Fußnote 62: Es trifft eh nur die Reichen

Auf 60 bis 70 Prozent will Oberösterrreichs SPÖ-Chef die Steuern erhöhen.

Aber das trifft eh nur wenige Reiche, so ab 350.000 Jahreseinkommen. So tröstet  uns Herr Ackerl in einem “Kurier”-Interview. Und verschweigt, was er natürlich ganz genau weiß. Nämlich dass über kurz oder lang der gesamte Mittelstand da hineinrutschen wird. Wohl eher: über kurz. Denn wenn die Regierung unter einem Werner Faymann außer leeren Floskeln weiterhin nichts gegen die Staatsverschuldung tut, dann bekommt sie keine Kredite mehr und wir bekommen eine Megainflation. Was die Menschen massenweise zu Höchststeuerzahlern macht. Dann glaubt die SPÖ offenbar, kann sie endlich all ihre ideologischen Projekte von der Gesamtschule über den Gratis-Magister-Titel für jeden bis zur ewigen Hacklerpension und zum Grundeinkommen für alle verwirklichen. Falls noch ein paar Menschen so blöd sein werden, ordentlich zu arbeiten. Schon vorher werden im Fall Ackerl die paar Menschen mit hohem Einkommen bald aus Österreich verschwunden sein: Richtung Monaco oder zu sonstigen Steuersparmodellen.

Share:
  • email
  • RSS
  • Add to favorites
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

Einen Kommentar schreiben

  1. Camillo Meinhart

    Die Roten wollen die reichen plündern, die schwarzen oder einige davon wollen die armen noch ärmer machen…. so weit so schlecht.
    Was aber, frage ich mich, ist in den letzten Jahrzehnten an Ausgaben so explodiert, dass hinten und vorne das Geld fehlt? Immerhin leben wir heute mit einer Abgabenquote, die vor 40 Jahren undenkbar war, haben aber keine wesentlichen Verbesserungen in der staatlichen Dienstleistung. Die Sozialausgaben werden seit gut 20 Jahren zurückgefahren, die einst für den Erhalt der Straßen eingeführte Mineralölsteuer fließt ins normale Budget und wir picken seit 15 Jahren Vignetten, fast jede Verwaltungsleistung ist mit Gebühren versehen etc… etc… Wo bleiben also die Mehreinnahmen hängen?
    Wir haben lange schon keine Vollbeschäftigung mehr, wie in den 70ern. Davon profitieren in erster Linie Unternehmen, die mit weniger Mitarbeitern mehr Output erwirtschaften.
    Wir haben eine immer teurer werdende Medizin und immer mehr ältere Menschen.
    Aber kann das alles sein? Wem fallen weitere Gründe ein? Bleibt das Geld in den Zinszahlungen für Schulden hängen… dann landet es eigentlich zumeist wieder bei den Bürgern, die Staatsanleihen besitzen. Wo sitzt also der gewaltige Sauger? Über Antworten erfreut.

    • ViennaCodePoet

      Gute Frage…

      Der gewaltige Sauger wird der Grenznutzeneffekt sein. Versteckte Wartungs- und Erhaltungskosten für die perfekte Infrastruktur – das trifft private wie öffentliche Hände gleichermaßen. Auch versteckte “Wartungskosten” für die Rechtspflege, differenzierte Gesellschaften haben eben ein differenziertes Rechtswesen – auch hier wirken Grenznutzeneffekte, in den USA wird z.B. die “Law Bubble” diskutiert.

      Das Wechselspiel aus (ersehnter) Simplifizierung und (erneuter) Differenzierung sollten wir als ewigen Prozess begreifen.

      Schlaraffenland ist eben sehr schwer verbesserbar aber sehr leicht verschlechterbar. Daraus mag ein Gefühl erwachsen, dass es keine (leichten) Erfolge mehr gibt.

      Und Daseinsvorsorge (vulgo Sozialversicherung) kostet, gleich wie man das organisiert. Krankheit und Verunfallung ist im Laufe eines Lebens unvermeidlich. Und sehr viele werden mittlerweile sehr alt.

      Denke das reicht als Erklärung vollkommen aus.

      Bürokratismus halte ich für einen Nebelwerfer, aber einer gewissen Organisationsgröße gibt es unvermeidlichen systemischen Schwund.

      Krisenhaft ist die Entwertung und Sinnentleerung der Arbeit durch die innovatorische Marktrevolution. Auch hier werden über kruz oder lang Grenznutzeneffekte greifen.

  2. Reinhard

    Ich sehe die Gefahr, ab 350T€ den Mittelstand zu treffen, nicht wirklich. Die Grenzziehung ist ganz in Ordnung, eine Frechheit ist der prozentuale Satz der Zwangsenteignung.

    Aber eines ist typisch leistungsfeindliche sozialistische Provinz: In D wird der Spitzensteuersatz für Reiche bei etwa 250T€ erreicht und beträgt “horrende” 45%; ein Satz den bei uns schon jeder kleine Angestellte erreicht. Unser Spitzensteuersatz liegt bereits ab 60T€ bei 50% und ein knallroter Kopf (oder heißt es roter Knallk…?) denkt lautstark über 60-70% nach. Nur nicht über eine Kürzung der Ausgaben, oder sollte man lieber sagen: Verschleuderungen.
    Ist ja auch eine Frechheit, dass Leute, die rund um die Uhr arbeiten, nur die Hälfte von ihrem Geld abliefern sollen um Schmarotzer zu füttern und Parteikassen zu füllen! Am besten ist, von allen Einkommen100% abzuliefern und die Sozialistische Einheitspartei Österreichs übernimmt die “gerechte” Verteilung…

    • Kurt22

      @Reinhard: Aber wir dürfen uns nicht wundern, denn die einzigen Dinge, die den Roten seit Jahrzehnten zur Sanierung des Budgets einfallen, sind Steuererhöhungen, “Steueranpassungen” (haha), neue Steuern, neue Tarife und Tariferhöhungen, eine weitere Kreativität ist nicht erkennbar. Allerdings, solange man damit Wahlen gewinnt….

    • Reinhard

      @Kurt

      Wahlen gewinnt man ja auch, wenn nur einer wählt und mir seine Stimme gibt.

      Die Roten und ihre Lakaien haben es geschafft, dass die Zitronen (also die Ausgepressten) vor Frust den Wahlurnen fernbleiben. So reicht es, die beschenkte Klientel zu mobilisieren, indem das Schreckgespenst der Sozialen Kälte heraufbeschworen wird (so dass die Schmarotzer ahnen, es könnte sich bei einer Veränderung der Machtverhältnisse ausschmarotzt haben), und schon gewinnt man eine Wahl und erreicht eine Mehrheit mit 15% der wahlberechtigten Stimmen…
      Die Schwarzen sind auch keine Alternative, da ihre eigene Klientel (Beamte, Bauern, Lehrer…) sich beharrlich gegen jeden Reformgedanken stemmt. Auch dort ist keinerlei Einsparungspotenzial zu sehen und wird immer nur auf die Einnahmenseite geschielt um dem Mittelstand die Last der versemmelten Milliarden ihrer schwarzen Bankmanagerfreunde aufzubraten.
      Und Blau/Orange haben weder in Kärnten noch während ihrer Regierungszeit bewiesen, auch nur ansatzweise mit Geld umgehen zu können. Haider hat in kommunistischer Manier lieber den big spender nach parteilichem Gutdünken gespielt als seinen Leuten gleich etwas zu ersparen.

      Es liegt scheinbar in der österreichischen Natur, nicht mit Geld umgehen zu können. Und wenn die Kassa leer ist wird nicht gespart sondern nach mehr Geld geschrien…

    • Josef Maierhofer

      @
      ‘Am besten ist, von allen Einkommen 100% abzuliefern und die Sozialistische Einheitspartei Österreichs übernimmt die “gerechte” Verteilung…’

      Das konnten wir ja schon sehen, wie das geht im Kommunismus, die ‘gerechte’ Verteilung hat nicht funktioniert, wie sie auch in Zukunft so nie funktionieren kann. Es geht schlicht nur, wenn jeder sein eigenes Leben (die eigene Familie) verantwortlich lebt und nicht auf Kosten anderer. Aus den ‘Cashbonzen’ des Kommunismus wurden nahtlos die Oligarchen der Jetztzeit.

      Das Erkennen der Tatsache, daß das so nicht weiter gehen kann, fällt vielen sehr schwer nach Jahrzehnten Wohlstand auf Kredit, und jetzt ‘auf einmal’ soll es da kalt hineingehen ?

      Ich wünsche mir, daß wenigstens die Bevölkerung das erkennt und sich danach richtet, wenn schon die Parteien davon nichts reden wollen und wissen wollen.

  3. Elisabeth Weiss

    “Es betrifft eh nur wenige Reiche”, das ist aber lieb. Dann werden wir mit den wenigen Reichen bestimmt unseren Haushalt sanieren. Ist doch klar?

  4. Simplicius

    Zu den Vorschlägen des Herrn Ackerl wurde bereits alles Notwendige gesagt.

    In meiner Einfalt schlage ich eine Modifikation dieser Vorschläge vor: Nicht die Reichen sollen zahlen, sondern die, die in der Politik solchen Blödsinn verzapfen. Je dümmer der Vorschlag, desto höher der anzuwendende Steuersatz. Für Herrn Ackerls Vorstoß schlage ich vor, auf sein Jahreseinkommen 75 % Steuer zu erheben.

    Auf diese Art angewandt, hätte das Steuersystem womöglich wirklich eine Leitungsfunktion.

  5. Silvia Berger

    Nicht erst seit Faymann versprechen die Genossen immer wieder das Schlaraffenland und offensichtlich so überzeugend, daß sie immer noch von einer erklecklichen Bürgeranzahl gewählt werden.
    Man darf gespannt sein, wie lange es noch funktioniert?
    Bis wirklich die letzten Leistungsträger dieses Land verlassen, dann ist endlich die Kuh tot, die gemolken werden soll!

    • Fr. Berger

      Der Kreisky hat damit angefangen, in 70 die relative und in 71 die absolute Mehrheit damit gewonnen. Seither hat sich wenig geaendert. Alle versprechen viel. Halten kann niemand was, ausser mit ungedeckten Schecks. Es faellt einem nur mehr Goethe ein: “Die ich rief, die Geister …”!

    • Bär

      Die Vollbeschäftigung der 60′ er und 70′er und ein entsprechendes Steueraufkommen, welches den Staat weiterhin in die Lage versetzte, alle auch in Zukunft rundherum zu verwöhnen, wird es nicht mehr geben. Herr Ackerl glaubt mit Steinzeitsozialismus – straft’s die Reichen, gebt’s den Armen – punkten zu können. Wir werden aber Unternehmer mit Ideen und Initiative, die Betriebe gründen und führen dringend brauchen um Mitarbeiter zu beschäftigen die dort arbeiten, man braucht beide Seiten, damit die Medaille Wert bekommt. Mit solchen Steuervorstellungen wird sich aber eine Seite verabschieden.

    • Josef Maierhofer

      Der letzte, von dem ich das gehört habe mit der geschlachteten Milchkuh, war Finanzminister Molterer. ‘Ja manchmal müssen wir die Kuh schlachten, die wir melken wollten.’

    • Josef Maierhofer

      @ Bär

      Für mich hat es den Anschein, als würde man das bei Ihrem Adressaten nicht verstehen wollen.

      Wozu brauchen wir Unternehmer, wir haben ja die Partei … da gibt es genug Jobs, Versorgungsjobs.

      Ich würde meinen, daß genau diese Personen, die nicht erkennen wollen, was echte Arbeit ist, die man verkaufen kann und was Verwaltungsarbeit ist, die man nicht verkaufen kann und was unnötige Arbeit ist, weil nicht brauchbar, das lernen und üben sollten.

      Wenn heute Jugendliche als Berufsbild angeben ‘Bin doch nicht blöd, daß ich arbeite’, ‘ich mache es wie meine Vorbilder’, dann sind wir schon über dem Umkehrpunkt hinaus (point of no return).

      Das Erwachen aus diesem über Jahrzehnte künstlich gezüchteten Traum auf Kredit wird bitter sein.

  6. Baldur Einarin

    Warum kommt Ackerl nicht auf die Idee, ausgabenseitig das Budget zu entlasten. Dafür bietet sich so manches an: Streichung jeglicher Parteienförderung, keine Absetzbarkeit von Spenden, Abschaffung des Bundesrates,des Amtes des Bundespräsidenten, Reduktion der Zahl der Nationalratsordnete auf 165, Stopp der Geldflüsse an private Kultur- Lesben- Schwulen oder Migrantenvereine.Reduktion der Subventionen für Sportvereine und Freiwillige Feuerwehren,Erhöhung des tatsächlichen Pensionsantrittsalters für Mann und Frau,sowie Ende der großzügigen Presseförderungen , Bestrafung der arbeitsfähigen Arbeitsunwilligen, Abschaffung von Supergagen für manche Politiker,für Nieten im Nadelstreif usw.
    Wenn dies alles nichts nützen sollte, kann man noch immer über Steuererhöhungen diskutieren.

    • Dr.Markus Deim

      S.g.Baldur!
      Ich möchte Ihnen grundsätzlich recht geben, nur bei gewissen Details bin ich nicht ganz bei Ihnen: Sportvereine (ich bin selbst bei einem Fußballverein als Funktionär tätig) und unsere liebe FF sollten eigentlich weiter unterstützt werden, weil sie gerade für unsere Jugend (im optimalen Falle) sehr wichtige Integrationsstrukturen sind. Die diversen Sportvereine halten entgegen verschiedener Vorurteile die Kids vom Saufen ab, da ich selbt involviert bin(meine drei Kinder spielen Fußball und im Verein ist Alkohol und Nikotin als “unsportlich” verpönt), kann ich das behaupten, und die FF übernimmt gerade im ländlichen Bereich viele Zusatzaufgaben. Ich denke, daß gerade jene Strukturen, die unserer Jugend als “Heimat” dienen, sollten finanziell unterstützt werde, jene Strukturen, die der linken”Ideologie” dienen (siehe viele sog.Kultur und Kunstvereine, die eigentlich nur Selbstzweck haben), sollten ihrem Schicksal überlassen werden, ohne durch Steuergeld am Leben erhalten zu werden, das hat m.M. nichts mit Intoleranz zu tun, aber mein Steuergeld sollte für die Jugend und sinnvoll eingesetzt werde, dann habe ich nichts dagegen. ansonsten kann ich Ihnen nicht widersprechen.

    • Silvia Berger

      @Dr. Markus Deim

      Absolute Zustimmung – Sie haben das glasklar aufgezeigt!

  7. Eddie R.

    Nach der Steuer ist vor der Steuer (in Deutschland wie in Österreich). Das Steuerzahlen geht ja weiter. Nach der Einkommenssteuer geht ja noch Steuern u. Abgaben ab wenn ich das Geld ausgebe:

    - 19% Mehrwertsteuer ab.
    - Sondersteuer Ost für die Wiedervereinigung mit DDR
    - Energiesteuer (Strom u. Gas)
    - Kraftfahrzeugsteuer
    - Versicherungssteuer
    - Ökosteuer
    - Mineralölsteuer
    - Lebensmittelsteuer
    - Alkoholsteuer/Branntweinsteuer
    - Tabaksteuer
    - Sektsteuer (damit finazieren wir noch die kaierliche Kriegsflotte)
    - Grundsteuer (Häuser u. Grundstücke, bezahlen auch die Mieter)

    und sonstige Abgaben an die Stadt

    Wer den Höchststeuersatz (ab 120.000 EUR) in Deutschland bezahlt, dem bleiben definitiv nicht mal 20% übrig von seinem Einkommen wenn er nicht besondere Abzugsmöglichkeiten hat!

    • Josef Schiffer

      Und warum verzapfen Sie Ihre Erkenntnisse dann nicht in deutsche Foren? Wir haben hier ohnehin schon genug Hartz IV-Flüchtlinge :-)

    • Eddie R.

      Sind sie einer??

      Ich nicht! Ich arbeite mit 66 Jahren noch, weil der dt. Staat mir (uns) die zustehende Rente zum Teil gestohlen hat…!

    • Bernhard

      Ihr Kommentar erscheint mir äußerst überflüssig, Herr Schiffer!

  8. Gerhild Baron

    Was erwarten wir alle uns noch überhaupt ? Die täglichen Nachrichten sind schlimm genug.
    Wenn zB bei einem relativ kleineren Festival wie die Osterfestspiele es sind
    2 Millionen Euro unbemerkt verschwinden und die SPÖ LandeshauptFRAU (gendergerecht!)
    nicht einmal rot wird, wenn ihr vorgehalten wird, daß sie auch etwas mit Aufsicht zu tun gehabt hätte ? Und was sind schon 2 Millionen Euro im Vergleich zur Hypo ??
    Hat schon einmal jemand nachgerechnet, was Grafenegg kostet ?? Und dort ist es wohl nicht die SPÖ (was mir lieber wäre….)
    Egal wohin man blickt und zu welcher Partei, derzeit tun sich Abgründe auf !

    • Josef Maierhofer

      Sie haben keine Änderung des Farbtones mehr feststellen können, bei Frau Burgstaller.

      Aber sie hat die mutmaßlichen Betrügereien ja nicht durchgeführt. Sie muss nur die Verantwortung dafür übernehmen.

      Aber Sie haben schon recht, bei der heutigen Moral in allen Ebenen unserer Gesellschaft ist das offenbar kein Grund mehr rot zu werden.

      Waren ja nur 2 Millionen …

      Grafenegg dürfte wohl zur Pröll-Dynastie gehören, wo man vermutlich ähnliche ‘Ziffern’ im Wettlauf um den ‘Titel’ erreichen wird.

    • APM

      @ J. Maierhofer

      Wie sollte man da das Sprichwort: Wia da Herr so des Gscherr… oder: Wia des Gscherr (Steuerhinterzieher) so da Herr… anwenden? Was passt besser?
      Der Begriff Unrecht(bewusstsein) existiert nicht mehr! Nirgendwo!

  9. Christoph Schreiber

    >> Richtung Monaco

    Oder nach Bratislava Vinohrady. Ein Freund hat sich dort gerade ein nettes Häuschen zugelegt. Sehr schöne Lage. Nette Nachbarn. 19% ESt.

    • Grübler

      Ich warte bis die Strassenbahn wieder hinfährt :-)

    • Melusine

      @Grübler- Das war früher die Preßburgerbahn -Wiener Endstelle BÜRGERTHEATER 3. Bezirk.
      @CS- Dafür kommen die Preßburger zu uns und siedeln sich in Hainburg an.

  10. Josef Maierhofer

    Es trifft eh nur die Reichen.

    Solange, bis man die Hungrigen nicht mehr füttern kann, bis man die Frierenden nicht mehr wärmen kann, spätenstens dann werden die ‘österreichischen Kommunisten’ draufkommen, daß 50 Jahre ‘Sozialpolitik’ auf Kredit ein ‘Rohrkrepierer’ war, oder waren Sie alle beim Zivildienst ?

    Sie haben verteilt, was sie nicht hatten, was wir nicht hatten. Sie haben gegen Österreich gearbeitet und werden jetzt als ‘innerer Feind’ betrachtet. In Österreich ist der Wurm drinnen und so eine Wurmkur ist was langwieriges und deckt schonungslos alle Fehler auf.

    Es trifft leider hauptsächlich die Armen, liebe ‘Österreich-Kommunisten’.

    Mich auch …

  11. LAO

    Ich kann einem jeden Leistungsträger nur raten zu kündigen bzw die Firma zudrehen und ab September die Mindestsicherung beziehen.

    • LAO

      …oder Lotto zu spielen, da dieses “Einkommen”, da leistungsfrei, in Österreich natürlich nicht zu versteuern ist.

    • Josef Maierhofer

      … bezeichnend, typisch …

      Brot und Spiele.

    • Phaidros

      nicht zu versteuern ist

      … nachdem sich der Finanzminister 60% oder so genommen hat. Was ist denn das, wenn keine Steuer?

      MfG phaidros.vie@gmail.com

    • LAO

      @Phaidros:
      Ich habe das auf einen Lottogewinn bezogen, der eben nicht zu versteuern ist.

    • Phaidros

      LAO, ausgespielt werden die Einsätze, bei denen sich der Finanzminister tüchtig bedient. Was ist das anderes, als eine Steuer? Man sagt Ihnen nur nicht, dass Ihr Gewinn arithmetisch eigentlich zweieinhalb Mal so hoch gewesen wäre.

      Es heißt halt nicht Steuer, und offensichtlich funktioniert die Täuschung.

      MfG phaidros.vie@gmail.com

    • Grübler

      @ lao
      und nicht vergessen:
      Fahrtkostenzuschuss zum Pfusch
      BFI Zuschuss für die Ausbildung
      Mietbeihilfe
      Heizungszuschlag
      GIS-Befreiung
      Telefonbefreiung
      Rezeptbefreiung
      Mitversicherung bei der Frau/Mann

      hab ich was vergessen?

    • Josef Maierhofer

      @ Phaidros

      Sollte halt nicht extra noch Einkommensteuer heißen, wo doch ohnehin schon die Gewinnsteuer abgezogen (abgezockt) wurde.

    • Josef Maierhofer

      @ Grübler

      Handygrundgebühr fehlt noch, das gibt es auch für die ‘Sozialfälle’ als Unterstützung.

    • Grübler

      @Josef Maierhofer

      wie konnte ich nur vergessen. Danke

  12. APM

    Liest man diese ganzen Diskussionen wie “jenseits der € 350.000 Jahreseinkommen”, glaubt man sich in eine Faschingssitzung oder vielmehr, dass man sich NACH einer hier versammelt hat!
    Langsam, aber sich muss man sich “zwicken” um das alles noch als Wirklichkeit wahrzunehmen

    • Melusine

      Die Reichen wollen nicht zahlen , da dieser Staat (Parteien SPÖVPGRÜN) derart vorrottet sind, daß sie ihre Pinkepinke steuerfrei verbraten. Wohl bekomms.

    • M.P.

      @Melusine: Bei SPÖVPGRÜN fehlen aber schon auch noch FPÖBZÖ. Oder halten Sie die für anständiger??????

    • Melusine

      @M.P. Die beiden anderen sind nicht in der Regierung . Die Melonenpartie regiert über die ORFLÖCHER mit . Beste Grüße M.

    • M.P.

      Hmmm – im Parlament sind sie aber auch, so wie die GrünInnen…

  13. Josef Maierhofer

    Österreichs innere Feinde arbeiten gegen Österreich.

    Ein Spitzensteuersatz, das habe ich auch schon einmal gepostet, kann nur mit Konsens eingeführt werden.

    Ein einheitlicher Steuersatz (gleich niedrig) könnte sicher Vorteile beinhalten. Wieviel Steuersatz, ist aber bei dem Schuldenstand nicht mehr frei wählbar. Und wir dürfen uns bei den ‘Selbstbedienern’ und ‘Großsprechern’, bei den ‘Großkopferten’ und sonstigem ‘Cashbonzen’, bei den ‘Sozialschmarotzern’ und den ‘Privilegierten’ dafür bedanken.

    Keiner aus dieser ‘EGO-Truppe’ wird jemals mit der Wahrheit herausrücken. Die aber ist da und ganz nahe.

  14. Otto

    ab 350.000€. also: wenn man ein durchschnittliches Einkommen von 20.000€ pro Jahr nimmt und eine Inflationsrate von 3% dann kommt man auf ca 97 Jahre. Die Frage ist also was unter “kurz oder lang” zu verstehen ist?
    Diese Argumentationslinie sollte man also eher nicht weiter verfolgen zumal Österreich auf den Euro Kurs ohnehin wenig Einfluß hat.
    Aber: Ackerl ist anscheinend gegen Reichtum solange er sich auf Privatpersonen bezieht und diese Gretchenfrage sollten sich mal alle Sozialdemokraten in Österreich stellen: Ist das allein Scheffeln von Geld moralisch verwerflich? und wenn ja: wie kann das mit einem marktwirtschaftlich orientierten System kompatibel sein.
    Gerade weil diese Fragen so banal klingen sind sie vielleicht nie ernsthaft öffentlich diskutiert worden, aber die Sozialdemokratie sollte sich dem Problem einmal ernsthaft widmen, wenn sie nicht völlig unglaubwürdig werden wollen.

    • Josef Maierhofer

      Oh, die Sozialdemokratie ist schon talentiert im ‘Geld schäffeln’, die Gehälter von Spitzengewerkschaftern, die ÖBB-Bonzen, wie Huber, auch der Wiener Bürgermeister gehört nicht zu den Armen, etc.

      Aber denen gibt man das gerne ‘für eine Parteispende’ …

    • APM

      Sie meinten wahrscheinlich: Für eine Parteispende geben MUSS…

  15. Herbert S.

    Lieber Hr. Unterberger!
    Wenn Sie denken, dass wir bald eine derartige Megainflation haben, dann werden wir wohl auch bald andere Sorgen als Steuerpolitik haben.

    mit freundlichen Grüßen

    • Gerhild Baron

      Wollen Sie damit sagen, daß man sich über Steuerpolitik und Aussagen wie jene von Hr Ackerl keine Gedanken machen soll oder meinten Sie es ironisch, was mir besser gefiele !?

  16. Gerhard Pascher

    Lieber Hr. Unterberger,
    wenn Sie annehmen, dass diese € 350.000-Schwelle über kurz oder lang auch den Mittelstand trifft – diesmal nur mit zwei f :-) , dann prognostizieren Sie aber eine Megainflation für dieses Land. Malen Sie da nicht den Teufel an die Wand?

    Manche Leute haben immer noch bei großen Euro-Beträgen Schwierigkeiten, daher schreibe ich zu diesem Unsinn den Betrag ausnahmsweise auch in unserer alten Währung = 5 Millionen ATS an Jahresverdienst. Erst was darüber ist, würde mit dem genannten Satz versteuert werden.

    Ich glaube, dies ist nur eine unnütze Wortspende des Herrn Haider aus OÖ, damit er nicht in Vergessenheit gerät.

    • perry

      dieses mal war es nicht der haider, sondern der ackerl. okay, kein großer unterschied.

  17. Ursula Faustmann

    Immer wieder freut es mich, wenn Sie, Herr Dr. Unterberger, mir aus der Seele sprechen.
    Bankensteuer, An- oder Aufhebung der Höchstbemessungsgrundlage für die Sozialversicherung, Anhebung des maximalen Einkommensteuersatzes … alles grundsätzlich gute Ideen!
    Leider sind aber in solchen Szenarien die Schlupflöcher für jene, die durch Insiderinformationen binnen weniger Wochen Erträge von 50% des eingesetzten Kapitals lukrieren, schon vorprogrammiert und treffen würde es den sogenannten Mittelstand – soweit es ihn noch gibt, bzw. solange der sich das noch gefallen lässt.

  18. die Grundrechenarten sind bei der Politikerkaste eher unterentwickelt. Die gnadenlose Mathematik hat immer recht. Gibt es keine Reichen mehr, sind alle arm!

    • Josef Maierhofer

      Und, wie in der DDR dann bankrott.

      Das sind wir und keine Partei kann dem entkommen.

  19. M.R.

    Na klar doch. Gleich kommt die Megainflation dann verdienen alle 350.000 Euro jährlich und flüchten nach Monaco…

  20. karli

    Mit der kommenden Abschaffung der Spekulationsfristen wird das einige ganz und gar nicht Reiche (auch ohne dieser irrwizigen 70 %) hart treffen.

    Stellen Sie sich vor Sie und ihr Ehegatte haben im Jahre Schnee (60er 70er Jahre) ein Grundstück um öS 400.000,– (= ca 30.000) gekauft und darauf ein Haus gebaut – natürlich alles auf Kredit und viel Eigenleistung. Haben ihr halbes Leben lang gearbeitet um diesen Kredit zurückzuzahlen, das Haus in Schuss zu halten und zu Verbessern und dabei für natürlich jeden Schilling und Euro Lohn- und Mehrwertversteuer gezahlt.

    Und jetzt im Alter wird ihnen das Haus zu groß zu viel Arbeit etc und sie wollen es verkaufen um in eine kleine Wohnung zu ziehen. Sie haben Glück und bekommen für das Haus € 400.000,– dh sie haben ein Einkommen von € 370.000 (= 400.000 Verkaufserlös minus 30.000 Anschaffungskosten, weil die anderen Kosten werdens nicht mehr geltend machen können).

    Von diesen € 370.000 zahlen dann noch ein drittes mal 60 % Einkommensteuer obwohl sie jeden cent schon doppelt versteuert haben (lohn- und mehrwertsteuer).

    Und falls sie es nicht verkaufen zahlen es halt ihre Erben.

    Wer soll da in Österreich noch sparen etwas arbeiten.

    Jeden Jungen der lern- und leistungsbereit ist kann man bei aller Schönheit Österreichs, bei der Freundlichkeit seiner Leute und bei allem Stolz auf die Heimat aber politischen Dummheit seiner Wähler, ehrlicherweise nur mehr raten das Land zu verlassen.

  21. horst

    warum gibt nur es begrenzungen? begrenzungen machen angelegenheiten schwierig!
    wie gestaltet man nur gesetze?
    einschränkungen und beschränkungen sind ärgerlich, leider und in monaco ist es sicherlich einfacher!(.,.)

  22. GF

    Typische Sozimethode. Zuerst was regelrecht Krankes fordern, damit die Mitte (was wird das sein, 60%) durchgesetzt wird. “Da haben wir ja eh nachgegeben”.

  23. Was einen so unglaublich ärgert, ist, dass da immer auf den Managerknopf gedrückt wird. Aber, auch ohne Inflation, das kann viele “normale” (Nicht-”Manager”) Leistungsträger mal treffen, wo es jahrelang hart erarbeitetes Geld ist, und nicht ein flotter Bonus.

    Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen:
    Jemand hat durch seine Leistungen, glückliche Fügungen oder einfach eine tolle Idee ein (vielleicht auf ein paar Jahre beschränktes oder sogar einmaliges) Einkommen von 350.000 EUR. Und davon bleiben dann 120.000 EUR übrig? Beispiel: Ein Erfinder. Das einmalige Einkommen kompensiert viele Jahre davor und danach.

    Oder ein Ehepaar hat einen schönen Familienbetrieb aufgebaut, die Kinder können / wollen den Betrieb nicht übernehmen, und der Markt konzentriert sich sowieso. Man entscheidet sich nach einem guten Angebot zum Verkauf an den Mitbewerb, um sich neuen Dingen zuzuwenden. Oder ist dazu gezwungen. Man verkauft um 1,2 Mio EUR. Den Erlös darf man auf 3 Jahre aufteilen. Von den 1,2 Mio bleiben 360.000 EUR übrig. Fair?

    • Markus Theiner

      Dass Vermögen durch Leistung verdient worden sein könnte ist ein Gedanke, der einem Sozialisten fremd ist.

      Ebenfalls übersieht man gerne, dass der Top-Verdiener das Geld ja nicht aus dem Nichts erhält, sondern wer anderer ihm das zahlt. Und diesem ist der Top-Verdiener das Geld offenbar schon wert, sonst würde er es nicht bezahlen.
      Ob die AG den Manager, der Kunde den selbständigen Tischler oder der Leser den Schriftsteller bezahlt – es gibt immer die Möglichkeit das bleiben zu lassen. Nur muss man dann eben ein anderes Buch lesen, einen anderen Tischler engagieren oder einen anderen Manager zu nehmen – allenfalls welche die man für weniger Geld bekommt.

    • Phaidros

      In dieselbe Kerbe (naja, fast): Wieso ein Selbständiger, der mit einer Wochenarbeitsleistung von 60h doppelt so viel verdient weit mehr Steuern bezahlen muss als zwei Unselbständige, die in 30h-Jobs eventuell gar keine Steuerlast zu tragen haben, wird sich mir wohl nie erschließen…

      MfG phaidros.vie@gmail.com

    • ViennaCodePoet

      @wird sich mir wohl nie erschließen
      ganz einfach – sie können ihre Lebenshaltungskosten nicht beliebig herunter schrauben.

      Da der priviligierte Weg in die Subsistenz den meisten verschlossen ist gibt’s nach unten hin eine triviale untere Grenze um den Lebensunterhalt zu bestreiten.

    • Phaidros

      VCP. schönes a-posteriori-Argument. Aber kann ich wirklich glauben, dass das der Beweggrund für diese Schieflage gewesen sein soll?

      MfG phaidros.vie@gmail.com

    • ViennaCodePoet

      ich finde Einkommenssteuersätze von 0 auch nicht gut – wegen Teilhabe am Gemeinwohl – sie passen allerdings besser zur feudalen Tradition des Landes…

      deswegen geringe Gehälter und progressive Steuern… ist für den gestandenen Feudalisten immer noch billiger als höhere Gehälter und wenig Steuer

      als EPU triffst mich nicht da ich (noch) Freibeuter ex lege bin, was aber wiederum unsere Politik nicht geschnallt hat… die werden sich noch wundern…

    • Josef Maierhofer

      @ ViennaCodePoet

      Da hätte ich als EPU gleich 3 Angestellte, nämlich die dann nicht benötigten Steuerbeamten …

      Nein, im Ernst:
      Das soziale Transferverständnis ist durchaus gegeben bei denjenigen, die für ihr Geld arbeiten. Die Schmarotzer lachen sich ins Fäustchen, die geben nichts, die nehmen nur. Als Mitarbeiter nehmen sie den Job und stellen Forderungen, als Sozialschmarotzer haben sie ein ‘Tschecheranten-Grundgehalt’ und wohnen trotz diesem im öffentlichen Obdachlosenheim. Als ich Angestellter war, habe ich mich jedes Jahr zu Weihnachten beim Arbeitgeber bedankt, daß es die Möglichkeit gegeben hat, bei ihm Geld zu verdienen.

      Es ist jedem echten österreichischen Kapitalisten ohnehin klar, daß solche Forderungen kommen werden und die meisten (früher rein österreichischen heute ‘global players’) Konzerne haben da überhaupt kein Problem damit, ihre Kapitalflüsse zu verlegen, ihre Hauptsitze zu verlegen in Niedrigsteuerländer. Auch China scheint da attraktiv zu sein, oder doch nicht ?

      Also Kapitalisten greifen zu wollen ginge nur weltweit und weltweit haben wir noch keinen Kommunismus …

    • ViennaCodePoet

      China hat eine lange feudale Tradition, und Feudalismus kann – so der Bogen nicht überspannt wird – über viele Jahrhunderte gespielt werden.

      Verletzt zwar mein Gefühl für Fairness, aber Fairness ist immer bohren von sehr kleinen Löchern in extra harten Brettern.

      Deswegen finde ich ja Werkzeugmacherei ein edles Handwerk.

    • Josef Maierhofer

      @ ViennaCodePoet

      … und ich habe immer gedacht, Fairness, wäre das Achten des Mitmenschen, das Betrachten als Partner, etc.

      Habe nicht geahnt, daß das so zu definieren sei.

      Ich meine, wer arbeitet soll essen, und da kann nicht viel falsch sein daran.

      Meinen Sie etwa, wer bohrt, bekommt mehr als ihm zusteht ?

    • Josef Maierhofer

      @
      ‘Oder ist dazu gezwungen. Man verkauft um 1,2 Mio EUR. Den Erlös darf man auf 3 Jahre aufteilen. Von den 1,2 Mio bleiben 360.000 EUR übrig. Fair?’

      Allerdings, wenn Sie die gleiche Summe für ein Firmenhaus investieren wollen, dürfen Sie das auf 150 Jahre von der Steuer abschreiben.

      Da sind Sie unter Garantie schon tot.

  24. karli

    Warum nicht um 90 % da würden die Roten statt 22 Mio Euro 30 Mio Euro zusätzlich lukrieren.

    Ich muss dazu sagen, das sind geschätzte Zahlen, weil ganz genau kann man nicht sagen ob noch um die hundert Reiche in Österreich verbleiben oder gleich alle ins benachbarte Ausland verschwinden, und durch noch zu qualifizierende Zuwanderer ersetzt werden müssen.

    Etwas Gutes für die Reichen hat die Sache allerdings: Man braucht nicht mehr nach Monaco, sonder kann auch nach Rosenheim, Maribor, Bozen, Bratislava ziehen um sich ordentlich Steuern zu sparen und trotzdem seine Geschäfte weiter zu betreiben.

  25. POG

    Nur der, der 350k im Jahr macht, ist fleißig?

    • Die Annahme oben (bzw. von GOP unten) setzt eine hohe Inflation voraus, mit der mittelfristig auch der Mittelstand (wohl als Synonym für Leute, die fleißig sind und entsprechend bezahlt werden) bei einem Jahreseinkommen von 350 TEUR landet, wenn ich AU richtig verstanden habe.

      Zur emotionalen Abgrenzung empfiehlt sich statt “fleißige Leute” übrigens finde ich “Leistungsträger” sehr gut, das hat eine gewisse “Verdient-etwas”- und “zahlt Steuern”-Konnotation.

      Fleißig allein reicht ja irgendwie aus einer staatsökonomischen Sicht auch nicht.

  26. GOP

    Wenn dies tatsächlich eintreten würde, dann werden eben alle fleißigen Leute das Land verlassen. Andererseits werden viele “andere” zu uns kommen und beitragen, dass es bald nichts mehr geben wird.
    Abschließend eine Frage an Genossen Ackerl: Warum nicht gleich 100% und alle bekommen, solange es noch Geld gibt, die gesetztliche Mindestsicherung?

    • Bürger

      Siehst Du @ GOP, nun hast Du das sozialistische Prinzip begriffen.
      Der real existierende Sozialismus, man nennt ihn auch Kommunismus, kann nur 3 Dinge.
      1. fremdes Geld ausgeben
      2. Steuern erhöhen
      3. Geld in großen massen drucken

      Erst wenn man für das Geld der Sozialisten nichts mehr zum Essen kaufen kann, werden die Menschen feststellen, das man von Geld nicht satt wird.