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Ein Land versinkt im Sumpf der Blödheit drucken

Lesezeit: 6:30

Man glaubt oft, es ginge nicht mehr noch blöder in diesem Land. Doch man wird fast täglich eines noch Schlechteren belehrt. Die Gehirnwäsche durch die Political correctness wird immer unerträglicher. Zorneserfüllt einige aktuelle Beispiele aus dem Bildungssystem, aus Justiz und Kultur.

Seminararbeit in einer Fachhochschule: Die Studentin schreibt 23 Seiten (25 Seiten sind die maximal erlaubte Länge – offenbar sind die Lehrer in unseren „wissenschaftlichen“ Institutionen schon zu faul, um längere Arbeiten zu lesen). Sie gibt die Arbeit ab – und bekommt diese nach wenigen Tagen zurückgeschmissen. Begründung: Sie hat den Text nicht gegendert!

Nicht einmal die sonst als Nothilfe gegen feministische Stänkereien übliche Generalklausel ist dort erlaubt, dass der Verständlichkeit wegen alle personenbezogenen Bezeichnungen sowohl für Männer wie Frauen gelten (was laut Duden eigentlich ohnedies automatisch der Fall ist, und was nur für Dummköpfe nötig ist, die das grammatikalische mit dem biologischen Geschlecht verwechseln).

Wutentbrannt scheibt die junge Dame halt die Arbeit um. Jetzt steht immer dort, wo „Franchisenehmer“ gestanden ist – diese waren das Thema ihrer Arbeit –, nun „Franchisenehmer und Franchisenehmerin“ (bisweilen muss sie freilich auch beide Formen im Singular und Plural verwenden, aber diese Vierfach-Folter will ich den Tagebuchlesern ersparen). Nun aber ist der Text nicht mehr 23 – sondern gleich 27 Seiten lang. Ohne dass ein einziger wissenschaftlicher oder kreativer Gedanke dazugekommen wäre. Daher muss sie aber jetzt die Arbeit noch einmal überarbeiten, um zwei Seiten wegzukürzen.

Es ist nur noch widerlich, wie es an unseren Hochschulen zugeht. Es wäre daher wenig überraschend, wenn solche Schikanen der Political correctness wieder eine junge Generation so provozieren, bis wie nach 1968 irgendeiner eine Bombe auf diese Karikaturen von wissenschaftlichen Anstalten wirft. Der Rest der Nation aber sollte den Hochschulen jedenfalls jedes weitere Geld sperren, bis diese nachweisen, dass es dort wieder nur um Inhalt und Wissenschaft geht. Und nicht um schikanöse Formalkriterien und politische Korrektheiten.

Wie für einschlägige Blödheiten nicht nur Menschen schikaniert werden, sondern auch Steuergeld hinausgeschmissen wird, zeigt ein Schreiben des Oberlandesgerichts Graz. Unter der Überschrift „Richterliche Fortbildung“ veranstaltet dieses OLG gemeinsam mit dem Justizministerium in einem noblen Schlosshotel ein Seminar zu den Uralt-Thesen der Sartre-Gespielin Simone de Beauvoir. Die Thesen dieser Literatin waren zwar nie wissenschaftlich unterlegt und sind inzwischen längst wissenschaftlich widerlegt. Dennoch wird da auf Staatskosten Schwachsinn verzapft wie „gesellschaftliche Konstruktion von Männlichkeit und Weiblichkeit“ oder „Mythen der Geschlechterdifferenz“.

Die Einladung zu dieser Veranstaltung ist mit dem netten Zusatz versehen: „Die Teilnahme gilt als Dienst“, und es komme die Reisegebührenverordnung zur Anwendung. Das macht die Ideologieveranstaltung besonders provozierend: Dieses Ministerium hat hinten und vorne kein Geld, lässt angesichts überfüllter Gefängnisse verurteilte Sexualstraftäter mit Fußfessel herumlaufen, und schaut weitgehend tatenlos zu, wenn sich die Staatsanwaltschaften als heillos überfordert erweisen. Und dann wird für solchen Unsinn Geld hinausgeschmissen.

Da die Sache vom Justizministerium ausgeht, kann sich die ÖVP in diesem Fall auch nicht auf die blöden Linken ausreden, sondern trägt selbst dafür die volle Verantwortung. Woran es auch nichts ändern würde, wenn die Ministerin von diesen Genderismus-Exzessen nichts gewusst haben sollte.

Aber auch bei den Medien geht die Verblödung progressiv voran. Der in seiner eigenen Zeitung gerade wegen Erfolglosigkeit hinausgeschmissene, aber noch amtierende Präsident des Zeitungsverbandes VÖZ kündigte soeben an, dass in den Ehrenkodex für Journalisten ein Passus zur „geschlechtersensiblen Berichterstattung“ aufgenommen werden soll.  Das Ergebnis dieser Ehr-Veränderung ist klar. Dann darf in keinem Printmedium mehr über solche Sauereien berichtet werden, will man nicht als zu wenig „geschlechtersensibel“ vom Wichtigmacher-Gremium Presserat getadelt werden.

Zum Glück muss ich mich freilich um einen solchen Verband und seinen Ehrbegriff, der sich immer mehr vom Wahrheitsbegriff entfernt, nicht scheren. Im Internet kann man noch weitestgehend ungehindert die Dinge beim Namen nennen.

Grüne Kulturwochen: Noch übler – sofern das möglich ist – geht es im roten Wien zu. Hier dürfen nun die Grünen mit Steuergeld unter der Tarnung als Kulturförderung das finanzieren, was ihnen an politisch-ideologischen Themen am Herzen liegt. Die Bandbreite reicht von Veranstaltungen, in denen zur illegalen Weitergabe von „Krankenscheinen“ (gemeint ist wohl die e-card) an illegale Migranten aufgefordert wird, bis zu sadomasochistischen Performances mit Fesselung eines schwerkranken Schwulen.

Verantwortlich für diese Sauereien ist die gleiche Bande, die eine Verdoppelung des Wiener Schuldenbergs binnen zwei Jahren verursacht hat. Und die ständig nach noch mehr Steuern ruft. Damit sie all das finanzieren kann.

Für alle jene, die diese Beispiele noch bei guter Gesundheit überstanden haben, folgt nun ein Exempel aus Entscheidungen unserer Höchstgerichte. Denen ist zu entnehmen, dass das Unterrichtsministerium seit 1999 in Kärnten einen sudanesischen Islam-Religionslehrer lehren lässt, der so fundamentalistisch ist, dass er sich laut OGH-Urteil sogar weigert, einer Frau die Hand zu geben.

Was aber judizierte der Verwaltungsgerichtshof, nachdem die Kärntner Landesregierung dem Mann die Staatsbürgerschaft verweigert hatte? Für diese Verweigerung gebe es keine Gründe, daher habe der Mann Anspruch auf die Staatsbürgerschaft.

Als Beweis beruft sich der Verwaltungsgerichtshof ausgerechnet auf eine „Erklärung der Lehrerkonferenz der islamischen Glaubensgemeinschaft“. Geht’s noch naiver? Das ist ungefähr so glaubhaft wie es Erklärungen des Anhängerklubs des SC Rapid wäre, dass dort weder mit Raketen geschossen noch jemals mit antisemitischen Sprüchen gearbeitet worden wäre. Dieser Fall ist ein weiteres schockierendes Indiz, wie weit die Rechtsordnung dieses Landes schon degeneriert ist. Aber noch schockierender ist, dass der Mann weiter in Schulen auf Steuerkosten sein Unwesen treiben darf. Denn das hat einzig die Unterrichtsministerin zu verantworten. Das kann nicht einmal der Verwaltungsgerichtshof erzwingen.

Wenn wir schon bei den Schulen sind, muss man auch den Wiener Lesetest zitieren. Der fand heraus, dass mehr als ein Fünftel der Schüler aus den vierten Volksschulklassen Wiens massive Leseschwächen haben. Diese Erkenntnis ist nun gewiss nicht neu. Neu aber ist, dass irgendein Mutiger im Wiener Stadtschulrat die Schulnoten analysiert hat, die diese Kinder in Deutsch bekommen haben (hoffentlich passiert ihm nichts!).

Dabei stellte sich nämlich heraus, dass die Nichtlesenkönner von ihren Lehrern im Zeugnis zu weit mehr als 60 Prozent einen Einser, Zweier oder Dreier bekommen haben. Und nur ganze 1,3 Prozent einen Fünfer. Was zeigt: Diese Zeugnisse sind nicht einmal das Papier wert, auf dem sie stehen. Was zeigt: Keine Schulreform wäre dringender als die Einführung von Aufnahmsprüfungen in jede weiterführende Schule, damit solche Kinder noch einmal in die Volksschule zurückgeschickt werden können, wenn ihnen dort nicht einmal das Lesen beigebracht worden ist.

Aber man darf nicht nur die Lehrer für diesen Skandal verantwortlich machen. Denn hinter den Kulissen üben Direktoren, Stadtschulrat, Ministerium und fast alle linken Politiker massiven Druck auf sie aus, keinesfalls zu viel schlechte Noten zu geben. Das würde ja ein schlechtes Bild machen. Das würde ja den Kindern Chancen rauben.

Wobei sie in ihrer Blödheit nicht begreifen, dass das Gegenteil der Fall ist: Gerade diese „progressiven“ Notenverschenk-Aktionen rauben benachteiligten Schülern alle Chancen. Denn ihnen wird dadurch vermittelt, dass sie sich in der Schule eh nicht anstrengen müssen. Etwa um Lesen zu lernen.

Trotz allem: einen schönen Sonntag.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatordurga
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    30. September 2012 17:13

    Es liegt an uns, sich entschieden gegen die Gender-Trotteleien zu wehren!

    Ich unterrichte seit längerer Zeit an einer FH. Als ich vor mehreren Jahren einen gegenderten Dienstvertrag erhielt, erklärte ich damals umgehendst so etwas nicht zu unterzeichnen. Seitdem sind meine Verträge in konventionellem, Duden-gerechten Deutsch abgefaßt - vermutlich war der Widerstand gegen diese konventionelle Schreibweise gar nicht so groß.

    Jeder von uns kann aktiv dazu beitragen diesem Sprachunfug Grenzen zu setzen. Sicherlich stimmt uns der Großteil der Bevölkerung zu, daß die Beurteilung von Leistung unbabhängig von Geschlecht, Alter, Nationalität und Weltanschauung erfolgen muß - einfaches Beispiel: ein kW ist eben ein kW (und keine kWattin).

  2. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    30. September 2012 03:46

    "Ein Land versinkt im Sumpf der Blödheit"

    Das ist angesichts der politischen Führungsriege nicht verwunderlich und sicherlich von wesentlich höheren Stellen auch für gut befunden und gewollt. Wie sonst ließe sich ein derartig schwacher, ungebildeter, korrupter Kanzler installieren und halten, der das Land international zur Lachnummer verkommen läßt - dank seiner unqualifizierten Repräsentaion.
    Bereits seit Kreisky wird an der Volksverdummung gearbeitet, um Ideologien besser umsetzen zu können und daher ist doch nur logisch, daß ein dummes Volk auch wiederum nur - od. vorwiegend - dumme Politiker hervorbringt.
    Leider sind wir bereits so weit in der Verdummung "gediehen", nun diese faulen Früchte der Ideologie - zu unserem Nachteil - ernten zu müssen und es bleibt nur zu hoffen, daß - bevor es endgültig zu spät ist, angesichts der herangezüchteten Analphabeten -, sich der letzte Rest des normalen Wahlvolkes besinnt und diese unsäglichen, unverantwortungsbewußten, leistungsfeindlichen (linken) Zerstörer stoppt.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    30. September 2012 10:30

    Mit Schaudern denke ich daran zurück, als unser Sohn wochenlang seine FBA auf 35 Seiten kürzen musste, auch die 37 waren letztendlich zu viel. Die Lehrer korrigierten falsch (die setzten die Machtergreifung Hitlers in Deutschland von 1933 auf 1938 hoch - soviel zur Qualität mancher Geschichtelehrer), dem Vorsitzenden ist das nicht mal aufgefallen. Hinhaltlich war die Arbeit für die Prüfer uninteressant, geprüft wurde die Länge, Rechtschreib- und Formulierungen - als wäre es eine Deutscharbeit). Unser Sohn hat sehr viel Aufwand in die Arbeit gesteckt und war sehr enttäuscht, dass der Inhalt der Arbeit unerheblich war.
    Auf die Beschwerde hin, passierte absolut nichts. Der Lehrer weigerte sich, an einem Gespräch teilzunehmen. Aber nun ist er ja Personalvertreter an der Schule.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    30. September 2012 07:33

    Oesistan. Der Sudan ist ein gutes Vorbild.

    Wer jemals in einem besonders entwicklungsbeduerftigen Entwicklungsland gearbeitet hat, weiss, dass

    - Formalismen WEITAUS mehr Wichtigkeit als Inhalte haben, Inhalte bis hin zu vollkommenen Unsinn meistens wurscht sind
    - in Schulen und Universitaeten die Noten nachgeschmissen werden, was Lernen eine Bedeutung von nahezu NULL gibt
    - die Schulen und Universitaeten Absolventen produzieren, die geradezu dramatisch die wichtigsten Grundlagen des Lehrstoffs NICHT verstehen
    - aber alle stolz mit ihren Zeugnissen wedeln, die ihnen ja ach so gute CHANCEN im zukuenftigen bitterarmen desorganisierten Leben ermoeglichen
    - und jeder ohne jeden Zweifel haargenau weiss, was RICHTIG und was FALSCH ist, weil ja alle anderen auch dasselbe sagen

    Es freut mich wirklich, dass wir in Oesistan endlich erkannt haben, wie wir unseren verklemmten diszplinaeren Leistungswahn zugunsten von unendlich entspannter freundlicher Gelassenheit loswerden koennen. Das sichert unser psychisches Wohlergehen. Fuer das materielle wird der Staat sorgen, der von Reichen und ausbeuterischen Firmen weg umverteilt. Is ja genug da.

    Nur im ideologisch doktrinaeren Bereich verbleibt selbstverstaendlich Genauigkeit, Correctheit, Disziplin und absoluter Leistungsanspruch. Der Fortschritt, dass hirnvermessende Doktoren nach einigen Jahrzehnten durch genderbewusste FeministInnen ersetzt wurden, muss uns dass wohl wert sein.

  5. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    30. September 2012 17:42

    OT - Das Volk darf scheinbar nur noch arbeiten um die Allüren der Politiker zu finanzieren, wobei kaum ein Unterschied besteht ob die Farbe rot od. schwarz davorsteht. Verantwortung steht NIE dahinter, die darf letztendlich der Bürger tragen, der ja sonst zu allem zu blöd ist, v.a. zum Abstimmen.

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1295843/Rechnungshof-belastet-Minister-Berlakovich?_vl_backlink=/home/index.do

    Ist es angesichts dieser Zahlen nicht schon Bürgerpflicht, die Steuern zu umgehen um das ungezügelte Ausgeben des Geldes etwas zu drosseln?

  6. Ausgezeichneter KommentatorJohann Scheiber
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    30. September 2012 23:38

    Gender Mainstreaming sollte nicht nur als Blödheit, oder Sprachverstümmelung abgetan werden, damit wird nämlich das Phänomen in seiner eigentlichen Gefährlichkeit verkannt.

    Bei GM handelt es sich um nicht weniger als um die radikalste Zuspitzung der, der Moderne eingestifteten Tendenz, nach Auflösung aller Ordnungen, konkret um die Auflösung der polaren, personalen Identität des Menschen als Mann und Frau.

    Nach der Auflösung autarker Volkswirtschaften durch den Free Market und der Auflösung der Nationen durch die Open Society erfolgt nun der finale Angriff gegen Tradition und Kultur durch das von UNO und EU lange Zeit undercover und topdown betriebene Konzept des Gender Mainstreaming. Leichter versteht man es als Versuch einer Radikalindividualisierung des Menschen und als das Ansinnen das menschliche Individuum von der Herrschaft von Natur, Kultur und Tradition zu emanzipieren, indem diese Fremdbestimmung gleichsam dekonstruiert wird, um das Individuum als tabula rasa zu seiner selbstbestimmten konstruktiven Verfügbarkeit zu befreien. Dem Open Markt und der Open Society folgt die Open Identity!

    Der moderne Mensch hat keine Nation, keine Verorgungssicherheit, keine Heimat, keine Familie und nun auch keine personale Identität mehr, der moderne Mensch, vor allem in den Metropolen ist dort angekommen, wo er als Nomade, vor aller Kultur, einst begonnen hat. Wer das versteht, hat möglicherweise die moderne Welt verstanden.

    Die dramatischste Konsequenz der totalen Emanzipation ist, dass junge Menschen heute keine Lebensformen, Ordnungen und gültige Identitäten mehr vorfinden, an denen sie sich orientieren können. Daraus folgt, dass sich jeder selbst entwerfen und diesen Entwurf dann in Form eines Experimentes der Lebenswirklichkeit aussetzen muß. Das Scheitern der Lebensentwürfe ist dabei der Normalfall, nicht die Ausnahme. Die Konsequenz des Scheiterns ist, dass die Menschen, bar ihrer Illusionen, sich dem Funktionsmechanismus von Konsumieren und Produzieren ausliefern.
    Die totale Emanzipation endet in der totalen Abhängigkeit, sie fixiert die Zustände, die zu überwinden sie vorgibt.

    Judith Butler die "Päbstin" des Gender Mainstreaming und Adorno-Preisträgerin der Stadt Frankfurt kümmern die Konsequenzen ihrer Theorie nicht. Meiner Meinung nach versucht sie sogar die Aufmerksamkeit für ihr Gift durch eine demonstrative Israel-Feindschaft zu erhöhen. Da sie sich über Hegel habilitiert hat, weiß sie um Dialektik und deren Wirkung Bescheid - ein eminenter strategischer Vorteil gegenüber den bürgerlichen Schlafschafen!

    In einem sehenswerten Arte-Portrait über Judith Butler erzählt sie selbst, dass sie aus ihrer jüdischen Schule geflogen ist, weil der Direktor den Verdacht hegte, aus ihr würde eine Verbrecherin werden. Ich denke, dass der Direktor Recht behalten hat, Butler ist , wenigstens ideengeschichtlich, eine Verbrecherin von großem Format geworden, wie Simone de Beauvoir auch.

  7. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    30. September 2012 07:33

    "FALLE FEMINISMUS" !

    Ein sinniger und zutreffender "Aufmacher" im heutigen Kurier!

    Frau Bauer-Jelinek beschreibt in ihrem Buch die Fallen, denen das weibliche Geschlecht durch ausufernden Feminismus ausgesetzt ist! Sehr lesenswert, dieser Artikel!

    Die Verrücktheiten der Genderei (abgesehen von den im Buch geschilderten "Fallen":

    Millionenfaches Ausschreiben der "Schüler und Schülerinnen", "der Politiker und Politikerinnen" in allen schriftlichen Ausfertigungen; die viele unnötig verbrauchte Luft und Zeit, die Ansager mit den lächerlichen beidgeschlechtlichen Ansagen verbrauchen:

    Lächerlich, einfach lächerlich!
    Wir alle lassen uns auf diese Art selbst zu Kasperln machen, und das nur, weil der P.C.- und Gender-Wahn uns laufend ein schlechtes Gewissen einreden will.

    Ja, es gibt zwei Geschlechter, doch wir alle sind MENSCHEN !
    Oder wollen wir uns nun doch weiterhin so auseinanderdividieren lassen, damit die Feministen-Kasperln dann auch "MENSCHINNEN" aus unseren lieben Frauen und Mädchen gemacht haben?
    Da sei Gott vor! Wir wollen zwar tüchtig im Leben stehende, aber doch "frauliche" Mädchen und Frauen um uns haben! Mehr eh' nicht!

    Guten Morgen!

    (gerhard@michler.at)

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorrundertischdgf Partner Homepage
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Oktober 2012 09:38

    Dieser Aufsatz von Dr. Unterberger sollte gleich morgens eines jeden Tages zur Pflichlektüre werden.
    http://rundertischdgf.wordpress.com/2012/10/01/die-progressiv-zunehmende-verblodung/

  2. Ausgezeichneter KommentatorNeppomuck
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Oktober 2012 09:41

    Zur „Schulnotenanalyse“:
    Da wäre der Anteil der Migrationshintergründler an diesem Fünftel, die freundlicherweise und neutral als "Nichtlesenkönner" bezeichnet werden, schon auch wichtig gewesen.
    Man sollte wissen, wo man den Hebel anzusetzen hat.
    Selbst in der Volksschule.

    Oder zählen unsere nichtlesenkönnenden Geschenktenotenempfänger nicht zum Volk?

    Was einer weiteren Fußnote wert wäre.

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  1. Jane (kein Partner)
  2. Giuseppe (kein Partner)
  3. Aldana (kein Partner)
    20. Januar 2015 23:28

    Haha. I woke up down today. You've chereed me up!

  4. Maykon (kein Partner)
    19. Januar 2015 14:44

    Alnofzaam-iaakrmation found, problem solved, thanks!

  5. Cedric Bergamasco (kein Partner)
    08. Oktober 2012 01:55

    Unlängst wurde mir erzählt von den Umständen an einer österreichischen Universität:
    Im neuen Studienplan stand am Ende eine sogenannte "Äquivalenzliste". Dort wird festgehalten, welche abgelegten Prüfungen "von früher" für welche aus dem neuen Studienplan gelten.
    Jedoch gilt das nicht für jeden. Das war dort aber nicht vermerkt. Jene, die im "alten" Studienplan waren durften sich glücklich schätzen - jene, die aus Interesse oder geplanter Voraussicht diese Prüfungen absolviert hatten, während sie noch am Ende ihres Bakkalaureatsstudiums waren, sollten später durch die Finger schauen.
    Selbst Beschwerden beim Unisenat bestätigten das.
    Die Folge war, dass einige Studenten (sic!) ein bis zwei Semester dadurch verloren, dass sie eine Prüfung wiederholen mussten, die bereits positiv bestanden wurde.

  6. oranger-der-mexikanisch-is(s)t (kein Partner)
    04. Oktober 2012 15:29

    Danke Herr Unterberger herrlich diese Dummsinnigkeit. you made my day. Das ist so amüsant man(n) will dort fas schon inskribieren...

  7. xRatio (kein Partner)
    04. Oktober 2012 03:26

    Ein Land versinkt im Sumpf der Blödheit

    Stimmt - nicht nur für "ein Land", sondern für ganz Europa.

    Tintenkleckser wie AU tragen ihr Teil dazu bei, weil sie zu faul, zu dumm oder einfach nur zu verbohrt sind, über brauchbare Lösungen nachzudenken.

    xRatio

  8. hochschwab (kein Partner)
    03. Oktober 2012 14:57

    Ist die Geschichte wirklich passiert. Wenn ja, dann Gute Nacht Intelligenz!

  9. Gassenreh, Jakob (kein Partner)
    02. Oktober 2012 10:43

    Wesentlich problematischer als die Genderung der Sprache ist ist das von den Gender-Ideologen propagierte "social engineering" in Richtung Übersexualisierung im Erziehungsbereich schon der Kleinsten und Jüngsten (Krippe, Kita, Schule), das es zu stoppen gilt.
    Es kann nicht ernst genug genommen werden, was die Vernichtung des Selbstverständnisses von Mann und Frau für Buben und Mädchen bedeutet, die sich gemäß ihren genetischen Vorgaben an Vorbildern entwickeln müssen (siehe Buch „Vergewaltigung der menschlichen Identität, über die Irrtümer der Gender-Ideologie“)

  10. november (kein Partner)
    01. Oktober 2012 22:22

    "Ein Land versinkt im Sumpf"

    Wenn es ein Biosumpf ist, gibt es vielleicht Förderungen vom Niki. Sofern er nach dem Relaunch seiner Homepage noch Geld übrig hat.

  11. bazille2003 (kein Partner)
  12. jerobeam (kein Partner)
    01. Oktober 2012 20:12

    http://www.pi-news.net/2012/10/ein-trauriges-hauflein-von-rechtsextremisten/

    gut oder böse sind di denkkategorien mit denen sinfol zu diskutiren ist

    links- oder re-ts ^- in politi_en bewertungen nuzen tsu wolen, dis ist tlig so extreme irtümer, das tsw> kontrahenten tswar etwas unter_idli- benenen do- wirkli- das selbe m>nen

    so kan dur-^s ge_ehen das >nem ber>ts ""links"" ist was der andere ber>ts als ""re-ts"" ""ortet".

    und deswegen: di begrife g u t und b ö s e ^- im politi_en reden und _r>ben zu nutsen tswingt tsu klarh>t und bew>s ...... das "links-re-ts"- ge_wafel bringt m>st nur dis: erstritenes str>ten

    legende zur _rift: fonemts>-en di gedent gespro-en werden solen _li-t _rägstelen (kursif_r-en

  13. Gerhild Baron
    01. Oktober 2012 20:08

    Es wird einem übel ! Quo vadis Austria ?

    Und keine Änderung in Sicht !

  14. Steuerzahler (kein Partner)
    01. Oktober 2012 19:27

    „Ein Land versinkt im Sumpf der Blödheit“ …..

    Eklat in Südtirol: ÖVP-Bundesratspräsident spricht Südtirolern das Recht auf Selbstbestimmung ab!

    Als Skandal bezeichnete der FPÖ-Südtirolsprecher NAbg. Werner Neubauer das Auftreten des österreichischen Bundesratspräsidenten Georg Keuschnigg (ÖVP) im Rahmen einer Bundesratsdelegation in Südtirol. Dieser habe den Südtirolern ausrichten lassen, "dass sie angesichts der in vollem Gange befindlichen Zertrümmerung der Südtirol-Autonomie durch die Regierung in Rom auf keinerlei Unterstützung der österreichischen Regierungsparteien ÖVP und SPÖ hoffen dürfen." …..

    http://www.fpoe.at/news/detail/news/neubauer-eklat-in-suedtirol/?cHash=a6dcc174e562a518b3100802a7d582b6

  15. Steuerzahler (kein Partner)
    01. Oktober 2012 19:26

    „Ein Land versinkt im Sumpf der Blödheit“ …..

    ….. Der österreichische Richter Alfred Ellinger, der selbst Holocaust-Aufklärer verurteilt hatte, schreibt in einem Kommentar in der Justiz-Fachzeitschrift Die Kriminalisten über die Praxis der Meinungs- und Wissenschaftsverfolgung folgendes: “Ganz klar besteht ein Spannungsverhältnis zwischen dem Verbotsgesetz und dem durch die Bundesverfassung garantierten Grundrecht der Meinungsfreiheit. Eingeschränkte Meinungsfreiheit. … Die Gefahr, dass die Reputation des österreichischen Rechtsstaates in der Welt leidet scheint mir viel realistischer, weil etwa in Großbritannien niemand verstehen kann, warum jemand wegen einer abweichenden Meinung zur Zeitgeschichte verhaftet wird.” …..

    http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/09/17/werden-die-brdler-mit-der-holocaust-wahrheit-erpresst/

  16. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    01. Oktober 2012 18:37

    Ohjeh, die Unizeit Unterbergers ist natürlich schon einige Zeit her. Aber imho kann es gar nicht hoch genug geschätzt werden, wenn den Studenten so früh wie möglich beigebracht wird, dass in der Kürze die Würze liegt. Ausladende Forschungsdokumentationen mögen innerakademisch ihre Berechtigung haben (obwohl...), aber für die Praxis und Verwertbarkeit in praktischen Anwendungen ist ganz wesentlich, auf den Punkt zu kommen. Toll, dass das auf der FH so gelehrt wird.

    Faulheit der Lehrenden kann ich darin keine erkennen. Was mir Wissenschaftler schon mit 1000seitigen Projektberichten, die ich im Beruf durchackern musste, um auf das Wesentliche zu kommen, an wertvoller Zeit gestohlen haben! Ein Graus.

    Die Sache mit der Finanzierung der grünen Kulturwochen ist übrigens auch ein bisschen entwaffnend: wurde das Budget doch 1:1 dem schwarzen Stadtfest abgezwackt. Klar, dass Unterberger da Amok läuft. Oder habe ich seine jährlich wiederkehrende Kritik an der Steuergeldverschwendung für die ÖVP-Selbstdarstellung Stadtfest nur übersehen?

  17. Kardioide (kein Partner)
    01. Oktober 2012 14:19

    Mir wird schlecht, wenn ich von all den Grünen und Grüninnen lese.
    Hab nicht gewußt, dass der getretene, kranke Schwule ( .. ein Leser hatte die Adresse gepostet ..) von uns Steuerzahlern finanziert wurde.
    Kann mir bitte jemand sagen, unter welchem Titel??
    Danke!

  18. eso-policier (kein Partner)
    01. Oktober 2012 13:24

    Man soll es einfach so machen, dass Männer immer "er" schreiben, und Frauen immer "sie", wenn man von einem Menschen spricht.
    Es ist besser, antisexuell oder heterosexuell zu sein, als homosexuell. Es darf keine Sonderrechte für Homosexuelle geben; z. B. kein Adoptionsrecht. Denn ein Kind braucht Mutter UND Vater.
    Sexuelle Kontakte zwischen Menschen zweier Völker, die wesentlich verschieden sind (z. B. Türken und Deutsche) gehören verboten.
    Die Pop- und Rockmusik (und erst recht die Heavy-Metal- und Technomusik) muss verboten werden. Diese Musik dient nur dazu, künstlich "Stimmung" zu machen. Besser ist z. B. lebensfrohe mediterrane Musik.
    Mehr zu den Themen unter
    www.esopolice.wordpress.com

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      01. Oktober 2012 18:45

      Lustig, dass gerade Sie das schreiben, sind doch Heavy-Metal- und ganz besonders Technomusik Abkömmlinge der guten alten deutschen Marschmusik. Und auch in ganz besonders deutschen Kreisen heißgeliebt.

    • november (kein Partner)
      01. Oktober 2012 19:12

      Lebensfrohe mediterrane Musik führt nur in den Staatsbankrott, macht ihn aber erträglicher.

    • eso-policier (kein Partner)
      01. Oktober 2012 19:17

      @ Schnabeltierfresser
      Ich bin eben kein Nazi, sondern ein patriotischer, nicht-grüner Öko.

  19. Susanna (kein Partner)
    01. Oktober 2012 12:50

    Die Ergebnisse des Lesetests regen mich nicht auf. Bei DEN Texten, die heute Volksschülern zum Lesen angeboten werden, hätte auch ich (und ich kann schon seit geraumer Zeit lesen) Schwierigkeiten, die Verständnisfragen mit all ihren Lgikmägeln richtig zu beantworten, zumal die Antwort ja nicht mit eigenen Worten formuliert werden darf.

  20. HDW
    01. Oktober 2012 12:46

    Die Theorie der Schweigespirale der Noelle-Neumann erweist sich in der österreichischen postrevolutionären (1919) Geschichte als wissenschaftlich fundiert: die Mehrheit plappert nach und kann einfach nicht selbstständig denken! Jetzt betrifft es halt diese Generation, das Phänomen war auch schon gefährlicher in seiner Wirkungsgeschichte.

    • Undine
      01. Oktober 2012 14:32

      @HDW

      Gut, daß Sie das Thema "Die Theorie der Schweigespirale" von Elisabeth Noelle -Neumann ansprechen! Ich sah im deutschen FS vor vielen Jahren ein Interview mit dieser wirklich äußerst bemerkenswerten ---im positivsten Sinn--- Dame. Soeben habe ich Interessantes "ergoogelt". Einen Absatz aus diesem Wikipedia-Bericht gebe ich wieder:

      "Als Konsequenz [einer Wahlniederlage] setzte sich in den folgenden Jahren vor allem die CDU/CSU für die Einführung des Privatfernsehens ein, um ein mediales Gegengewicht zu den vermeintlich linkslastigen öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten zu schaffen. Der besonders große Einfluss, den Noelle-Neumann dem Fernsehen im Gegensatz zu anderen Medien zuschreibt, beruht darauf, dass durch die vorgebliche Suggestivität und Authentizität des Fernsehens diesem besondere Glaubwürdigkeit zukomme. Das starke Wirkungspotential des Fernsehens fasst Noelle-Neumann dabei mit den drei Begriffen Kumulation, Konsonanz und Öffentlichkeitseffekt zusammen."

      Da kommt einem einiges sehr bekannt vor.

  21. HDW
    01. Oktober 2012 12:04

    Endlich wird die Quelle all dieses Gender - Schwachsinns bezeichnet: "Das andere Geschlecht" der Simone de Beauvoir der weiblichen Hälfte des unseligen Marxo-Freudianischen Paares (Sartre) Man sollte das lesen um diese Generation der linken Epigonen mit ihrem Streben nach dem sozialistischen Zwittertum von Lesben und Schwulen richtig einzuschätzen: Umwelt bestimmt die Genetik! Wie weiland der Sowjetlakai Lyssenko durch Paarung von Menschen mit Affen versuchte oder auch Heinrich Himmler durch selektiven Massenmord, je nach Geschmack!

    • Undine
      01. Oktober 2012 14:36

      @HDW

      Was sollte man auch schon erwarten von diesem seltsamen Gespann Jean Paul Sartre und Simone de Beauvoir!?

  22. meier (kein Partner)
    01. Oktober 2012 11:59

    In Norwegen hat ein Komiker den Gender Wahnsinn aufgedeckt und spart so dem Staat 56 Millionen!

    Der Mann

    Harald Eia, mit einem MA in Soziologie und Norwegens bekanntester Komiker, kam nach seinem Studium zu der Erkenntnis, dass die Gendertheorie – nach der Mann und Frau gleich seien und alle Unterschiede ihre Ursache ausnahmslos in gesellschaftlichen Prägungen hätten, und nicht mit den klassischen Wissenschaften wie Biologie, Anthropologie etc. übereinstimmen. Sein Kommentar: „Ich fühlte mich von meinen Universitätslehrern betrogen“.

    Die Idee

    Eia’s Idee war es, das „Gender Paradox“ in Norwegen zu hinterfragen. Dieses Paradox besteht in einem Widerspruch zwischen jahrzehntelanger „gendersensibler“ Erziehung zur Gleichheit (hier der norwegische Genderplan) und den nach wie vor unterschiedlichen männlichen und weiblichen klassischen Berufswahl. Dieser Unterschied war bezeichnenderweise seit langem größer als in vergleichbaren Ländern. Das Thema wurde mehr und mehr zu einem Tabu in der norwegischen Öffentlichkeit. Das wollte Harald Eia u.a. durchbrechen.

    http://agensev.de/agens-meint/aus-fur-gender-mit-updates/

    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/harald-eia-gegen-den-gender-mainstream-das-wurde-haesslicher-als-ich-gedacht-habe-11899907.html

    • Johann Glaser (kein Partner)
      01. Oktober 2012 20:53

      Hier eine Wiederholung meines Kommentar auf A.U.s Artikel über diese siebenteilige Serie des studierten Soziologen, Journalisten und Komikers Harald Eia http://de.wikipedia.org/wiki/Harald_Eia . Er beschäftigt sich darin mit der grundlegenden Debatte:

      Anlage oder Umwelt?

      Dazu befragt er norwegische Gender-"Forscher" sowie Wissenschaftler, um deren Antworten er jeweils eine Sendung aufbaut.

      Ich habe alle sieben Sendungen äußerst spannend und interessant gefunden, drum möchte ich alle dazu einladen, sie anzuschauen. Alle Videos sind in Originalton mit englischen Untertiteln.

      1/7: The Gender Equality Paradox
      http://www.youtube.com/watch?v=KQ2xrnyH2wQ
      Geschlechterunterschiede in den Interessen und der Berufswahl: Nur Gesellschaft oder doch auch veranlagt?

      2/7: The Parental Effect
      http://www.youtube.com/watch?v=6EnZOwG4p1o
      Kinder von höher gebildeten Eltern haben bessere Noten: bessere Bildung weil mehr Geld, Einfluss der Eltern oder wird Intelligenz doch vererbt?

      3/7: Gay/Straight
      http://www.youtube.com/watch?v=9P0PnEEIehc
      Ist die Ursache von Homosexualität biologisch oder haben die betroffenen das selbst gewählt? Interessanterweise ist die veröffentlichte Meinung in Österreich umgekehrt wie in Norwegen. Bei uns werden Therapien gegen Homosexualität verurteilt, weil die Ursache unbedingt biologisch sein muss, während sich in Norwegen jeder frei entscheiden können soll, ob er homosexuell oder normal sein möchte.

      4/7: Violence
      http://www.youtube.com/watch?v=dXmmgfTRkOk
      In Gewalt und Kriege sind häufiger Männer als Frauen involviert. Liegt das an unterschiedlicher Erziehnung und Erwartungen oder der Veranlagung?

      5/7: Sex
      http://www.youtube.com/watch?v=dhULaCUqWWc
      Männer wünschen sich mehr sexuelle Abenteuer, Frauen hingegen eher stabile Beziehungen. Erzieung und Erwartungen oder genetisch veranlagt?

      6/7: Race
      http://www.youtube.com/watch?v=jUxpMBl7RBY
      Unterscheiden sich Menschen unterschiedlicher Rassen nur äußerlich oder auch in deren intellektueller und sportlicher Leistung?

      7/7: Nature or Nurture
      http://www.youtube.com/watch?v=5ko-K6HxLx8
      Der Kreis kommt zurück auf Geschlechtsunterschiede in der Identität: Nur Gesellschaft oder doch auch veranlagt?

      Jede der Folgen ist ähnlich aufgebaut. Zu Beginn wird das Thema kurz mit Umfragen vorgestellt. Danach kommen norwegische Gender-"Forscher" über die von ihnen vermuteten Ursachen zu Wort. Das wird den Aussagen von Wissenschaftlern gegenüber gestellt, denen auch die Aussagen der norwegischen Gender-"Forscher" gezeigt werden. Danach werden diese norwegischen Gender-"Forscher" mit den Aussagen der Wissenschaftler konfrontiert, wobei ihre krampfhaften Erklärungsversuche, Leugnung, Umdeutung und Versuche der Diskreditierung sowie deren Denkweise entlarvend sind. Jede Folge wird von einem weisen Schlusswort abgeschlossen (das leider bei ein paar Videos abgezwickt ist).

      Harald Eia greift einige heiße Eisen an, und ich bin überrascht, dass diese Serie wirklich im staatlichen norwegischen Fernsehen ausgestrahlt wurde. Trotzdem bin ich nicht mit allen seinen Schlussfolgerungen und Interpretationen einverstanden. Ich halte ihm aber zu Gute, dass er Tabus und Redeverbote bricht, die bei uns leider noch immer viel zu großen Schaden anrichten.

      Bye
      Hansi

  23. Kommentator (kein Partner)
    01. Oktober 2012 11:59

    Es wäre daher wenig überraschend, wenn solche Schikanen der Political correctness wieder eine junge Generation so provozieren, bis wie nach 1968 irgendeiner eine Bombe auf diese Karikaturen von wissenschaftlichen Anstalten wirft.

    Uii, da tut der verbitterte Herr Unterberger ein bissl zündeln. Die virtuelle Parkbank und U. sitzt drauf und kotzt Schimpf und Schande auf die verdorbene Welt aus. "Olle daschlogn die Gfrasta" in der möchtegern-bürgerlichen Version und dazu noch von wahrlich christlicher Wut besessen.

    Nun aber ist der Text nicht mehr 23 – sondern gleich 27 Seiten lang. Ohne dass ein einziger wissenschaftlicher oder kreativer Gedanke dazugekommen wäre.

    Da liegt der Gedanke nahe, dass der Text zuvor auch nicht durch besondere Brillianz aufgefallen ist. War das ein dadaistisches Experiment wo in jedem Satz 5 mal Franchisenehmer stand?

    Der Rest der Nation aber sollte den Hochschulen jedenfalls jedes weitere Geld sperren, bis diese nachweisen, dass es dort wieder nur um Inhalt und Wissenschaft geht.

    Ja, ich werd gleich losgehen, zur Geldleitung runterklettern und den Hahn sperren, hoffentlich macht das der Rest der Nation auch... Aber gerade die guten Fachhochschulen, das ist doch bitter. Das sind doch die, die so gut mit der Wirtschaft zusammenarbeiten und lauter hervorragende wirklich notwendige Arbeitskräfte hervorbringen, im Gegensatz zu den dummen Universitäten die nur unnötige Akademiker produzieren...schlimm schlimm.

  24. Gandalf
    01. Oktober 2012 11:50

    A propos Sumpf der Blödheit: Wer sich gestern abend im ORF die Sendung mit Ingrid Hilflos angetan hat, war, erstens, selber schuld, und konnte, zweitens, ein gespenstisches Schauspiel beobachten: Ein greiser Geschäftsmann, sicher einmal erfolgreich gewesen, jetzt aber offenbar nicht einmal mehr der gesetzten Rede mächtig, der zumindestens Abgeordneter werden will (und, so wie es derzeit aussieht, auch werden wird); drei, wie behauptet wurde, Elite- Journalisten des gegenwärtigen Österreich, deren Beiträge ausser lila Socken und roten Hosen im wesentlichen aus skeptischem Runzeln der Augenbrauen und sprachlosem Kopfschütteln bestanden; ein Publikum aus willigen Kinderstatisten (von denen zwei brav ihre - gar nicht mehr zum Verlauf der "Debatte" passenden - auswendig gelernten Sprücherln aufsagen durften), und eine wie immer völlig überforderte Moderatorin, bei der man sich fragt, was eigentlich der Grund ist, dass sie immer noch vor die Kamera darf. Fazit: Lauter übelriechende Gasblasen, aufgestiegen aus dem Sumpf der Blödheit, der sich sukzessive immer dicker über unser Land legt.

    • Undine
      01. Oktober 2012 14:42

      @Gandalf

      *******!
      Genauso waren auch meine "Eindrücke", inclusive lila Socken!

    • Neppomuck (kein Partner)
      01. Oktober 2012 17:32

      Die gute Frau I. Thurnher ähnelt neuerdings immer mehr und mehr der Gundel Gaukeley (siehe W. Disney, Entenhausen), vor allem was die Haartracht angeht.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      01. Oktober 2012 18:41

      Entschuldigung, es wurden nicht "Elite-Journalisten" behauptet, sondern "Top-Journalisten". Und das Top konnte ja z.B. an Herren Rainer, der mit den top-lila Socken, ein jeder erkennen!

  25. Torres (kein Partner)
    01. Oktober 2012 10:48

    Es sollte in diesem Zusammenhang daran erinnert werden, es ja die schwarze Ex-Ministerin Rauch-Kallat war, die - ohne Not - den Anstoß zur Verhunzung unserer Bundeshymne gegeben hat; das beweist, dass dieser blödsinnige "Genderismus" keinesfalls eine Erfindung oder gar ein Monopol rot-grüner "fortschrittlicher" Kreise ist.

  26. cmh (kein Partner)
    01. Oktober 2012 10:17

    Die Tschänderei hat mit dem Umgang der Geschlechter genausoweinig zu tun, wie das grammatikalische mit dem biologischen Geschlecht.

    Dieses Tschändern verpflichtend zu verlangen ist eine reine Disziplinierungsmaßnahme den sozial noch nicht arrivierten Studenten und/oder den schwächeren Vertragspartnern gegenüber.

    In diesem Zusammenhang ist bei nicht mehr allgemein geläufiger klassischer Bildung an den Wilhelm Tell von Schiller und den von Max Frisch zu erinnern. In beiden Fällen ging es um eine sinnlose und anmäßende Forderung der Obrigkeit, nämlich einen Hut zu grüßen.

    Schillers Tell löst dieses Problem klassisch klar, der Frischs hinterhältig alplerisch. Aber zumindest bei letzterem stak der Pfeil in seiner ohnehin kranken Leber.

  27. Josef Maierhofer
    01. Oktober 2012 10:12

    Es ist ein Sumpf der Blödheit.

    Alle die da mitmachen, gehören dazu. Volksschädlinge sind sie dann, wenn sie Steuergeld für den Blödsinn mißbrauchen, davor kann man das noch unter Meinungsfreiheit einreihen.

    Dass man an Schulen das verlangt, ist ein Armutszeugnis der Nomenklatura gegenüber.

    Dass Die Justiz mit zweierlei Maß messen darf, einerseits männerfeindlich und freuenfreundlich, besser gesagt emanzenfreundlich, denn die normalen Frauen brauchen das nicht, andererseits frauenfeindlich und zu Kreuze kriechend den islamischen Gewalttätern und Frauenfeinden gegenüber.

    Da möchte ich Frau Heinisch-Hosek fragen, wie sie das sieht. Frauenfreundlich, sprich emanzanzenfreundlich, und zugleich gewalttätig gegen Frauen und frauenfeindlich.

    Für mich ist es jedenfalls sehr dumm, wenn man diesen Blödsinn per 'Mainstream' verlangt von den Bürgern. Es ist ja wie es beim Hitler war, niemand durfte 'Servus' sagen, sondern wie hieß der 'schöne' Gruß ? Ich bin danach geboren worden, Gott sei Dank, aber leider komme ich schon bald wieder dorthin, halt diesmal in die Linksdiktatur.

    • Neppomuck (kein Partner)
      01. Oktober 2012 11:18

      "Ich will nicht in den Sumpf ... mumpf ... umpf ... Oo°°°° ..." sagte der etwas bescheuerte Mitbürger und wählte wie gehabt.

    • Paulus 2 (kein Partner)
      02. Oktober 2012 00:37

      Ihre Beobachtungen, wie man nach der Okkupation Österreichs durch Hitler nicht mehr "Servus" sagen durfte/sollte, deckt sich mir meinen Erfahrungen im Ostblock!
      Auch dort waren/wurden die Menschen gezwungen, sich zu etwas zu bekennen, das sie nicht wollten - wie zur Völkerfreundschaft, besonders der zur Sowjetunion; zur Gestaltung der STALIN-ECKE im Klassenzimmer, die einige Jahre später von der WALTER-ULBRICHT-ECKE abgelöst wurde - da war Stalin durch Chruschtschow 1956 als "Dunkle Macht" entlarvt und zur UNPERSON geworden.
      Es gäbe noch viele Beispiele!
      Die Medien, a l l e, in jeder Form, spielten "selbstverständlich" immer mit!
      Da hat sich zu HEUTE gar nichts geändert!

      Und nun dürfen/sollen WIR schon wieder nicht mehr sagen, was wir tagtäglich sehen, hören und wir werden schon wieder i n d o k t r i n i e r t ! Ab 1938 war es so, im Ostblock war es seit 1945 - 1989 so, dann war ein AUFBRUCH IN DIE FREIHEIT, der alle überwältigte.
      Und nun stelle ich fest, wie Sie, wir bewegen uns schnurstracks gemeinsam mit Brüssel in die nächste LINKSDIKTATUR! Maulkörbe haben sie uns schon einige umgehängt - Gender ist blöd, aber fast harmlos; den Islamkritikern "ISLAMOPHOBIE" anzuhängen, kann sehr gefährlich werden, es schaltet die Kritik aus und eventuell sogar den Kritiker! Ja, das ist a u c h typisches Zeitzeichen - DIE LINKEN g l a u b e n , S I E h ä t t e n IMMER RECHT!

  28. Neppomuck (kein Partner)
    01. Oktober 2012 09:41

    Zur „Schulnotenanalyse“:
    Da wäre der Anteil der Migrationshintergründler an diesem Fünftel, die freundlicherweise und neutral als "Nichtlesenkönner" bezeichnet werden, schon auch wichtig gewesen.
    Man sollte wissen, wo man den Hebel anzusetzen hat.
    Selbst in der Volksschule.

    Oder zählen unsere nichtlesenkönnenden Geschenktenotenempfänger nicht zum Volk?

    Was einer weiteren Fußnote wert wäre.

  29. rundertischdgf (kein Partner)
    01. Oktober 2012 09:38

    Dieser Aufsatz von Dr. Unterberger sollte gleich morgens eines jeden Tages zur Pflichlektüre werden.
    http://rundertischdgf.wordpress.com/2012/10/01/die-progressiv-zunehmende-verblodung/

  30. socrates
    01. Oktober 2012 09:10

    O.T.: Steinbrück passt dazu! Ein betrügerischer Wendehals!

    Anlagetipps von Glos und Steinbrück Peter Mühlbauer 24.01.2008
    Noch vor kurzem empfahlen Politiker, Wirtschaftsführer und Massenmedien den Deutschen eindringlich, mehr Aktien zu kaufen http://www.heise.de/tp/artikel/27/27131/1.html
    Vor allem in Zeiten von Börsencrashs kann es hochinteressant sein, sich die Wirtschaftsteile der Zeitungen aus den letzten Wochen noch einmal durchzulesen. Zum Beispiel den Artikel "Blutige Anfänger" in der Wochenzeitung Die Zeit. Dort versammelten Christoph Hus und Olaf Wittrock mahnende Äußerungen von Politikern und Wirtschaftsführern, die betonten, wie wichtig der massenhafte Aktienkauf sei.
    Die Wochenzeitung hob den "Allzeit-Rekord" des Dax hervor und das "fünfte Boom-Jahr in Folge". Die Subprime-Krise wurde mehr oder weniger als Beweis dafür herangezogen, dass die "Turbulenzen an den Kreditmärkten" dem Dax nichts anhaben könnten, weil sich dies sonst schon längst gezeigt hätte. Die Autoren verwiesen auf zweistellige Kursgewinne und kritisierten, dass der Crash von 2000 immer noch "in den Köpfen der Deutschen" herumspuken würde, weshalb der "Aufschwung" an der "breiten Masse" vorbeiginge. Trotz der "Traumrenditen" liege die Zahl der Aktionäre immer noch um zwei bis zweieinhalb Millionen unter dem New-Economy-Hoch.
    Die Politik wolle nun "Skepsis, Frust und Enttäuschung" aus dem "Zwischentief um die Jahrtausendwende" entgegenwirken. "Volksvertreter aller Couleur" würden deshalb "beklagen", dass der Bevölkerung durch diese Zurückhaltung "enorme Chancen" entgehen würden. Wirtschaftsminister Michael Glos sei sogar regelrecht "frustriert" darüber und plane deshalb über Belegschaftsaktien, die Menschen zu ihrem Glück zu zwingen. Ähnlich äußerte sich sein SPD-Kollege Peer Steinbrück, der laut das "Deutschlandfonds"-Modell seiner Partei pries. Die Grünen wollten zwar niemanden direkt zwingen, kritisierten aber die Abgeltungssteuer auf Kapitalerträge, als schädlich für die "mühsam aufgepäppelte Aktienkultur".
    Die Wirtschaftsführer wollten da nicht zurückstehen: Stefan Seip, Geschäftsführer des Investmentfonds-Verbands BVI, sagte der Zeitung deshalb, dass er Schulen mit "Unterrichtsmaterial über Aktien und Kapitalmärkte" versorge, um so die nächste "Anlegergeneration" zu erreichen. Der Deutsche-Bank-Vorstandschef Josef Ackermann versprach dagegen keine Renditen, sondern spielte die nationale Bürgerpflicht- und opferkarte aus, um Kleinanleger zum Aktienkauf zu nötigen:
    "Eine hohe Aktienmarktkapitalisierung ist ja kein Selbstzweck und auch kein Geschenk an die Aktiengesellschaften. [...] Sie impliziert höhere Unternehmensbewertungen, die deutschen Unternehmen eine Akquisitionswährung verschaffen und sie gleichzeitig vor Übernahmen schützen würde."
    Mit der "Aktienmüdigkeit", so die Wochenzeitung in ihrer Verdeutlichung von Ackermanns Äußerung, würden "die Deutschen also nicht nur sich selbst, sondern auch ihrem Heimatstandort [schaden]."
    Nur zehn Tage und einen "schwarzen Montag" später heißt es: Wohl dem, der sich nicht an die Ratschläge von Zeit, Glos und Ackermann hielt. Nachdem der Dax den größten Kurssturz seit dem 11. September 2001 verbuchte, meint die Zeit vom 24. Januar 2008 plötzlich:
    "Eine Korrektur an den Märkten war überfällig. Die US-Wirtschaft ist aus den Fugen geraten. Jahrelang haben Verbraucher im Vertrauen darauf, dass der Wert ihres Eigenheims weiter steigt, ihre Konten geplündert und Geld ausgegeben. Weil nun der Immobilienmarkt schwächelt, müssen die Amerikaner mehr sparen. Das bremst das Wachstum. Die Börsianer haben über diesen Sachverhalt bisher hinweggesehen."
    "Ist das der Zusammenbruch des internationalen Finanzsystems, vor dem Pessimisten schon seit Langem warnen?" fragt die Zeitung heute – und der Leser fragt sich, wo denn diese Pessimisten in der Ausgabe vom 10. Januar waren. Dafür ruft die Wochenzeitung jetzt nach "klugen Politikern". Wer das sein soll, bleibt offen. Glos, Steinbrück oder die Grünen können damit aber kaum mehr ernsthaft gemeint sein.
    Allerdings ist man nicht überall in der Zeitung zu solch einer radikalen Kurskorrektur bereit: In einem der mittlerweile berüchtigten Zeit-Videoblogs wird dem Zuschauer mittels eines Bürohefterbeispiels mitgeteilt, dass "Störungen wichtig für die Überlebensfähigkeit eines Systems" seien. Ob das jene Leser tröstet, die nach den Anlagetipps vom 10. Januar ihre Aktiendepots aufstockten?
    Plötzlich erkennt man in der Wochenzeitung, dass es die "Stimmung" ist, die den Kurs macht und dass "ein Finanzprodukt nun einmal nur so viel wert [ist], wie Marktteilnehmer zu zahlen bereit sind". Selbst wenn es noch so oft als sichere Altersvorsorge angepriesen wurde, möchte man anfügen. "Wer sagt, dass es an der Börse rational zugeht", vermerkt die Zeitung auf einmal einsichtig und befindet sich damit in Einklang mit dem Vorsitzenden der Euro-Gruppe Jean-Claude Juncker, der vor dem Treffen der Finanzminister in Brüssel sagte, die Finanzmärkte reagierten derzeit "irrational und folgten einem Herdentrieb". Das ist soweit richtig - allerdings gilt es nicht nur für diese Tage. Die Finanzmärkte reagierten bereits irrational, als die Meldungen von Milliardenverlusten monatelang ohne Auswirkung blieben. Es liegt in ihrer Natur. Und genau deshalb sind Aktien – anders als etwa Rüdiger von Rosen, der geschäftsführende Vorstand des Deutschen Aktieninstituts, in der Zeit vom 10. Januar empfehlen durfte, strukturell ungeeignet für eine Altersvorsorge.
    Die Zeiträume, mit denen versucht wird, langfristige Gewinnsicherheit zu belegen, sind ebenso wenig zufällig ausgesucht wie die Papiere. Insofern unterscheiden sich die Narrationsschemata von Anlageberatern nicht sehr von denen in Hollywood-Filmen oder Märchen: Anfang, Ende und Inhalt sind immer so gewählt, dass es am Schluss ein Happy End gibt. Im wirklichen Leben ist das aber keineswegs immer so. Es ist deshalb fraglich, ob solche Spekulationsaufrufe unter falscher Flagge auch noch steuerlich begünstigt werden sollten. Wenn ja, dann müsste konsequenterweise auch das Sammeln von Schallplatten, Filmen, Comics, Büchern oder Spielzeug subventioniert werden. Denn auch hier sind Wertsteigerungen- oder Minderungen möglich und wenig berechenbar. Allerdings mit dem Unterschied, dass der Sammler wenigstens Spaß an der Sache hatte, wenn auch der Wert seiner Sammlung im Alter nicht für die Zusatzrente ausreichen sollte.

    • phaidros
      01. Oktober 2012 09:49

      Prognosen sind eben knifflig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen.

      »Im Anschluss bringen wir die Wetterprognose für morgen, korrigieren die für heute und entschuldigen uns für die von gestern.«

  31. Onkel Hans (kein Partner)
    01. Oktober 2012 08:51

    LOL

    Wie der Herr, so das Gscherr!

    @Fachhochschule: Bitte sehr, die machen ja nur nach, was sie sich vom Parlament abgeschaut haben: dort wurde unter tatkräftiger Mithilfe der ÖVP die Bundeshymne gegendert!

    @Gerichte und Islam und Händeschütteln: mir war bislang nur bekannt, dass der VERFASSUNGSGERICHTSHOF zweimal einen negativen Kärntner Einbürgerungsbescheid für einen Islamlehrer, der sich weigerte Frauen die Hand zu geben, aufgehoben hat. LOL: Während er sonst 95 % der Beschwerden von kreuzbraven Bürgern ablehnt, hat er in diesem Fall sogar bei einer ERMESSENSentscheidung ein Haar in der Suppe gefunden. Aber: Meines Wissens haben im VfGH immer noch die von der ÖVP hineingeschobenen Richter die Mehrheit.

    QED: Die ÖVP ist eine Linkspartei. Ich habe sie schon lange nicht mehr gewählt und werde sie auch nicht mehr wählen.

    • Paulus2 (kein Partner)
      02. Oktober 2012 07:20

      "QED: Die ÖVP ist eine Linkspartei. Ich habe sie schon lange nicht mehr gewählt und werde sie auch nicht mehr wählen."

      Da sind wir schon zwei, und ich kenne eine Reihe Menschen, die genau d a s auch so sehen!

  32. Jerobeam (kein Partner)
    01. Oktober 2012 03:28

    Der jungen Dame kann geholfen werden.

    Legende zur Schreibung: Dehnungen einfach direkt am Phonemzeichen durch Kursivstellung denken (da hier die Funktion nicht machbar ist) und betonte Laute einfach in Fettdruck denken oder Unterstrichen (auch dies ist hier nicht möglich) das weitere ist sofort kenntlich .......

    nun gabs je den irsin z>-en zu _r>ben, di ni getsält werden in der matematik oder in der musik ?
    so wi im derts>tigen _r>bstil dise "stumen h" oder di filen "e" und der überflus der dopelbu-staben, die ge_riben werden und do- ni zu spre-en sind.

    gabs je den irsin in der matematik oder musik für >n und denselben zalenwert oder di selbe note gl>- merere z>-en zu nuzen ?...so wi im derts>tig übli-en _r>bstil etwa mit f und v ?

    fr>li- br^-en wir >niges an ts>-en ni-t und den misbr^- fon ts>-en sowiso ni-t damit wir gen^ dasselbe fonemi_ zum ^sdruk bringen wi mit der derts>t no- betribenen ts>-enferg al der ferkürzung di mögli- wird in dem wir klarem denken künftig ^- b>m _r>ben den forzug for unnötiger kompleksität geben ist b>na >n kl>nes wits-en das das "x" in >n "ks" gewandelt wird und ^- das z fer_windet in >n "ts"

    tsäsar und kserkses würden st^nen, das in österr>- wider (gegen) di vergesel_aftete ferblödung >ner anzudenken w>s

    ......und wen dan di kritik am matäusefangelium dur-bri-t, dan wirds so ri-tig _wirig werden das lügen ......... wi mi- das ber>ts jetst frt ^f maksimal 25 s>ten wäre mit diser klaren art tsu _r>ben k>n problem ...... und ...... gerade gen^ an >ner uni könten di disem druk zur logik nur si- selbst blamirend widerspre-en

    • jerobeam (kein Partner)
      01. Oktober 2012 03:34

      fon der lügik zur logik :)

    • Jerobeam (kein Partner)
      01. Oktober 2012 03:42

      mit hilfe der logik zum >nfa-en ........ und damit zum liben

    • jerobeam (kein Partner)
      01. Oktober 2012 10:37

      das "ä" wird natürli- ersetst dur- >n "e" mit stri-el-en darüber, wegen des ganz >nfa- na-folzibaren grunds....

      >gne z>-en für >gene foneme und di überflüsigen werden gefut_t und was bisher ni-t korekt ^sge-riben wurde wird korektfonemi_ dargestelt

      und dan haben wir in der _rift gen^ das printsip wel-es ber>ts in matematik und musik gewonen wurde: di klare zuordenbark>t

      bisher .... und dis ist ^- ni-t anders zu bewerten, wird >n sektirertum in der dtnutsung fer_wendung ist, ^f der ebene fon gemütsfoler zuwendung tsu grosen undten fürt und somit tsu grosen seli_en belastungen, di den filen h-
      komt _lisli- no- das angestamte urland hinzu komen no- gebitsflä-en fon zusamen burgenland und vorarlberg hinzu ..... ma-t zusamen knap über >n dritel der ^sichtskwadratkilometer österr>-s

      und jetst googelt mal na- "sidlungsgebit der araber" ..... dan wird sofort si-tbar wer dort im nahen osten wirkli- di kl>ngrupe ist

      das lügen über simple geografi_e ferhältnise derart giganti_ s>n könen ... retorisch gefragt ...... und direkt beantwortet; hängt gen_ ^- damit zusamen: mit l ü g e

      und dise begint ber>ts wer >n "s" und >n "c" und >n "h" im ts>enferbund ge_riben ("sch") >ner fölig anderen fonemisirung zu fürt

      nur naren erkenen di absi-t dahinter ni-t !

      do- fr>li- erkenen naren zumindest dis: al das hat mit der n>gung zum lügen zu tun. >ne art lüge di zualererst selbstbetrug ist .

    • jerobeam (kein Partner)
      01. Oktober 2012 10:42

      der selbe tekst in ferwir_rift ge_riben wäre etwa grob ge_ätst um >n fünftel länger

    • Jerobeam (kein Partner)
      01. Oktober 2012 19:53

      und klar: mit gröseren abständen tswi_en den wörtern wäre di lesbark>t d-en würden ni-t mer gebr^-t

      ß.z,c,y,x,ä (wird zu e mit stri-el-en),q,v

      und no-malig: denl^te dur- kurifsetsung sümbolisiren (hir ni-t ma-bar)
      und besonders zu betonende ts>-en _li-tweg in dikdruk oder unterstr>-en (hir ^- ni-t ma-bar)

      kinder nemen dise ä(!)nderungen mit >ner fr-tigk>t ^f di ser zufridenstelend ist

      ältere kleben an iren lügen und sind ^- no- stolts dar^f den andresirten irsin befolgen zu könen

      das umlernen klapt l>-t und zügig !

  33. Johann Scheiber
    30. September 2012 23:38

    Gender Mainstreaming sollte nicht nur als Blödheit, oder Sprachverstümmelung abgetan werden, damit wird nämlich das Phänomen in seiner eigentlichen Gefährlichkeit verkannt.

    Bei GM handelt es sich um nicht weniger als um die radikalste Zuspitzung der, der Moderne eingestifteten Tendenz, nach Auflösung aller Ordnungen, konkret um die Auflösung der polaren, personalen Identität des Menschen als Mann und Frau.

    Nach der Auflösung autarker Volkswirtschaften durch den Free Market und der Auflösung der Nationen durch die Open Society erfolgt nun der finale Angriff gegen Tradition und Kultur durch das von UNO und EU lange Zeit undercover und topdown betriebene Konzept des Gender Mainstreaming. Leichter versteht man es als Versuch einer Radikalindividualisierung des Menschen und als das Ansinnen das menschliche Individuum von der Herrschaft von Natur, Kultur und Tradition zu emanzipieren, indem diese Fremdbestimmung gleichsam dekonstruiert wird, um das Individuum als tabula rasa zu seiner selbstbestimmten konstruktiven Verfügbarkeit zu befreien. Dem Open Markt und der Open Society folgt die Open Identity!

    Der moderne Mensch hat keine Nation, keine Verorgungssicherheit, keine Heimat, keine Familie und nun auch keine personale Identität mehr, der moderne Mensch, vor allem in den Metropolen ist dort angekommen, wo er als Nomade, vor aller Kultur, einst begonnen hat. Wer das versteht, hat möglicherweise die moderne Welt verstanden.

    Die dramatischste Konsequenz der totalen Emanzipation ist, dass junge Menschen heute keine Lebensformen, Ordnungen und gültige Identitäten mehr vorfinden, an denen sie sich orientieren können. Daraus folgt, dass sich jeder selbst entwerfen und diesen Entwurf dann in Form eines Experimentes der Lebenswirklichkeit aussetzen muß. Das Scheitern der Lebensentwürfe ist dabei der Normalfall, nicht die Ausnahme. Die Konsequenz des Scheiterns ist, dass die Menschen, bar ihrer Illusionen, sich dem Funktionsmechanismus von Konsumieren und Produzieren ausliefern.
    Die totale Emanzipation endet in der totalen Abhängigkeit, sie fixiert die Zustände, die zu überwinden sie vorgibt.

    Judith Butler die "Päbstin" des Gender Mainstreaming und Adorno-Preisträgerin der Stadt Frankfurt kümmern die Konsequenzen ihrer Theorie nicht. Meiner Meinung nach versucht sie sogar die Aufmerksamkeit für ihr Gift durch eine demonstrative Israel-Feindschaft zu erhöhen. Da sie sich über Hegel habilitiert hat, weiß sie um Dialektik und deren Wirkung Bescheid - ein eminenter strategischer Vorteil gegenüber den bürgerlichen Schlafschafen!

    In einem sehenswerten Arte-Portrait über Judith Butler erzählt sie selbst, dass sie aus ihrer jüdischen Schule geflogen ist, weil der Direktor den Verdacht hegte, aus ihr würde eine Verbrecherin werden. Ich denke, dass der Direktor Recht behalten hat, Butler ist , wenigstens ideengeschichtlich, eine Verbrecherin von großem Format geworden, wie Simone de Beauvoir auch.

    • Herby
      01. Oktober 2012 08:37

      Danke, Johann Scheiber, dass Sie hier Judith Bulter - die vielen hier unbekannt ist - vorgestellt (= aufgedeckt) haben. Das ist höchst notwendig.

      Links zu Judith Butler:

      http://de.wikipedia.org/wiki/Judith_Butler

      " ... Sie stellt die biologische, binäre Konstruktion der Zweigeschlechtlichkeit radikal in Frage und sprengt jede kausallogische Fundierung von körperlichen Geschlechtsmerkmalen und sozialer Geschlechtsidentität ... "

      Kulturzeit-Interview über die Haltung des deutschen Zentralrats der Juden bezüglich der Preisverleihung an Judith Butler:
      http://www.youtube.com/watch?v=SinsMUOzr1U

    • Undine
      01. Oktober 2012 09:37

      @Herby

      Wenn man bei dem Video mit Judith Butler "Judith Butler: Your Behavior Creates Your Gender" den Ton ausschaltet, glaubt man, einen Mann sprechen zu sehen.
      Wenn sie mit ihrem eigenen Geschlecht Probleme hat, ist das ihre Sache, aber sie soll den Rest der Welt damit in Ruhe lassen.

    • ProConsul
      01. Oktober 2012 10:21

      Lieber Hans, danke für diese Zeilen.
      Zu den Nomaden muss man aber sagen, dass diese mit der Natur in Einklang gelebt haben; etwas das man von den heutigen Stadtnomaden nicht sagen kann.

      Österreich war mit der Errichtung des christlichen Ständestaates wahrscheinlich das einzige europäische Land, dem es gelungen ist einen plausiblen Gegenentwurf zu dem Open Markt, der Open Society (und der Open Identity) zu schaffen. Auf diese Leistung können wir in Österreich stolz sein und an diese Tradition sollten wir anknüpfen. Ich sehe ansonsten schwarz für Österreich.

  34. terbuan
    30. September 2012 23:25

    Meine Damen und Herren,
    zum Monatsabschluss sahen Sie soeben eine vom ORF gesponserte Wahlwerbesendung von und für Frank Stronach, moderiert von Ingrid Thurnher, mit freundlicher Unterstützung von Christian Rainer, Profil, Alexandra Föderl-Schmid, Standard und Esther Mitterstieler, Wirtschaftsblatt. :-)

  35. Brigitte Imb
    30. September 2012 21:24

    ACHTUNG, ACHTUNG!!!

    Angesichts der zunehmenden Proteste in Europa, sollten wir uns darauf einstellen, daß die Politiker gewiss noch autoritärer gegen uns auftreten werden. Ein Berufsheer würde ihnen in diesem Zusammenhang gewiss auch lieber sein, aber ich denke wenn schon, dann sollen unsere "Buben" auf uns schießen müssen.

    http://www.orf.at/stories/2143565/2143570/

    • dssm
      30. September 2012 21:34

      Gefährlicher ist was in Italien passiert, da wird aber wenig berichtet.
      Die Selbstmordrate ist drastisch gestiegen, die Leute sehen keinen Ausweg mehr aus der staatlichen Pression. In Italien ist die Kombination von verbrecherischer Regierung, gierigen, korrupten Beamten, miserablen Gerichten, privaten Steuereintreibern welche kein Pardon kennen, unendlich viele Vorschriften und viel zu hohen Abgaben eins weiter als bei uns.
      Aber: Wer breit ist sich selbst zu töten, ist nur mehr einen winzigen Schritt vom Töten Anderer entfernt.

    • Alex
      30. September 2012 22:24

      Achtung liebe Frau Imb, jetzt taucht sicher gleich Phaidros auf und erklärt uns wieso wir ein Berufsheer benötigen...

    • Brigitte Imb
      30. September 2012 22:46

      Ja, meinetwegen, das ist sein gutes Recht dafür zu sein, so wie ich meine Überzeugung zur Wehrpflicht nicht so rasch aufgeben werde.
      Und beginnen die Unruhen auch bei uns, dann bin ich zuversichtlich, dass der Klima-Rettungswahn, die Tschenderei, die Quotitis und manch anderer Bockmist, langsam aber sicher zurückgefahren werden, es wird sich niemand mehr darum scheren können, weil Essentielles gefragt sein wird.

      Irgendwie erscheint mir eine ziemliche Degeneration bei den (Politiker)Menschen vorzuliegen, vom Tierreich kennt man keine derartige Zerstörungs- u. Verschwendungswut, dort herrscht Ordung.

    • phaidros
      01. Oktober 2012 06:28

      Nein, Alex, er erklärt Ihnen, dass es keinen Unterschied macht:

      im Falle von Unuhen bzw. wenn Unruhen niedergeschalgen werden sollen (glücklicherweise ein völlig abstruses Szenario, das ich in der westeuropäischen Realität für völlig undenkbar halte, aber spielen wir es einmal durch) wird nicht ein Milizheer mobilgemacht, um auf die eigenen Leute zu schießen, sondern eines aus einem anderen Land geholt. Und »unsere Buben« (ned bös' sein, Brigitte, geht's noch polemischer?) schießen nicht auf uns, sondern auf sie wird ebenso geschossen. Dieses »andere« Heer kann dabei genauso ein Milizheer sein. Das alles war bereits zu sehen, man muss nur die Augen aufmachen.

      Was genau nützt da jetzt das a so tolle Wehrpflichtigenheer?

    • phaidros
      01. Oktober 2012 06:45

      Liebe Brigitte, zum »Klimarettungswahn«: die CO2-Zahlungen (auf die läuft es ja wohl hinaus, denn alle Diskussionen ohne erkennbarer Tätigkeit sind nur Schall und Rauch, wenn man das so sagen darf) belaufen sich auf 0,3‰*), also weniger als 30Ct. pro 1000€ Budget, die wir - zugegebenermaßen in gewisser Hinsicht auf Verdacht - ausgeben, um unseren Nachkommen das Leben leichter zu machen, und nicht alle Ressourcen selbst verballert zu haben.

      Wer bei der Größenordnung einen »Wahn« ortet, muss schon sehr verkniffen Probleme finden wollen.

      LG phaidros.vie@gmail.com

      *) Weil es bereits wiederholt falsch gelesen wurde: das sind Promille. Also 0,03% oder 3% von 1%.

    • cmh (kein Partner)
      01. Oktober 2012 10:06

      Ich habe Ihnen bereits gesagt, dass auch 3% von 1%oooooo noch zuviel wären. Abgesehen davon, dass Sie das nicht per Dauerauftrag erledigen können.

      Wissen eigentlich genau, was mit dem Geld geschieht, das Sie offensichtlich zuviel haben?

      Ihre Ansichten zu den Modalitäten der Verteidigung gehen leider - auch das habe ich Ihnen schon versucht zu erklären - an der Realität meilenweit vorbei. Diese Ihre Ansichten sind die typischen Literatenansichten, die von den Niederungen des Details generös absehen.

      Aber vielleicht behirnen Sie einmal, dass es nicht die Aufgabe der Landesverteidigung ist, in andere Länder in welcher Rekrutierungsverfassung auch immer einzumarschieren, sondern einen derartigen Einmarsch so teuer als möglich zu machen. Dabei ist es gerade Aufgabe der Sicherheitsexperten, sich über die von Ihnen als undenkbar bezeichneten Szenarien den Kopf zu zerbrechen.

    • phaidros
      01. Oktober 2012 10:16

      Ihre Ansichten in Ehren und unbenommen, aber Sie können damit keinen Anspruch auf »Richtigkeit« erheben, auf alleinige schon gar nicht.

      Was unsere Ansichten zur Landesverteidigung betrifft: sie wurden geprüft, formuliert und begründet von zwei hochrangigen Offizieren (Obersten, und zwar einem der Miliz und einem Berufsoffizier a.D.).

      Deren Urteil wie auch der Begründung vertraue ich mehr, zumal sie mit eigenen Überlegungen 100%ig konform geht. (Details auf http://www.biö.at/?q=Verteidigung_Neutralitaet )

    • cmh (kein Partner)
      01. Oktober 2012 11:53

      Wir wurden soeben Zeuge einer Wiederbelebung der Zitierregeln, wie man sie aus dem römischen recht kennt. Zwei Stellen bei Ulpian stechen einen Paulus und Papinian steht über allen. (Oder so ähnlich.)

      Aber Scherz beiseite. Die Idee Verteidigungsleistungen zuzukaufen ist möglichwerweise vom technischen Standpunkt angebracht, der Staat selber verliert dabei aber etwas an seiner Kopaktheit. Denn es muss einfach für jeden Staatsbürger keine FRage sein, für seinen Staat einzutreten. Wenn diese Aufgabe delegierbar wird, dann wird aus dem Staat ein disponibler Interessensverband.

      Auf Ihrer Homepage steht dann "Aus der Verpflichtung zum schrittweisen Ausbau, der Beurteilung der Bedrohung und der Unmöglichkeit, die Verteidigung mit einer Wehrpflichtigenarmee im derzeitigen Zustand zu bewerkstelligen, ist abzuleiten, dass der Grundwehrdienst auszusetzen und ein Berufsheer zu bilden ist. " Das besagt, dass das ÖBH nach jahrelangem Aushungern nicht einmal mehr im Stande ist, Grundausbildung zu erteilen. Dass dieser daher auszusetzen wäre und durch etwas unbekanntes und neues zu ersetzen wäre, ist hingegen kein zwingender Schluss.

      Das ist nur die allseits beliebte Tagträumerei, die glaubt, einen unbefriedigenden aktuellen Zusatnd durch einen idealen, jedoch nichtrealen Zustand verbessern zu können.

      Ob man sich mit einem Berufsheer oder mit Freiwilligen die Schädel einschlägt ist unerheblich. Für die Vermeidung von Auseinandersetzungen ist es hingegen wichtig, sich nicht wie ein Opfer zu verhalten. Aber genau das tut man in Österreich und leider auch mit Ihrer Unterstützung.

    • phaidros
      01. Oktober 2012 12:03

      sich nicht wie ein Opfer zu verhalten. Aber genau das tut man in Österreich und leider auch mit Ihrer Unterstützung.

      Ich muss doch bitten! Wie ein Opfer verhielten wir uns allenfalls die letzten Jahrzehnte: von Anfang an völlig unfähig, unsere Landesverteidigung selbst in die Hand zu nehmen*), hat sich / wurde die Situation in den letzten Jahren noch weiter verschlimmert.

      Eingeredet wurde uns währenddessen, dass diese unsäglich schleimige, nicht Farbe bekennende**) Neutralität vor irgendetwas schützen würde, und stillschweigend vorausgesetzt, dass - sollte »irgendetwas« passieren, uns ohnehin die Nato zu Hilfe kommen würde.

      Das gehört so rasch wie möglich beendet, und Österreich soll endlich eine verantwortungsbewusste Rolle in der Staatengemeinschaft übernehmen.

      BG phaidros.vie@gmail.com

      *) Wir geben ein Drittel weniger für Verteidigung aus als die in diesem Zusammenhang vielbeschworene Schweiz. Ahnen Sie, was sich da in 60 Jahren für ein Defizit aufbaut? So hat die Schweiz bspw. etwa 120 Jets. Wir 15 (bräuchten flächenbereinigt an die 200), von denen nicht alle einsatzbereit sind - was sie ohnehin nur bei Tageslicht sind.

      **) einmal mehr im Gegensatz zur schweizer nämlich

    • cmh (kein Partner)
      02. Oktober 2012 15:53

      Sie schlussfolgern aus der ausgehungerten allgemeinen Wehrpflicht eine Berufsheer. Das ist jenseits aller Schnörksel der Punkt. Ja glauben Sie denn, das Berufsheer würde nicht auch ausgehungert werden?

      Bei allem anderen sind wir einer Meinung.

      Noch etwas Praktisches:

      Heute in der U-Bahn (Richtung Favoriten) bin ich einigen Knirpsen begegnet. Nicht weiter erwähnenswert. Nur was mich gestört hat war, dass einige von ihnen Mützen trugen, auf denen in kyrillisch "Tschetschenia" stand.

      Ich möchte nicht, dass in einer Berufsarmee diese dann erwachsenen Knirpse das Sagen haben.

    • phaidros
      02. Oktober 2012 20:38

      Nein, wir schlussfolgern aus dem seit Jahrzehnten magersüchtigen politischen Willen zur Durchführung einer ordentlichen Landesverteidigung zum Einen, und der immer komplexer werdenden und vom (ungeübten schon überhaupt) Milizsoldaten gar nicht mehr in vollem Umfang durchführbaren Wehrrealität:

      Und zwar nicht ein Berufsheer ohne wenn und aber, sondern wir sprechen von »Aussetzung« (nicht Abschaffung) dieser, der sinnlosen nämlich, Wehrpflicht, dem Berufsheer als »Bewahrer des Feuers« und bei Erkennen des Bedarfs (was allerdings mit mehrjährigem Vorlauf verbunden ist!) das Wiederhochfahren der Milizarmee.

      Den tschetschenischen Knirps haben Sie in der Wehrpflichtigenarmee ganz genauso, mit denselben Aufstiegsmöglichkeiten. Dieses Argument ist also nicht stichhaltig (obwohl das Problem nicht auf die leichte >Schulter zu nehmen ist!)

  36. Burgus
    30. September 2012 21:19

    Gerade beim Gender-Unfug nützt es, die politisch verantwortlichen klipp und klar zu nennen. Ab und zu fühlen sie sich dann nämlich genötigt, einen Rückzieher zu machen - wie z.B. bei den NÖ Sexualpädagogen, die schon den Schülern das Gender-Dogma der Konstruiertheit der Zweigeschlechtlichkeit eingeimpft haben - und nun alle hinausgeworfen wurden! Siehe http://www.leonore.at/2012/09/wir-sind-doch-nicht-alle-bi-sagt-die-landesregierung/

  37. A.K.
    30. September 2012 21:05

    Zum Tag des Denkmals (30.Sept. 2012) konnte man in Nieder Österreich 30 Orte besuchen, die ihre Denkmäler an diesem Tag der Öffentlichkeit zugänglich machten. Ich hatte das Vergnügen bei dieser Gelegenheit zwei private Schlösser zu besuchen und die Bemühungen der Verantwortlichen im Rahmen dieser sehr sehenswerten Veranstaltung bewundernd zu erleben. Eine sehr schön gestaltete Schrift des Bundesdenkmalsamtes bringt von den an diesem Tag zugänglich gemachten Sehenswürdigkeiten Bilder und Adressen. Diese an sich sehr qualitätsvolle Schrift enthält die Geleitworte von Dr.in Claudia Schmied Bundesministerin für Unterreicht Kunst und Kultur und Dr.in Barbara Neubauer Präsidentin des Bundesdenkmalamtes.
    Z.B. benutzt der Text zu Denkmal 6 „Gmünd – Denkmalpfad „Walk of Stones“ die Wendung „...StadtbegleiterInnen...“. Wegen der Grenznähe ist der Text parallel dazu in Tschechisch zu lesen. Der Passus heißt dort „...pruvodci mesta „ was in der Übersetzung schlicht „Stadtführer“ heißt. Somit: Nur die deutschsprachigen Leser müssen sich diese Idiotie gefallen lassen .Ein ähnlicher Blödsinn mit dem Binnen-I findet sich bei der Sehenswürdigkeit 25 „Stetteldorf –Schloß“ wo zu lesen ist „...RestauratorInnen ..“. Vermutlich sind damit wirklich nur Damen gemeint, entnehmen kann man es aber diesem Text nicht. Als ich solches bemerkte, galt mein Augenmerk nochmals den Geleitworten. Als ich „Dr.in Claudia Schmied Bundesministerin für Unterreicht Kunst und Kultur“ las, war mir alles klar.

  38. Haider
    30. September 2012 21:00

    Das mit der Staatsbürgerschaft für den radikal-islamischen Religionslehrer ist doch ganz klar. Dies ist - nicht nur in Kärnten - "Part of the game". Die FPK spricht sich gegen die Einbürgerung aus und damit ist für alle anderen (Gutmenschen) klar: Dieser Fundamental-Islamist ist schleunigst einzubürgern. Oberstes Gebot ist und bleibt in Österreich: "Nieder mit den Freiheitlichen!"; alles andere ist Nebensache, Vernunft hat keine Rolle zu spielen!

    • Undine
      01. Oktober 2012 09:46

      @Haider

      *********!

      Auf den Punkt gebracht!

    • cmh (kein Partner)
      01. Oktober 2012 10:09

      Haider

      Genau das ist der Punkt.

      Der Inhalt der österreichischen Politik ist nicht mehr Österreich, sondern der/die politische/n Widersacher. Um dem Gegner zu schaden wird ein Schaden am Land gerne in Kauf genommen.

      Und das teuflische bei diesem Treiben, ist, dass sich mittlerweile keine Partei dem mehr entziehen kann.

    • Undine
      01. Oktober 2012 14:53

      @cmh

      Sie müssen noch fleißig dazulernen beim Gendern! WidersacherIN, GegnerIN, EinbrecherIN, RaucherIN, MörderIN, usw usw geht Ihnen noch nicht so flüssig von der Zunge. Empfehle ein paar Semester auf der Gender-Uni. :-) Dann wissen Sie möglicherweise nicht mehr, ob Sie Mandel oder Weibel sind.

    • cmh (kein Partner)
      02. Oktober 2012 11:06

      Ich werde mich bessern. Also:

      HaiderIN

      Genau das ist der Punkt oder die Punktin

      Der Inhalt und die Inhaltin der österreichischen Politik und des österreichischen Politiks ist nicht mehr Österreich, sondern der/die politische/n Widersacher und Widersacherinnen. Um dem Gegner und der Gegnerin zu schaden wird ein Schaden und eine Schadin am derdiedas Land gerne in Kauf und Kaufin genommen.

      Und das teuflische bei diesem Treiben, ist, dass sich mittlerweile keine Partei demund kein Partei mehr entziehen kann.

      Besser so?

  39. logiker2
    30. September 2012 19:29

    es geht leider nicht mehr anders: welcher Abschaum an Elite besetz höchstrangige verantwortungsvollste für die Gesellschaft zu dienende Positionen. Warum ist so etwas in einer angeblich reifen Demokratie möglich?

  40. zweifler
    30. September 2012 17:51

    Wer hat in den diversen Linksmedien bei Attacken gegen die Raucher schon jemals von einer Raucherin etwas vernommen? Seit wann rauchen die Weiber nicht mehr? Meine schon!

    • cmh (kein Partner)
      01. Oktober 2012 10:11

      Ich habe es immer vermieden, bei meinen Beziehungen zum anderen Geschlecht die Aschenbecher auszuschlecken. Links bin ich deswegen natürlich nicht.

  41. Brigitte Imb
    30. September 2012 17:42

    OT - Das Volk darf scheinbar nur noch arbeiten um die Allüren der Politiker zu finanzieren, wobei kaum ein Unterschied besteht ob die Farbe rot od. schwarz davorsteht. Verantwortung steht NIE dahinter, die darf letztendlich der Bürger tragen, der ja sonst zu allem zu blöd ist, v.a. zum Abstimmen.

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1295843/Rechnungshof-belastet-Minister-Berlakovich?_vl_backlink=/home/index.do

    Ist es angesichts dieser Zahlen nicht schon Bürgerpflicht, die Steuern zu umgehen um das ungezügelte Ausgeben des Geldes etwas zu drosseln?

    • Brigitte Imb
      30. September 2012 21:06

      "Die Presse" revidiert die 2 Mrd. ausgelagerte Beratertätigkeit auf 2 Mio. Ist auch noch reichlich, was da unsere Fachbeamten alles NICHT bearbeiten können, bzw. dürfen (um Parteispezis zu bedienen).

  42. durga
    30. September 2012 17:13

    Es liegt an uns, sich entschieden gegen die Gender-Trotteleien zu wehren!

    Ich unterrichte seit längerer Zeit an einer FH. Als ich vor mehreren Jahren einen gegenderten Dienstvertrag erhielt, erklärte ich damals umgehendst so etwas nicht zu unterzeichnen. Seitdem sind meine Verträge in konventionellem, Duden-gerechten Deutsch abgefaßt - vermutlich war der Widerstand gegen diese konventionelle Schreibweise gar nicht so groß.

    Jeder von uns kann aktiv dazu beitragen diesem Sprachunfug Grenzen zu setzen. Sicherlich stimmt uns der Großteil der Bevölkerung zu, daß die Beurteilung von Leistung unbabhängig von Geschlecht, Alter, Nationalität und Weltanschauung erfolgen muß - einfaches Beispiel: ein kW ist eben ein kW (und keine kWattin).

    • Undine
      30. September 2012 20:09

      @durga

      Ihre Erfahrung läßt hoffen, daß dieser unfaßbare Gender-Schwachsinn einmal vorübergeht! Mir ist beim Lesen von A.Us Kommentar ganz schlecht geworden; bei uns in der "Provinz" spürt man zum Glück nicht viel von dieser ausgewachsenen Idiotie.

    • Haider
      30. September 2012 21:11

      Rein aus dem Bauch heraus:
      Umgangssprachlich bin ich in meiner ländlichen Umgebung der Haider, meine Frau die Haiderin und gemeinsam mit unseren Kindern sind wir die Haiderei. Und dieser Sprachgebrauch gilt vermutlich seit Jahrhunderten - ohne Flintenweiber, Genderwahn und Kampfemanzen. Dialekt/Umgangssprache ist wunderbar! Meine große Bitte: Schützt das biologische Geschlecht vor diesen krankhaften Gesellschaftszerstörern!

    • AppolloniO (kein Partner)
      01. Oktober 2012 11:05

      ....ein kW ist eben ein Kilowatt oder eben einE Kalenderwoche.

    • Zraxl (kein Partner)
      01. Oktober 2012 15:35

      @ durga

      Großen Respekt für Ihr Handeln. Von einem Studenten kann man das aber m.E. nicht verlangen. Der Vortragende wird die Arbeit mit einer schlechteren Note beurteilen, und der Student kann nie und nimmer glaubhaft machen, dass die schlechte Beurteilung nur aufgrund fehlender Sprachverhundzung erfolgt ist.

    • durga
      01. Oktober 2012 17:41

      @zraxl

      natürlich kann man das von den Studenten im allgemeinen nicht verlangen. Allerdings durchaus von ihren Lehrern, die vermutlich -gegen ihre Überzeugung - nur den Weg des geringsten Widerstands gewählt haben.

      Zum Glück haben wir in den Naturwissenschaften weniger Ansatzpunkte für eine "gendergerechte" Schreibweise.

    • Kapuzerer (kein Partner)
      02. Oktober 2012 08:37

      Lieber durga, leider ziehen auch in den Duden so nach und nach Unwörter ein, wie zum Beispiel "Homophobie"! Ein Wort das erfunden wurde um etwas zu bezeichnen das es nicht gibt! Die Duden-Redaktion ist halt auch nicht mehr das was sie einmal war!

  43. Brigitte Imb
    30. September 2012 16:26

    OT - Die Demokratiefeindlichkeit der europäischen Politiker wird immer unfaßbarer.

    Obwohl das Recht vom Volk ausgehen soll - sagt zumindest die Verfassung - kämen Abstimmungen zur " Unzeit", od. zu früh......, das Volk sei ja offensichtlich zu dumm dafür und darf wahrscheinlich erst sein "Gacki" machen, wenn alles unumkehrbar ist.
    Schande!

    http://www.n-tv.de/politik/Gauck-fuer-Verfassungsaenderung-article7353371.html

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/das-waere-zu-frueh-gauck-gegen-baldige-volksabstimmung-ueber-europa-11909341.html

  44. nerdfilms
    30. September 2012 13:24

    Auch einen schönen Sonntag!
    Mir ist aufgefallen, dass es kaum eine Feministin gibt, die Wert darauf legt, als MenschIN bezeichnet zu werden, was ich ziemlich aufschlussreich finde.
    Diese -in-Reiterei hat meiner Meinung nach den vorrangigen Zweck, sich verbal von allem Männlichen zu distanzieren, um es so abzuwerten. Bei dem Wort "Mensch" würde allerdings rhetorisch dieser Angriff auf den Angreifer selbst zurückfallen, denn moralisch stellt sich jener ins Abseits, der sich vom Begriff "Mensch" distanziert. Feministische Kampfsprache zielt darauf ab, alles Männliche anzugreifen, entlarvt sich aber, wenn sie konsequent, also auch beim Wort "Mensch" angewendet wird, von dem sie sich offensichtlich dann doch wieder nicht distanzieren will.

    • Brigitte Imb
      30. September 2012 15:21

      Drum werd' ich auch nicht müde, immer und immer wieder zu betonen, daß die liebende Frau dem geliebten Mann wieder die Schlapfen bringen soll.......

      Komisch, alle jungen Frauen denen ich das empfehle, geben mir recht. Aber wie bereits erwähnt, hier auf dem Land steht keiner auf diesen Blödsinn.

  45. Majordomus
    30. September 2012 11:47

    "Blödheit" ist der einzig angemessene Ausdruck für so viel Unsinn.

    "Dummheit" würde nämlich implizieren, dass noch dazu gelernt werden kann, aber da scheint wohl Hopfen und Malz verloren zu sein.

    Obwohl, einzelne Lichtblicke gibt es, ob es für einen Hoffnungsschimmer reicht, wird sich erst mit der Zeit zeigen:
    Die Oberfeministin Christine Bauer-Jelinek rudert zurück. Sie hat ein (am 2. Oktober erscheinendes) Buch mit dem Titel "Der falsche Feind. Schuld sind nicht die Männer" geschrieben. Eine radikale Absage an den von ihr kreierten "Allmachts-Feminismus". Ganz neue Töne. Aber um die von ihr losgetretene Lawine zu stoppen wird das wohl nicht reichen.

    Es wird einige Anstrengung kosten, diese "Blödheiten" auszumerzen.

  46. Pumuckl
    30. September 2012 11:46

    ALS FRONTPARTEI ZUR DURCHSETZUNG SOLCHEN GESELLSCHAFTS-VERÄNDENDEN
    WAHNSINNS WURDEN DIE SO GENANNTEN GRÜNEN EINST GEGRÜNDET ! ! !

    Einmal mehr erinnere ich an die Frage von Dr. Dr. Dr. Günther Nenning im CLUB2
    an den damaligen APO*-Exponenten Daniel Cohn-Bendit: " Wie wird es nun mit der APO* weitergegen, wie wollt ihr eure politischen Vorstellungen umsetzen?

    APO*-Exponent Daniel Cohn-Bendit antwortete: " Wir werden nach der nächsten Wahl im Parlament sitzen und zwar ALS GRÜNBEWEGUNG "

    Der damalige APO*-Exponent Cohn-Bendit ist heute oberster Grüner im EU-Parlament

    APO war damals die Abkürzung für AUSSER-PARLAMENTARISCHE OPOSITION
    VON KOMMUNISTEN UND LINKSSOZIALISTEN.
    Diese wurden damals im Parlament der BRD nicht zur Wahl zugelassen.

    • Pumuckl
      30. September 2012 12:25

      Grünpolitiker sind häufig Absolventen diverser Orchideen-Fakultäten, für welche sonst wo in der Gesellschaft kein Bedarf ist.

      Ist es nur ein Zufall daß diverse "Christlich-Evangelikaler Sekten" ihre "Pastoren"
      oft aus ähnlichen "Eliten" rekrutieren?

    • M.S.
      30. September 2012 13:06

      @Pumuckl

      Das betrifft nicht nur "Christlich-Evagelikale Sekten. Ich habe vor ein paar Jahren einem Vortrag eines Geistlichen von der Katholischen Sozialakademie über die Mindestsicherung beigewohnt. Er meinte u.a., dass diese eigentlich jedem Österreicher gebühren würde. Zur Sicherheit fragte ich nach, dass natürlich nur die Menschen, die über kein Einkommen, oder keine Pension verfügen, gemeint sein könnten. Nein, meinte er, jeder Mensch solle den Anspruch auf Grundsicherung haben, egal ob er zuzüglich über Gehalt oder Pension oder sonstige Einkünfte verfügt. Auf meine fassungslose Frage, wie er sich die Finanzierung dieser astronomischen Summen vorstelle, meinet er nur, dass das nicht seine, sondern Aufgabe des Staates sei.

    • plusminus
      30. September 2012 14:03

      @Pumuckl

      Ich frage mich nur, wo da die Kampffeministinnen sind, wenn einem bekennenden Kinderschänder weiterhin hofiert wird (z. B. heute Abend bei Günther Jauch auf ARD!) und er "oberster Grüner im EU-Parlament" bleiben darf.

      http://frauenfoerderer.bplaced.net/gruene/bendit_basar/index.html

      Wie hätte die Tat ausgesehen, wenn ein Rechtspopulist ein solches Geständnis abgelegt hätte?
      Geht "Grünkommunismus" sogar vor Kinderschutz?

      Damit ist klar, wo man diese Ideologie einzuordnen hat.

    • Eva
      01. Oktober 2012 19:10

      Daniel Cohn-Bendit ist aufgrund seiner Wurzeln sakrosankt. Dieser Widerling mit der großen Klappe kann sich alles erlauben; noch dazu ist er ein 68er (war sogar deren Häuptling) und ein Grüner, die mögen das.

  47. ProConsul
    30. September 2012 11:22

    OT - Tschetschenischer "Terrorist" genießt in Österreich Asylstatus

    Nach der Festnahme eines tschetschenischen Kämpfers mit österreichischem Asylstatus führt die Blutspur des tschetschenischen Terrorismus wieder einmal nach Österreich.
    Wien (OTS) - Wie das Innenministerium Georgiens mitteilte, ist es im
    September 2012 in der Schlucht "Lopota" an der georgisch-russischen
    Grenze zu einer wilden Schießerei zwischen georgischen
    Sicherheitskräften und Mitgliedern einer von einem gewissen Achmed
    Tschatajew angeführten Kampfgruppe gekommen, bei der elf Personen
    getötet wurden.

    Tschatajew, der in Österreich "Asylantenstatus aus politischen
    Gründen" genießt, wurde vom georgischen Militär festgenommen. Es ist
    nicht die erste Festnahme von Tschatajew, welcher der offizielle
    Vertreter des sogenannten "kaukasischen Emirates" in Europa ist und -
    von Österreich aus - offenbar in dessen Auftrag verschiedene
    europäische Länder - vor allem die Ukraine - bereist hat.

    "Da - unabhängig von dem obigen Vorfall - die russische Regierung
    Tschatajew seit längerem nach den Art. 208 und 205 des
    Strafgesetzbuches der Russischen Föderation der Mitgliedschaft in
    einer Kampfgruppe und des Terrorismus beschuldigt, muss schleunigst
    geklärt werden, welche Helfer er allenfalls in Österreich hatte, wie
    er seinen Asylstatus erlangt hat und in welcher Weise er gegen die
    mit diesem Status verbundenen Pflichten verstoßen hatte", meinte der
    außenpolitische Sprecher der FPÖ, NAbg. Dr. Johannes Hübner, in einer
    ersten Stellungnahme.

    "Durch Missbrauch des Asylrechtes darf Österreich keinesfalls zur
    Drehscheibe international agierender extremistischer und
    terroristischer Netzwerke werden. Damit gefährden wir unsere eigene
    innere Sicherheit, sowie den Ruf des Landes und die Beziehungen zu
    befreundeten, vom Terrorismus bedrohten, Nationen. Die FPÖ wird daher
    durch parlamentarische Anfragen untersuchen, warum Achmed Tschatajew
    und sein Umfeld in Österreich Asylstatus genießen, warum dem
    russischen Auslieferungsbegehren nicht nachgekommen wurde und welche
    'Reisen' der Asylwerber Tschatajew in den letzten Jahren unternommen
    hat.

    http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20120927_OTS0210/fp-huebner-fall-tschatajew-muss-im-innen-und-aussenministerium-geklaert-werden

    ps. es leben ca. 30.000 Tschetschenen in Österreich.
    pps. vielleicht kann Unterberger diesen Fall das nächste mal in seine Auflistung aufzeigen.

  48. HJR
    30. September 2012 10:56

    Das, was die "Roten" und neuerdings auch die "Grünen" (die sich immer noch nicht entscheiden können, ob sie eher zu Maos Kulturrevolution oder zu Che Guevaras Traumwelt (mit Tendenz zu BDSM) tendieren oder ob gar der "Umweltfaschismus" das Tor ins politische Paradies öffnen würde. Denn erst in einer Welt, in der alle Wale gerettet sind, alles, was dann noch wächst, biologisch angebaut ist, alle Menschen arbeitsfrei und alimentiert, alle homoerotischen Verhältnisse legalisiert und alle Religionen in einer Kirche vor dem gleichen Gottesbild (einer "Isis" mit Sprenggürtel um den Bauch) knien, wird in seiner ganzen Tragweite sichtbar werden, dass wir nicht im "Paradies" (weder im sozialistischen noch im ohnehin hirnverbrannte grünen), sondern im Hades gelandet sind. Aber das wird keine Rolle spielen, denn zu diesem Zeitpunkt wird weder der "Hades" noch irgendein anderer altgriechischer Begriff noch eine Rolle spielen beim täglichen, 24-stündigen, Non-stop-Dauergebet mit dem ORF und der obersten PriesterIn der ÖMEK (Österreichischen Multikulturellen EinheitsKirche) zur GöttIn des Tages.

    Die letzten Prediger des Widerstands werden dann längst verstummt sein. Christen, Heterosexuelle und alle Menschen, die mehr als eine Gemeinschaftsschule (mit mehr als durchschnittlichem Erfolg) absolviert haben, müssen sich durch besondere Aufnäher auf der Kleidung kenntlich machen (Zwei schräng gekreuzte Rufezeichen = achtung, Intellektueller, nicht ansprechen, Ansteckungsgefahr! oder stilisierter Spaten = achtung, Hakler, kann jeden Ultimo zur Abfuhr der Alimente an die Grundsicherungsempfänger herangezogen werden).

    Der Bundeskanzler wird zu dieser Zeit so ermittelt werden, dass jene Person zum Zug kommt, die ...
    ... die meisten nicht mit Arbeit belasteten Lebensjahre nachweist,
    ... ersatzweise können auch übertariflich bezahlte Konsulententätigkeiten herangezogen werden,
    ... die engsten bzw. zahlreichsten verwandtschaftlichen, ersatzweise freundschaftlichen oder schwippschwägerlichen Beziehungen zu in der Medienwelt tätigen Menschen vorweisen,
    ... glaubhaft macht, dass sie Fragen nach ihrer Vergangenheit, ihrem wirtschaftlichen Gebaren, der Herkunft ihrer materiellen Mittel, etc. auf keinen Fall beantworten wird,
    ... vorteilhaft ist auch die glaubwürdige Darlegung homoreotischer Tendenzen.

    Leider (pardon: "auf vielfachen Wunsch") wird die geistige Nahrung nur mehr aus den (dann einzig noch empfangbaren, aber weiterhin zwangsvergebührten) ORF-TV-Programmen bestehen. Die Versorgung der Bevölkerung mit dem Notwendigsten konnte sich unsere Regierung dank der guten Beziehungen UHBPs zu Nordkorea auf einer dortigen Schulungswoche aneignen.

    Dank der hervorragenden und international einmaligen elektronischen Infrastruktur Österreichs (der ORF ist auch der einzige Internetprovider und hat auch alle Agenden der "elektronischen Post" übernommen) können alle öffentlichen Wahlen inzwischen elektronisch "abgewickelt" werden.

    Ließe sich (nahezu endlos) fortsetzen.
    ======================
    horst.rathbauer@gmx.at
    www.conwutatio.at

  49. brechstange
    30. September 2012 10:30

    Mit Schaudern denke ich daran zurück, als unser Sohn wochenlang seine FBA auf 35 Seiten kürzen musste, auch die 37 waren letztendlich zu viel. Die Lehrer korrigierten falsch (die setzten die Machtergreifung Hitlers in Deutschland von 1933 auf 1938 hoch - soviel zur Qualität mancher Geschichtelehrer), dem Vorsitzenden ist das nicht mal aufgefallen. Hinhaltlich war die Arbeit für die Prüfer uninteressant, geprüft wurde die Länge, Rechtschreib- und Formulierungen - als wäre es eine Deutscharbeit). Unser Sohn hat sehr viel Aufwand in die Arbeit gesteckt und war sehr enttäuscht, dass der Inhalt der Arbeit unerheblich war.
    Auf die Beschwerde hin, passierte absolut nichts. Der Lehrer weigerte sich, an einem Gespräch teilzunehmen. Aber nun ist er ja Personalvertreter an der Schule.

    • socrates
      01. Oktober 2012 09:18

      Bei diesem Thema spaziert man auf Glatteis! Wenn man nachforscht, kommt man von der offiziellen Lesart ab und gerät in Konflikt mit der Zensur. Die Zeitgeschichte nach Prof Jelinek, der noch von Kreisky eingesetzt wurde, ist eine linke Zensurbastion.

  50. zweiblum
    30. September 2012 09:56

    Seit "Der Standard" nur mehr für Leserinnen ist (Oskar Bronner im Radio), darf ich ihn nicht mehr lesen. Seis drum.

    • Undine
      01. Oktober 2012 09:51

      @zweiblum

      ***!
      Seien Sie unbesorgt! Sie versäumen nichts; unangenehm ist es nur, daß man tagtäglich die "präpotente" (copyright @Gandalf) Stimme des Herausgebers anhören muß.

  51. Politicus1
    30. September 2012 09:54

    Noch ein Beispiel aus dem schöpferischen Wirken der poltisch korrekten Gutmenschen:
    "LANGANSÄSSIGE" - das ist die jetzt zu gebrauchende politsich korrekte Bezeichnung für sich seit Jahren - nach -zig ablehnenden Asylbescheiden - illegal in Österreich aufhaltenden Asylbewerbern!
    Bitte, das ist echt! (nicht von mir erfunden). Siehe:

    http://derstandard.at/1348284071712/Abschiebungen-von-Langansaessigen-sorgen-fuer-Kritik

  52. LF
    30. September 2012 09:31

    Ich frage mich schon seit langem, wie viel Lebenszeit man (bei korrekter Durchführung) man mit dem unseligen Gendern vertut - jetzt gibt es einen ersten Ansatz - vier (vermutlich) A-4 Seiten! Um die zu lesen brauche ich etwa zwei oder drei Minuten. Wenn man das umlegt...;)
    Zu den Lesekenntnissen: Richtig, din den Volksschulen muss das "Lesetraining" einsetzen, in den weiterführenden Schulen ist es zu spät, weil die Kinder in diesem Alter häufig - teilweise sehr geschickte - Vermeidungsstrategien entwickelt haben. Zertifizierte "Lesetrainer" ab der 5. Schulstufe einzusetzen ist meist vergebliche Liebesmüh!

  53. dssm
    30. September 2012 09:28

    Dazu fallen mir zwei Dinge ein.
    I.
    Für überzeugte Demokraten: Das alles wurde von gewählten Volksvertretern so gemacht oder geduldet, daher ist es offensichtlich der Wählerwille! Jene Minderheit welche anderer Meinung ist, sollte sich also daran nicht so sehr stoßen, denn nur wenn man das Diktat der Mehrheit in jedem Fall akzeptiert, kann man sicher sein, daß wenn man selbst zur Mehrheit gehört, diese Mehrheitsmeinung dann auch umgesetzt wird.
    Der Minderheit bleibt ja immer noch ein Weg offen: Überzeugungsarbeit leisten, zum Beispiel mithilfe der neutralen und unabhängigen Presse oder im staatlichen Rundfunk, welcher ja die Neutralität vorgeschrieben hat.
    II.
    Nicht die Höhe der Steuern ist entscheidend, sonder ihre Verwendung. Ich persönlich empfinde daher die Steuerhöhe als um 99,5% zu hoch. Outsourcing und Reduktion sind zwei hervorragende Mittel um völlig offen und legal die Steuerleistung radikal zu reduzieren.
    Ich empfehle jedem, der mit 'gar Manchem' unzufrieden ist, hier mitzumachen.

    In diesem Sinne: Schönen und beschaulichen Sonntag.

  54. Buntspecht
    30. September 2012 08:42

    Frage an A.U.: Was hat das Zurückschicken der Kinder in die Gesamtschule Volksschule in Wien für einen Sinn, wenn die Kinder dort in langen 4 Jahren das Lesen nicht erlernt haben??
    Da ist es doch vernünftiger den Kindern in einer weiteren Gesamtschule (gemeinsame Schule der 10 bis 14-jährigen dieses endlich doch noch beizubringen, Oder???

    • Obersteirer
      30. September 2012 09:05

      Frage an Buntspecht: Wenn die Kinder erst in einer Gesamtschule von 10-14 das Lesen erlernen, wozu dient dann die Volksschule?

    • Buntspecht
      30. September 2012 17:00

      Die frage ist eher: Wozu eine weitere Gesamtschule, wenn die Bestehende schon so versagt??

  55. simplicissimus
    30. September 2012 07:33

    Oesistan. Der Sudan ist ein gutes Vorbild.

    Wer jemals in einem besonders entwicklungsbeduerftigen Entwicklungsland gearbeitet hat, weiss, dass

    - Formalismen WEITAUS mehr Wichtigkeit als Inhalte haben, Inhalte bis hin zu vollkommenen Unsinn meistens wurscht sind
    - in Schulen und Universitaeten die Noten nachgeschmissen werden, was Lernen eine Bedeutung von nahezu NULL gibt
    - die Schulen und Universitaeten Absolventen produzieren, die geradezu dramatisch die wichtigsten Grundlagen des Lehrstoffs NICHT verstehen
    - aber alle stolz mit ihren Zeugnissen wedeln, die ihnen ja ach so gute CHANCEN im zukuenftigen bitterarmen desorganisierten Leben ermoeglichen
    - und jeder ohne jeden Zweifel haargenau weiss, was RICHTIG und was FALSCH ist, weil ja alle anderen auch dasselbe sagen

    Es freut mich wirklich, dass wir in Oesistan endlich erkannt haben, wie wir unseren verklemmten diszplinaeren Leistungswahn zugunsten von unendlich entspannter freundlicher Gelassenheit loswerden koennen. Das sichert unser psychisches Wohlergehen. Fuer das materielle wird der Staat sorgen, der von Reichen und ausbeuterischen Firmen weg umverteilt. Is ja genug da.

    Nur im ideologisch doktrinaeren Bereich verbleibt selbstverstaendlich Genauigkeit, Correctheit, Disziplin und absoluter Leistungsanspruch. Der Fortschritt, dass hirnvermessende Doktoren nach einigen Jahrzehnten durch genderbewusste FeministInnen ersetzt wurden, muss uns dass wohl wert sein.

  56. Wertkonservativer
    30. September 2012 07:33

    "FALLE FEMINISMUS" !

    Ein sinniger und zutreffender "Aufmacher" im heutigen Kurier!

    Frau Bauer-Jelinek beschreibt in ihrem Buch die Fallen, denen das weibliche Geschlecht durch ausufernden Feminismus ausgesetzt ist! Sehr lesenswert, dieser Artikel!

    Die Verrücktheiten der Genderei (abgesehen von den im Buch geschilderten "Fallen":

    Millionenfaches Ausschreiben der "Schüler und Schülerinnen", "der Politiker und Politikerinnen" in allen schriftlichen Ausfertigungen; die viele unnötig verbrauchte Luft und Zeit, die Ansager mit den lächerlichen beidgeschlechtlichen Ansagen verbrauchen:

    Lächerlich, einfach lächerlich!
    Wir alle lassen uns auf diese Art selbst zu Kasperln machen, und das nur, weil der P.C.- und Gender-Wahn uns laufend ein schlechtes Gewissen einreden will.

    Ja, es gibt zwei Geschlechter, doch wir alle sind MENSCHEN !
    Oder wollen wir uns nun doch weiterhin so auseinanderdividieren lassen, damit die Feministen-Kasperln dann auch "MENSCHINNEN" aus unseren lieben Frauen und Mädchen gemacht haben?
    Da sei Gott vor! Wir wollen zwar tüchtig im Leben stehende, aber doch "frauliche" Mädchen und Frauen um uns haben! Mehr eh' nicht!

    Guten Morgen!

    (gerhard@michler.at)

    • Alfred E. Neumann
      30. September 2012 09:20

      Du sagst es, Gerhard!

      (frei nach ?: wenn die Teppen alle aussterben, sind wir ganz allein!)

  57. Brigitte Imb
    30. September 2012 03:46

    "Ein Land versinkt im Sumpf der Blödheit"

    Das ist angesichts der politischen Führungsriege nicht verwunderlich und sicherlich von wesentlich höheren Stellen auch für gut befunden und gewollt. Wie sonst ließe sich ein derartig schwacher, ungebildeter, korrupter Kanzler installieren und halten, der das Land international zur Lachnummer verkommen läßt - dank seiner unqualifizierten Repräsentaion.
    Bereits seit Kreisky wird an der Volksverdummung gearbeitet, um Ideologien besser umsetzen zu können und daher ist doch nur logisch, daß ein dummes Volk auch wiederum nur - od. vorwiegend - dumme Politiker hervorbringt.
    Leider sind wir bereits so weit in der Verdummung "gediehen", nun diese faulen Früchte der Ideologie - zu unserem Nachteil - ernten zu müssen und es bleibt nur zu hoffen, daß - bevor es endgültig zu spät ist, angesichts der herangezüchteten Analphabeten -, sich der letzte Rest des normalen Wahlvolkes besinnt und diese unsäglichen, unverantwortungsbewußten, leistungsfeindlichen (linken) Zerstörer stoppt.

    • phaidros
      30. September 2012 04:03

      Das Problem ist, liebe Brigitte: ein »letzter Rest« kann gar nichts stoppen. Nur eine Mehrheit kann etwas stoppen. Es gälte daher, Aufklärungsarbeit zu betreiben, um mittel- und langfristig auf »das Wahlvolk« Einfluss auszuüben und eine Mehrheit aufzubauen.

      Dazu findet sich aber niemand bereit, denn das ist sehr viel unbemerkte und unbedankte Arbeit.

    • Wertkonservativer
      30. September 2012 07:44

      Genau das, Freund phaidros,

      versuche ich hier immer wieder zu artikulieren.
      Die Einsichtigen, Klugen und Veränderungswilligen sind eine extreme Minderheit in unserem Land; sie unter sich zwar im wesentlichen einig über die Änderungs-Notwendigkeiten, doch zahlenmäßig weit zu gering, um Änderungen in die Wege leiten zu können.
      Das wissen alle, die es versucht haben oder auch jetzt noch versuchen!
      Liebe Frau Imb, liebe brechstange:
      Ihr seid ja mit Euren Aufrufen wirklich zu bewundern! Ihr beschämt uns Männer ja oft und oft!
      Doch schlußendlich bleibt das Faktum, dass wir gegen die erhebliche Mehrheit der Gleichgültigen und" eh' Zufriedenen" nicht ankommen werden!
      Leider! Schade!

      Liebe Grüße,

      Gerhard Michler

    • HJR
      30. September 2012 09:17

      @Wertkonservativer
      und mit dieser schönen Argumentationskette (und der "moralischen" Unterstützung von Freund 'phaidros') kann man sich jetzt wieder in sein biedermeirliches Wolkenkuckucksheim zurückziehen und von der bösen Welt "da draußen" träumen, hin und wieder schaudernd erwachen und den Idioten, die sich bemühen, die Realität in geeignete Worte zu fassen, zurufen: "Liebe Freunde, haltet ein! S'ist vergeb'ne Liebesmüh! Die Welt werdet ihr nicht retten und sie bedarf der Rettung nicht, denn sie ist gut und schön! Zerstört mir meine Illusionen nicht! Ich wollte, ihr könntet das endlich einsehen!
      ======================
      horst.rathbauer@gmx.at

    • dssm
      30. September 2012 09:37

      Nicht so depressiv, es ist Sonntag!
      Nutzen Sie die Zeit und lesen Sie Ernst Jünger.
      Dann sind Sie vom Virus der Mehrheitsentscheide geheilt.

    • Wertkonservativer
      30. September 2012 10:40

      Ja, die Welt bedürfe der Rettung, werter Herr Rathbauer; da bin ich mit Ihnen einig!
      Und im Wolkenkuckucksheim lebe ich auch nicht; auch ich lasse des öfteren meinen Frust heraus, mreine jedoch, dass das Frustherauslassen allein absolut zu wenig ist, um Dinge wirksam und nachhaltig zu ändern!

      Sie werfen mir vor, keine Rezepte gegen die Missständer der Zeit zu haben; bescheidene Frage: haben Sie welche?
      Vom Reden und Schreiben allein werden wir - auch bei größtem und stärkstem Bemühen - leider nichts zur Verbesserung der Welt beitragen können!
      Das könnte man- auch nur ansatzweise - lediglich bei aktiver Teilnahme am Willensbildungsprozess in den etablierten politischen Parteien und Gremien!

      Das meine ich, keinesfalls jedoch das Verkriechen im "Wolkenkuckucksheim"!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • phaidros
      30. September 2012 10:54

      Wenn ich Herrn Rathbauer richtig lese, lieber Gerhard, bedarf nicht die Welt der Rettung, sondern die Realität der In-Worte-Fassung. Na dann!?

      Sg. Hr. Rathbauer, machen Sie sich bitte klar, was sich an der Realität ändert, indem man sie in Worte fasst, sonst aber zu keinerlei Schritt bereit ist: gar nichts.

      Herablassung Marke »biedermeierliches Wolkenkuckucksheim« können Sie sich also meines Erachtens ersatzlos sparen, denn Sie sind um nichts besser. Reden nur mehr und markiger vom Bessersein.

    • HJR
      30. September 2012 11:42

      @Wertkonservativer
      @phaidros

      Wenn ihr Beide schon so vehement die Meinung vertretet, dass die "Vergeudung" von Worten sinn- weil fruchtlos ist, warum schreibt ihr dann so verbissen gegen alles an, was diese "Vergeudung" betreibt?

      Glaubt mir, Freunde! Kein Wort auf dieser Welt ist je folgenlos gefallen! Und ihr braucht keine Bibel, um euch klarzumachen, was ich meine. Es genügt ein kurzer Blick in die jüngste Geschichte.

      Ein Wort ist eine Schaufel voll Sand. Wievieler Schaufeln bedurfte es, bis der Suezkanal entstanden war?

    • phaidros
      30. September 2012 11:51

      HJR, Ich kann natürlich nur für mich sprechen: Sie werden bei mir keine einzige Silbe finden, wo ich jemandem das Wort verbieten will - heute nicht und auch in der Vergangeneit nicht. Und »verbissene« schon gar nicht. Jeder soll sagen, was er auf dem Herzen hat. Manchmal denke ich mir halt mein Teil (das halten andere ganze deutlich anders).

      Wogegen ich allerdings anschreibe, ist unangebrachte Überheblichkeit. Das ist etwas völlig anderes.

      Wenn Sie aber meine Meinung zur Sache hören wollen: die Schaufeln, mit denen der Suezkanal ausgehoben wurde, waren aus Blech, nicht aus Silben.

    • machmuss verschiebnix
      30. September 2012 12:06

      Geschätzte Frau Imb,

      obwohl Sie meine volle Zustimmung haben, so wissen wir doch auch, daß es damit
      "..., leistungsfeindlichen (linken) Zerstörer stoppt." beim Wunschdenken bleiben wird.

      Der linke Beiß-Reflex spricht sofort an, wenn irgendein politischer Kandidat auch nur
      annähernd in diese (unsere) Richtung zieht.

      Mittlerweile sehe ich die einzige Chance darin, zu zulassen daß sich diese Schwachköpfe
      selber ins Knie schießen, die haben ausreichend Potenzial dafür :)
      Die von Hrn. Unterberger beschriebenen Zustände ( und noch viele andere Schiefstände )
      sind allesamt dazu angetan, allein durch den Druck der Sachzwänge als Folge der
      resultierenden Fehlentwicklungen ein Umdenken vor allem der jungen Generation
      zu erzwingen.

      Bei den Verursachern selber wird es NIEMALS zu umdenken kommen, weil es denen
      ja auch nicht um die jeweiligen Details geht, sondern um die Provokation von genau
      solchen Reaktionen, welche den linken Beiß-Reflex wiederum Rechfertigen helfen ! ! !

      Auch wenn solche Aktionen mich selber immer wieder zum Kochen bringen, richtig
      wäre es, diese Knalltüten völlig unaufgeregt in die falsche Richtung weiterlaufen zu
      lassen, weil die sich ohnehin schon mittelfristig damit selber ruinieren.

      Was allerdings gerade die ÖVP völlig verabsäumt:

    • machmuss verschiebnix
      30. September 2012 12:09

      sorry - da ist beim "paste" was daneben gegangen - es ging noch weiter:

      Was allerdings gerade die ÖVP völlig verabsäumt:
      Die Finanzierung für besagte Blödheiten MUSS eingestellt werden,
      darüber kann man keinesfalls diskutieren ! ! !

    • dssm
      30. September 2012 12:57

      Wie gut das in dieser Diskussion wieder einmal mit Worten herumgespielt wird.
      So lange niemand bereit ist selber etwas beizutragen, wird sich auch nichts ändern.
      Wie auch immer wieder festgestellt wird ist die tragende Schicht sehr sehr klein und besteht im wesentlichen aus dem konservativen und liberalen Menschen.
      Treffen kann man unsere lieben Linken ganz einfach: Radikal weniger zahlen! Und zwar legal!
      Da muss man aber bei sich persönlich anfangen.

      Outsourcing ist gut, reduzieren Sie die österreichische Belegschaft, viele weniger wichtige Teile können sehr leicht ausser Haus vergeben werden – am besten ausserhalb der EU.
      Überleben Sie wie viel an Lohnsteuern, Sozialversicherungsbeiträgen und Ertragssteuern damit wegfällt.

      Weniger konsumieren. Gerade als konservativer Mensch muß man nicht alle drei Jahre ein neues Auto fahren, jedes Jahr ein neues Smartphone haben …

      Arbeiten Sie mehr! Das ersetzt einen (wahrscheinlich mehr) weiteren Österreicher! Nebenbei hat man nicht so viel Zeit für Konsum.

      Benutzen Sie Schiedsgerichte! Damit entzieht man dem linken Justizsystem die lukrativsten Fälle. Die Wirtschaftskammern bieten da einige gute Alternativen!

      Reduzieren Sie den Gewinn! Wer wenig Gewinn macht – zahlt wenig Steuern.

      Verhalten Sie sich 'überlegal', zahlen Sie daher keine Strafen!

      Wenn Sie Geld über haben, kaufen Sie physisches Gold! Egal wie der Kurs gerade ist, ob man Verlust oder Gewinn damit macht. Mit keiner anderen Entscheidung tun Sie den linken Gelddruckern mehr weh. Ach ja, nicht im österreichischen Banktresor lagern!

      Da wäre noch sehr sehr viele weitere Möglichkeiten …

    • Alex
      30. September 2012 13:17

      dssm

      bin ganz ihrer Meinung. Manchesmal muss man hart sein.

    • phaidros
      30. September 2012 13:31

      So lange niemand bereit ist selber etwas beizutragen, wird sich auch nichts ändern.

      Ganz genau so ist es. Eigentlich einfach.

    • Brigitte Imb
      30. September 2012 15:14

      Nun, diskrete Vorwürfe, "nichts" gegen die "Blödtruppe" zu tun, möchte ich überlesen haben, denn ich unternehme (nicht nur in meinem Umfeld) sehr viel um anzukämpfen.
      Nicht müde werdend, mache ich Leute auf Mißstände aufmerksam, lege in unserer Praxis u. A. das "Tagebuch" aus, auf das ich unermüdlich hinweise, trage das auch gelegentlich in unser Dorfwirtshaus, sowie das "ECHO der himmelschreienden Diskriminierung der ö. Steuerzahler", usw, usf.
      Klar sind meine Mittel begrenzt, es fehlt mir an den Mrd. noch mehr machen zu können, aber ich tue was ich kann. (Bin sozusagen ein gutes "Wichtel", helf' freudig wo ich kann).

      @dssm,

      zwar brauche ich recht wenig schiedsgerichtliche Hilfe, aber wo es möglich ist achte ich darauf der politischen Mafia das Geld nicht in den Allerwertesten zu schieben. So hole ich z. B. vom Bauern Eier, Milch u Gemüse, habe meinen Urlaub in keinem €uro-Land verbracht, verweigere zunehmend den Konsum teurer Güter ( der alte Benz fährt sich auch ganz gut u. rel. billig), setze oft auf Reparatur (man hat ja Freunde) statt Neukauf, auf Selbermachen, usw... Mögen das auch Peanuts sein...., so schmerzen all diese (legalen) Angelegenheiten umso mehr, wenn möglichst viele Menschen so agieren. Ach ja, und mein Laster, das Rauchen, läßt sich recht günstig über ein Nachbarland organisieren, wo die Stange um ca. 15€ billiger zu kaufen ist, als in unseren Trafiken. Ja, wo's nur geht muß man den Steuertropf abstellen und ein wenig zum Dehydrieren beizutragen. :-)
      An der Tschenderei lasse ich kein gutes Haar, was natürlich hier auf dem Land willkommen ist, da macht ohnehin niemand bei diesem Unfug mit.

    • Pumuckl
      30. September 2012 20:12

      @ phaidros 13:31 und in vielen weiteren Kommentaren

      " Solange niemand bereit ist, selber etwas beizutragen, wird sich nichts ändern."

      @ Brigitte Imb 15:14

      " . . . trage das auch gelegentlich in unser Dorfwirtshaus . . . "

      @ phaidros hat mit dem oben zittierten Satz schon recht.

      Aber tut man " Nichts " wenn man in diesem meistgelesenen Blog Österreichs wie etwa Frau Imb immer wieder viel beachtete Beiträge liefert?

      ° Kürzlich teilte mir ein namhafter FPÖ-Mandatar mit daß Dr. Unterbergers Tagebuch zur täglichen Lektüre fast aller FPÖ-Mandatare gehört. Das kann doch nicht wirkungslos sein.

      ° Wenn Werner Faymann heute als Kanzler nur mehr ein "wandelnder Leichnam ist, haben dazu ganz wesentlich Dr. Unterbergers Tagebucheinträge und auch das reichliche und qualifizierte Kommentar-Echo beigetragen.

      Wenn uns @ Brigitte Imb mitteilt, daß sie ihr politisches Engagement auch gelegentlich ins Dorfwirtshaus ausweitet, verleiht sie ihrer Person großes zusätzliches politisches Gewicht!

      Wir müssen die LUFTHOHEIT ÜBER DEN STAMMTISCHEN zurückerobern, forderte einst SPÖ-Bürgermeister Häupl, als er diese durch die fanatischen Anhänger des
      aufsteigenden Dr. Jörg Haider bedroht sah.
      Inzwischen haben SPÖ-Anhänger diese Lufthoheit leider längst zurückerobert!

      Alle Bildungsbürger, welche hier im Blog wertvolle Beiträge zur politischen Diskussion einbringen, sollten sich regelmäßig wie @ Brigitte Imb herablassen,
      sich mit ihren Positionen der Falsifizierung durch einfache, aber für Mehrheiten wichtige Menschen zu stellen.
      Sie würden:

      ° Zu einer Mehrheitsbildung in Ihrem Sinn beitagen.

      ° Manche würden auch erstaunt feststellen, daß in bildungsmäßig schlichten Menschen mehr Weisheit steckt, als man erwartet.

    • phaidros
      01. Oktober 2012 07:06

      Lieber Pumuckl, irgendwo habe ich jetzt eine längere Antwort in den Eingeweiden meines Systems verbummmelt - ich halte es daher kurz.

      Aber vorher zu Dir, liebe Brigitte: ich glaube nicht, dass irgendjemand auf die Idee kommen könnte, Dir Untätigkeit vorzuwerfen! Im Gegenteil: hätten wir mehr wie Dich, wären wir nicht in dieser Bredouille. Aber Du wirst mir recht geben, dass der Schwerpunkt des angesprochenen Problems mit der Wählerschaft nicht unbedingt im ländlichen Raum liegt, und nicht gerade dort, wo Du Deine Tätigkeit entfalten kannst. Leider. (Was natürlich Deine Aktivität in keiner Weise schmälert!)

      Aber um auf Pumuckl zurückzukommen: bei allem Respekt halte ich das ausschließliche Posten hier, was Änderungen zum Besseren betrifft, für völlig nutzlos vertane Energie. Wer glaubt, nur durch seine Unmutsäußerungen hier auch nur irgendetwas zu bewirken, lügt sich meiner Ansicht nach in den eigenen Sack. HJR meinte einmal sinngemäß, der Sinn des Blogs dürfte in einer gewissen Hygienefunktion bestehen. Ok, unbestritten, aber das dürfte es dann auch gewesen sein. Wieso er das wissend allerdings anderen vom hohen Ross herab »biedermeirliches Wolkenkuckucksheim« vorwirft verstehe ich wiederum nicht.

      Der guten Ordnung halber halte ich noch fest, dass der zitierte Satz von dssm kam, nicht von mir.

  58. RR Prof. Reinhard Horner
    30. September 2012 03:35

    reinhard.horner@chello.at

    Nicht nur Blödiane

    Es ist wichtig und dankenswert, derartige Trotteleien und ihre Verursacher aufzuzeigen. Wir sollten uns aber bemühen zu ermitteln und darzulegen, in welchem Umfang sie auftreten. Denn unser Land versinkt deswegen nicht in Blödheit. Dem sei und ist alles das vor, was in der Mehrheit an Vernünftigem geschieht.

    Der (qualitativ) "bedeutendere Teil der Bürgerschaft" und die zulänglichen Repräsentanten in allen Lebensbereichen sind es, die erkannt, anerkannt und unterstützt werden sollen.

    Damit den Vertrottlern das Handwerk gelegt werde, sodass ihre widerlichen Trotteleien nicht überhandnehmen. Damit wir eben nicht in Blödheit versinken.

  59. Schani
    30. September 2012 03:04

    Ich hätt' da eine Idee für ein neues wissenschaftliches Fach: Institut für politisch korrekte und feministische Omphaloskopie!
    Einen schönen Sonntag allerseits!

  60. contra
    30. September 2012 02:46

    Die geistige Bombe wurde bereits auf diese Universitätsinstitute geworfen, weil sie in erster Linie mit Themen beschäftigt sind, die sie in internationalen Rankings immer weiter zurückfallen lassen.

    Sobald Leistungsbereitschaft bzw. Bildung nicht mehr funktionieren und bereits in der Volksschule bei den Grundregeln versagen, ist die Bevölkerung sowieso dem Untergang geweiht. Um so rascher, wenn eine längst rücktrittsfällige Ministerin weiterhin ihr Unwesen treiben darf.

    Und kommt dann noch dieser mit Steuergeld finanzierte sowie von den Medien unterstützte, permanente Kulturwahnsinn der Grünen in Wien hinzu, geht die ganze Nation an der oben beschriebenen, abartigen Dekadenz (Phettberg in Sadomasoqualen!) den Bach runter.

    Angesichts solcher Hiobsbotschaften vergeht einem glatt die wohlverdiente Sonntagsruhe und man überlegt nurmehr den Notausstieg = ABWÄHLEN, ABWÄHLEN, ABWÄHLEN - ehe noch mehr Unheil passiert!

    • diko
      30. September 2012 09:34

      @ABWÄHLEN, ABWÄHLEN, ABWÄHLEN ,...........
      .....und bitte, wer oder was steht bei der nächsten Wahl uns zur Auswahl ?

    • Alexander Renneberg
      30. September 2012 10:17

      diko, soweit kann contra nicht denken.

    • contra
      30. September 2012 12:39

      @diko

      Immerhin werden außer den beiden GROKO-Parteien vermutlich MINDESTENS noch 5 (FÜNF!) weitere zur Auswahl stehen.
      Wer sich nicht zurechtfindet, dem fehlt entweder der politische Überblick (wie offensichtlich auch @A. Renneberg!) oder aber der Mut zur Veränderung, was ein großer Schaden für Österreich wäre.

    • M.S.
      30. September 2012 13:55

      @contra
      Da es den rotgrünen Gesellschaftsveränderern und Gesellschaftsveränderinnen durch langjährige, intensive mediale Beeinflussung gelungen ist endlich den linkskompatiblen Menschentyp mehrheitlich zu erzeugen, wird wohl trotz verzweifelten Bemühens der Restbevölkerung wieder eine Regierung unter roter Flagge drohen.





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