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Balkankriege: Der Wahrheit einen Weg drucken

Der Freispruch für die zwei kroatischen Generäle Gotovina und Markac durch den Internationalen Strafgerichtshof ist ein erstaunlich bahnbrechendes Urteil.

Denn damit ist weit über das persönliche Schicksal der beiden hinaus auch in einer Epoche der naiven und sich unter Juristen immer mehr verbreitenden politischen Korrektheit klargestellt: Ein Staat hat immer noch das volle Recht, sich gegen Angreifer, Revolutionäre und Insurgenten zu verteidigen. Damit ist zugleich auch klargestellt, dass keineswegs Serben und Kroaten (sowie Slowenen und Bosnier) in gleicher Weise schuld am jugoslawischen Bürgerkrieg wären, wie das linke Historiker und Pazifisten nun darzustellen versuchen.

Der außenpolitische Sprecher der SPÖ hat damals in einem Hintergrundgespräch mit dem amerikanischen Balkan-Sonderbeauftragten Richard Holbrooke, bei dem ich anwesend war, sogar wider alle Fakten die Kroaten als Hauptschuldige bezeichnet. Was empörend war – und besonders infam, weil es unter dem Schutz der Vertraulichkeit erfolgte.

Erste Konklusion: Keineswegs immer, aber manchesmal eben doch hat der Blick der Geschichte auch etwas mit der Wahrheit und den wirklichen Fakten zu tun.

Zweite Konklusion: Zweifellos hat aber auch das viel kooperativere internationale Verhalten der Kroaten seit dem Krieg die Serben in ein schlechtes Licht gerückt. Das serbische „Alleine gegen die ganze Welt“ ist halt nicht unbedingt eine weise Politik.

PS.: Peter Schieder hat übrigens noch viele weitere Verdienste: Er hat heldenhaft den Kampf des Europarates gegen undemokratische Umtriebe in Liechtenstein angeführt. Und er ist zum großen Helden der schwul-lesbischen Lobby geworden.

 

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  1. Ausgezeichneter KommentatorHerby
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    16. November 2012 12:13

    Die Sozialisten sind seit langem allergisch gegen die Kroaten, vor allem wegen einer traurigen historischen Tatsache: "Ustascha":

    http://de.wikipedia.org/wiki/Ustascha

    Über die eigentlichen Ustascha (vor dem 2.WK) liest man:
    "Obwohl ihre Anhänger in Jugoslawien nicht sehr zahlreich waren, unterwanderten sie die Kroatische Bauernpartei .... " sowie: "Die Ustascha wurde keine Massenbewegung ..... "

    Jedoch vor dem deutschen Vormarsch am Balkan:

    "Am 10. April proklamierte Oberst Slavko Kvaternik vor der vollständigen Besetzung unter dem Schutz und mit der Unterstützung der deutschen Nationalsozialisten den Unabhängigen Staat Kroatien (kroat.: Nezavisna Država Hrvatska).
    Hitler bot zuerst dem Führer der Kroatischen Bauernpartei Macek die Führung des Staates an, der lehnte dieses Angebot ab. Am 15. April übernahm Ante Paveli? die Macht. Der Ustascha-Staat blieb bis 1945 ein treuer Verbündeter des Deutschen Reiches und ..... "


    Und später:

    "Völkermord: Der Ustascha-Staat erließ Rassengesetze nach dem Vorbild des Dritten Reiches, die sich gegen Juden und Roma, aber vorwiegend gegen Serben richteten, die kollektiv zu Feinden des kroatischen Volkes erklärt wurden.
    Serben, Juden, Roma und kroatische Antifaschisten wurden in Konzentrationslagern, deren größtes das KZ Jasenovac war, eingesperrt und vor allem von der Ustascha-Miliz auf zumeist brutalste Weise ermordet. Die zahlenmäßig stärkste Gruppe unter den Opfern stellten dabei die Serben dar."

    Bis heute ist im kollektiven Unterbewußtsein vieler Sozialisten die Assoziation drinnen: "Kroaten = Nazis". Es ist wirklich traurig.


    Hinsichtlich dieser todtraurigen historischen Tatsachen hoffe ich dass fix beschlossene der EU-Beitritt am 1. Juli 2013 ein kompletter Neuanfang wird und ein echter wirtschaftlicher Aufschwung beginnt, ich wünsche es Kroatien und der Balkanregion.

  2. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    16. November 2012 16:40

    Die Balkanvölker haben noch keine Übung, sich der Wahrheit zu stellen!

    Während sich Deutschland und Österreich seit Jahrzehnten in ständiger Vergangenheitsbewältigung üben---- was einerseits den Zweck hat, die beiden Länder , va das viel größere Deutschland, in Schach zu halten, andrerseits, um ewig den Geldbeutel geöffnet zu halten---- sind alle anderen Völker fein heraus:

    Eine "Vergangenheitsbewältigung"---obwohl es mehr als genug an Gründen zu finden gäbe, würde man diese Völker mit der gleichen Konsequenz zwingen, sich ihrer Schuld zu stellen, hat nie stattgefunden, weil sie gar nicht vorgesehen war! Die Schuldigen haben immer nur die Deutschen zu sein---und wir mit ihnen.

    Was die Verbrechen der anderen Völker betraf---auch die waren nicht zu knapp!---wurde ganz offiziell einfach VERSCHWIEGEN; in D war es, so viel ich weiß, überhaupt unter Strafandrohung verboten, über die Greueltaten der Russen, aber auch der Polen, Tschechen etc zu sprechen.

    Und in Österreich waren, neben den Russen auch die Mörderbanden TITOS, die Partisanen, Tabu, ebenso das unrühmliche Verhalten der britischen Besatzungsmacht, dem Tausende Kosaken samt ihren Familien den Tod zu "verdanken" haben! Den Partisanen, grausame Schlächter, hängte man sogar österr. ORDEN um, ihrem Führer TITO sogar das Bundesverdienstkreuz!

    Seien Sie ganz ehrlich: Was wußten Sie bisher über die Zeit unmittelbar NACH dem WKII? Wollen Sie es überhaupt wissen? Was wissen Sie über die Heimatvertriebenen, was über die Greueltaten, die diese bedauernswerten Menschen zu erdulden hatten? Wußten Sie überhaupt, daß die Obersteiermark einst auch ein Gegenstück hatte, nämlich die UNTERSTEIERMARK?

    Ich erfuhr über letzteres selber erst, als ich meinen Mann kennenlernte, der aus dieser schönen Gegend stammte und als Kind vor den TITO-Partisanen vor dem sicheren Tod flüchten mußte.

    Wer nicht einseitig informiert sein will, der möge erfahren, was am 8. 11. bei "Unzensuriert" zu lesen war. Ich finde, wir sind es diesen Menschen einfach SCHULDIG, auch IHR Schicksal kennenzulernen und zu verstehen.

    http://www.unzensuriert.at/content/0010645-Verbrechen-der-Tito-Partisanen-Slowenien-ungekl-rt

  3. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    16. November 2012 12:18

    Zu diesem Thema objektiv Stellung zu nehmen ist extrem schwierig, wenn man die historischen Ereignisse im Auge hat.

    Kroatien gehörte über Jahrhunderte zu Österreich-(Ungarn), ist katholisch und stand nie mit uns im Krieg.

    Serbien war sehr lange vom Osmanischen Reich besetzt und stellte sich nach seiner Befreiung sehr bald auf die Seite Russlands und später der Entente. Für das orthodoxe Serbien war das katholische Österreich immer ein präsumptiver Feind.
    Beinahe logische Konsequenz war der Beginn des 1. Weltkrieges durch die Ermordung des Thronfolgers durch einen Serben.

    Blenden wir jetzt einmal die Ereignisse des 2. Weltkrieges und betrachten wir die Situation in Tito-Jugoslawien: Ein Kroate an der Spitze eines von Serben regierten und beherrschten Staates. Endlich hatte sie ihr Ziel eines Groß-Serbiens erreicht.

    Und dann kommen so undankbare Separatisten wie Slowenen und Kroaten daher und stellen das ganze Projekt infrage. Um das zu verhindern begannen die Balkankriege mit Greuel auf beiden Seiten, wobei man die Schuld eindeutig den Siegermächten des 1. Weltkrieges zuweisen muss. Mit der Schaffung des künstlichen Königreiches der Südserben haben sie den Keim für die späteren Entwicklungen gelegt.

    (Schade dass der Poster und Serbenfreund Thomas Lahnsteiner nicht mehr hier aktiv ist, das hätte eine interessante Debatte ergeben! :-)

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorhit-and-run
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    17. November 2012 14:59

    Ja eh, und die Sudetendeutschen-Vertreibung war auch ok, nämlich eine berechtigte Verteidigung "nationaler Interessen" (so ähnlich auch die Conclusio der jetzigen Den-Haag Richter). Eine Frechheit, wenn die Sudetendeutschen, denen die Watschen durch berechtigte "nationalen Interessen" nach dem 1. Weltkrieg offenbar nicht tiefgreifend genug waren, da noch etwas im Namen der höheren Gerechtigkeit des Völkerrechtes einzumahnen trachten!

    200.000 Serben wurden nun anlässlich der Befriedung des Balkans durch die EU vertrieben, wie Terbuan weiter unten schon aufzeigte.

    Merk's: Gelingen muss die Vertreibung, den Serben ist sie nicht gelungen, weshalb Mladic wohl nicht frei kommen wird und die Bosnischen Serben im Völkerkerker mit dem muslimischen Herzegowin weiter schmachten müssen.

    Den Hohen Vertretern der Weltordnung ist nämlich Gerechtigkeit sch...[nurz]egal. Es geht nur um die eigenen Futtertröge und -reviere.

    Was heißt "nationale Interessen"? Jugoslawien war auch eine Nation, allerdings halt mit einem anderen Gemeinschaftsverständnis.

    Nation aufgrund völkischer Blutsbande, was ja gerade die EU für'n Hausgebrauch zu ächten trachtet, ist aber offensichtlich ganz o.k., wenn die Elite eines solche Ordnungsverständnisses schon halb im After der EU ist und also der raschesten Einführung entgegenfiebert.

    Die Den-Haag Richter sind halt auch auf einmal ganz auf's völkische Territorialverständnis umgeschwenkt. Sogar Carla Ponte, der pensionierten Obersten Richterin, ist dies schleierhaft, da sich an der Beweislage nichts geändert hat. - Mir aber nicht!

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  1. xRatio (kein Partner)
    19. November 2012 19:48

    Israel und Gaza in einfacher Sprache

    Seit vielen Jahren wollen Palästinenser, Araber und Perser die israelischen Juden ins Meer treiben, weil sie behaupten, Jerusalem und die ganze Fläche von Israel gehöre den moslemischen Palästinensern. Es gab Kriege und Bomben seit über 60 Jahren.

    Und seit längerer Zeit schießen die Pali-Terroristen immer wieder Raketen unregelmäßig in terroristischer Absicht nach Israel. Meistens treffen sie nicht, aber manchmal treffen sie, verursachen Schäden und töten Menschen.

    Allein bis November 2008 haben die Palästinenser-Terroristen 3800 Raketen nach Israel reingefeurt (Wiki). Jetzt ist November 2012. Welcher Staat der Welt, der eine Armee hat, ließe sich so eine Frechheit auf Dauer gefallen, ohne zu antworten?
    Die Raketen werden von den Verbrechern der Palästinenser oft direkt aus Wohngebieten abgefeuert. Damit will man sich vor Rache schützen. Und schießt Israel zurück, trifft es zur Freude der Hamas-Terroristen oft ihre eigenen unschuldigen Kinder. Sofort holt die Hamas Dutzende Kameras heraus und filmt alles bis ins Krankenhaus.

    Diese Filme schenkt die Hamas an unser Fernsehen, also ARD und ZDF. Die tun so, als ob sie daneben gestanden seien, senden alles und geben einen Kommentar. Der ist immer gegen Israel, weil es Raketen schießt und nicht genau gezielt habe. Krieg
    dürfe nicht sein.

    Wie soll man in den kleinen Gazastreifen hinein genau zielen? Dort leben 4000 Leute pro Quadratkilometer. Da erwischt es immer ein paar – auch Unschuldige. Kleine Kinder dort sind sicher unschuldig. Aber die Jugend meist nicht mehr. Sie ist so mit Haß gegen Israel erzogen und voll damit wie jeder Erwachsene.

    Die deutsche Presse und die Fernsehfritzen aber jammern, stänkern gegen Israel und fordern im Endeffekt, tut nichts und laßt euch weiter von der Hamas mit Raketen beschießen und sterbt. Pech gehabt.

    Das ist der Stand der Dinge seit Jahren.
    Neu ist, daß wir jetzt arabischen Frühling haben – zum Beispiel in Ägypten. Der frühere Diktator Mubarak war uns in Deutschland freundlich gesinnt und wollte an der Grenze nach Israel Ruhe haben. Aber weil er den Moslembrüdern und Salafisten keine demokratischen Rechte gab und sie in den Knast steckte, wo sie hingehören, wollte ihn auch Berlin weghaben und machte Bussibussi mit dem jetzt regierenden Moslembruder.

    Der dankt das nicht, will zwar natürlich auch unsere Milliarden und unterstützt jetzt aber den Hamas-Terror. Das reicht uns jedoch nicht, wir müssen auch in Syrien den Assad wegbomben und weitere Islamisten an die Demokratie bringen, daß Israel von dort zukünftig auch mit Terror überzogen werden kann. Die Zukunft sieht noch düsterer aus.

    http://www.pi-news.net/2012/11/israel-und-gaza-in-einfacher-sprache/

  2. xRatio (kein Partner)
    19. November 2012 19:39

    “Wir Moslems können nicht gleichzeitig mit euch existieren”

    http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/1314126/Wir-Moslems-koennen-nicht-gleichzeitig-mit-euch-existieren

    Religioten müssen halt immer aufeinander einprügeln.
    Auf dem Balkan waren/sind es Orthodoxe, Katholibans, Islamnazis...

    Allesamt total verrückt, schlicht geisteskrank.

    xRatio

  3. Robert Bond (kein Partner)
    18. November 2012 19:17

    Hier kommen scheinbar ein paar Dinge durcheinander. Das Urteil des Gerichts in Den Haag bedeutet NICHT, dass keine Verbrechen von Kroaten an Serben verübt worden wären. Das Gericht ist lediglich zu dem Schluss gelangt, dass die beiden angeklagten Offiziere dafür nicht verantwortlich waren. Das ist ein immenser Unterschied. Ich bin nicht in der Lage, mir dazu eine Meinung zu bilden. Wie sollte ich beurteilen, ob diese beiden Herrn persönliche Verantwortung für die Übergriffe tragen oder nicht?

  4. Jerobeam (kein Partner)
    17. November 2012 22:57

    Viele unter den kränksten Seelen fördern das Böse in der Meinung, daß sie damit jene die im "vermeintlichen" Schlafenden sind motivieren mehr gegen das Böse zu unternehmen ......

    Richtig ist jedoch: Das Böse niemals zu unterstützten !

    Es ist nur Schwäche und Egomanie in "Wellen" zu denken ...... und mit der Unterstütztung der dunklen Welle eine Welle des "Lichts" hervorzurufen. So denken viele.

    Wer wirklich liebt bündelt nie mit solchen die Böses vorhaben, sowie unterstützt nie solche deren Ideologie unter der grösseren Dunkelheit ist.

    • socrates
      17. November 2012 23:37

      Jerobeam
      Palästinenser bombardieren ist vor den Wahlen für Netanjahu wichtig. Die Begrenzung "Auge um Auge, Zahn um Zahn, Blut um Blut" gilt nur für Juden untereinander, nicht für alle anderen Menschen. Daher sind die Juden gegen die Menschenrechte.
      Damit ist das Böse für Sie neu definiert.

    • Reinhard (kein Partner)
      18. November 2012 06:49

      Auf der einen Seite wird hier berechtigt aufgezeigt, wie schändlich das österreichische Volk von den eigenen Politikern verraten und seines Schutzes beraubt wird.
      Im gleichen Atemzug werden andererseits die bösen Juden dafür geprügelt, dass deren Politiker mit Härte und Rachsucht auf jeden noch so kleinen (Raketen-)Angriff gegen das eigene Volk antworten.

      Auf der einen Seite wird hier berechtigt aufgezeigt, wie das österreichische Volk in den eigenen Grenzen gegen das Fremde rechtlos gestellt wird.
      Im gleichen Atemzug werden andererseits die bösen Juden dafür geprügelt, dass sie das Recht des eigenen Volkes über das jedes fremden stellen.

      Auf der einen Seite wird hier berechtigt nach wirkungsvollen Maßnahmen gegen islamistischen Terror gerufen, nach aktivem Kampf gegen den muslimischen Anspruch nach Weltherrschaft und Unterwerfung aller Menschen unter die Regeln des Koran.
      Im gleichen Atemzug werden andererseits die bösen Juden dafür geprügelt, dass sie sich mit politischer Härte und militärischer Gewalt gegen jeden aktiven Angriff der muslimischen Terroristen, deren offen erklärtes Ziel die Vernichtung aller Juden, ihrer Religion und ihres Staates ist, zur Wehr setzen und sich nicht an geblümten Konferenztischen demütigst kriechend von zerstörerischen Kräften am Nasenring vorführen lassen.

      Würden unsere Wohnsiedlungen und Kindergärten von Raketen eines terroristischen Nachbarn getroffen, würde ich mir eine politische Führung und starke Armee wie die israelische wünschen und nicht solche vor lauter latentem Antisemitismus lieber arabischen Terroristen in den Hintern kriechende Waschlappen und egoistische Einsacker wie unsere momentane dekadente Führungselite.

    • socrates
      18. November 2012 08:55

      Reinhard
      Wenn eigene Gerichte geschaffen werden um andere Staaten contra legem zu verurteilen und andere ausgenommen werden, so gehört das zu diesem Thema. Das Zitat mit dem Krieg gegen die Palästinenser stammt aus der internationalen Presse, ich hatte keine Ahnung von den Wahlen in Israel. Aber dort wirkt die Nazikeule nicht, bei uns schon.
      Angefangen hat der Krieg bekanntlich mit einer gezielten Tötung, da wünsche ich mir, wie Sie, ein Heer, welches das verhindert.
      Die eine Seite hat Terroristen, die andere Freiheitskämpfer, beides ist austauschbar. Das ist auch nicht von mir. Das einzige Verbrechen scheint zu sein wenn ein ****General eine Freundin hat, Kriegsverbrechen und Millionen Tote sind vernachlässigbar.
      Veh victis!

    • Jerobeam (kein Partner)
      18. November 2012 14:20

      "socrates": Geschichte 5. Setzen. Und weil das bei soviel arroganter Dummheit nicht reicht gibts heute auch noch ein Nachsitzen .......

      Und ihre Kenntnisse vom Koranismus sind vermutlich so durch die rosarote Brille gezogen, daß sie nicht mal realisierten welches noch mal der größte Mordkult auf diesem Planeten ist ? .. mit von Historikern niedrig berechneten ca 270 Millionen.

      Ein Kult welcher zu fundamentalem Bestandteil genozidalen Judenhass hat - wie heuer wieder einmal mehr ihr Mufti bekräftigte bei einer öffentlichen Hassrede in Jerusalem.

      Und ohne hier vertiefend auf Hintergründe einzugehen - denn dies wirst du selbst tun "socrates" - hier mal etwas lesen, wo ziemlich viel WAHRHEITEN zu finden sind.

      http://www.blick.ch/news/politik/fam/unvorstellbar-id2109519.html

      http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/musse_ohne_ende_fuer_das_tunnelgraben_fuer_das_bauen_und_fuer_das_zuenden_d/

      http://www.welt.de/debatte/article111236267/Palaestinensischer-Irrsinn-finanziert-von-den-UN.html

      Offensichtlich befreien sich immer mehr Journalisten aus dem lügnerischen Schleim der Geschichtsverzerrer und Lügenwickler.

    • socrates
      18. November 2012 17:25

      Jerobeam & Reinhard
      Lesen Sie "Le Monde". Auf der Titelseite: Israel hat bereits 2 Kriege, einen im Libanon und einen im Gazastreifen geführt um Wahlen zu gewinnen, dieser ist der 3. Krieg vor einer Wahl. Angefangen haben die Israeli mit einer gezielten Tötung.
      Aber euer Geschäft ist Ösi jagen und die Wiedergutmachungsindustrie forcieren. Le Monde ist eine jüdische Zeitung, da wirkt dir Nazikeule nicht.
      Ihre Dummheit will ich nicht beurteilen, gegen Dummheit kämpfen Götter selbst vergeblich.

    • socrates
      18. November 2012 20:58

      Die Quadratur des Nahostkreises
      Martin Hoffmann 17.11.2012 heise.de/tp
      Die Eskalation im Gaza-Konflikt und die geschwächte Opposition in Israel
      Die gezielte Tötung des Chefplaners des militärischen Arms der Hamas wird als wahltaktisches Manöver seitens der Netanyahu-Regierung verstanden, das strategischen Weitsinn mangeln lässt (Wieder einmal vor den Wahlen greift Israel den Gaza-Streifen an, Tel Aviv bedroht durch Raketen aus dem Gaza-Streifen). Was laut der meisten Analysten Netanyahu auf kurze Sicht die Wiederwahl garantieren wird, könnte zu einer Radikalisierung im Gaza-Streifen führen und diplomatische Initiativen zur Konfliktlösung marginalisieren.

      Ahmad Jabari war kein Freund der Diplomatie, die meiste Zeit seines Lebens hat er daran gearbeitet, den militärischen Kampf gegen Israel zu planen. 13 Jahre saß er dafür in israelischen Gefängnissen, wo er von der Fatah zum großen inner-palästinensischen Rivalen Hamas wechselte. 2006 war er federführend bei der Entführung des israelischen Soldaten Gilad Shalit, 2007 einer der Hauptprotagonisten hinter der gewaltsamen Machtübernahme der Hamas 2007 im Gaza-Streifen. Bis zu seiner gezielten Tötung durch eine israelische Rakete am vergangenen Mittwoch leitete er das Innenministerium der Hamas im Gaza-Streifen.
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      In dieser Funktion konzentrierte er sich in jüngster Zeit weniger auf den militärischen Kampf gegen Israel als auf den Kampf gegen Dissidenten im Gaza-Streifen, die den Machtanspruch der Hamas gefährden könnten. Hinsichtlich der Auseinandersetzung mit Israel soll sich der einstige Hardliner in seiner neuen Machtposition zum Realpolitiker gewandelt haben, welcher in harschen Vergeltungsmaßnahmen der israelischen Armee eine Bedrohung für den Machterhalt der Hamas im Gaza-Streifen erkannte. Etliche Male soll er die Qassam-Brigaden der Hamas und radikalere Fraktionen im Gaza-Streifen in der jüngeren Vergangenheit davon abgehalten haben, Raketen auf Israel zu feuern.
      Ein strategischer Fehler
      Aus diesen Gründen hält Friedensaktivist Gershon Baskin, Begründer des Israel/Palestine Center for Research and Information mit Kontakten zu Hamas und in ägyptische Sicherheitskreise, die gezielte Tötung für einen gravierenden Fehler. Auch wenn er Ahmad Jabari für keinen vertrauenswürdigen Partner einer Friedenslösung hielt, erklärte er den israelischen Militärschlag als "schwerwiegenden strategischen Fehler, der etliche Unschuldige auf beiden Seiten das Leben kosten wird".
      Laut Baskin gab es bereits einen Entwurf, unter der Mithilfe ägyptischer Sicherheitskreise auf den Weg gebracht, der einen langfristigen Waffenstillstand zwischen der eher am eigenen Machterhalt interessierten Hamas und Israel aushandeln sollte.
      Unter israelischen Politikern quer durch das politische Spektrum gab es kaum Kritik an Netanyahus Entscheidung der militärischen Offensive. Israel ist im Wahlkampf - keiner möchte als Kandidat portraitiert werden, der die Sicherheit des Landes auf die leichte Schulter nimmt. Doch von politischen Kommentatoren wurden Zweifel hinsichtlich des gewählten Zeitpunkts aufgeworfen. So stellte Yossi Verter in Haaretz die Frage wieso die gezielte Tötung gerade jetzt durchgeführt wurde - 2 Monate vor der Knesset-Wahlen am 22.Januar.
      Wir erlebten in diesem Jahr einige Male verstärkte Raketenangriffe aus dem Gaza-Streifen, doch die Reaktion der Regierung war stets zurückhaltend. Eine harte Militäraktion zu einem sensiblen politischen Zeitpunkt, wirft die Frage auf: Wieso gerade jetzt?
      Die falsche Agenda zum richtigen Zeitpunkt
      Er vermutet, dass Netanyahu und Barak mit einer Militäraktion verlorenes Wählerpotential wieder gut machen wollen. In den größten Demonstrationen in der Geschichte Israels gingen im Sommer letzten Jahres Hundertausende auf die Straße, um gegen die Wirtschafts- und Sozialpolitik der Regierung Netanyahu zu demonstrieren. Die Verschiebung der öffentlichen Wahrnehmung weg von den sozio-ökonomischen Prioritäten des Sommers 2011 hinzu einem Fokus auf die Sicherheit des Landes, komme Netanyahu und dem Likud zugute, so Verter.
      Dabei gab es nach der US-Wahl Hoffnungsschimmer innerhalb der israelischen Opposition. Die Niederlage Mitt Romneys gegen Barack Obama wurde auch als innenpolitische Niederlage für Netanyahu verbucht. Allzu offen war die Parteinnahme des Premiers für Mitt Romney, allzu deutlich wurde sein Verhalten im Vorfeld der US-Wahl als brüske Einmischung in den US-Wahlkampf angesehen.
      Seitdem rankten sich die Spekulationen, welcher Politiker die Kräfte der Opposition bündeln, Netanyahu herausfordern und dem festgefahrenen Friedensprozess neues Leben einhauchen könnte. Tzipi Livni und Ehud Olmert werden als die wesentlichen Hoffnungsträger gehandelt, doch beide haben sich aus der Politik zurückgezogen und zögern bisher noch mit einer Rückkehr. Olmerts offizielle Rückkehr in die Politik wurde im Laufe dieser Tage erwartet - doch nach der jüngsten Eskalation im Gaza-Streifen aufgeschoben.
      Offensive nach innen
      So wird vermutet, dass die Entscheidung zur jüngsten Militäraktion nicht nur ein Schlag gegen weitere Raketenangriffe aus dem Gaza-Streifen ist, sondern auch eine Präventivschlag Netanyahus gegen mögliche Gegenkandidaten, die das ihm unliebsame Thema der 2-Staaten-Lösung zurück in die Debatte bringen könnten. So steht Benjamin Netanyahu derzeit in der Kritik von zwei Seiten.
      Einerseits bereitet der Netanyahu-Liebermann Koaltition die diplomatischen Initiative der Palästinenser-Regierung in Ramallah Sorgen. Am 29.11. soll vor den Vereinten Nationen über den Status Palästinas als UN-Beobachterstaat abgestimmt werden. Es wird erwartet, dass die überwiegende Mehrheit der Staaten für das palästinensische Gesuch stimmen wird. Auch wenn eine Aufwertung des palästinensischen Status bei den Vereinten Nationen weder die Legitimität Israels als Staat, noch israelische Menschenleben gefährden würde, schrillten innerhalb der Netanyahu-Regierung und des von Avigdor Liebermann geführten Außenministeriums die Alarmglocken. So traf Liebermann vergangene Woche in Wien alle Botschafter Israels in Europa, um eine konzertierte diplomatische Initiative gegen das Gesuch von Mahmoud Abbas zu koordinieren.
      Auf der anderen Seite sind auch im israelischen Wahlkampf zum ersten Mal kritische Töne gegenüber Netanyahu für die Blockadehaltung seiner Regierung gegenüber der 2-Staaten-Lösung aufgekommen. Einer der Hoffnungsträger einer potentiellen Anti-Netanyahu Koalition, der ehemalige Journalist Yair Lapid, erklärte während des ersten öffentlichen Auftritts seiner neu gegründeten Partei Yesh Atid ("Es gibt eine Zukunft"):
      Netanyahus Behauptung, es gäbe keinen Partner im Friedensprozess ist ein Versuch, der Realität auszuweichen. Das einzige, was diese Politik bewirkt hat, ist die Isolierung Israels in der internationalen Arena und eine Stärkung von Hamas.
      Er verkündete keiner Koalition beitreten zu wollen, die Friedensverhandlungen mit der Regierung der Autonomiebehörde in Ramallah eine Absage erteilt.
      Damit greift Lapid das Grundverständnis weiter Teile des rechten Lagers bezüglich des Friedensprozesses an. In den letzten Jahren hat sich dort die Deutung verfestigt, eine diplomatische Lösung sei nicht möglich, weil es Israel an Partnern auf der pälestinensischen Seite fehle. Unter dem Eindruck der 2.Intifada von 2000 bis 2005 und der anhaltenden Raketenangriffe aus dem Gaza-Streifen hat sich diese Sichtweise immer weiter in die gesellschaftliche Mitte geschoben.
      Die Mehrheit der Israelis ist moderater als Netanyahu
      Laut einer Studie des Walter Lebach Institute for Jewish-Arab Coexistence der Universität Tel Aviv von Mai 2012 glauben 80% der Befragten nicht daran, dass Frieden mit den Palästinensern derzeit möglich ist. Davon hält die Hälfte - immerhin 40 % der Befragten - Frieden für völlig unmöglich, die andere Hälfte für in absehbarer Zeit unrealistisch.
      Doch im Gegensatz dazu sprechen sich zwei Drittel der Befragten weiterhin für eine diplomatische Lösung aus. In der Frage einer Einigung mit den Palästinensern ist ein großer Teil der Israelis zwar desillusioniert – doch die Mehrheit hat nach wie vor eine weitaus moderatere Haltung, als die Netanyahu-geführte Regierung, die sie vertritt.
      Nicht nur die israelische Bevölkerungsmehrheit steht hinter einer diplomatischen Lösung mit den Palästinensern. Auch weite Teile des Sicherheits-Establishments teilen die Meinung, dass eine 2-Staaten-Lösung die einzige Garantie für Israels Fortbestand als jüdischer und demokratischer Staat sei. In einem Report aus dem Außenministerium wurde der Stillstand der Friedensverhandlungen als schädlich für Israels Image in der Welt dargestellt.
      Der Autor des Reports, D. Schneeweiss, erklärte, "es gibt keinen Zweifel daran, dass glaubwürdige Friedensverhandlungen mit den Palästinensern die Effekte von negativen Image-Kampagnen gegen Israel abschwächen würden". Der Stillstand der Friedensverhandlungen würde das Bild des Landes nachhaltig beschädigen und Israel auch in weiten Teilen der westlichen Welt die essentielle Unterstützung entziehen.
      Demonstrationen in Tel Aviv
      Auch wenn die Mehrheit der Israelis sich, wie schon in vorherigen Fällen in Fällen einer militärischen Eskalation, hinter die Regierung stellt, kam es in den vergangenen Tagen zu Demonstrationen gegen die Militäraktion im Gaza-Streifen.
      Vor dem Wohnsitz des Verteidigungsministers Ehud Barak in Tel Aviv demonstrierten hunderte Israelis gegen die Aktion. Für die Demonstranten zeugt der Militärschlag von einer kurzsichtigen Politik des Machterhalts der gegenwärtigen israelischen Regierungskoalition. Damit betreibe die Regierung mittel- und langfristig eher, was sie zu schwächen vorgibt: Den Machterhalt der Hamas im Gaza-Streifen. Berichte aus dem Gaza-Streifen lassen vermuten, dass durch die Militäraktion die Unterstützung der Bevölkerung für die Hamas - welche im Rahmen des arabischen Frühlings deutlich gesunken war - wieder ansteigt.
      Ob dies jedoch wirklich den Interessen der Netanyahu-Regierung widerspricht, ist eine andere Frage. Der Machterhalt der Hamas, welche mehrheitlich das Existenzrecht Israels nicht anerkennt, dient dem Narrativ des ebenso wenig an einer 2-Staaten-Lösung interessierten rechten Lagers in Israel - "Wir haben keine Partner, deswegen ist eine Friedenslösung nicht möglich." Eine Demonstrantin in Tel Aviv drückt es so aus:
      Die Eskalation stärkt die Netanyahu-Regierung, genauso wie Hamas. Keine der beiden sind an einem Ende des Status Quo interessiert.
      Mit dieser Meinung spiegelt sie die Desillusionierung weiter Teile des linken und liberalen Bevölkerungsspektrums in Israel wider - nicht nur über die Dominanz des rechten Lagers und den Stillstand der Friedensverhandlungen mit den Palästinensern, sondern auch über die Schwäche des Mitte-Links-Lagers, welches keinen attraktiven Gegenentwurf zu Netanyahu entwickeln kann. Eine Teilnehmerin der Sozialproteste des letzten Sommers wurde vor einigen Wochen gegenüber diesem Reporter noch deutlicher:
      Keiner aus der gegenwärtigen politischen Klasse in Israel hat eine Vision für die Zukunft. Es ist kein Erwachsener mit Verantwortung hinter dem Steuer.

    • maxim7 (kein Partner)
      19. November 2012 17:24

      Lieber socrates, Sie sind ein schlichter Antisemit. Mit Betonung auf Antisemit UND schlicht. Wenn Sie wenigstens den Anstand hätten, sich etwas kundig zu machen, als andere Antisemiten zu zitieren, wäre das schon einmal ein Fortschritt. Offensichtlich ist Ihnen entgangen, dass es die Araber waren, die wieder einmal hunderte Raketen auf Israel abgeschossen haben, bevor sich Israel dazu entschlossen hat, zu reagieren. Ihr "Kriegsanfang" ist also so falsch wie es nur geht. Weiter empfehle ich Ihnen die Lektüre von Stratfor. Suchen Sie da einmal nach Farj 5.

    • socrates
      19. November 2012 17:48

      maxim7
      Ist Haaretz wirklich antisemitisch? Lesen Sie nach, die schreiben englisch.
      Ist Le Monde wirklich antisemitisch? Lesen Sie nach, die schreiben französisch.

    • socrates
      19. November 2012 18:09

      maxim7
      Wer hat angefangen? Ihr Nazikeulenschwinger könnt nicht lesen http://www.israelheute.com/Nachrichten/tabid/179/nid/25113/Default.aspx
      Israel startet Militäroffensive gegen Gaza-Terroristen - „Operation Wolkensäule“ hat begonnen
      Mittwoch, 14. November 2012 | Tommy Mueller
      Israels Armeechef Benny Gantz hat am Mittwochabend den Beginn der „Operation Wolkensäule“ gegen Terroristen im Gazastreifen bekannt gegeben. Den Start des Einsatzes bildete die gezielte Tötung des Hamas-Kommandeurs Ahmed Jabari (52). Der hatte „viel Blut an den Händen“, so das Militär, habe zahlreiche Terroranschläge organisiert und sei auch für die Entführung des Soldaten Gilad Schalit verantwortlich. Jabari starb zusammen mit seinem Sohn, nachdem eine Rakete sein Auto getroffen hatte. Der Wagen brannte aus (Foto). Israelische Kampfflugzeuge griffen am frühen Abend 20 Raketen-Abschussbasen der Hamas und des Islamischen Dschihad an. Dabei wurden nach Armeeangaben Dutzende Raketen mit großer Reichweite zerstört. Diese Raketen hätten Tel Aviv erreichen können. Die Armee hat zudem zusätzliche Infanterie-Einheiten in den Süden verlegt, was auf eine bevorstehende Bodenoffensive hindeutet. Nach palästinensischen Angaben wurden bei den Luftschlägen am Mittwoch mindestens sechs Menschen getötet. Aus Gaza-Stadt stieg am Abend Rauch auf.

    • maxim7 (kein Partner)
      19. November 2012 18:39

      socrates, es ist für Antisemiten typisch, alles was nicht passt auszublenden. Dass es vor der israelischen Aktion bereits massive Raketen-und Mörserangriffe gegen zivile Ziele in Israel gegeben hat, ignorieren Sie einfach.
      Ebenso klar ist für Antisemiten, dass sie jeweils einzelne Artikel aus der Haaretz zitieren (allerdings auch da nur streng ausgewählte) und dass dann quasi als "Beweis" irgend einer Objektivität sehen wollen. Haaretz ist für Israel etwa so repräsentativ wie der Standard für Oesterreich.
      Eine Frage zum Abschluss: wissen Sie jetzt, um was es sich bei Farj 5 handelt? Wenn ja, sollten Sie auch gemerkt haben, weshalb Israel nun reagieren MUSS.

    • socrates
      19. November 2012 18:53

      maxim7, es ist für Antideutsche typisch, alles was nicht passt auszublenden. Dass es vor der israelischen Aktion bereits massive Bombenangriffe gegen zivile Ziele in Gaza gegeben hat, ignorieren Sie einfach.
      Ebenso klar ist für Antideutsche, dass sie jeweils einzelne Artikel aus der Haaretz zitieren (allerdings auch da nur streng ausgewählte) und dass dann quasi als "Beweis" irgend einer Objektivität sehen wollen. Haaretz ist für Israel etwa so repräsentativ wie der Standard für Oesterreich, beide haben jüdische Chefs.
      Sind für Sie die Menschenrechte für ALLE Menschen gültig und haben ALLE Menschen gleiche Rechte?

    • maxim7 (kein Partner)
      19. November 2012 23:37

      socrates, das ist ja eine argumentative Glanzleistung. Ihrer wirklich würdig. Ich habe von Ihnen schon so einiges hier gelesen, und Gratulation, Sie haben es in diesem Blog wirklich in die Spitze der widerlichen Antisemiten geschafft.
      Aber nun zu Ihrem Gefasel: Vorher war es der Angriff auf Jabari, der den Anfang dieses Konflikts bildete, jetzt plötzlich etwas anderes: lieber socrates, lesen Sie ab und zu, was Sie so schreiben? Abgesehen davon, dass weder das eine noch das andere mit der Realität auch nur irgend etwas zu tun hat.
      Dass Sie sich übrigens damit auseinandersetzen, dass der Chef vom Standard Jude sein soll, zeigt einmal mehr, wie Sie ticken. Ich habe den Standard erwähnt, weil er ebenso wie Haaretz ziemlich weit links aussen ist.
      Was das ganze mit "antideutsch" zu tun haben sollte, mag Ihr Geheimnis bleiben. Ich bin kein Deutscher, auch kein Oesterreicher, mir gehen die Deutschen mehrheitlich am Allerwertesten vorbei. Ausser meinen deutschen Freunden. Ich bin übrigens auch kein Antibelgier, Antiperuaner und ein Antimonegasse bin ich auch nicht. Nur falls Sie mich als nächstes dieser "Verbrechen" bezichtigen wollen.

    • maxim7 (kein Partner)
      19. November 2012 23:41

      Ach, bevor ich es vergesse, socrates, wissen Sie wenigstens jetzt, um was es sich bei Farj 5 handelt?

    • socrates
      19. November 2012 23:54

      maxim7
      Gelten die Menschenrechte für alle ? Sonst sind Sie ein mieser jüdicher Rassist.

    • maxim7 (kein Partner)
      20. November 2012 02:24

      Jetzt bin ich auch noch Jude... Nein jetzt im Ernst, guter Mann, trinken Sie doch etwas weniger. Selbstverständlich gelten Menschenrechte für alle (das sehen allerdings islamische Staaten im Gegensatz zu Israel etwas anders). Es ist allerdings kein Menschenrecht, lieber socrates, die Zivilbevölkerung gezielt zu terrorisieren. Denn das kann Folgen haben. Und die spüren die Araber nun halt. Und dass dabei Rechte der Menschen im Gazastreifen nicht in jedem Fall geschützt werden können, sollte eigentlich jedem klar sein, der intellektuell in der Lage ist, sich die Schuhe zu binden. Allerdings bemüht sich Israel auch jetzt, die Zivilbevölkerung in Gaza zu schützen, indem es diese jeweils mittels Flugblätter und SMS vorwarnt. Die Hamas wiederum ist die eigene Bevölkerung völlig egal, sie versucht möglichst viele eigene zivile Opfer zu produzieren. Und wenn das nicht reicht, werden halt Opfer dazuerfunden. Etwas Widerlicheres als das ist kaum vorstellbar.
      Aber eben, lieber socrates, jeder wählt seine Seite. Sie haben die Ihrige gewählt. Und danach werden Sie halt auch beurteilt.

    • socrates
      20. November 2012 09:46

      maxim7
      Gott sei Dank sind sie weder Gott noch rechtlich qualifiziert. Alte Rassisten erkennt man daran, daß sie andere Mensch verurteilen und total verhetzt sind.

  5. Jerobeam (kein Partner)
  6. Zdenko (kein Partner)
    17. November 2012 22:40

    Eine kleine Ergänzung, sollten sie es nicht ohnehin schon wissen: Schon Anfang der 80ziger Jahre wurden von holländischen als "Urlauber" getarnte Gehemdienstleute, in Yugoslavien Brücken vermessen, da das Kartenmaterial dort sehr schlecht war.

    Woher kam wohl der Auftrag?

  7. Jerobeam (kein Partner)
    17. November 2012 22:16

    Diese Kriegswalzen hat der bosnische muslimische Präsident Izetbegovich provoziert und gewollt. Und so manche Typen in Riad sind da vermutlich sehr dahintergestanden oder sind die Initiatoren gewesen ? ... denen dort der eine "Euro-Islam", ein Pseudo-Islan, sehr zum Ärgernis geworden ist.
    Übrigens kämpften genau diese bosnischen Euro-"Muslime" an der Seite christlich Orthodoxer.....

    Sarajevo ist mittlerweile die Stadt in Europa mit der höchsten Moscheedichte. Das nur zum unverhohlenen Siegesrausch der Saudis ... und viele Angehörige ureuropäischer Kulte (mit Verbesserungsbedarf!) sind mittlerweile zu Verfolgten auf europäischem Boden geworden.

    Und der Kosovo - urserbisches Gebiet - ist bis auf einen kleinen Flecken Land nun durch NATO Verbrechen zum muslimischen Gebiet gemacht.

    Auch Sozen wollten diese Kriege:
    Das Ziel ...... muslimische "Flüchtlinge" und damit muslimische Wähler an den Wahlurnen in der BRD für die SPD. Denn nach der Sunna wärs Muslimen Irrsinn christliche Parteien zu wählen, denn Mohammed und seine Nachfolger bekämpften diese ....... die strategischen Mordplaner unter Sozen - wissen das.

    http://www.youtube.com/watch?v=9XcN5lBMOko

  8. kaffka (kein Partner)
    17. November 2012 18:07

    Ist das PS jetzt eine Satire? oder Ernst?

  9. bürgerIn (kein Partner)
    17. November 2012 16:01

    den rot-grünen zur beruhigung ins stammbuch geschrieben: seit dem eu-beitritt tschechiens sind die benes-dekrete teil des geltenden eu-rechts. vielleicht können die linken in dem bewusstsein das wochenende genießen.

  10. hit-and-run (kein Partner)
    17. November 2012 14:59

    Ja eh, und die Sudetendeutschen-Vertreibung war auch ok, nämlich eine berechtigte Verteidigung "nationaler Interessen" (so ähnlich auch die Conclusio der jetzigen Den-Haag Richter). Eine Frechheit, wenn die Sudetendeutschen, denen die Watschen durch berechtigte "nationalen Interessen" nach dem 1. Weltkrieg offenbar nicht tiefgreifend genug waren, da noch etwas im Namen der höheren Gerechtigkeit des Völkerrechtes einzumahnen trachten!

    200.000 Serben wurden nun anlässlich der Befriedung des Balkans durch die EU vertrieben, wie Terbuan weiter unten schon aufzeigte.

    Merk's: Gelingen muss die Vertreibung, den Serben ist sie nicht gelungen, weshalb Mladic wohl nicht frei kommen wird und die Bosnischen Serben im Völkerkerker mit dem muslimischen Herzegowin weiter schmachten müssen.

    Den Hohen Vertretern der Weltordnung ist nämlich Gerechtigkeit sch...[nurz]egal. Es geht nur um die eigenen Futtertröge und -reviere.

    Was heißt "nationale Interessen"? Jugoslawien war auch eine Nation, allerdings halt mit einem anderen Gemeinschaftsverständnis.

    Nation aufgrund völkischer Blutsbande, was ja gerade die EU für'n Hausgebrauch zu ächten trachtet, ist aber offensichtlich ganz o.k., wenn die Elite eines solche Ordnungsverständnisses schon halb im After der EU ist und also der raschesten Einführung entgegenfiebert.

    Die Den-Haag Richter sind halt auch auf einmal ganz auf's völkische Territorialverständnis umgeschwenkt. Sogar Carla Ponte, der pensionierten Obersten Richterin, ist dies schleierhaft, da sich an der Beweislage nichts geändert hat. - Mir aber nicht!

  11. Aron Sperber (kein Partner)
    17. November 2012 13:52

    Die Serben waren im Balkankrieg sicher nicht die “Guten”.

    Das waren die anderen Kriegsparteien jedoch auch nicht.

    Der Zusammenbruch des Kommunismus hinterließ ein Machtvakuum, das die Entstehung von neuen Nationalstaaten begünstigte.

    Die “nationale Souveränität” ist ein nachvollziehbares Bedürfnis, auch wenn “echte Unabhängigkeit” oft nur ein Illusion bleibt, und Abhängigkeiten lediglich getauscht werden.

    In ethnisch einheitlichen Gebieten stellte die staatliche Neugestaltung kein großes Problem dar. Die Unabhängigkeit von Teilrepubliken, die aus den verschiedensten Gründen ethnisch nicht einheitlich waren, führte hingegen naturgemäß zu schweren Konflikten.

    Solche Auseinandersetzungen kennen kein „Gut“ und „Böse“:

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2011/05/28/gut-und-bose-im-balkankrieg/

    Wenn die Teilrepublik ihre nationale Unabhängigkeit erhält, wieso sollte nicht dasselbe Recht auch der ethnischen Minderheit innerhalb der Teilrepublik zustehen?

    Verfügt die Minderheit über die entsprechende Durchsetzungskraft (idealerweise einen schon bestehenden Nationalstaat mit dem sie sich vereinigen kann) ist eine Auseinandersetzung die fast logische Konsequenz.

    Jeder kann von seinem Gesichtspunkt aus im Recht sein.

    Erst im Zuge der Auseinandersetzungen kam es auf allen Seiten zu Verbrechen.

    • Jerobeam (kein Partner)
      17. November 2012 22:45

      So bleibt zumindest diese Frage: Welches sind die Motive gewesen VON AUSSEN in diese Konflikte einzugreifen ?

      Sind diese Motive hehren Ursprungs gewesen ?

      .. ..zumindest kriegsverkürzend oder sogar kriegsvergrössernd gewesen ?

      Und für welche Seite wurde eingetreten: Für die menschlichere oder die andere ?

    • Jerobeam (kein Partner)
      17. November 2012 22:47

      Zitat von dir:Jeder kann von seinem Gesichtspunkt aus im Recht sein. Ende Zitat

      Siehe: Meine letzte Frage im vorigen Post.

  12. consuela rodrigez (kein Partner)
    17. November 2012 13:02

    Das Erste was in einem Krieg stirbt ist die Wahrheit.
    Wir Älteren kennen noch Herrn Hörstel, er war länger als ein Jahrzehnt (ca. 15 Jahre) für den ARD/ZDF als Auslandskorrespondent tätig (Nahost).
    Chr. Hörstel: Ich verließ ARD=ZDF weil ich nie mehr zuviel Lügerei mitorganisieren wollte.
    Interview mit Christoph Hörstel
    https://www.youtube.com/watch?v=XmlfMSqkty4

    • consuela rodrigez (kein Partner)
      17. November 2012 14:42

      Felicia Langer lebte 40 Jahre in Israel, studierte gemeinsam mit Ariel Sharon und betrieb 23 Jahre lang eine Anwaltskanzlei in Ost-Jerusalem. In dieser Zeit hat sie die Besetzung in Palästina hautnah miterlebt und verteidigte über 3000 Palästinenser. Militärjustiz habe jedoch in etwa so wenig mit Justiz zu tun wie Militärmusik mit Musik, sagt sie, und gab 1990 aus Protest ihre Kanzlei auf.

      Eine ganz andere Seite, als uns die Medien zeigen:
      http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=FJdigKUj54I

  13. consuela rodrigez (kein Partner)
    17. November 2012 12:28

    Man möge es mir verzeihen - passt nicht zum Thema ... aber .. mir fehlen die Worte
    Wenn man bedenkt, dass in unseren Kinderheimen (meist von Sozis oder Christen geführt) Kindermisshandlungen (auch sexuell) geduldet und verschwiegen werden und auch eine gewisse Ute Bock (welche sich ja unermüdlich für Migranten einsetzt) "a gsunde Watsch'n bis das Blut spritzt" für ok findet vom ORF hofiert wird, dann kommt mir wirklich das Kotzen. (Mein Gott ich hatte mein Kind auch in einer christlichen Einrichtung und ich darf mir gar nicht vorstellen .. sorry aber mir laufen die Tränen .. ) http://journal.humanesrecht.com/category/sachregister-allgemein/kinder/kinderheim

    Und das im Jahr 2012 -BRD - Erzieherinnen fesselten Krippenkinder ..
    Bekannt geworden sei die Praxis der Erzieherinnen durch Fotos einer Praktikantin:
    http://nachrichten.t-online.de/altenburg-erzieherinnen-fesselten-krippenkinder/id_60944820/index

  14. terbuan
    16. November 2012 19:01

    Sehr geehrte Poster,
    die bisherigen Beiträge zu diesem Thema bewegen sich weitgehend im Bereich O.T.
    Es geht nämlich hier nicht um die Katatstrophe von Stalingrad oder die Verbrechen der Tito-Partisanen nach dem 2. Weltkrieg in der Untersteiermark aber auch nicht um die Ustascha-Bewegung. Es geht einzig alleine um die Rolle 2er kroatischer Generäle, welche nach dem Aufstand der Serben in der Provinz Kraijna, den Gegenangriff der Kroaten befehligten, der letztlich zur Unabhängigkeit Kroatiens geführt hat.

    Aus dem "Standard" entnehme ich folgende detaillierte Chronik der damaligen Ereignisse, wie ich sie auch in Erinnerung habe:
    August 1990: Revolution der Serben in der Krajina (ehemalige Militärgrenze); Eisenbahn- und Straßenverbindungen werden blockiert, Waffenlager der Polizei überfallen.

    Dezember 1990: Die neue kroatische Verfassung streicht die Serben als staatsbildendes Volk. Die kroatischen Serben erklären ihre Autonomie im "Staat Serbische Krajina".

    April 1991: Im Nationalpark Plitvicer Seen kommt es bei bewaffneten Zusammenstößen zu den ersten Toten.

    25. Juni 1991: Kroatien erklärt sich zum selbstständigen Staat.

    April 1992: Nach einem von UNO-Sonderbotschafter Cyrus Vance vermittelten Waffenstillstand treffen 14.000 UNO-Soldaten zur Friedenssicherung in Kroatien ein. Die Serben halten mittlerweile knapp ein Drittel Kroatiens besetzt.

    April 1995: Nach einer begrenzten Offensive der Kroaten und einer Phase der Beruhigung droht Tudjman, einer Verlängerung des Mandats der UNO-Truppen nicht zuzustimmen. Dennoch einigen sich Kroatien und die UNO auf ein neues Mandat: Die Truppe wird auf 8.700 Mann verkleinert.

    Mai 1995: Offensive gegen die von Serben gehaltenen Gebiete Westslawoniens. Nach der Militäraktion "Blitz" ("Blijesak") fliehen etwa 20.000 Serben.

    22. Juli 1995: Nach territorialen Erfolgen der Kroaten unterzeichnen Tudjman und der bosnische Präsident Alija Izetbegovic in Split ein Abkommen über verstärkte militärische Zusammenarbeit im Kampf gegen die Serben.

    4. August: Die von langer Hand mit Militär-Übungen in Bosnien-Herzegowina vorbereitete und von den USA unterstützte Operation "Sturm" beginnt um 04:45 Uhr in der Früh, als kroatische Soldaten die Krajina angreifen.

    5. August: Zu Mittag marschieren kroatische Truppen in Knin, der Hauptstadt der Krajina ein. Die Kroaten nehmen in der Folge weitere Städte ein.

    7. August: Um 18:00 Uhr verkündet Susak das Ende der Militäraktionen im Rahmen der Operation "Sturm". Etwa 200.000 Serben werden vertrieben oder flüchten in Richtung Bosnien und Serbien. Mehr als 300 serbische Zivilisten werden getötet.

    Nach kroatischen Quellen kamen im Zuge der Offensive 127.000 kroatische Soldaten und Polizisten zum Einsatz. 17 Militärjets vom russischen Typ MIG-21 wurden eingesetzt sowie 120 Panzer. Nach Angaben des Zagreber Gesundheitsministerium starben während der vier Tage, 174 kroatische Soldaten, 1.430 wurden verwundet. Demzufolge kamen 560 serbische Soldaten ums Leben. (APA, 16.11.2012)

    Meine Bitte, wenn O.T. dann bitte diesen Beitrag auch als solchen zu bezeichnen, Danke.

    • Markus Theiner
      17. November 2012 03:59

      "Es geht einzig alleine um die Rolle 2er kroatischer Generäle"

      Siehe Artikel:

      "Denn damit ist weit über das persönliche Schicksal der beiden hinaus ..."

      Die Balkankriege sind hier nur Anlassfall für grundlegendere Fragen, die sich natürlich auch bei Stalingrad stellen: Krieg und jede Kriegshandlung sind immer schreckliche Tragödien, aber können nicht immer den Akteuren persönlich vorgeworfen werden, weil je nach Situation eben mehr oder weniger gute Gründe bestehen das zu tun.

      Moralisch kommt es sehr stark darauf an aus welchen Gründen jemand etwas tut und mit welchen Mitteln.
      Wenn in einem Krieg ein Staat Kriegsverbrechen begeht, dann macht das den Staat zu einem Unrechtsstaat und die Akteure zu Kriegsverbrechern. Das macht aber noch nicht automatisch jeden der für diesen Staat kämpft zu einem Kriegsverbrecher.
      Ein Soldat - oder auch General - der selbst solche Methoden nicht anwendet ist vielmehr an seinen Gründen zu messen. Es macht moralisch einen gewaltigen Unterschied ob ein Soldat gerade die Machthaber oder die politische Linie, die den Unrechtsstaat zum Unrechtsstaat macht, verteidigen will, oder das Land selber. Denn wenn man den Krieg verliert beseitigt das ja nicht nur das Unrecht aus dem Staat, sondern bringt in der Regel auch noch einen Haufen anderer Nachteile für die Besiegten. Plünderungen, Vergewaltigungen und Vertreibungen in/nach einem Krieg sind die Regel, so schrecklich das auch ist. Das zu verhindern ist ein Ziel, dass man kaum einem Soldaten vorwerfen kann. Am Schlachtfeld merkt man den Unterschied aber nicht wirklich.
      Daher kann man die persönliche Verantwortung der Soldaten im Krieg rechtlich schwer an etwas anderem festmachen als an den Methoden die sie persönlich eingesetzt (oder in ihrem Einflussbereich geduldet) haben. So lange das nur die "normalen" Untaten sind, die der Krieg immer mit sich bringt...

      Die Frage stellt sich in der Krajina, in Gaza, Benghazi, Damaskus, Stalingrad und überall sonst. Das Thema ist immer wieder dasselbe.

    • terbuan
      17. November 2012 09:21

      Markus Theiner, Sie haben schon recht mit Ihrer Replik, ich vermisste lediglich Kommentare die auf diesen meiner Meinung wesentlichsten Punkt Bezug nehmen:

      AU: ...."Erste Konklusion: Keineswegs immer, aber manchesmal eben doch hat der Blick der Geschichte auch etwas mit der Wahrheit und den wirklichen Fakten zu tun.

      Daher meine etwas überspitzte Formulierung.

    • de Voltaire (kein Partner)
      17. November 2012 21:34

      @ Markus Theiner

      "Daher kann man die persönliche Verantwortung der Soldaten im Krieg rechtlich schwer an etwas anderem festmachen als an den Methoden die sie persönlich eingesetzt (oder in ihrem Einflussbereich geduldet) haben. So lange das nur die "normalen" Untaten sind, die der Krieg immer mit sich bringt..."

      Hervoragend auf den Punkt gebracht. Danke!

    • socrates
      17. November 2012 23:47

      Der Standard ist keine Quelle der Wahrheit.
      Was ist mit der Zerstörung Dubrovniks? Den Kämpfen auf den Inseln? Der Zerstörung der Brücken zu den Inseln? Ponti, die Geißl der EU, wollte Tutschmann verurteilen, wie es die Sieger befahlen. Was ist mit den Bodenschätzen?
      Wirtschaft Kroatiens – Wikipedia
      de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaft_KroatiensKroatien ist relativ reich an Bodenschätzen. Vor Ausbruch des Kroatienkrieges 1991 war die Bergbauindustrie einer der bedeutendsten Arbeitgeber. Erdgas ...
      Alles wie üblich, cf. Thukydides: wer Bodenschätze hat, lebt gefährlich.

  15. Undine
    16. November 2012 16:40

    Die Balkanvölker haben noch keine Übung, sich der Wahrheit zu stellen!

    Während sich Deutschland und Österreich seit Jahrzehnten in ständiger Vergangenheitsbewältigung üben---- was einerseits den Zweck hat, die beiden Länder , va das viel größere Deutschland, in Schach zu halten, andrerseits, um ewig den Geldbeutel geöffnet zu halten---- sind alle anderen Völker fein heraus:

    Eine "Vergangenheitsbewältigung"---obwohl es mehr als genug an Gründen zu finden gäbe, würde man diese Völker mit der gleichen Konsequenz zwingen, sich ihrer Schuld zu stellen, hat nie stattgefunden, weil sie gar nicht vorgesehen war! Die Schuldigen haben immer nur die Deutschen zu sein---und wir mit ihnen.

    Was die Verbrechen der anderen Völker betraf---auch die waren nicht zu knapp!---wurde ganz offiziell einfach VERSCHWIEGEN; in D war es, so viel ich weiß, überhaupt unter Strafandrohung verboten, über die Greueltaten der Russen, aber auch der Polen, Tschechen etc zu sprechen.

    Und in Österreich waren, neben den Russen auch die Mörderbanden TITOS, die Partisanen, Tabu, ebenso das unrühmliche Verhalten der britischen Besatzungsmacht, dem Tausende Kosaken samt ihren Familien den Tod zu "verdanken" haben! Den Partisanen, grausame Schlächter, hängte man sogar österr. ORDEN um, ihrem Führer TITO sogar das Bundesverdienstkreuz!

    Seien Sie ganz ehrlich: Was wußten Sie bisher über die Zeit unmittelbar NACH dem WKII? Wollen Sie es überhaupt wissen? Was wissen Sie über die Heimatvertriebenen, was über die Greueltaten, die diese bedauernswerten Menschen zu erdulden hatten? Wußten Sie überhaupt, daß die Obersteiermark einst auch ein Gegenstück hatte, nämlich die UNTERSTEIERMARK?

    Ich erfuhr über letzteres selber erst, als ich meinen Mann kennenlernte, der aus dieser schönen Gegend stammte und als Kind vor den TITO-Partisanen vor dem sicheren Tod flüchten mußte.

    Wer nicht einseitig informiert sein will, der möge erfahren, was am 8. 11. bei "Unzensuriert" zu lesen war. Ich finde, wir sind es diesen Menschen einfach SCHULDIG, auch IHR Schicksal kennenzulernen und zu verstehen.

    http://www.unzensuriert.at/content/0010645-Verbrechen-der-Tito-Partisanen-Slowenien-ungekl-rt

    • Justus
      16. November 2012 21:34

      Herr @terbuan findet, dass die Ereignisse des 2. Weltkrieges und die Wirren der Zeit danach nichts mit dem heutigen Thema zu tun haben. Geschichtliche Geschehnisse kann man nicht so einfach losgelöst voneinander betrachten. Deshalb auch von mir ein Link:

      http://www.unzensuriert.at/content/0010740-Kranzniederlegung-f-r-Opfer-des-Massakers-von-Bleiburg

    • Brigitte Kashofer
      16. November 2012 21:39

      Wer den Kampf der Kärntner verstehen möchte, lese Ingomar Pust: Titostern über Kärnten

    • terbuan
      16. November 2012 21:46

      @justus
      Nein, nein, das stimmt so nicht, ich bin mit dem Beitrag von undine voll und ganz einverstanden, aber der Konflikt zwischen Serben und Kroaten geht nicht ursächlich auf den 2. Weltkrieg zurück, dieser hat tiefere Wurzeln, die bis auf die Gründung des Südslawischen Königreiches und sogar weiter zurückreichen, darauf wollte ich mich bei meinem Kommentar fokussieren!

    • kaffka (kein Partner)
      17. November 2012 18:18

      Undine
      16. November 2012 16:40

      Nach meiner Sicht ist Geschichte keine Wahrheit sondern nur der Teil der Wahrheit der vom Sieger (oder dem Stärkeren) zugelassen wird.

      Auch spätere Bearbeitungen sind nicht komplett,weil die Sieger alle Ihrer Meinung widersprechenden Ansichten penibel unterdrücken die wahren Zeitzeugen vernichten!

  16. S.B.
    16. November 2012 15:51

    Wenn dieses Urteil zur weiteren Befriedung des Balkans beiträgt, dann war es gut und gerecht. Sollte es jedoch das Gegenteil bewirken, dann wird sich Europa noch lange damit beschäftigen müssen. Hoffentlich behalten die Optimisten recht!.

    • terbuan
      16. November 2012 16:24

      Sowohl in Kroatien als auch in Serbien ist eines der größten Probleme (wie bei uns und in vielen anderen Ländern auch) die Korruption!
      Wenn wir diese Länder auch die EU nehmen, dann vergrößert sich das ohnehin überbordende Problem noch mehr!
      Ich war zuletzt in Makarska Riviera (eine wunderschöne Stadt) und habe dort Details über den vorwiegend von der STRABAG ausgeführten Autobahnbau in Richtung Dubrovnik mitbekommen, ich erspare mir Details, es ist einfach unfassbar!

  17. Josef Maierhofer
    16. November 2012 14:29

    Eine Darstellung einer weiteren Jammerfigur.

    Statt die Probleme anzugehen, brauchen wir das ganze Engagement ('heroisch') für etwa 2% der Bevölkerung, um von der bitteren Wahrheit des Scheitern der Schuldenpolitik abzulenken.

    Vor allem die Linksdenker und da allen voran die SPÖ haben größtes Interesse durch Schwulen-, Lesben-, etc. Engagement von dem Versagen ihrer Ideologie abzulenken.

    Hin und wieder, wie geschrieben, kommt die Wahrheit durch, eigentlich kommt sie immer durch, hin und wieder eben vorzeitig.

    Hätten wir in Österreich eine saubere Justiz und nicht eine Mainstream-Ideologiejustiz, käme noch viel mehr vorzeitig, manchmal sogar rechtzeitig ans Tageslicht.

  18. plusminus
    16. November 2012 13:11

    Dieses Urteil ist sicher ein Schlag ins Gesicht der Serben und wäscht gleichzeitig eine ganze Nation frei von Schuld.
    Wobei zwischen den beiden Urteilen eine seltsam große Kluft klafft.
    Ob das mit dem bevorstehenden EU-Beitritt Kroatiens zusammenhängt?

    • terbuan
      16. November 2012 15:21

      Diese Urteil ist weder ein Schlag in das Gesicht der Serben noch wäscht es eine ganze Nation frei von Schuld! Es ist vielmehr ein weiterer Auftrag an beide Nationen, ihre leidvolle Geschichte ehrlich und unvoreingenommen aufzuarbeiten und ohne Gegenrechnungen und Verbreitung von Ressentiments endlich in die europäische Völkergemeinschaft einzutreten.
      Geschafft haben sie es bis jetzt leider nur in Ansätzen, meine Sympathie liegt zwar bei den mir näher stehenden Kroaten, ich kenne aber auch eine nicht geringe Anzahl von sehr angenehmen und mit mir freundschaftlich verbundenen Serben!

    • plusminus
      16. November 2012 15:47

      Zu befürchten ist nur, daß es die Stimmung zwischen den beiden Nationen eher negativ aufheizt, obwohl sich jeder normale Mensch das Gegenteil wünscht - Theorie und Praxis gehen nicht immer konform.

    • FranzAnton
      16. November 2012 19:17

      Im Vorjahr verbrachten wir unseren Sommerurlaub in Pakostane/Kroatien, und interessierten uns wie immer nicht nur für's Baden, sondern auch für die ganze umliegende Gegend.

      Dabei fielen uns im Hinterland zahlreiche völlig zerstörte Dörfer mit in die Luft gesprengten bzw. verlassenen Häusern auf. Wir fanden heraus, daß es sich dabei um serbische Dörfer handelte, deren Bewohner im letzten Krieg vertrieben worden waren. Nicht selten wehte mitten unter den Ruinen die kroatische Fahne provokativ auf hohem Mast, und "Ustascha" - Sprayaufschriften waren zu lesen.

      Es ist also ganz offensichtlich, dass diese ganze Kriegsmalaise der Aufarbeitung bedarf, da in den Gehirnen der damals dabei Gewesenen sichtlich noch immer die alten Hassgefühle gegen die jeweils andere Ethnie lodern. Dass beide Seiten Greueltaten verübt haben, ist natürlich allgemein bekannt; Ratko Mladic etwa sitzt vermutlich zu Recht hinter schwedischen Gardinen. Nichtsdestotrotz kenne ich etliche eingebürgerte Serben, zwar sehr tüchtige Leute und Unternehmer. Die Aussöhnung wird, angesichts der wechselseitigen Greueltaten, wohl mindestens 100 Jahre lang dauern.

  19. Dr. Otto Ludwig Ortner
    16. November 2012 12:34

    Kürzlich beantwortete ich die Frage zu meinem Sätzen: "Selbst wenn in Wolgograd KZ-Todeskommandos unbestattet auf der Wiese lägen, müßte man sie begraben, denn Tote darf nur Gott richten. Dieser Satz ist älter als jede uns bekannte Religion. Die Toten von Wolgograd waren jedoch nicht kriminell, sondern folgten ihrer geistlichen und weltlichen Regierung. Das Widerstandsrrecht ist calvinisches Gedankengut, Katholiken und Protestanten war es traditionell fremd. Erst nach dem Sieg der Vereinigten Staaten von Amerika im Zweiten Weltkrieg verbreitete sich der Gedanke, daß es Pflicht sei, sich dem ungerechten Staat zu widersetzen" (Otto Ludwig Ortner, "STALINGRAD - ...,S. 58") -meine Verteidigungsschrift für meine von ihrem Divisionspfarrer in Todesnot im Stich gelassenen, mit einer Lüge begrabenen (Alois Beck: "Bis Stalingrad", Ulm 1983, S. 174), und -leichengeschändet verleumdeten - Schulkollegen aus dem BGXIII). - mit den Fichtnergasslern springt man nicht so um - das geht nach hinten los.
    Das meine Antwort: "Zuletzt zu Deiner Frage nach meiner Meinung zum Widerstandrecht gegen den ungerechten Staat, die ich in meinem Buch auf S. 58 anspreche: Darüber sind natürlich Bücher geschrieben worden, die Bibliotheken füllen. Ich wurde noch im Gymnasium BGXIII 1946-1954 nach der sokratischen These erzogen: "Du sollst dem Staat gehorchen, denn er ist von Gott", wie alle vorgeborenen Untertanen der Nazi. Auch bedrohen wohl alle Strafgesetzbücher den bewaffneten Volksaufstand als "Landfriedensbruch" mit drakonischen Strafen, denn das größte Übel ist die Anarchie. In dieses Feld fällt auch die Problematik des "Tyrannenmordes". Das wird man relativieren müssen: Nicht bestreiten kann man die REchtmäßigkeit des Attentats Gf. Stauffenbergs auf Hitler vom 20. Juli 1944 und den Aufstand der Todgeweihten des Warschauer Ghettos 1943.
    Nach meinem Verständnis des Evangeliums ist dem Christen die offensive, insbesondere bewaffnete Gewalt nur gestattet zur Abwehr eines unmittelbaren Angriffs auf Leib und Leben sowie - verhältnismäßig - auf Freiheit und Eigentum, wenn es keine gewaltfreien Mittel gibt. Es gelten also die gleichen Regeln wie zur Notwehr als strafgesetzlichem Rechrfertigungsgrund. Wir erleben ja im "arabischen Frühling", daß die dortigen Revolutionen keine demokratischen Rechtsstaaten schufen, sondern eine drastisch verschlechterte Sicherheitslage - vor allem für die jahrtausendealten christlichen Gemeinden, und ein Massenelend. Daß die NATO in der geistigen Nachfolge der französischen REvolution - solche - wohl nicht durch Notwehr gerechtfertigte - Volksaufstände offen unterstützt, beweist, wie wichtig meine jahrzehntelange Opposition zum NATO - Beitritt Österreichs war".

  20. terbuan
    16. November 2012 12:18

    Zu diesem Thema objektiv Stellung zu nehmen ist extrem schwierig, wenn man die historischen Ereignisse im Auge hat.

    Kroatien gehörte über Jahrhunderte zu Österreich-(Ungarn), ist katholisch und stand nie mit uns im Krieg.

    Serbien war sehr lange vom Osmanischen Reich besetzt und stellte sich nach seiner Befreiung sehr bald auf die Seite Russlands und später der Entente. Für das orthodoxe Serbien war das katholische Österreich immer ein präsumptiver Feind.
    Beinahe logische Konsequenz war der Beginn des 1. Weltkrieges durch die Ermordung des Thronfolgers durch einen Serben.

    Blenden wir jetzt einmal die Ereignisse des 2. Weltkrieges und betrachten wir die Situation in Tito-Jugoslawien: Ein Kroate an der Spitze eines von Serben regierten und beherrschten Staates. Endlich hatte sie ihr Ziel eines Groß-Serbiens erreicht.

    Und dann kommen so undankbare Separatisten wie Slowenen und Kroaten daher und stellen das ganze Projekt infrage. Um das zu verhindern begannen die Balkankriege mit Greuel auf beiden Seiten, wobei man die Schuld eindeutig den Siegermächten des 1. Weltkrieges zuweisen muss. Mit der Schaffung des künstlichen Königreiches der Südserben haben sie den Keim für die späteren Entwicklungen gelegt.

    (Schade dass der Poster und Serbenfreund Thomas Lahnsteiner nicht mehr hier aktiv ist, das hätte eine interessante Debatte ergeben! :-)

    • terbuan
      16. November 2012 21:55

      Verzeihung, da waren ein paar Fehler in meinem Beitrag, u.a. es war natürlich das "Königreich der Südslawen" = das erste Jugoslawien von 1918 bis 1941.

  21. Herby
    16. November 2012 12:13

    Die Sozialisten sind seit langem allergisch gegen die Kroaten, vor allem wegen einer traurigen historischen Tatsache: "Ustascha":

    http://de.wikipedia.org/wiki/Ustascha

    Über die eigentlichen Ustascha (vor dem 2.WK) liest man:
    "Obwohl ihre Anhänger in Jugoslawien nicht sehr zahlreich waren, unterwanderten sie die Kroatische Bauernpartei .... " sowie: "Die Ustascha wurde keine Massenbewegung ..... "

    Jedoch vor dem deutschen Vormarsch am Balkan:

    "Am 10. April proklamierte Oberst Slavko Kvaternik vor der vollständigen Besetzung unter dem Schutz und mit der Unterstützung der deutschen Nationalsozialisten den Unabhängigen Staat Kroatien (kroat.: Nezavisna Država Hrvatska).
    Hitler bot zuerst dem Führer der Kroatischen Bauernpartei Macek die Führung des Staates an, der lehnte dieses Angebot ab. Am 15. April übernahm Ante Paveli? die Macht. Der Ustascha-Staat blieb bis 1945 ein treuer Verbündeter des Deutschen Reiches und ..... "


    Und später:

    "Völkermord: Der Ustascha-Staat erließ Rassengesetze nach dem Vorbild des Dritten Reiches, die sich gegen Juden und Roma, aber vorwiegend gegen Serben richteten, die kollektiv zu Feinden des kroatischen Volkes erklärt wurden.
    Serben, Juden, Roma und kroatische Antifaschisten wurden in Konzentrationslagern, deren größtes das KZ Jasenovac war, eingesperrt und vor allem von der Ustascha-Miliz auf zumeist brutalste Weise ermordet. Die zahlenmäßig stärkste Gruppe unter den Opfern stellten dabei die Serben dar."

    Bis heute ist im kollektiven Unterbewußtsein vieler Sozialisten die Assoziation drinnen: "Kroaten = Nazis". Es ist wirklich traurig.


    Hinsichtlich dieser todtraurigen historischen Tatsachen hoffe ich dass fix beschlossene der EU-Beitritt am 1. Juli 2013 ein kompletter Neuanfang wird und ein echter wirtschaftlicher Aufschwung beginnt, ich wünsche es Kroatien und der Balkanregion.

    • terbuan
      16. November 2012 16:36

      Die Ustascha-Bewegung war eine Folgeerscheinung der Friedensdiktate von Trianon und Sèvres, das sollte man dabei nicht unerwähnt lassen!

    • Zdenko (kein Partner)
      17. November 2012 23:09

      1. wikipedia ist keine geschichtlich sichere Quelle. 2. Österreicher sollen vor der eigenen Tür - ich meine, jetzt in der Gegenwart kehren: Sie haben mehr politisch verfolgte Menschen in den Gefängnissen, und die Medien hetzen gegen die ungarische Regierung, sie hetzen gegen Putin (weil er politische Pornotarstellerinnen nicht nicht als Künstler anerkenn), sie hetzen und lügen und die Bürger sind so feige. Da sind wir Kroaten anders - wir stehen zu unserne Soldaten.

    • Zdenko (kein Partner)
      17. November 2012 23:09

      1. wikipedia ist keine geschichtlich sichere Quelle. 2. Österreicher sollen vor der eigenen Tür - ich meine, jetzt in der Gegenwart kehren: Sie haben mehr politisch verfolgte Menschen in den Gefängnissen, und die Medien hetzen gegen die ungarische Regierung, sie hetzen gegen Putin (weil er politische Pornotarstellerinnen nicht nicht als Künstler anerkenn), sie hetzen und lügen und die Bürger sind so feige. Da sind wir Kroaten anders - wir stehen zu unserne Soldaten.






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