republikaner als "blanken Unsinn" zu entkräften.
    Mit der Glaubwürdigkeitseinschätzung Mollaths im Revisionsbericht konfrontiert, rechtfertige sich Merk jetzt damit, sie habe zum Zeitpunkt ihrer Rede den Prüfbericht selbst noch nicht gekannt. Dem Bayerischen Rundfunk gegenüber meinte sie außerdem, auch die dort aufgeführten Erkenntnisse würden nichts an der Richtigkeit der damaligen Einschätzung ändern.
    Peter Mühlbauer heise/tp

    • Brigitte Imb
      13. November 2012 17:49

      Politjustiz scheint keine Seltenheit zu sein. Es ist wirklich nur noch ein Wahnsinn, wer unangenehm ist wird weggesperrt, "suizidiert" sich, od. er verunfallt gar.

    • socrates
      13. November 2012 20:08

      Brigitte Imb
      Es erinnert mich an die Steuersünder in GR. Bankster sind sakrosankt, gemma Pensionisten jagen.

    • Brigitte Imb
      13. November 2012 20:49

      Socrates,

      s. o. mein Posting v. 20:10.
      GR 44 Mrd., deutsche Pensionisten 1%. Ich glaube der "Germteig" ist demnächst fertig.

    • Undine
      13. November 2012 22:34

      @socrates

      *********!

      Lieber @socrates, ich hoffe, es macht Ihnen nichts aus, wenn ich Ihren Kommentar, den ich jetzt rein zufällig beim "Blättern" entdeckt habe, eigenmächtig hier wiedergebe; er paßt zu ihrem obigen Kommentar sehr gut. Sie haben ihn beim A.U.-Thema vom "Bewältigen" vor wenigen Tagen als Antwort für @segestes verfaßt und es schadet nicht, wenn man ihn nochmals lesen kann, damit diese Fakten nicht in Vergessenheit geraten. Sie schrieben:

      "Segestes
      Ich weiß nicht wo Sie aufgewachsen sind, ich in Wien. Da war das Denunziantentum genau so aktiv wie vor 1945. Wenn einer von Kriegserlebnissen erzählte und er wurde angezeigt, verschwand er Richtung Sibirien. Im Falle eines Bekannten wurde der 16-jährige Sohn gleich mitgenommen. Die Wenigsten kamen zurück, der Sohn erst 1955.
      Eine Anzeige genügte und der Betreffende verschwand. Der Minister für Wiedergutmachung, Krauland, wurde wegen Veruntreuung angezeigt, da er der richtigen Religion angehörte und Beziehungen hatte, wurde seine Mitarbeiterin Ottilinger an der Ennsgrenze verhaftet und war bis 1955 in einem Arbeitslager in Sibirien. Der Minister war haftunfähig und genoß seinen Lebensabend an der Cote d´azure, wie Elsner.
      Die Wahrheit und Zeitzeugen sind unerwünscht.

  19. HJR
    13. November 2012 16:38

    Jetzt, da ich langsam richtig wach bin, habe ich erst die Pointe der Aussage begriffen: Zwischen 80% und 300% liegen 220% "heimliche" Staatsschulden. Das vor noch vor etwas mehr als 100 Jahren Grund genug, Monarchen vom Thron zu stoßen (und sie einen Kopf kürzer zu machen!).

  20. plusminus
    13. November 2012 15:35

    @Wertkonservativer

    Den Lauf der Geschichte konnten bisher auch die hoffnungslos Optimistischen nicht aufhalten, aber vielleicht gelingt es dieses Mal. Es wäre ein Wunder und man muß bekanntlich nur fest daran glauben!

    • Wertkonservativer
      13. November 2012 18:44

      Ich glaube zwar nicht wirklich an Wunder, liebe(r) @plusminus,

      doch ist allein schon positives Denken - auch wenn es schlussendlich nichts nützen sollte - für den Menschen ungleich "gesünder", als dauernd schwarze Gedanken zu wälzen.

      Daher bin ich Optimist bis in die Fuß- und Fingerspitzen! Grummelsüchtige Pessimisten bedauere ich aufrichtig, wünsche ihnen jedoch von Herzen gute Besserung!

      Grüße vom Wertkonservativen!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Undine
      13. November 2012 20:55

      @Wertkonservativer

      Es ist schön, daß Sie sich wieder zu Wort melden! Ich persönlich bin optimistisch und pessimistisch zugleich; das ist durchaus vereinbar. Was mich persönlich anbelangt, bin ich eigentlich immer optimistisch, wobei ich keineswegs die Götter versuchen will---manchmal entgeht man leider ihrer Rache nicht!

      Pessimistisch hingegen bin ich, was die Politik und das Drumherum angeht, sei's für unser kleines, leider so miserabel regiertes Land, sei's für Europa. Da stehen nun einmal die Zeichen auf Sturm, auch wenn man's nicht gerne wahrhaben will. Es IST ärgerlich, leider!

  21. perseus
    13. November 2012 13:41

    Die staatliche Gebarung beruht seit Jahrhunderten auf dem kameralistischen System, d.h. es ist eine bessere Einnahmen- Ausgabenrechnung, wie sie für kleine Trafiken und Gasthäuser akzeptabel erscheint. Warum das so ist, ist leicht erklärt: man kann besser mauscheln. „Mauscheln“ heißt:
    Eingegangene Verpflichtungen, die in der Zukunft fließen werden, werden nicht erfasst (z.B.: Pensionen, Sozial- und Krankenversicherung…). Auch Eventualverbindlichkeiten also alles zum Thema „Euro- und Bankenrettung“ wird erst dann zu einer Ausgabenposition, wenn es so weit ist, dass Geld fließen muss.
    Die Zukunft hat in der Kameralistik keinen Platz, wie katastrophal das jetzt ist, kann man aus den links sehen:
    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/eurokrise-targetsaldo-steigt-auf-rekordwert-11885398.html
    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/euro-rettung-mit-der-notenpresse-11958381.html
    Man sollte den die öffentliche Hand verpflichten, eine Bilanz zu erstellen, zu bilanzieren, wie Aktiengesellschaften; dann würde sich zeigen, wo wir stehen – frei nach dem Motto „Gestern standen wir vor einem Abgrund heute sind wir schon einen Schritt weiter“. Dann müssten der Staat nämlich die (z.B. aufgrund von Pensionszusagen) eingegangenen Zahlungsverpflichtungen (abgezinst) als Verbindlichkeiten darstellen. Ein öffentlichrechtlicher Konkurs wäre sicher.

  22. Brigitte Imb
    13. November 2012 13:18

    Die ÖVP beginnt bereits wieder umzufallen, sowohl beim EU Budget, als bei der Ganztagsschule. Zum Ko....en!!

    http://www.orf.at/#/stories/2150888/

    http://oe1.orf.at/artikel/322700

    • byrig
      13. November 2012 23:32

      und wenn man heute in der zib2 diesen unsäglichen simpel und verräter platter gesehen hat,der ganz auf linkslinie die gesamtschule fordert,vergeht`s einem sowieso.

  23. Undine
    13. November 2012 09:51

    Daß unsere Politiker unter sozialistischer Vorherrschaft ein ausgesprochenes Talent zum sorgenlosen Schuldenmachen entwickelt haben beweist einmal mehr ein Umstand, von dem ich gestern bei einem zufälligen Gespräch mit jemandem, der es wissen muß, staunend erfuhr. Oder haben Sie gewußt.....

    .....daß beispielsweise ausländische Saisonarbeiter---etwa aus Ex-Jugoslawien---die in der WINTERSAISON in unseren Schiregionen in der Hotellerie beschäftigt sind, nach ENDE der SAISON "in die Arbeitslose gehen" und somit Arbeitslosengeld bekommen?

    So weit, so gut.

    Was aber inländischen Saisonarbeitern meines Wissens NICHT erlaubt wäre: Diese ausländischen Saisonarbeiter reisen nun im Frühling, also nach Ende "ihrer" Saison, zurück in ihre Heimat und entziehen sich dadurch der Kontrolle des AMSs. Aber nicht nur das; was jedem Inländer sicher nicht gestattet wäre:

    Diese ausländischen Saisonarbeiter nutzen nun in ihrer Heimat die SOMMERSAISON---- ebenfalls in der Hotellerie und verdienen dort---WÄHREND sie aus dem spendablen Österreich die ARBEITSLOSE KASSIEREN---zusätzlich ihren Lohn als Saisonarbeiter. Wen wundert es da, wenn bei solch liederlichem Umgang mit unserem Steuergeld---das AMS scheint bei den Ausländern einfach wegzuschauen!---unsere Schulden ins Uferlose anwachsen? Es dürfte nicht allzu schwierig sein auszurechnen, wie viele Millionen ungerechtfertigt mit leichter Hand verschleudert werden, während einheimischen Arbeitslose-Beziehern denen sehr wohl auf die Finger geschaut wird; ich kann mir nicht vorstellen, daß ein einheimischer Arbeitslose-Bezieher so einfach während dieser Zeit im Ausland neben der "Arbeitslosen" dazuverdienen darf.

    • dssm
      13. November 2012 10:54

      @Undine
      Und jetzt bitte hinsetzen und etwas Magenschonendes vorbeugend einwerfen.

      Dieser Umstand ist den österreichischen und serbischen (kroatischen…) Behörden bekannt!
      Die südlichen Nachbarn wollen etwas dagegen unternehmen! Denn, für diese ist die Ehre des Landes, welche hier ja beschmutzt wird, ein Faktor. Auch wollen diese den Hass zwischen den Völkern gleich zu Beginn abdrehen.
      Dazu wollten diese Länder folgende Dinge tun:
      Erstens die Vermögens- und Einkommensverhältnisse melden (Thema Sozialhilfe und Arbeitslose, sowie sich ergebende progressive Steuersätze).
      Zweitens bei Familienverhältnissen Klarheit schaffen (Kinderbeihilfe, Kinderabsetzbeträge).
      Drittens ein bilaterales Abkommen um hier durchgreifen zu können.

      All dies wird von den österreichischen Behörden blockiert!!!

    • Brigitte Imb
      13. November 2012 19:12

      Unglaublich!!! Das ist nichts anderes als dem Volk Prügel vor die Füße zu werfen und Geld "wegzuleeren". Nur nichts Sinnvolles machen, einfach trachten daß das Geld weg ist...

      "Die" gehören angezeigt! Welcher "kleine Beamte" (copyright Bures) traut sich da drüber?

      Übrigens, wie läuft das mit dem AMS? Ich dachte die müssen sich periodisch alle 4 Wochen dort melden, bzw. Auslandsreisen anmelden, denn für die Zeit im Ausland gibt es kein Arbeitslosengeld. Herrschen da etwa wieder Sonderregelungen???

    • Undine
      13. November 2012 21:05

      @Brigitte Imb

      Sie sind mit Recht empört; mir blieb auch gestern die Spucke weg, als mir das gesagt wurde; es stammt aus ganz sicherer Quelle. Das AMS drückt beide Augen zu. Ausländer werden eben in Ö mit Samthandschuhen angefaßt und das nützen diese Leute nach Strich und Faden aus. Bei den Einheimischen zeigt man sich von der harten Seite. Es dreht sich da übrigens um mehrstellige Millionenbeträge---Jahr für Jahr.

    • Haider
      13. November 2012 22:23

      @dssm
      Ein Horror! Staatlich gelenkter Betrug am seriösen Beitrags-/Steuerzahler. Das Problem ist nur: Es hilft Ausländern und damit ist jede Kritik automatisch Widerbetätigung.

    • byrig
      13. November 2012 23:36

      eigentlich sollte dieser beitrag eine politbombe sein!
      es bleibt spannend,ob das von der politik aufgegriffen wird.zumindest die fpö hätte die aufgabe,hier tätig zu werden.(ich erwarte das von marxist pilz eher nicht)

    • Undine
      14. November 2012 11:58

      @byrig

      "...die fpö hätte die aufgabe,hier tätig zu werden..."

      Das war auch meine Absicht! :-)

    • kaffka (kein Partner)
      14. November 2012 17:00

      Undine
      14. November 2012 11:58

      Und haben Sie das der FPÖ gemeldet?

      Nicht jeder liest diesen Blog.

    • Undine
      14. November 2012 18:25

      @kaffka

      Keine Sorge, die FPÖ* liest garantiert mit, ebenso wie alle anderen Parteien, das DÖW, die IKG, ZARA u. v. a.!

      * wurde mir geflüstert!

  24. Jewgeni Gorowikow
    13. November 2012 09:21

    Diese supergescheiten Analysten von den Ratingagenturen Moody's, Fitch und Standard & Poor's - die kommen ja jährlich einmal nach Österreich und reden mit dem Bundeskanzler und der Finanzministerin - wissen die das auch?

    Dass die wahre berechnete (explizite + implizite) Staatsverschulung Österreichs bei ca. 300% liegt?

    Dennoch bewerten sie Österreich mit AAA bzw. AA+.

    • Undine
      13. November 2012 10:40

      @Jewgeni Gorowikow

      "Dennoch bewerten sie Österreich mit AAA bzw. AA+."

      Da dürfte etwas faulig sein, zumindest riecht es danach.....
      Bei solchen Jubelmeldungen---ebenso wenn unsere Caritasleute jedesmal, wenn sie Geld fordern (nicht erbitten!) steif und fest behaupten, Ö sei eines der reichsten Länder der Welt. Solche Aussagen sollten die maßgeblichen Politiker jedesmal veranlassen, den Geldbeutel fest zu verschnüren und nicht unbeobachtet zu lassen, denn sie sind immer das Präludium zu neuerlichen Schröpfaktionen.

    • dssm
      13. November 2012 10:59

      @Jewgeni Gorowikow
      Das geht ein bisschen anders!
      Diese Art Ratingagentur ist politisch. Daher sehen die für Österreich zwei Summen.
      Einmal die Schulden bei Ausländern(!), nicht bei Innländern!
      Dann werden noch die privaten, unternehmens uns staatlichen Guthaben der Österreicher bewertet, die sind beachtlich.
      Da stehen wir nicht so schlecht da! Für einen Ausländer halt.
      D.h. die rechnen mit einer 1:1 Haftung der Bürger!

      Im Zweifelsfall kann eine internationale Finanzgesellschaft ja Patente, Guthaben, Rechte und ähnliches von Österreichern beschlagnahmen lassen, da kommt schon etwas zusammen.

    • Undine
      13. November 2012 13:48

      @dssm

      "D.h. die rechnen mit einer 1:1 Haftung der Bürger!"

      DAFÜR ist der sparsame Bürger immer gut!

      Daß unsere verantwortungslosen Politiker mit ihrer lockeren Art, über unser Steuergeld frei zu verfügen, immer diese OPTION im HINTERKOPF haben, gibt mir schon lange zu denken. Das Anzapfen der Sparguthaben der vertrauensseligen Österreicher üben sie ja bereits seit der Einführung der KEST: Da entgeht ihnen kein Cent. IHRE eigenen satten Ersparnisse haben die Politiker ganz bestimmt nicht auf einem biederen Sparbüchl wie Herr und Frau Österreicher; da gibt es schon bessere Depots!

      Es wäre außerdem längst nicht das erste Mal, daß die Österreicher um ihre Sparguthaben betrogen haben. Meine Eltern beispielsweise haben---so hab' ich es aus Erzählungen in Erinnerung---für meinen Bruder und für mich je 20 000 RM auf Sparbüchern angelegt. Nach dem Krieg war nichts mehr davon vorhanden.
      Meinem Mann und seiner Schwester ging es ebenso: Bei der Flucht im Dez. 1944 aus Marburg an der Drau ließ die Familie nicht nur zwei Häuser zurück; es wurden auch sämtliche Ersparnisse auf Sparbüchern von TITO konfisziert.

    • Josef Maierhofer
      13. November 2012 20:47

      @ Undine

      Zu diesem Thema habe ich meinem Vater zu seinem 85. Geburtstag im Jahre 2005 eine Krone, einen alten Schilling, eine Reichsmark, einen neuen Schilling und einen Euro geschenkt und natürlich auch erwähnt, wie oft er wieviel verloren hat, nämlich immer alles, bis auf den Euro, da waren es 'nur' 40% auf Anhieb, der Rest wird jetzt erfolgen.

      Auch die Eltern hatten gespart, sich vom Mund abgespart, was gefinkelte, gewissenlose Politiker dann verprasst und verplempert haben.

      Mein Vater hatte Glück nach 2 Verwundungen in der Sowjetunion von Nordafrika in amerikanische Gefangenschaft nach Amerika zu kommen. Dort bekam er Geld für seine dortige Arbeit, was hier dann 1947 für den Kauf eines Grundstückes gereicht hat, auf das er das Familienhaus gebaut hat und laufend vergrößert hat.

      Aber von dem Ersparten istbei den Geldentwertungen nie was geblieben. Ich habe die damaligen Sparbücher gesehen, ein Hohn, zuerst durfte man nichts abheben, bis es entwertet war, dann schon.

  25. dssm
    13. November 2012 09:08

    Die Rechnung ist so nicht richtig.
    Wenn es eine konkrete Schuld gibt, also eine Anleihe oder einen Kredit, so muß dieser bedient werden – ohne wenn und aber, denn das Geld wurde bereits verschwendet.
    Insbesondere wenn internationales Recht gilt, kann eine ‚weiche’ Entschuldung nicht stattfinden.

    Eine zukünftige Zahlungsverpflichtung kann durch eine Gesetzesänderung jederzeit ausgelöscht werden – im Innland, meist mit einfacher parlamentarischer Mehrheit.

    Unbekannt sind die Haftungen und die Risken aus Finanzgeschäften, wie man anhand des Kärntner Beispiels sieht, hängt hier das Wohl und Wehe eines Landes, am nicht schlagend werden, der Haftungen.

    Schlimmer als die Schulden ist die staatliche Einmischung in alle Lebensbereiche. Damit wird Initiative getötet und damit die Wirtschaft stranguliert. Schulden kann man ausbuchen, Geld kann man drucken – ein Stück Brot muß man herstellen!

    Daher ist die Schuldenkrise ein kleines, noch dazu für den denkenden Menschen gut umschiffbares, Problem.
    Der sozialistische, alles regulierende, Staat ist aber ein massives Problem, denn Armut für alle mag ‚gerecht’ sein, eine wünschenswerte Zukunft stellt es nicht dar.

    • phaidros
      13. November 2012 09:32

      sie haben wort für wort recht, aber wo bleibt da die österreichische seele? "viel wichtiger, als dass es mir gut geht, ist, dass es dir nicht besser geht!"

      bg ph. (v.htc)

    • Wolfgang Bauer
      13. November 2012 09:49

      "Schulden kann man ausbuchen, Geld kann man drucken.."
      Schön und gut, aber mit welchen Folgen? Große Teile der privaten Vermögen werden entweder direkt oder indirekt durch Inflation vernichtet, die heimischen Arbeitsplätze ausgedünnt, die Melkkühe und -stiere für die Sozialtransfers verarmen selbst....
      Mit einem Wort: es wird dadurch gar nichts besser.

      Die Schuldenmacherei der öffentlichen Hand ist der Tod der Demokratie. Denn eine Generation, die solche Lasten bzw. das beschriebene Chaos erbt, kann wählen, wen sie will, es gibt keinen Handlungsspielraum mehr. Wozu also wählen, werden sich unsere Nachfolger fragen.
      Die Demokratie wird dann - durch unseren Leichtsinn, die Vogel Strauß Politik und den Glauben an einfache Lösungen a la dssm mangels Substanz obsolet geworden sein.

    • dssm
      13. November 2012 10:46

      @Wolfgang Bauer
      Da ich die Demokratie, in ihrer hier praktizierten Form, schon abgeschrieben habe, ist meine Denkweise und für mich(!) nicht ’einfach’.
      Persönlich kann man sein Vermögen recht gut vor dem gierigen und verbrecherischen demokratischen(!) Staat schützen, die wirkliche Gefahr liegt im Sozialismus.
      Keine Kinder gleichzeitig immer älter werden, keine Innovation, keine Risikobereitschaft (ohne Netz und doppeltem Boden), keine Bildung – das ist ein explosives Gemisch. Schuldenkrisen hat die Menschheit immer wieder überlebt, wenn auch unter Schmerzen, aber eine Gesellschaftskrise, das kann selbiger Gesellschaft (=uns!!!) das Leben, und zwar physikalisch, kosten.

    • Wolfgang Bauer
      13. November 2012 10:57

      Sie haben schon recht, es gibt aber Läuse und Flöhe. Man möge die Schuldenfrage - die ja ebenfalls vom Sozialismus kommt - nicht verniedlichen

    • Josef Maierhofer
      13. November 2012 20:58

      @ dssm

      'ohne wenn und aber' .... ausser man ist EU Mitglied und führt den Namen PIIGS ...

  26. Josef Maierhofer
    13. November 2012 09:01

    Die Volkszertreter.

    Da die Volkszertreter hauptsächlich für sich selbst, ihre Wiederwahl und ihre Privilegienklientel leben, werden all die wichtigen und dringenden Staatsgesundungsmaßnahmen, etwa in Österreich, nicht angegangen, nicht einmal andiskutiert.

    Da die Volkszertreter hauptsächlich und kurzsichtig für sich selbst und gegen das Volk handeln und für den Augenblick und nicht für die Zukunft, ist diese Zukunft eine düstere im Schuldental geworden.

    Zu den genannten Fakten kommen natürlich noch hinzu, die hohe Schmarotzer- und Aufgeberquote, die hohe Krankenquote, denn Wohlstand macht krank, die hohe Gesellschaftszersetzungsquote durch ungebremste und unqualifizierte Zuwanderung, die hohe Fehlerquote, vor allem in der Politik, durch die Zerstörung des Bildungssystems und das Hinunternivellieren auf Ramschlevel, die Senkung des Lebensstandards und des überdimensionalen Wohlstandskonsums (nicht schade darum, ehrlich gesagt), die Unfähigkeit zu arbeiten, selbst zu denken und selbst zu leben zufolge Indoktrinierung, politischer Lügen und Versprechungen auf Kredit und Zukunft unserer Kinder, die geringe Fertilitätsrate, weil niemand mehr Kinder in eine solche bevorstehende Zukunft setzen will, die gesellschaftliche Zersetzung durch parteipolitische Polarisierung, Lügenpropaganda, Medienhetze, Justizunterwanderung parteipolitischer Natur, um das alles kaschieren zu können und Parteidiktatur ausüben zu können, das Sündenregister könnte schier endlos fortgeführt werden.

    Ich möchte das alles auf einen Nenner bringen, wir ermorden uns selbst und lassen das zu, nein, wir stimmen sogar für diesen Selbstmord, indem wir die etablierten Parteien wählen und damit den Klientel-, Lobby- und Privilegienfilz.

    Warum die Österreicher das nicht erkennen wollen ? Ich weiß es nicht, können sie nicht denken, sind sie den ganzen Tag angesoffen (600 000 Alkoholiker), wollen sie nicht leben, wollen sie keine Zukunft, wollen sie unser schönes Land abservieren, wollen sie aufgeben, wollen sie nur mehr faul sein und verfaulen, wollen sie nicht mehr miteinander leben sondern nur noch für Parteien ?

    Früher, ja in den 'goldenen' Zeiten, da ist man zu einer Partei als Mitglied gekommen, um sie damit zu unterstützen, weil man die eigene Meinung dort am besten vertreten wusste, heute geht man zu einer Partei und fordert Privilegien, politische Konzessionen auf Kosten andersdenkender und setzt das mit 'Mehrheit' durch, statt dass man den demokratischen Prozessweg der öffentlichen Diskussion und der Wahrheit, der wahren Hintergründe, Konsequenzen, Auswirkungen, etc. wählt, geht man den Weg der parteilichen 'Repräsentation', die inzwischen mit unserer Toleranz, Billigung und Zustimmung zu einer Diktatur ausgewachsen ist, die solange alles verschlingt (hauptsächlich für sich und Klientel), bis alles kahlgefressen ist und dann den 'Krieg der Bürger' freigibt, bzw. dann bedauert, wie in den 1930-er Jahren, aussteuert, etc.

    Uns war das jahrzehntelang egal, was sich da entwickelt hat, solange eben das Krügel Bier und das Schnitzel am Tisch standen. Von beidem zuviel wurden wir krank, vom fehlenden politischen Engagement der Bürger wurde die Gesellschaft faul, satt, fett, krank, verdorben in jeder Hinsicht.

    Warum wird Verwaltungsreform nicht angegangen, warum werden Föderalismusreform, Gesetzesreform, Privilegienabbau, etc., wir wissen es alle, nicht angegangen. Bloß weil ein paar Privilegiertenlobbies, die das Land zugrunde richten, das blockieren und es keine mutigen Politiker mehr gibt, die allesamt bloß für die Partei da sind und für die Klientel und NICHT FÜRS VOLK, SONDERN GEGEN DAS VOLK.

    SIE RICHTEN SCHWERSTE SCHÄDEN FÜR DIE ZUKUNFT AN UND HABEN FÜR JEDE FAMILIE MIT 2 KINDERN BEREITS HEUTE AN DIE 180 000,- EURO STAATSSCHULDEN UND STAATSHAFTUNGEN VERURSACHT, AUFGEDOPPELT UM DIE SCHMAROTZERQUOTE (CA. DIE HÄLFTE DER ARBEITSFÄHIGEN ÖSTERREICHER ARBEITET NICHT ODER NICHT MEHR).

    DIESER FILZ DER VOLKSZERTRETER MUSS WEG, MUSS ZUR GÄNZE ABGEWÄHLT WERDEN !

    • kaffka (kein Partner)
      14. November 2012 15:33

      Josef Maierhofer 13x
      13. November 2012 09:01

      Jeder der den Blog liest und denken kann, kann dem Artikel zustimmen.

      Gejammert wird darüber ausführlich (man könnte sagen "bis zum Erbrechen") aber eine Lösung hat keiner der Jammerer anzubieten.

      Lösungen wie "diese Schmarotzer müssen weg" oder "wählt keinen dieser Schmarotzer" sind reines Gewäsch.

      Die einzige "Lösung" wäre eine Revolution und die Regierung, die Politiker, Einen neben dem Anderen auf den Alleebäumen des Ringes aufzuknüpfen!

      ............................

      Doch wenn man nach Afrika blickt, wo Revolutionen derzeit der gängigste Trick der Politik sind, sieht man, dass auch das nichts nützt, denn kaum hat man den ersten aufgehängt, greift schon der Nächste nach der Macht um sie zu (miss)brauchen.

      ..............

      Vielleicht ist dann für jeden Einzelnen nurmehr der We offen /immer nur wenn er kann/: Steuern hinterziehen, Lücken der sowieso dummen Gesetze ausnützen, Sand ins Getriebe streuen,

    • Josef Maierhofer
      15. November 2012 13:56

      @ kaffka

      Lösungen gäbe es zu Hauf, nur ergreifen müsste man sie halt, es geht sogar demokratisch.

      Sie werden von mir hier ständig genannt.

      Aufgabe der Unnötigkeitspolitik
      Privilegienabbau (erfolgt natürlich auch per Revolution)
      Föderalismusabbau (kann man auch durch Wahlen erledigen)
      Verwaltungsreduktion (hängt auch direkt mit Aufgabe der Unnötigkeitspolitik zusammen)
      Subventionsabbau
      Steuerreduktion
      ....

      .... alles wird hier immer wieder durchgekaut.

      Alleine diese Massnahmen reichen aus, das Land zu retten und sogar die Schulden abzubauen.

      Nicht einmal andiskutiert werden diese wichtigen und vordringlichen Themen.

      Also, was bleibt dem Bürger, demokratisch versteht sich, die Wahl.

      Wählen wir einmal zu 70% Stronach und/oder Strache und schauen wir uns an, wie die Privilegien der einen Schweineherde purzeln, bzw., wie Sie richtig festhalten, von der anderen Schweineherde übernommen werden. Aber das dauert und dann haben wir ja die Chance wieder andere zu wählen. Da dauert es wieder und unterm Strich ergeben sich Verbilligungen, eventuell sogar Verbesserungen.

      So wird das z.B. in Großbritannien praktiziert, obwohl dort natürlich auch viel Kriminelles auf politischer Ebene passiert, ohne Frage.

      Was ich immer wieder schreibe, würde Österreich ganz sicher weiterhelfen, Abwahl der Koalition, ratzeputz weg damit, die haben uns in den Dreck gezerrt, die einen lügen mit Medien, die anderen auch ohne Medien.

      Die Dritten und Vierten, die man wählen kann, kann man beim nächsten Mal per Wahl unblutig wieder ins Jenseits befördern, wenn sie nichts taugen.

      Revolution ist auch nichts anderes, bloß gewalttätiger und noch zerstörerischer als demokratische Maßnahmen.

      Aber klar muss uns schon sein, dass 40 Jahre Lotterleben (Spaßgesellschaft) auf Kredit jetzt über Generationen zu zahlen sind und zwar von uns allen.

  27. Ai Weiwei
    13. November 2012 08:49

    Der neueste semantische Trick der beiden obersten Pensionistenvertreter (vom Seniorenrat) Bleche (SPÖ) und Khol (ÖVP) ist es, dass sie jetzt immer auch im Namen der Jugend sprechen -

    so nach dem Motto "wir vertreten auch die Interessen der zukünftigen Pensionisten, die heutige Jugend will auch Pensionsrechte haben. Wir sind keine Gruppenegoisten." - und dagegen kann dann kaum jemand argumentieren.

    Und ganz automatisch erhalten sie praktisch immer den Beifall von Wolfgang Moitzi von der Sozialistischen Jugend.

    Noch etwas habe ich heute im Internet festgestellt: Der Seniorenbund der ÖVP ist mittlerweile die größte VP-Teilorganisation (vor ÖAAB & Wirtschaftsbund) mit über 300.000 Mitgliedern. ( http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96sterreichischer_Seniorenbund )

    Beim Pensionistenverband Österreichs, der aber kein offizielles Organ innerhalb der SPÖ ist ( http://www.pvoe.at/ ) wird der Mitgliederstand wahrscheinlich bei ca. 400.000 sein.

    • dssm
      13. November 2012 09:14

      Ein Zitat aus der NZZ zu unserem österreichischen Pensionsverständnis.
      Der junge Österreicher, weiß noch nicht ob, wann und wen er heiraten wird, ob und wie viele Kinder er wann haben wird, aber weiß schon genau wann und mit welcher Pension er in den Ruhestand gehen wird.

    • Ai Weiwei
      13. November 2012 09:39

      @ dssm

      Gutes Bonmot aus der Schweiz, danke.

      Ich habe einmal gelesen dass es ein kluges, effizientes, wahrhaft fair gestaltetes Pensionssystem (und auch Sozialsystem) in einem entwickelten Staat auch aus Sicht der internationalen Wettbewerbsfähigkeit und aus Sicht der Marktwirtschaft ein Vorteil ist. Auf Neudeutsch: "ein Asset".

      Denn:
      Menschen die sicht nicht täglich & andauernd Sorgen über ihre Zukunft und Lebensabend machen müssen leben besser, wirtschaften besser, sind kreativer, aktiver und sind loyaler gegenüber Land, Kultur, Arbeitgeber u. a.


      Bei uns sind es jetzt schon ca. drei Generationen die in sozialer Sicherheit mit gesicherten Pensionen gelebt haben u. leben. Also dieses System ist uns schon in Fleisch u. Blut übergegangen.

      Das ist sicher auch einer der Gründe, dass bei uns in Ö. noch immer eine relativ hohe Gesprächs- und Dialogkultur, Verhandlungskultur u. wenige Streiks sind.

      Aber man darf die Augen nicht verschließen:

      Unser System ist am Ende, es müssen die Stellschrauben gedreht werden, sonst gibt's einen Finanzkollaps.

      - Schon allein in Österreich! Und das wird noch stark verstärkt dadurch dass wir im ESM, im EZB-Target2-System und im europäischen Schuldenverbund drinnen sind.

      Es besteht dringender Disskussionsbedarf & Handlungsbedarf, vor den Wahlen 2013 müssen alle Themen offen auf den Tisch gelegt werden.

    • Haider
      13. November 2012 22:51

      @Ai Weiwei
      Mit dem "Pensionsklau" wurde in den 50er/60er Jahren ein brutaler rot-schwarzer Wahlkampf geführt (wahrscheinlich hatten sie beide Dreck am Stecken!). Die Sozis überboten sich von Wahl zu Wahl mit Kampfparolen gegen Kapitalistenschweine. Und welche Regierung betrügt heute die Pensionisten? Mit dialektischen Wortverdrehungen a la "Pensionssicherungsbeitrag" werden die Alten um ihre lebenslang erarbeitete Sicherheit geschröpft. Ihr hohes Lebensalter wird als Vorwurf formuliert. Lange Pensionsbezugszeiten, hohe Krankenversicherungskosten, Hofratswitwen blockieren Großwohnungen, ja sogar der erhoffte Sitzplatz in Öffis wird zum Kampfthema: "Schleichts Euch Alte!" - Nur zur Ehrenrettung: Ausländer sind diesbezüglich noch nicht derart degeneriert! Ihnen blieb die Umerziehung durch die "68er" erspart. Sie durften menschlich bleiben!

  28. HJR
    13. November 2012 07:12

    Mit "Karacho" an die Wand! Wen wunderts? Allerdings sollten wir unser österreichisches Selbstbildnis überprüfen, denn wenn die von AU angeführten Zahlen auch nur halbwegs stimmen, dann ist Österreich tatsächlich Weltmeister - im Verdrängen (was man im Land eines Freud natürlich auch tunlichst verdrängt).

    Allerdings verdrängen wir auch weniger Dramatisches. Z.B. das die Vasilakuh in heftiger Umarmung mit der AK gerade den Austromarxismus wiederbelebt. Offenbar haben wir es weder nachdem Ersten noch nach dem Zweiten Weltkrieg wirklich verdient, "in die Freiheit" entlassen zu werden - denn erstens wissen wir offenbar nicht, was das ist, "Freiheit" und wenn wir es wüssten, dann wollten wir sie nicht - denn das haben wir ja noch nie gehabt!

    Allerdings geht auch der Vorwurf des "Steinzeit-Kommunismus" fehl - aber alles andere, was mit Freiheit nichts zu tun hat, haben wir - wie z.B. den Absolutismus - schon ausprobiert. Wir haben nur nicht gewusst, dass die die Vasilakuh in der Lager sein würde, uns mit einer neuen Mutation aus Steinzeit-Kommunismus und Absolutismus zu überraschen.

    Aber wie heißt es schön in einem Wienerlied? "Den Kasperl, den kann kaner derschlag'n! Hoffentlich!
    ======================
    horst.rathbauer@gmx.at
    www.conwutatio.at

  29. RR Prof. Reinhard Horner
    13. November 2012 01:58

    reinhard.horner@chello.at

    Was tun wir konkret für den Schuldenabbau bei gleichzeitiger Obsorge für eine dauerhaft florierende Wirtschaft und für den sozialen Frieden in unserem Land?

    Was wollen wir billigend in Kauf nehmen?

    • Jewgeni Gorowikow
      13. November 2012 09:18

      Diese supergescheiten Analysten von den Ratingagenturen Moody's, Fitch und Standard & Poor's - die kommen ja jährlich einmal nach Österreich und reden mit dem Bundeskanzler und der Finanzministerin - wissen die das auch?

      Dass die wahre berechnete (explizite + implizite) Staatsverschulung Österreichs bei ca. 300% liegt?

      Dennoch bewerten sie Österreich mit AAA bzw. AA+.

    • Josef Maierhofer
      13. November 2012 16:46

      @ RR Prof. Reinhard Horner

      @ 'Was wollen wir billigend in Kauf nehmen?'

      Schlicht und einfach unser Weiterleben und unsere Zukunft. Die müssen wir billigend in Kauf nehmen.

      Es gibt im Leben nichts gratis, auch kein Weiterleben und auch keine Zukunft, auch nicht den sozialen Frieden und auch nicht eine florierende Wirtschaft.

      All das kann die Politik nicht mehr herstellen, bzw. hat das versaut durch Schuldenmachen. All das kann auch nicht 'gesundverwaltet' werden, nein die Verwaltung muss gesunden.

      All das kann nicht 'gesundpolitisiert werden, nein, Föderalismus und Politik müssen gesunden.

      All das kann nicht durch Parteien gelöst werden, neien, die Parteien müssen von innen gesunden und das Volk muss gesunden.

      Es ist wie in der Medizin und im Krankheitswesen, zu einem Gesundheitswesen kann es nur werden, wenn die Patienten gesundwerden und nicht die Ärzte.

      etc., etc.

      All das kann nicht zum Schuldenzahlen eingespart werden, wenn die Privilegien nicht sofort abgeschafft werden.

      Die ganze Zukunft kann nicht erreicht werden durch Senkung des Bildungsniveaus, sondern durch Hebung.

      Das zu erkennen bedarf es wohl keiner großen Studien und beamtlichen Weihen, politischer Ideologien, nein, es bedarf nur des gesunden Hausverstandes.

  30. Wolfgang Bauer
    13. November 2012 01:42

    Nicht zu vergessen: Die Steuereinnahmen werden ausgehöhlt durch Vertreibung der Industrie und damit auch der Zulieferer. Man lese die Warnungen Apfalters und Eders.

    • Anton Volpini
      13. November 2012 07:11

      Und das macht man mit so Nebensächlichkeiten, wie die baldige Verpflichtung eines Unternehmenspsychologen, um dem Burn Out Syndrom Herr zu werden.
      Jedes Jahr ein, zwei solh dumme, weil nutzlose Zusatzbelastungen.

    • Undine
      13. November 2012 21:11

      @Anton Volpini

      Auf Österreichs Universitäten werden am laufenden Band Psychologen erzeugt; irgend etwas MUSS man doch mit ihnen anfangen. Da wurde gerade rechtzeitig das "Burn-out-Syndrom" erfunden; rätselhaft, aber umso länger zu behandeln.....:-)

    • byrig
      13. November 2012 23:52

      volpini,diese psychologen werden diesem "burn-out-syndrom",einer von einem amerikanischen psychiater erfundenem krankheitsbildes,sicher nicht herr werden.zu 90 % ist es "faked",um früher in pension gehen zu können.
      weder die "betroffenen" noch die gewerkschaften würden eine erfolgreiche therapie gutheissen-denn die hiesse-weiterhackeln.

    • Undine
      14. November 2012 11:54

      @byrig

      Was mich immer wieder wundert ist die Tatsache, daß die vielbeschworene "SELBSTVERWIRKLICHUNG der Frau" = Berufstätigkeit um jeden Preis, auch wenn's zulasten nicht nur der Kinder, sondern oftmals auch zulasten des Eheglücks geht, geradewegs in die nebulose Krankheit "Burn-out-Syndrom" führt.

      Nach wie vor wird uns Frauen eingetrichtert, daß besagte Selbstverwirklichung, die nie und nimmer innerhalb der Familie sondern ausschließlich außer Hauses erworben werden könne, der einzige Schlüssel zum Glück und zur Zufriedenheit der Frauen sei. Ganz so weit her scheint's mit dem Glück im Berufsleben generell nicht zu sein, sonst würden so viele Frauen nicht alle Hebel in Bewegung bringen, um vom versprochenen Berufsglück endlich Pause machen zu können.

      Jene Frauen, denen ihr Beruf wirklich Berufung und Erfüllung ist, werden von dieser "Krankheit" erstaunlicher Weise NICHT befallen. Das mag u.a. auch daran liegen, daß diese Frauen ihr Leben selbst in die Hand nehmen und nicht auf falsch verstandene "Frauenpolitik" horchen.

    • byrig
      14. November 2012 23:51

      ich bin ihrer meinung,undine.
      wobei ich grössten respekt vor der nach wie vor oft vorhandenen doppelbelastung vieler frauen habe.
      grantig bin ich wegen der vielzahle der "burnouts" bei bankangestellten und ähnlichen berufen,die einfach nicht mehr arbeiten wollen,sonder auf kosten der allgemeinheit gut leben.

    • Josef Maierhofer
      15. November 2012 14:02

      @ Undine

      ... sogar Politiker werden schon davon befallen ....

  31. S.B.
    13. November 2012 01:32

    Nachdem weder Politiker noch Wähler auf dieses "Luxusauto auf Pump" verzichten wollen, erhebt sich die Frage, wo diese unheilvolle Symbiose enden wird?
    Nur allergrößte Optimisten glauben noch an eine friedliche Lösung der europäischen Schuldenspirale und vielleicht noch die Nobelstiftung.
    Der Normalbürger in Europa muß sich in Zukunft - gelinde ausgedrückt - auf sehr unruhige Zeiten vorbereiten.

    • dssm
      13. November 2012 09:11

      Es wird Mord und Totschlag geben, die beiden Brüder von Noth und Theuerung, durch alle historischen Zeiten.

    • S.B.
      13. November 2012 13:28

      @dssm

      Sehe ich genauso.

    • HJR
      13. November 2012 13:42

      Ich auch; vor allem deswegen, weil dies die einzig wirkliche Konstante in der "Geschichte" ist: Nicht mehr behebbare Probleme mit den Finanzen werden eben durch Krieg gelöst.
      ======================
      horst.rathbauer@gmx.at

    • Wertkonservativer
      13. November 2012 14:14

      Herrgottsakra!

      Seid Ihr aber grauslich negativ gepolt!
      Da wird einem ja angst und bang!

      Coraggio, Signori!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • HJR
      13. November 2012 16:29

      @Wertkonservativer
      An meiner Courage bzw. Lebensmut liegt's nicht, werter Wertkonservativer, aber an dem, was ich Staaten schon alles hab' "verbocken" sehen!

      Und was schon der schönste Lebensmut, wenn auch Ihre Enkel eines Tages die Rechnung sehen werden, die unsere Generation ihnen als Erbe hinterlassen hat?

      Eigentlich müsste ich meinen Text nun mit: "Nicht Courage, REVOLUTION" schließen. Und da bin offenbar nicht einmal von der Einschätzung "Helmut Schmidts allzu weit entfernt, der gestern in einer Diskussion mit Schäuble (in Phönix) meinte, er nähme Zeichen einer revolutionären Stimmung wahr.

      Manche Leute merken es halt, wenn sie permanent von irgendwelchen politischen dauernd und absichtlich vera....t werden. Es ist ein Privileg demokratischer Gesellschaften, dass man solche Wahrnehmungen auch verweigern und auf seiner anderen Meinung beharren darf. Das ist OK! (Nur wird deswegen Ihre Kritik an uns, die wir gegenteiliger Ansicht sind - und gute Argumente dafür vorbringen können - weder "richtiger" noch demokratischer.

      Dennoch und trotzdem: Welcome back!
      ======================
      horst.rathbauer@gmx.at

    • HJR
      13. November 2012 16:30

      Korrektur 2. Absatz:
      Aber was NÜTZT schon...

    • HJR
      13. November 2012 16:33

      Hinzu kommt noch, dass - wenn die Einschätzungen einigermaßen richtig liegen - ziemlich genau dann, wenn wir am Höhepunkt unserer "Altersdynamik" angelangt sind, die Chinesen offenbar ähnliche Probleme haben werden.

    • Josef Maierhofer
      13. November 2012 16:59

      @ Wertkonservativer

      Grüß Gott zurück !

      Negativ gepolt ist der Schuldenstand der Republik, er ist hoch, er führt ins Chaos und es wird nun nicht mehr lange dauern.

      Nicht die Menschen, die das alles erkennen sind negativ gepolt, nein, diejenigen, die diese Malaise unterstützem, wegdiskutieren wollen, ignorieren, etc.

      Wer soll den das bezahlen, mit Verlaub ?

      So geht es halt ins Chaos, wenn man nicht mehr zurück zu können glaubt. Aber wir kommen wieder zurück, wie zu vermuten ist, leider nach einem Bürgerkrieg und schwerer Langzeitnot, wie auch anzunehmen sein wird.

      Für diese Generation werden eventuell noch die Pensionen entfallen, wie es für die nächsten aussieht, 'tabula rasa' ...

    • Wertkonservativer
      13. November 2012 18:32

      Lieber Freund Rahtbauer, lieber Freund Maierhofer (darf ich's so sagen?):

      zunächst verbindlichen Dank für Euer kollegiales "welcome back", das mir das Herz wärmt und mich weiterhin an dieses Unterberger-Forum bindet!

      Nehmt bitte meine Kritik nicht allzu schwer: wer ist schon der alte Wertkonservative?
      Ein Mensch, der - trotz fast achtzigjährigen Daseins im Laufe zweier Jahrhunderte - eigentlich immer noch nicht weiß, wie's heute in der Welt wirklich lang geht, wo die Strippenzieher unseres Schicksales lauern, und wie unsere geliebten Enkel in ihrer weiteren Lebenszeit ein lebenswertes Dasein genießen werden können!

      Aber eines weiß ich: mit pessimistischen Gedanken und schwarzmalerischen Grusel-Szenarien werden wir die Dinge nicht ins Positive bringen!
      Da schaue ich lieber auf die schönen und guten Dinge des Lebens und freue mich ihrer, solange wie möglich!
      Also daher nochmals: Coraggio, liebe Freunde!

      Herzlich

      Gerhard Michler

    • Wertkonservativer
      13. November 2012 18:35

      Mi scusi, Blogfreund RATHBAUER!

    • Josef Maierhofer
      15. November 2012 14:06

      @ Wertkonservativer

      Die schönen Dinge des Lebens gönne ich Ihnen vom Herzen, so lange es eben geht und der Hergott das für Sie vorsieht.

    • Josef Maierhofer
      15. November 2012 14:06

      @ Wertkonservativer

      Die schönen Dinge des Lebens gönne ich Ihnen vom Herzen, so lange es eben geht und der Hergott das für Sie vorsieht.






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